In Hamburg fahndet die Polizei jetzt nach einem weiteren „südländischen“ Triebspitz, der vermutlich nach dem Vorbild seines Propheten versucht hat, drei Frauen zu vergewaltigen. Das Hamburger Abendblatt meldet: Mit diesen Bildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Hamburger Polizei nach einem bislang unbekannten Sexualstraftäter. Der etwa 25 Jahre alte Südländer soll in den vergangenen Wochen drei Frauen im Alter von 26 bis 40 Jahren an der Friedensallee in Ottensen überfallen haben. Der Unbekannte griff seine Opfer von hinten an und versuchte, sie zu vergewaltigen. Die Taten wurden jeweils entweder durch heftige Gegenwehr der Opfer oder durch das Auftauchen und Eingreifen von Passanten vereitelt. Wer Hinweise auf den Mann geben kann, wende sich bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an die Hamburger Polizei.

(Spürnase: mirage)

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24 KOMMENTARE

  1. Jetzt, wo viele Mützen tragen wird es schwer ihn zu finden, außerdem sehen die alle irgendwie ähnlich aus…

  2. Falls der Mann gefasst werden sollte, hoffe ich, dass er wenigstens eine kultursensibles Verfahren bekommt.

  3. nein… nein… nein!!! das hat nichts mit dem propheten zu tun!!! keinesfalls war dieser ein vorbild fuer diese fachkraft!!!
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    dazu waren die frauen viel zu alt…

  4. Imam Scheich Omar al-Bakri Muhammad

    „Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen.

    Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!“

    Die Damen waren für den Südländer vögelfrei…, gehe hin zu deinem Acker. …
    Er hat nichts Schlimmes getan denn die absolute Wertlosigkeit von Nichtmoslems gehört nach unserem Bundespräsidenten zu Deutschland.

  5. Sind die Frauen nicht auch ein wenig selbst Schuld? Ist die Verweigerungshaltung vielleicht nicht in einem unterschwelligen Rassismusm bzw. einer Islamophie begründet?
    Das könnte man jedenfalls vermuten, wenn man diesen Artikel von Stephanie Dötzer in der taz liest:

    taz
    17.11.2010
    Protokoll eines Deutscharabers
    „Weniger Sex als im Libanon“
    Die Islam-Debatte hat Auswirkungen in den deutschen Schlafzimmern. Mohammed sagt, deutsche Frauen wollten nicht mit einem Muslim schlafen. Also tarnt er sich.
    von Stephanie Dötzer

    (über Stephanie Dötzer: Als der dritte Deutscharaber um die 30 ihr das gleiche Leid klagte, wusste unsere Autorin: Das ist mehr als nur eine individuelle Geschichte. Mohammed (Name geändert) ist Architekt und lebt in einer deutschen Großstadt im Süden des Landes. Stephanie Dötzer arbeitete bis vor kurzem beim Nachrichtensender al-Dschasira und ist inzwischen als Freiberuflerin tätig.)

    http://www.taz.de/!61419/

  6. Das wird schon nicht so schlimm werden für die Annäherungsversuchen.

    Wie hier
    http://www.stimme.de/hohenlohe/hz/sonstige-19-Jaehrige-beinahe-vergewaltigt;art31503,2293284
    am 15.11.11 schreibt:

    „Wegen sexueller Nötigung hat das Heilbronner Schöffengericht gestern einen 39-jährigen Nigerianer aus Kün-zelsau verurteilt. Für die Tat vom 8. März hielt das Gericht eine Bewährungsstrafe von einem Jahr für ange-messen.
    In alkoholisiertem Zustand versuchte der 39-Jährige, die Frau zu vergewaltigen. Er hielt sie fest, zwang sie mit körperlicher Gewalt auf ein Sofa und begrapschte sie. Seine Versuche, der Frau die Kleider vom Leib zu reißen, scheiterten an der Gegenwehr.
    Zudem sei unverständlich, weshalb das Opfer „aus dem Stand heraus“ mit in das Obersulmer Asylbewerberheim gefahren sei, bemerkte Richter Thomas Berkner: „Da hat sich der Angeklagte animiert gefühlt.“
    Ähnlich äußerte sich Verteidiger Norbert Wingerter. „Wie kommt eine junge Frau dazu, mit einem Schwarz-afrikaner in ein Männerheim zu gehen und dort Bier zu trinken?“, fragte der Anwalt. Seinem Mandanten müs-se man ferner zugutehalten, dass er mit den „mitteleuropäischen Regeln der Brautwerbung“ nicht vertraut sei. Und in seiner Koranschule in Nigeria habe er „nichts über den sexuellen Umgang mit Frauen gelernt“.
    Neben der Bewährungsstrafe wurde der Angeklagte zu 200 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt.

    Obwohl der Asylantrag des Angeklagten abgelehnt wurde, ist eine Abschiebung derzeit nicht möglich. Der 39-Jährige hat keine Papiere mehr. Mutmaßliche Staatsbürger ohne Reisepass nimmt Nigeria aber nicht auf.“

    Kein
    Reiner Zufall,
    dass die Frau selber schuld war….blöde K.h…

  7. #11 nicht die mama (17. Nov 2011 01:23)
    hier die Schilderung „Vergewaltigung“ nach der ersten Meldung:

    …..Ob der Sextäter sich bereits im WC-Bereich versteckt und nur darauf gelauerte hatte, eine ahnungslose Frau zu überfallen, oder ob er der jungen Frau schon länger gefolgt war, ist bislang unklar. Jedenfalls drängte er die 24-Jährige in eine Kabine und verschloss die Tür. Anschließend vergewaltigte er die Frau auf der Toilette, obwohl diese sich verzweifelt wehrte und um Hilfe schrie. Das Martyrium endete erst, als eine andere Frau die Toilette betrat und die Hilferufe und die verdächtige Geräusche aus der Kabine hörte. Energisch drohte sie damit, die Polizei zu rufen. Daraufhin flüchtete der Täter. Leider verließ auch die Zeugin den Tatort, ohne dem Opfer ihre Identität mitzuteilen. So war die 24-Jährige nach der Tat plötzlich ganz alleine im WC-Bereich — und stand dabei völlig unter Schock. „Deshalb rief sie weder die Polizei noch die U-Bahnwache, sondern fuhr alleine zu einem Arzt“, erklärte Polizeisprecher Damian Kania. Die junge Frau setzte sich also in die S-Bahn und begab sich in ein Krankenhaus im Landkreis zu einem Arzt ihres Vertrauens. Dieser informierte, nachdem er Frau untersucht hatte, um 18.20 Uhr die Polizei. „Wir haben an dem geschilderten Tatgeschehen keine Zweifel“, betonte Polizeisprecher Kania.
    Nun sucht die Polizei die unbekannte Retterin, die mit ihrer Drohung den Täter vertrieb. „Es wäre sehr wichtig für uns, dass sich die Zeugin meldet“, so Kania. Außerdem hoffen die Ermittler, dass der Täter auf dem Weg zum Tatort oder bei seiner Flucht von Überwachungskameras der Bahn gefilmt wurde.

    Susanne Sasse

    Täterbeschreibung: Ca. 30 Jahre alt, ca. 1,70 Zentimeter groß, dick, hellblonde, glatte, kurze Haare, Brillenträger, unrasiert; bekleidet mit schwarzer Kunstlederjacke und schwarzer Jeans;

    Zeugenaufruf: Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, insbesondere die Frau, die der Geschädigten zu Hilfe kam, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

    Offenbar ein wirklich vertrauenswürdiger Arzt, den das „Opfer“ dann aufgesucht hat:

    Dieser informierte, nachdem er Frau untersucht hatte, um 18.20 Uhr die Polizei. „Wir haben an dem geschilderten Tatgeschehen keine Zweifel“, betonte Polizeisprecher Kania.

  8. #12 johann (17. Nov 2011 01:30)

    Ein Arzt hat wahrscheinlich lediglich vollzogenen Verkehr feststellen können, vielleicht noch die ein oder andere Blessur. Mehr auch nicht. Das hätte wiederum die Polizei wissen müssen. Okay, mit dem Wortlaut hat sich der Arzt weit aus dem Fenster gelehnt, hat dem „Opfer“ wohl einfach geglaubt, es war eben nicht freiwillig, aber hier sind die Kriminalisten eher schuld. Wenn man überhaupt von Shuld sprechen kann. Denn wirklich schlimm ist es, einer vergewaltigten Frau nicht zu glauben. Das wäre dann ein doppeltes Trauma.
    Die Frau schuf das Hauptproblem, nicht der Arzt oder die Polizei.

  9. Drei Frauen auf einmal.
    Klassischer Fall von Größenwahn und Selbstüberschätzung?
    Schlimm, dass sowas nach maximal zwei Jahren wieder rauskommt!

  10. #15 MuslimFreund: „Wo liegt eigentlich Südland?????“. Ein Bundesland im Süden, also Baden-Württemberg oder Bayern. Ich tippe aber auf die Eidgenossenschaft. Dieser Typ sieht mir verdächtig nach Schweizer auf. Zudem ist dieses Bergvolk für seine Brutalität seit den Söldnerkriegen im 15. und 16. Jh. eh berüchtigt.

  11. Da darf man Morden, Vergewaltigen, Prügeln, Drogen sind kein Thema……

    Ich glaube meinen nächsten Abenteuerurlaub verbringe ich in „Südland“. Weiß einer wo das liegt?

    Wenn ja, bitte melden!

    semper PI

  12. @ #18 neworder (17. Nov 2011 09:48):

    Die Schweizer, ah Interessant.

    Stellen die nicht auch die katholischen Taliban? Schweizer Garde nennnen sich die christlichen Gotteskrieger so weit ich weiß.

    😉

  13. Erstaunlich finde ich in diesem Zusammenhang, dass überhaupt ein Fahndungsfoto veröffentlicht wurde – sonst schwurbelt unsere rot-grüne Verblödungsjounaille doch ständig von einem „Mann“, wenn ein Täter gesucht wird!

  14. der wird sich morgen mit seinem Anwalt bei der Polizei stellen

    das machen die südl.Gewalttäter in HH immer so

    wahrscheinlich liegen auch keine Haftgründe vor und er kann gleich wieder heimgehen

    in Hamburg ist auch keine schwere Strafe zu erwarten

    einige Mörder werden sogar laufengelassen, weil sich die Richterin in Urlaub befindet

    so konnte einer der sog.20-Cent Mörder
    seine dt.Freundin krankenhaus-reif prügeln, weil sie nicht für ihn auf den Strich gehen wollte ( Loverboy ?)

    ein anderer türk.Mitbürger lauerte seiner ehem. dt.Freundin in einer Tiefgarage auf,
    zerschlug das Seitenfenster ihres Autos, zerrte sie aus dem Auto und schlachtete sie mit dem mitgebrachten Messer ab.
    Trotz eines vom Gericht verhängten Kontaktverbots ( er hatte sie schon öfter bedroht)wurde er lediglich zu 8 Jahren wg.Totschlags verurteilt, wg. schwerer Kindheit in Ost-Anatolien( wer soll das prüfen ?)
    keine Heimtücke, keine besondere Schwere der Schuld
    die Mutter des Opfers war fassungslos

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