In der Mittelschicht wächst die Furcht vor dem sozialen Absturz – und mit ihr der Hass auf Ausländer, Frauen, Juden und Muslime, kurz: auf das Andere. Das belegt eine neue Studie des Bielefelder Soziologen Wilhelm Heitmeyer. Lesen Sie hier, wenn Sie es nicht glauben sollten! Au, Entschuldigung, habe mich vertan, das ist die Heitmeyer-Studie von 2005.

Jetzt aber schnell die aktuelle Studie:

In ihrer repräsentativen Umfrage „Deutsche Zustände“ stellten die Soziologen um den Bielefelder Forscher Wilhelm Heitmeyer eine „Vereisung des sozialen Klimas“ fest. Sie sprechen von einem „verrohenden Bürgertum“. Vor allem bei den knapp 20 Prozent Wohlhabenden oder Reichen diagnostizieren sie eine erschreckend zunehmende Islamfeindlichkeit.

Sorry, bin heute total durcheinander! Das ist die Studie vom letzten Jahr! Himmiherrgott, wo ist die neue? Heitmeyer? Heitmeyer? Da ist er:

Der aktuelle Band präsentiert ein besorgniserregendes Bild. Rassismus, Fremdenfeindlichkeit sowie die Abwertung von Obdachlosen, Behinderten und Langzeitarbeitslosen sind seit 2009 wieder signifikant angestiegen.

Na, wer sagt’s denn! Schon wieder dasselbe! Dasselbe? Hmmh? Schreibt der Herr Professor Heitmeyer immer im letzten Jahr ab? Das ist ein gutes Geschäftsmodell offenbar. Gucken wir in die Anfangsjahre. Da schrieb der Herr Professor:

Die Analysen zu den Elementen der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit zeigen, dass sich auch in diesem Jahr ein Syndrom bestätigen lässt. Das Syndrom wurde erstmals in 2002 ermittelt und bereits in 2003 repliziert. Die Befunde in 2004 unterstreichen die These, dass es sich bei der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit um ein theoretisches Konstrukt mit dem gemeinsamen Kern der Ungleichwertigkeit handelt.

Aha, es handelt sich um ein Konstrukt mit den zentralen Begriffen:

• Rassismus
• Fremdenfeindlichkeit
• Antisemitismus
• Heterophobie (wie Homosexuelle, Obdachlose, Behinderte)
• Islamophobie
• Etabliertenvorrechte der Alteingesessenen
• Sexismus

Und wer für das eine ist, ist für das andere auch. Wie man das feststellt? Ganz einfach. Fragen Sie z.B. den Nächstbesten, ob er auch findet, daß genug arbeitslose Moslems in Deutschland sind. Was wird der dann sagen? Nein, ich will noch mehr? Und schon haben Sie Quoten!  Heitmeyer kriegt momentan kein Geld mehr für weitere Studien, was Bundessitzblockierer Thierse sehr bedauert. Springen Sie ein! Sponsern Sie den Copy&Paste-Professor Wilhelm Heitmeyer, eine Koryphäe der deutschen Forschung! (Heitmeyer wurde von PI schon oft gewürdigt. Benutzen Sie die Suchfunktion rechts oben!)

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121 KOMMENTARE

  1. Wie ich schon zu diesem Artikel bereits schrieb, Heitmeyer ist ein Heuchler, denn er wohnt nicht in den von Migranten bewohnten Vierteln. Also soll er den Leute nicht vorschreiben, dass sie das gut finden sollen.

  2. Sorry, bin heute total durcheinander! Das ist die Studie vom letzten Jahr! Himmiherrgott, wo ist die neue? Heitmeyer? Heitmeyer? Da ist er:

    Danke Kewil! 😆 😆 😆

  3. Die Überschrift bzw. allein das Unwort „Heitmeyer“ reicht schon, und ich brauch die Lügerstory nicht mehr weiter zu lesen…

  4. Wenn die Vorgaben für diesen studierten Auftragslügner seit 2005 die gleichen sind, kommt halt bei den Studien auch immer das gleiche raus.
    Heitmeier ist halt ein Profi.

  5. Die einzige Lösung:

    Alle staatlichen Leistungen ersatzlos streichen, seine Professorenstelle auf die Sinnhaftigkeit in Bezug auf die Zukunftsfähigkeit und Leistungsfähigkeit einer Gesellschaft untersuchen.
    Steht dieser Typ dann mal auf eigenen Beinen und muß für seinen Lebensunterhalt wirklich mal arbeiten und sorgen, ist spätestens dann mit seinem sinnentleertem Denken Schluß, wenn der Kühlschrank das erstemal schlicht und einfach leer ist.

    Solche Typen sind die Parasiten einer wohlhabenden Gesellschaft, treten immer auf, wenn es einer Gesellschaft zu gut geht.

    Auch hier könnte der deutsche Wähler mit der richtigen Wahlstimme mittelfristig Abhilfe schaffen!
    KÖNNTE !!!

  6. Endlich mal ne gute Nachricht. Wenn etwas in der mitte der Gesellschaft angekommen ist, dann ist es Volkes wille. Da können sich die ganzen Gutmenschen und „Anti“-faschisten drehen und wenden wie sie wollen.

  7. Wegen diesem neunmalklugen 68-Prof musste ich gestern Abend bei meiner Spiegel-Lektüre kurz vor dem Zu Bett gehen wieder in den Spei-Modus schalten…..ekelig…bah.

  8. Der Heytmeyer sollte doch mal nach Zusammenhängen zwischen zunehmendender Political Correctness und zunehmender sozialer Kälte suchen. Da wird er bestimmt fündig.

    Die Leute werden nun mal grantig wenn man ihnen immer mehr wegnimmt (Geld, Freiheit) und immer mehr Dinge aufnötigt (Mohammedaner, Zigeuner, EU usw. ) die sie nicht haben wollen.

    Vielleicht sollten sich unsere politischen und medialen Eliten mal überlegen ob weniger (Political Correctness) am Ende mehr (soziale Einstellung) bringt.

    Und eine Verbindung herstellen zu wollen zwischen Islamkritik und Antisemitismus ist eine bodenlose Frechheit.

  9. Gähn. Wieso kann man solchen Leuten nicht einfach einen anständigen Job verschaffen, wo sie so viel arbeiten müssen wie jeder andere, der in diesem Land noch schuftet für sein Geld??
    Dann kommt man auch nicht auf derartig abstruse Ideen.

  10. Dieser Sozialvogel hat einen Wiki-Eintrag:

    Wilhelm Heitmeyer (* 28. Juni 1945) ist Professor für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Sozialisation und Direktor des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld.

    Wenn ich schon »interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung« höre! Dass für solch ein Kirmesgeschwurbel Studiengebühren erhoben werden!!

    Seine erste Publikation:
    Rechtsextremistische Orientierungen bei Jugendlichen. Weinheim/München 1987

    1987! Der Kerl hat also noch nie in seinem Leben etwas Richtiges gearbeitet. Alles was er kann, ist sein Land und seine Landsleute mit zusammengeschwafeltem Dreck bewerfen!

    Das ist kein Sozialforscher, sondern ein Sozialschmarotzer!

  11. Was kostet so ein Heitmeyer-Leerstuhl den NRW-Steuerzahler?

    Sollte NRW nicht anstelle dieses an sich nutzlosen Versorgungsposten den Maschinenbau in Aachen fördern?

  12. Soziologie ist in Deutschland ein von Linken völlig dominiertes Studienfach und gerade die Uni Bielefeld nimmt in diesem roten Sumpf noch einen Spitzenplatz als linksideologische Kaderschmiede ein.

    Studenten, die nicht links sind und sich eine eigene Meinung leisten, haben in diesem Umfeld keine Chance.
    Wer in Bilefeld Soziologie studiert, der tut das um sich als Linkspopulist noch den letzten Schliff geben zu lassen.

    Unter diesen bekannten Voraussetzungen sind die Aussagen von Wilhelm Heitmeyer auch gesondert zu betrachten:

    Mit dem (altbekannten) Argument, die Mitte der Gesellschaft sei rassistisch und Autobahn, will sich die Linksindustrie wieder einmal selbst aufwerten und noch ein paar Steuermillionen heraus schinden.

  13. Razzia in Pakistan

    Polizei befreit angekettete Koranschüler

    In Pakistan wurden Koranschüler aus der Gewalt von Geistlichen befreit, Drogenabhängige sollen darunter gewesen sein und psychisch Kranke. Sie waren angekettet und sollten nach Aussage eines Betroffenen auf den Heiligen Krieg vorbereitet werden.

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,803361,00.html

  14. @ #9 Linkenfluesterer (13. Dez 2011 12:47)
    Der Heytmeyer sollte doch mal nach Zusammenhängen zwischen zunehmendender Political Correctness und zunehmender sozialer Kälte suchen. Da wird er bestimmt fündig.

    So siehts aus. Der Sozialstaat, so wie auch eine Solidargemeinschaft, funktioniert nur in einer sich zusammengehörig fühlenden Gruppe.
    Wer diese Gruppe zunehmend mit fremden überflutet, zerstört auch diesen sozialen Zusammenhalt. Die Spitze des Eisberges ist dann, daß das „Fremde“ noch bevorzugt behandelt wird.

    Alle Zwangsgemeinschaften brechen wegen ihrer inneren Spannung irgendwann auseinander. Es wächst nicht zusammen, was nicht zusammen gehört.

  15. So würden gerade Muslime als „ökonomisch nutzlos“ und „fremd“ stigmatisiert…

    It’s not racist, if ist’s true.

  16. #13 Eugen von Savoyen (13. Dez 2011 12:53)

    Die Universität Bielefeld ist in der Tat die erste, die vollständig geschlossen gehört. Weitere Kandidaten wüsste ich schon.

  17. „wenn knapp 45 Prozent aller Befragten der
    Meinung sind, die in Deutschland lebenden Ausländer seien „eine Belastung für das soziale Netz“ – dann kann es mit der Fremdenfreundlichkeit wohl doch nicht allzu weit her sein….
    ———————————————

    Was sagt man denn dazu? Das entspricht fast 100% der männlichen Bevölkerung.. 😉

  18. Ich bin zar nicht gerade ein „Kewil“-Fan, aber dieser Beitrag ist ein kleiner Lesegenuss. 🙂

    „In der Mittelschicht wächst die Furcht vor dem sozialen Absturz – und mit ihr der Hass auf Ausländer, Frauen, Juden und Muslime, kurz: auf das Andere.“

    Welch wissenschaftlich fundierte Diagnose a lá Heitmeyer. Dumm nur, dass die Mittelschacht selbst zur hälfte aus Frauen besteht (die hassen sich dann wohl alle selbst?!?) und dass es keinerlei Grund gab und gibt, irgendeinen Hass gegenüber Juden zu hegen.
    Dass die Laute aber bereits 2005 den Ilam nicht als kulturelle Bereicherung empfunden haben und es gegenwärtig auch nicht tun, hat Gründe, die bereits im Koran und in den Hadithen nachzulesen sind.
    Wenn jetzt aber auch noch das ZDF der „Islamophobie“Vorschub leistet und am Wahlergebnis der Ägypter herumnörgelt, wird es Zeit für die nächste Heitmyer-Studie.

    Es ist ja kein Geheimnis, dass demokratisierungsversuche im Islam just dazu führen, dass die Demokratie sofort weider abgewählt wird. Was was interessieren solche belanglosen Nebensächlichkeiten ein Genie wie Heitmeyer?

    Wie wäre es denn mit einer völlig anderen Fragestellung: Was sollten wir am islamischen Gesellschaftssystem besser finden als an unserem eigenen? Die Dhimmi-Steuer? Oder vielleicht die Frauenfeindlichkeit? Fasten im Ramadan mit Gruppenzwang? Steinigung und Auspeitschung?

    Nicht zuletzt ließe sich auch noch fragen, was dabei herauskommt, wenn man Heitmeyers Zeugs auf den Islam selbst anwendet. „Schlimmer als das Vieh“ – ist das nicht auch eine gruppenbezogene Menschenfeidlichkeit?
    Ach, der Herr Heitmeyer kommt erst gar nicht auf die Idee eine solche im Islam auszumachen? Na, dann …

  19. Huhu, Herr Heitmeyer!

    Werfen Sie mal einen Blick auf 1993. Da wagte der Spargel nämlich noch zu schreiben (als die Asylanten-Schiffe in HH lagen): „Wie 70 Einheimische mit 2100 Asylbewerbern zusammenleben“.

    Über alle Gegensätze hinweg stehen heute verschreckte Hausfrauen wie Inge Wulf, Liberale und Rechtslastige in einer Reihe mit linken Künstlern und Alternativen. Sie wollen ihre „Ängste“, ihr „verschmutztes Umfeld“ und all „die Dinge“, die „wir täglich erleben müssen“, nicht länger hinnehmen, wie es vorsichtig in der Einladung zu einer Bürgerversammlung hieß. Mehr als 100 der rund 250 Anwohner fühlten sich angesprochen und kamen.

    Die Ereignisse, die in Neumühlen und Övelgönne die bürgerliche Toleranz zum Kippen brachten, schlagen sich in den Statistiken der Polizei kaum nieder. Die Hamburger Studentin Sabina Wefing, 20, fragt sich, was sie auf dem Revier denn anzeigen sollte, wenn sie abends im Bus von Fremden „ständig angezischelt, angerempelt oder an den Haaren gezupft“ wird?

    Anita Reiner, 38, Frau eines Övelgönner Schiffsmaklers und aktiv in der Bürgerinitiative, sah sich kürzlich, als sie ihren Hund Blacky im Dunkeln ausführte, von drei ausländischen Männern bedrängt. Ihre kleine Tochter Saskia, 7, kam wenig später aus dem nahen Park vom Spielen nach Hause und erzählte, daß „Männer“ sie „angefaßt“ hätten, die „nicht so weiß waren wie wir“.

    Neumühlener Anwohner bugsieren ihren Wagen millimetergenau an eigens errichtete Holzwände, um das Anzapfen ihrer Autotanks zu erschweren. Mit Hilfe von Nachbarn stellte der behinderte Holzrestaurator Shura Zuschke, 33, einen verschließbaren Schuppen neben sein Haus – „weil nachts draußen nichts mehr sicher“ sei.

    Die Övelgönner Hausfrau Anna Grobbel, 72, hatte vor wenigen Wochen auf der Fahrt vom Altonaer Bahnhof nach Neumühlen im „proppevollen Bus“ vor allem auf ihre Handtasche mit dem Portemonnaie geachtet. Als sie aussteigen wollte, war die gefüllte Einkaufstasche zu ihren Füßen verschwunden, von „dunkelhäutigen Ausländern“ gestohlen, wie sie sagt: „Deutsche waren nicht im Bus.“ (…)

    Von oben gewünscht ist ein unaufgeregter Umgang mit den wachsenden Problemen des Bezirks. Die Entwicklung bei Massendelikten wird sachlich registriert – beispielsweise der Anstieg der Ladendiebstähle von 3200 im Jahr 1991 auf 5076 Fälle im vergangenen Jahr.

    Um sich nicht den Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit einzufangen, haben Beamte gelernt, so unverfänglich wie möglich ihre Vorbehalte gegen „ausländische Mitbürger“, die bei solchen Delikten „überrepräsentiert“ seien, zu formulieren. Revier-Einsatzleiter Eric Lüdicke, 42: „Der eine Staatsbürger hat vielleicht eher mal ein Messer bei sich.“

    Scheinbar gelassen geben sich auch die Fahrer der Buslinie 112. Dabei gilt die Route über den Altonaer Bahnhof nach Neumühlen unter Kollegen als „bestgehaßte Tour“, wie der Busfahrer Gerd Schwarz, 37, berichtet. Konflikte scheinen unausweichlich, wenn die Fahrer von 19 Uhr an selber die Tickets kontrollieren müssen. Die Fremden vom Schiff versuchen, den Fahrkartenkauf nicht selten trickreich zu umgehen.

    Einer halte den Fahrer auf, während „zehn Mann“ an ihm vorbei in den Bus drängten, erzählt Schwarz. Die Ausländer kämen vielfach mit „großen Geldscheinen“, 50 oder 100 Mark, die niemand wechseln könne. Und manch einer zeige „statt des Fahrausweises ein Messer unterm Anorak“, sagt der Busfahrer: „Das alles nervt total.“

    Mittlerweile reißen die Fahrer der Linie 112 resigniert ihren Dienst herunter, Ausweise werden so gut wie gar nicht mehr kontrolliert. Busfahrer Schwarz, traditionell SPD-Wähler, will sich bei der nächsten Wahl „wahrscheinlich doch anders“ entscheiden: „Da spielt das hier vielleicht mit rein.“

    Wegsehen als Problemlösung – das scheint das Rezept des Hamburger SPD-Senats.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13680916.html

  20. Heitmeyers nächste Studie fördert zutage:

    Die Demokratie in Deutschland nimmt zu, nimmt zu und nimmt am zuesten ( – dank Antifa natürlich)! 😉

  21. In ihrer repräsentativen Umfrage „Deutsche Zustände“ stellten die Soziologen um den Bielefelder Forscher Wilhelm Heitmeyer eine „Vereisung des sozialen Klimas“ fest. Sie sprechen von einem „verrohenden Bürgertum“.

    Man könnte es auch den „Abfall vom Schwachsinn“ nennen, ne Heiti? ^^

  22. #19 Pinneberg (13. Dez 2011 12:56)

    Lieber Kewil, machen Sie doch bitte auch Heitmeyers Studie von 2014 zugänglich!

    Die ist momentan nicht verfügbar, da das Kopierpapier leer ist.

    Allerdings sind die Heitmeyer-Studien für die Jahre 2015 bis 2035 noch vorrätig.

  23. Heitmeyer hat völlig recht. Natürlich haben wir in Deutschland von Jahr zu Jahr mehr soziale Kälte, weil nämlich dem bürgerlichen Mittelstand der Garaus bereitet wird, natürlich gibt es von Jahr zu Jahr mehr Tribalismus, Türken gegen Schwarze und Araber, Russen gegen Türken, Glatzen gegen Muselmanen, Normalbürger gegen Tribalismus …

    So läuft der Hase eben, Deutschland mutwillig zerstören, dann mit dem schmutzigen braunen Finger auf die Wunden zu zeigen, um noch mehr Steuergelderzahlerknete für die nächste „Studie“ zu bekommen. Ich zerkratz Dir Dein Auto und für ein gutes Honorar lackiere ich es Dir wieder wie neu.

  24. Springen Sie ein! Sponsern Sie den Copy&Paste-Professor Wilhelm Heitmeyer, eine Koryphäe der deutschen Forschung!

    😀 Großartig! Danke, kewil!

  25. • Etabliertenvorrechte der Alteingesessenen
    ——————————————–
    He, he, Herr Professor, das Ius prima noctis lasse ich mir nicht nehmen – gut erkannt! 🙂

  26. #29 MR-Zelle
    Stimmt …. ähhhm hätte euch besser vorwarnen sollen. Heitmeier selbst kommt nämlich auch zur Sprache und auf dem Foto sieht man einen typischen Deutschen aus der Mitte der Gesellschaft. 😆

  27. Antirassisten sind Menschen nur so lange sie es sich leisten können.
    Auch Heitmeyer würde schnell zum Rassisten, wenn er auf den Schutz durch die „rassistische“ Gesellschaft verzichten und mit seiner Truppe selbst ums Überleben kämpfen muß.
    Gut beobachten kann man das in US-Bundesgefängnissen.
    Wer dort vergißt, welche Farbe seine Haut hat und auf den Schutz seiner „Rassegenossen“ verzichtet, hat dort eine kurze Lebenserwartung.

  28. #22 Stefan Cel Mare

    „Die Universität Bielefeld ist in der Tat die erste, die vollständig geschlossen gehört. Weitere Kandidaten wüsste ich schon.“

    Abriß und vollständiger Neubau in Trier. Dann Eröffnung, Abschaffung der Rassengesetze und Wiederzulassung der von den InterNAtionalsoZIalisten verfolgten Juden.

    Eigentlich muß aber zuerst überhaupt wieder geistige Substanz vorhanden sein, bevor man in Deutschland besonders geisteswissenschaftliche Fakultäten mit Steuerzahlergeldern finanziert.

    Vielleicht als Schadensminimierung die komplette Streichung des bisherigen Sozialistenkabaretts ala Urban Priol im Öffentlich-Rechtlichen Fernsehens. Stattdessen werden dort einfach die „Arbeiten“ deutscher Universitäten verlesen, also z.B. die „Studien“ über „kritisches Weißsein“ oder die Dekonstruktion von Heimat unter dem „Heymat-Konzept“ der Humboldtuniversität BerlIn.

    Ich lachte mich wirklich butterwecke, wenn solche Leute nicht mehr auf Kosten der Steuerzahler leben könnten, sondern sich von eigener Hände Arbeit zu ernähren hätten.

  29. Sehe gerade, dass die gruppenbezogene
    Menschenfeindlichkeit von Bielefelder Soziologen gegenüber kritischen Religionsskeptikern (Islamkritikern) immer stärker wird. Sie wächst und wächst ständig bei diesen Wissenschaftlern. Dabei bedient sich die östwestfälische Wissenschaftselite der willkürlich gewählten Definitionen um ganze Kartoffel-Schichten in´s dunkle, Abseits zu stellen. Diese Bielefelder sind ganz gross darin, Selbstbezüge herzustellen, mit denen man dann quasilogische Schleifen bastelt. Und schon passt alles. „Haben sie in den letzten 6 Wochen etwas Bewundernswürdiges über den Islam erfahren ?“
    (ja/nein? …“Was ? Nein ?“
    „Tja Pech gehabt, ein klitzekleines Nein alleine bedeutet schon unrettbar : DU BIST EIN RASSIST ! “

    …äh, …Sowas geht auch ganz praktisch bei
    der Scheibenwelt-Theorie, weshalb sie sich auch so lange hielt.

    …und hier sieht man, dass die
    „grosse Heitmeyer-Studie“ an der Uni seinen
    wohlverdienten adäquaten grossen Platz gefunden hat.

  30. ein typischer vetreter des migrationsindustriellen komplexes.

    bezeichnend ist schon das äußere erscheinungsbild: schwarzes sacko, schwarzer pulli.
    sowas tragen normalerweise nur möchtergernintellektuelle dummschwätzer, die sich selbst als individualisten und nonkonformisten sehen und körperliche arbeit nur aus dem fernsehen kennen.
    vom staat üppig alimentiert, wählen sie bevorzugt erichs resterampe aka die linke.

  31. Na klar ist der Antisemetismus auf dem Vormarsch… Aber das liegt nicht an der deutschen Mittelschicht…

    WER war es denn, der 2010/2011 durch deutsche Straßen zog und forderte, die Juden ins G*s zu schicken??? Wer hat Rabiner abgestochen und wer mobbt, verprügelt und verfolgt heute jüdische Bürger???

    Kleiner Tip Herr Professor: die NPD wars nicht…
    Fündig werden sie hingegen bei den Anhängern der Religion des Friedens… Aber man ist ja ein Nazi, wenn man auf diese Tatsachen hinweist…

  32. solche Männleins wie dieser Professor Heitmeyer
    sind Meinungsmacher und Meinungsgeber bei uns hier.

  33. N-TV meldet:

    +++
    Attentat in Lüttich

    Ein Unbekannter wirft mehrere Granaten auf eine Bushaltestelle. Mindestens zehn Menschen werden verletzt. Der Attentäter selbst kommt ums Leben.
    +++

    Mehr ist noch nicht bekannt.

  34. Wenn die MSM Heiti öfter zu Wort kommen lassen als bisher, implodiert er vielleicht… Ein Vakuum im menschlichen Körper hält ja schließlich nicht ewig. :]

  35. Die Ergebnisse des Forschungsprogramms werden jährlich in einer von Heitmeyer herausgegebenen Buchreihe im Suhrkamp Verlag unter dem Titel Deutsche Zustände veröffentlicht. Bisher sind neun Folgen der Buchreihe erschienen

    Ähhhh für Copy + Paste hatte man Guttenberg medial bis auf die Knochen geschlachtet

    er untersuchte :

    Islamfeindlichkeit

    Islamfeindlichkeit drückt sich im Unterschied zu „sachlich begründeter Islamkritik „ in einer generell ablehnenden bis feindseligen Haltung gegenüber muslimischen Personen und allen Glaubensrichtungen, Symbolen und religiösen Praktiken des Islams aus.

    Dann hat er NIE zeitungen , News, den Koran und PI gelesen , denn nur auf PI findet man „sachlich begründete Islamkritik „

  36. Belgien
    Sprengstoffanschlag in Lüttich – Ein Toter


    Belgien: Sprengstoffanschlag in Lüttich – Ein Toter –

    Der etwa 40 Jahre alte Mann habe mehrere Granaten auf eine Bushaltestelle geworfen, wo viele Menschen warteten. Der Täter sei dabei selbst ums Leben gekommen. Die Hintergründe der Tat waren zunächst völlig unklar.

    Vier Sprengkörper explodierten – wahrscheinlich Granaten. Zudem waren laut Augenzeugen weitere Explosionen zu hören. Das Attentat habe sich mitten am Tag im Zentrum von Lüttich ereignet. Polizei und Feuerwehr sperrten den Tatort weiträumig ab.

    http://www.focus.de/panorama/welt/belgien-frau-wirft-sprengsaetze-in-luettich-eine-tote_aid_693628.html

  37. Hier die Version von WON:

    +++
    13:28|
    Eil+++ Attentat in Lüttich
    Drucken

    Ein Toter und zehn Verletzte

    Lüttich (dpa) – Bei einem Attentat im belgischen Lüttich ist ein Mann ums Leben gekommen, mindestens zehn Menschen wurden verletzt. Das berichtete die belgische Nachrichtenagentur Belga. Der Mann habe mehrere Granaten auf eine Bushaltestelle in der Innenstadt geworfen. Dabei sei der Attentäter ums Leben gekommen. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar.
    +++

  38. Nach technischen Schwierigkeiten nun doch noch mein Kommentar, den ich kurz nach der Veröffentlichung des Artikels bereits verfasst hatte:

    Na also, kewil, das liest sich recht amüsant – auch wenn das Thema nicht wirklich Anlass zum Lachen gibt: Gestern sah ich ausschnittsweise in den Tagesthemen ein paar Ergebnisse der Studie. Wenn meine Erinnerung mich nicht trügt, waren 50% der Befragten der Meinung, der Ausländeranteil in Deutschland sei zu hoch. In England waren es gleich 2/3, in Frankreich „nur“ 40%. Die Frage, ob sie sich zuweilen fremd im eigenen Land vorkämen, bejahten in Deutschland noch gut 1/3. Und im nächsten Satz von Tom Buhrow wurden diese beiden Ergebnisse implizit als Beleg für Fremdenfeindlichkeit herangezogen! Ja, natürlich ist man derartige Verdrehungen als aufmerksamer Beobachter mittlerweile gewohnt, aber dennoch will ich mich nicht daran gewöhnen…

  39. Lage in Lüttich vollkommen unklar, angeblich auch eine Selbstmordsprengmörderin tot. Die Gegend ist übelst bereichert.

  40. #53 Babieca (13. Dez 2011 13:37)

    Lage in Lüttich vollkommen unklar, angeblich auch eine Selbstmordsprengmörderin tot. Die Gegend ist übelst bereichert.

    1. Einzelfall

    2. Absolut kulturunsensibler Kommentar

    3. Hat nichts mit dem Islam……

    u.u.u.

  41. Lüttich, da braucht man wohl nichts zu kommentieren!

    Ob nun Anderlecht, Charleroi oder Lüttich, Belgien ist schon lange verloren!

  42. Auch noch eine Meldung zum Attentat in Lüttich:

    Bei einem Attentat im belgischeLüttich sind zwei Menschen ums Leben gekommen, mindestens zehn wurden verletzt. Das berichtete die belgische Nachrichtenagentur Belga.
    Ein etwas 40 Jahre alter Mann habe im Zentrum der Altstadt mehrere Granaten auf eine Bushaltestelle geworfen, an der viele Menschen warteten. Zudem seien Schüsse gefallen. Vier Sprengkörper explodierten. Zudem waren laut Augenzeugen weitere Explosionen zu hören.
    Es habe zwei Todesopfer gegeben, bei einem von ihnen handele es sich um einen Täter, berichtete Belga. Laut einem Bericht des Fernsehsenders RTL suchte die Polizei nach drei Männern mit Granaten und Schusswaffen. Der Ort des mutmaßlichen Anschlages wurde abgeriegelt.

    Quelle:
    http://nachrichten.t-online.de/attentat-in-luettich-zwei-tote-und-zehn-verletzte/id_52345386/index?news

  43. #55 Eurabier

    „Lüttich, da braucht man wohl nichts zu kommentieren!“

    Doch. Aber – nach Oslo – lieber erst einmal abwarten.

  44. Karlstadt: Evangelischer Kindergarten feiert islamisches Fest

    nfo@kiga-stjohannes.de

    Unverständnis bei der evangelischen „Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern“: Es könne nicht Aufgabe einer kirchlichen Bildungseinrichtung sein, fremdreligiöse Feste zu begehen

    Auf Unverständnis ist eine islamische Feier in einem evangelischen Kindergarten gestoßen. Die Einrichtung im unterfränkischen Karlstadt hatte am 5. Dezember Kinder und Eltern sowie Vertreter von Kirche, Stadt und islamischer Religionsgemeinschaft zur Feier des muslimischen Aschura-Tags eingeladen.

    http://europenews.dk/de/node/50559

  45. In den belgischen Medien und Kommentarspalten geht es drunter und drüber. Einge Radiosender melden wohl, es sei ein Flame gewesen; andere warnen vor voreiligen Schlüssen wie in Norwegen.
    Aktuellste Newes-Seite vor Anfragen zusammengebrochen: http://www.rtl.be/info

  46. Ab welchem Jahresgehalt und/oder Vermögen gehört man in Deutschland eigentlich zur Mittelschicht?

    Die Frage ist ernst gemeint, da es ziemlich schwierig ist, eine vernünftige Definition zu finden.

    Die soziologische Definition (Bildung, Zugang zur Kulter(?), Wohnort) scheint mir da eher unsinnig zu sein.

  47. @#60 lorbas (13. Dez 2011 13:51)

    Die Leiterin des Kindergartens, Evi Krempel, nannte das Fest eine „ideale Gelegenheit, die Gemeinsamkeit der Religionen aufzugreifen“. Häberlein verwies darauf, dass die muslimischen Kinder und ihre Eltern auch an christlichen Festen teilnehmen, etwa am Martinsumzug und dem vorweihnachtlichen Krippenspiel.

    Ja klar, und in den Moscheen stehen ja jetzt auch Weihnachtsbäume so wie in den großen Supermärkten.

  48. Hierzu passt auch der weit übersteigerte Medien- und Politikrummel der um die beiden Mordverdächtigen aus Zwickau gemacht wird. Ohne Frage Mord ist Mord und muss verfolgt werden. Aber wieso wird dieser Wirbel gemacht? Soll damit den Deutschen noch ein Schuldkomplex implantiert werden? In jedem Bericht wird „Rechtsradikal, rechtsextrem oder Nazi“ verwendet und sogar die Tatverdächtigen mit vollem Namen und Bild abgebildet. Gilt hier der viel beschworene Persönlichkeitsschutz der Täter nichts mehr? Ich zitiere mal aus dem Pressekodex:

    http://www.presserat.info/inhalt/der-pressekodex/pressekodex.html

    Ziffer 12 – Diskriminierungen
    Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden.

    Ziffer 13 – Unschuldsvermutung
    Die Berichterstattung über Ermittlungsverfahren, Strafverfahren und sonstige förmliche Verfahren muss frei von Vorurteilen erfolgen. Der Grundsatz der Unschuldsvermutung gilt auch für die Presse.

    Ohne die Taten der Zwickauer relativieren zu wollen, durch Zuwanderer wurden alleine 2011 136 bekannt gewordene Morde in Deutschland begangen wobei der überwiegende Teil (54 Morde) auf die Gruppe der Türken und Araber geht. Hier wird ungleich weniger in den Medien berichtet, als bei diesen Irren und die Herkunft dieser Täter wird bestmöglich vertuscht. Wer die Quellen braucht: „Einzelfälle“ googlen.

    Die Taten der NSU müssen genau so öffentlich gemacht werden wie die Gewalt- und Kriminalitätsdelikte von den Migranten, nämlich auf der dritten Seite ganz unten mit drei Zeilen, ohne die Herkunft der Täter zu nennen, er könnte ja diskriminiert werden. Ich werde mir wegen diesen Irren jedenfalls keinen Schuldkomplex implantieren lassen, auch wenn weiterhin die Titelseiten der Presseprodukte und das Fernsehen damit voll gemüllt werden. Berufbetroffene werden nicht gebraucht.

  49. Hab sich kewil oder irgend einer der Kommentatoren eigentlich die aktuelle Studie oder die der Vorjahre durchgelesen und haben daran sachlich oder wissenschaftlich etwas auszusetzen?

  50. Ach bitte, was soll das denn: ich bin freundlich zu Fremden.

    Aber die, die mich und meine Art zu leben verachten?
    Die, die mich und meinesgleichen nur als Lebensgrundlage sehen?
    Die, die sich nicht neugierig und aufgeschlossen auf unsere freie Gesellschaft sind, sondern lieber unter sich bleiben?

    Soll ich zu denen freundlich sein, in der Annahme dass der graue Wolf sich im Laufe der Generationen dann doch in die Lämmerherde integriert?

    Realitätsverlust ist eine schlimme Sache.
    Aber bewusst leugnen und Andersdenkende diffamieren, das ist noch viel verwerflicher!

  51. Hallo, #16 Eurabier
    wenn ich mir die Landtags- Wahlergebnisse ansehe, ist das Züchten von „Geisteswissenschaftlern“ genau so gewollt, man beachte die witzige „Minderheitsregierung“, den hauseigenen Propagandasender WDR etc. Zipfelmütze bekommt eben, was Zipfelmütze wollte und auch braucht. Dazu link:
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/die-energiewende-wirkt-versorger-stoppen-milliardeninvestitionen-im-inland-und-streichen-mehr-als-20000-stellen/
    Wie kann man da nur an „Maschinenbau“ denken, dadurch wird doch das geistige Vermögen der Zipfelmütze total überfordert…..und die zusätzlichen Arbeitslosen benötigen zudem sozialen „Beistand“, damit sie bloss nicht auf die Idee kommt, eventuell den Restverstand einzusetzen, den die permanente Gehirnwäsche übersehen hat.

  52. was mich nur wundert, wenn die Leute es schon so lange wissen, und das Wissen sich immer mehr verfestigt

    Warum sind dann nur so wenige aktiv ?

    Wo bleiben die Spenden der
    “ Vor allem bei den knapp 20 Prozent Wohlhabenden oder Reichen diagnostizieren sie eine erschreckend zunehmende Islamfeindlichkeit.“ für DF oder die Pro Bewegung ?

    Wir können nur hoffen, dass er recht hat und die Menschen endlich Ihre realen Erfahrungen vertrauen – statt Dummbabblern wie ihm.

  53. In den deutschen Unis wird in den Sozialwissenschaften zu 95% nur noch linksversiffte Pseudo und Gutmenschen-„Wissenschaft“ betrieben und damit steht Deutschland auf dem geistigen Abstellgleis. Denn genau dieses Pack aus Soziologen, Rassimus-, Gender- und „Eine Welt“-Forschern sind die Sozialingenieure unser kaputten Gesellschaft

  54. Hab ich gestern schon in der Aktuellen Kamera, ähh Tagesschau gesehen.

    Na wenn der Onkel Heitmeyer das sagt und ihm der Klomann vom Bundestag sekundiert, dann muss das ja stimmen und wir sind alle ganz pöhse Rassisten. In welchen Paralleluniversum lebt dieser Professor aus Bielefeld eigentlich?

  55. süss ist wirklich auch sein „gruppenbezogener Rassismus“
    der sich faktisch beliebig ausbreiten läßt. Faktisch ist er ein (gruppenbezogener) Rasssist, da er ja Menschen die glauben dass die Zugehörigkeit zu einer Rasse oder einer besonderen Gruppe etwas besonderes ist (und damit die anderen automatisch herabwürdigt) ebenso herabwürdigt.
    Nur komisch dass er ein paar dieser Gruppen nicht nennt wie zum Beispiel die sogenannten AntiFaschisten, Muslime, Juden, Christen, Weiße, Schwarze, Asiaten, Akademiker, Linke, Ökos .. (immer nicht jeder aber immer einige) .. und solche besonders schlauen wie ihn nicht vergessen.

  56. Herr Heitmayer „verwechselt“! erwachendes Selbstbewusstsein und den Selbsterhaltungstrieb mit Rassismus.

    Nein!!!

    Da die logische Folge der Zwangsüberfremdung nicht zugegeben werden darf wird es „bewusst“! Rassismus genannt,nur um das träge Volk einzuschüchtern. Rassist ist böse und böse will keiner sein.

  57. #70 moppel (13. Dez 2011 14:09)
    Der Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen stößt ins gleich Horn wie Heytmeyer.
    ———————————————-Wie ich schon gestern sagte,das ist schlimm!
    Denn DIE können „Islamophobie“ zur Krankheit erklären.

  58. Das hörte ich schon die letzten Tage auf WDR5, der wahren Informationsplattform. Da konnte sich Herr H. des langen und breiten in Form der immer gleichen Vorwürfe äußern, eifrig befragt von Gertrud Sterzel. Diese Nachrichten wirken wie geklont.

  59. @#79 survivor (13. Dez 2011 14:35)

    Darin sind PsychologInnen ja ganz groß, Menschen als abnormal zu definieren um sie dann (gegen richtig gutes Geld) „therapieren“ zu können. Das ist vor allem ein lukratives Geschäftsmodell. Auch traumatisierte Ausländer sind denen deshalb natürlich herzlichst willkommen.

    Die Wirklichkeitsverblendung folgt aus den üppigen Einkommen der PsychologInnen, die natürlich nicht in Problemkizen wohnen oder von HArz4 leben müssen. Da kann man natürlich ganz einfach so ein linkes realitätsfernes gutmnschliches Weltbild pflegen, wie in dem Artikel dargelegt.

  60. #79 survivor

    „Denn DIE können “Islamophobie” zur Krankheit erklären.“

    Mit Verlaub, die Klarheit der Begriffe ist mir eine Herzensangelegenheit, eine Phobie IST eine schwere seelische Erkrankung. Wir WERDEN seit Jahren als Kranke bezeichnet!

  61. Sobald ein sogenannter „unabhängiger Experte“ Geld kriegt ist er nicht mehr unabhängig sondern gekauft, auch wenn alle Beteiligten und Unbeteiligten so tun als wüsste er nicht was man von ihm höhren will.

  62. Ja -nur ist es umgekehrt, lieber naiver Professor.
    Der Rassismus gegen das deutsche Volk, gegen Andersgläubige und Andersdenkende wird täglich grösser – unverschämter.
    Leider singt da kein deutscher Liedermacher dagegen an.
    Aber gegen die „braune Gefahr“ mit ihrer „Machtergreifungsdrohung“, da finden sie genug Singvögel dagegen.
    Hier wird seit 5 Wochen die grösste Schmierenkomödie aufgeführt. Greifen gepanzerte Helikopter, 5-6 gepanzerte Autos mit vermummten Gestalten ein, um einen weiteren „gefährlichen“ Zeugen festzunehmen, der sich schon 2 Wochen zuvor selbst gemeldet hatte.
    Man sieht – wie schnell und leicht man ein ganzes Volk verblöden kann, und die Opfer zu Tätern macht. Und unsere 7 Mill. Muslimchen, Sensibelchen vor jeder Beleidigung und Angriffen!! bewahren möchte.
    Ich kann nur den Kopf schütteln, über diese infame Mordunterstellung gegen diese beiden Uwe’s. Ich lehne Rechts-genau so wie Links ab. Kenne (und sah nie einen!) jungen Nazi
    Aber was hier zusammengeschustert wurde, um diese 9 (10) Morde diesen beiden unterzuschieben – ist wirklich grotesk.
    Und in einem stundenlangem Brandherd, fand man „überraschend“ intakte Feuerwaffen, 12 DVD’s, die angeblich Fr. Z. an 12 verschied. Adressen sandte, mit „Geständnissen“ oder so.
    Ja, wer glaubt denn diesen Unsinn.
    Die Wahrheit wird hoffentlich einmal aufkommern.
    Wetten – es waren unsere „Sensibelchen“, die ja schon in höchsten Gremien sitzen, und Millionen Mitläufer und -Täter scheinbar schon gewonnen???!! haben.Politik, Parteien, Medien – doch offensichtlich allemal!
    Deutschland schafft sich ab – und zwar rapidissimo!

  63. #78 panther 1965

    “ …süss ist wirklich auch sein “gruppenbezogener Rassismus”
    der sich faktisch beliebig ausbreiten läßt…“

    Denke, daß wir niemals die Sprache des Feindes verwenden sollten. Die Definition, daß ein Moslem einer bestimmten Rasse zugehört ist FALSCH. Man muß an dem Punkt einhaken, daß ein „Wissenschaftler“ so einen unglaublichen Stuß verbreitet und nicht locker lassen.
    (Jemand, der alle naslang beim Chinesen ißt und italienische und polnische Freunde hat kann übrigens auch nicht fremdenfeindlich sein.)
    Wenn wir jetzt mit dem gleichen Stuß auch argumentieren, wird dadurch nur verhüllt, daß unsere Feinde keine Argumente haben und nur mit ihrem Taschenkasper, dem Ewigen Schnäuz, drohen können.
    Man sollten jeden einzelnen dieser Typen wegen permanenter Verharmlosung des Nationalsozialismus und auch dessen, was in der Geschichte als Folge perversester tatsächlicher Rassismen tatsächlich sich ereignet hat, zumindestens moralisch vor das Gericht stellen und ihre unglaubliche charakterliche Erbärmlichkeit bloßlegen.

  64. Kann man den Kerl nicht wegen andauernder Volksverhetzung belangen?

    Der hetzt ja nur – gegen das eigene Volk.

    Aber man muss auch dem Volk eine Schuld geben, wenn es Probleme immer erst sieht, wenn es zu spät ist, wenn die Finanzen und der Arbeitsmarkt dahin sind.

    Massenmigration ungebildeter kulturfremder Unterschichten samt Problem der Kriminalität und Kosten für Sozialleistungen waren auch schon in den letzten zwei Jahrzehnten Probleme.

    Die EU mit ihren dekadenten Ausgaben auf unsere Kosten waren auch schon bisher ein Problem.

    Doch viele sehen erst jetzt, dass etwas nicht stimmt und wenden sich erst jetzt gegen EU-Dekadenz und Islamisierung.

    Die Leute, die schon in den 90ern gewarnt haben, wurden damals noch mit der Nazi Keule platt gemacht.

  65. Respekt, kewil, du kannst ja tatsächlich richtig gut schreiben! (Nicht nur) ich würde mich sehr freuen, wenn du dieses Niveau beibehältst.

  66. Heitmeyer!

    Auch wenn es vergebene Liebesmüh ist:

    Wir regen uns hier auf, WEIL uns an unserem Gemeinwesen was liegt!

  67. Dann benutze ich auch einfach mal meine Antwort von 2009….der Typ ist keinen Artikel mehr wert und auch keine neuen Gedanken, das hätte man vor 2 Jahren abschliessen sollen….:

    2009:
    „Dem kann ich fast nichts hinzufügen.
    Vielleicht nur noch, dass solche Satz- und Wortschöpfungsungetüme wie “Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in der lokalen Bevölkerung…” nirgends mehr auftauchen und solche Sprechblasentheoretiker wie Heitmeyer in der absoluten Bedeutungslosigkeit verschwinden, wo sie hingehören.

    Die Veranstalter sollten sich für diesen Dozenten schämen, zumal sie dafür sicher auch noch zahlen durften.
    Anonymisierte Zahlen und “Fakten”, die auch aus dem Taka-Tukaland stammen könnten zusammen mit einem total verblödeten Tunnelblickphantasten, der nicht ein Quentchen(soziale) Intelligenz besitzt, das war für mich einfach zuviel. Dazu noch die absolute Diskussionsunfähigkeit…“

    ….hatte schon 2009 das mehr als zweifelhafte Vergnügen….und es ist unfassbar, dass solche Spinner heute wieder Oberwasser bekommen…

    Gruß
    NachdenklichBerlin

  68. Eigentlich kann er auch immer wieder dieselbe „Studie“ herausgeben und braucht jedes Mal nur die Jahreszahlen zu ändern.

    Spart den unnützen Aufwand. Ergebnis steht eh fest.

  69. „Der Rassismus steigt und steigt“?? Das ist doch eine unqualifizierte Aussage. Was nach den letzten Extremismusereignissen wieder passiert: Man wirft alle in einen Pott. Wer sich kritisch mit der Ausländerproblematik und insbesondere mit der islamischen Einwanderung befasst und sich dementsprechend äußert, ist doch kein „Nazi“, wer das Existenzrecht Israel anerkennt, schon mal gar nicht. Dejenigen, die einer glatzköpfigen Gruppierung angehören, die einer alten Ideologie anhängen, die 1945 zerbrach, DAS sind NAzis. Und Leute, die Menschen umbringen sind Mörder.

  70. Und wer hat die Statistiken für diese bahnbrechende soziologische Studie bearbeitet ?

    Ich vermute mal : Unsere allseits bekannte Privat-Dozentin Frau Dr. Naika Foroutan.

  71. #76 34er (13. Dez 2011 14:17)

    Ja, absolut korrekt. Es wird nur noch „Gutmenschen-Ideologie“ mit völlig subjektivem und zielgesteuertem „Erkenntnisinteresse“ (gebunden an das des Auftraggebers = der Staat, der ein Interesse an das Abwiegeln, Bagatellisieren und Verschleiern der Massenimmigrationsproblematik und ihrer Folgen hat) verbreitet und diese weicht völlig ab von einer seriösen Sozialwissenschaft, die ein Interesse an Forschungsprozessen hat, die auch Ursachenforschung betreibt und sich dabei objektiver sozialwissenschaftlicher Methoden und der quantitativen Statistik bedient, d.h. das theoretische „Geschwafel“, jede Aussage muss an der Wirklichkeit gemessen werden, muss empirisch (statistisch) überprüft werden (Thesen müssen also verifiziert oder falsifiziert werden). Sicher wurden nur einige Häufigkeitsverteilungen (univariate Analysen) durchgeführt (z.B.: Sollten Ihrer Ansicht nach keine Moslems nach Deutschland einwandern? Antwort: ja/nein). Sehr aufschlussreich.

    Bei solchen komplexen Fragestellungen aber hat man es mit latenten, also nicht direkt beobachtbaren Variablen zu tun (Bsp.: Konstrukte wie Einstellung oder Motivation oder soziologische Konstrukte wie Kultur). In solchen Fällen kommt z.B. die Kausalanalyse zur Anwendung. Es lassen sich komplexe Kausalstrukturen (kausale Abhängigkeiten zwischen bestimmten Merkmalen, z.B. die Abhängigkeit von der Islamkritik zu dem gewaltimmanenten Islam bzw. den Suren des Korans oder zwischen Moslemsein und kriminellen Gewaltübergriffen auf Deutsche oder Inländerfeindlichkeit, ähnlich wie die Abhängigkeit zwischen Lungenkrebs und Rauchen) überprüfen, insbesondere Beziehungen mit mehreren abhängigen Variablen, d.h. z.B., dass die Kritik gegenüber dem Islam von vielen Faktoren abhängig ist, und der Islam zeigt sein Gesicht in denen, die den Islam leben, nach den Geboten des Korans leben. Islamkritik hat Ursachen, aber Ursachenforschung wurde wohl nicht betrieben, hypothetische Konstrukte wurden nicht z.B. mit Hilfe der Kausalanalyse überprüft, das Konstrukt Islamkritik wurde wohl nicht operationalisiert, nicht in Indikatoren gefasst und messbar gemacht. Das bedeutet auch viel Arbeit.

    Ich jedenfalls erwarte als Gastbeber, dass mich der Gast in meinem Haus nicht bestiehlt oder zusammenschlägt, mir seine Unkultur aufzwingt, und wenn ich das nicht toleriere, bin ich rassistisch? Sicher nicht. Vielmehr sollte man fragen, woher die „Eiseskälte“ kommt, denn diese ist Folge gewisser Fakten, aber nicht Ursache und damit determinierend für Rassismus, denn gerade wir Deutschen sind gastfreundlich und haben nichts gegen die Rasse der Semiten (Araber, Hebräer, Aramäer), denn bei Rassismus handelt es sich nur um eine biologistische Definition, die aber unzulässig, da ja so praktisch, auch auf kulturelle und religiöse Merkmale erweitert wurde.

    Dieses unwissenschaftliche, unseriöse, ideologische Gelaber, das sozialwissenschaftlichen Standards – aufgrund der zumindest für mich nicht nachvollziehbaren Ergebnisse („verrohendes Bürgertum“, „Rassismus“) unter offensichtlicher Auslassung der Erforschung von Ursachen – nicht standhält, hat mit seriöser Soziologie nichts zu tun.
    Aber es soll das, was sein soll, erhärtet werden durch einen wissenschaftlichen Stempel. Diese Soziologen, die Politiker, Juristen, Psychologen, Sozialarbeiter, verschiedene Lobbyisten gehören ja zu dieser Helferindustrie, sie leben von dieser „kaputten Gesellschaft“, von der Immigration der Moslems, von der Zerstörung alter Strukturen und den daraus erfolgenden Konsequenzen. Linkspopulisten leben von dem, was ihre Gegner schaffen und erarbeiten, sie leben vom Leid und der Zerstörung, sie haben die Probleme instrumentalisiert und monopolisiert. Die Kriminalisierung und Psychiatrisierung ihrer Gegner ist dabei nur ein Schutzmechanismus zur Stabilisierung bestehender (Herrschafts-)Verhältnisse, die Gegner werden als Islamophobe stigmatisiert und das setzt dem Ganzen die Krone auf, denn eine Phobie ist eine Neurose (keine Psychose) und Neurosen können schlimmstenfalls zu vollkommenenem Rückzug und zum Suizid führen. Das hätten sie wohl gern. Die Verkommenheit zeigt sich zudem im Vergleich der „Islamophobie“, ein Imaginärbegriff, denn berechtigte Islamkritik ist keine Neurose, zum Antisemitismus: Die Moslems werden hofiert – trotz ihres korangemäßen Hasses auf uns, ihrer gewollten Segregation und der Probleme, die sich gesellschaftlich und politisch daraus ergeben, und die Juden haben keinem etwas getan, es bestanden Ressentiments und sie wurden ermordet. Eine Verhöhnung der Opfer, die ein unerträgliches Ausmaß angenommen hat.
    Warum dulden wir das alles?

  72. Natürlich völliger Krampf.
    Der Rassismus nimmt zwar tatsächlich täglich zu, doch es ist der Rassismus der deutschen Politiker, Medien und Lehrer, die mit Gewalt unser Volk verdrängen wollen.
    Dann denkt sich der ein oder andere „Jugendliche“ natürlich: „Was? Hier darf man umsonst prügeln und erpressen? Nur für ein paar behinderte Sozialstunden, na los gehts, da vorne kommt schon so ein Opfer.“
    Die Wurzel des Problems ist der Selbsthass der 68er und ihrer Lemminge. Der entscheidende Satz, den man ihnen täglich ins Gesicht schieben muss, heißt: „Mach Deinen Frieden mit Deinen Eltern, es sind Deine Eltern.“

  73. #94 Gabriele

    “ … denn bei Rassismus handelt es sich nur um eine biologistische Definition, die aber unzulässig, da ja so praktisch, auch auf kulturelle und religiöse Merkmale erweitert wurde.
    Dieses unwissenschaftliche, unseriöse, ideologische Gelaber, das sozialwissenschaftlichen Standards – aufgrund der zumindest für mich nicht nachvollziehbaren Ergebnisse („verrohendes Bürgertum“, „Rassismus“) unter offensichtlicher Auslassung der Erforschung von Ursachen – nicht standhält, hat mit seriöser Soziologie nichts zu tun.“

    Du hast Dir unglaublich viel Mühe für diesen brillianten Beitrag gemacht, dem ich nur zustimmen kann!

    Habe dazu noch folgendes anzumerken: Der Feind ist fleißig an unzähligen Baustellen, an denen die europäische Kultur abgerissen werden soll, indem die tragenden Säulen angesägt werden. Es ist von der Zeit und der benötigten Arbeitsleistung gar nicht möglich, jedes Detail jeder einzelnen Schweinerei zu analysieren und zu kritisieren. Da werden totalitäre Gesetze erlassen (Gleichstellungsparagraphen, Quoten, Gesinnungsdiktate), Muselmanen nicht angemessen verurteilt vor Gericht, es werden Ausweisungen nicht getätigt, die Bildungslandschaft wird zerstört, die Institution Familie (GG) wird ausgehöhlt …

    Vielleicht sollte man sich vollständig auf die elementaren Wurzeln (Dogmen, Axiome) dieser Sauereien konzentrieren: In diesem Falle reicht die Zuweisung „Rasse“ zu den Muselmanen vollkommen aus, um die ABSOLUTE Unehrenhaftigkeit und Untauglickeit eines solchen WissenschaftlerIn zu beweisen.
    Als allererstes: eine Definition von „Rasse“ verlangen. Laut UN (50er-Jahre) gibt es keine Menschenrassen. Damit müßte das Thema eigentlich erledigt sein.

    Wenn mir jemand den Fernseher in meiner Wohnung mit einer Bierflasche einwirft, dann beklage ich mich doch auch nicht noch extra, daß der mir beim Kaffeetrinken die Zeitung bekleckert hat oder beim Brötchenessen zu viel krümelt.

    Heitmeyers Fehlgriff auf die Rasse ist nichts anderes, als daß er seinen verehrten Führer, den Ewigen Schnäuz in sich selber, ängstlich um Hilfe bittet, weil er sonst selber und alleine eine vollständige Null ist. Das ist alles, mehr ist da nicht.

  74. Wenn man beinahe täglich von U-Bahn-Schlägereien, von Messerstechereien, von Vergewaltigungen …hört, bei denen die Täter Ausländer Täter waren, soll man sich da freuen ? Nein, natürlich nicht. Man macht sich Gedanken und ist kritisch Ausländern eingestellt. Mit „Rassismus“ hat das wenig zu tun. Mit Fakten schon.

  75. Richtig, es sind keineswegs „Vor“-Urteile. Es sind „Einschätzungen“, „Urteile“. Auf der Grundlage von Erfahrungswerten.
    Wer sich da immer noch weigert, etwas zu lernen, begibt sich auf die Bahn ausgestorbener Arten.

  76. Das erinnert mich doch an fas NACHTJOURNAL AUF RTL zum Thema Lebenserwartung von Geringverdiener. DA sah man doch tatsächlich den Butterwegge!!! als ARMUTSEXPERTEN reden.
    WAr der nicht auch Islamophobo ^^ und Rechtsradikalismus Experte ? hab ich noch was vergessen?
    Ich glaube den Medien gehen auch langsam die Deppen aus die sie noch senden können
    hoffen wir es mal.

  77. @ #77 PI-User_HAM
    In welchen Paralleluniversum lebt dieser Professor aus Bielefeld eigentlich?

    In Bielefeld halt. Diese Stadt hörte auf meine Heimatstadt zu sein, als Anfang der 70er im vorigen Jahrhundert mit der Unigründung diese Sorte Professoren einfiel und neue Regeln aufstellte.
    Hab mal solch einen Typen als Nachbarn…

  78. #96 abendlaender11 (13. Dez 2011 17:37)

    Vielen Dank für Deine fundierten Ergänzungen!
    Besonders hat mir folgendes gefallen:“Als allererstes: eine Definition von “Rasse” verlangen. Laut UN (50er-Jahre) gibt es keine Menschenrassen. Damit müßte das Thema eigentlich erledigt sein.“

    So ist es – zugegebenermaßen. Der Begriff „Rasse“ ist ein zoologischer Terminus. Menschenrassen gibt es in der Tat nicht, denn wir gehören alle zur Gattung „Homo sapiens“.

    „Rassismus“ ist also auch ein Kunstbegriff, hinter dem sich politisches Kalkül verbirgt. Man kann die Islamkritiker somit als Rassisten bezeichnen und stigmatisieren. Ebenso ist „Integration“ ein Kunstbegriff, denn es gibt keine, weil ich entweder automatisch integriert bin, sofern ich demgleichen Kulturkreis angehöre bzw. die spezifischen Werte verinnerlicht habe, oder mich segregiere, was bei Moslems, die andere Wertvorstellungen, andere Riten und Gebräuche haben und diese nicht aufgeben, der Fall ist. Welcher Moslem wirft das alles über Bord, seine Sozialisation, seine Prägung, seine Religion und alle Werte, die einen Menschen zu einem kultivierten Wesen machen? Wir sprechen natürlich beim Islam von Unkultur und auch hier zeigt sich die Inkompatibilität. Mir ist all das bis heute ein Rätsel. Wie kann man nur den eigenen Untergang derart forcieren und warum?

    Das entscheidende Kriterium ist vielmehr das der Diskriminierung, des Vorenthaltens von Rechten zum Nutzen (Machterhalt) und zur Rechtfertigung einer Aggression des Diskriminierenden und zum Schaden des Diskriminierten, der allerdings eine zweckgerichtete Wertung (der BIOLOGISCHE Unterschied erfährt eine Interpretation) und Verallgemeinerung (trifft zu auf ein gesamtes Kollektiv) vorausgehen. Das soll Rassismus sein. So ähnlich drückte sich der Soziologe Albert Memmi aus und seine Definition ist bis heute anerkannt, wurde allerdings 2001 auf der Konferenz gegen Rassismus und Intoleranz in Durban umgeschmissen und ausgeweitet, womit der Kulturrelativierung alle Tore geöffnet wurden.

  79. #103 Gabriele

    „Laut UN (50er-Jahre) gibt es keine Menschenrassen. Damit müßte das Thema eigentlich erledigt sein.”
    So ist es – zugegebenermaßen. Der Begriff “Rasse” ist ein zoologischer Terminus.“

    Puuuh, keine Ahnung. Die UN hat verboten, daß es Rassen gibt. Wenn es doch welche gäbe, dann hätte man laut UN doch nur vor, einen Genozid vorzubereiten.

    Mal angenommen, es gäbe tatsächlich einen Unterschied zwischen Männern und Frauen. Dann wäre es doch ganz normal, daß Frauen nicht so gut auf Segelschulschiffen klettern können oder nicht so gut Straßen aufbuddeln können oder komplizierte Software herstellen wie Männer. Vielleicht können sie dafür ja andere Sachen besser.
    Mal angenommen, es gäbe unter Zigeunern, Indianern oder Schwarzen nicht so viele Hochintelligente wie unter Juden, Gelben oder Weißen. Wenn das erlaubt wäre, dann könnte sich ein Zigeuner ja damit trösten, daß andere es auch nicht geschafft haben, Mathematikdozent zu werden. Genau in dem Moment, wo das Gleichheitsdiktat gilt, sind aber die Nichtzigeuner daran schuld, daß es unter Zigeunern keine Mathematikdozenten gibt.

    Der ganze Westen leidet an Gehirn-AIDS im allerletzten Stadium! Daß der Westen es nicht mehr schafft, unter dem rasenden
    Prokrustes-/Gleichheitswahn Unterschiede und Komplementarität zu denken, ist ein sicheres Anzeichen seines hoffnungslossen Verfalles.
    Komplementarität ist die Grundlage bereits allerprimitivster Kulturen. Der Starke geht zur Jagd, der Schwache muß etwas anderes für die Gemeinschaft leisten.

    Ein einziges hochaktives Nervengift-Wort wie „Diskriminierung“ mit all seinen Implikationen reicht schon dazu aus, so ein hochwertiges Geschenk Gottes wie das menschliche Gehirn vollkommen seiner Möglichkeiten zu berauben und in die Imbezillität zu treiben. Jeder, der die Augen aufmacht, diskriminiert. Jeder, der vom Leben für sich selber etwas will und denkt, daß es noch zu früh zum Sterben ist, diskriminiert, er weicht dem Kriminellen aus, sucht sich den Zuverlässigen, unterscheidet das Schöne von dem Häßlichen usw.

    Man sollte seine ganze Analyse von dem Punkt aufzäumen, daß man erkennt, daß der ganze Westen kein handelndes Subjekt mehr ist. Wenn jemand gerade stirbt, dann kann es ihm ja eigentlich egal sein, wer in seinen Weinkeller eindringt oder ihm die Haushaltskasse ausraubt.

  80. Copy and Paste-Guttenberg = ganz, ganz pöhse, unseriös und hochgradig unglaubwürdig.

    Copy and Paste-Heitmeyer = ganz, ganz toll und höchstseriös sowie absolut glaubwürdig, weil sozialromatisch-ideologiewissenschafts-kompatibel fundiert.

  81. Diese mit sagenhaftem Kapitaleinsatz ausgebrüteten unbrauchbaren Akademiker benötigen ein Leben lang Ressourcen-Transfers von den in die Minderheit abgeglittenen MINT Studierenden oder einfach unakademisch Wertschöpfung Erbringenden. Sehen wir uns mal kurz den millionenfachen Auswanderungsverlust Deutschlands durch Fachkräfte an: es sind sehr viele Akademiker darunter und sie haben zu 99% eine Ausbildung, die mit Wertschöpfung in Verbindung steht. Juristen dagegen wandern nicht aus, Religionslehrer auch nicht, Soziologen, Kunsthistoriker, Lingusten, Romanisten, Byzantinisten, Psychologen, Staatsrechtler, Migrationsforscher usw. kann man mit der Lupe suchen. Sie alle bleiben uns als intensive RESSOURCEN-VERBRAUCHER erhalten. Rausgeekelt werden die, von denen der ganze debile Laden tatsächlich lebt – sofern er nicht einfach auf Pump lebt.
    Alle diese akademischen „Migrations- und weiß ich was Forscher, die sich an diese Fächer mit Saugnäpfen angedockt haben und diese quantitativ total innehaben, müssen wir mitsamt ihren Wohlstands- und Statusallüren durchfüttern. Sie sind das andere Ende – und das teurere – der auf Dauer zu Alimentierenden.

  82. #106 nicht die mama

    „Copy and Paste-Guttenberg = ganz, ganz pöhse, unseriös und hochgradig unglaubwürdig.“

    Als wenn die neuen Module, die sie in den USA dem Guttenberg im „think tank“ eingestöpselt haben unter seiner chicen Frisur jetzt das Gelbe vom Ei wären. Rad up ist Rad up, ob linker oder rechter Hinterreifen ist doch egal.

    (Jaaa … ich weiß, ich renne schon in Hochgeschwindigkeit weg von meinem Schoßrechner … tschullijung …)

  83. Heitmeyer kriegt momentan kein Geld mehr für weitere Studien,

    na das hört man doch gerne. Interessant auch das Interview im „Der Spiegel“. Gleich zu Anfang lassen die Journalisten (war früher nicht auch so? Wie verhält es sich in anderen Ländern?) geschickt das Gesicht verlieren.

  84. #103 Gabriele (13. Dez 2011 18:58)
    #105 abendlaender11 (13. Dez 2011 19:22)

    Ebenso ist “Integration” ein Kunstbegriff..

    Ich gehe noch einen Schritt weiter.

    Weil „Integration“ ein Kunstbegriff ist, gibt es auch keine „Integrationsprobleme“, die es zu lösen gälte.

    Erstes Argument:

    Komme ich als Einwanderer in ein neues Land, so habe ich maximal 2 Wochen lang Anpassungsprobleme. Nach 2 Wochen gibt es 5 Möglichkeiten:

    1. Ich sitze im Knast
    2. Ich bin verhungert
    3. Ich wurde totgeschlagen
    4. Ich wurde abgeschoben

    oder

    5. Ich weiss mich – WIE AUCH IMMER – in diesem neuen Land durchzuschlagen.

    Der Fall 5 ist er Regelfall.

    Zweites Argument:

    Die heute diskutierten „Integrationsprobleme“ begannen ziemlich genau mit dem Zeitpunkt, als Soziologen den Begriff der „Integration“ von „Minderheiten“ ins Spiel brachten. VORHER gab es ggf. Probleme mit jugendlichen Türken, die sich als Breakdancer, Graffiti-Sprayer oder Mädchen-Anmacher betätigten. Richtig unlösbar wurden die Probleme, als sich Heerscharen von „Sozialarbeitern“ als „Integrationsexperten“ begannen, zu betätigen. Eine Grundregel der Organisationstheorie besagt: Institutionalisiere ein Problem, und du hast es auf ewig festgeschrieben. Die Mitarbeiter der Institution sind nämlich „Menschen“, die ein natürliches Interesse an der Erhaltung ihres Arbeitsplates haben. Ein „Mission Vollendet!“ würde jedoch genau diesen Arbeitsplatz in Frage stellen.

    Drittes Argument:

    Könnte es sein, dass die oft beklagten Auswüchse einfach nur eine spezifische Form der „Integration“ sind? Dass letztendlich „fördernde Türkenverbandsvertreter“ nur das tun, was ihre Ansprechpartner von Ihnen erwarten? Dass letztendlich ALLE Türken genau DAS tun, was ihre unmittelbare Umgebung – die entweder aus anderen Türken oder aber Vertretern der Integrationsindustrie besteht – von ihnen erwartet?

    Selbst der gangsta-rappende 15jährige macht aus seiner Sicht doch nur genau das, was alle machen. Und damit ist er so deutsch, wie es deutscher gar nicht mehr geht.
    Man erinnere sich: „Ich hab zwar keine Ahnung von Politik, aber Obama – den finden doch alle gut.“

  85. Dieser Heitmeyer – siehe Fotografie oben – sollte nicht als Wissenschaftler gesehen werden. Er ist ein Pfaffe Neuen Typs, der die Religion der political correctness lehrt und die Wissenschaft als ancilla theologiae (Magd der Gottesgelahrtheit) mißbraucht. Während die Religion des ersten Mittelalters mit Antisemitismus durchsetzt war, ist die des gegenwärtigen Mittelalters wesentlich von Antigermanismus bestimmt. Die Antifa ist ihre Heilige Hermandad (Polizeitruppe der Inquisition).

    Hoffen wir, daß die Aufklärung uns diesmal dem 1789 etwas schneller entgegenführt.

  86. #105 abendlaender11 (13. Dez 2011 19:22)

    Der ganze Westen leidet an Gehirn-AIDS im allerletzten Stadium!

    Stimmt! Die Symtome: hochgradiger Devotismus, Unstolz (Verteufelung von Arbeit und Leistung) bei gleichzeitiger Erhöhung und Lobpreisung derer, die nur zerstören, Selbstverleugnung bis hin zur Zerstörung des Selbsterhaltungstriebes und Selbstelimination – im Zuge des Gleichheitswahns, alles andere wäre doch Sozialdarwinismus und Rassismus, wobei doch lediglich übersehen wird, dass die Menschen zwar gleichwertig, aber niemals gleich sind, schon gar nicht Männer und Frauen. Das ist auch gut so, sonst wäre es aber langweilig… 🙂

    Ja, die gute, alte Soziologie verkommt immer mehr zur Linksideologie. Aber vielleicht sollten die Gehirn-AIDS-Erkrankten mal Emile Durkheims „Über die Arbeitsteilung“ lesen, denn gerade die Unterschiede tragen zur Funktionalität und Stabilisation eines Systems bei, Diskriminieren = Unterscheiden, Trennen kann durchaus auch positiv verstanden werden. Aber das ist heute verboten, heute ist alles gleich, alles andere ist rassistisch. Krank, einfach nur krank!

  87. #111 Stefan Cel Mare (13. Dez 2011 20:07)

    Guter Kommentar! Das kann durchaus möglich gewesen sein. „Integration“ ist ein Imaginär- Begriff, eigens geschaffen zur Institutionalisierung von Problemen mit der Folge der „Problemlösung“ – natürlich durch das Monopol linker Sozialarbeiter, die damit ihren Berufsstand, ihr Einkommen abgesichert wissen, ohne dabei viel tun zu müssen, denn es gibt keine Integration.

    Wenn ich als Polin nach Deutschland komme, muss ich nur die Sprache lernen, was ich aber vorher schon getan habe. Das ist alles. Und Moslems können, dürfen und wollen sich nicht „integrieren“. Auch hier erübrigt sich der Begriff, denn für diesen Kulturkreis gibt es nur die Segregation. Besser gesagt: Sie gehören einem völlig anderen Kulturkreis an und leben in einer Parallelgesellschaft. Man sieht dieses am besten auf dem Balkan. Dort leben die verschiedenen Kulturen (katholische Kroaten, muslimische Bosniaken und orthodoxe Serben) nicht zusammen, sie leben nebeneinander, aber jeder nur unter sich. Auch in Duisburg zeichnet sich das ab.
    Es gibt keinen Multikulturalismus und das sollte zur Kenntnis genommen werden, sonst wird es zur Katastrophe kommen. Siehe Balkan!

  88. Der Hass auf Ausländer, Frauen, Juden und Muslime, …

    Seit wann sind Frauen „das Andere“? Damit kann er nicht die Perspektive der deutschen Mehrheitsgesellschaft meinen. Auch der zunehmende Antisemitismus in Europa rührt in erster Linie vom wachsenden, islamischen Einfluss her, wie Studien belegen.

  89. #113 Gabriele

    „… wobei doch lediglich übersehen wird, dass die Menschen zwar gleichwertig, aber niemals gleich sind, …“

    Im Christentum blickt Gott auf jeden einzelnen Menschen. In unserer Staatsform ist die Gleichwertigkeit ein je nach Zusammenhang unter Umständen sinnvolles Konstrukt: Der Kindermörder darf nicht gelyncht werden, das ist auch gut so. Er wird gleichgestellt mit dem verhältnismäßig harmloseren Heiratschwindler. Für die Gesellschaft sind aber Nichtkriminelle mehr wert als Mörder und Betrüger.
    Ähnlich bei den Krankenkassen, der faule und gefräßige Dickmops muß keine höheren Beträge zahlen wie der schlanke Hering, der jede Woche seinen Sport betreibt. Auch diese beiden haben einen unterschiedlichen Wert für die Allgemeinheit.
    Die meisten Deutschen sind geistig schon so heruntergekommen, daß man mit ihnen den jeweiligen Bezugsrahmen der Wertigkeit nicht mehr diskutieren kann, die Gutis rasten an dieser Stelle nach ein oder zwei Sätzen schon aus.

  90. #111 Stefan Cel Mare

    „Könnte es sein, dass die oft beklagten Auswüchse einfach nur eine spezifische Form der “Integration” sind?“

    Auch hier trifft wieder zu, was Nicolas Gomez Davila, aber auch andere kluge Geister schon lange erkannt haben: Das Problem ist die Lösung.

    Man könnte aber auch die pathologischen Kategorien des Psychiaters Winterhoff erweitern, der die Projektion, die Partnerschaft und die Symbiose analysiert hat.

    Bereits die Projektion als leichtere Beziehungsstörung verhindert die Begegnung („Dialog“) mit dem anderen. In der schon wesentlich problematischeren Partnerschaft gehen bereits normale Machtverhältnisse vollständig verloren (deutscher Staatsbürger versus Neuankömmling), in der sehr schweren Störung der Symbiose ist alles schon lange zu spät, der „xenophile“ Staatsbürger steckt im Enddarm des Fremden, der Fremde kann den Staatsbürger als Subjekt mit eigener Lebenskraft und eigenen Rechten gar nicht mehr wahrnehmen.
    Daß man solche Volltrottel dann nicht ernst nimmt und nach Strich und Faden belügt und betrügt, ist normal.
    Der Staatsbürger versucht sich durch Bereicherung an den Eingeweiden des Fremden irgendwie künstlich am Leben zu halten und ist auch zunächst, da er in den Fremden hineingeschlüpft ist, scheinbar nicht angreifbar.

  91. So lächerlich das Ganze auch ist, mit solch und ähnlichem Dreck wird unsere Gesellschaft schon seit Jahrzehnten vergiftet.

    „Ausländer raus“ wurde in der BRD am lautesten gerufen als Wirtschaft noch gut dastand.

    Judenfeindlichkeit hat sich durch die Migration ver-x-facht.

    Der angebliche „Hass auf Frauen“ gibt zu denken. Der macht noch weit weniger Sinn als der Rest. Da muss man sich langsam anfangen zu fragen, ob Heitmeyer seine eigenen Empfindungen in seine Untersuchungsobjekte hineininterpretiert. Ein bekanntes Phänomen, das von Psychologen „Projektion“ genannt wird.

  92. In der Mittelschicht wächst die Furcht vor dem sozialen Absturz

    Das ist wahr. Seit Harz-Reformen ist die Angst da. Um das festzustellen, braucht man aber keine Studien – es ist offensichtlich.

    – und mit ihr der Hass auf Ausländer, Frauen, Juden und Muslime, kurz: auf das Andere.

    Frauen??? Wie kann ein gesunder Mann (Wowi ausgenommen) Frauen hassen? Und wie können Frauen sich selbst hassen? Heitmeyer soll etwas weniger Hasch rauchen.
    Juden – habe nichts davon gemerkt.
    Muslime – eindeutig ja.
    Ausländer – kommt drauf an. Wer sich benehmen kann, hat nichts zu befürchten, wer nicht – selber schuld.

  93. #120 yyy123 (14. Dez 2011 00:24)

    Mit Frauen sind wahrscheinlich fanatisch nichtrauchende linksgrüne Sozialerzieherinnen gemeint. Dann passt es wieder.

  94. #3 Altenburg

    Diese Leute sollten mal wirklich wissenschaftlich arbeiten, die Probleme nicht nach der politisch verordneten Gesäßgeographie beurteilen, sondern nach der schlichten Frage richtig oder falsch. Propagandisten haben an Unis nichts verloren.

    Tut doch endlich mal was dagegen!
    Geht in deren Vorlesungen und mischt sie mal richtig auf. Bei jeder unwissenschaftlichen Äußerung sofort zu Wort melden und wissenschaftliche Fundierung einfordern. Und wenn die dann mit irgendwelchem blabla kommen, gleich gegenkontern.

    Könnte PI da nicht mal was organisieren? Z.B. erfassen, wer auf welche Uni geht, und dann in Gruppen in solchen Vorlesungen hingehen.

    #7 spiegel66

    Alle staatlichen Leistungen ersatzlos streichen, seine Professorenstelle auf die Sinnhaftigkeit in Bezug auf die Zukunftsfähigkeit und Leistungsfähigkeit einer Gesellschaft untersuchen.

    So ist es, solche Professoren gehören aus ihrem Amt entfernt!
    Aber dafür müssen wir was tun. Einmal das obengesagte, und dann massenweise beschweren bei den höheren Stellen, bis das erreicht ist.

  95. #122 john30

    „Tut doch endlich mal was dagegen!
    Geht in deren Vorlesungen und mischt sie mal richtig auf.“

    Als Erstes diesen RassenforscherIn fragen, wie er eigentlich zu seiner biologistischen Diagnose kommt, daß sich das Genmaterial verändert, wenn man Moslem wird.
    Als Zweites erkunden, ob jemand, der Norweger mag, Japaner, Argentinier, Vietnamesen, Polen, Italiener, Spanier ein Fremdenfeind sein kann.
    Als Drittes, welche neuesten psychotherapeutischen oder psychiatrischen Methoden es denn gäbe, wenn jemand tatsächlich an Xenophobie oder Islamophobie leidet und ob medikamentöse Therapie und/oder stationäre Aufenthalte in Landeskrankenhäusern erforderlich seien.
    Die KSA (konservativ-subversive Aktion). initiert von Götz Kubitschek (Sezession, Institut für Staatspolitik) hat schon ein paar Auftritte vorgelegt, 68er-Kongreß an der Berliner Uni, Günter-GraSS-Lesung.

  96. das Problem ist nicht dieser Spinner selbst sondern das viele anderen Medien den Quatsch mit Soße einfach so übernehmen oder noch eigene Artikel daraus machen, ohne die Methoden dieses feinen Professors zu Hinterfragen
    die zweifelhaften Ergebnisse werden einfach als Wahrheit hingestellt

    positiv ist das , wie oben erwähnt, er jetzt kein Geld mehr für neuen Unsinn bekommt

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