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Barbarei in der Provinz

Lange hat man nichts mehr von Ehrenmorden gehört. Das Problem mit der Ehre in islamischen Familien scheint sich wie von selbst gelöst zu haben. Doch das Problem wurde wohl so behoben wie viele andere auch. Man berichtet einfach nicht mehr im großen Stil drüber. Dass sich in der islamischen Parallelgesellschaft nicht alles zum Guten gewendet hat, zeigt ein Artikel in der Rhein-Zeitung vom 29. November aus Neuwied am Rhein.

(Von Eternia, PI Koblenz)

Unter der Überschrift „Mordversuch für Familienehre“ führt die Rhein-Zeitung einen Akt der Barbarei, der an Brutalität kaum zu überbieten ist. Die Brüder einer 23jährigen Moslemin hatten sich verabredet, den christlichen Freund der Frau zu töten. „Heute wird nicht mehr geredet, heute wird gemordet“ wird einer der Brüder wiedergegeben. Gemeinsam mit dem Vater der jungen Frau stellten die Brüder dem armenischen Christen eine Falle. Nach Handgreiflichkeiten, kam dann auch schnell ein Messer zum Einsatz. Der Vater stieß mit einer Eisenstange bewaffnet dazu. Dem Armenier gelang die Flucht, woraufhin sich die Familie auf die Frau stürzten. Sie wurde aus einem parkenden Auto gezerrt und an den Haaren in die Wohnung der Familie geschleift. Durch Glück gelang auch der Frau die Flucht. Hier der komplette Artikel im Forum für Deutschland.

Bereits im Juli ereignete sich im benachbarten Andernach ein Mord. Ein 32-jähriger Türke soll seine von ihm getrennt lebende deutsche Ehefrau mit zahlreichen Messerstichen umgebracht haben. Über diesen Fall wurde im Allgemeinen nur von einem Familiendrama berichtet. Über die ethnische Herkunft des Täters erfuhr ich nur durch die Auskunft eines Verwandten des Täters.