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Christian Jung kandidiert für FREIHEIT-Vorsitz

Christian Jung, l., und René Stadtkewitz beim Gründungsparteitag der FREIHEIT Bayern am 7. Juni in Unterhaching - damals noch einträchtigDrei Tage vor dem Bundesparteitag der FREIHEIT in Frankfurt hat der Landesvorsitzende der FREIHEIT-Bayern, Christian Jung, heute überraschend seine Kandidatur für den Bundesparteivorsitz bekannt gegeben.

Im Internet-Netzwerk der FREIHEIT schreibt Jung:

Liebe Mitglieder der FREIHEIT,

am Samstag findet bekanntlich unser Bundesparteitag statt.

Wir sollten diesen nutzen, um neu aufzubrechen. Zusammen mit Marco Pino habe ich dazu eine Agenda verfasst. Um diese mit anderen und Euch allen zusammen umsetzen zu können, werde ich mich am Samstag um das Amt des Bundesvorsitzenden bewerben.

Allerdings wird der Aufbruch nicht alleine(!) durch den Bundesvorstand gestaltet werden können. Wen auch immer unsere gemeinsame Partei mit dieser Aufgabe betraut, werden die Mitglieder des neuen Bundesvorstandes einen Neuaufbruch nur zusammen mit den Mitgliedern gestalten können.

Wie wir in unserer Agenda dargelegt haben, muss die Kraft von unten und damit aus den Ländern kommen. Welche Politikfelder wir dazu aus meiner – und Maro Pinos – Sicht beackern und wie wir für einen Erfolg vorgehen müssen, haben wir in unserer Agenda für DIE FREIHEIT dargelegt.

Unser Land, ja ganz Europa steht vor epochalen Umbrüchen. Spätestens wenn diese sich stärker als bisher im Alltag zeigen, wird auch die Suche nach politischen Alternativen beginnen. Es wird unsere Aufgabe sein, schon jetzt, aber auch in dieser nicht allzu fernen Zukunft eine Politik für unser Land, für unsere Mitbürger anzubieten, die unsere ureigensten Interessen und somit die unseres Landes in den Mittelpunkt stellt.

Um diese Politik zum Erfolg zu führen, sollten wir diese im Anhang befindliche Agenda umsetzen. Dabei will ich in dem Amt als Bundesvorsitzender mitwirken.

Begeistern wir uns selbst, dann werden wir andere für uns begeistern – und für unsere Politik!

Unserer FREIHEIT wünsche ich alles Gute und einen erfolgreichen Parteitag

Ihr/Euer Christian Jung

Der amtierende Parteivorsitzende René Stadtkewitz reagierte auf Anfrage von PI überrascht von der vorzeitigen Ankündigung. „Anscheinend können es manche gar nicht mehr abwarten“, so Stadtkewitz. Ob er selber beim Bundesparteitag wieder für den Vorsitz kandidieren werde, ließ er noch offen. Auch zum künftigen Kurs der islamkritischen Partei wollte er sich nicht näher äußern. Nur soviel: „Die FREIHEIT darf nicht den Fehler machen, eine CDU oder FDP 2.0 werden zu wollen“, so Stadtkewitz gegenüber PI.

» PI wird am Samstag ausführlich vom Parteitag der FREIHEIT berichten.

(Foto oben: Christian Jung, l., und René Stadtkewitz beim Gründungsparteitag der FREIHEIT Bayern am 7. Juni in Unterhaching – damals noch einträchtig)




DGB-Jugend protestiert gegen Gewaltrapper

Rapper KollegahDie DGB-Jugend protestiert gegen einen Gewalt-Rapper, weil er frauenverachtende und schwulenfeindliche Texte singt. Ja, die trauen sich richtig was, die DGB-Freiheitskämpfer. Wer allerdings glaubt, es geht um Bushido, der sieht sich getäuscht. Araber und Türken stehen ja unter generellem Schutz unserer linken Systemveränderer – egal, was sie machen.

(Von Zallaqa)

Bei der Schelte handelt es sich um den Rapper „Kollegah“ (Foto oben). Dieser heisst bürgerlich Felix Antoine Blume und da kann man schon mal voll reinhauen, wie man beim DGB meint. Wäre der DGB allerdings etwas aufgeklärter in puncto Islam, hätte er sich vielleicht dafür interessiert, in welchem geistig kranken Umfeld Texte wie diese zustande gekommen sind:

„Kid, ich würde lügen, wenn ich sagen würde: Nein, ich habe nie ‘ne minderjährige Bitch missbraucht.“
„Nutte, was? Ich komm mit ‘ner Horde Hunde plus Zuhältern, die dich ermorden, Tunte.“
„Sperr mal den Mund auf und füll ihr mit Sperma den Mund auf.“
„Ihr seid stockschwule Rapper. Ey, ich schlage hobbymäßig mit ‘nem Stock schwule Rapper. Und gebe dir Gunshots mit der Gun, Shots.“
„Schlag auf dich Bitch ein, als wärst du ein Sandsack.“

Der kleine Felix hat nämlich einen algerischen Stiefvater und ist im zarten Alter von 15 Jahren zum Islam konvertiert (worden?). Der aufgeklärte PI-Leser wittert halt die wahre Story auch hinter solch harmlos anmutenden Artikeln mit Verschleierung der Urheberschaft von Gewalt und Menschenverachtung.




Münster: Bereicherung im Doppelpack

Die Familie S. aus Münster ist bestens in das deutsche Volk eingegliedert. Sohn Samer S. beispielsweise wird bei der Polizei als sogenannter „Intensivtäter“ geführt. Sein Vorstrafenregister ist dementsprechend lang: Körperverletzung, räuberische Erpressung, Hehlerei – eine Reise durch das ganze Strafgesetzbuch. Zuletzt versuchte Samer S. sich durch den Verkauf von einem Kilo Rauschgift bei der Aufnahmegesellschaft zu bedanken. Eine Ausweisung muss der 24-Jährige, der sich in Anlehnung an den Münsteraner Stadtteil „König von Gievenbeck“ nennt, jedoch – anders als PI berichtete – offenbar nicht befürchten.

So berichtet die „Münstersche Zeitung“:

König ohne Pass

Auch der „König von Gievenbeck“ hat zahlreiche Straftaten begangen, weshalb das Ausländeramt ihn nach seiner Haft nach Jordanien abschieben will. Doch dazu benötigt er einen Pass aus seinem Heimatland. „Den haben wir jetzt beantragt“, sagt Hans-Joachim Schlumm, Leiter des münsterschen Ausländeramtes.

Doch niemand rechnet wirklich damit, dass die jordanische Botschaft Ausweispapiere nach Münster schickt. „Letztlich bleibt nur, dass wir ihn in Deutschland dauerhaft dulden müssen“, so Schlumm.

Auch Samers Bruder, Sofian S., lässt keine Gelegenheit aus, sich seiner Aufnahme würdig zu erweisen. Er gilt ebenfalls als „Intensivtäter“, vier Strafverfahren laufen derzeit gegen ihn. Anfang November soll er unter Alkoholleinfluss (1,2 Promille) etwa eine 43-Jährige Frau totgefahren haben. So viel darf verraten werden: Die dreifache Mutter wurde wohl auch Opfer einer Ausländerpolitik, welche die harte Hand scheut wie der Teufel das Weihwasser.

(Foto oben: Samer S., Bildmitte, auf dem Weg zum Verwaltungsgericht Münster)




Mythos von „friedlichen, moderaten“ Moslems

Der in Mumbai lebende indische Autor Sujit Das veröffentlicht unter anderem auf Internetseiten wie Faithfreedom, Islam-Watch und Islam-Monitor. Er hat auch ein Buch über den Propheten Mohammed geschrieben: “Unmasking Muhammad – the malignant narcissist and his grand delusion allah” (“Mohammed demaskiert – der bösartige Narzisst und seine Lebenslüge Allah”). In diesem Artikel beleuchtet er den Mythos von den „friedlichen und moderaten“ Moslems.

(Übersetzung von Florian Euring)

“Genau wie der römische Gott Janus hat der Islam zwei Gesichter” (Abul Kasem)

“Der militante Moslem ist der, der dem Ungläubigen den Kopf abschneidet, während der moderate Moslem die Füße des Opfers festhält.” (Dr. M. Sabieski)

In einem Land, in dem die Moslems in der Minderheit sind, fordern sie immer mehr Privilegien und Rechte für Minderheiten vom Gastland. Wenn ihre Zahl durch Geburten oder Einwanderung wächst, wollen sie die Scharia einführen. Wenn sie zu einer Mehrheit werden, fangen sie an, Tod und Zerstörung über ihr Gastland zu bringen und beginnen ethnische Säuberungen. Dies ist die schlimmste Art von Illoyalität und Heuchelei.

Ist das nicht dasselbe, was Mohammed den frühen Mekkanern antat? Als er schwach war, brachte er Verse, die friedlich waren. Er äußerte sogar einige Verse, die die heidnischen Götter priesen (die satanischen Verse) um die Mekkaner zufrieden zu stellen. Doch als er mächtig wurde, begann seine dunkle Seite hervorzutreten und die koranischen Verse begannen ihre Schönheit zu verlieren. Sobald er Mekka eroberte, zeigte er jedermann sein wahres Gesicht – bekehre dich oder stirb durch das Schwert.

Obwohl die besorgten Regierungen Milliarden ausgeben, um ihre Bürger vor islamischen Dschihadisten zu schützen, schaffen es die politisch Verantwortlichen oft nicht dies zu sehen. Sie begehen denselben Fehler wie die frühen Mekkaner. Sie erkennen den Einfluss des radikalen Islam, versäumen es jedoch, auf den gemäßigten Islam zu achten. Sie begreifen kaum, dass der sogenannte moderate Islam viel gefährlicher ist, als der radikale Islam, denn er wächst langsam und tötet leise den Wirt. Es ist unmöglich für einen Moslem mit nicht-islamischen Gemeinschaften zu leben und zu kommunizieren, ohne die Verpflichtung, sie mit Gewalt oder Täuschung zum Islam zu bekehren.

Der islamische Dschihad hat viele Gesichter. Der Dschihad besteht nicht nur darin, für den Islam Menschen abzuschlachten; er ist auch eine systematische Unterdrückung der Wahrheit und Verbreitung von Lügen. Wenn nicht, wie kann der moderate Moslem frech behaupten (trotz deutlicher Beweise des Gegenteils), dass der Islam eine friedliche Religion ist?

Das Schlagwort “Der Islam ist eine friedliche Religion” ist seit ungefähr 1400 Jahren veraltet. Die Saat des Terrorismus keimt im Inneren jedes Moslems. Jeder, der Mohammed und seinem Koran ein einziges Körnchen Vertrauen entgegenbringt, füllt seinen Geist mit unberechtigtem Hass und unberechtigter Paranoia an und er kommt nicht umhin, ähnlich destruktive Ideen zu haben wie sein Prophet. Die dunkle Macht von Mohammeds Narzismus fängt sofort an, in ihm zu arbeiten.

Nach mehreren Jahren Krieg gegen den islamischen Terror, hören wir gleichwohl immer noch, der Islam sei eine Religion des Friedens. Während die sogenannten friedlichen Moslems diesen Begriff aus offensichtlichen Gründen verwenden, nutzen ihn die, die den Islam kennen, sarkastisch.

Terrorismus ist in jeder Zelle des Islam vorhanden. Der Islam kann ohne Terrorismus nicht überleben, denn der Terrorismus ist die lebensspendende Kraft des Islam. Die, die gegen den Terrorismus sind, haben keinen Platz im Islam, sie sind Ungläubige. Wie Habis al Soub in seinem arabischen Dokument Testament eines Märtyrers zitiert (Spencer, 2003, s. 23):

“Die Aussage des Propheten Mohammed aus dem siebten Jahrhundert lautet, dass Aufgeben der Sache des Dschihad eine ebenso schändliche Handlung ist, wie das Verlassen der islamischen Religion.”

Das obige Zitat macht sehr deutlich, dass Dschihad im Namen Gottes ein wesentlicher Bestandteil im Leben eines Moslems ist. Gewalt gegen die Nichtmoslems ist keine Verdrehung des Islam, sondern sie wird wiederholt im Koran, den Hadithen, den Beispielen Mohammeds und den Beschlüssen jeder islamischen Rechtsschule bestätigt. Die moslemischen Terroristen “kapern” den Islam nicht, tatsächlich stellen sie ihn wieder her. Ohne Terrorismus wird der Islam in kürzester Zeit ersticken und zusammenbrechen.

Die Geschichte des Islam ist ein eineinhalb Jahrtausende währender Teufelstanz von Mord, Massaker, Vergewaltigung und Plünderung, Betrügerei, Verrat, Tyrannei und Folter weltweit, seit dem Tag seiner Gründung. Das friedliche Gesicht des Islam ist eine Täuschung. Es ist der politische Islam, der die Maske des gewalttätigen Islam darstellt. Wie der türkische Ministerpräsident Erdogan äußerte:

“Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.”

Der einzige Unterschied zwischen einem friedlichen Moslem und einem terroristischen Moslem ist, dass die Terroristen offen in Aktion sind und sich überhaupt nicht scheuen, ihre Agenda den Nichtmoslems bekannt zu machen, während die friedlichen Moslems still und heuchlerisch in Aktion sind. Moslems können keine loyale Minderheit sein. Mit dem Anwachsen ihrer Anzahl und Stärke werden sie fordern, ihren Gastgebern ihre islamischen Gesetze aufzuzwingen. Tatsächlich leitet der Koran sie an, nicht als Minderheiten zu leben, sondern zu versuchen, an die Macht zu kommen. Ihre Loyalität gilt immer, nationale Grenzen überschreitend, der weiteren Welt des Islam.

Als Beispiel sei Siraj Wahaj genannt, ein prominenter Wortführer der amerikanischen Moslems (zitiert nach Spencer 2005, p. 45):

“Wenn die Moslems nur politisch klug wären, könnten sie die Vereinigten Staaten übernehmen und ihre verfassungsmäßige Regierung durch ein Kalifat ersetzen.”

Islam und Terrorismus sind Blutsbrüder. Im Kielwasser der beiden Londoner Bombenanschläge sagte eine der radikalsten islamischen Gruppen in Großbritannien, al-Ghurabaa, (Dawkins, 2006, p. 307):

“Jeder Moslem, der leugnet, dass der Terror Teil des Islam ist, ist ein Kafir (Ungläubiger)”

Und eine ähnliche selbsterklärende Aussage von Zakir Naik (Al-Kindy, 2005, p.86; Downing, 2009, p.354) lautet:

“Jeder Moslem sollte Terrorist sein.”

Diese sogenannten friedlichen Moslems sind sehr berechnend und gehen durchdacht vor. Zum Beispiel ermahnte der einflussreiche amerikanische Konvertit zum Islam Hamza Yusuf im November 2004 die Moslems, strategisch in Richtung ihrer Ziele voran zu schreiten (zitiert nach Spencer, 2006, p. 189):

“Es gibt Zeiten, in denen ihr wie ein Schaf leben müsst, um in der Zukunft wie ein Löwe zu leben.”

Dies wird im Islam al-taqiyya (rechtmäßige Täuschung) genannt und erlaubt es den Moslems, buchstäblich jeden Aspekt ihres Glaubens zu leugnen und wird wie folgt definiert: (Richardson, 2006, p. 172)

“Taqiyya ist lediglich eine Äußerung der Zunge, während das Herz im Glauben ruht.”

Diese sogenannten „friedlichen“ Moslems halten lange Reden über Menschenrecht und demokratische Wert und singen die friedlichen Verse des Koran, doch wenn der Koran einst mächtig wird, singen sie eine andere Weise. Die elementaren Konzepte der Menschenrechte, entwickelt im Westen mit der Hilfe John Lockes und anderer aufgeklärter Denker, haben bis zum heutigen Tag keinen Einfluss auf den Islam gehabt. Moslemische Hardliner haben diese Tatsache offen zugegeben. Im Januar 1985 erklärte der ständige Delegierte der Islamischen Republik Iran bei den Vereinten Nationen (Spencer, 2002, p. 104):

“Allein schon das Konzept der Menschenrechte ist eine jüdisch-christliche Erfindung und inakzeptabel im Islam.”

Die sogenannten „friedlichen“ Moslems würden nicht zögern, nach dem Gesetz der Scharia die Jyzia Steuer für Christen und Juden einzuführen und Hindus, Buddhisten, Sikhs, Exmoslems, Atheisten und Agnostikern die Kehle durchzuschneiden. Tief im Inneren ist jeder “Gläubige” der Richter und Henker jedes “Ungläubigen”. Schließlich arbeiten die Terroristen und die „friedlichen“ Moslems für die selbe Sache – im Namen des Islam die Welt zu beherrschen.

Da das edelste Ziel eines Moslems darin besteht, dem Islam zur Beherrschung der Welt zu verhelfen, versuchen diese moderaten Moslems schamlos die Ungläubigen mit ihrer verdrehten Logik und ihrem pathologischem Lügen hereinzulegen. Sie wiederholen sie immer wieder, wobei sie glauben, dass sie wahr werden, wenn man sie oft wiederholt. Wenn nötig, würden sie gemäß ihrer eigennützigen Bedürfnisse die Bedeutung der Koranverse entstellen. Imam Ghazali sagte (Shienbaum & Hasan, 2006, p.63):

“Sprechen ist ein Mittel, um Ziele zu erreichen. Wenn ein lobenswertes sowohl durch das Aussprechen der Wahrheit und durch Lügen erreicht werden kann, dann ist ungesetzlich es durch Lügen zu erreichen, denn dann ist es (das Lügen) nicht notwendig. Wenn es möglich ist, ein solches Ziel durch Lügen zu erreichen, aber nicht durch das Aussprechen der Wahrheit, so ist es erlaubt zu lügen, wenn es erlaubt ist, das Ziel zu erreichen.”

Wie auch Imam Jafar Sadiq (zitiert Richardson, 2006, p.170) empfahl:

Einer, der etwas von unserer Religion bloßstellt, ist wie jemand, der uns vorsätzlich tötet.”

“Ihr gehört zu einer Religion, bei der Allah jeden, der sie verbirgt, ehren und über jeden, der sie offenbart, Schande bringen und ihn demütigen wird.”

Die friedlichen Moslems und die terroristischen Moslems sind zwei Seiten derselben Medaille. Für einen friedlichen Moslem ist es sehr leicht, ein Terrorist zu werden. Hass auf die Nicht-Moslems ist der wesentliche Grundsatz des Islam und Gewalt ist die Lösung. Wie Ayatollah Sadegh Khalkali, ein kompromissloser Iranischer Richter, öffentlich erklärte (Scott, 2002, p. 201):

“Die, die gegen das Töten sind, haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigen gesegneten Händen, Unser Imam Ali tötete mehr als siebenhundert an einem einzigen Tag, wenn das Überleben des Glaubens Blutvergießen fordert, sind wir da, um unsere Pflicht zu erfüllen.”

Ein Terrorist lauert im Inneren jedes Moslems und wartet auf die Möglichkeit, herauszukommen. Ein solches Beispiel findet sich im Koran (Martin, 2010, p. 195):

“Wenn die heiligen Monate vorüber sind, schlagt die Götzendiener, wo immer ihr sie findet…”(Koran: 9.5)

Ein Sohn eines pakistanischen Geschäftsmannes wurde von diesem Vers inspiriert und leistete einen Eid:

“Ich erkläre in der Gegenwart Gottes, dass ich mein Leben lang die Ungläubigen abschlachten werde. Gebe Gott mir die Kraft, diesen Eid zu erfüllen.”

Während der gesamten aufgezeichneten Geschichte des Islam machte der Koran, das unheiligste religiöse Buch, Menschen zu Ungeheuern. Generation für Generation greifen Moslems diese Worte auf und machen sie zu Waffen, um Ungerechtigkeit, Unterdrückung und Vorherrschaft zu bewirken.

Islamischer Terrorismus ist ein komplexes Phänomen, daher wechselt das Naturell des Terroristen von Person zu Person. Es wäre nutzlos, ihnen allen ein einfaches und globales Charakteristikum zuzuweisen. Im Islam können Terroristen viele verschieden Rollen annehmen – nur wenige werden tatsächlich die Waffe abfeuern, die Bombe zünden oder zur menschlichen Bombe werden.

Das “Naturell” eines moslemischen Politikers, oder eines Mullahs, oder eines Finanziers des islamischen Terrors oder eine burkagekleidete (Niqab, Tschador, islamischer Schleier) analphabetische Moslemfrau, die ein Dutzend Kinder in die Welt setzt, da eine große Familie Allah erfreut, oder der einfache bärtige Moslem, der der Moschee den regelmäßigen Zakat bezahlt, unterscheidet sich von dem eines Verwalters oder Strategen oder Attentäters oder eines Selbstmordbombers.

Dies ist das Wesen des Dschihad, das in Islamischen Büchern oder religiösen Gesetzen breit diskutiert wurde. Obwohl man einige systematische Unterschiede zwischen denen, die sich am Terrorismus beteiligen und denen, die das nicht tun, erkennen kann, habe beide denselben psychologischen Aufbau. Taylor und Quayle, die beiden wohlbekannten Erforscher des gegenwärtigen religiösen Terrorismus, folgerten (1994, p.197):

“Der aktive Terrorist unterscheidet sich in psychologischer Hinsicht nicht wahrnehmbar vom Nicht-Terroristen. Es gibt keine speziellen Eigenschaften, die den Terroristen charakterisieren.”

Wer kann die Tatsache leugnen, dass die Geistlichen und die militanten Gemeindeleiter von diesen moderaten Moslems gewählt werden? Obwohl der Terrorismusexperte Daniel Pipes schätzt, dass 10 bis 15 Prozent der Moslems weltweit die Agenda des Dschihad unterstützen, gibt es Anzeichen aus verschieden Teilen der islamischen Welt, dass die tatsächliche Anzahl viel höher ist.

Während eines Prozesses in Sachen Terrorismusfinanzierung in New York im Februar 2005, schätzte Bernard Haykel, ein außerordentlicher Professor der Islamwissenschaft, dass 90 Prozent der arabischen Moslems die Hamas unterstützt. Eine Organisation, die Zivilisten in Bussen und Restaurants in die Luft sprengt, um ihr Ziel eines palästinensischen Schariastaates voranzutreiben. Dr. Imram Waheed, der Londoner Sprecher der internationalen “friedlichen” Dschadistengruppe Hizb ut-Tahrir, bekräftigte im Mai 2005, dass 99 Prozent der Moslems weltweit wollen, dass ein Kalifat die Welt regiert (Spencer. 2005, p. 192).

Diese Statistiken bestätigen, dass jene Moslems, die den Terrorismus unterstützen, keine verschwindende Minderheit, sondern eine riesige Mehrheit sind. In der Realität existiert kein friedlicher Islam. Ein friedlicher Moslem ergibt soviel Sinn, wie ein friedlicher Nazi. “Al Islam huwa al hall” (Islam ist die Lösung) ist keine Parole, die nur von den moslemischen Terroristen ausgegeben wird, sondern von allen Moslems.

Die Nomen “Terrorist” oder “Terroristen” gelten nicht notwendigerweise für jeden in einer Terrororganisation. In einer Armee trägt nicht jeder ein Gewehr. Es gibt viele nichtkämpfende Mitglieder, z.B. Buchhalter, Köche, Geldbeschaffer, Spezialisten für Logistik, Ärzte, Krankenschwestern oder Werber – die nur eine passive Rolle spielen mögen. Aber alle haben sie das ultimative Ziel, den Feind zu besiegen. Neben persönlicher Gewalt gibt es viele Wege, den Dschihad zu unterstützen. Die friedlichen Moslems, die wir kennen, spielen diese passive Unterstützerrolle. Das ultimative Ziel ist es, die Welt für den Islam zu erobern, indem man die Ungläubigen und ihre Zivilisation bis zum letzten Rest ausradiert.

„Er braucht einen neuen Kopf“

Quellenangaben

1. (Eds) Shienbaum Kim and Hasan Jamal (2006); Beyond Jihad, Critical Voices from the Inside. Academica Press, LLC. Bethesda.
2. Al-Kindy, Farahat (2005); The Comprehensive Guide For Da’wah In Mosques (Masjids). Ahmad Al-Fateh Islamic Center. Bassam Bokhowa Publishers. Bahrain.
3. Dawkins, Richard (2006); The God Delusion. Bantam Press. GB.
4. Downing, Terry Reese (2009); Martyrs in Paradise: Woman of Mass Destruction. Author House Publication. Bloomington. USA.
5. Martin, Gus (2010); Understanding Terrorism: Challenges, Perspectives, and Issues. SAGE Publications Inc. California.
6. McCarthy, Andrew C. (2010); The Grand Jihad: How Islam and the Left Sabotage America. Encounter Books. NY.
7. Phares, Walid (2005); Future Jihad: Terrorist Strategies against the West. Palgrave Macmillan. NY.
8. Richardson, Joel (2006); Antichrist: Islam’s Awaited Messiah. Pleasant Word. A division of WinePress Publishing. Enumclaw.
9. Scott, Peterson (2002); Me Against My Brother: At War in Somalia, Sudan and Rwanda. Routledge. London.
10. Spencer, Robert (2002); Islam Unveiled: Disturbing Questions about the World’s Fastest-growing Faith. Encounter Books. San Francisco.
11. Spencer, Robert (2003); Onward Muslim Soldiers: How Jihad still threatens America and the West. Regnery Publishing. Washington DC.
12. Spencer, Robert (2005); The politically incorrect guide to Islam (and the crusades). Regnery Publishing. Washington DC.
13. Spencer, Robert (2006); The Truth about Muhammad. Regnery Publishing. Washington DC.
14. Taylor, Maxwell, and Ethel Quayle (1994); Terrorist Lives. Brassey’s, London.




Österreich: Türke stürmt wegen Advent Schule

In Herzogenburg/Niederösterreich stürmte ein Türke erregt in die Schule und wollte wissen, was es mit dem „Advent“ auf sich habe! „Weit haben wir es gebracht“, kommentierte das ein Politiker der FPÖ. Die Geschichte kam anscheinend nur per Zufall an die Zeitung.

Der Einfachheit halber hier gleich der Text aus den Niederösterreichischen Nachrichten! In keinem Kaff ist man mehr sicher:

HERZOGENBURG / „Weit haben wir es gebracht“, zieht FP-Stadtrat Wolfgang Schatzl Bilanz über einen Vorfall in der Volksschule, der ihm von einer Herzogenburgerin zugespielt wurde. Zur Verwunderung von Direktor Reinhard Windl: „Das Ganze spielte sich in kleinem Rahmen ab, mir ist es unerklärlich, wie das an die Öffentlichkeit gelangen kann.“

Vor wenigen Tagen wurde im Deutsch-Unterricht das Thema „Advent“ abgehandelt. Sehr zum Missfallen eines Schüler-Vaters mit muslimischem Glauben. Der Türke suchte das Schulgebäude auf, stellte die Pädagogin mit geharnischten Worten zur Rede: „Warum müssen auch islamische Kinder solchen Stoff lernen?“ Die Frau ließ sich nicht einschüchtern und verwies den Mann an die Direktion.

„Ja, er war bei mir und hat eine Anfrage gestellt“, bestätigt Direktor Reinhard Windl. Er hat dem besorgten Mann exakt erklärt, worum es geht: „Es wurde nur das umgesetzt, was im Lehrplan steht, also gesetzlich vorgegeben ist. Die Bedeutung von traditionellen Festen und Feiern soll erklärt werden. Genau das ist geschehen. Und nicht nur das: Wir erklären die Feste und Feiern nicht nur, sondern wir beschäftigen uns in mehreren Unterrichtsgegenständen damit. Abgesehen von den Religionsstunden ist das für alle Kinder wichtig, im Sinne von Integration auch für Kinder anderer Religionen. Darüber gab und gibt es keine Anfragen oder Diskussionen.“

Windl ergänzend: „Wir sind eine österreichische Schule, das ist eine klare Ansage von mir. Bei uns werden 260 Kinder unterrichtet, rund ein Drittel hat Eltern mit Migrationshintergrund. Das Miteinander funktioniert sehr gut.“

Wie man sieht! (SOS Österreich hat schon 100 Kommentare dazu!)




Euro- und EUdSSR- Krise gut zusammengefaßt

Man liegt vermutlich nicht falsch, wenn man annimmt, daß viele Leute total den Überblick verloren haben, was die Euro und EU-Krise angeht. In einer sogenannten „Bogenberger-Erklärung“ haben Experten um den Präsidenten des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, die bisherige Entwicklung sehr gut zusammengefaßt. Leider ist der Euro zur Zeit das allerwichtigste Thema, und man muß einfach immer wieder darüber schreiben. 

So denkt die Schweiz bereits an Kapitalverkehrskontrollen!! Die letzten Beschränkungen im Kapitalverkehr des Westens dürfte es vor 30 bis 40 Jahren gegeben haben. Es ist nicht zu fassen, wie wir aufgrund des Euro bereits mit kommunistischen Maßnahmen rechnen müssen – aus der Schweiz!  Freier Geldverkehr so langsam adieu! Auch das ein Menetekel erster Ordnung!




Staat segnet muslimische Opferrolle ab

Unsere politisch Verantwortlichen versuchen mal wieder das Volk umzuerziehen. Als hätten wir keinen anderen Sorgen, hat jetzt die Antidiskriminierungsstelle eine neue Kampagne gestartet, um politisch korrekt und vorbildlich etwas gegen das „Schubladendenken“(gähn) zu tun. Drei mal dürfen Sie raten, welche Religion und welche ethnische Herkunft auf den Plakaten im Vordergrund steht, wenn es darum geht, besonders tolerant und rücksichtsvoll zu sein.

» poststelle@ads.bund.de

(Spürnase: Olaf L.)




OLG Naumburg: 20 qm + Nasszelle + Küche

Das Oberlandesgericht Naumburg entschied auf 20 qm + Nasszelle + Küchenzeile. Für wen? Für jeden Sicherungsverwahrten, also jenen Personenkreis, der nach Verbüßung seiner Haft laut Europa-Justiz zu entlassen ist, aber wegen seiner Gefährlichkeit trotzdem nicht auf die Menschheit losgelassen werden kann. Das Urteil gilt erstmal nur für 24 Insassen der JVA Burg, aber es wird keine drei Tage gehen, bis die anderen 500 Sicherheitsverwahrten im Land davon Wind bekommen und dasselbe verlangen. Ob irgendeine staatliche Stelle in Revision geht, ist nicht bekannt.

Bislang kostet ein Platz in der Sicherungsverwahrung 180.000 Euro, durch die neuen Standards seien künftig Investitionskosten von 280.000 Euro nötig. In Halle muß vermutlich eine neue „Wohnsiedlung“ gebaut werden.

Dazu noch eine andere Justiz-Nachricht aus London, wonach die Britin, die in der Tram ihrem Ärger über die Einwanderung Luft gemacht hat, über Weihnachten eingesperrt bleibt aus Sicherheitsgründen. Das Video wurde bei Youtube 11 Millionen mal angeklickt, und nun kann der Staat nicht mehr für die Sicherheit dieser Frau sorgen, da sie Morddrohungen kriegte. Ihre Adresse ist bekannt.




Antwort auf ‚kültürzeitliche‘ Islamverharmlosung

Montag Abend hat 3sat-Kültürzeit ein beeindruckendes Beispiel abgeliefert, wie das öffentlich-rechtliche Erziehungsfernsehen Islamkritiker diffamiert. PI wurde allen Ernstes als tickende Zeitbombe dargestellt, wohingegen der Islam keine Bedrohung darstelle. Die „inländische“ Journalistin Mely Kiyak durfte unwidersprochen darüber faseln, dass sie von Islamkritikern „Vergewaltigungen“ angedroht bekommen habe – da ist wohl die muslimische Phantasie mit ihr durchgegangen. Dieser Beitrag, bei dem scharflinke Gegenpositionen in Form des „Extremismusforschers“ Christoph Butterwegge und des DuMont-Schreibers Jörg Schindler in Stellung gebracht wurden, ist ein weiterer Höhepunkt der GEZ-finanzierten Islamverharmlosung. Pax Europa-Mitglied „Coolkeeper“ hat der 3sat-Redaktion ein treffliches Antwortschreiben geschickt.

Sehr geehrte Andrea Meier,
sehr geehrtes Redaktionsteam,

Ihr Bericht ist in vielfacher Weise niederträchtig, denn:

1. Die Leute von PI bekämpfen nicht den Islam als Ganzes, sondern den Polit-Islam oder genauer die Scharia, die ein Auswurf an Unmenschlichkeit, Gewalt und Menschenmißhandlung ist;

2. Ihr Kampf gegen die Islamisierung verstößt daher nicht gegen das Grundrecht auf freie Religionsausübung, denn Volksverhetzung (Sie und ich sind schlimmer als das Vieh; Kufar sind haram, deshalb minderwertig, lebensunwert und dürfen getötet werden), Frauenschlagbefehle und Amputationsstrafen sind selbst bei extremer Auslegung der freien Religionsausübung nicht durch das GG gedeckt;

3. Ich kenne keine PI-Leute mit Haß auf Moslems, das entspringt wohl mehr Ihrer böswilligen Vorerwartung. Ich stifte Ihnen 1.000,- € für die Weihnachtskasse, wenn Sie mir rechtzeitig den Beweis für Ihre Behauptung antreten. Ich kenne hingegen viele, denen die Moslems leid tun, weil sie in einem kollektiven Kontrollsystem gefangen sind, aus dem auszubrechen für sie allergrößte Gefahr bedeuten würde bis hin zur Ermordung wegen Apostasie. Von Religionsfreiheit im Islam also keine Spur!

4. Sie und Christoph Butterwege machen geschickt dem Zuschauer weis, PI würde ein Netzwerk mit rechtsradikalen Gruppen flechten und es drohe Waffengewalt. Ich habe selbst erlebt, wie PI München drei Rechtspopulisten, die sich zunächst als harmlose Monarchisten ausgaben, sofort aus dem Saal wiesen, weil Radikalismus jeder Couleur, selbstredend auch der Linken, uneingeschränkt abgelehnt wird. Sprecher des Rauswurfs war Herr Stürzenberger, aber so etwas verschweigen Sie wohl, um nicht in die Unglaubwürdigkeit ob Ihrer hanebüchenen Anschuldigungen abzudriften.

5. Würden Sie, sehr geehrte Frau Meier, wenn ich Sie wegen Volksverhetzung anzeige, wozu ich allen Grund hätte, etwa ebenfalls im öffentlichen Fernsehen berichten, daß Sie der Volksverhetzung verdächtig und angezeigt sind? Dabei träfe diese Anschuldigung Sie m.E. zu Recht, wie Sie aus diesem Schreiben ersehen können. Sie bezichtigen Herrn Stürzenberger der Volksverhetzung, wohl wissend, daß er von den Moslems die Abkehr von der Scharia verlangt, nicht vom islamischen Jenseitsglauben; wohlwissend, daß er ihre Ausreise nur für den Fall fordert, daß sie der menschenfeindlichen Scharia nicht abschwören und statt dessen Mohammeds Befehle zur Erbeutung und Usurpation unseres Landes und der darin lebenden Menschen, vor allem der Kufar, ausführen. Christen, Juden und Ungläubige werden der Entrechtung, der Ausbeutung und bei Widerspenstigkeit der Ermordung anheim fallen. Zweifel? Ich kann Sie mit Koranzitaten eindecken, die Sie längst schon gehört haben aber offensichtlich unter Verstoß gegen Ihre journalistische Sorgfalts- und Wahrheitspflicht verdrängen.

6. Die zitierten 80.000 emails (!) sind dem FR-Redakteur auf kriminelle Weise zugegangen. Auch das verschweigen Sie. Wirklich Schlimmes war offensichtlich nicht einmal dort zu finden. In Ihrer Not stützen Sie sich auf abwegige Kommentare, die sich trotz aller Vorsichtsmaßnahmen nicht immer verhindern lassen. Seit wann geben Leser die Meinung der Zeitung wieder bzw. hier von PI??
Zusammenfassend werfe ich Ihnen vor:

• Sie betreiben Dummenfang
• Sie fördern die unselige Ausbreitung des menschenfeindlichen Polit-Islam.
• Sie bilden die Avantgarde zur Abschaffung unseres Grundgesetzes, unserer Demokratie und unserer Freiheit und arbeiten, ob wissend oder unwissend, dem totalitären Islam und seinem Allah in die Hände.

Europa hat 1945 den National-Sozialismus (Hitler war in seiner Frühzeit Aktivist der SPD!), überwunden, 1990 den Kommunismus und vielleicht überwinden wir 2035 endlich auch den Polit-Islam. Bis dahin wird es, das prophezeie ich, viele Tote und Opfer geben. Nicht mal wenige haben wir ja schon jetzt.

Mit freundlichen Grüßen,

Coolkeeper

» Kontakt: kulturzeit@3sat.de




U-Bahnschläger: Kölner Polizei fahndet mit Video

Manchmal muss man der Kölner Polizei etwas auf die Sprünge helfen. Nachdem PI gestern Vormittag über die beiden brutalen Schläger in einer Kölner U-Bahn berichtete und einen Fahndungsaufruf veröffentlichte, zog die Kölner Polizei mittlerweile nach. Ein Video, das von einem aufmerksamen Zeugen vom gegenüberliegenden Bahnsteig gedreht wurde, zeigt die Brutalität, mit denen die Täter gegen den 19-jährigen Jonas L. vorgegangen sind.

Hier das Video des Überfalls:

Nachdem der Fahndungsdruck zu groß wurde hat sich mittlerweile einer der Täter (der eher teilnahmslosere) der Kölner Polizei gestellt. Nach dem brutalen Faustschläger mit „südländischem Aussehen“ wird dagegen weiterhin gesucht.

» BILD: Warum schützen die KVB ihre Fahrgäste nicht besser?




Nicolas: Ja, Mätresse Angela!

Wir haben erst neulich auf die drohende Deutschenfeindlichkeit in der EU aufmerksam gemacht. Sie geht weiter, wie die Karikaturen zeigen! Man muß sich dieses üble Spiel mal vorstellen. Wir werden angefeindet, weil wir die Schulden der anderen Länder (bisher) nicht vorbehaltlos zahlen wollen. Der deutsche Steuerzahler soll ganz Europa unterhalten. Das und nur das ist der tiefste Grund. Aber die unfähige, dämliche und bisher zu jeder Unterwerfung bereite deutsche Politik trägt daran Mitschuld.

Alle Parteien von CDU bis zur SED-Linkspartei haben seit Jahrzehnten versäumt, in Europa auch einmal Nein zu sagen. Immer hat man gekuscht und nachgegeben, wenn es ums Geld ging. Daran gewöhnen sich andere Länder sehr leicht. Und in der aktuellen Krise hat man auch gleich zu Beginn beim ersten Hilferuf der Griechen wieder nachgegeben, anstatt klipp und klar Nein zu sagen und auf die Einhaltung der EU-Verträge zu pochen, wo klar drinsteht, daß kein Staat für die Schulden seines Nachbarn aufkommen muß. Stattdessen hat man mit jedem Nachgeben die Begehrlichkeiten und Erwartungen der ausländischen Pleitekandidaten erhöht.

Und nun kommt erschwerend hinzu, daß die Merkel-Regierung plötzlich schnell die Krise benützen will, um die EUdSSR-Verträge zu ändern und zu vertiefen, und erst danach zahlen möchte. Die mit Blindheit geschlagenen deutschen Politiker aller Parteien haben nach Jahrzehnten EU immer noch nicht kapiert, daß sie von machtgeilen Kommissaren wie Barroso abgesehen die einzigen sind, die ein vereintes Europa möchten mit einer gemeinsamen Regierung für alle in Brüssel. Das will in Europa kein einziger Staat außer den doofen Deutschen, für die das Wort Nation ein Schimpfwort ist. Und so kommt es jetzt, daß Merkel seit Monaten als Hitler dargestellt wird, wo sie nur gleich anfangs hätte sagen müssen: Wir zahlen nicht!

Das zweite Bild stammt aus der italienischen Zeitung Libero. Auch da meinen dämliche Deutsche, den Italienern (oder Griechen) habe es gefallen, wenn ihre Regierung vom Ausland gestürzt wird.