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Frontex: 115.000 Illegale Januar bis September

Die Frontex, die EU-Behörde, die unsere Außengrenzen schützen soll, zum Beispiel im Mittelmeer gegen Nordafrika, meldet 115.000 Illegale von Januar bis September einschließlich, die meisten davon aus Ländern des arabischen Frühlings. Zur gleichen Zeit im letzten Jahr waren es nur 77.000 gewesen.

Deutsche Zeitungen berichten bisher nichts davon, nur ein paar wenige aus der Schweiz und aus Österreich:

Die meisten illegalen Immigranten seien auf dem Seeweg nach Italien und Malta gekommen. Dies sei auf die Revolutionen in Tunesien und Libyen zurückzuführen. Knapp ein Drittel der illegalen Einwanderer hätten zudem versucht, über die türkisch-griechische Grenze in die EU zu gelangen, hiess es.

Frontex warf Griechenland und der Türkei vor, über zu wenige Auffanglager und unzureichende Rückführungsabkommen mit den Herkunftsländern zu verfügen. Der Organisation zufolge ist der Weg in die EU über einen ersten Stopp in der Türkei besonders attraktiv, da das Land von vielen ausländischen Staatsbürgern kein Visum verlange.

Da die Frontex die Dunkelziffer auch nicht kennt und der mohammedanische  Frühling in Nordafrika noch nicht so alt ist, werden die Zahlen sicher bald weiter steigen. Die Idee, daß die islamischen „Demokratien“ dort unten wirtschaftlich was hinkriegen, kann man weitgehend vergessen. Sie werden von uns Milliarden an Entwicklungshilfe bekommen und als kleines Dankeschön weiter ihre unqualifizierten Arbeitslosen schicken.