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DIG-Preis für Henryk M. Broder

Henryk M. Broder erhielt gestern den Ehrenpreis 2011 der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft (DIG), Aachen. Ralph Giordano hielt eine kurze Rede, Vera Lengsfeld die Laudatio, und Broder selbst sprach auch. Die Rede muß gut gewesen sein. Michael Klarmann, Islam-U-Boot und dümmlicher Linkspopulist im sozialistischen Telepolis, schäumt. Er nennt Broder einen „Spaltpilz“ und „dicken Mann“, der auch schon Email-Kontakt mit PI gehabt habe. Der übliche rote Stasi-Salat eben.

Und das Publikum? Das liest sich dann so:

Da verwundert es nicht wirklich, dass unter den zahlreichen Gästen der Preisverleihung in Aachen am Sonntag eine Reihe junger Männer sitzt, die der Aachener Aktions- und Autorengruppe von „Politically Incorrect“ angehören. Ein Teil jener jungen Männer gehört der Aachen-Dürener Gruppe der rechtpopulistischen und islamfeindlichen Partei „Die Freiheit“ an, neben ihnen sitzen konservative, neoliberale Burschenschafter, ein junger Mann aus dem Umfeld von PI-Aachen ist gar leitend im Jugendforum der DIG Aachen eingebunden.

Und Broder selbst:

Kritik an Islamisten sowie den Antisemiten aus der linken Szene und der Friedensbewegung äußert Broder in seiner Dankesrede, wettert dabei ganz kurz gegen das „rechtsradikale Pack“, um sodann ausführlich gegen das „alternative friedensbewegte rote Pack“ zu stänkern. Unter letztgenannten seien „Knallschargen“ sowie „erbärmliche und erbarmungslose Gestalten, Bruchpiloten und Versager.“

Einfach lesen und genießen, wie sich dieser rote Blockwart mit Palästinensertuch aufregt! Ansonsten haben wir Broders und Lengsfelds Rede noch nicht gefunden, aber vielleicht tut sich was irgendwann auf der Achse. Bitte gerne Link senden, falls jemand was findet!