Der republikanische Präsidentschaftskandidat Ron Paul (Foto l.) hat in der Jay Leno-Show versucht seine Mitbewerber mit drastischen Aussagen zu diffamieren. So sagte Paul über die der Tea-Party-Bewegung nahestehende Michele Bachmann aus Minnesota, sie hasse Moslems. “She doesn’t like Muslims, she hates Muslims, she wants to go get them”, so der Abgeordnete des Repräsentantenhauses in der NBC-Talkshow.

Der Republikaner Rick Santorum aus Pennsylvania, der ebenfalls für das Amt des Präsidenten kandidieren möchte, wurde für seine islamkritische und familienfreundliche Haltung ebenfalls von Paul attackiert. Santorum hasse Schwule und Moslems, kritisierte der Gast von Jay Leno. Michele Bachmann, die sich damit ähnlichen Vorwürfen wie Geert Wilders in den Niederlanden ausgesetzt sieht, wies die Aussagen Ron Pauls zurück.

Sehen Sie hier Auszüge aus dem Interview mit Ron Paul:

Michele Bachmann und Rick Santorum gelten ganz im Gegensatz zu Ron Paul als ausgesprochen israelfreundlich.

Der in den Umfragen stark zulegende Republikaner-Kandidat Newt Gingrich, der zwar klare Worte zum Nahost-Konflikt fand, aber ansonsten in erheblichen Fragen eher eine „links-grüne“ Position vertritt, sollte besser kritisch betrachtet werden. Sehen Sie hier ein Interview von Bill O’Reilly für Fox News mit dem konservativen TV- und Radio-Moderator Glenn Beck.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

65 KOMMENTARE

  1. Übliches Geschwätz, wenn man dem anderen irgendeine Gesinnung diffamierend unterstellt.

    Der Typ kann also in das Gehirn und Gedankenwindungen anderer Menschen blicken sowie den dazugehörigen Richtwert gute und böse Gedanken fixieren.

    Der Medientyp ist vermutlich übermenschlicher Natur…

  2. Soweit ich das anhand meiner peripheren Beobachtung beurteilen kann, scheint keiner der potentiellen Präsidentschaftskandidaten auf republikanischer Seite so herausragende Fähigkeiten vorweisen zu können, die ihn für das wichtige Amt prädestiniert erscheinen ließen – zumal aus europäischer oder deutscher Sicht (die den Wählern natürlich Schnuppe ist). Aber warten wir einfach ab – die Schlammschlacht dürfte gerade erst begonnen haben…

  3. …Korrektur: Natürlich wird damit die Schlammschlacht fortgesetzt – ein paar Bewerber sind ja schon auf der Strecke geblieben…

  4. Nachtrag zu meinem ersten Beitrag:

    Mir ist eine Bachmann, welche eine klare
    Meinung vertritt, 1000 mal lieber, als unsere
    „Volksvertreter“, die dem Islam und seinen Vertreten
    in den Allerwertesten kriechen.

  5. Michele Bachmann, die sich damit ähnlichen Vorwürfen wie Geert Wilders in den Niederlanden ausgesetzt sieht, wies die Aussagen Ron Pauls zurück.

    Wenn man zwei Personen eine bestimmte Eigenschaft nachsagt, dann kann man der einen Person Unrecht tun, aber gleichzeitig gegenüber der anderen Person die Wahrheit sagen. PI unterscheidet doch selber sehr sauber zwischen „Hass auf Moslems“ und „Islamkritik“. Was hier leider fehlte ist der Hinweis, warum seine Kritik nicht zutrifft.

    Zudem wird Ron Paul hier als nicht israelfreundlich bezeichnet, weil er für die absolute Nichteinmischung eintritt. Jedenfalls ist er auch kein Israelfeind und übrigens auch kein Islamfreund.

  6. Islamkritiker sind nicht des Hasses, erst recht keine Ausländerfeinde. Es sind Menschenfreunde. Menschen hassen, das tun diejenigen, die die Unterdrückung anderer Menschen durch den Islam fördern, relativieren und schön reden. Das tun die, die andere behandeln wie minderbemittelte Menschen. Würden sie nur einen Tag bei einer durch den Patriarchen des Islams gequälten und malträtierten Familie verbringen müssen … selbst dann würden sie es relativieren und schön reden. Denn alles andere wäre Nazi! Das heißt, um nicht fälschlicherweise als Nazi betitelt zu werden, lässt man Millionen Menschen in „Sklaven artigen“ Zuständen leiden und vor sich hin vegetieren und feiert es als die neue Welt- und Familienordnung, als die Errungenschaft der neuen Werte, während man die guten alten hart erkämpften Werte über Bord wirft. Und alle, allen voran Politiker und Journalisten haben Angst dass die neue errungen Werte in Europa sie erschlagen könnten oder die Familie bedrohen könnte. Und, das wenn sie nicht auf Linie sind, von den Fleischtöpfen entfernt werden und ein Leben als normaler Bürger mit „Rechten“ Migrationshintergrund als Dasein fristen müssen. Wer Selbstachtung in Deutschland findet, darf sie behalten.

  7. Wenn einer den Islam nicht mag kann man daraus schliessen dass er oder sie ein guter, ehrlicher, aufrichtiger Mensch ist.

  8. Na ja, wenn man sich so anhört, was Mohammedaner beim Koranlesen über Ungläubige von sich geben, kann ich Frau Bachmann durchaus verstehen.

    Ich mag auch keine Typen, die sagen, dass ich vertrieben, ermordet oder dem Islam unterworfen werden muss, weil das ihrer göttlichen Wahrheit „Koran“ so hingemalt steht.

  9. She doesn’t like Muslims, she hates Muslims, she wants to go get them

    Ja, mein Gott; das ist amerikanischer Wahlkampf und sogar noch in der Phase des Trockenschwimmens. Wer immer in den USA im Rampenlicht stehen will, weiß dass er dort einiges einzustecken hat und teilt selbst auch gerne mal aus. Jeder – ob Politiker, Fernseh- oder Musikstar – in Amerika weiß, dass dort oben zu stehen, kein Job für Warmduscher ist.
    .
    Allerdings hält man speziell in Deutschland (ahnungslos, dass Menschenwürde in der US-Verfassung weit unter Meinungsfreiheit steht) oftmals den Atem an, was für Brocken sich da und durch die Presse an den Kopf geschmissen werden und überdramatisiert das Geschehen völlig unnötiger Weise. Wenn Ron Paul also in einer Late Night Show sagte, Michelle Bachmann wollte alle Mohammedaner eigenhändig mit einem Maschinengewehr abmetzeln, wäre das nicht eine „Diffamierung mit drastischen Aussagen“ sondern allenfalls unterhaltend. Late Night Shows dienen übrigens primär der Unterhaltung und nicht der politischen Willensbildung und haben speziell in ihrem Ursprungsland nicht den moralinsauren Anstrich deutscher Verkrampftheit.

  10. #12 Graue Eminenz

    „Allerdings hält man speziell in Deutschland (ahnungslos, dass Menschenwürde in der US-Verfassung weit unter Meinungsfreiheit steht) oftmals den Atem an, was für Brocken sich da und durch die Presse an den Kopf geschmissen werden und überdramatisiert das Geschehen völlig unnötiger Weise.“

    An den MENSCHENrechtskonventionen dürften die USA ja nicht so ganz unbeteiligt sein.
    Unter Linken darf man das als Natzieh nicht fragen, hier versuche ich es mal: Was bitte ist jetzt ganz genau die MENSCHENwürde?

    Vorweg: Ich gehe mit einer negativen Auslegung an die Sache ran, Du darfst NICHT töten, Du darfst den anderen NICHT einsperren, ihm NICHT sein Eigentum rauben.
    Hier halte ich einen schlanken Staat, der seine Kernaufgaben wahrnimmt, für einen guten Beschützer der ganz elementaren MENSCHENrechte.

    Wessen Aufgabe ist es jetzt aber, dafür zu sorgen, daß eine Gruppe von MENSCHEN oder ein einzelner MENSCH nicht beleidigt wird? Wo ist die MENSCHENwürde, wenn ein MENSCH vor unzähligen fernsehenden MENSCHEN vorführt, daß er nicht nur mit den Händen und Füßen, sondern auch mit seinem Rüssel Bilder malen kann.
    Kann eine ganze Gruppe von MENSCHEN nicht vielleicht alleine für ihre MENSCHENwürde tun, wenn sie nicht so viele Töchter abmurkst, nicht so viele Sprengstoffanschläge verübt und nicht so viel herumjammert?

    Aus meiner reaktionären Sicht ist der Einzelne in sehr hohem Maße selber für seine Würde verantwortlich.
    Mir scheint hier ein wunderschönes Werkzeug gegeben zu sein, daß man nicht mehr sagt „Mein Haus, mein Daimler, mein Pool“, sondern mein Engagement für die MENSCHENrechte der Frauen, mein Engagement für die Mohammedaner, mein Engagement für die homosexuellen MENSCHEN.
    Wer hier nun am meisten MENSCHlichkeit zeigt, der kann Wahlen gewinnen und den unMENSCHlichen Gegner vertreiben.

    Ein hübsches Spiel, mit der Zeit kann keine Kultur und kein Staat sich mehr definieren, weil ein Staat aus Männern und Frauen besteht, die einander heiraten (Diskriminierung der homosexuellen MENSCHEN), aus Christen (Diskriminierung der MENSCHEN mit muslimischem Hintergrund), aus Amerikanern, die Englisch sprechen (Diskriminierung aller MENSCHEN, die nur Spanisch können).

    Es mag in Amerika nicht genauso sein, aber durch den Verzicht auf Identitäten kann jedes Land so die politische Debatte ruinieren und sich selber abschaffen zugunsten eines grenzenlosen MENSCHENlandes.

  11. Freigeist86 (19:18):
    >>Wenn man heute in Wiesbaden durch die Wellritzstraße geht, dann kommt man sich vor, als wäre man direkt in Istanbul, jedes Geschäft ist in diesem Bezirk in türkisch-islamischer Hand.<<

    Sie meinen, dass das, was Sie stört ist, dass in jedem dieser Geschäfte potentiell die islamische Ideologie und ihre Barbarei wohnt, oder? — Dann sollten Sie das auch so schreiben, denn ansonsten klingt Ihr Beitrag (z.B. für Neu- oder Gelegenheitsleser) schlicht xenophob.
    .
    Hier in Montréal gibt’s z.B. auch Chinatown und keine Sau stört sich daran. Die handvoll mohammedanischen Migranten und Asylanten allerdings treiben Kanada langsam zur Weißglut und Volkes Zorn speziell in der Provinz Québec beginnt, bedrohlich zu brodeln. Dabei gibt es verglichen mit der Situation etwa in Germanistan hier eigentlich ganz wenige bis kaum Mohammedaner – aber wie üblich jede Menge „Probleme“ à la Vergewaltigungs-Dschihad, „Ehre“-Morde, Terrorzellen, Wehklagen über angebliche mohammedanerfeindliche Diskriminierung und natürlich Forderungen, Forderungen, Forderungen, Forderungen, …, … .

  12. abendlaender11 (19:33)
    >>An den MENSCHENrechtskonventionen dürften die USA ja nicht so ganz unbeteiligt sein. Unter Linken darf man das als Natzieh nicht fragen, hier versuche ich es mal: Was bitte ist jetzt ganz genau die MENSCHENwürde?<<

    Für Amerikaner ist das im Wesentlichen Leben, Freiheit und das Streben nach Glück — ganz so, wie sie es auch in ihre Unabhängigkeitserklärung geschrieben haben.
    ____________
    >>Aus meiner reaktionären Sicht ist der Einzelne in sehr hohem Maße selber für seine Würde verantwortlich.<<

    Was heute schon so alles als reaktionär gilt … 😎

  13. #15 Graue Eminenz

    „Dann sollten Sie das auch so schreiben, denn ansonsten klingt Ihr Beitrag (z.B. für Neu- oder Gelegenheitsleser) schlicht xenophob.“

    Ja und? Mal angenommen, der Neue hält das für xenophob? Dann kann man erwidern, daß der Forist seelisch vollständig gesund sei und keineswegs Psychopharmaka benötigte, keine psychologische Behandlung und schon gar keinen längeren Aufenthalt in einem Landeskrankenhaus.
    Weiter müßte man den Neuen dann fragen, inwieweit er eine medizinisch-pschiatrische Ausbildung besitzt und überhaupt fachkundig ist in der Neurosenlehre.

  14. Ron Paul ist innenpolitisch ein radikaler Libertärer (er will z. B. die soziale Fürsorge vollständig privatisieren, keinerlei Stütze von Vater Staat) und außenpolitisch ein radikaler Isolationist.

    Im Prinzip sagt er: Uns (Amerikaner) gehen die ganzen Konflikte auf der Welt nichts an und wir halten uns konsequent daraus. Deswegen lehnt er auch ein robustes Vorgehen den Iran ab, wofür sich wiederum Michele Bachmann stark gemacht hatte. Das interpretierte Ron Paul offenbar als „Hass“ gegen Muslime insgesamt.

  15. #19 Graue Eminenz

    „Für Amerikaner ist das im Wesentlichen Leben, Freiheit und das Streben nach Glück — ganz so, wie sie es auch in ihre Unabhängigkeitserklärung geschrieben haben.“

    Klar, the pursuit of happiness.

    Die einzige Frage ist hier – das ist der Scheideweg zwischen Gut und Böse – ob ich hier positive oder negative Rechtsauslegung betreibe.

    Wenn ich meine Olle im Keller wegsperre, dann hindere ich sie daran, nach der Zufriedenheit („happiness“ ist nicht das Gleiche wie Glück) zu streben. Also: Du sollst Deine Olle NICHT einsperren.
    Wenn meine Olle aber nur mittelmäßig begabt ist und mein hochintelligenter Nachbar zurücktreten muß, weil meine Olle einen Quotendschopp bekommt, dann ist das eine POSITIVE Rechtsauslegung.
    Bei positiven Rechtsauslegungen wird ein Anspruch auf Zufriedenheit an die Mutter Stäätin delegiert, diese Ansprüche einzelner Individuen mit bestimmten Standesrechten werden auf dem Rücken anderer ausgetragen.

    In Norwegen hat schon einmal ein Mediziner die Erteilung von Hausaufgaben als Verstoß gegen die MENSCHENrechte gegeißelt. Der Schüler hätte in Sachen Selbstbestimmung, Verwirklichung und Erholung ein Recht auf Freizeit und Muße. Auch das eine POSITIVE Rechtauslegung, Mutter Stäätin soll dafür sorgen, daß der junge Mann länger seiner CD-Sammlung lauschen kann.

    Diese positive Auslegung der MENSCHENrechte ist schon sehr weit vorgedrungen in das Denken der DurchschnittsMENSCHEN, man muß nur einmal in den Provinzzeitungen und den Diskussionssträngen ein bißchen lesen, dann bestätigt sich das sofort.
    So sollen die türkischen MENSCHEN in Deutschland jetzt das positive Recht erhalten, Mitglieder in einem Kleingärtnerverein zu sein.

  16. #22 Spartakus

    „Das interpretierte Ron Paul offenbar als “Hass” gegen Muslime insgesamt.“

    Diese Segregation halte ich auch für die beste Friedensoption. Die MENSCHENrechte sollten nur dort gelten, wo sie auch von weiten Teilen des Volkes getragen werden und sind keine Legitimation für brutalsten Imperialismus.
    Leider läßt sich dann nicht mehr so viel Geld mit Raketen verdienen, wenn der Rückkopplungseffekt MENSCHENrechtsbomben – Terrorsprengstoff unterbrochen würde.

    Auch evolutionär ergibt es nicht den geringsten Sinn, wenn Sozietäten mit künstlichen Mitteln am Leben erhalten werden, die die verkehrten Strategien entwickelt haben.
    Sie haben ja die Chance, aus eigenem Lernen sich vielleicht doch noch weiterzuentwickeln. Das interessiert die Rüstungsindustrie zwar sehr, aber den Rest der westlichen Bevölkerung muß es ja gar nicht weiter jucken.
    Vom elendigen Kongo steht – in der Regel – ja auch nie etwas in der Zeitung, Die ganzen Orienthypes sind doch nur ein künstliches Medienprodukt.

  17. #15 Schweinsbraten

    „Perfide, wie Ablehnung immer gleich als Haß ausgelegt wird.“

    Na ja, ob ein Hauseigner jemanden nur vornehm ablehnt, der ihm auf den Teppichboden pi**t, oder ob er diese Person haßt, das ist doch nun wirklich ganz allein die Angelegenheit des Hauseigners und geht eigentlich niemanden sonst etwas an.

  18. Ron Paul ist sehr neutral. Wenn er anstelle von Bush, President geworden wäre, dann hätte es keinen Irakkrieg gegeben und es war sein Ziel, alle US Basen im Ausland zu schließen. Mit Ron Paul wären die Amis gut durch die Wirtschaftskrise gekommen.

  19. Wenn ich Ärger mit Ausländern habe oder mich einfach nur über sie ärgere, sind das immer Moslems. Ob ich sie deshalb hasse? Nö, so viel Emotionen haben die nicht verdient; aber ich hätte die ganz gerne in den entsprechenden Herkunftsländern gesehen. Sie beeinträchtigen mein Wohlbefinden erheblich.

  20. Michele Bachmann hasst Moslems und ich hasse die hohle Nuss Michele Bachnmann. Moslems mag ich aber auch nicht so richtig.

  21. Ein Wirt hat drei Rockergäste. Die schlagen ihm den Laden kurz und klein. Drei Wochen später wieder zwei Rocker in seinem Lokal, die verzehren ganz viel, prellen dann die Zeche. Nach weiteren zwei Wochen hat sich seine etwas naive Tochter auf ein oberflächliches Gespräch mit einem Rocker eingelassen, den sie dann nicht mehr loswurde und der sie auf das Übelste sexuell belästigt hat.

    Darf man MENSCHEN auf das Merkmal „Rocker“ überhaupt reduzieren? Gibt es nicht andere Gruppen von MENSCHEN, die sich auch nicht immer vorbildlich verhalten? Darf man induktiv von ein paar wenigen Rockern auf alle Rocker schließen?

    Muß man hier nicht differenzieren? Lernte man nicht die Rocker viel besser kennen, wenn man mit ihnen einen Dialog führen würde? Integration ist doch nie eine Einbahnstraße, ist der Wirt denn überhaupt bereit, auf die Rocker offen zuzugehen? Kann man erwarten, wenn die Rocker gerade erst erschienen sind, daß sie sich dann gleich auf Kommando integrieren?

    Ist dazu nicht ein längerer Integrationsprozeß erforderlich? Warum werden keine dritten Personen herangezogen, die eine Integrationhilfe leisten? Liegt die Wahrheit nicht meistens in der Mitte, gehören bei Konflikten denn nicht immer zwei dazu? Verbirgt sich hinter dem Bild des ach so bösen Rockers nicht etwas, was man bei sich selber nicht wahrhaben möchte (Projektion)?

    Muß der Rocker womöglich als Sündenbock für Enttäuschungen wie einen schlechten Umsatz herhalten, wofür er gar nichts kann?
    Ist es denn ein Wunder, wenn man MENSCHEN argwöhnisch schon mit Vorurteilen begegnet, daß die auf den Argwohn auch nicht gerade freundlich reagieren? Sollte man nicht lieber mal über seinen Tellerrand schauen, andere Lebenswelten kennen lernen, die den eigenen Erfahrungskreis erweitern und so das Blickfeld bereichern können? Ist es nicht immer am besten, wenn MENSCHEN gegenseitig voneinander lernen?

    Kein Wunder, wenn man so selbstgerecht ist und nicht bereit, sich einmal kritisch zu hinterfragen, daß dann Konflikte entstehen, die es nicht gäbe, wenn MENSCHEN sich ganz ohne Vorurteile und offen anderen MENSCHEN zuwenden würden!

  22. Michele Bachmann und Rick Santorum gelten ganz im Gegensatz zu Ron Paul als ausgesprochen israelfreundlich.

    Wie das mit einem Ruf so ist, spiegelt er nicht immer die Realität wieder:
    http://www.youtube.com/watch?v=jFZpL8F4FgU

    Dass Ron Paul gegen katastrophale Auswüchse der Finanzwelt ist und gegen Kriegseinsätze in Regionen, in denen die USA nichts verloren haben, reicht in Amerika schon um ihn als „Antisemiten“ niederzuknüppeln.

  23. Ron Paul ist der größte Sozenschreck den die westliche Welt seit Jahrzehnten gesehn hat. Er will auf jede Art von Fördergeldern für andere Länger verzichten, was auch absolut richtig ist, denn das Geld wächst nicht auf Bäumen sondern wird erst dem Volk weggeommen bevor es verschenkt werden kann. Er hat als Einziger gegen den „Patriotact“ gestimmt und auch sonst immer Freiheiten und Bürgerrechte verteidigt, wie man es von einem Republikaner erwarten würde. Er will alle Militärbasen der USA im Ausland auflösen und alle Soldaten nach hause holen, das hat ihn zum Kandidaten #1 gemacht unter den Mitgliedern der US-Streitkräfte, alle anderen Präsidentschaftskandidaten zusammen haben nicht einmal halb soviel Spendengelder von der Army erhalten wie er. Er hat 2007 die Tea Party Bewegung GEGRÜNDET, die anderen Kandidaten, meistens Neucons (-> verkappte Sozen) fanden die Idee toll haben sie lediglich nachgemacht.
    Für alle Amerikaner die Bürgerrechte als höchste Priorität einstufen ist RP der beste Kandidat, danach kommt lange keiner.

  24. Wer Amerika liebt, der MUSS Ron Paul wählen. Wer hingegen die FED liebt, der ’nen Phrasendreschenden Antiislamistischen Repuklikaner wählen. Der wird dann zwar einen Irankrieg führen (bei dem auch zur Freude einiger hier viele Muslime sterben werden), aber keinen Krieg gegen den Islam, genau wie Bush immer wieder es betont hat. Und der Irakkrieg hat den Islam in Europa eher schneller (Daniel Schneider wurde Muslim nach Antiirakkriegdemos) verbreitet und das Christentum im Irak zerstört.

    Ihr seid doch hier Wirtschaftsfreunde und gegen einen zu großen Sozialstaat. Na, das ist genau das, was Ron Paul vertritt. Und er würde die US-Soldaten nach Hause holen, auch aus Deutschland. Ein Deutschfreund sollte deswegen für ihn sein.

    Ich weiß, dass das hier kein Pro-Deutscher, sondern ein Pro-Amerikanischer Blog ist. Bei Ron Paul kann man beides sein. Pro-Deutsch und Pro-Amerikanisch. Plumpe Hetze gegen Muslime werden von ihm allerdings nicht kommen. Dennoch denke ich, nachdem ich gesehen habe, wie Bush mit dem Kosovo ein islamischen Staat in Europa installierte, das Ron Paul dem Islam wesentlich besser entgegen treten wird. Denn selbst über 100000 tote Irakis haben den Islam in Europa nicht langsamer, sondern sich schneller sich ausbreiten lassen.

    Darum vorsicht vor dem, was man sich wünscht. Vor allem sollte man ohne Hass entscheiden. Denn der macht blind.

  25. #14 Freigeist86 (19. Dez 2011 19:18)

    Wenn man heute in Wiesbaden durch die Wellritzstraße geht, dann kommt man sich vor, als wäre man direkt in Istanbul, jedes Geschäft ist in diesem Bezirk in türkisch-islamischer Hand.

    Das war doch in der Wellritzstrasse bereits vor 20 Jahren nicht anders.

    Das Problem in Wiesbaden ist doch, dass die Wellritzstrasse mittlerweile überall ist – von einigen Strassen in Sonnenberg und Rambach vielleicht abgesehen.

    Wiesbaden ist eine verlorene Stadt.

  26. #35 Multi Kuschi

    „Dennoch denke ich, nachdem ich gesehen habe, wie Bush mit dem Kosovo ein islamischen Staat in Europa installierte, das Ron Paul dem Islam wesentlich besser entgegen treten wird.“

    Es war eine ungeheuerliche Parteinahme für die Dschihadisten, die so weit nach Europa eindringen konnten. Man ließ die Mohammedaner einfach vor den Augen der westlichen Truppen die Serben abschlachten. MENSCHENrechtler und Dschihadisten in einer Einheitsfront gegen die Eigner des Landes.

  27. Ron Paul spielt bei den Republikanern ein bisschen die Außenseiterrolle. Er ist weit rechts was Themen die Rolle des Staates, Steuern und Wirtschaft angeht. Seine Positionen zur Außen- und Gesellschaftspolitik sind aber mehr als naiv. In Umfragen spielt Paul bislang eine Außenseiterrolle mit gut 10 Prozent. Ich glaube und hoffe, dass Romney das Rennen machen wird. Er ist der Einzige, der Obama wirklich besiegen kann. Bei Gingrich kühlt sich der Hype wieder etwas ab. Rick Perry lag im Sommer auch weit vorn, heute bei 5 Prozent; Herman Cain führte danach ebenfalls lange Zeit, stieg mittlerweile infolge von Skandalen und einsetzendem Umfragefall aus. Romney liegt hingegen die ganze Zeit über bei soliden 20 bis 25 Prozent. Entscheidend sind sowieso die ersten Vorwahlen, dann entwickelt sich eine ganz eigene Dynamik in so einem Wahlkampf. Man kann die Republikaner nur warnen. Paul ist eher zu vernachlässigen und mit Gingrich wird man wohl verlieren. Darum lasst uns auf Mitt Romney 2012 hoffen, für eine zweite Amtszeit von Hussein Obama kann in diesem Forum ja hoffentlich keiner sein.

  28. Ron Paul ist der einzige vernüftige Kandidat der Republikaner, die Anderen sind alles StümperInnen. Auch wenn ich nicht viel von Obama halte, da kann man nur auf eine zweite Amtszeit von Barack Obama hoffen.

  29. Mit Verlaub, diese Meldung ist seltendämlich.

    Wer

    1. Die gesamte Sendung gesehen hat und
    2. die Vorwahl inklusive der bisherigen Debatten der GOP verfolgt hat,

    wird feststellen, dass Ron Paul die Aussagen über Bachmann und Santorum mit einem Augenzwinkern abgegeben hat und damit die bislang sehr feindliche und diffamierende Haltung dieser Mitstreiter ihmgegenüber aufgreift – es handelt sich bei der Tonight Show mit Jay Leno (!) zudem um ein Format zwischen Harald Schmidt und TV Total…

    Zudem ist die Behauptung absurd, Ron Paul versuche bewusst, seine politischen Gegner mit drastischen Aussagen zu diffamieren. Es ist das erste mal in der gesamten Debatte, dass er derartig persönlich geworden ist und ist auch auf die direkte Frageweise Jay Lenos (er wollte unbedingt von Paul wissen, wie er zu seinen Gegnern steht) zurückzuführen.

    Dem ganzen die Krone setzt allerdings die Nebenbemerkung auf, Santorum würde für seine „familienfreundliche“ Haltung diffamiert – ähh… nein. Jay Leno leitete seine Frage über Santorum ein mit (sinngemäß) „Es scheint, als würde Rick Santorum nur noch über Schwule reden, als wäre es das Ende der Welt“, Paul dazu nur „Yes, gay people and muslims“. So fucking what? Es ist ein Fakt, dass Santorum bei jeder Gelegenheit klar macht, dass er gerade für diese Bevölkerungsgruppen nicht all zu viel übrig hat, um es mal gelinde auszudrücken. Davon abgesehen sind sowohl Santorum, als auch Bachmann mittlerweile zu politischen Leichtgewichten degradiert – die eine wegen ihre kognitiven Suboptimierung, der andere wegen seinen nicht mit der Verfassung vereinbaren und kriegstreiberischen Chickenhawk-Argumenten.

    Andererseits ist es schön zu sehen, dass hier offenbar ein starker Wind gegen Paul weht – bestätigt ja gewissermaßen die Notwendigkeit, einen libertären Querdenker wie Paul zu unterstützen.

  30. #41 liberte (19. Dez 2011 22:10)

    Für Barak Obama? Dem seine Administration hat Waffen nach Mexiko geschmuggelt um die so entstehenden Probleme auf den US-amerikanischen Waffenbesitzer zu schieben, so dass seine waffenfeindliche Politik Rückenwind bekommt. Die Aktion hieß „project gunrunner“, das ist alles nur aufgeflogen weil Mitarbeiter der BATF sich aus Gewissensgründen an die Medien gewendet haben. Das ist eigentlich Hochverrat was Obama’s Sozen-Administration da veranstaltet hat, ist ein ziemlich großer Skandal in den USA (bei uns hört man nix drüber weil es sich nicht linkspopulistisch aussschlachten lässt).

  31. @#41 liberte (19. Dez 2011 22:10)

    @george walker

    Doch, ich bin für Barack Obama, bei dem Personal der Republikaner….

    das ist bloedsinn! jeder baumstumpf mit umgebundener krawatte ist besser als dumb-o. koennen sie sich vorstellen, wie brutal er seine agenda umsetzt, wenn er nicht mehr mit einem auge auf die wiederwahl schielen muss, weil nach der zweiten amtszeit sowieso schluss ist? und kommen sie mir nicht damit, dass ein conservativer congress ihn ausbremsen kann! dumb-o ist ein meister im umgehen des congress! nurn ein beispiel: als er gemerkt hat, dass sein „crap and fake“ (auch unter dem namen „cap and trade“) nicht durch den congress kommt, hat er die strategie geaendert und einfach mal die epa angewiesen, co2 zum gefaehrlichen gas zu erklaeren und schon hat er den congress umgangen. ausserdem gibt es das instrument der „presidential executive order“. gehen sie davon aus, dass wir davon jede woche eine sehen werden, wenn dieser narzisstische clown noch einmal gewaehlt werden sollte.

    der arrogante narziss haelt sich ja selbst fuer (mindestens!) den 4.besten praesidenten in der geschichte der usa. hat er in einem interview von sich gegeben: http: // youtu. be/ TxvSjDkF7HE (leerstellen entfernen)

    zu den kandidaten:
    ron paul ist ZUM GLUECK nur aussenseiter. auch wenn ich seine libertaeren ansichten z.b. in bezug auf transferleistungen, etc. teile, mit seiner aussage, dass man sich mit achmachmirdendschihad und den ganzen anderen islamterroristen anfreunden sollte ist ein absolutes NOGO!

    romney ist aalglatt und ist u.a. der vater von „romneycare“, was genauso ein schrott wir obamacare ist. ich trau ihm nicht. mit ihm wird sich kaum was aendern in DC.

    bachmann waere sehr gut, hat aber keine chance, da man sie medial killen wuerde. conservative schwarze, frauen und latinos werden von den medien fertig gemacht, da sie im waehlerpotential der liberals fischen. deshalb hat man auch cain, der m.e. der beste kandidat war, fertig gemacht. btw @ #28 Anarcho: was bringt sie zu der annahme, das bachmann eine hohle nuss ist? sie hat vermutlich mehr geleistet und mehr auf dem kasten als sie!

    perry hat sich zu oft ins knie geschossen. ich glaube nicht, dass er noch mal die kurve kriegt. von den verbliebenen halte ich ihn zusammen mit gingrich fuer the best of the rest, auch wenn ich nicht mit allen positionen uebereinstimme.

    momentan wuerde mir das ticket newt gingrich/condoleezza rice am besten gefallen.

  32. @ #43 keks33 (19. Dez 2011 22:27)

    #41 liberte (19. Dez 2011 22:10)

    Für Barak Obama? Dem seine Administration hat Waffen nach Mexiko geschmuggelt um die so entstehenden Probleme auf den US-amerikanischen Waffenbesitzer zu schieben, so dass seine waffenfeindliche Politik Rückenwind bekommt. Die Aktion hieß “project gunrunner”, das ist alles nur aufgeflogen weil Mitarbeiter der BATF sich aus Gewissensgründen an die Medien gewendet haben. Das ist eigentlich Hochverrat was Obama’s Sozen-Administration da veranstaltet hat, ist ein ziemlich großer Skandal in den USA (bei uns hört man nix drüber weil es sich nicht linkspopulistisch aussschlachten lässt).

    noch ein dumb-o hammer:
    die firma eines unterstuetzers und eines der groessten/aktivsten dumb-o spendensammlers(solyndra, solarpower) hat vom obama-regime ueber 500 millionen usdollar „loan-guarantee“ bekommen (wollten angeblich 4000 „green jobs“ schaffen) und ist ein paar wochen danach bankrott gegangen, alle arbeiter wurden entlassen und die regierung musste den kredit zahlen!

  33. Was hier so alles gutgeheißen wird an den Knallchargen der Republikaner, das reicht eigentlich, um einem einstigen Fan dieser Seite das Gaumenzäpfchen zu reizen. Geht ja z.T. so weit, die vertrottelte Blindgängerin Bachmann zu loben (wenn das nicht vielleicht pi-feindliche U-Boote sind, was weiß man). Obama kann ruhig weiterwursteln – die Geisterbahnshow der Rep-Kandidaten-Kandidaten dürfte ihn in Hochstimmung bringen.

  34. @ #45 josysue (19. Dez 2011 22:39)

    Aber Obama kann auch unterhaltsam sein! Hat er doch schon mehrmals geographische Grenzen genannt die es garnicht gibt, mindestens eine davon innerhalb der USA (das muss man sich mal vorstellen! Der ist der Präsident der USA und weiß nicht wo die einzelnen Staaten d. USA liegen!) und hat zudem schon zweimal stolz erklärt, alle 53 (!) Staaten der USA persönlich besucht zu haben.
    Obama ist eine Blamage für die USA und gefährlich für Wirtschaft und Freiheit wie kein anderer Präsident vor ihm.

  35. #39 Pantau

    „Wie bitte, RECHTS? Seit wann sind minarchistische Positionen rechts? Der Mann ist ein hundertprozentiger Libertärer, und zwar in wirklich jeder Beziehung!“

    Links heißt sozialistisch und internationalistisch.
    Ron Paul will den Rückzug Amerikas aus dem Krieg mit der muslimischen Welt, also ein mehr nationale Orientierung.
    Libertär ist das Gegenteil von Sozialismus.
    Was sollte an Ron Paul also bitte nicht rechts sein, verstehe ich nicht?

  36. @48 abendlaender11

    Er ist eben ein rechter Patriot und kein rechter Imperialist. Deswegen wird er auch bekämpft wo es nur geht!

  37. Bachmann ist eine knallharte Haushaltssaniererin, wie sie die USA dringend benötigen würde, und folglich das Schreckgespenst in Person für Schuldensünder wie Obama und Gelddrucker wie Bernanke.

    Die gezielte Schmutzkübelkampagne der linken Mainstreammedien gegen Michele Bachmann geht längst bei weitem über das hinaus, was man diesbezüglich ansonsten in den USA gewöhnt ist, obwohl sich sämtliche Vorwürfe gegen die Präsidentschaftskandidatin inzwischen als vollkommen haltlos herausgestellt haben:
    Sie wolle angeblich Schwangerschaftsunterbrechungen verbieten (ist in den USA gar nicht zulässig – außerdem forderte sie lediglich die Einstellung der staatlichen Subventionierung ebendieser), sie wolle an Schulen nur noch Kreationismus unterrichten lassen (sie hatte de facto vorgeschlagen, auch die in der Tat vorhandenen Probleme der Evolutionstheorie an Schulen anzusprechen) usw.

    Und als man gar nicht mehr weiterwußte, warf man ihr vor, irgendwann einmal die Geburtsorte von John Wayne und dessen Namensvetter – einem gesuchten Schwerverbrecher – verwechselt zu haben. Dumm nur, daß selbst das nicht zog, denn danach mußte man ihr ihre »häufigen Kopfschmerzen« vorhalten, die sie für ein solches Staatsamt schließlich disqualifizieren würden …

    Jetzt spannt man von seiten der Linkspresse sogar den libertären und sonst verhaßten Ron Paul vor den Karren, um gegen Bachmann Stimmung zu machen.

    Peinlich und widerlich.

  38. Versucht PI den einzig wirklich konservativen Kandidaten der GOP als Islam-Lover hinzustellen.

    Das ist gerade zu grotesk un lächerlich.

    Entscheidend ist seine Haltung in der (illegalen) Einwandererfrage und sein Kampf gegen die Machenschaften der US-Fed und der Wall-Street Mafia.

    Ron Paul und der US-Wahlkampf

    Das ist amerikanische Demokratie at its best – oder sollte ich besser sagen Scheindemokratie?

    Die unfreie Presse verschweigt einfach den umgemütlichen Präsidentschaftskandidaten Ron Paul, und das obwohl er bei der „Straw Poll“ in Iowa Zweiter wurde und nur knapp hinter Michele Bachmann war.

    DAS passiert mit denjenigen, die sich nicht dem politischen Einheitsbrei anpassen und einen anderen Weg gehen wollen! Sie werden entweder verleumdet oder aber komplett totgeschwiegen!

    Ist das wirklich noch eine Demokratie, oder nicht doch eher eine Diktatur, die so perfekt funktioniert, dass wir sie für eine Demokratie halten?

    Denkt mal darüber nach…

    John Stewart Bashes the Media Over Ron Paul

    http://www.youtube.com/watch?v=3EY5Ofcxjs0&feature=player_embedded

  39. Ron Paul sollte hier nicht schlecht geredet werden. Libertär tut Amerika gut, und solche Impulse sind für Europa wichtig. Libertär bedeutet auch das kulturelle Vorstellungen, wie Produkte im Markt auch, konkurrieren. Bei Beschränkung des Staats auf seine Kernkompetenzen (Grenzen sichern, Grundrechte bewahren), gibt es auch keine polit. Möglichkeit einen theokratisch-islamischen Staat zu errichten. Außerdem habe ich als Evangelikaler z.B. keine Angst davor das der Islam in einer minarchistischen Nation attraktiver sein sollte.

  40. #49 Multi Kuschi

    „Er ist eben ein rechter Patriot und kein rechter Imperialist.“

    Imperialismus halte ich überwiegend nicht für das Rechte. Hat man oft genug erlebt, auch bei dem Sozi Schickelgruber, daß das Ding nach hinten losgeht.
    Als Rechter und mit dem Libertärem sympathisierend wenn die niedrige Staatsquote gemeint ist, aber nicht das Anarcholibertäre, finde ich es besser, die eigene Bevölkerung nicht damit abzulinken, man führe mit den demokratischen Bomben, z.B. jüngst auf Libyen irgendetwas Gutes im Schilde. Vom Ergebnis ist es nur Kumpelei mit den Islamisten. Schlimm, daß weite Kreise in der Bevölkerung an die getürkte Ideologie der Imperialisten in den Hauptstrommedien glauben.

  41. Paul Craig Roberts – Es gibt nur einen Kandidaten, Ron Paul

    Der ehemalige stv. Minister im US-Schatzamt (unter Präs. Reagan), Abt. Wirtschaft, ehemaliger Herausgeber and Kolumnist des Wall Street Journal, Business Week, und Scripps Howard News Service, Paul Craig Roberts, unterstützt im Wahlkampf nur einen Kandidaten, Ron Paul!

    Es gibt nur einen Präsidentschaftskandidaten, den Paul Craig Roberts ernst nehmen kann:
    Ron Paul.

    http://de.ibtimes.com/topics/detail/602/ron-paul/

    Alles andere sind Idioten. „Ich habe noch nie eine solche Kollektion von Idioten gesehen. Einer davon, wenn nicht Obama, wird wohl Präsident werden.“

    Nach Paul Craig Roberts könnte es sein, dass diese Typen alle bezahlt werden vom militärisch industriellen Komplex:

    „Nehmen wir Obama, erinnern Sie sich daran wie aufgeregt alle waren als er gewählt wurde? Das Land hat noch nie einen solchen Ausguss an Unterstützung für einen Präsidenten gesehen. Und was hat er damit gemacht? … Er hat einen neuen Krieg angefangen ….“

    Am Schluss sagte er:
    „Ich denke nicht, dass mehr als 20 Prozent der Menschen Ron Paul wählen werden. Alle andere sind einfach ignorant.“

    Der Krieg gegen den Terrorismus ist nach Paul Craig Roberts reine Inszenierung. Nach ihm leben wir in einer Welt wie im George Orwells 1984.

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=2Sshhqzm118

  42. Die Tea Party und die republikanische Parteibasis

    Den Neokonservativen ist es zwar gelungen, die republikanische Parteispitze zu unterwandern, doch die Parteibasis wird von Jahr zu Jahr unzufriedener. 2009 haben unzufriedene konservative Wähler, darunter viele Republikaner und ex-Republikaner schließlich die „Tea Party“ Bewegung gegründet.

    Die Tatsache, dass hier von Grund auf eine neue Organisation geschaffen wurde, zeigt, dass sich Konservative bei keiner Partei mehr heimisch fühlen. Es ist noch immer unklar, ob aus der „Tea Party“ einmal eine echte Partei wird, im Moment ist es jedenfalls nur eine Basisorganisation von Bürgern, die vom linken Establishment verachtet und bekämpft werden.

    Während die republikanische Parteiführung die Tea Party genauso hasst wie die demokratische Parteiführung, gibt es eine sehr große Überlappung mit der republikanischen Parteibasis. Angesichts der weit verbreiteten Unzufriedenheit könnte die republikanische Partei mit Leichtigkeit gewinnen, wenn sie die traditionellen Werte (Nichteinmischung in der Außenpolitik, keine Rettungspakete für Banken, etc.) vertreten würde, doch den Neokonservativen ist ein Obama sicher lieber als ein echter Konservativer.

    Das hat man 2008 gesehen, als der republikanische Kandidat McCain seinen eigenen Wahlkampf so stark gebremst hat, dass man sich die Frage stellen muss, ob er überhaupt gewinnen wollte. McCain hat auch regelmäßig gesagt, dass man „keine Angst“ vor Obama haben müsse – ungewöhnlich für einen Kandidaten im Wahlkampf, vor allem in Amerika, wo der Schlüssel zum Erfolg oft im Aufdecken von Schwächen des Gegners liegt.

    Im ersten Halbjahr 2012 finden in den USA die Vorwahlen statt, das heißt die Parteimitglieder wählen den Kandidaten, der für die Partei als Präsident antritt. Für die Republikaner treten ein paar Kandidaten an, die im Wesentlichen die Politik (und die Kriege) von Obama fortsetzen würden – und Ron Paul.

    Ron Paul ist nicht (wie 2008 Obama) ein junger unbekannter Politiker, der aus dem Nichts durch eine gigantische Medienkampagne aufgebaut wurde, sondern sitzt schon seit den 1970ern im Repräsentantenhaus. Er stimmte konsequent gegen den Irak-Krieg und unzählige andere militärische Abenteuer. Das „American Journal of Political Science“ hat das Stimmverhalten von insgesamt 3320 Abgeordneten von 1937 bis 2002 mit Punkten bewertet und Ron Paul hatte das konservativste Stimmverhalten von allen.

    Und in der Tat tritt Ron Paul für Dinge ein, die jedem linken Internationalisten den Angstschweiß auf die Stirn treiben:

    •Abzug aller Truppen aus dem Ausland und Beendigung aller Kriege im Ausland
    •Beendigung des Drogenkriegs („war on drugs“) im Inland
    •Abschaffung der Zentralbank und Wiedereinführung des Goldstandards
    •Austritt aus der UNO
    •Befürwortung von freiem Handel und Austritt aus WTO und NAFTA
    •Verkleinerung des Zentralstaates und mehr Kompetenzen für Bundesstaaten
    •Allgemein Reduktion der Staatsausgaben und der Steuern

    Ron Paul ist bereits 1988 und 2008 angetreten, war jedoch chancenlos. Doch 2012 erscheinen seine Chancen angesichts der „Tea Party“ und der Wirtschaftskrise besser als je zuvor. Der Grund warum er beim Establishment verhasst ist, ist leicht erklärt: Ein kleinerer Staat bedeutet auch weniger Macht für Politiker und weniger angenehme Posten für Freunde von Politikern. Es gibt zweifelsfrei viele Politiker in der republikanischen Partei, die lieber gegen einen Demokraten verlieren, als mit Ron Paul gewinnen wollen.

    Qelle: Auserdem info USA

  43. #39 Pantau (19. Dez 2011 22:05)

    „…Wie bitte, RECHTS? Seit wann sind minarchistische Positionen rechts? Der Mann ist ein hundertprozentiger Libertärer, und zwar in wirklich jeder Beziehung!“

    ——————————————————–

    Der Mann ist ein altbekannter JudenhaSSer, der jetzt auf den Zeitgeist der „Liberals“ aufspringt und in trüben, linken Gewässern „fishing for compliments“ veranstaltet.

    BOMBSHELL ! RON PAUL’S RACIST NEWSLETTERS :mrgreen:

    „Exposed. Proof of Ron Paul’s racism and lies. Considering how anti-Jewish he is, this is hardly surprising, but it is unrecoverable. He is done.
    If you noticed in the photo images of the Ron Paul Newsletters over at Conservatives News you will see that one of the images clearly shows Ron Paul listed as „editor.“
    Now move on to this link provided in the story…a link that takes one to a Ron Paul interview
    with CNN’s Wolf Blitzer on the newsletters. At 2:45 into the interview Blitzer asks about „how did this stuff“ (various racist nonsense) get into the newsletter. „Who wrote it?“

    To which Ron Paul responds:
    „I have no idea. Have you ever heard of a publisher of a magazine not knowing every single thing ….The editor is responsible for the daily activity.“

    And who is listed in the pictured newsletter as the editor?

    That’s right: Ron Paul.
    Big problem – and growing…“ :mrgreen:

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2011/12/bombshell-ron-pauls-racist-newsletters.html

    SHOCKING RACIST RON PAUL SMEARS GOP CANDIDATES BACHMANN AND SANTORUM

    „This is what a desperate man looks like, sounds like, smells like. Dung.

    This would be funny if it weren’t so destructive and ugly — but what else would you expect from a longtime Jew-hater and racist? Pot, meet kettle.
    This is Ron Paul’s hatred of the good for being the good. Bachmann is the best candidate in the field. Period.
    Republican presidential candidate Ron Paul on NBC’s Tonight Show Friday took some cheap shots at his opponents.

    After saying Congresswoman Michele Bachmann (R-Minn.) „hates Muslims,“ Paul said former Pennsylvania senator Rick Santorum only talks about „gay people and Muslims“ (video follows with commentary):

    Read the rest at Newsbusters.“

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2011/12/shocking-racist-ron-paul-smears-gop-candidates-bachmann-and-santorum.html

  44. #15 Schweinsbraten; Dabei muss man aber auch berücksichtigen, dass hate in Amerika lange nicht unserem Hass entspricht. Dort oder auch in vielen anderen Sprachen ist das lediglich ein etwas deftigerer Ausdruck für nicht mögen.

  45. Die Haltung zu Israel ist für mich nicht das entscheidende Kriterium für einen Präsidenten. Ich finde auch tendenziell die Kandidaten besser, die sich eher zurückhaltend zum Thema Iran äußern. Ron Paul steht wohl für den radikalsten und eigentlich als einziger für einen tatsächlichen „change“, deswegen wäre es interessant zu sehen, was er tatsächlich machen würde, sollte er gewählt werden. Ich glaube aber, er wird gerade deswegen nicht gewählt. Heck, ein US-Präsident, der die Schuldenmacherei einstellt und die Außenpolitik der Interventionen einstellen würde, das wäre ja epochal!

  46. Jay Leno ist cool
    Ron Paul ist ein alter egoistischer Schwätzer für genauso egoistische Minderheiten.
    Der hatte nie eine Change und hat die in Zukunft hoffentlich auch nicht.

  47. @58 7berjer

    Er ist höchstens ein Gegner des Zionismus, aber das ist in Blog ja schwerstmöglichster Antisemitismus.

    Ein Feind der Juden ist er auf keinen Fall, auch kein Gegner Israels und ich glaube sogar, dass er Israel im Notfall schützen würde. Aber er wird ganz sicher nicht zu AIPAC gehen. Das ist aber kein Antisemitismus, auch wenn es durchaus Antizionitsich ist.

  48. @ #51 Dietrich von Bern (19. Dez 2011 23:23)

    Versucht PI den einzig wirklich konservativen Kandidaten der GOP als Islam-Lover hinzustellen.

    vielleicht nicht direkt islam-lover aber zumindest islam-appeaser. in einer der gop-debates hat er sich dafuer ausgesprochen, die aussenpolitik dahingehend zu aendern, dass man ein „freundschaftliches verhaeltnis“ zu achmadingdong und den anderen terroristen aufbaut. ein absolutes NO-GO. das hat 2008 schon dumb-o von sich gegeben!

    wenn ich auch in einigen punkten -wie schon weiter oben erwaehnt- mit ron paul uebereinstimme, hat er sich mit dieser aeusserung bei mir ins absolute aus befoerdert!

    mein wunschkandidat (herman cain) ist leider raus, aber theoretisch koennte er wieder einsteigen. erstens hat er nicht aufgegeben, sondern offiziell lediglich „suspended“, d.h. er kann weiter gelder sammeln. wenn bei den vorwahlen kein kandidat die noetigen stimmen erzielt, ist das rennen offen, es wird kein kandidat von der gop nominiert. cain koennte dann also (mit mehr geld in den kassen) wieder einsteigen. er muss nur bis dahin den bloeden huehnern, die ihm was anhaengen wollten (eine bekannte masche von dumb-o und seiner linken hinterfotzigen bande; solche faelle pflastern seinen politischen weg – auch mit gegenkandidaten der eigenen partei) entlarven.

    ER koennte und wuerde aenderungen in DC anstossen. bachmann koennte dies auch, aber sie wird man genauso fertig machen wie cain. wie bereits geschrieben: conservative schwarze, frauen und latinos werden von der linken presse fertig gemacht, da diese kandidaten in den gewaessern der liberals fischen.

Comments are closed.