Am 9.11.2011 haben wir in der Fußgängerzone Rosenheim einen aktiven Israel-Infotisch gemacht. Unser Ziel und unser Bestreben ist es, die Menschen positiv für Israel zu stimmen und mit ihnen gute Gespräche zu führen. Unser Team war an diesem Tag zu viert und es gesellte sich in der Mittagspause noch ein Freund und Parteimitglied der FREIHEIT dazu. Diese Aktion war aber weder von der FREIHEIT noch von BPE oder PI organisiert – wir sind eine christliche Gemeinschaft, die ihrer Verantwortung aus der Nächstenliebe heraus gerne nachkommt und Flagge zeigt für Israel sowie unsere jüdischen Freunde.

(Von PI-Rosenheim)

Wir begannen unsere Arbeit um 10 Uhr und es sind im Laufe des Tages viele interessante Gespräche entstanden. Wir hatten es meist mit netten Menschen zu tun, die unsere Schriften wohlwollend annahmen. Mit einer so regen Annahme des Infomaterials (ca 25 Kg) über Israel hatten wir nicht gerechnet.

Im Laufe dieses Tages konnten wir die Passanten, die an unserem Stand stehen blieben, mit Argumenten und gedruckten Fakten zumindest zum Nachdenken anregen. Natürlich haben wir nicht jeden davon überzeugen können, Israel zu schätzen. Aber wir haben immer versucht, den Menschen mitzuteilen, in welch schwerer Lage Israel ist und es täglich um sein Überleben kämpfen muss. Es ist klar, dass Israel wie jeder andere Staat auch politische Fehler macht, aber man sollte anfangen sich objektiv zu informieren, was angesichts der weitestgehend linken, eher anti-israelischen Mainstreampresse nicht einfach ist.

Auf dieser Ebene ließ sich mit fast allen Leuten gut kommunizieren. Natürlich gab es auch einige, die Israel ablehnend gegenüberstehen. An diesem ganzen Tag, wir waren bis etwa 15.30 Uhr vor Ort, haben wir alle Gespräche in einer annehmbaren Art und Weise geführt. Die einzigen Menschen, mit denen es nicht möglich war auf einer normalen Basis zu reden, waren Muslime.

Es gab nicht viele Gespräche mit ihnen, aber die wenigen waren kaum von Sachlichkeit geprägt. Ein junger Moslem, Anfang 20, möglicherweise Türke, sprach mit mir im besten Deutsch, also super integriert, möchte man meinen. Er meinte, dass es Frieden erst dann gebe, wenn Israel von dort ausradiert werde. Seine Art und Weise war sehr aggressiv und ich brach dieses Gespräch daraufhin ab. Beleidigungen und sogar Morddrohungen gab es an diesem Tag ausschließlich von Moslems.

Ich legte sehr viel Wert darauf – wenn es in einem Gespräch gepasst hat – klar und deutlich auf die antisemitische und freiheitsraubende Ideologie des Islam aufzuklären. Dafür hatte ich eine kleine Infobox für gerade diejenigen dabei, die wirklich mehr wissen wollten über diesen Schatten namens Islam. Auf jeden Fall war dieser kleine Tisch ein voller Erfolg und es war bestimmt nicht der letzte. Dieser Bericht soll keine Hetze gegen Moslems darstellen, sondern nur dokumentieren, was an diesem Tag geschah.

Es war sehr schön an diesem 9. November – dem Jahrestag der Reichspogromnacht – frei und voller Freude in der Innenstadt von Rosenheim für Israel werben und seine Flagge hissen zu können.

In diesem Sinne ein herzliches Shalom, liebe Mitstreiter.

(Fotos: PI Rosenheim)

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42 KOMMENTARE

  1. 1.Mose 12,3: Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.

    WUNDERBAR!!!! Das sollte uns alle motivieren, es Euch nachzumachen! ZUM SEGEN FÜR DEUTSCHLAND!

    Wir lieben die Freiheit!
    EIN HERZLICHES SCHALOM!

  2. ein israel-infostand? wie kulturunsensibel!
    das hätte die religiösen gefühle der muslime verletzen können!
    in zukunft bitte mehr rücksicht, sonst kommt noch die antifa vorbei…

  3. Ein junger Moslem, Anfang 20, möglicherweise Türke, sprach mit mir im besten Deutsch, also super integriert, möchte man meinen. Er meinte, dass es Frieden erst dann gebe, wenn Israel von dort ausradiert werde. Seine Art und Weise war sehr aggressiv und ich brach dieses Gespräch daraufhin ab. Beleidigungen und sogar Morddrohungen gab es an diesem Tag ausschließlich von Moslems.

    Haben sie Anzeige wegen Volksverhetzung gemacht??? Gerade jetzt in Zeiten des aufkommenden Rechtsextremismus müssen wir Deutschen besonders wachsam sein und Antisemitismus melden. Sie wissen ja, wer wegschaut bzw. weghört macht sich mitschuldig.

    Da gab es doch auch von einem jüdischen Museum so ein Infostand in einer Schule, wo Schüler sich antisemitisch geäußert hatten. Das ging gleich durch die Presse.

  4. Ein wundervolles Engagement – vielen Dank dafür.

    Bis ich vor Jahren auf PI traf, stand ich Israel auch ablehnend gegenüber. Wie Sie ganz richtig sagen, aufgrund der einseitigen, oft auch völlig falschen Berichterstattung in unseren Medien.

    „Der Schatten namens Islam“ – eine schöne Metapher. Wir müssen alle ein ganz kräftiges Licht darauf werfen, damit diese Hassideologie als solche verstanden wird, vom normalen, friedensbestrebten Bürger. Dann bleibt sie womöglich ein nur temporärer, dunkler Schatten in der Historie Israels und Deutschlands.

  5. Eine schöne Aktion der Rosenheimer Christen.

    Seit langem wieder mal ein Lichtblick, wo man sich über die Beherztheit und das Engagement für Freiheit und Wahrheit von Mitchristen aufrichtig freuen kann.

    Danke ins schöne Rosenheim.
    Der Allmächtige segne Euch.

  6. OT:Pakistaner missionieren in Zittau http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2932074

    Pakistaner missionieren in Zittau
    Von Annett Weckebrod und Thomas Mielke
    14 Asylbewerber haben gestern in der Innenstadt für den Islam geworben– und planen weitere Veranstaltungen.

    Abdul Rehman, Ahmed Adeel, Yaser Mahmud(v. li. vorn im Bild) und weitere 14 pakistanische Asylbewerber aus Zittau-Ost verteilten gestern Flyer im Stadtzentrum. Foto: Mario Heinke
    Vierzehn Pakistaner sind gestern Vormittag in der Zittauer Innenstadt unterwegs gewesen und haben den Islam als friedliche Religion bekannt gemacht. Dafür haben sich die Muslime aus dem Asylbewerberheim in Ost, die nicht deutsch sprechen, Verstärkung aus Dresden geholt. Ahmed Adeel stammt ebenfalls aus Pakistan und gehört der „Ahmadiyya Muslim Jamaat“-Gemeinde an. Über 750 Flyer hatte er im Gepäck, die er und seine Glaubensbrüder gestern in der Stadt verteilten. „Muslime für Frieden, Freiheit und Loyalität“ ist darauf zu lesen. Die „Ahmadis“, wie sich die Glaubensbewegung auch nennt, werden in Pakistan nicht als echte Muslime betrachtet und teilweise verfolgt und ermordet. Mit der Aktion wollen sich die Muslime gegen das negative Islambild in den Medien wenden, erklärt Rashid Nawaz, der Vorsitzende der Gemeinde in Dresden.

    Die Reaktionen der Bürger auf die Verteilung des Informationsmaterials über die Bewegung, die sich als friedfertige Reformbewegung innerhalb des Islam versteht, seien meist positiv. „Sie finden es gut, dass wir in die Offensive gehen und nicht nur im Hintergrund agieren“, berichtet Nawaz. Über 500 000 Broschüren haben die Glaubensanhänger bereits in ganz Deutschland verteilt.

    Dazu brauchen sie jedoch immer die Genehmigung der Stadtverwaltungen. In Zittau sei das kein Problem gewesen, berichtet Nawaz. Die Pakistaner hatten einen Antrag für die Werbung gestellt. Das Bürgeramt erkundigte sich daraufhin beim Staatsschutz, ob die Gruppierung und ihre Werbung gefährlich seien. Die Behörde hätte kurzfristig geantwortet und keine Bedenken gehabt, sagte Bürgeramtschef Uwe Pietschmann. Daraufhin sei der Antrag genehmigt worden.

    Die Pakistaner sind in Zittau offenbar nicht nur auf positive Reaktionen, sondern auch auf Interesse an ihrer Gemeinde und Religion gestoßen. Von den in der Stadt angesprochenen Passanten hätten sogar drei die Telefonnummer von Ahmed Adeel erfragt, hieß es. Sie wollen mehr wissen über die Muslime in Zittau. Demnächst soll nochmal eine Aktion der Bruderschaft hier stattfinden. Wann das sein wird konnte Nawaz noch nicht sagen. Sein Kollege, Ahmed Adeel, der die Jugendorganisation der Gemeinde in Dresden leitet, freut sich schon auf seinen nächsten Besuch in der Stadt, wie er sagt.Die „Ahmadiyya Muslim Jamaat“ versteht sich als friedfertige Reformbewegung innerhalb des Islam.

  7. OT sorry

    „Junge schubst 13-Jährige auf die Fahrbahn

    Das Mädchen wurde von einem Lastwagen erfasst und starb. Ihr Mitschüler hat nun seine Beteiligung eingeräumt.“

    http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/oberpfalz-bayern/artikel/junge_schubst_13_jaehrige_auf_/735259/junge_schubst_13_jaehrige_auf_.html

    „Nähere Angaben zu dem Buben könnten nicht gemacht werden, weil für ihn als strafunmündigen Minderjährigen in besonderem Maß das PERSÖNLICHKEITSRECHT zu schützen sei, betonten die Ermittler.“

    Und wie sind minderjährige Kinder und ihre Angehörigen zu schützen?

  8. Gute Aktion, die auch sehr gut die fragwürdige Haltung des Islam zum Judentum anspricht.

    dazu auch ein älterer Bericht aus Essen:

    Essen. Der Publizist Chaim Noll diskutierte mit 250 Zuhörern in der Alten Synagoge in Essen über das Verhältnis des Islams zum Judentum. Sein Beitrag zu den Donnerstagsgesprächen sorgte bereits im Vorfeld für viel Aufregung.

    Ein Reizthema

    Der Judenhass im Islam ist ganz offensichtlich ein gesellschaftspolitisches Reizthema – und genau diesem widmet sich der deutsch-israelische Publizist Chaim Noll in seinen Studien. Bereits die Ankündigung seines Vortrags führte in Essen zu heftigen Kontroversen. Der Sprecher der „Kommission Islam und Moscheen in Essen“, Muhammet Balaban, fühlte sich beleidigt, kritisierte in einem offenen Brief die Leitung der Synagoge, sie säe mit solchen Vorträgen „Misstrauen, Hass, Anfeindungen und Unfrieden“.

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/chiam-noll-wirft-dem-islam-bei-rede-in-essen-antisemitismus-vor-id4646389.html

    Der o. g. Muhammet Balaban hat übrigens neulich vehement den Kongress der Grauen Wölfe (türkische NPD) in Essen verteidigt……..

  9. Die einzigen Menschen, mit denen es nicht möglich war auf einer normalen Basis zu reden, waren Muslime.

    Es gab nicht viele Gespräche mit ihnen, aber die wenigen waren kaum von Sachlichkeit geprägt. Ein junger Moslem, Anfang 20, möglicherweise Türke, sprach mit mir im besten Deutsch, also super integriert, möchte man meinen. Er meinte, dass es Frieden erst dann gebe, wenn Israel von dort ausradiert werde. Seine Art und Weise war sehr aggressiv und ich brach dieses Gespräch daraufhin ab.

    Wen wundert das?!

    Und es wird noch schlimmer kommen:

    Laschet plädiert für mehr Zuwanderung

    DÜSSELDORF. Der stellvertretende nordrhein-westfälische CDU-Fraktionsvorsitzende Armin Laschet hat sich für eine deutliche Ausweitung der Zuwanderung nach Deutschland ausgesprochen. Zwar sei ein erleichtertes Aufenthaltsrecht für Hochqualifizierte ein „wichtiger Schritt“, dies könne jedoch „nur ein Anfang“ sein, sagte er in einem Gespräch mit dem Fernsehsender Phoenix.
    Angesichts des demographischen Wandels müsse Deutschland darüber hinaus „offensiv für mehr Zuwanderung werben“, forderte Laschet, der von 2005 bis 2010 das Amt des Integrationsministers in Nordrhein-Westfalen innehatte. „Wir brauchen einen viel größeren Wurf.“ Dies habe auch seine eigene Partei „zu spät erkannt“, räumte der CDU-Politiker ein.
    Laschet, der die Kommission Fachkräftemangel und Zuwanderung leitete, sprach sich für eine entsprechende Ausweitung der Einwanderung aus. Darüber seien sich alle Mitglieder der Kommission einig gewesen. Die Regierung müsse daher nun „einen solch großen Konsens“ in Gesetzesform bringen. (FA)

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M53b33bdd5ff.0.html

  10. Gute Aktion!

    Aber Sie können froh sein, dass Ihre Flaggen nicht gewaltsam von deutschen Polizisten entfernt wurden. Alles schon gehabt. Wenn die Herrenmenschen mit hassverzerrten Gesichtern rumkreischen und einen zweiten Holocaust ankündigen, dann springt die deutsche Polizei – angefeuert von Allah akbar Rufen – schonmal, beschädigt unrechtmäßig das Eigentum deutscher Bürger und beschneidet sie in ihren Rechten.

    Und an die linken Realitätsverweigerer, die hier mitlesen, zum Beweis ein Link zu dem ungeheuerlichen Vorfall:
    http://www.pi-news.net/2009/01/jetzt-erst-recht-protestdemo-in-duisburg/

    Und das ist nicht der einzige Fall, wo der Rechtsstaat von Moslems untergraben wird… Das ist Deutschland 2011. Der Islam ist keine Gefahr für den Rechtsstaat, dank Islam existiert der Rechtsstaat bereits gar nicht mehr.

  11. Und um speziell auf das „Palästinenser“-Problem einzugehen. Geht es hier wirklich um das palästinensische „Volk“? Dann würden doch nicht „palästinensische“ Moslems „palästinensische“ Christen abschlachten und bedrohen und die Pali-Gebiete christenfrei machen… nein, hier geht es um etwas ganz Anderes, nämlich um den Djihad.

    Keine Zwei-Staaten-Lösung! Streckt Israel den Islamisten = Palästinensern den kleinen Finger hin, so reißen diese die Hand ab – siehe Djihad-Raktenabschussbasis Gaza. Und ginge es den Arabern tatsächlich um eine Zwei-Staaten-Lösung und nicht um die Auslöschung Israels, so hätte Jordanien ja schon vor 1967 einen „Palästinenser“-Staat in der Westbank einrichten können. Hmmmmmmmmmm, warum hat man das wohl nicht gemacht?! Warum kann man in Westbank-Kaufhäusern Bin Laden Poster kaufen (Ja, ich war schon in der Westbank)? Und warum haben dort kleine Kinder, die zuvor mit mir gespielt hatten, angedeutet mich (als erkennbaren Europäer) zu erschießen als ein älterer Mann in moslemischer Tracht an uns vorbei lief??!! Warum haben im arabischen Dorf Aboud in der Westbank Moslems einen christlichen Familienvater vor den Augen seiner Familie erschossen?

    Könnte das Alles auch Etwas mit dem Schicksal der ägyptischen Kopten zu tun haben? Fragen über Fragen. Das „palästinensische“ Volk tut mir ja so Leid.

  12. Super-Aktion!

    Kann nicht jemand, der meint, Israel müßte „ausradiert“ werden, eigentlich angezeigt werden?

    Israel ist heute schon massiv durch Raketen bedroht. Europa kann bei seinen Überlegungen zu einer Nato-Raketenabwehr die Bedrohung (noch) etwas ruhiger sehen. Israel gebührt die Unterstützung der Nato und insb. von Deutschland.

  13. Ich habe mir aus Solidarität mit dem Staat Israel eine israelische Flagge an mein Fenster gehängt.

    Sehr zum Ärger meiner moslemische Nachbarn. Die spucken zu meinem Vergnügen immer vor der Israel-Flagge an meinem Fenster auf den Boden. Und die Moslems zeigen ganz deutlich dass sie selber nicht die Toleranz haben, die sie immer so lautstark von uns einfordern! Aber das wollen rotgrüne Gutmenschen einfach nicht wahrhaben!

  14. Zur Erinnerung: die völlig enthemmten Tollwütigen kamen aus Kenia, dem Kosovo, Albanien und dem Irak.

  15. Ein junger Moslem, Anfang 20, möglicherweise Türke, sprach mit mir im besten Deutsch, also super integriert, möchte man meinen. Er meinte, dass es Frieden erst dann gebe, wenn Israel von dort ausradiert werde.

    Mit den Arabern/Mohammedanern wird es wohl erst dann Frieden geben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben, als sie uns hassen. (Golda Meir)

    Beleidigungen und sogar Morddrohungen gab es an diesem Tag ausschließlich von Moslems.

    Anscheinend ist es in Deutschland schon zur Normalität geworden, daß man mit dem Tod und/oder mit Morddrohungen bedroht wird, wenn man den Wünschen und Forderungen der Mohammedaner nicht beipflichtet.

  16. TOLL!

    Einfach nur Schön. Selten das man in diesen Zeiten eine derart positive Neuigkeit erfährt.

    Vielen Dank nach Rosenheim

    semper PI!

  17. Entschuldigt bitte die Wiederholung, aber es passt einfach auch gut hierher. Stört Euch nicht an der „Moderation“. Manchmal glaube ich, das macht ein Zufallsgenerator.

    #77 Yanqing (08. Dez 2011 14:23) Your comment is awaiting moderation.

    Liebe PI-Freunde,

    warum verschenkt Ihr nicht zu Weihnachten zuhauf für die Verwandtschaft und für eure guten Freunde aufklärende Literatur, sowohl zum obigem Thema, als auch zur Geschichte, bzw. der Drohung des Islam.

    Ihr bekommt es in wenigen Tagen, sogar in Geschenkverpackung. Es muss für den Anfang ja nicht gleich Ulfkotte sein. Es soll niemand überfordert werden. Bat Ye`or ist mein wiederholter Tipp. da kann niemand von Hetze sprechen. Das ist pure Geschichtswissenschaft.

    Zur Klarstellung, ich bin weder Mitarbeiter noch Werber für einen der On-Line-Büchereien.
    Ich weiß nur, das auch mir erst durch ein Euch sehr bekanntes Buch die Augen geöffnet wurden und ich seitdem weiß, was läuft. Ehrlich gesgt, ich hatte wenig Ahnung, sowohl von der islamischen Gegenwart, als auch von der Geschichte des Islam. Das kommt davon, wenn man sich ständig im gleichen Bekannten-Zirkel bewegt und es im oberbayrischen, ländlichen Bereich nur die Kopftücher der alten Bauernomas gibt.
    Meine intensive berufliche Tätigkeit in den islamischen Ländern hat mir in diesem Sinne auch nichts gebracht, ausser meinen Widerwillen gegenüber den arroganten arabischen Milliardären, mit welchen ich zwangsläufig zu tun hatte.
    Heute weiß ich mehr über die Gründe dieser Arroganz, bin ich doch weniger wert, als das Vieh.

  18. #14 34er (08. Dez 2011 14:00)
    (neu hier?) Ich wollte es erst nicht glauben, dass jemand sowas schreiben kann, aber es stimmt, und am Ende wiederholt er es noch mal. Absurd.

    Europa in der Krise
    Wir hässlichen Deutschen
    Von Jakob Augstein

    In der Euro-Krise erhebt das deutsche Schreckgespenst sein Haupt. Merkels Rigorismus ruiniert die Arbeit von Generationen. Selbst wenn die Kanzlerin mit ihrem Kurs recht hätte: Es wäre für Deutschland besser, mit den Partnern in Europa das Falsche zu tun, als allein auf dem Richtigen zu beharren.

    Merkel muss in Europa jetzt endlich nachgeben. Sie ist Physikerin. Diese Gleichung der Vernunft sollte ihr zugänglich sein: Erstens kennen wir den besten Weg aus der Euro-Krise nicht. Manches spricht dafür, dass der von Merkel so verabscheute Einsatz der Europäischen Zentralbank dieser Weg ist. Aber Gewissheit gibt es nicht. Zweitens kann es für Deutschland besser sein, gemeinsam mit den Partnern das Falsche zu tun, als allein auf dem Richtigen zu beharren.

    Wie es mit dem Euro weitergeht, wissen wir nicht. Aber eins ist sicher: Wenn Merkel so weitermacht, ist Deutschland bald nicht mehr von Freunden umgeben.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,802445,00.html

  19. #27 johann (08. Dez 2011 14:33)

    neu hier?

    Nee, eher stiller Mitleser, der PI extrem häufig aufsucht 😀

  20. #8 Manuel (08. Dez 2011 13:27)
    Wenn Muslime nur wenige km von meiner Stadt weg so frei öffenlich agieren dürfen und das noch mit wohlwollender Hilfe der Stadtverwaltung, stößt es mir bitter auf.
    Denn bei uns, darf die Jüdische Gemeinde, die Synagoge nicht für G-ttesdienste nutzen, weil Solches andere Nutzungsinteressenten abstoßen könnte ( so die Sprecherin der Stadt)
    http://www.youtube.com/watch?v=J6arz6Tmtvc

  21. #30 Meckerbock (08. Dez 2011 15:24)

    Dieser Vorfall sollte an eine möglichst große Glocke gehangen werden. Vielleicht kann man so im Umkehrschluss die religiöse Nutzung diverser Moscheen verbieten…

  22. „Ein junger Moslem, Anfang 20, möglicherweise Türke, sprach mit mir im besten Deutsch, also super integriert, möchte man meinen. Er meinte, dass es Frieden erst dann gebe, wenn Israel von dort ausradiert werde.“

    Da sag ich doch: der Islam gehört zu Nazideutschland.

  23. Shalom und Vielen Dank für Ihre sehr mutige Aktion!

    Als ich noch vor Jahren die Schule besuchte, war die schlimmste Beleidigung, die die muslimischen Jugendlichen hatten: Du Jude!
    Das haben sie sehr offen ausgeprochen und es gehörte sich so… die Lehre wussten es… war aber nicht so schlimm, sind ja nur Juden…
    Ich bin froh, dass diese Schulzeit vorbei ist.

    Noch mal Danke für Ihren Mut!

    Rosita

  24. Schoene Aktion ! Es freut mich auch zu sehen, dass es trotz hochgradig einseitiger anti-Israelischer Dauerberieselung durch die dt. MSM eben doch noch Leute gibt, die mal Lust auf ideologische Ausgleichsnahrung haben. Durch solche Aktionen (oder auch nach Kueltuer-Programmen mit „Schuss nach hinten Effekt“) wird dann einmal mehr deutlich, dass die dt. MSM oft eigentlich nur noch mit sich selbst reden.

    #8 Manuel (08. Dez 2011 13:27)
    Abdul Rehman, Ahmed Adeel, Yaser Mahmud(v. li. vorn im Bild) und weitere 14 pakistanische Asylbewerber…

    Merkwuerdig nur, dass es besonders Menschen aus islam. Laendern sind, welche Asyl suchen—und zwar in nicht-islam. Laendern. Tja, damit ist der Islam wohl die einzige friedliche Religion, die ueberall fiedlich ist nur nicht dort wo sie herrscht.

    #23 Eduard (08. Dez 2011 14:28)

    1. Beleidigungen und sogar Morddrohungen gab es an diesem Tag ausschließlich von Moslems.

    2. „““Anscheinend ist es in Deutschland schon zur Normalität geworden, daß man mit dem Tod und/oder mit Morddrohungen bedroht wird, wenn man den Wünschen und Forderungen der Mohammedaner nicht beipflichtet.“““

    Genau. Gut auf den Punkt gebracht. Das sind so die Dinge, die mich immer wieder fassungslos machen. Morddrohungen von bestimmter Klientel gehoert anscheinend schon zum dt. Alltag wie die Sportsendung am Samstag.

  25. Vielen Dank für eure lieben Wünsche:)

    Wir werden niemals aufhören uns für unser Land unsere Freiheit,und für die christlich-jüdischen Werte einzusetzen. Ich danke meinem Team das ich mit ihnen diese Aktion machen durfte.Ich danke meiner Muttet das sie mit mir(uns) immer und immer wieder auf die Strassen Münchens und Rosenheim geht.
    Dank geht auch an meine tolle Frau das sie alles mitträgt.Und zu guter letzt liebe Grüsse nach München
    Shalom und auf bald
    PI-Rosenheim

    Shalom und auf bald
    PI- Rosenheim

  26. wenn Israel dort ausradiert wurde, wenn das geschafft ist, was wird dann als nächstes ausradiert?

  27. #14 34er (08. Dez 2011 14:00)
    #27 johann (08. Dez 2011 14:33)

    Augstein:
    “Es wäre für Deutschland besser, mit den Partnern in Europa das Falsche zu tun, als allein auf dem Richtigen zu beharren.”

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,802445,00

    Neulich erklärte ein NL-Regierungsmitglied (Staatssekretär) die niederländische Regierung hat in diesem Bezug eine ähnliche Auffassung wie die deutsche. Dieser Augstein soll mal seine Hausarbeit machen.

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