Auch in den beschaulichen Ecken Deutschlands nimmt die Bereicherung ihren Lauf. Das Ravensburger Wochenblatt schreibt: In der Halloween-Nacht wurde ein 18-Jähriger von einem türkischen Passanten auf seine Kostümierung angesprochen. Als er erwiderte, dass diesen das nichts angehe, schlug der Türke ihm unvermittelt ins Gesicht. Neben der Faust am Jochbein landete auch der gekaufte Döner im Gesicht des Angegriffenen. Den Schläger erwartet eine Anzeige der Staatsanwaltschaft Ravensburg.

(Spürnase: thorhammer)

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48 KOMMENTARE

  1. Läuft doch alles positiv: Die Zeitung traut sich zu vermelden, daß der Verbrecher Osmane ist und daß er eine Anzeige bekommt. Jetzt muß er nur noch eine saftige Strafe erhalten und dann am besten „ausgeschafft“ werden.

  2. sie haben beide Unrecht getan:– mit einem Satz,

    die verachtenswerte Halloweenhype darf von einem Türken nicht bestraft werden.Wo kommen wir denn da hin???

  3. Zuerst würde von Kindern für humanitäre Zwecke an HL. 3Könige gesammelt, für ein Spende habe sie gesungen oder irgendwie etwas dafür getan. Das war auch akzeptiert und man hat gerne gegeben. Nun ist es anders geworden, bei Halloween wird gefordert, süßes oder es gibt saures… als wer zuwenig gibt, dessen Hauswand/Türe wird mit rohen Eiern beworfen, mit Zahnpasta eingeschmiert oder ähnliches. Ist laut Polizei aber keine Sachbeschädigung. wenn es mit viel Mühe entfernt werden kann…
    Aber gebettelt wird mittlerweise genauso zum Zuckerfest… wohl demnächst auch zum Freitagsgeb…..

  4. Guten Tag PI Crew und PI-Kommentatoren =) verfolge die Berichte und Kommentare von PI jetzt seit ca. einem halben Jahr. Bin heilfroh dass ich nicht der einzige bin dem diese Art der Entwicklung deutschlands aufgefallen ist. Mit dem kürzlich erschienen Artikel in dem es heißt „SPD wünscht sich integrierten Halbmond auf Deutscher Flagge“ ist mir persönlich der Kragen geplatzt und dies war der ausschlaggebende Punkt, dass ich mich nun Auf PI registriert habe um auch meine Kommentare abzugeben. Ich bin stolz nun auch zur PI-Gruppe dazuzugehören =)

    Soviel dazu…nun zum Bericht:

    1. Warum Halloween in Deutschland??
    2. Natürlich handelt es sich hierbei um einen Einzelfall
    und 3. Derartige aggresive Reaktionen auf eine vollkommen richtige Antwort des Opfers, heißt für mich keine Steuergelder für Anti-Agressionstherapien für unser Talent, sondern Abschieben. PUNKT AUS ENDE…eine andere Sprache werden unsere Kulturbereicherer nicht verstehen.

  5. wenn das nicht ein wunderbarer schritt der integration ist, weiß ich auch nicht!

    der türke hat ihm wenigstens nicht gleich die gurgel durchgeschnitten oder den schädel zertreten, wie wir es doch gewohnt sind und alle akzeptieren müssen (lt. merkel) da DIE nunmal so sind *hahaha*

    der junge mann hat überlebt!
    unfassbar aber wahr!

  6. Na und ? Eines von Hundert täglichen Einzelschicksalen. Lauter Jammerer, hätte er sich halt gewehrt und ihm ordentlich die Lewiten gelesen.

    Im Übrigen kommt ein Artikel „Wetten nass“, wenn man den Link anklickt. Vom Bericht weit und breit keine Spur.

    Grüß Gott!

  7. Vielleicht trug der Kostümierte ja eine Burka oder eine Pierre-Vogel-Hartz-IV-Tracht (Häkelmütze + Nachthemd) – immerhin sind das die beiden gruseligsten Kostüme, die ich mir vorstellen kann.

  8. Da hat aber einer Spaß bei der Formulierung gehabt, eine Spur Gehässigkeit war wohl auch mit dabei:

    Neben der Faust am Jochbein landete auch der gekaufte Döner im Gesicht des Angegriffenen.

    Sorry für den Mann aber da musste ich lachen!

    Fasst so gut wie der Möchtegern-Messerstecher zu Sylvester, der beim Angriff auf dem Eis ausrutscht und sich das Messer ins eigene Auge rammte.

  9. #8 Rose Nylund (04. Nov 2011 11:06)

    Achja, danke.

    Ist aber auch gut versteckt und bei der Überschrift höre ich auch schon auf zu lesen 😉

  10. Es war nur eine frustrierte Fachkraft. Wenn das in Brandenburg oder Sachsen passiert wäre und das Opfer einen Mihigru hätte, unsere Gutmenschen würden Amok laufen.

  11. @#11 WahrerSozialDemokrat (04. Nov 2011 11:06)
    Ähm, der Döner, wer ihn auch gekauft hat, ist aber im Gesicht des Opfers gelandet.

  12. @ #9 WahrerSozialDemokrat

    Ja, nur, dass bei dem von dir beschriebenen Fall der Täter geschädigt wurde und hier das Opfer.

    Allerdings, um mal ein wenig zu kalauern:
    Das mit dem Döner passt wie die Faust auf’s Auge!

    Der Geschädigte hat sozusagen die 2 Säulen der türkischen Kultur in Deutschland kennengelernt:

    Gewaltkriminalität und Döner

    Das war es doch, was „wir“ zur Zeit als 50jähriges Jubiläum feiern oder?

  13. @ #14 pellworm

    Die Chance, dass in Brandenburg ein Türke zulangt, ohne danach eine physische Rückreise-Empfehlung zu erhalten, ist allerdings sehr gering 😉

    @ #15 Sebastian

    Ach, schau an – da hat sich der Pierre Vogel seinen Bart weiß gefärbt. Schade, ich persönlich fand ihn rot hübscher.

  14. @WSD
    Die Formulierung ist tatsächlich niedlich.

    Erinnert mich auch etwas an den Präfekten im Asterixheft „Goldene Sichel“, der sich ein Schnitzel aufs blaue Auge drückt… oder an Hagrid (Harry Potter), der dazu ein Drachensteak nimmt.

  15. Bleibt nur zu hoffen, dass er nicht mit „viel scharf“ bestellt hat, denn das brennt so im Auge.

    Wenn er Pech hat, war es auch noch ein Gammel-Döner und sein Auge entzündet sich jetzt …

  16. Da setzt sich endlich mal ein Muselmann gegen Halloween (also für Allerheiligen) mit handfesten Argumenten ein und dann ist es auch wieder nicht recht. Mehr Willkommenskultur bitte!

  17. die leute meinen immer dass es im süden noch beschaulich wäre…
    dem ist nicht so,- wohne im tiefsten süden und da ist es (prozentual betrachtet) nicht anders als im rest des landes. und moscheen gibts hier auch zu genüge keine angst.

    ravensburg und friedrichshafen sind schon übel.

    die vorarlberger (z.b. bregenz) sind allerdings noch schlimmer dran.

  18. Wenn Steinzeitmenschen verbal nicht weiterkommen, und das geht bei denen sehr schnell, gebrauchen sie eben ihre Fäuste.
    Von Politik und MSM wird das als Kulturbereicherung gewertet.

  19. ich komme aus Friedrichshafen und habe gerade in der Schwäbischen nachgeschaut, ob die davon berichtet haben. nichts !
    Ein Armutszeugniss.

  20. Wir kennen jetzt natürlich nicht die Einzelheiten, darüber schweigt sich der Verfasser des Artikels aus. Sicherlich ist nicht in Ordnung, dass unvermittelt zugeschlagen wurde, aber wer weis, vielleicht wollte der Türke wirklich nur wissen, was es mit dem Kostüm auf sich hat und hat freundlich gefragt, aus Interesse. Dann ist eine Antwort, wie „Das geht Dich nichts an“ auch nicht sehr nett. Genaues weis man halt nicht.

    Sollte es aber ein Anpöbeln gewesen sein, dann möchte ich den jungen Mann fragen, wen er den bei der nächsten Wahl zu wählen gedenkt. Piraten oder Grüne vielleicht?

  21. #31 deutschermarathoni (04. Nov 2011 12:15)

    Spannend wär schon mal, mehr über das Kostum zu erfahren. Vielleicht hatte sich das Opfer ja als Bin Laden oder gar als Prophet verkleidet…

  22. Berlin: Kampf ums Süße: Halloween-Zoff: Kids rauben und zündeln

    Überfälle und Brandstiftungen. Das ist die erschreckende Bilanz der Polizei an Halloween.

    In der Halloween-Nacht gab es Süßes oder Saures. Viele harmlose Späße – aber leider auch erschreckende Gewalt.

    Die Horror-Bilanz der Polizei: Drei Überfälle, zwei Brandstiftungen. Fast alle Täter waren Kinder!

    ? Fall 1: Montagabend wird die Süßigkeiten-Jagd für vier Kinder aus Wedding zum Albtraum. Seit der Dämmerung sammeln die 10- bis 11-Jährigen im Kiez an Haustüren Naschereien. Gegen 19.20 Uhr werden sie von einer 15-köpfigen Kindergruppe laut Polizeibericht „gewürgt, geschlagen und gezwungen, ihre Süßigkeiten herauszugeben“. Die Täter: 12 und 13 Jahre alt. Der Vater eines Opfers kann zwei von ihnen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Die beraubten Kinder wurden zum Glück nur leicht verletzt.

    ? Fall 2: In der Reinickendorfer Straße (Wedding ) wird ein 10-jähriges Kind überfallen. Gegen 19.30 Uhr raubt ihm ein ca. 20-jähriger Mann den mit Süßigkeiten gefüllten Stoffbeutel. Der Täter kann fliehen.

    ? Fall 3: Tatort Rathauspromenade (Reinickendorf ). Gegen 19.35 Uhr werden einer 11-Jährigen alle Halloween-Süßigkeiten abgenommen. Die Mutter kann die beiden Täter stellen. Sie sind gerade 13 Jahre alt.

    ? Fall 4: Um 18.50 Uhr zünden kostümierte Kinder in der Plauener Straße (Hohenschönhausen ) einen Glascontainer an. Er brennt komplett aus.

    ? Fall 5: In der Paul-Junius-Straße (Lichtenberg ) werden ein Briefkasten und ein Papiercontainer angesteckt. Eine Wohnungstür wird beschädigt.

    Quelle: Kampf ums Süße: Halloween-Zoff: Kids rauben und zündeln

    http://bit.ly/ujJ1YY

  23. Halloooo, Faust und Döner aufs Jochbein, weil jemand nicht über die Ausübung eines dt. Rituals diskutieren will?
    Haben denn unsere Jungs immer noch nicht gelernt, wie weit man sich von solchen Mueslis fernhalten muß um nicht zu Schaden zu kommen?
    Zur Belehrung nochmal diesen Link:

    http://www.liveleak.com/view?i=e37_1187214455

    Hier wird die brutale Wahrheit gezeigt, wenn man sich auf zu viel Nähe zu Moslems einläßt.
    Unsere jungen Leute sollten das verinnerlichen!
    Wir brauchen euch noch!

  24. #8 Bonusmalus (04. Nov 2011 11:02)
    Im Übrigen kommt ein Artikel “Wetten nass”, wenn man den Link anklickt. Vom Bericht weit und breit keine Spur.

    Hab ich jetzt gemacht, lieber Bonusmalus, den Link anklicken!

    Der vierte Absatz in dem etwas Sachfremden Artikel trägt die Überschrift:
    Kriegst du Faust und Döner
    und erzählt ganz richtig die Geschichte.

    Kann ja mal vorkommen, wenn man zu schnell ist, nichts für Ungut.

  25. Als er erwiderte, dass diesen das nichts angehe, schlug der Türke ihm unvermittelt ins Gesicht.

    Nana, da hat wohl jemand noch nicht seinen Dhimmistatus begriffen. Wenn ein muslimischer Herrenmensch einem dreckigen Ungläubigen was sagt, so hat der zu kuschen.

  26. Vielleicht tue ich dem Türken unrecht, aber in etwa kann ich mir die „Frage“ nach der Kostümierung schon vostellen…

    „Ey, Alda, was das für Scheiss? Bist schwul, oda was?“

    Warum ich „Nazi“ wieder mal sowas ausgerechnet einem Türken unterstelle?

    Der Halloweengänger war wohl nicht auf Krawall gebürstet, sonst hätte der Angreifer auch was aufs Fressbrett bekommen, was dann widerum in der Zeitung zu lesen wäre. 😉
    Und auf normale Fragen gibts in der Regel auch normale Antworten.

    Den Schläger erwartet eine Anzeige der Staatsanwaltschaft Ravensburg.

    Wenigstens etwas, so ein energisches „Du, Du, Du“ von Kuschelrichterseite ist ja auch schon was, ich hätte allerdings lieber etwas von Notwehrexzess gelesen.

  27. Türken + Kosovoalbaner beim Dschihad, Polizei kann es wirksam unterbinden, so dass die bedrohten Deutschen noch einmal Glück gehabt haben. Die Polizei ermittelt jetzt gegen die Kulturbereicherer u. a. wegen Landfriedensbruchs. Die Dreckszeitung Südkurier unterschlägt, dass dem Auflauf eine Körperverletzung vorausging, bei der ein Türke oder Albaner mit einem wohl stahlbewehrten Handschuh einem 19-Jährigen einen Faustschlag ins Gesicht verpasst hatte.

    http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/radolfzell/Drohgebaerden-am-Busbahnhof;art372455,5199860

    Hier die Polizeimeldung, die das Geschehen wohl richtig darstellt.

    Körperverletzung /Anstehende Schlägerei
    1. Radolfzell Am Allerheiligenmorgen, um 00.03 Uhr, wurde der Polizei über Notruf mitgeteilt, dass es am Busbahnhof zu einer Schlägerei gekommen sei. Der Beschuldigte sei nicht mehr vor Ort, namentlich jedoch bekannt. Am Busbahnhof konnten die zwei Beamten der mit dem Fall beauftragten Streife mit einem 19-Jährigen Kontakt aufnehmen, der angab plötzlich mit einem alten Freund in Streit geraten zu sein in dessen Verlauf er einen Faustschlag ins Gesicht einstecken musste. Hiervon trug er eine aufgeplatzte Unterlippe und eine kleinere Platzwunde am Kinn davon.
    Die Verletzungen sollen durch Handschuhe mit Protektoren verursacht worden sein.
    Die beiden eingesetzten Polizeibeamten mussten in dieser Situation, noch vor dem Eintreffen verständigter Rettungsdienstkräfte, feststellen, wie ein roter älterer Opel-Astra und ein zweiter Pkw auf der dem Busbahnhof gegenüberliegenden Fahrbahnseite des Bahnhofplatzes hielten und sofort mehrere südländisch aussehende junge Männer ausstiegen. Mit weiteren zu Fuß eintreffenden Ausländern formierten sie sich zu einer ca. 20 Personen starken Gruppe und gingen in einer ausländischen Sprache schimpfend und sichtbar äußerst aggressiv gezielt auf eine ca. sieben Personen umfassende deutsche Personengruppe auf dem Platz los.
    Die uniformierten Beamten stellten sich zwischen die beiden Personengruppen und mussten feststellen, dass ihre Ansprachen, stehen zu bleiben, völlig wirkungslos blieben und eine Person aus der aggressiven Gruppe sogar schon sichtbar die Faust gegen die Polizeibeamten hob. Da ein körperlicher Angriff auf die beiden Beamten unmittelbar bevor stand, forderten die bedrohten Beamten Unterstützung an, da sie erkennen mussten, dass die aggressive aufgebrachte ausländische Personengruppe zu zweit nicht mehr zu handeln war. Durch effektvolles Ausfahren ihrer Einsatzstöcke und dem Zeigen ihrer Dienstwaffen in entschlossener Sicherungshaltung, konnte die Gruppe die die Beamten zunehmend bedrängte und sichtbar körperlich bedrohte, jedoch auf keinerlei Ansprachen reagierte, in Schach gehalten werden.
    Die zwischenzeitlich eingetroffenen Rettungsdienstkräfte konnte aufgrund der gefährlichen und aufgeheizten Situation die Behandlung des 19-jährigen Verletzten zunächst nicht wahrnehmen.
    Ein Übergriff auf die deutsche Gruppe konnte verhindert werden.
    Ermittlungen wegen versuchtem Landfriedensbruch wurden gegen die aus dem Kosovo und der Türkei stammenden aufgebrachten Gruppenmitglieder der angreifenden Gruppe eingeleitet.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b%2D2ee1%2D4630%2D8ac3%2D37b4deea650e&Id=13358

  28. Es ist bekannt, dass gewissen Moslems gewisse hierzulande seit langem gepflegte Gebräuche gar nicht passen. So wurden in einer nahe gelegenen schweiz. Kleinstadt vor etwa 3 Jahren solche verkleideten Faschingsgruppen zu vorgerückter nächtlicher Stunde von jungen Muslimen attackiert, was in einem Lokalblatt entsprechend gewürdigt wurde. Darauf bildete sich offenbar eine solch verkleidete Gruppe, welche diese jungen Muslime speziell noch provozierte und einige davon mit mitgeführten Schlagruten und anderen Dingen auch gezielt attackierte und zwar sehr unzimperlich. Von den Muslimen soll zwar Klage wegen Körperverletzung eingereicht worden sein, gefunden hat man die einheimischen Schläger aber nie, sie waren gut maskiert inklusive Gesichtslarve. Seither ist Ruhe im Stall eingekehrt und das Faschingstreiben wickelt sich wie eh und je ab.

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