Die Geschichte des Islams in IndienDie Geschichte des Islams in Indien dürfte nach derzeitigem Kenntnisstand das blutigste Kapitel in der Menschheitsgeschichte sein. Renommierte Historiker wie etwa der Greifswalder Professor Egon Flaig beziffern die Zahl der getöteten Menschen durch die islamischen Eroberungen auf indischem Boden auf ca. 80 Millionen.

(Von Eternia)

Während der Islam bereits im achten Jahrhundert seine Fühler nach Indien ausstreckte, kam es erst im Jahre 998 unter dem türkischen Herrscher Mahmud von Ghazni zu den ersten großen Raubzügen der Mohammedaner gegen das wohlhabende Indien. Seit diesen Tagen kämpft Indien gegen die muslimischen Eroberer.

Das besondere Problem der Inder war dabei, dass sie als Ungläubige weder Christen noch Juden waren und für die Mohammedaner als Götzenanbeter praktisch keine Existenzberechtigung hatten, (siehe Sure 2 Vers 193)  da ihnen der Status als Dhimmi (Schutzbefohlener) eigentlich nicht möglich war.

Da Zahlen aber nicht gut fassbar sind, sei hier kurz auf drei Märtyrer des Sikhismus eingegangen. Alle drei waren geistige Führer der Sikhs und wurden gezwungen zum Islam überzutreten. Die Märtyrer starben lieber, als sich dem Wüstenkult der Araber hin zu geben.

Einer von ihnen war Bhai Mati Das Ji (der Jüngere). Auf Befehl des Großmoguls Aurangzeb wurde er bei lebendigem Leib im Jahr 1675 zersägt, weil er nicht zum Islam übertreten wollte. Es erübrigt sich, dass nicht nur das geistige Oberhaupt der Sikhs dieses Gebietes (Dehli) umgebracht wurde, sondern ein Blutbad angerichtet wurde, bei dem auch der Bruder und Vater getötet wurden.

Ein weiterer Sikh-Märtyrer war Bhai Taru Singh. Auch er wollte nicht zum Islam übertreten und wurde am 1. Juli 1745 skalpiert.

Bhai Dayala wurde ebenfalls im Jahr 1675 grausamst ermordet. Er wurde bei lebendigem Leib gekocht, um ihn dazu zu bewegen, zum Islam zu konvertieren.

Mehr zur Geschichte des Islams in Indien…

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54 KOMMENTARE

  1. Was wohl unser indischstämmiger Freund Sebastian Edathy dazu sagt?

    Vielleicht freut der Baschti sich ebenso über das türkisierte Indien und die Leiden seiner Vorfahren wie sich Claudi-Fatima über ein türkisiertes Deutschland freut?

  2. Was wohl unser indischstämmiger Freund Sebastian Edathy dazu sagt?

    Edathy wird gar nichts dazu sagen. Er freut sich wie immer über den Erfolg der an ihm durchgeführten Operation – der kompletten Hirnamputation.

  3. Was wohl unser indischstämmiger Freund Sebastian Edathy dazu sagt?

    Bestimmt etwa dies:
    Hat nichts mit dem Islam zu tun.
    Die haben den Koran nur falsch verstanden.
    Islam ist Frieden.

  4. schön das das thema mal aufgegriffen wurde, die expansion gen osten.

    trotzdem ist es schlecht recherchiert.

    als 1. durften die buddhisten dran glauben, was zu einer wiedererstärkung des hinduismus führte.

    da die buddhisten in ihrem pazifismus dem islam nichts entgegenzusetzen hatten.

    einfach mal untergang des buddhismus in indien googeln, dort erfährt man sehr schnell wie dieser genozid praktiziert wurde.

  5. Ja, es wird höchste Zeit, dass wir uns die Geschichte VOR dem europäischen Kolonialismus/ Imperialismus anschauen.

    Dies betrifft vor allem die sog. Islamische Expansion, die natürlich islamischer Imperialismus war. Die islamischen Kolonialherren, Araber, Türken, haben allerdings, anders als die europäischen später, nicht investiert und nichts zur Entwicklung der beherrschten Länder beigetragen. Und die Abschaffung des Sklavenhandels im Islam geht auf das Konto Europas, d. h. wurde von Europa durchgesetzt.

  6. #1 Bonn (15. Nov 2011 10:03)
    Was wohl unser indischstämmiger Freund Sebastian Edathy dazu sagt?
    —————————Nationen,Traditionen und Stämme, war gestern,multikulti ist angesagt.
    Heute ist Klassenkampf,da kommt es auf ein paar Mio böse Kapitalisten nicht an.Jeder kämpft (schleimt) um seinen persönlichen Vorteil.Weg mit der Ordnung es lebe das durcheinander.—-Wo geht,s hin—————Satire

  7. Für mich als Europäer war das eher nicht bekannt. Aber es wundert mich nicht, dass nach jahrhundertelangem Wüten des Islams in Indien es dort diese Probleme gibt.

    Ich vermute mal, dass Inder durchaus Grund haben, Pakistan als einen Teil ihres Landes zu sehen. Und Pakistaner sind vermutlich in ihren Augen eine Mischung aus Abtrünnigen und Mohammedaner-Eroberern. Aber das sind nur Vermutungen meinerseits.

    Spannender die Frage, die wir uns schonmal jetzt prophilaktisch stellen sollten:
    Welchen Teil von Deutschland wollen wir den neuen Herren überlassen, in 50 Jahren?

    Wollen wir überall im Lande verteilte Scharia-Zonen?
    Oder vielleicht lieber doch eine grosse Zone, um die man so eine Art Schutzwall – zum Schutze der gläubigen Muslime gegen die verderbten Schweinefleischfresser natürlich! – bauen könnte…

    Der Gedanke gefällt mir immer besser, vor allem weil man die Multikulti-Politiker dann ja gleich an Ort und Stelle belassen könnte, dann haben die auch was davon.

  8. Ja Mohammermad ist eindeutig die WORLD WIDE #1 in Killings, dagegen sehen Mao Stalin Hitler Pol Pot etc. etc. wie Gartenzwergkiller aus.

    soweit mir bekannt ist waren es mind. 270.000.000 Tote MINDESTENS

  9. #9 quarksilber (15. Nov 2011 10:36)

    Oder vielleicht lieber doch eine grosse Zone,

    ,

    Von mir aus Berlin, denn Berlin hätte sich das wahrlich verdient. Bereichert bis zum Anschlag und dann so wählen…..

  10. zu #10 ComebAck (15. Nov 2011 10:38)

    damit meine ich die Total Killings im Namen des Terroristengötzen und seines TerroPropheten seit dieser die Erde verschmutze.

  11. Es wurden 80 Millionen abgeschlachtet, zu einer Zeit, als es um ein Vielfaches schwieriger war, so viele Menschen zu töten, wie in den letzten 100 Jahren.

    80 Millionen, das ist wie heute 400 Millionen.

    Mindestens.

  12. @ #9 quarksilber

    Das ist ungefähr die gleiche Geschichte, wie mit Serben und Bosniern:

    Als Ende des 15. Jahrhunderts (mal wieder) die Osmanen in der Region wüteteten und Bosnien fiel konvertierten die Bosnier nahezu geschlossen zum Islam, während die Serben das Christentum verteidigten.

    Dieser jahrhundertealte Verrat führte auch zum Bosnienkrieg. Die Serben haben das den bosnischen Kollaborateuren nie vergessen!

  13. @ #13 Iwan Sirko 1969

    Ja und vor allem „Handarbeit“. Nix mit Gaskammern oder Bomben.
    Alles „gute“ alte Handarbeit. Daran sieht man doch, wie krank die Diener des Blutgötzen Allah sein müssen, um so viele Menschen eigenhändig zu schlachten.

  14. #1 Bonn (15. Nov 2011 10:03)

    Welcher Religion gehört der Sebastian Edathy eigentlich an? 20% der Inder sind Moslems.

  15. Paulus schrieb schon 550 Jahre vor Mohamed vom Kommen dieser Steizeit-Mörder

    (Römer 3:12-18) . . .alle zusammen sind sie wertlos geworden; da ist keiner, der Güte erweist, da ist auch nicht einer.“ 13 „Ihre Kehle ist ein geöffnetes Grab, sie haben mit ihrer Zunge Trug geübt.“ „Natterngift ist hinter ihren Lippen.“ 14 „Und ihr Mund ist voll Fluchens und bitterer Rede.“ 15 „Ihre Füße sind schnell zum Blutvergießen.“ 16 „Trümmer und Elend sind auf ihren Wegen, 17 und sie haben den Weg des Friedens nicht erkannt.“ 18 „Es ist keine Gottesfurcht vor ihren Augen.“

  16. @ #17 Le Chuck

    Nur, dass diese „anitmuslimischen“ Straftaten verschwindend gering sind, im Gegensatz zu antijüdischen oder antichristlichen.

    Ist nur halt gerade so schön, wegen dem „Braunen Terror“ und so. Da kann man endlich mal die Täter wieder zu Opfern stilisieren.

  17. #1 Bonn (15. Nov 2011 10:03)
    Was wohl unser indischstämmiger Freund Sebastian Edathy dazu sagt?

    Ich wette, der hat von all dem keine Ahnung.

    Ich wusste es bis vor kurzem auch nicht. Erst als ich davon bei PI gelesen habe.
    So gut ist PI!

  18. #17 Le Chuck (15. Nov 2011 10:46)

    Ein wunderbares Beispiel unredlicher Berichterstattung (selektive Zahlen, Mischen von Prozenten und absoluten Zahlen). Anlaß: FBI-Statistik für das Jahr 2010. Hintergrund. Mohammedanische Lobbygruppen verbreiten alarmistische Pressemeldungen, die von allen Agenturen 1:1 übernommen und verteilt werden.

    Schlagzeile:

    Anti-muslimische Straftaten nehmen um 50 Prozent zu

    Genannte Zahlen:
    Straftaten (“Hass-Delikte”)gesammt: 6628 Fälle

    Gegen Katholiken: um 13 Prozent gestiegen
    Gegen Juden: um 4 Prozent gesunken
    Gegen Mohammedaner: um 50 Prozent gestiegen. Hier sind seltsamerweise absolute Zahlen dabei: von 107 auf 160.

    Und schon quakt die linke Lobby-Organisation Human Rights First:

    „Human Rights First hat seit langem betont, dass Gewalttaten gegen Muslime ebenso wie alle anderen Hass-Delikte als eine schwere Verletzung der Menschenrechte behandelt werden müssen“, sagte einer der Vertreter der Organisation, Paul Legendre.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article13717608/Anti-muslimische-Straftaten-nehmen-um-50-Prozent-zu.html

    Und wie sehen die absoluten Zahlen jetzt aus?

    Hass-Delikte gegen Juden: 887!!!! Einsame Spitze. Aber keiner quakt rum.

    Hass-Delikte gegen Katholiken: 58.

    Die FBI-Analyse ist hier:

    http://www.fbi.gov/about-us/cjis/ucr/hate-crime/2010/narratives/hate-crime-2010-incidents-and-offenses

    Die Aufschlüsselung nach absoluten Zahlen steht in “Table 1?.

    Dazu muß man wissen, daß die Mohammedaner in den USA durch CAIR ungemein rege darin sind, “Hass-Verbrechen” gegen sich selbst zu faken. Robert Spencer hat irgendwann mal eine Liste der entlarvten Fälschungen veröffentlicht, finde ich aber gerade nicht.

  19. @ #21 Demokedes

    Doch, doch, der weiß das schon.
    Der hat aber den gleichen Defekt, wie polnische oder russische Neo-Nazis, die Hitler verehren, obwohl ihre Großeltern als „slawische Untermenschen“ von Hitlers Schergen ermordet wurden.

    Sozusagen ein erweitertes „Stockholm-Syndrom“.

  20. Einige Monate vor dem Angriff auf das WTC zerstörten die moderaten Taliban und Gastgeber von Osama bin Laden die uralten Buddha-Statuen in Bamiyan. Vergeblich hatte es international einen gewissen Protest dagegen gegeben. In der muslimischen Welt gab es nach meiner Erinnerung fast keinen Protest. Was für ein Gegensatz übrigens zu regelmäßig hochkochenden Empörungsstürmen und Todes-Fatwas bei Mohammed-Zeichnungen u. ä. in nichtmuslimischen Ländern.
    Egal wo auf der Welt: Wo sich der Islam in nennenswerter Form ausbreitet (dazu reichen auch schon einige Prozente), wird es für alle anderen Religionen und nichtreligiösen Bürger ungemütlich. Und bei fortschreitender Ausbreitung mehr als ungemütlich.
    Das sei auch den Neu-Mitlesern und Unschlüssigen bei PI gesagt. Schaut euch einfach die Welt an und lest aufmerksam die Meldungen über die jeweiligen Regionen. Immer und ausnahmslos kann man es beobachten.

  21. Piratenabschaum der Welt! Komm nach Deutschland! Die deutsche Justiz will das so.

    Beteiligt: Ein Anwalt eines seit 2009 in Kenia verurteilten und sitzenden Piraten -> Verwaltungsgericht Köln -> Staatsanwaltschaft Hamburg.

    http://www.ndr.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/pressemeldunghh967.html

    Wer steckt dahinter? Die üblichen Verdächtigen:

    Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln ist nach Ansicht von Menschenrechtsanwälten wegweisend für die gesamte Anti-Piratenmission im Indischen Ozean.

    Die wollen tatsächlich, daß jeder Pirat, den eine deutsche Fregatte hops- und an Bord nimmt, sofort nach Deutschland soll. Das im Zusammenhang mit der Afghanistan-Geschichte

    http://www.welt.de/politik/ausland/article13717899/Taliban-toeten-Kind-bei-vereinbartem-Raketenangriff.html

    hat mir mal wieder den bisher passablen Vormittag versaut.

  22. #9 quarksilber (15. Nov 2011 10:36)

    Welchen Teil von Deutschland wollen wir den neuen Herren überlassen, in 50 Jahren?

    Wollen wir überall im Lande verteilte Scharia-Zonen?
    Oder vielleicht lieber doch eine grosse Zone, um die man so eine Art Schutzwall – zum Schutze der gläubigen Muslime gegen die verderbten Schweinefleischfresser natürlich! – bauen könnte…

    So wird es, schon alleine aus demographischen Gründen nicht kommen. Sollten unsere Nachfolgegenerationen das überleben und nicht zufälligerweise zersägt oder gekocht werden, dann werden sie sich möglicherweise in Reservaten wiederfinden, oder in die arabischen Wüsten zur Feldarbeit deportiert werden. Im Gegensatz zu den Indianern in den USA werden sie aber nicht sozial subventioniert werden, sondern die Sondersteuer der Ungläubigen bezahlen.

    Aber mit den Reservaten klappt das vielleicht doch nicht so. Wer soll denn dann ausserhalb der Reservate die Felder bestellen und die Gläubigen füttern. Also doch eher Sklavendasein in der Nähe des Herrenvolkes, damit es diesem an nichts fehlt. Auf diese Weise wurden ja in Andalusien auch großartige Kulturdenkmäler geschaffen, welche heute noch Millionen von Touristen erfreuen. Im Gegensatz zu Andalusien wird es hierzulande aber keine Reconquista geben können, auch nicht nach 800 Herrschaftsjahren der Mohammedaner.

  23. #30 tender goat lover (15. Nov 2011 11:43)

    Hihi 🙂

    #16 tender goat lover (15. Nov 2011 10:43)

    Dein Aspekt der Handarbeit kommt noch hinzu. Ich meinte das eher auf die Bevölkerungsdichte bezogen, die damals evtl. ein Fünftel der heutigen war. Somit war es schon „logistisch“, wegen der Entfernungen usw. schwer, überhaupt so viele zu massakrieren.

    Die müssen damals fast die Hälfte der indischen Bevölkerung abgeschlachtet haben.

  24. #9 quarksilber (15. Nov 2011 10:36)

    Besser wäre, aus Deutschland eine Variante der Indian Reservation (für nichtislamische Bevölkerung) zu errichten. In USA/Kanada haben die Indigenos mehr Rechte in ihren Reservationes, als die nicht Indigenos. Bedeutet: ein Moslem darf keine Moschee in einer Indian Reservation bauen. Er darf sogar ohne Erlaubnis dort nicht übernachten. Was ich auch fantastisch finde, es gibt keine Indios, die zum Islam konvertierten. Die indianische Lebensart gefällt mir. Die islamische dagegen nicht.
    Bin ich deshalb ein Rassist?

  25. Ein paar Worte zu Edathy:
    Seine Lieblingsgeschichte handelt von der Schmach, die sein Vater gefühlt hat, als er anlässlich seiner Verbeamtung – als ev. Pfarrer – in Deutschland seine indische Staatsangehörigkeit abgeben musste. Da soll er, der Vater, bitterlich geweint haben. Diese narzistische Kränkung hat sich Edathy jun. offenbar zu eigen gemacht und daraus seinen Deutschen-Hass entwickelt. Und dieser Deutschen-Hass wiederum überragt anscheinend rationelle Überlegungen, die ihn als Christen und Homosexuellen eher zu einer islam-kritschen Haltung hätten bringen müssen.
    Ich habe Edathy (jun.) vor einiger Zeit mal angeschrieben, gefragt, warum er diese ewige Stimmungsmache gegen PI betreibt. Ein halbes Jahr später kam eine Antwort – das übliche Blabla: Negativ-Nachrichten zur Islamproblematik untergrüben den Zusammenhalt der Gesellschaft und natürlich der Verweis auf irgendeinen rassistischen Leserkommentar, der von der PI-Moderation offenbar nicht schnell genug gelöscht worden war.
    Der Typ tut mir ein bisschen leid, ist er doch eigentlich ein Opfer einer ganz und gar falschen Zuwanderungskultur hierzulande, die den Migranten erst sich selbst überlässt und ihm danach einredet, wie schwer er es mit sich und der Welt doch habe. Das ermöglicht allen möglichen neurotischen Figuren, anstatt an sich selbst zu arbeiten, die Schuld bei den Deutschen zu suchen. Dass das politische System ihn dafür mit guten Posten belohnt, sagt alles.

  26. #29 Honest (15. Nov 2011 11:36)

    #27 email an NDR

    Unglaublich , wie für mich üble Winkeladvokaten aus Dreck Geld machen wollen !!

    http://www.ndr.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/pressemeldunghh967.html

    Bitte nach Deutschland die Ganzen Dörfer / Verwandten holen und die Kosten tragen diese Robbenträger natürlich Fetts Einkommen Autos , somalische Schule Eigene Häuser Wohnungen Moscheen Autos

    was sind das für sogenannte Anwälte ????

    Maler

    aber auch die Robbenträger haben es nicht leicht… 😥

  27. Ach ja, sein Opa ist Imam. «Aber im normalen Bereich. Das hat mit radikal-islamistischen Tendenzen nichts zu tun.»

  28. Nicht zu vergessen die Sinti und Roma, welche ursprüngliche Inder waren und vor den Muslimen in alle Himmelsrichtungen geflüchtet sind, unter anderem nach Europa.

  29. Wer Interesse hat sich in dieses absolut dunkle Zeitalter der Menschheitsgeschichte einzulesen, dem sei dieses Kapitel empfohlen:

    http://books.google.com/books?id=sE8MgUVGNHkC&lpg=PA232&dq=age%20of%20destruction%20indian%20buddhism&pg=PA479#v=onepage&q=age%20of%20destruction&f=false

    Aus A.K. Warder’s Indian Buddhism, 478ff.

    „If they adopt our creed, well and good. If not, we put them to the sword.“ [The Mohammedan forces] began to kill and slaughter on the left and right unmercifully throughout the impure land, for the sake of Islam. The Buddhist Historian Taranatha explains this „Anti-Buddhism“ or Mleccha (Barbarism) as being caused by Mara who misled the kings. It is hardly necessary to emphasize the thoroughness with wich the older religions have been obliterated in practically every country where Muslims ruled for any length of time… Since the Muslim word for what they understand to be an idol (but or budd) is in fact borrowed from the Sanskrit (or Prakrit) Buddha, we can imagine that the „buddha-smashers“ on their religious campaigns took particularly care to seek out and destroy Buddhist institutions…

    and so on…. ;-(

  30. Die Zahl von 80 Millionen Toten stammt aus dem Aufsatz: „Growth of Muslim Population in Medieval India“ von K.S. Lal aus dem Jahr 1973.

    In diesem Aufsatz (von einem Autor, der nicht gerade neutral genannt werden kann – Nähe zum RSS) wird davon gesprochen, dass die Bevölkerung in Indien zwischen den Jahren 1000 und 1425 um 80 Millionen zurückgegangen ist.

    Es handelt sich also um eine negative Bevökerungsentwicklung auf dem indischen Subkontinent im Zeitraum von 500 Jahren. Es handelt sich also nicht explizit um Morde. Dafür fehlt jedwede wissenschaftliche Grundlage.

    Es muss auch gesagt werden, das die Daten auf Schätzungen basieren. Lal selbst gibt an, dass die Schätzungen der Bevölkerung für das Jahr 1000 zwischen 70 Millionen (Colin Clark) und 200-300 Millionen (Jyotindra Mohan Datta) auseinanderliegen. Lal selber geht in seiner Studie von 200 Millionen aus.

    Für das Jahr 1500 schätzt Lal die Zahl dann auf 125 Millionen.

    Simon Digby schreibt hierzu:
    „The author is known for his detailed studies of the Khalji dynasty and of the fifteenth century Delhi sultanate. He is well versed in the sources of medieval North Indian history. In the present study he has assembled almost all the conceivably relevant data and for this reason it will remain of value as a compendium of references. Yet the unknown variables are so great and the quality of the data yielded by our sources so poor that almost any detailed general estimates of population based upon them must appear wilful, if not fantastic.

    Ich fasse zusammen. Die Zahl von 80 Millionen Morde durch die muslimischen Eroberer ist wissenschaflich in keinster Weise zu belegen und wird ohne Grundlage von Lal impliziert.

  31. Das ist ungefähr die gleiche Geschichte, wie mit Serben und Bosniern:

    „Als Ende des 15. Jahrhunderts (mal wieder) die Osmanen in der Region wüteteten und Bosnien fiel konvertierten die Bosnier nahezu geschlossen zum Islam, während die Serben das Christentum verteidigten.

    Dieser jahrhundertealte Verrat führte auch zum Bosnienkrieg. Die Serben haben das den bosnischen Kollaborateuren nie vergessen!“

    Drum haben ja jene, die Yugoslawien erhalten wollten und auf Sarajewo hinab schossen, gesagt, sie schießen auf die Türken.
    Neee, die Slaven in Bosnien waren im Mittelalter schon weitgehend Härektiker, Bogomilen, Katharer.
    Durch Mohammed sind sie zur vollen Blödheit gelangt.

  32. Die Mohammedaner in Indien haben heute keinen leichten Stand gegen die gewalttätigen Hindus (eigentlich ein Widerspruch).
    Diese Gewaltätigkeit richtet sich aber auch gegen Christen.
    Wer kein Hindu ist, ist kein Inder!
    Den Mohammedanern aber geschieht es recht.
    Aber eigentlich gibt es keine Sippenhaftung. Was in der Geschichte geschah, dafür kann ich heute nicht verantwortlich sein.
    Übrigens: der Mogulkaiser Akbar (der beste von denen)schuf eine eigene Religion mit hinduistischen und mohammedanischen Elementen. Er war mächtig genug, die Islamgelehrten beiseite zu schieben.

  33. Mach den Muslimen,waren die Engländer bis 1947
    die „neuen“ Freunde der Inder und derern „Vernichtungswille“ gegenüber der indischen Kultur und den Indern selbst,war auch nicht gerade zimperlich Herr Edathy!!!
    Kommt da wohl etwas von Ihnen?

  34. Der gottesfürchtige Priesterzersäger Aurangzeb

    Der Mogul war ein orthodoxer Muslim, der sich in seinem Handeln in erster Linie vom Koran leiten ließ. (…) führte er 1679 die Dschisja (d. h. Kopfsteuer für Nicht-Moslems …) wieder ein. … Während Aurangzebs Herrschaft wurde die Kluft zwischen Hindus und Moslems zunehmend größer.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Aurangzeb#Innenpolitik

    Aurangzeb was known for being intolerant towards ‚infidel‘ Hindus and Sikhs. … He re-imposed heavy jizya and land tax on Hindus and encouraged forcible conversion of Hindus to Islam. … Aurangzeb cherished the ambition of converting India into a land of Islam

    http://en.wikipedia.org/wiki/Aurangzeb#Religious_Policy_:_Intolerance_towards_Hindus_.26_Sikhs

  35. Buddhastatuen von Bamyân, von Aurangzeb bis Talibân:

    So beschoss etwa der indische Großmogul Aurangzeb im 17. Jahrhundert die 53 m große Buddha-Statue mit Kanonen, als er Bamiyan plünderte. …

    Am 12. März 2001 sprengten Taliban-Milizen auf Anordnung von Mullah Mohammed Omar die Statuen. Zusätzlich zu den beiden großen Statuen wurden auch eine der kleineren, sitzenden Buddha-Statuen und die etwa 10 Meter hohe Statue im benachbarten Kakrak-Tal gesprengt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Buddha-Statuen_von_Bamiyan#Zerst.C3.B6rung

  36. #9 quarksilber – Nein, wir freiheitlichen Demokraten verteidigen die Rechtseinheitlichkeit, nicht die Rechtsspaltung.

    Dass du von den drohenden Scharia-Zonen sprichst, ist nützlich, um sich klar zu machen, was es zu verhindern gilt: Das religiös begründete Sonderrecht.

    Unser Grundsatz muss sein: Die Allgemeinen Menschenrechte (AEMR) dürfen dem ‚Dialog mit dem Islam‘ nicht geopfert werden!

    Maryam Namazie: One Law For All

    http://www.onelawforall.org.uk/new-report-sharia-law-in-britain-a-threat-to-one-law-for-all-and-equal-rights/

    Campaign Against Sharia Court in Canada

    http://www.nosharia.com/about.htm

  37. Zur historischen Einordnung muss allerdings hinzugefügt werden dass die Sikh-Religion erst im 15. Jh. und damit lange nach der islamischen Expansion entstand. Sie ist quasi eine Art Misch-Religion aus Hinduismus und Islam, insbesondere lehnt der Sikhismus, wie auch der Islam, das Kastenwesen ab und ist monotheisisch ausgerichtet. Der erste Prophet, Guru Nanak, war geborener Hindu, pilgerte aber auch nach Mekka. Es gab von Anfang an auch konvertierte Muslime in den Reihen der Sikh, und bei der Beerdigung von Guru Nanak waren die Totenträger paritätisch aus Ex-Hindus und Ex-Muslimen rekrutiert.

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