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Securitymann vor Jugendakademie erstochen

In Bad Segeberg ist vor einer Jugendakademie ein Security-Mitarbeiter (Foto) niedergestochen worden. Er erlag später seinen inneren Verletzungen. Nach unbestätigten Zeugenaussagen soll es sich bei dem Täter um einen Albaner handeln. Die Presse inklusive des Polizeiberichts unternimmt alles, um die Herkunft des Mörders zu verschweigen.

Der Polizeibericht gibt folgendes zu der Tat bekannt:

Am vergangenen Samstagabend fand in den Räumlichkeiten der Jugendakademie eine Party- und Tanzveranstaltung statt. Mehrere hundert Gäste feierten fröhlich und ausgelassen bis ca. 03.30 Uhr. Um diese Uhrzeit wurde die Polizei informiert, dass es bei den Feierlichkeiten zu einer Körperverletzung gekommen sein soll.

Vor Ort stellte sich den Beamten nach Zeugenaussagen folgender vorangegangener Sachverhalt dar: ein 54 Jahre alter Mann soll auf dem WC der Jugendakademie von einem 32 Jahre alten Mann angesprochen und aufgefordert worden sein, ihm Geld zu geben. Der 32jährige soll angefangen haben, den anderen zu bedrohen und zu schubsen. Er soll ihn im Endeffekt aus dem WC heraus gedrängt und ihn mit Fäusten und Tritten niedergeschlagen haben. Der 54jährige ist danach nach Lübeck in ein Krankenhaus verbracht worden. Die genauen Umstände, warum es zu dieser Auseinandersetzung kam sind zurzeit noch unklar.

Als die bei der Party eingesetzten Securitymänner die Schlägerei mitbekamen, wurden der 32jährige und sein Freund, ein 41 Jahre alter Mann aus Bad Segeberg, von Ihnen vor die Tür verbracht.

Hier kam es dann erneut zu einer Schlägerei zwischen einem 41 Jahre alten Securitymann und dem 32jährigen. Wie sich nach der Auseinandersetzung herausstellte, wurde der 41 Jahre alte Wachmann bei der Schlägerei von einem Messer lebensgefährlich verletzt. Er wurde in das AK Segeberg verbracht. Doch auch sofort eingeleitete, umfangreiche Rettungsmaßnahmen konnten dem 41jährigen nicht mehr helfen. Er erlag noch in derselben Nacht seinen Verletzungen.

Der 32jährige und sein 41jähriger Freund flohen nach der Schlägerei in Richtung Eutiner Straße. Da der 32jährige bei der Schlägerei Kopfverletzungen erlitten hatte, begaben sich die beiden gegen 05.00 Uhr in das AK Segeberg. Krankenhausmitarbeiter informierten die Polizei über die beiden Männer. Sie konnten kurze Zeit später von den Beamten vorläufig festgenommen werden.

Die Kriminalpolizei Bad Segeberg hat die Ermittlungen in diesem Fall aufgenommen. Zurzeit wird von der Staatanwaltschaft noch geprüft, ob ein Haftbefehlsantrag gegen den 32jährigen gestellt wird. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dieser Tat dauern an. Es wird nachberichtet.

Die Presse im Norden schreibt ebenfalls nicht mehr zu dem Täter. Interessant sind jedoch die Kommentare zu dem Bericht in den Kieler Nachrichten.

So schreibt die KN-Redaktion ermahnend:

KN-online-Redaktion, 19.12.2011 17:00 Uhr

Liebe KN-online-User, wir möchten Sie bitten, Spekulationen über den Tathergang und Rückschlüsse aus der Nationalität der mutmaßlichen Täter zu unterlassen. Diese Diskussion driftet zu sehr ab. Vielen Dank für Ihr Verständnis

und trotzdem will sich die Wahrheit Bahn brechen. T. Stein kommentiert:

T. Stein, 19.12.2011 14:45 Uhr

Inzwischen hat die SZ auch herausgenommen, dass es Albaner waren. Es war der Koch und eine Servicekraft aus dem Einstein in Bad Segeberg. Fragt doch dort mal nach… Die Namen werden ja spätestens dann von der Polizei bekanntgegeben, wenn es in die heiße Phase geht. Zum Thema Weste, ist natürlich zu sagen, dass es fahrlässig war ohne so eine herumzulaufen, jedoch bleibt es ganz klar eine Straftat mit Todesfolge („Mord“) jemanden mit einem Messer zu verletzen. Warum hat er denn ein Messer dabei gehabt und wieso wurde der 55-jährige von den beiden feinen Herrschaften mit Migrationshintergrund zusammengeschlagen? Armes Land, wo wir Angst haben müssen, auf die Straße zu gehen und das in einer Stadt wie Bad Segeberg. Es kann noch nicht einmal gesagt werden, dass es eine dumme Tat eines Jugendlichen war. Der Mörder ist 32 Jahre alt und sein feiner Kollega 41 Jahre alt. Wenn etwas auf Partys passiert, sind es eben immer leider überwiegend Ausländer mit Waffen. Ich bin froh, dass sie vom Personal gesondert behandelt werden und nicht immer Einlass bekommen. Man sieht ja, was dabei herauskommt, wenn man doch mal freundlich ist und VERTRAUEN schenkt. Man wird enttäuscht. Der Familie des toten Security-Menschen gilt in dieser Zeit all unser Mitgefühl und für die Täter nur Verachtung und Wut.

Die Zensur der linken Medien und Presse wird sich irgendwann fürchterlich rächen. Wenn die Bürger zunehmend erfahren, dass sie durchweg belogen und betrogen werden, könnte dies fatale Folgen nach sich ziehen.