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Broder & Friends in Aachen

Broder, Lengsfeld & Giordano in AachenSelbst im provinziellen Aachen, dessen größte Zeit wohl mit dem Tod von Karl dem Großen erloschen ist und das heute allenfalls mit der Verleihung von dubiosen Friedenspreisen an gewisse Antisemiten von sich reden macht (u.a. Klagemauer-Hermann), gibt es doch noch manchmal einige wenige Lichtblicke, von denen man am 18. Dezember einen erleben durfte: die Verleihung des diesjährigen Ehrenpreises der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Aachen e.V. (DIG) an Henryk M. Broder.

(Von Tiberius1966, PI-Aachen)

Eröffnet wurde die Veranstaltung vom Vorsitzenden A. Holst, der die Preisverleihung mit dem steten unmissverständlichen Eintreten Broders für das Existenzrecht Israels begründete – gegen eine „sich ausbreitende israelfeindliche Sumpfbotanik“, deren „scheinheiliger Antisemitismus sich hinter sogenannter Israelkritik versteckt“, wie er sich ausdrückte. Grußworte folgten von Städteregionsrat und Gastgeber H. Etschenberg (wenn das Ziel stimme, dürfe man ruhig auch anecken) und von Tal Gad, dem Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der Israelischen Botschaft (der sich freue, wie treffsicher Broder Salz in die Wunden streue). Dann hielt der leicht verspätet erschienene Oberbürgermeister der Stadt Aachen, Marcel Philipp, eine kurze Rede. Es ist ihm anzurechnen, dass er kam. Natürlich durfte die gemeinsame Teilnahme von Vertretern der Kirchen und der jüdischen Gemeinde an der neuesten Moschee-Grundsteinlegung als Beispiel für den „gemeinsamen Humanismus der Aachener“ nicht fehlen. Islam und Humanismus, Feuer und Wasser, Kaschemme und Fünf-Sterne-Hotel.

Absolut gelungen war der DIG Aachen e.V. der Auftritt eines Überraschungsgastes: Dr. Ralph Giordano, 88-jähriger unermüdlicher Streiter für unsere abendländischen Grundwerte, der eine Kurzlaudatio auf das „Gesamtkunstwerk“ Broder hielt. Bezogen auf die vielen Anfeindungen aus bestimmten Lagern gegen Broder, sagte Giordano einen Satz, den man sich merken sollte: Hitler sei zwar militärisch besiegt, aber nicht geistig bzw. UNgeistig. Berücksichtigt man, wie im Kampf gegen Rechts™ häufig alles mit eherner Faust zerschmettert werden soll, was nicht linksextremen Meinungen entspricht, weiß man, wie recht Giordano hat!

Auf diese Attacken gegen Broder kam auch die eigentliche Laudatorin, Vera Lengsfeld, Bürgerrechtlerin der DDR und Opfer der Stasi-Bespitzelung ihres eigenen Manns, zu sprechen: „Wenn man diese Anfeindungen liest, möchte man heiß duschen, um den Schmutz wieder abzuwaschen“, sagte sie zu Beginn. Anders als viele Intellektuelle, die sich aus purer „Feigheit in einer zerstörerischen Toleranz“ übten (die Bahners dieser Republik), „schallt Broder eben nicht pseudointellektuell daher, sondern hat, was heute selten ist: Bildung“, betonte sie. „Ohne Broder wäre der Diskurs in diesem Land noch öder, die geistige Armut noch größer.“ Doch was seine Gegner am meisten ärgere, das sei die gute Laune, die Broder in seinen Artikeln verbreite. Broder vereine eben beides: „Humor und Hirn“.

Nach einem kurzen Abriss über die Palästinenser, der am besten gepäppelten Ethnie der Welt, die „sich in ihrer Rolle als Opfer vom Dienst“ bequem eingerichtet hätte, statt wie die Israelis die Ärmel hochzukrempeln und anzupacken, stellte Lengsfeld die interessante These auf, dass der Ursprung der Demokratie eigentlich nicht in Athen zu suchen sei (eher eine Demokratie der Oberen Zehntausend), sondern im alten Israel. Denn: „Im Zentrum der Ethik nach der Tora stehe das Individuum“. Dieser Gedanke, den Freiheitsrechten des Individuums am besten Rechnung zu tragen, führte letztlich zur Aufklärung und zur Demokratie. Freiheit und nicht Gleichheit sei auch das Ziel im Grundgesetz. Gehe es einem Hartz IV-Empfänger heute doch ohnehin besser als den meisten hart arbeitenden DDR-Bürgern, denn die säßen doch in einer gut geheizten Wohnung – ein Satz, der die Gutmenschen-Riege sicher vor Wut laut aufheulen ließe, die Gleichheit als Hauptthema erkoren hätte.

Nach so viel Lob rückte Broder ein paar Dinge gerade: er suche die Auseinandersetzung, die Provokation, nicht, weil er ein Idealist sei – oder je nachdem, ein Masochist -, sondern einfach, „weil es mir Spaß macht“. So solle auch eines Tages auf seinem Grabstein am besten der Spruch stehen: „Er hat nie gelangweilt!“ Idealisten seien ihm ohnehin suspekt, denn: „In jedem Idealisten wartet ein Fanatiker von der Leine gelassen zu werden.“

Dennoch käme er sich seltsam vor, einen Preis für das Existenzrecht Israels zu erhalten – für etwas, das eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein müsse wie das Anhalten an einer roten Ampel. Schließlich gebe es auch keinen Preis für den Einsatz für das Existenzrecht Belgiens… obwohl es niemand groß stören würde, wenn es eines Tages von der Landkarte verschwände.

Broders Ärger richtet sich daher vor allem auf die Antisemiten aus der linken Szene, den Toleranzpredigern („Toleranz ist meine Sache nicht!“), den Relativierern, die die Hamas offenbar für eine Hilfsorganisation hielten, gegen diejenigen, die sich hinter wohlfeilen Lippenbekenntnissen zu Israel versteckten (er erwähnte dabei speziell die Haltung des deutschen Kanzlers Willy Brandt, der 1973 während des Jom-Kippur-Kriegs, als Israels Überleben an einem dünnen Faden hing, zwar heuchelte – eine Neutralität der Herzen könne es nicht geben – dennoch den USA Lieferungen an Israel über deutsche Häfen verbot) und gegen diejenigen, die es sowieso weit von sich weisen würden, Antisemiten zu sein und die für sich reklamieren, nur ‚berechtigte Kritik’ an Israel zu betreiben. Doch mit Kritik an Israel habe das so viel zu tun wie Kannibalismus mit Feinschmeckerei, stellte Broder richtig. Was nämlich sämtliche dieser sogenannten Israelkritiker auszeichne, egal ob von rechts oder links, das sei insgeheim „die gemeinsame Haltung, dass Israel verschwinden möge“ – etwas also, das wir in der Tat als Antisemitismus bezeichnen dürfen. Antisemitismus aber „steht immer am Ende einer Gesellschaft“.

In diesem Sinne stellt Broder daher auch die Frage, was denn die „Freunde Israels“ – und dieser Ball ging auch an die DIG Aachen e.V. – bisher für eine Erfolgsbilanz im Kampf für das Existenzrecht des jüdischen Staates aufzuweisen hätten? Was hätten sie gegen das „alternative, friedensbewegte, rote Pack“ z.B. vom Aachener Friedenspreis getan, das einen Walter Hermann auszeichnete, dessen Klagemauer wie eine „Sonderausgabe des Stürmers“ erschiene? Aachen sei ja schließlich nicht weit von Köln entfernt! Und was gegen die selbsternannte „Jüdin“ Edith Lutz, Friedenskämpferin aus der Eifel, die medienwirksam (im Monitor-Magazin) Decken, Bücher und Schulranzen sammele, um sie angeblich den Hilfsbedürftigen nach Gaza zu bringen, doch deren Spenden mittlerweile in einer Kammer ihres Hauses vor sich hin verrotten? Wozu auch noch aktiv werden, das Ziel, Israel zu verunglimpfen, ist ja erreicht! Was wurde auch gegen einen Reuven Moskovitz mit dem unechten, selbstverliehenen Doktortitel unternommen (Guttenberg schrieb seine Doktorarbeit wenigstens nur ab, Moskovitz schrieb sie erst gar nicht und behauptet, sie sei ihm aus dem Zimmer gestohlen worden) – ein Mann, der nicht müde wird, Israel zu beschuldigen, es begehe ständig Verbrechen gegen den Frieden und der sich als ein „Kronzeuge gegen Israel“ und „nützlicher Idiot“ einspannen lasse?

Viel sei es tatsächlich nicht, was wir Israelfreunde aufzuweisen hätten, wir verhielten uns lieber still, rein nach dem Motto: „Nur nicht provozieren, der Antisemit könnte ja böse werden…“, wie Broder zu Recht spottete.

Nun, diese Frage müssen wir uns als PI’ler auch stellen (auch wenn er uns nicht erwähnte). Was haben wir bekennenden Israel-Freunde denn bisher getan? In der Tat, vielleicht sollten wir, statt unsere Israel-Solidarität bloß in die Tasten zu hauen, tatsächlich mehr zur Tat schreiten. Vorschläge werden gern gesehen! Wie schloß Broder daher so treffend mit der Aufforderung? „Auf in den Kampf! Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“

Fotogalerie:


Nachtrag: Wie PI bereits berichtete befand sich unter den Anwesenden auch der selbsternannte „Journalist“ Michael Klarmann, auf den das Wort des DIG-Vorsitzenden vom „schleimigen Moralapostel“ auch bestens passt. Sein Hetzartikel erschien pünktlich am nächsten Morgen auf Telepolis (es hat schon seinen Vorteil, bewußt arbeitslos zu sein, um seinem Hobby, nebst Punk dem unermüdlichen Kampf gegen Räächtz, zu frönen). Seine Claqueure auf Telepolis proleteten auch gleich munter drauf los, Israel sei sowieso „ein Schurkenstaat“ und sie würden „Broder gern mal in die Drecksvisage spucken“, diesem „Kriegshetzer im Interesse des weltweit radikalsten Apartheitsregimes“ … man könnte meinen, in einem Blog von Rechtsradikalen zu lesen, was mal wieder die geistige Nähe von Blut-, Rot- und Exkrementen-Braun beweist. Warum hetzt „Journalist“ Klarmann überhaupt gegen PI, wenn seine Gesinnungsgenossen sich einer Sprache bedienen, die sonst nur in (echten) Nazi-Blogs zu finden ist?




Elisabeth Sabaditsch-Wolff – morgen Prozess

Morgen ist Revision im Fall von Elisabeth Sabaditsch-Wolff.  PI wird über den Ausgang des Prozesses berichten. Wir drücken natürlich die Daumen. Sie hat selbst ihre Gedanken vor dem morgigen Tag formuliert:

Es ist die Zeit der Besinnung … tatsächlich? Für Viele ist dies eine besonders freudvolle Zeit des Jahres. Für mich ist es eine Zeit der Hoffnung. Wieder einmal befinde ich mich mitten in den Vorbereitungen für etwas, das recht gut ein Wendepunkt für die Rede- und Meinungsfreiheit innerhalb der Europäischen Union sein kann. Der Ausgang des Verfahrens könnte die Grenzen der erlaubten Rede unter säkularem Recht neu ziehen. Bei meiner Verurteilung Anfang diese Jahres wurde stillschweigend religiöses Recht – in diesem Fall das Schariarecht – in der Urteilsbegründung angewendet.

So haben sich unsere westlichen Gesellschaften und deren politische und juristische Repräsentanten in den letzten Jahren erniedrigt: Man fragt sich, ob religiöses Recht tatsächlich säkulares Recht übertrumpft. Darf ich, eine besorgte Bürgerin, meine Stimme erheben und warnen, wenn Mohammeds Taten gegenüber seiner Kinderbraut Aischa – Heirat im Alter von sechs Jahren, Vollzug der Ehe im Alter von neun Jahren – von frommen Muslimen nachgeeifert werden hier in Österreich, in Europa in der westlichen Welt, die nach den Lehren des Korans leben und dem Beispiel ihres Propheten in allen Einzelheiten folgen?

Hier sind einige Punkte, die mein Anwalt und ich am Dienstag ansprechen werden:

1. Das Erstgericht (ein Amtsgericht) stellte fest, dass man zwar akzeptiere, dass Mohammed Geschlechtsverkehr mit Aischa gehabt haben soll, als er 56 und sie neun Jahre alt war, die Richterin führte aber aus, dass das was ich sagte, nämlich das oben zitierte, nicht wahr sei. Die Schlussfolgerungen der Richterin sind falsch, wie wir wissen. Und hier entsteht das Problem mit dieser Begründung, und zwar in Hinsicht auf §188 Herabwürdigung religiöser Lehren: Man kann nicht jemanden [Mohammed] verächtlich machen, wenn seine Äußerungen objektiv verächtlich waren, was ich nicht tat, weil ich die Wahrheit gesagt habe.

2. Das Erstgericht stellte auch fest, dass ich Mohammeds Verhalten vorsätzlich ‚Pädophilie‘ genannt hätte, um den Islam herabzuwürdigen und zu beleidigen. Dies ist lächerlich und falsch. Als ich von der Richterin in die Zange genommen wurde, sagte ich ihr, dass ich glaubte, dass die Wahrheit niemals eine Beleidigung darstellen könne und dass das was ich gesagt habe durch das Recht der Redefreiheit gedeckt sei. Also kann §188 nicht angewendet werden. Die Wahrheit kann niemals eine Beleidigung sein.

3. Das Erstgericht sprach von meiner Verwendung des Wortes “Pädophilie“, welches ich inkorrekt angewendet habe, um Mohammeds Verhalten zu beschreiben. Da das Publikum in meinen Seminaren ausschließlich aus “normalen“ Menschen besteht, gibt es keinen Grund für die Verwendung oder die Kenntnis der klinischen Definition des Begriffs. Und doch wusste das Publikum was ich meinte, als ich den Begriff “Pädophilie“ benutzte.

4. Das Erstgericht erklärte, dass Kinderehen nicht nur im Islam allgemein verbreitet waren (beachten Sie: heute ist es das immer noch so!), sondern auch an europäischen Königshöfen. Dies ist völlig falsch: Als die Kinder damals miteinander verheiratet wurden hatten sie keinen Sex miteinander; sie wurden verheiratet, um die königlichen Dynastien zu sichern.

5. Das Erstgericht verurteilte mich auch, weil ich gesagt hatte, dass Mohammed “viele Frauen“ gehabt habe, das ist eine weitere wahrheitsgemäße Aussage.

(Lesen Sie bitte die Fortsetzung bei Europenews, wo sich noch weitere Links befinden)




Securitymann vor Jugendakademie erstochen

In Bad Segeberg ist vor einer Jugendakademie ein Security-Mitarbeiter (Foto) niedergestochen worden. Er erlag später seinen inneren Verletzungen. Nach unbestätigten Zeugenaussagen soll es sich bei dem Täter um einen Albaner handeln. Die Presse inklusive des Polizeiberichts unternimmt alles, um die Herkunft des Mörders zu verschweigen.

Der Polizeibericht gibt folgendes zu der Tat bekannt:

Am vergangenen Samstagabend fand in den Räumlichkeiten der Jugendakademie eine Party- und Tanzveranstaltung statt. Mehrere hundert Gäste feierten fröhlich und ausgelassen bis ca. 03.30 Uhr. Um diese Uhrzeit wurde die Polizei informiert, dass es bei den Feierlichkeiten zu einer Körperverletzung gekommen sein soll.

Vor Ort stellte sich den Beamten nach Zeugenaussagen folgender vorangegangener Sachverhalt dar: ein 54 Jahre alter Mann soll auf dem WC der Jugendakademie von einem 32 Jahre alten Mann angesprochen und aufgefordert worden sein, ihm Geld zu geben. Der 32jährige soll angefangen haben, den anderen zu bedrohen und zu schubsen. Er soll ihn im Endeffekt aus dem WC heraus gedrängt und ihn mit Fäusten und Tritten niedergeschlagen haben. Der 54jährige ist danach nach Lübeck in ein Krankenhaus verbracht worden. Die genauen Umstände, warum es zu dieser Auseinandersetzung kam sind zurzeit noch unklar.

Als die bei der Party eingesetzten Securitymänner die Schlägerei mitbekamen, wurden der 32jährige und sein Freund, ein 41 Jahre alter Mann aus Bad Segeberg, von Ihnen vor die Tür verbracht.

Hier kam es dann erneut zu einer Schlägerei zwischen einem 41 Jahre alten Securitymann und dem 32jährigen. Wie sich nach der Auseinandersetzung herausstellte, wurde der 41 Jahre alte Wachmann bei der Schlägerei von einem Messer lebensgefährlich verletzt. Er wurde in das AK Segeberg verbracht. Doch auch sofort eingeleitete, umfangreiche Rettungsmaßnahmen konnten dem 41jährigen nicht mehr helfen. Er erlag noch in derselben Nacht seinen Verletzungen.

Der 32jährige und sein 41jähriger Freund flohen nach der Schlägerei in Richtung Eutiner Straße. Da der 32jährige bei der Schlägerei Kopfverletzungen erlitten hatte, begaben sich die beiden gegen 05.00 Uhr in das AK Segeberg. Krankenhausmitarbeiter informierten die Polizei über die beiden Männer. Sie konnten kurze Zeit später von den Beamten vorläufig festgenommen werden.

Die Kriminalpolizei Bad Segeberg hat die Ermittlungen in diesem Fall aufgenommen. Zurzeit wird von der Staatanwaltschaft noch geprüft, ob ein Haftbefehlsantrag gegen den 32jährigen gestellt wird. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dieser Tat dauern an. Es wird nachberichtet.

Die Presse im Norden schreibt ebenfalls nicht mehr zu dem Täter. Interessant sind jedoch die Kommentare zu dem Bericht in den Kieler Nachrichten.

So schreibt die KN-Redaktion ermahnend:

KN-online-Redaktion, 19.12.2011 17:00 Uhr

Liebe KN-online-User, wir möchten Sie bitten, Spekulationen über den Tathergang und Rückschlüsse aus der Nationalität der mutmaßlichen Täter zu unterlassen. Diese Diskussion driftet zu sehr ab. Vielen Dank für Ihr Verständnis

und trotzdem will sich die Wahrheit Bahn brechen. T. Stein kommentiert:

T. Stein, 19.12.2011 14:45 Uhr

Inzwischen hat die SZ auch herausgenommen, dass es Albaner waren. Es war der Koch und eine Servicekraft aus dem Einstein in Bad Segeberg. Fragt doch dort mal nach… Die Namen werden ja spätestens dann von der Polizei bekanntgegeben, wenn es in die heiße Phase geht. Zum Thema Weste, ist natürlich zu sagen, dass es fahrlässig war ohne so eine herumzulaufen, jedoch bleibt es ganz klar eine Straftat mit Todesfolge („Mord“) jemanden mit einem Messer zu verletzen. Warum hat er denn ein Messer dabei gehabt und wieso wurde der 55-jährige von den beiden feinen Herrschaften mit Migrationshintergrund zusammengeschlagen? Armes Land, wo wir Angst haben müssen, auf die Straße zu gehen und das in einer Stadt wie Bad Segeberg. Es kann noch nicht einmal gesagt werden, dass es eine dumme Tat eines Jugendlichen war. Der Mörder ist 32 Jahre alt und sein feiner Kollega 41 Jahre alt. Wenn etwas auf Partys passiert, sind es eben immer leider überwiegend Ausländer mit Waffen. Ich bin froh, dass sie vom Personal gesondert behandelt werden und nicht immer Einlass bekommen. Man sieht ja, was dabei herauskommt, wenn man doch mal freundlich ist und VERTRAUEN schenkt. Man wird enttäuscht. Der Familie des toten Security-Menschen gilt in dieser Zeit all unser Mitgefühl und für die Täter nur Verachtung und Wut.

Die Zensur der linken Medien und Presse wird sich irgendwann fürchterlich rächen. Wenn die Bürger zunehmend erfahren, dass sie durchweg belogen und betrogen werden, könnte dies fatale Folgen nach sich ziehen.




Kirche in Äthiopien von Moslems zerstört

Sobald Moslems einen gewissen Anteil der Gesamtbevölkerung stellen, beginnen sie Forderungen zu stellen. Am Anfang sind es noch Ansprüche auf Kleinigkeiten, wie die Bereitstellung von Halalfleisch. Mit dem Ansteigen der muslimischen Bevölkerung steigt der Druck auf die nicht-muslimische Bevölkerung.

(Von Beschwichtiger)

Bereits bei zehn bis 20 Prozent enden Aktionen, die den Islam in irgendeiner Weise provozieren könnten, in Aufständen und Gewaltentaten. So geschehen bei den Aufständen in Amsterdam gegen die Mohammed-Karikaturen und die Ermordung Theo van Goghs.

Steigt der Anteil der Moslems weiter, so steigt auch die Gewalt gegen Nicht-Muslime. Bei einem Anteil von 20 bis 30 Prozent sind sporadische Morde an Ungläubige und das Zerstören von nicht-islamischen Gotteshäusern zu erwarten.

Am 29. November wurde in Äthiopien, das zu einem Drittel muslimisch ist, eine Kirche von ca. 500 Moslems mit Hilfe der Polizei angezündet und zerstört. Begleitet wurde diese interkulturelle Aktion von gemeinschaftlichen „Allahu Akbar“- und „Jihad“-Rufen. Das ist natürlich ein Einzelfall. Genauso wie die vielen Einzelfälle seit März diesen Jahres, seit Christen den Koran verlacht haben sollen.

Wenn die nicht-muslimische Bevölkerung zur Minderheit wird, kann sie mit Massakern und systematischer Verfolgung rechnen. Geschehen in Bosnien, im Tschad, im Sudan, sowie in allen anderen Ländern, in denen es christliche bzw. nicht-muslimische Volksgruppen gab.

(Quelle: answeringmuslims.com)




Rendsburg zittert vor brutalen „Südeuropäern“

Seit Mitte November verunsichert eine Serie von brutalen Raubüberfällen, verübt durch zugewanderte Schätzchen aus „Südeuropa“, die Bevölkerung in Rendsburg. In der schleswig-holsteinischen Kreisstadt, die ja bekanntlich die zweitgrößte Moschee Norddeutschlands innehat, wurden jetzt ein 20-Jähriger und ein 15-Jähriger mit einem Messer bedroht, niedergeschlagen und ausgeraubt.

Die Schleswig-Holsteinische Zeitung berichtet:

[…] Eine Serie von Raubüberfällen seit Mitte November beschäftigt die Rendsburger Polizei und sorgt für Verunsicherung in der Bevölkerung. Am Sonnabend kam es im Zentrum der Stadt zu zwei weiteren Straftaten.

Erstes Opfer war ein 20-jähriger Mann. Er ging um 18.35 Uhr zu Fuß durch die Unterführung am ZOB in Richtung Kieler Straße, als er ohne Vorwarnung einen Schlag ins Gesicht erhielt. Unter Vorhalt eines Messers forderte der Angreifer Geld. Er prügelte weiter auf sein Opfer ein, bis der 20-Jährige stürzte. In diesem Moment wurde ihm die Geldbörse mit einem geringen Geldbetrag geraubt. Der Täter flüchtete. Er ist laut Polizei männlich, sieht südeuropäisch aus, 1,70 bis 1,80 Meter groß und schlank.

Schlug derselbe Täter zweimal zu?

Knapp zwei Stunden später, um 20.25 Uhr, wurde ein 15-jähriger Schüler am Jungfernstieg von einem unbekannten jungen Mann angesprochen und ebenfalls mit einem Messer bedroht. Der Jugendliche hatte einen geringen Geldbetrag aus einem Automaten der Post abgehoben. Wenig später wurde er zur Herausgabe der Summe aufgefordert. Um seiner Drohung Nachdruck zu verleihen, schlug der Täter seinem Opfer ins Gesicht. Mit dem Geld flüchtete der Unbekannte. Beschreibung: Etwa 18 Jahre alt, 1,80 Meter groß und schlank. Zur Tatzeit trug der Unbekannte eine blaue Jeans, eine schwarze Jacke und eine schwarze Mütze. Der nach Polizeiangaben ebenfalls südeuropäisch aussehende Täter war zuvor in Begleitung von zwei weiteren jungen Leuten, die sich an der Tat nicht beteiligten.

Ob es sich in beiden Fällen um denselben Täter handelt, ist noch laut Mitteilung der Polizei unklar. Sachdienliche Hinweise an die Kripo Rendsburg unter der Rufnummer 208-450.

Im November schlugen zwei Männer eine Frau nieder

Erst Ende November hatte es mitten in Rendsburg einen Raubüberfall gegeben – damals wurden die Täter jedoch gefasst. Es geschah am späten Abend des 28. November, einem Freitag, das Opfer war eine 49-jährige Frau. Zwei Männer schlugen sie am Schwimmzentrum nieder, entrissen ihr die Tasche und flüchteten. Während der sofort eingeleiteten Fahndung und dank einer genauen Personenbeschreibung durch einen Zeugen konnten die beiden aus Rendsburg stammenden Straßenräuber nach kurzer Flucht festgenommen werden. Sie waren 18 und 19 Jahre alt.

Nur eine Woche vor dieser Tat hatte sich in der Königstraße ein Raubüberfall ereignet. Ob dieser Fall aufgeklärt ist, teilte die Polizei nicht mit.

Der Segen der Zuwanderung. Rendsburg kann sich wirklich nicht über zu wenig „Früchte“ der kulturellen „Bereicherung“ beklagen. Warum die Täter jetzt als „Südeuropäer“ und nicht mehr als „Südländer“ beschrieben werden, dürfte für unsere Leser unschwer zu erraten sein.




Ron Paul: Michele Bachmann hasst Moslems

Der republikanische Präsidentschaftskandidat Ron Paul (Foto l.) hat in der Jay Leno-Show versucht seine Mitbewerber mit drastischen Aussagen zu diffamieren. So sagte Paul über die der Tea-Party-Bewegung nahestehende Michele Bachmann aus Minnesota, sie hasse Moslems. “She doesn’t like Muslims, she hates Muslims, she wants to go get them”, so der Abgeordnete des Repräsentantenhauses in der NBC-Talkshow.

Der Republikaner Rick Santorum aus Pennsylvania, der ebenfalls für das Amt des Präsidenten kandidieren möchte, wurde für seine islamkritische und familienfreundliche Haltung ebenfalls von Paul attackiert. Santorum hasse Schwule und Moslems, kritisierte der Gast von Jay Leno. Michele Bachmann, die sich damit ähnlichen Vorwürfen wie Geert Wilders in den Niederlanden ausgesetzt sieht, wies die Aussagen Ron Pauls zurück.

Sehen Sie hier Auszüge aus dem Interview mit Ron Paul:

Michele Bachmann und Rick Santorum gelten ganz im Gegensatz zu Ron Paul als ausgesprochen israelfreundlich.

Der in den Umfragen stark zulegende Republikaner-Kandidat Newt Gingrich, der zwar klare Worte zum Nahost-Konflikt fand, aber ansonsten in erheblichen Fragen eher eine „links-grüne“ Position vertritt, sollte besser kritisch betrachtet werden. Sehen Sie hier ein Interview von Bill O’Reilly für Fox News mit dem konservativen TV- und Radio-Moderator Glenn Beck.




Araber steigen mit 30 Prozent bei Air Berlin ein

Etihad-Stewardess mit entsprechender KopfbedeckungUm an frisches Geld zu kommen, gibt die in Finanznot geratene, zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin knapp 30 Prozent ihrer Anteile an den islamischen Konkurrenten Etihad aus Abu Dhabi ab. Ferner vereinbarten beide Airlines eine engere Zusammenarbeit. Damit dürfen sich die Fluggäste von Air Berlin wohl nun auch auf mehr schariakonforme Flüge freuen.

Die WELT berichtet:

Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin erhält frisches Geld aus Nahost. Der aufstrebende Konkurrent Etihad aus Abu Dhabi stocke im Rahmen einer Kapitalerhöhung seinen Anteil am Unternehmen von knapp unter drei auf 29,21 Prozent auf, teilte Air Berlin mit.

Zudem vereinbarten beide Airlines eine strategische Zusammenarbeit, unter anderem durch gemeinsame Flüge im Rahmen einer sogenannten Code-Share-Vereinbarung. Dadurch ergäben sich allein 2012 Einsparmöglichkeiten von 35 bis 40 Millionen Euro.

Insgesamt soll Etihad demnach rund 31,6 Millionen neuer Aktien zu einem Preis von 2,31 pro Stück zeichnen. Damit wird die arabische Fluggesellschaft größter Einzelaktionär der Berliner. Air Berlin fließen rund 73 Millionen Euro zu.

Außerdem hätten sich die Araber dazu verpflichtet, die Anteile mindestens zwei Jahre zu halten, hieß es. Bis Frühjahr 2012 solle Air Berlin Mitglied des Luftfahrtbündnisses Oneworld werden. Die Ankündigung beflügelte die Aktien der deutschen Fluggesellschaft. Die Papiere kletterten mit einem Plus von 10,6 Prozent im frühen Geschäft von Lang & Schwarz an die SDax -Spitze. „Das ist schon ein Paukenschlag und lässt hoffen, dass Air Berlin mit dieser Partnerschaft zurück in die Erfolgsspur finden wird“, sagte ein Händler. (…)

Dank Air Berlin ist die islamische Welt ihrem  Ziel „Eurabien“ ein weiteres Stück nähergekommen.

(Foto oben: Etihad-Stewardess mit entsprechender Kopfbedeckung)




Modell Israel: Rabbiner mit koscherem Strom?

Der israelische Minister Uzi Landau hat einen Gesetzesvorschlag zurückgezogen, den staatlichen Rabbinatsbehörden die Oberaufsicht über die Stromproduktion zu geben. Als die Pläne bekannt wurden, erhob sich ein Sturm der Entrüstung gegen das „koschere Elektrizitätsgesetz“, wobei die Leute befürchteten, die Rabbiner würden ihnen am Sabbath den Strom abdrehen. Das bringt uns doch gleich auf Ideen!

Wer hindert eigentlich unsere grünlackierte Allparteienregierung, uns im Rahmen der Energiewende einfach den Strom ganz koscher abzustellen? Nicht am Sabbath, sondern wenn es ihnen gerade gefällt. Alle Zutaten sind da! Wir haben eine Öko-Staatsreligion und deren Hohepriester in sämtlichen Parlamenten, Regierungen und Ministerien bis herunter in den Gemeiderat von Kleinwanzleben.

Merkel hat ein Thermometer vor dem Kanzleramt und läßt die Temperaturen beobachten. Wir müssen doch bis 2050 um 2 Grad runter. Liegen wir also im Dezember zu hoch, stellt sie uns einfach den Strom ab, und schon wird es kälter. Auch die CO2-Produktion kann so von jedem Bürgermeister abgeregelt werden. Er kriegt seine Planzahlen, und wenn er darüberliegt, legt er den Schalter um.

Vielleicht kriegt noch jedes Haus einen Schalter? „Sie haben Ihr Dach nicht isoliert, das geht nicht. Wenn Sie bis zum 1.3. unserer Aufforderung nicht Folge leisten, wird Ihnen der Strom gesperrt.“ Oder der Strom zum Kaffeekochen läuft von 7 bis 9 Uhr. Ab 9 Uhr kriegt nach dem Nachtflugverbot dann der Flughafen für zwei Stunden Elekrtizität bis zur Mittagspause und so weiter. Die Energiewende gelingt auf diese Weise im Handumdrehen. Das ist doch in einer Ökodiktatur alles machbar und leider auch denkbar. Da bleibt nur ein Umzug ins Regierungsviertel. Dort werden die Lichter nie ausgehen.




Henkel strebt mit Freien Wählern 5 bis 10% an

Hans-Olaf Henkel bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Chef der Freien Wähler aus Bayern, Hubert AiwangerJetzt ist es raus! Hans-Olaf Henkel ist den Freien Wählern beigetreten. Er will im Wahlkampf für sie streiten, strebt aber selber kein Mandat an. Schon nächstes Jahr wollen sie in Schleswig-Holstein antreten, Hauptziel sei aber die Bundestagswahl 2013, wo man auf jeden Fall über die 5%-Hürde kommen will. Mit dem Thema Euro würde das momentan leicht gelingen, wie es 2013 aussieht, wird sich zeigen.

Die bayrischen Freien Wähler sind politisch nicht eindeutig einzuschätzen, und die Freien Wähler in anderen Bundesländern wollten bisher teilweise unabhängig bleiben. Ob sich unter dem Stichwort ‚Euro‘ Einigkeit erzielen läßt? Immerhin ist nun ein gewisses Drohpotential da. Und die FDP soll gefleddert werden! Mal sehen, wie die Gruppe in den nächsten Wochen und Monaten agiert! Hier ein weiteres Aiwanger-Interview zur Einschätzung dieser Gruppe! Die Freien Wähler stellen zumindest im Süden viele Kommunalpolitiker und Bürgermeister, in Bayern sind sie mit 10% im Landtag. Wenn sie es nicht ganz blöd anstellen, sind sie auch im Bundestag!

(Foto oben: Hans-Olaf Henkel bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Chef der Freien Wähler aus Bayern, Hubert Aiwanger)




Protest gegen Moscheebau in Remscheid

Auch die nordrhein-westfälische Industriestadt Remscheid im Bergischen Land, zwischen Düsseldorf und Dortmund gelegen, soll mit einer repräsentativen protzigen Moschee samt Minarett und Zubehör beglückt werden. Sehr zum Unmut vieler Anwohner – und der Bürgerbewegung PRO NRW, die vor Ort die Bündelung des Widerstandes übernommen hat.

Nach zehntausenden verteilten Kampagnenflugblättern folgte nun der nächste Streich: Pünktlich zum 4. Advent schmückten die Aktivisten der Bürgerbewegung die ganze Stadt mit hunderten „NEIN zur Moschee!“-Plakaten. Von vielen einheimischen, nichtmuslimischen Bürgern gab es dazu spontane Zustimmung, während das übliche „Islam heisst Frieden“-Publikum und leicht erregbare „Südländer“ in wenig weihnachtliche Stimmung versetzt wurden. Die von der Stadtverwaltung offiziell genehmigte Plakataktion sorgt offenbar für starken Bluthochdruck bei der Islamlobby. Stets ein gutes Zeichen dafür, dass man richtig liegt!

Aus PRO NRW-Kreisen ist derweil zu vernehmen, dass der Widerstand gegen die zentral geplante Moschee mit dieser Aktion noch keineswegs sein Pulver verschossen hätte. Neue Flugblätter und Aufkleber sollen bereits in Druck sein und am 24. März 2012 wird es eine große Demonstration durch die Stadt geben.

» Petition gegen den Bau der Großmoschee in Remscheid




Wenn Zschäpe schweigt, bricht alles zusammen

Spät, aber immerhin, bemerken unsere juristisch minderbemittelten Medien, daß der wild aufgeblasene Versuch, ganz Deutschland mithilfe eines herbeiphantasierten, riesigen Neonazi-Terror-Netzwerks in Furcht und Schrecken zu versetzen und in die rechtsextreme Ecke zu stellen, scheitern könnte. Wenn Beate Zschäpe nicht aussagt, haben wir nicht einmal eine terroristische Vereinigung, denn da gehören drei dazu.

Die Mitteldeutsche Zeitung schreibt:

Unterdessen wachsen unter Sicherheitsexperten die Befürchtungen, die inhaftierte Beate Zschäpe am Ende nicht wegen Mordes, Beihilfe zum Mord oder Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verurteilen zu können. Zwar war Zschäpe jahrelang gemeinsam mit Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos im Untergrund. Sie schweigt jedoch und wird dies wohl weiterhin tun.

Auch im Bundesinnenministerium sorgt man sich nun, Zschäpe die Mitwisserschaft beziehungsweise die Beteiligung an den zehn Morden der Gruppe namens „Nationalsozialistischer Untergrund“ nicht nachweisen zu können. Das wiederum würde bedeuten, dass der NSU keine terroristische Vereinigung war, weil eine terroristische Vereinigung laut Paragraf 129 a Strafgesetzbuch aus mindestens drei Menschen besteht. Gelinge der Nachweis der Mitwisser- beziehungsweise Mittäterschaft von Zschäpe oder anderer inhaftierter Verdächtiger nicht, so heißt es, seien Böhnhardt und Mundlos – beide sind tot – als Einzeltäter zu werten. Die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung ist mit einer Freiheitsstrafe zwischen einem und zehn Jahren bewehrt. Neben Zschäpe sitzen vier weitere Verdächtige in Untersuchungshaft.

Der übereifrige BKA-Präsident Ziercke, der bereits die ermordete Heilbronner Polizistin in die rechte Szene bugsieren wollte, widerspricht natürlich. Er habe 3.000 Asservate und 400 neue Hinweise. Das bringt alles nichts. Das BKA ermittelt nach dem System, Dönermörder Mundlos kannte einen Herrn A., dieser Herr A. war bei der gleichen NPD-Demo wie Herr B., Herr B. spielt immer Skat mit Herrn C., und der Großvater von Herrn C. war auf dem Reichsparteitag in Nürnberg 1937. Alles ein gigantisches Nazi-Netz!

So geht das nicht, zumindest nicht seriös. Wenn ein Jugendfreund einem der Mörder 20 Mark geliehen hat, dann ist das keine Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, wenn er vom mörderischen Treiben des Trios keine Ahnung hatte. Und wenn einer für die drei Neonazis einen Mietwagen besorgt hat, ist das noch lange keine Beihilfe zum Mord, wenn er nicht selber sagt, ich habe denen ein Auto gemietet, damit sie nach Kassel fahren und einen Türken erschießen können.

Es besteht natürlich immer noch die Möglichkeit, daß Zschäpe aussagt. Tut sie es nicht und kein anderer, bricht alles zusammen. Man kann dann Zschäpe noch wegen Brandstiftung verurteilen. BILD und andere Blätter sind heute morgen ganz erstaunt, nachdem sie auch den obigen Text gelesen haben! PI dagegen war schon länger skeptisch, was die Ermittlungen anging!




Lüttich und das Schweigen der Penner

Lüttich und das Schweigen der Penner Wer die Hyperaktivität der deutschen Presselandschaft nach Oslo noch in Erinnerung hat, sobald klar war, dass der Terroranschlag von einem islamkritischen, blonden und blauäugigen norwegischen Eingeborenen durchgeführt wurde, der wundert sich jetzt über die Totenstille zur Lütticher Szenerie. Henryk M. Broder hat es trefflich als das „Schweigen der Penner“ bezeichnet. Bei t-online ist vorgestern mit „Selektiver Opferkult“ ein beachtlicher Artikel aus der Feder der Münchner Politikstudentin Jennifer Nathalie Pyka erschienen, der die Doppelmoral der linksgrüngestrickten deutschen Mainstreammedien gut aufs Korn nimmt.

(Von Michael Stürzenberger)

Wir haben es natürlich nicht vergessen, dass sich die gute Jennifer im September mit ihrem weitgehend ahnungslosen Artikel über den Islam, die sogenannte „Islamophobie“ und PI nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat. Aber ihre Betrachtung des medialen Dauerversagens im Nachgang der Tötungs-Arie von Lüttich verdient Beachtung. Zunächst lässt sie die publizistische Hysterie nach Oslo Revue passieren:

Relevante Gewalt – oder in diesem Fall eher ein relevantes Blutbad – fand beispielsweise im Sommer dieses Jahres in Oslo sowie auf der Insel Utøya statt. „Blond, blauäugig und skrupellos“ soll der Täter „Spiegel Online“ zufolge gewesen sein, zudem auch noch rechtsextrem, rassistisch, christlich und nationalistisch gepolt. Anders B. Breivik hatte damals noch nicht mal seine Zelle in der JVA bezogen, da wusste man sogar schon, welche Bücher er gern las und wer ihn angeblich von Deutschland aus zu seinen Taten inspiriert haben soll. Doch abgesehen davon stand schnell fest, dass einzig Breivik und niemand sonst für das Blutbad verantwortlich war und den Opfern sowie deren Angehörigen vollstes Mitgefühl gilt. Etwas also, was zwar völlig logisch ist, in Deutschland jedoch Seltenheitswert hat.

Es waren damals sage und schreibe 17 (!) Spiegel-Redakteure, die jeder noch so kleinen Spur des „christlichen Massenmörders, der sich auf die Bibel beruft“ nachgegangen sind. Jede Person, die Breivik in seinem „Manifest“ auch nur indirekt erwähnte, jedes Buch und jeder Artikel, den Breivik irgendwann gelesen hatte, alles wurde haarklein mit der Lupe untersucht. Und wer da alles unter Dauerverdacht geriet, für den Amoklauf dieses durchgeknallten Psychopathen mitverantwortlich zu sein – bis hin zu Henryk M. Broder und Thilo Sarrazin. PI sowieso.

Im Vergleich dazu lief die mediale Betrachtung des muslimischen Terroristen von Lüttich völlig anders. Das fing beim übermittelten Täterprofil an: Es sei ein „33-jähriger Mann“, ein „Belgier“ und ein „Waffennarr“. Es fehlte noch, dass ein Qualitätsmedium vermeldet hätte, der Killer sei „ein Mensch“ gewesen, schließlich hätte ja auch ein Alien mit einem Nazi-Ufo gelandet sein können. Außer BILD hat auch in den Tagen danach kaum ein etabliertes Printmedium ihren Lesern die schlichte Tatsache zugemutet, dass es ein marokkanischstämmiger Moslem mit dem Namen Nordine Amrani war, der diese Mordserie zu verantworten hat. Vom öffentlich-rechtlichen Erziehungsfernsehen ist sowieso nichts zu erwarten. Dabei gibt es so viele spannende Details dieser Tat, die mit Sicherheit in aller Ausführlichkeit dargestellt worden wären, wenn der Täter nicht schwarze, sondern blonde Haare gehabt hätte. Jennifer Nathalie Pyka schreibt dazu:

Im Gegensatz dazu erscheint das Attentat von Lüttich vergleichsweise irrelevant. Klar, es war blutig, kostete bislang sechs Menschen das Leben und zog 125 Verletzte nach sich. Aber das scheint irgendwie noch nicht genug Leid zu sein, um den bundesdeutschen Betroffenheitsbürger vom moralischen Hocker zu hauen.

Nunmehr vier Tage nach der Tat wurde der Amokläufer noch nicht mal mit einem Wikipedia-Artikel bedacht, was vermutlich auch daran liegt, dass man kaum etwas über ihn weiß. „Waffennarr“ soll er gewesen sein, zudem männlich, marokkanischen Ursprungs und irgendwie auch ein bisschen vorbestraft. Welche Lektüre auf seinem Nachtkästchen lag, ist ebenso unbekannt wie der Background der Opfer, die Amrani auf dem Gewissen hat. Das waren einfach nur normale Weihnachtsmarktbesucher, die jedoch dummerweise das Pech hatten, nicht einem rassistisch motivierten Täter, sondern schlichtweg einem ganz normalen Irren zum Opfer gefallen zu sein. Deshalb fallen sie auch durch das sauber durchdifferenzierte Raster deutscher Qualitätsmedien und Bildungsbürger.

Dank der „Achse des Guten“ wissen wir schon seit Tagen, dass Nordine Amrani keinesfalls ein „nicht praktizierender Moslem“ war, wie es die Lütticher Staatsanwaltschaft schon kurz nach der Tat beeilte zu versichern. Auf facebook pflegte er offensichtlich Kontakte zu islamischen Hasspredigern, er befürwortete den Schleier für Frauen, da sie sonst in die Hölle kämen, und man dürfe sie korangerecht schlagen, wenn sie mal nicht folgsam gehorchen. Die daily mail zeigt Fotos seines Waffenarsenals, wobei die mit arabischen Schriftzeichen garnierte Bazooka besondere Beachtung verdient. In niederländischen Medien soll berichtet worden sein, dass sich der marokkanischstämmige Täter wohl zuvor bei der Stadtverwaltung von Lüttich über den Weihnachtsmarkt beschwert habe. Er wollte offensichtlich – was aus muslimischer Sichtweise absolut nachvollziehbar ist – daß der Name “kerstmarkt”, also “Christmarkt”, in “Lichtermarkt” abgeändert wird.

Gibt es einen einzigen Journalisten der sogenannten deutschen „Qualitätsmedien“, der diesen spannenden Spuren nachgeht? Fragt einer nach, was Nordine Amrani mit der Putzfrau so alles anstellte, bevor er sie als Auftakt zu seiner Killerserie abmurkste? Interessiert sich einer für die waffenstrotzende und vorstrafengespickte Vorgeschichte dieses muslimischen Mitbürgers? Fragt mal jemand nach, wie die vielen Tötungsbefehle der Religion des Täters zu werten sind, der nach Zeugenaussagen völlig planmäßig vorging und so viele Menschen wie möglich töten wollte?

Fehlanzeige. Seit Tagen ist der Terroranschlag von Lüttich in die kollektive mediale Vergessenheit geraten. Wir befinden uns, was den Themenkomplex „Islam“ anbelangt, in den unseligen sozialistisch manipulierten Zeiten der „Aktuellen Kamera“ der DDR. Die Bundesbürger werden ganz bewusst desinformiert, nur damit der Islam nicht etwa genau das Image bekommt, das er aufgrund seiner Natur verdient. Das sieht auch die erfrischend inkorrekte Münchner Politikstudentin so:

Sollte sich nun jedoch herausstellen, dass der Irre von Lüttich tatsächlich islamistisch motiviert gewesen ist, so würde auch das freilich keineswegs etwas an der Relevanz, sondern höchstens an der Interpretation der Tat ändern. Sodann käme die deutsche Differenzierungselite zum Einsatz, die uns dann im „ARD Brennpunkt“ erklärt, dass der Täter eine schwere Kindheit hatte und von seiner Umwelt nicht genügend Beachtung erhielt, weshalb ihm in letzter Konsequenz quasi nichts anderes übrig blieb, als drei Granaten zu zünden und wahllos um sich zu ballern.

In dem Fall wäre dann nicht mal der Täter, sondern vielmehr die „Gesellschaft“ schuld, zu denen ja vielleicht auch die Weihnachtsmarktbesucher in Lüttich gehören. Hinsichtlich der Schuldfähigkeit des Täters müsse hier säuberlich differenziert werden.

Exakt so ist es. Die volkspädagogisch orientierten Dressurmedien versuchen die Bundesbürger in einer Art „Matrix“ zu halten, was den Islam betrifft. Aber wenn die Menschen immer intensiver durch das unabhängige Internet aufgeklärt werden, wenn sie die klaren Botschaften von Ex-Muslimen wie Sabatina James, Nassim Ben Iman, Mark A. Gabriel oder Ayaan Hirsi-Ali vernehmen, wenn sich die Aufklärer wie Necla Kelek, Tilman Nagel, Hans-Peter Raddatz und Manfred Kleine-Hartlage immer mehr Gehör verschaffen, wenn sich islamkritisch orientierte Politiker wie Kristina Schröder so langsam trauen, portionsweise die Wahrheit über den Islam zu vermitteln, wenn islamkritische Autoren wie Henryk M. Broder ihre TV-Auftritte immer stärker dazu nutzen, den Islam unmaskiert darzustellen, dann wird sich das sorgsam aufgebaute mediale Lügengebäude nicht mehr allzulange halten können. Dann werden die Bürger am Zeitungskiosk, an der Fernbedienung und am PC darüber abstimmen, wie sie sich informieren wollen: Faktenfrei, politisch korrekt und mit geballter ideologisch-pädagogischer Manipulation, oder politisch inkorrekt mit allen Fakten und ohne gesinnungsmäßige Erziehungsversuche.