Morgen ist Revision im Fall von Elisabeth Sabaditsch-Wolff.  PI wird über den Ausgang des Prozesses berichten. Wir drücken natürlich die Daumen. Sie hat selbst ihre Gedanken vor dem morgigen Tag formuliert:

Es ist die Zeit der Besinnung … tatsächlich? Für Viele ist dies eine besonders freudvolle Zeit des Jahres. Für mich ist es eine Zeit der Hoffnung. Wieder einmal befinde ich mich mitten in den Vorbereitungen für etwas, das recht gut ein Wendepunkt für die Rede- und Meinungsfreiheit innerhalb der Europäischen Union sein kann. Der Ausgang des Verfahrens könnte die Grenzen der erlaubten Rede unter säkularem Recht neu ziehen. Bei meiner Verurteilung Anfang diese Jahres wurde stillschweigend religiöses Recht – in diesem Fall das Schariarecht – in der Urteilsbegründung angewendet.

So haben sich unsere westlichen Gesellschaften und deren politische und juristische Repräsentanten in den letzten Jahren erniedrigt: Man fragt sich, ob religiöses Recht tatsächlich säkulares Recht übertrumpft. Darf ich, eine besorgte Bürgerin, meine Stimme erheben und warnen, wenn Mohammeds Taten gegenüber seiner Kinderbraut Aischa – Heirat im Alter von sechs Jahren, Vollzug der Ehe im Alter von neun Jahren – von frommen Muslimen nachgeeifert werden hier in Österreich, in Europa in der westlichen Welt, die nach den Lehren des Korans leben und dem Beispiel ihres Propheten in allen Einzelheiten folgen?

Hier sind einige Punkte, die mein Anwalt und ich am Dienstag ansprechen werden:

1. Das Erstgericht (ein Amtsgericht) stellte fest, dass man zwar akzeptiere, dass Mohammed Geschlechtsverkehr mit Aischa gehabt haben soll, als er 56 und sie neun Jahre alt war, die Richterin führte aber aus, dass das was ich sagte, nämlich das oben zitierte, nicht wahr sei. Die Schlussfolgerungen der Richterin sind falsch, wie wir wissen. Und hier entsteht das Problem mit dieser Begründung, und zwar in Hinsicht auf §188 Herabwürdigung religiöser Lehren: Man kann nicht jemanden [Mohammed] verächtlich machen, wenn seine Äußerungen objektiv verächtlich waren, was ich nicht tat, weil ich die Wahrheit gesagt habe.

2. Das Erstgericht stellte auch fest, dass ich Mohammeds Verhalten vorsätzlich ‚Pädophilie‘ genannt hätte, um den Islam herabzuwürdigen und zu beleidigen. Dies ist lächerlich und falsch. Als ich von der Richterin in die Zange genommen wurde, sagte ich ihr, dass ich glaubte, dass die Wahrheit niemals eine Beleidigung darstellen könne und dass das was ich gesagt habe durch das Recht der Redefreiheit gedeckt sei. Also kann §188 nicht angewendet werden. Die Wahrheit kann niemals eine Beleidigung sein.

3. Das Erstgericht sprach von meiner Verwendung des Wortes “Pädophilie“, welches ich inkorrekt angewendet habe, um Mohammeds Verhalten zu beschreiben. Da das Publikum in meinen Seminaren ausschließlich aus “normalen“ Menschen besteht, gibt es keinen Grund für die Verwendung oder die Kenntnis der klinischen Definition des Begriffs. Und doch wusste das Publikum was ich meinte, als ich den Begriff “Pädophilie“ benutzte.

4. Das Erstgericht erklärte, dass Kinderehen nicht nur im Islam allgemein verbreitet waren (beachten Sie: heute ist es das immer noch so!), sondern auch an europäischen Königshöfen. Dies ist völlig falsch: Als die Kinder damals miteinander verheiratet wurden hatten sie keinen Sex miteinander; sie wurden verheiratet, um die königlichen Dynastien zu sichern.

5. Das Erstgericht verurteilte mich auch, weil ich gesagt hatte, dass Mohammed “viele Frauen“ gehabt habe, das ist eine weitere wahrheitsgemäße Aussage.

(Lesen Sie bitte die Fortsetzung bei Europenews, wo sich noch weitere Links befinden)

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53 KOMMENTARE

  1. Ich wünsche viel Erfolg bei der Verhandlung.

    Sind wir wirklich das Vorbild für Länder, die wir in unserer Mainstreampresse oft als undemokratisch bezeichnen und die mangelnde Pressefreiheit kritisieren?

    Der Westen führt auf der einen Seite Kriege, um Demokratie und Meinungsfreiheit in „undemokratische Länder“ zu exportieren, auf der anderen Seite wird die Demokratie und Meinungsfreiheit im langfristigen Trend in Deutschland stark beschnitten (Machtverlagerung nach Brüssel ohne demokratische Legitimierung, Zensur bei Themen die politisch totgeschwiegen werden sollen).

  2. Dies ist ein klassischer politisch geführter Prozess. So etwas ist unehrenhaft und steht einer westlichen Demokratie – so Österreich eine sein will nicht gut zu Gesicht!

    Ich hoffe für Elisabeth Sabaditsch-Wolff auf Freispruch ohne Wenn und Aber!

  3. #1 Bonn (19. Dez 2011 22:57)
    Was war das denn für eine „Stellungsnahme“? Vom Inhaltlichen her wäre „dürftig“ ja noch ein Lob!

    Wann ist eigentlich die nächste Gelegenheit, Pro NRW in den Rat zu wählen?

  4. Ja wie lautet denn dann die sogenannte ‚kliniksche‘ Definition fuer Paedophilie.


    Muessen wir dazu vielleicht das
    „DEUTSCH- SOZIALISTISCHE
    POST-CHRISTLICHE GESCHLECHTER- UND FAMILIENZERSETZUNGSMINISTERIUM“
    befragen?

    http://www.herbertpedron.com/ogmios/savethechildren.html#17.12.11

    Nun zur Sache:

    Musnad Ahmed Hadith Nummer 16245, Band Titel: „Die Sprüche der Syrer,“ Paragraph Titel: „Hadith von Ibn Abu Sufyan Mu’awiya“: „Ich sah den Propheten – Friede sei mit ihm – an der Zunge oder den Lippen des Al-Hassan dem Sohn von Ali saugen mögen die Gebete Allahs über ihn sein. Denn keine Zunge oder Lippe, die der Prophet gesaugt hat wird gequält werden (vom Höllenfeuer)

    Bukhari, 1183. cont..
    Er setzte sich und hüllte sich in seinen Mantel. Dann sagte er: „Wo ist der Kleine? Rufen Sie den Kleinen zu mir. „Hasan kam angerannt und sprang in seinen Schoß. Dann legte er seine Hand in seinen Bart. Dann öffnete der Prophet, -möge Allah ihn segnen und ihm Frieden gewähren,- den Mund und steckte seine Zunge in seinen Mund. Dann sagte er: O Allah, ich liebe ihn, so liebet ihn, und derjenige der ihn liebt „[Al-Adab al-Mufrad Al-Bukhari von Imam Bukhari Übersetzt nach: Ustadha Aisha Bewley]

    Bukhari, 1183. Es ist berichtet, dass Abu Huraira sagte: „Ich sah nie al-Hasan, ohne dass meine Augen von Tränen überflossen. Das ist der Grund warum der Prophet eines Tages aus ging und ich fand ihn in der Moschee. Er nahm meine Hand und ich ging mit ihm. Er wollte nicht mit mir sprechen, bis wir den Markt der Banu Qaynuqa erreichten. Er ging umher und sah sich um. Dann ging er wieder, und ich ging mit, bis wir wieder die Moschee erreichten. [*]

    [*] Dieser Vers berichtet wie Mohammed gemeinsam mit Hurayra, -einen anderen erwachsenen Mann- Hand in Hand- zum Markt ausgehen um nach dem Kind namens Hasan ausschau zu halten. nachdem Abu Huraira dem Propheten liebestriefend beichtet: „Ich habe Hasan noch nie gesehen ohne dass meine Augen von (Freuden)Tränen überflossen.“ Ein Kind welches in den Schoss eines Erwachsenen springt kann am ehesten ein Alter von ca 4-9 Jahren aufweisen.

    http://www.herbertpedron.com/ogmios/The%20consumer%20prophet.html#27.10.11

    UMDREHEN !!!
    5VOR12 !!!
    VERDAMMT NOCH MAL DAS IST KEIN SPASS !!!

  5. #3 Gegen_Diskriminierung_von_Sarrazin,

    ich bin mir nicht sicher, ob die „EU-Eliten“ tatsächlich für demokratische Verhältnisse gebombt hat.

    Sicher bin ich mir hingegen, dass die „EU-Eliten“ einen kalten Krieg gegen die Demokratie in Europa und gegen die Bürger Europas betreibt.

    Deshalb müssen „diese“ Eliten, einen Surrogat kommunsitischer FlegelINnen aus der 68-Milieu, entsorgt werden.

    Vor rund zwanzig Jahren befreiten sich die Menschen vom Sowjet-Kommunismus und nun ist es Zeit die EUDSSR auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

  6. sorry, ot:

    ist der vogel nun endgültig ein fall für entmündigung und lebenslange klapse?

    http://www.youtube.com/watch?v=1aG1fqzQqCc

    24 min ergötzliches über die vorzüge der scharia mit dem highlight ab 21:00, wo er mit irre-verklärtem blick (und womöglich mit ständer) allen ernstes empfiehlt, dass, wer eine straftat begangen hat, sich doch bitte als reinigung steinigen lassen soll.

    kann man dem für so einen menschenverachtenden scheiß juristisch ans bein pissen?

  7. Die Wahrheit sagen ist zwar grundsätzlich O.K. Es kommt aber darauf an, wer sie sagt. Wenn ein Kafir die Wahrheit über Mohammed sagt, aber damit eigentlich Mohammed, Friede und Freude/Eierkuchen sei mit ihm, kritisieren will, dann ist das eine Beleidigung.

    NIEMAND DARF DEN PROPHETEN VERÄCHTLICH MACHEN, DAS IST EIN VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT!

    Die Dame soll froh sein, dass sie nicht ausgepeitscht oder zu Tode gesteinigt wird, denn das würden wir mit Ihr machen. Aber jetzt sind wir noch so tolerant, dass wir mit einem Maulkorb für die freche Dame zufriedengestellt sind.

    Allahu Akhbar!

    😉

    Ich drücke Frau Sabbaditsch-Wolf natürlich die Daumen, denn hier geht es um die Meinungsfreiheit in Österreich. Es ist schon ein Skandal wie das Gericht der ersten Instanz wahrheitsgemäße Aussagen verbieten will.

    LG

    Bhigr

  8. In einem demokratischen Rechtsstaat ist die Wahrheit ein Bürgerrecht.

    In einer Hirnschnüffelei betreibenden Diktatur gehen Ideologieinhalte vor Wahrheit.

    Österreich ist ebenso wie Deutschland und der Rest Europas zur Bunten Diktatur verkommen, wo Ideologienschutz vor Wahrheitsschutz betrieben wird.

  9. @ Elisabeth Sabaditsch-Wolff
    Alles Gute und viel Erfolg für morgen!!!
    Hoffentlich werden durch diesen Prozess die pädophile Abartigkeit des Mohammed und die pädophilen Bräuche des Islam möglichst breit unter die Bevölkerung gestreut, damit viele aufgeklärt werden über den abstrusen Islam.

    Ich weiß nicht, warum, aber ich glaube, dass alles gut wird.
    Es scheint sich doch ganz langsam etwas in der Gesellschaft zu drehen.
    Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sicher.

  10. #2 Bonn (19. Dez 2011 22:57)

    Da würde ich an deiner Stelle noch mal nachfragen. Im Bericht stehen eindeutige Aussagen. Auf S. 225 z. B.:
    „Die Ablehnung der westlichen Demokratie (….) wie auch eine antisemitische Grundeinstellung ist (…) klar belegt“.

    Und S. 231: „Die IGMG blieb trotz erkennbarer Tendenzen zur Loslösung von Erbakan und seiner islamistischen Ideologie immer noch eine Plattform, über die diese Ideologie und ihre Umsetzung angestrebt werden konnte“.

    Wie die Stadt Bonn („Stabsstelle Integration“) dann zu dieser Einschätzung kommt, ist rätselhaft:

    Der „Verfassungsschutzbericht des Landes NRW über das Jahr 2010“ beschäftigt sich auf den Seiten 223–231 ausführlich mit der bundesweiten Islamischen Gemeinschaft Milli Görü? (IGMG). Die Informationen und Einschätzungen lassen jedoch nicht den Schluss zu, dass an einer Veranstaltung in Bonn zum 50. Jahrestag des Anwerbeabkommens der Bundesrepublik Deutschland mit der Türkei, bei der neben dem Sportverein Boluspor e.V., den beiden Bonner Ditib-Moscheen und dem Moscheeverein Kölnstr. die „Bonner Moschee“ der IGMG als fünfter Veranstalter genannt wird, nicht hätte teilgenommen werden dürfen oder sollen.

    Auch an alle Leser daher die Aufforderung, bei Bekanntwerden von offiziellen Veranstaltungen, an denen auch die IGMG (Milli Görüs) teilnimmt, sofort Verwaltung, Presse etc. auf den islamistischen Charakter hinweisen.

  11. Ich verstehe nicht, warum Frau Sabaditsch-Wolff nicht die Muslimischen Überlieferungen in ihrer Verteidigung anführen?

    Laut Überlieferungen wies Abu Bakr, der Vater Aishas, das Ansinnen Mohammeds, seine Tochter zu heiraten, zu erst unmissverständlich zurück.

    Er erklärte Mohammed könne seine Tochter nicht heiraten, weil sie noch ein kleines Kidn sei.

    Damit ist belegt, dass solche Ehen zur Zeit Mohammeds eben nicht als normal galten.

    Natürlich hatte Mohammed dann eine Vision die ihm befahl das kleine Kind zu heiraten, ebenso wie ihm Allah später befahl seine eigene Schwiegertochter flachzulegen und sich so viele Frauen zuzulegen wie er wollte.

    Unnötig zu erklären welches Körperteil Mohammed als Antenne zum Empfang der Botschaften Allahs diente.

  12. Das Erstgericht stellte auch fest, dass ich Mohammeds Verhalten vorsätzlich ‘Pädophilie’ genannt hätte, um den Islam herabzuwürdigen und zu beleidigen. Dies ist lächerlich und falsch. Als ich von der Richterin in die Zange genommen wurde, sagte ich ihr, dass ich glaubte, dass die Wahrheit niemals eine Beleidigung darstellen könne und dass das was ich gesagt habe durch das Recht der Redefreiheit gedeckt sei. Also kann §188 nicht angewendet werden. Die Wahrheit kann niemals eine Beleidigung sein.

    Wie soll man denn einen 56-jährigen Kerl der mit einer 9-jährigen Sex hat nennen? Da fallen mir noch ganz andere Ausdrücke ein als nur „Pädophiler“.

    „Es ist unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.“

    Georg Christoph Lichtenberg

    Was natürlich bei einer Richterin nicht gut möglich ist.
    Soll man sich nun wünschen daß der Revisionsprozess von einem Richter geführt wird?

  13. (…)

    4. Das Erstgericht erklärte, dass Kinderehen nicht nur im Islam allgemein verbreitet waren (beachten Sie: heute ist es das immer noch so!), sondern auch an europäischen Königshöfen. Dies ist völlig falsch: Als die Kinder damals miteinander verheiratet wurden hatten sie keinen Sex miteinander; sie wurden verheiratet, um die königlichen Dynastien zu sichern.

    (…)

    Der Punkt ist aber, dass Mohammed behauptet hat, einen „Engel“ gesehen zu haben, der ihm „Offenbarungen von Gott“ eingeflüstert haben soll, aus denen dann ja bekanntlich der Koran entstand.
    Und wenn man das glaubt , und nicht etwa davon ausgeht, dass der Koran von Mohammed selber stammt, dann muss man auch davon ausgehen, dass gemäß dem Islam Gott nichts dagegen hat, dass erwachsene Männer vorpubertäre Mädchen heiraten – denn sonst hätte Gott das ja im Koran verboten. So wie laut islamischem Glauben Gott im Koran das Essen von Schweinefleisch verboten hat, so hätte Gott auch das Heiraten von vorpubertären Mädchen verbieten können.
    Weil Gott das aber laut Koran nicht getan hat, heißt das, dass Moslems glauben, dass Gott nichts gegen – eheliches – Kinderschänden hat.

    Und da ist es doch völlig egal, ob in der Geschichte „andere auch“ Kinder geschändet haben. Denn: Mohammed ist doch angeblich derjenige, dem Gott seine „letzte Offenbarung“ geschickt hat und ihm in dieser angeblichen „letzten“ Offenbarung namens Koran die Heirat mit der vorpubertären Aischa eben nicht(!) verboten hat.

    Also heißt das aus islamischer Sicht: Gott persönlich hat nichts gegen Kinderschänden, denn sonst hätte er das ja im Koran offenbart.

  14. #27 status quo ante (19. Dez 2011 23:57)

    Der Erstrichter_In hatte in der Urteilsbgründung spitzfindigst auch ausgeführt, dass der allererste Einzelfalltäter Mohammed „lediglich“ ein einziges Kind gef**t hat und schlussgefolgert, dass Mo damit kein Pädophiler sein konnte.
    Pädophiler sei man erst, wenn man grundsätzlich Kinder sexuell erregend findet.

    Dass nach dieser Logik ein Ersttäter nie als Pädophiler bzeichnet werden darf, hat der Erstrichter_In geflissentlich übersehen.

    Weil nicht sein kann, was nicht sein darf…und was darüberhinaus viele brave und gesetzestreue Mohammedaner empören und zum gewaltsamen Verteidigungsangriff bewegen könnte.

    Ein Urteil zum „Erhalt des sozialen Friedens“ sozusagen.

    Die Regierungen haben offensichtlich Angst und weisen ihre Richter an, entsprechende Besänftigungsurteile zu sprechen.

  15. @ nicht die mama (20. Dez 2011 00:10)

    Die Regierungen haben offensichtlich Angst und weisen ihre Richter an, entsprechende Besänftigungsurteile zu sprechen.

    Das ist ganz offensichtlich so.
    Aber gerade von einer Richter_In hätte ich hier eine andere Sichtweise erwartet. Aber ich bin wohl hoffnungslos naiv.

  16. Der Islam ist keine Religion, kein Glaubenssystem, sondern ein religiös angehauchtes diktatorisches Gesellschaftssytem zur Unterdrückung der Andersdenkenden, Andersgläubigen.
    Wer das nicht begreifen will, hat die Geschichte und Gegenwart nicht begriffen. Es geht beim Islam um Welteroberung. Es kann keine Toleranz diesem System gegenüber geben.
    Wir können uns nur befreien von der diktatorischen Toleranz der Gutmenschen, indem wir immer wieder und immer wieder die Wahrheit sagen. Wahrheit macht frei ! Auch wenn wir vielleicht deswegen Leiden müssen. In diesem Sinn Kopf hoch Frau Sabaditsch-Wolff !

  17. #30 status quo ante (20. Dez 2011 00:20)

    Ich weigere mich, es als Naivität zu bezeichnen, wenn man von Richtern rechtsstaatliche Objektivität verlangt.

    Ein Richter ist in einem demokratischen Rechtsstaat prinzipiell dem Gesetzbuch verpflichtet.

    Naiv sind eher die, welche glauben, auf Dauer mit ihrer Rechtsbeugung ungeschoren durchzukommen.

    Früher oder später fällt das auf, und solche offensichtlich politischen Urteile tragen viel dazu bei.

  18. Wer wissen will, wie verkommen Muslime sind, der soll das Buch der holländischen Botschaftsgattin -Betsy Udink- lesen „Allah und die Frauen.“
    Udink lebte 3 Jahre mit ihrem Gatten in Pakistan und schreibt über:
    Von der ständigen Angst von Frauen und Mädchen- von ihren Vätern, oder Ehemann im Namen des Korans und der Familienehre misshandelt, verstümmelt oder getötet werden!
    Vom sexuellen Missbrauch kleiner Jungen (besonders in den Koranschulen dort) den brutalen Folgen der Gesetze gegen >Gotteslästerung, und von einem Frauengefängnis, in dem selbst kleine Kinder wie Vieh gehalten wird.
    Das Schariarecht in Pakistasn erweist sich als hasserfüllt und diskriminiereend gegenüber Frauen. Die Frau wird wie das Vieh abgeschlachtet. Mord an Angehörigen ist eine Familiensache.
    Der Islam in Pakistan ist die Hölle <auf Erden für Frauen, und keiner steht dagegen auf.
    Auf Betsy Udink's Frage an den kathol. Bischof von Mutlan, wie er die Lage des Landes sehe
    "Die Menschen hier gehen miteinander um wie die Bestien. Sie stehen nicht einmal am Anfang der Zivilisation;
    Und sowas befindet sich auch in Europa!
    ANGENEHM ZU WISSEN!

  19. #24 LOL ! Exakt getroffen 😉

    Ich wünsche Frau Sabaditsch-Wolff viel Erfolg. Es ist unglaublich, was da beschrieben wird und wie diese Richterin argumentiert. Das erinnert mehr an eine Inquisition, als an ein Verfahren. Obwohl wir nun zigtausend Gesetze, davon zigtausend überflüssig, in Deutschland haben, ist es also dennoch möglich, dass das Ermessen einer Richterin so weit geht, jemanden für das Aussprechen der Wahrheit zu verurteilen. Das ist ein unglaublicher Vorgang. Leider gibt es die Aufschreie nicht, wie es die gäbe, wenn das Ganze im Iran, in China oder sonstwo passiert. Deutschland? Demokratie-Musterland! Ich werde versuchen, die Anschrift oder mail-Adresse der Richterin herauszukriegen und sie beglückwünschen zu ihrer Weitsicht und ihren Gerechtigkeitssinn. Vielleicht kommt eine Antwort. Und sie kann es gerne hier noch mal lesen: MOHAMMED war ein Päderast, der sich dafür noch nicht mal wirklich schämte, sondern die Päderastie auch noch „legalisierte“ für seine Nachfolger, die heute in vielen Ländern der Welt, die Ehe mit einem Kind ab neun Jahren deswegen nicht nur für richtig halten, sondern sie auch vollziehen. Ich kann einfach nicht glauben, dass man in diesem Land für die einfache, klare Darstellung eines hisorisch nicht umstrittenen Sachverhalts belangt werden kann. Ebenso ist es Unrecht, Holocaust-Leugner zu verknacken, auch wenn man das nicht gut- oder richtigheißen muss. Es ist einfach ein freiheitswidriger Gedanke, irgendwen für seine Äußerungen ins Gefängnis zu stecken. Das sollte doch eigentlich klar sein, wenn man von Redefreiheit spricht. Jeder soll sich selbst lächerlich machen oder sich beweisen, wenn er etwas sagt! Gleiches Recht für alle. Aber Scharia über deutschem Recht? Das klingt zu absurd, aber es ist wahr!

  20. Ich bin islamophob.
    Ich bin islamophob, weil ich diese Glaubensrichtung abstoßend finde.
    So etwas zu äußern sehe ich als mein Menschenrecht an.

    Ich will den Islam nicht ertragen müssen.

  21. @ nicht die mama (20. Dez 2011 00:31)

    Naiv sind eher die, welche glauben, auf Dauer mit ihrer Rechtsbeugung ungeschoren durchzukommen.

    Früher oder später fällt das auf, und solche offensichtlich politischen Urteile tragen viel dazu bei.

    Wäre schön wenn Sie recht behielten.
    Wünschen wir Elisabeth Sabaditsch-Wolff in diesem Sinne für morgen alles Gute.

  22. Sehr geehrte Frau Elisabeth Sabaditsch-Wolff,

    Sie verteidigen unsere Freiheit.
    Sie haben meine Hochachtung.
    Segne Sie Gott!

  23. Sollte diese aufrechte Frau dafür verurteilt werden, dass sie einfach nur die Wahrheit gesagt und ihr Grundrecht auf Meinungsfreiheit in Anspruch genommen hat, muss Österreich als totalitäre Gesinnungsdiktatur betrachtet werden – und wohl nicht bloß Österreich.

  24. #33 janeaustin (20. Dez 2011 00:42)

    Wer wissen will, wie verkommen Muslime sind, der soll das Buch der holländischen Botschaftsgattin -Betsy Udink- lesen “Allah und die Frauen.”

    Das Buch heißt „Allah & Eva“:

    http://www.amazon.de/Allah-Eva-Islam-die-Frauen/dp/3406563228/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1324342011&sr=1-1

    Sehr lesenswert.

    Hier ist eine ausfühliche Besprechung von „Allah und Eva“ des „Deutschlandradio“:

    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/buchtipp/656016/

  25. Das ging soeben per Fax (kostenloses faxen möglich bei freepopfax.com möglich) an folgende Fax-Nr. des Wiener Landesgerichts für Strafsachen hinaus (Falls auch Sie der Richterin Bettina Neubauer etwas sagen möchten, die Nummer des Faxanschlusses muss exakt eingegeben werden, sonst akzeptiert sie die Seite nicht: +4301521523810

    Im folgenden das Fax, das an Frau Neubauer ging:

    Straflandesgericht Wien
    Richterin Bettina Neubauer

    Ihr Verfahren vom 15.02.2011 gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff

    Sehr geehrte Frau Neubauer,

    sicher wird Ihnen nicht entgangen sein, dass Frau Wolff heute das Ergebnis ihrer Berufung erfahren wird. Ich kenne es zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, doch ich habe Ihnen etwas zu sagen und ich hoffe, Sie schenken mir einen Moment Ihrer Zeit.
    Es ist mir vollkommen unbegreiflich, wie Sie als Richterin und als Frau, die man ja in der Regel als emotional intelligenter und sensibler als die meisten Männer betrachten muss, so ein katastrophales Urteil haben fällen können.
    Ich will Ihnen erklären, warum ich dieses Urteil für katastrophal halte.

    Zuallererst haben Sie natürlich der Redefreiheit massiv geschadet, doch darüber haben Sie sich sicher schon genug Gedanken gemacht und ich bin sicher, dass Sie für sich eine Erklärung gefunden haben, warum diese Freiheit in Ihrem Gerichtssaal so einen massiven Schaden erleiden musste.

    Zweitens aber haben Sie auch dem Ansehen des österreichischen Rechtswesens geschadet. Die Tatsache, dass es offenbar einer x-beliebigen Richterin in einem Rechtsstaat möglich ist, sich über die universellen Menschenrechte, das Landesrecht und die gesunde Auffassung von Recht unter allem Volk, nur offenbar unter einem Großteil des muslimischen nicht, hinwegzusetzen, ist eine Zäsur. Ich hätte nie für möglich gehalten, dass das möglich ist und war äußerst erstaunt, als ich gerade über all die Vorgänge und Ihre Argumentation, die mir vorkommt, wie eine Inquisition, gelesen habe. So etwas ortete ich bisher in sogenannten Bananenrepubliken.

    Drittens haben Sie radikalen Muslimen und Verfechtern der Kinds- und Mehrehe in die Hände gespielt. Im ganzen Land (und darüber hinaus) wird man sich nun unter den Vetretern dieser faschstoiden, menschenverachtenden Ideologie auf Sie berufen können und sich bestätigt fühlen in Rechtsbrüchen, die Sie mit Sicherheit bei jedem Nicht-Muslim als etwas Schreckliches bezeichnen würden. Diese Rechtsbrüche unter Muslimen sind aber Alltag und sie berufen sich genau auf die Lehre, die Frau Sabaditsch-Wolff auch versucht hat, Ihnen zu erläutern.

    Wir brauchen nicht zu erörtern, ob Mohammed ein Päderast, Mörder und Geisteskranker war, denn das bestätigt sich ganz deutlich durch seine Biografie, seine Schriften und den Folgen daraus in der muslimischen Kultur in aller Welt bis heute. Die Fakten sind hier klar und über diese Tatsachen würde nicht ein einziger vernünftiger muslimischer Gelehrter streiten, es sei denn, dass er sie gerne verleugnen würde oder verharmlosen oder gutheißen. Es sind historische Tatsachen. Diese anzusprechen ist wohl das Richtigste und Beste, was man in so einem Fall machen kann, denn sie bestimmen ganz klar und deutlich unsere Gegenwart bezüglich muslimischer Wertvorstellungen.

    Was bleibt also dem Volk, das von solchen Entscheidungen wie der Ihren betroffen ist? Soll es klagen, weil es erkennen muss, dass der Verstand der Mitmenschen im eigenen Land so sehr vom Wunsch nach Harmonie durchsetzt ist, dass dabei eine der grausamsten und erfolgreichsten Ideologien der Welt toleriert wird und nicht einmal ausgesprochen werden darf, was diese Ideologie nun mal de facto aussagt? Frau Neubauer, das ist traurig. Der einzige Trost, der mir bleibt, wenn ich so etwas lese ist der, dass ich vermute, dass der gesamte Prozess und das heutige Urteil, ob es gut oder schlecht für Frau Sabaditsch-Wolff ausgeht, die Diskussion voranbringt. Ich bin sicher, dass Sie das nicht vorhatten, aber Sie dienen sogar der Sache der Aufklärung über den Islam damit. Insofern muss man dankbar sein über Ihren Rechtsbruch.

    Ganz persönlich kann ich nicht verstehen, wie Sie als Frau dem Männlichkeitswahn der Fantasien des Lustmolches Mohammed so zuspielen können, der seine Ideologie geradezu herumgebaut hat um seine Bedürfnisse der Herrschaft und seine sexuellen Gelüste.
    Es mag bei Ihnen political correctnes herrschen, wie in Deutschland, aber auch Ihnen muss die, gegenüber der nicht-muslimischen Bevölkerung, erhöhte Rate an häuslicher Gewalt in muslimischen Haushalten, die hohe Krimininalität und die verbreitete Frauenfeindlichkeit aufgefallen sein, oder ist das alles nur Hirngespinst einiger Rechtsextremer? Ich vermute, dass Sie so denken!

    Doch ich kann Ihnen nur den Tip geben, sich mal mit dem Koran und der Korankritik vorurteilsfrei zu befassen. Dem Frauenbild. Dem Bild der Christen, Juden und Ungläubigen. Lesen Sie über das Gebot, Ehebrecherinnen zu steinigen, in den Hadithen. Lesen Sie die Biografie Mohammeds, wie er mordete und eroberte. Der Islam ist eine Scheinreligion. Es ist eine politische Ideologie und zu unser aller und Ihrem Glück wachen immer mehr Menschen diesbezüglich auf. Glauben Sie mir, ich habe es mir nicht leicht gemacht, mein Denken hier zu ändern und weiß genau, warum sie entschieden haben, wie sie entschieden haben. Ich hoffe trotzdem, dass Sie meinen Rat annehmen können und die Lehre untersuchen, die Muslimen in aller Welt schon von klein auf ins Hirn gehämmert wird, als das unveränderliche, ewige Wort Gottes.
    Vielen Dank für Ihre Zeit und Geduld.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Sebastian Nobile

  26. meinungsfreiheit in den USA:

    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,804699,00.html

    Es könnte durchaus sein, dass die Äußerungen des Angeklagten für die Betroffene eine „erhebliche seelische Belastung“ darstellen, heißt es in dem Urteil. Und doch seien die Äußerungen des Angeklagten vom Recht auf freie Meinungsäußerung geschützt.

    Sie fallen nach Ansicht des Gerichts in keine der Kategorien, bei denen eine Einschränkung der freien Meinungsäußerung zulässig ist – Obszönität, Betrug, Diffamierung, echte Bedrohungen, Anstiftung zu Straftaten.

  27. Wahrheit schuldet man sich selbst, seinen Freunden und seinen Gegnern. Wo es als Provokation empfunden wird, wenn sie ausgesprochen wird, könnte kein Schaden angerichtet werden, der nicht schon angerichtet wäre
    (Axel Springer)

  28. Wo Wahrheit bestraft werden soll, kann keine wahre Justiz vorliegen.
    Ich dachte bisher besser von Österreich.

  29. Viel Erfolg, Frau Elisabeth Sabaditsch-Wolff!
    Ist eigentlich der Name der Richterin Rechtsbeugerin bekannt? Nürnberg 2.0 ruft… 🙂

  30. Ich finde es mutig, was Elisabeth Sabaditsch-Wolff ausspricht. Das tun in Europa beileibe nicht viele. Wir brauchen Menschen, die mutig für die Wahrheit eintreten.

    Gott schütze diese mutige Frau!

  31. Frau Sabaditsch-Wolff sollte einen Asylantrag in den USA stellen wegen politisch-religiöser Verfolgung.

  32. @Elisabeth Sabaditsch-Wolff

    Ich habe so sehr gehofft für Sie, dass Sie gewinnen. Umso größere Enttäuschung empfinde ich nun, dass die Lüge und das Unrecht sich hier breit machen. 😥

    „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“, zitierte Benedikt XVI. den hl. Augustinus, seinen Lieblingskirchenvater… Das klingt ziemlich heutig.

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