Die 560-Seelen-Gemeinde Bettwil im Aargau soll kurzfristig 140 Asylanten kriegen. Die Einwohner ließen sich das gestern abend nicht gefallen, stimmten gegen die Asyl-Unterkunft und verließen geschlossen den Saal, die grüne Regierungsrätin und ihr Stab blieben allein zurück. Hier der Artikel im BLICK mit allen Infos und Video. Nur wenn die Leute sich wehren, ändert sich etwas. Mal schauen im Januar! Andere Gemeinden wollen auch keine Asylanten, es herrscht ein Notfall – arabischer Frühling!

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86 KOMMENTARE

  1. Lösung ist doch ganz einfach: Ab mit den Asylanten und Asylbetrügern nach Deutschland. Der Bodensee ist doch nicht weit. Dort werden sie schon genommen.

    Und Hamburg will 137.000 Ausländer einbürgern; da kommt’s doch auf 140 mehr nicht an.

  2. Man sollte Fatima Roth+ co mal (evtl. kriminelle ?)Asylanten in die Nachbarschaft packen..ob die dann aber dazu lernen würden ?Glaube ich kaum

  3. Schickt sie doch nach Deutschland, in Rot-Grün dominierte Bundesländer. Dortige Bürger freuen sich schon auf Fachkräfte aus dem Orient.

  4. FRECHHEIT !!!
    Gerade habe ich die Post von der Münzhandelsgesellschaft Deutsche Münze geöffnet.
    Und was muß ich sehen ??? Türken-Wulff und Erika in Gold !
    Vorne auf dem Bladl steht: Dem Deutschen Volke.
    „Jeder Deutsche sollte das
    Recht und die Möglichkeit
    haben, Gold zu besitzen.“
    Einschmelzen, sofort einschmelzen!!!

  5. „Das bedeutet, dass derzeit eine Art Notfall herrscht, was die Unterbringung von Asylbewerbern angeht.“

    Und warum herrscht ein Notstand? Weil die 99% die nicht Anerkannt werden, als berechtigter Asylantrag, schlicht nicht abgeschoben werden, wie es das Gesetz verlangt!

  6. So sollte Demokratie sein.
    Aber die da oben interessierts nicht. Unsere liebe Fatima mit ihrer Partei der offenen Herzen heißt die 140 Verstoßenen doch bestimmt herzlich willkommen in unserm von den Nazis unterspülten kleindeutschen Reich. Ich such schonmal bei chefkoch.de nach Rezepten für Falafel etc.
    Ich jedenfalls würde mich sehr bereichert fühlen.

  7. So so, „die grüne Regierungsrätin und ihr Stab blieben allein zurück“.

    Seltsam, seltsam, ist die Schweiz denn keine Demokratie, wer hat die denn bitte gewählt?
    Gehört sich so etwas denn, seine Genoss_innen einfach alleine zu lassen?

    Scheint mir wieder mal so ein Fall von DOUBLETHINK vorzuliegen.

  8. Die Menschen in Bettwil haben halt was von den APO-68er-Spinnern gelernt:

    Wer sich nicht wehrt lebt verkehrt.

    oder:

    Macht kaputt, was euch kaputt macht.

    oder:

    Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.

    Respekt!!!

  9. #7 Roland F (25. Nov 2011 17:16)

    Vielleicht ist es angebrachter, das Wort Asylanten durch Paßdeutsche zu ersetzen.

  10. Ich verstehe zwar nur die Hälfte vom dem was die Schweizer da im Video sagen aber ich kann denen bei dem Thema schon fast von den Lippen ablesen was die Bürger hier empört und wie besorgt hier einige über ihre Zukunft und die ihrer Kinder in dem Dorf sind… Das sind ja schon Verhältnisse wie im Schöllnstein (71 Ureinwohner und 68 Asylanten). http://www.mdr.de/fakt/artikel108912.html

    Nichts gegen wirklich hilfsbedürftige Asylanten aber sowas macht den Einwohnern doch Angst. Vor allem wenn man sich die Kriminalstatistiken aus anderen Städten ansieht im Umkreis zu Asylheimen….

  11. …und die zukünftigen Fachkräfte auch noch überwiegend aus dem islamischen Kulturkreis stammen

    (hatte ich vergessen)

  12. Gut, ich habe mir das Video angesehen, das auf http://www.blick.ch kursierte. Und mich diebisch gefreut über den Widerstand der Dorfbewohner.

    Man beachte: nur einige Gutmenschen „Grüne, SP und die Obrigkeit (Sprich Politiker) blieben wahrscheinlich noch im Saal übrig.

    Brave Mannen und Frauen, brave Nachfolger von Wilhelm Tell.

  13. Ein Tipp, liebe Bettwiler, versucht es mal mit Schweinen! Ich lese gerade bei Wikipedia im Artikel über Bettwil:“In Bettwil gibt es gemäss Betriebszählung 2005 rund 180 Arbeitsplätze, davon 36 % in der Landwirtschaft…“

    Also Schweinsprodukte auf dem Gelände der Asyl-Unterkunft vergraben, sie richtig damit „verseuchen“, Schweine daran vorbeitreiben, Weideschweine auf die Wiese gegenüber, oder besser noch einen Schweinestall hinbauen, einen Schweinemarkt im Ort veranstalten und so weiter.

    Ih seid doch bestimmt einfallsreich, wenn es darum geht Euren Ort zu retten und Eure Töchter zu schützen. Ich wünsche Euch dabei alles Gute!

  14. OT – Berliner Charité: Die 240-Kilo-Frau Elfi Yaghi, 40, hat ein Monsterbaby (sechs Kilo) zur Welt gebracht, es soll das schwerste Kind sein, das in Deutschland je zur Welt kam. Mutter und Kind sind wohlauf, Kind soll „Jihad“ heißen, Elfi: „Ein ganz normaler arabischer Vorname. Das heißt Kraft.“ Es ist das 14. der Familie Yaghi. Vater Yaghi, Libanese, ist arbeitslos.

    http://www.n24.de/news/newsitem_7446229.html

  15. Wenn man konsequent und umgehend abgewiesene Asylanten zurück führt, dann ist auch mehr Platz für neue Scheinasylanten, um diese bei freier Kost und Logis zu alimentieren.

  16. OT?
    Jihad </b< lautet der Name des Jungen, der am Freitag, 25.11.2011 im Charité Campus Virchow-Klinikum (CVK) in Berlin zur Welt gekommen ist…Die 40-jährige übergewichtige Mutter litt an Schwangerschaft(Ramadan)diabetes. Der neugeborene Sohn ist ihr 14. Kind…Das Kind wog 6 Kilo. An den Folgen leidet das Kind möglicherweise sein ganzes Leben lang: Es hat ein deutlich höheres Risiko, Übergewicht und Diabetes zu entwickeln…
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/frau-bringt-sechs-kilo-kind-zur-welt/5888322.html

  17. #7 Roland F (25. Nov 2011 17:16)

    Interessant, danke. Insofern mir bekannt, wurde dies nicht in den NL-Medien erwähnt.

  18. Wenn Politiker Asylant/Migranten wollen, dann sollen sie die gefälligts bei sich aufnehmen. Mal sehen wie schnell der Spuk vorbei wäre…

  19. Richtig so, denn das was aus Nordafrika kommt sind nur Kriminelle und Anhänger der alten Regimes.

    Exil-Deutsche während der Nazi-Diktatur wurden in anderen Ländern zum Großteil aufgenommen.
    – Sie bekamen keinen Cent
    – Hilfe durch Selbsthilfe
    – Wurden nicht Kriminell.

    Asylanten bekommen Geld und werden dennoch kriminell.

  20. #19 trainspotter

    “ …wo türkische Arbeitskräfte beim Aufbau des vom Zweiten Weltkrieg noch mitgenommenen Deutschlands halfen.
    Kommentare erwünscht ! “

    Na gut …

    Es dürfte doch kein Problem sein, nach der „Bibel in gerächter Sprache“ auch eine „Deutsche Geschichte in gerächter Sprache“ auf den Markt zu bringen.

    Also: „Als das Kind der Göttin zu Bethlehem im Stalle lag, arbeiteten die Hirtinnen und Hirten auf dem Felde …“

    Bzw.: „Der zweite Weltkrieg endete 1960, die deutsche Bevölkerung lag schwach darnieder und faßte erst wieder neuen Mut, als tüchtige Fachkräfte aus der Türkei zur Hilfe kamen und ihr die Trümmer hinwegräumte und schönen neue Häuser mauerte. Der Führer war aber noch lange nicht besiegt, erst 1968 konnten die mutigen Achtundsechziger den Faschismus endgültig schlagen, aus Angst vor den zornigen Revolutionären flüchtete sich Adolf Hitler in den Selbstmord. Nun war die Freude der Türken und der Deutschen groß, die Achtundsechziger begründete eine ganz tolle Musikgruppe, die Beatles, und alle feierten sie ein frohes Fest miteinander.“

  21. #13 Schweinsleber,

    schau mal zu pro aurum. 50 Gramm Tafelbarren zu je 1 Gramm. Kann man an den eingebauten Bruchstellen schön teilen. Guter Einfall.

  22. @ 20 Alster

    Es ist schon was Wahres dran:

    Dumm frisst und Intelligenz säuft!

    Na denn, prost! 🙂

  23. Ergänzung zum Ströbele-Bericht:

    http://www.lawblog.de/index.php/archives/2011/11/25/strbele-mahnt-ab-was-ist-eine-anzeige/

    Abgemahnt wird das Heddesheim Blog, weil es im Bericht hieß, Ströbele habe die Kinder angezeigt. Der Politiker legt nun Wert auf die Tatsache, nicht er, sondern seine Frau habe Strafanzeige erstattet. Durch die Behauptung, er habe Strafanzeige erstattet, fühlt er sich laut Heddesheim Blog in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt. Ströbele fordert eine Unterlassungserklärung und das Honorar seines Anwalts, immerhin 775 Euro.

  24. Ich sehe es kommen, dass den armen Leuten das Bundesheer auf den Hals gehetzt wird, um das Asylantenheim durchzusetzen. Ich glaube irgendwie nicht mehr, dass die Schweiz ein Hort der Freiheit und der Bürgerdemokratie ist.
    Aber immerhin stehen die noch auf, das wäre bei uns undenkbar! Mal ein wenig nachdenken bei den nächsten Wahlen!

  25. Im Zürcher Unterland, zwischen Zürich und Schaffhausen am Rhein gelegen, in Eglisau sollen auch 120 Plätze neu gebaut werden. Mitten ins Wohngebiet. Die Bevölkerung ist natürlich auch hier alles andere als begeistert und formiert sich.

    Link zur Seite der Gegner: http://tinyurl.com/72to62a

    Laut Fernsehbericht von gestern hat der Bund erst rund 200 Plätze von den angepeilten zusätzlichen 2000 gefunden, die er bis Ende Jahr ausweisen wollte. Die 200 Plätze befinden sich in einer alten militärischen Unterkunft auf einem Bergpass im Bernischen.

    Hier der Beitrag über Bettwil der Nachrichtensendung 10 vor 10 von gestern: http://tinyurl.com/6rs9bhe

    Und hier das Dossier des Schweizer Fernsehens zum Thema Asyl mit etwa 50 Videos: http://www.wissen.sf.tv/Dossiers/Politik/Schweiz/Asyl-in-der-Schweiz#!videos

  26. hmmm, dieser aufstand wäre doch etwas für euch.

    anstelle von reisen nach new york und das verfassen von thesenpapieren solltet ihr euch viel besser direkt in euren gemeinden für solche anliegen einsetzen.

  27. Würde man die Scheinasylanten und Asylbetrüger konsequent abschieben, gäbe es keine Unterkunftsproblem.
    Die Quote der wirklich Asylberechtigten liegt unter 5 %.

  28. Die grüne Stadträtin hyperventiliert jetzt vermutlich, ist tief traurig únd ein Stück weit betroffen warum die unbelehrbaren Nazis sich nicht von den Secondos kulturell bereichern lassen wollen.

  29. Sobald GM-Furien auf Positionen sitzen geben sie einen Dreck auf die Meinung ihrer Bürger

    Sendet alle Asylanten in die Strasse wo diese „Regierungsrätin “ wohnt

    140 Asylanten . in diesem Dorf … da geht niemand mehr auf die Strasse

  30. Die Lösung : Sendet dies „Heissblütigen islamistischen Nordafrikaner “ in verlassenen Kasernen auf 2400m Höhe dort wo der Schnee 3m hochliegt und nur mit Hubschrauber versogt werden kann

  31. @6 amenschwuiibleim

    FRECHHEIT !!!
    Gerade habe ich die Post von der Münzhandelsgesellschaft Deutsche Münze geöffnet.
    Und was muß ich sehen ??? Türken-Wulff und Erika in Gold !
    Vorne auf dem Bladl steht: Dem Deutschen Volke.
    “Jeder Deutsche sollte das
    Recht und die Möglichkeit
    haben, Gold zu besitzen.”
    Einschmelzen, sofort einschmelzen!!!

    Das ist in der Tat eine Frechheit!!!
    Das muß eine Fehlpressung sein!!! Statt „Dem Deutschen Volke.“ müßte da „Dem Türkischen Volke“ stehen.
    😉

  32. Und es kommen immer mehr Pseudo-Asylsuchende, praktisch ausschliesslich Muselmanen und über Italien. Die Unterkünfte reichen schon heute nicht mehr aus. Der Anteil, der als Asylant schlussendlich anerkannt werden kann, liegt bei wenigen Prozenten und trotzdem bringt man nur einen kleinen Teil wieder ausser Landes. Die Gründe hiefür sind vielschichtig, hängen aber viel mit Gutmenschentum und der damit verbunden gut verdienenden Sozialindustrie zusammen. Irgendwann platzt das Boot und auch die Bürgerwut.

  33. #41 Islamonix

    Die Frau ist 40 und hat schon 14 Kinder?

    Meine Güte, das geht ja zu wie am Fließband.

    Aber es tut gut zu wissen, dass es in Deutschland noch richtige Frauen gibt, die auf eine Karriere verzichten und aktiv mithelfen, den kommenden Rentenkollaps zu verhindern.

    Wir alle wissen doch aus den Medien, dass Deutschland händeringend auf fleissige Facharbeiter angewiesen ist.

    Und was mich am meisten freut ist, dass diese Frau jeden Rassisten wiederlegt, der behauptet, dass deutsche Frauen von muslimischen Männern schlecht behandelt würden.

    Die Frau ist gerade mal 40 und hat ihrem Liebsten schon 14 Kinder geschenkt – das muss WAHRE Liebe sein.

    Und was für ein fürsorglicher Vater! Nimmt sich von der Arbeit frei um im Haushalt mitzuhelfen.

    Da kann sich der deutsche Mann eine Scheibe von abschneiden.

    Nur eine klitzekleien Anmerkung noch:

    Jihad schreibt sich doch ganz anders“, sagt sie. „Das ist ein ganz normaler arabischer Vorname. Das heißt Kraft.

    Das stimmt so nicht ganz.

    Zwar heisst „jihad“ auf deutsch „Dschihad“.

    Aber:

    Nach Chomeini bedeutet Dschihad die Eroberung des gesamten nicht-moslemischen Territoriums.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Dschihad

    Gut, dass n24 so kultursensibel ist, seinen Lesern und LeserInnen diese tendenziöse Bedeutung vorzuenthalten.

  34. Türkische gastarbeiter haben das noch vom 2 Weltkrieg gezeichnete Deutschland mitaufgebaut ….. 50 Jahre Türkische Migration in Deutschland .. ein erfolgsmodel – die Nasen der Politiker Neigen sich vor Demut auf die Schuhspitzen …

    Meine Oma und meine Großmutter haben 1945 mit 2 Blagen aufm Rücken Steine geschleppt und Steine Geklopft .. Opa und Großvater haben sich im Pütt zu Tode Malocht .. wenn sie das Hören könnten sie würden sich angewiedert übergeben und diese Politiker riege zum xxxxx Jagen !! Obwohl sie SPD Mitgleider waren – mein Opa ist mit Parteibuch beerdigt worden !

    Ich Schäme mich .. ich Schäme mich für diese Politiker

    Die Deutschen Frauen die unter Primitivsten umständen und reichlich represalien seitens der Besatzungsmächte UNSER DEUTSCHLAND aufgebaut haben gehört ein Denkmal gesetzt !

    Den Italienern – Griechen – Spaniern etc sei Gedankt für Ihre Hilfe beim Aufbau in den Schwersten Jahren … wo bleibt der Staatsackt für diese Menschen ??

    Die Türckischen Migranten der 1 und 2 Generation waren okay ich hatte und habe viele erinerungen an gute freundschaften aus meiner Schulzeit in den 70ern die waren überwiegend wircklich Okay die Jungs und Mädchen offen Modern mit den selben Träumen und Wünschen wie wir – auch die Eltern sehr nett und entgegn kommend … das war ein gaaaaanz anderer Schlag als das was wir heute hier jeden Tag sehen und erdulden müssen !!

    Als Vater einer 16 Jährigen Blonden 175cm großen und gut gebauten Tochter Sterbe ich Wochenends 1000 Tode wenn sie Unterwegs ist Passt halt gut ins Beuteschema der Bereicherer ( siehe Oslo – Berlin etc ) !

  35. Wenn ein Staat seinen Bürgern die Freiheit nicht zugesteht, wirksam und verbindlich über ihre Lebenswelt zu bestimmen, ihnen gegen ihr ausdrückliches Votum Verhältnisse aufzwingt, dann hat er seine Existenzberechtigung verloren.
    Vollkommen gleichgültig sind dagegen all diese selbstgemachten, „gefühlten“, immer den anderen aufgedrungenen Verantwortlichkeitshysterien. Was geht uns dieser sogenannte „arabische Frühling“ an? Abgesehen von der selten kitschigen, gefühlsseligen und im übrigen völlig unzutreffenden Bezeichnung sollten wir prinzipiell anderen Völkern das Recht einräumen, ihre Probleme selbst zu lösen.
    Denn der steht, sehe, daß er nicht falle.

  36. #47 Dirty Harry
    Ich mir auch, oder zumindest eine Vorschaufunktion wäre schönn, desweiteren wünsch ich mir zu Weihnachten, dass PI auch auf dem Handy richtig funktioniert. Da kann man nämlich nur die Hauptseite öffnen, wenn man was anklickt stürzt es ab. Egal ob mit Android, IOS, oder BlackkBerry. Vlt. hat der Weihnachtsmann ja ein Herz für PI 🙂

  37. #19 Heta (25. Nov 2011 17:27)
    OT – Berliner Charité: Die 240-Kilo-Frau Elfi Yaghi, 40, hat ein Monsterbaby (sechs Kilo) zur Welt gebracht, es soll das schwerste Kind sein, das in Deutschland je zur Welt kam. Mutter und Kind sind wohlauf, Kind soll „Jihad“ heißen, Elfi: „Ein ganz normaler arabischer Vorname. Das heißt Kraft.“ Es ist das 14. der Familie Yaghi. Vater Yaghi, Libanese, ist arbeitslos.

    http://www.n24.de/news/newsitem_7446229.html

    Und dann wird in dem Artikel auch noch behauptet, die feiste, orientalische Dame sei Deutsche und würde richtig „berlinern“. Wenn das eine Deutsche ist mit ihren 14 kleinen Islamisten auf Kriegspfad, die auf Staatskosten bis zur Verfettung genährt werden, bin ich Malaye mit somalischen Vorfahren.

    Man mache sich im Übrigen mal ein wenig kundig in Sachen historische Zusammenhänge und Staatsphilosophien im Wandel der Geschichte. Im Gegensatz zu Frankreich, wo die Republiken seit der Revolution stets das Bekenntnis als Voraussetzung zur Staatszugehörigkeit gewertet haben, galt in der Mitte Europas, also auch in Deutschland, immer die Kulturnation, der gemeinsame Hintergrund an Sprache, Interessen, Erlebnissen, Idealen und Kultur, also die Kulturgemeinschaft, als entscheidender Faktor.

    Staatsnation vs. Kulturnation – das waren die großen Gegenpole in den akademischen Diskussionen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunders – ein Historiker wie Hermann Oncken (leicht zu ergoogeln) hat dazu Richtungsweisendes geschrieben.

    Heute wird stillschweigend – ohne jemals irgendwen gefragt zu haben – der französische Nationenbegriff auch bei uns vorausgesetzt, jeder, der einen deutschen Pass hat – und wenn ihm der „Lappen“ weniger bedeutet als die Einkaufsquittung vom ALDI -, hat widerspruchslos als Deutscher zu gelten.

    Das ist auch so eine widerliche Blüte der Ideologie des Multikulturalismus und eine Vergewaltigung der deutschen Geschichte. Man hat uns nicht nur unserer Identität beraubt, sondern auch unserer Geschichte – übrigbleiben darf nur das ewige Gesabber über den Geisteskranken mit der Rotzbremse und die angeblich an jeder Ecke lauernde braune Gefahr – dabei habe ich in 43 Jahren noch nicht einen echten, leibhaftigen autochthonen Braunen live zu Gesicht bekommen. Die einzigen Rechtsradikalen, die ich kennengelernt habe, sind Türken und gehören den Grauen Wölfen an, einer davon ist Mitpächter der für mich nächstgelegenen Tankstelle. Ich habe ihn zweifelsfrei vor Wochen in der HR-Hessenschau wiedererkannt, als er vor einem Versammlungslokal der Wölfe in einem westlichen Frankfurter Stadtteil von einer Reporterin als einer der regionalen Aktivisten befragt wurde und sich sehr entschlossen und wichtig gab. Ach Pardon, das ist natürlich auch ein Deutscher, denn einen deutschen Pass hat der Mensch mit Sicherheit auch irgendwo herumliegen. Dafür bereichert er uns aber auch mit seiner so friedfertigen Kultur. Da mus man schon über solche Kleinigkeiten hinwegsehen. Der zählt dann folglich nicht zu den deutschen Braunen, die an jeder Häuserecke mit gefletschten Zähnen auf unschuldige Opfer warten.

    Schrecklich, auf welch dürftigem Niveau man uns zu verblöden sucht!

  38. „Es ist das 14. der Familie Yaghi. Vater Yaghi, Libanese, ist arbeitslos.“

    Wieviel Hartz-4 die Familie bekommt, möchte ich mir jetzt garnicht ausrechnen, sonst ist das Wochenende direkt wieder versaut.

  39. @ #19 Heta

    Die 240-Kilo-Frau Elfi Yaghi, 40, hat ein Monsterbaby (sechs Kilo) zur Welt gebracht, es soll das schwerste Kind sein, das in Deutschland je zur Welt kam. Mutter und Kind sind wohlauf, Kind soll „Jihad“ heißen, Elfi: „Ein ganz normaler arabischer Vorname. Das heißt Kraft.“ Es ist das 14. der Familie Yaghi. Vater Yaghi, Libanese, ist arbeitslos.

    Herrlich – Deutschland lebt: Während in Stuttgart die Edelrentner für den Erhalt des Juchtenkäfers kämpfen, gebiert die 240-kg-Arabierin in Berlin den 6-Kilo-Jungen, die beide schon sicher als langwierig teure Behandlungsfälle gelten können, reiht ihn in die Reihe ihrer 13 Kinder der vom Staat unterhaltenen Einwandererfamilie ein und lacht uns allen ins Gesicht:

    Jihad bedeutet auf arabisch „Zum Wohle des deutschen Volkes, ihr Arschlöcher!“

  40. Zum Asylantenthema: Die Ablehnung, wie sie sich zum Beispiel jetzt in einzelnen Schweizer Gemeinden manifestiert, müsste in der Schweiz, Österreich und Deutschland zu einer flächendeckenden Bewegung werden. Jeder Politiker müsste zur Kenntnis nehmen, dass er massiven Volkszorn auf sich zieht, wenn er solche Menschen den Autochthonen vor die Nase setzen will, die keinen Wert auf Identitätszerstörung ihrer Lebensbereiche und Kriminalität verspüren. Irgendwann müssten unsere Polit-Marionetten dann an die Brüsseler Zentrale funken: Ayslbewerber-Aufnahme bei uns nicht mehr durchsetzbar!

  41. #58 Fensterzu (25. Nov 2011 19:04)
    @ #19 Heta

    Was sind das für „Männer“ die es auf dem Wackelpudding treiben ???

  42. Männer und Buben

    Das Volk steht auf, der Sturm bricht los.
    Wer legt noch die Hände feig in den Schoß?
    Pfui über dich Buben hinter dem Ofen,
    Unter den Schranzen und unter den Zofen!
    Bist doch ein ehrlos erbärmlicher Wicht;
    Ein deutsches Mädchen küßt dich nicht,
    Ein deutsches Lied erfreut dich nicht,
    Und deutscher Wein erquickt dich nicht.
    Stoßt mit an,
    Mann für Mann,
    Wer den Flamberg schwingen kann!

    Wenn wir die Schauer der Regennacht
    Unter Sturmespfeifen wachend vollbracht,
    Kannst du freilich auf üppigen Pfühlen
    Wollüstig träumend die Glieder fühlen.
    Bist doch ein ehrlos erbärmlicher Wicht;
    Ein deutsches Mädchen küßt dich nicht,
    Ein deutsches Lied erfreut dich nicht,
    Und deutscher Wein erquickt dich nicht.
    Stoßt mit an,
    Mann für Mann,
    Wer den Flamberg schwingen kann!

    Wenn uns der Trompeten rauher Klang
    Wie Donner Gottes zum Herzen drang,
    Magst du im Theater die Nase wetzen
    Und dich an Trillern und Läufen ergötzen.
    Bist doch ein ehrlos erbärmlicher Wicht;
    Ein deutsches Mädchen küßt dich nicht,
    Ein deutsches Lied erfreut dich nicht,
    Und deutscher Wein erquickt dich nicht.
    Stoßt mit an,
    Mann für Mann,
    Wer den Flamberg schwingen kann!

    Wenn die Glut des Tags versengend drückt,
    Und uns kaum ein Tropfen Wasser erquickt,
    Kannst du Champagner springen lassen,
    Kannst du bei brechenden Tafeln prassen.
    Bist doch ein ehrlos erbärmlicher Wicht;
    Ein deutsches Mädchen küßt dich nicht,
    Ein deutsches Lied erfreut dich nicht,
    Und deutscher Wein erquickt dich nicht.
    Stoßt mit an,
    Mann für Mann,
    Wer den Flamberg schwingen kann!

    Wenn wir vorm Drange der würgenden Schlacht
    Zum Abschied ans ferne Liebchen gedacht,
    Magst du zu deinen Mätressen laufen
    Und dir mit Golde die Lust erkaufen.
    Bist doch ein ehrlos erbärmlicher Wicht;
    Ein deutsches Mädchen küßt dich nicht,
    Ein deutsches Lied erfreut dich nicht,
    Und deutscher Wein erquickt dich nicht.
    Stoßt mit an,
    Mann für Mann,
    Wer den Flamberg schwingen kann!

    Wenn die Kugel pfeift, wenn die Lanze saust,
    Wenn der Tod uns in tausend Gestalten umbraust,
    Kannst du am Spieltisch dein Septleva brechen
    Und mit der Spadille die Könige stechen.
    Bist doch ein ehrlos erbärmlicher Wicht;
    Ein deutsches Mädchen küßt dich nicht,
    Ein deutsches Lied erfreut dich nicht,
    Und deutscher Wein erquickt dich nicht.
    Stoßt mit an,
    Mann für Mann,
    Wer den Flamberg schwingen kann!

    Und schlägt unser Stündlein im Schlachtenrot,
    Willkommen dann, sel’ger Soldatentod!
    Du verkriechst dich in seidene Decken,
    Winselnd vor der Vernichtung Schrecken.
    Stirbst als ein ehrlos erbärmlicher Wicht.
    Ein deutsches Mädel beweint dich nicht,
    Ein deutsches Lied besingt dich nicht,
    Und deutsche Becher klingen dir nicht.
    Stoßt mit an,
    Mann für Mann,
    Wer den Flamberg schwingen kann!

    Theodor Körner
    (23.9.1791 – 26.8.1813)

    geschrieben 1813

  43. Wow gleich über 20% der Einwohnerzahl des Nestes . Wer will das schon? Die Leute aus dem örtchen haben recht und vor allem das recht sowas nicht dulden zu wollen, lol vorrübergehend nennen die das, was das mit den Gastarbeitern nicht auch so? Allerdings hat man vergessen das Gäste auch irgendwann mal wieder gehen!

  44. #58 Fensterzu

    Herrlich – Deutschland lebt: Während in Stuttgart die Edelrentner für den Erhalt des Juchtenkäfers kämpfen ….

    Juchtenkäfer war gestern – heute werden Eidechsen gerettet:

    http://www.heddesheimblog.de/2011/11/22/neues-von-der-baustelle-folge-3-hektische-eidechsenrettung-wegen-bedauerlichem-fehler/

    #60 Honest

    Was sind das für “Männer” die es auf dem Wackelpudding treiben ???

    Antwort 1:
    Der Alptraum jeder zivilisierten Frau: triebgesteuerte Männer, die 24 Stunden am Tag nur an das Eine denken.

    Antwort 2:
    Wahre Frauenversteher! Echte Kavaliere mit viel Einführungsvermögen, denen es auf innere Werte und nicht auf Äußerlichkeiten ankommt.

  45. @#1 Karl Martell (25. Nov 2011 17:05)
    „Lösung ist doch ganz einfach: Ab mit den Asylanten und Asylbetrügern nach Deutschland.“

    Hmmm. Ich als Bayer finde diese Lösung nicht sehr überzeugend. Die kämen ja dann alle zu uns. Und wir haben hier doch bereits mehr als genug von dieser Sorte.

    Ich habe gelesen, dass die Schweizer ihr Gewehr und die Uniform zuhause aufbewahren. Dann wäre es doch möglich, dass sich in der Kaserne in Bettwil noch Reste explosiver oder leicht entzündbarer Gegenstände befinden.

    Da im Gebirge Gewitter nichts Ungewöhnliches sind und Gewitter Blitzschlag mit sich bringt, sollte man in Bettwil einfach auf Gott vertrauen und ein paar Stoßgebete zum Himmel schicken.

    Sollte sich der Himmel dann tatsächlich erbarmt haben, wäre natürlich ein Dankesgottesdienst Pflicht. Und die Gemeindemitglieder sollten dann – je nach Sachlage – ein Vaterunser oder ein „Vergib-uns-unsere-Schuld“ beten, womit der Fall erledigt wäre.

    Allah sagt: Bring sie alle um!

    Der Herrgott sagt: Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott!

  46. Beruhigt euch mal. Wenn die Asys 20km weiter untergebracht worden wären hätte in Bettwil niemand den Mund aufgemacht.
    Hatte vor einigen Jahren ein Gespräch mit einem linksdrehenden Gutmensch-Kollegen in Bettwil.
    In seiner Glaskugel existierte Asy-gewalt nicht. Vielleicht erinnert er sich ja an diesen abend, nicht dass ich nachtragend bin … aber so ein kleiner persönlicher Weckruf ist das einzige wass diese Realitätsverweigerer zur Räson bringen kann

  47. Wann sagen wir unseren Politpfeiffen mal unsere Meinung in Form einer Wahl, die sie bestimmt nicht verstehen täten.

  48. Ich sehe es kommen…ganz Europa wird sie langsam aber sicher rausschmeißen und wir werden ihnen dann politisches Asyl geben.

  49. Da ich ja jahrelang zuerst in der NZZ und dann in der WW postete, kenne ich die Schweizer Verhältnisse, und Klagen ziemlich gut. Was mich immer am meisten verwunderte, das die Schweizer, die ja nicht von Brüssel und von islammilitanten GRÜNEN gequält werden, sich diese islam, muslim. Frechheiten seit Jahrzehnten gefallen lassen (müssen?)
    Wie folgt:
    Özgül Üsüt Aras beschimpfte die Schweizer als „Scheissschweizer, Dreckspack“ und dann schlitzt sein Begleiter Rasim dem 45 jähr. Kari Z. mit dem Messer die Kehle durch.
    Am gleichen Tag wird in Pfäffikon die 48jähr. Sozialarbeiterin Daniele J. von dem 60jähr. Kosovoraner Shani S. erschossen. Vorher hatte der Rentner schon seine Ehefrau umgebracht
    Gründe: Er wollte eine Scheidung verhindern
    und die Sozialarbeiterin gab ihm zuwenig Geld!
    Gani L. erschoss in Einsiedeln seine Tochter
    Ded Gecaj tötete in St. Gallen den Lehrer seiner Tochter.
    Namentlich wurden dann noch weitere Mördernamen gelistet.
    Auch noch nach Jahrzehnten Aufenthalt ist von der verlogenen „Integration“ keine Spur!
    Lebt man seinen gewalttätigen Islam – auch im christl. Europa!Das Schweizer Saisonnierstatut erwies sich bald als eine Einbahnstrasse, für schlecht qualif., schlecht integrierbare Zuwanderer.
    Warum die Behörden diesen Gastarbeitern einen Daueraufenthalt (mit Familiennachzug! ) bewilligten, ist rätselhaft
    So kamen die ungebildeten, kinderreichen Familien nach.
    Albanische Netzverbindungen durchziehen das Land. 90% des geschmuggelten Heroins kommt über den Kosovo. In der Szene sind sie für ihre Brutalität bekannt.
    Diese „Jugoslawen“ führen die Rangliste der kriminellen Ausländer an.
    Dier Muslime sind 3 Mal straffälliger als Schweizer.

    2.3% der Schweizer erhalten Sozialunterstützung
    entgegen 7.4 der Muslime.
    Also auch kein Schlaraffenland.
    Die Frage: Warum lässt sich ein freier Bürgerstaat dies gefallen – statt sie alle auszuweisen.
    Den „Ausschaffungsparagraphen“ zu Rückführung verurteilter Krimineller Auslaänder – bekämpften die Schweizer Sozialisten am heftigstens.

  50. Gratulation an die Bettwiler Bürger. Bitte durchhalten ! Allerdings möchte ich in Deutschland eure Asylanten auch nicht ! Ich hoffe die Deutschen wehren sich endlich auch einmal; und sei es nur verbal. Wir wollen keine Asylanten aus muslimischen Ländern !! Um sich zu wehren, braucht man keine direkte Demokratie !

  51. #70 janeaustin (25. Nov 2011 20:13)

    Da wo es den Menschen gut geht – und den Menschen in Europa und im besonderen denen in der Schweiz geht es gut -, da sind sie mit kriminellen Auswüchsen, Sozialhilfebetrug und ähnlichem sehr nachsichtig. Sobald aber der individuelle Wohlstand abnimmt, der dekadente Lebensstil nicht mehr möglich ist, da gibt es ein umdenken in der Gesellschaft und somit auch in der Politik; was dazu führt, dass den Kriminellen ein eisigerer Wind ins Gesicht bläst, als es vorher der Fall war.

  52. Wir befinden uns im Jahre 2011 n.Chr.

    Ganz Helvetia ist von Toleranzromantikern und Linken besetzt…

    Ganz Helvetia? Nein!

    Ein von unbeugsamen Helvetiern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.

  53. #19 Heta (25. Nov 2011 17:27)

    Was suchen denn solche Leute bei uns? Die passen doch überhaupt nicht hierher!

  54. Komisch, dazu fällt mir irgendwie sofort die Hornbach Werbung ein.
    „Man(n) muss nur mal anfangen“.

    http://werbegui.de/2011/08/die-hornbach-riesennuss-jede-veranderung-braucht-einen-anfang/

    Die Nuss (Die Asylanten) ist also das Problem und die Dorfbewohner lernen wieder ihre Hände (sich zu wehren) zu benutzen.

    Der Name der Werbeagentur ist auch sehr passend.
    Werbeagentur Heimat.

    Ist bestimmt ne versteckte Botschaft und wird vom VS beobachtet und bald verboten werden.

  55. # 19

    wie kommst du auf arbeitslos? Der arme Mann arbeitet doch von früh bis spät am nächsten Kind, der hat doch keine Zeit zum arbeiten… der Arme bekommt doch nur 3500 EUR Kindergeld, das könnte doch locker mehr sein..!!! Da müssen schon mindestens 40 Bio-Deutsche nur für diese Familie rackern… mit Miete und allem Drum und Dran kosten die uns Steuer-Deppen locker weit über 20.000 EUR, mit Betreueung, Sozialhelfer, Lehrer, Förderschule, Psychologen, Ärzte, Krankenhaus, Krankenkasse, Miete, Strom, Möbel…

  56. Asylanten? Sind es etwa Christen aus Ägypten oder Irak? Oder vielleicht alle Frauen aus Saudi Arabien, Iran und Pakistan? Wer sind die Asylanten?

  57. Euch in Bettwil gehts ja noch gut. Hier in meinem Stadtteil Nürnberg-Südstadt sind wir inzwischen bei über 50% Zuwanderer/Asylanten angelangt…. ich sehe nur noch schwarz!!

  58. Während sich die Grünen zu ihrem Parteitag den Griechen-Pleitier Papandreou einladen, der dort unter großem Jubel der grünen Delegierten die bedingunslose Übernahme der Schulden aller EU-Länder durch die Deutschen fordert (“Eurobonds”), wird bekannt, dass mindestens 21.000 “tote” Griechen Renten beziehen:
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,800052,00.html
    Griechenland hat ca. 10 Millionen Einwohner. Hochgerechnet auf Deutschland müssten also grob 160.000 deutsche Zombie-Rentner über viele Jahre schon solche Zombie-Renten beziehen.
    Angenommen, ca. zwei bis drei Leute (Verwandte) dieser Zombie-Rentner kassieren die Renten dieser Zombies oder wissen davon, dann gäbe es in Deutschland ca. 300.000 Personen (zuzüglich die 160.000 Untoten), die bei dem miesen Geschäft mitmachen….

    Und dann regt man sich noch im EU-Ausland über die bösen Deutschen auf, die keine “Eurobonds” wollen…..

  59. Die Einwohner ließen sich das gestern Abend nicht gefallen, stimmten gegen die Asyl-Unterkunft und verließen geschlossen den Saal, die grüne Regierungsrätin und ihr Stab blieben allein zurück.

    Das war falsch.

    Man sollte die grüne Regierungsrätin und ihr Stab so lange halten bis die Regierung ihre Entscheidung zurück nimmt.

    Lange würde es nicht dauern: es ist kalt und ungemütlich in den Bergen im November.

  60. #11 abendlaender11 (25. Nov 2011 17:17)

    So so, “die grüne Regierungsrätin und ihr Stab blieben allein zurück”.

    Seltsam, seltsam, ist die Schweiz denn keine Demokratie, wer hat die denn bitte gewählt?
    Gehört sich so etwas denn, seine Genoss_innen einfach alleine zu lassen?

    Scheint mir wieder mal so ein Fall von DOUBLETHINK vorzuliegen.

    Vielleicht der Rotweingürtel? 😉

  61. #80 Icetrucker66

    „Hier in meinem Stadtteil Nürnberg-Südstadt sind wir inzwischen bei über 50% Zuwanderer/Asylanten angelangt…. ich sehe nur noch schwarz!!“

    Gostenbul war – glaube ich – im Norden Richtung Fürth, oder?
    Sprichst Du von Langwassistan? Oder meinst Du das Viertel gleich unterhalb des Hauptbahnhofes?

    In den Siebzigern war es doch eigentlich noch sehr friedlich in Nürnberg. Schätze mal, daß da noch ein hoher Teil der Orientalen einer Arbeit nachgegangen ist.

    In den Achtzigern war es ja gesinnungspolizeilich verboten, von Ausländern zu sprechen. Würde mal sagen, das ist alles eine rein mathematische Angelegenheit, mit einem Gast kommt man meistens klar, mit zehn kann eine Party verdammt ungemütlich werden, wenn es nicht die Richtigen sind, mit hundert MUSS das Ding explodieren.

  62. Bravo Bettwil! Diese kleine Gemeinde wehrt sich vehement und überzeugend gegen die von oben verordnete Ansiedlung von Scheinasylanten. Gut so – weiter so! Viel Erfolg! Denn nur so lernt die Politik, dass wir alle nicht von Scheinasylantenmassen überrollt und drangsaliert werden wollen.

    „Afrika den Afrikanern“ war lange ein Leitspruch auf dem schwarzen Kontinent … dann möchten sich diese angeblichen Flüchtlinge doch bitte weiterhin daran halten. Die Ausbeutung der Afrikaner durch Afrikaner wird nicht beendet, indem massenweise junge Männer nach Europa weglaufen, sondern indem sie Missstände vorort angehen.

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