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Die schrägsten Fatwas 2011

Islamische Rechtsgutachten, auch Fatwas genannt, sind oft ein Quell für große Heiterkeit. Immer unfreiwillig, denn die sogenannten Rechtsgelehrten meinen es tatsächlich ernst. Einige der schrägsten Fatwas aus dem vergangenen Jahr: Frauen dürfen beispielsweise keine phallisch geformten Früchte wie Bananen, Karotten oder Gurken essen, da sie dadurch sexuell erregt werden könnten. Männer dagegen können problemlos Sex mit ihren frisch verstorbenen (!) Ehefrauen haben. Ein somalischer Rechtsgelehrter hat den Verzehr von dreieckigem Gebäck verboten, da dies zu sehr an die christliche Dreieinigkeirt erinnere. Mehr von diesem ganzen Irrsinn gibt es bei haolam.de und Kopten ohne Grenzen nachzulesen.




Die deutschen Neujahrsbabys

Wie weit die Islamisierung in diesem Land fortgeschritten ist, kann alljährlich in der Presseschau zu den Neujahrsbabys beobachtet werden. Die folgende Übersicht belegt, wie wirkungsvoll der Geburten-Jihad der muslimischen Diaspora in Deutschland doch ist, finanziert durch den Steuerzahler und großzügige Wurfprämien.

(Von Klabautermann)

Das Neujahrsbaby in Bonn (Foto oben):

Ein schöneres Geschenk zu seinem 26. Geburtstag hätte sich Celal Ünlü gar nicht vorstellen können: Um 0.25 Uhr – noch während zahlreiche Silvester-Böller das neue Jahr begrüßten – kam im St. Marienhospital die süße Elif Ecrin zur Welt.

Gelsenkirchen:

Die kleine Simge erblickte am Neujahrsmorgen um 6.26 Uhr im Sankt Marien-Hospital in Buer das Licht der Welt und ist damit das erste Kind, das im Jahr 2012 in Gelsenkirchen geboren wurde.

Die Eltern Müzeyyen (31) und Ibrahim (33) Firinci aus Horst sind überglücklich, und auch die fünfjährige Schwester Silanaz freut sich über ihr kleines Geschwisterkind.

Osnabrück:

Osnabrücker Neujahrsbaby heißt Zahraa

[…] „Wir haben noch das Feuerwerk geschaut, und dann ging es los“, berichtete Zahraas Mutter Saienab Risk. Die 24-Jährige hatte gemeinsam mit ihrem Mann Ali Mustapha und den Eltern gefeiert, als sich ihre zweite Tochter ankündigte. […]

Erfurt:

Das erste Erfurter Neujahrsbaby heißt Amir

[…] Um 2:31 Uhr in der Silvesternacht hat Amir Mohhamad Sarwari das Licht der Welt erblickt. […]

Berlin:

[…] Vier Minuten später wurde Berlins Neujahrsbaby Nummer zwei, Rahim, in der Charité geboren. […]

Duisburg:

Der erste […] war um 5.45 Uhr der kleine Lejs Kalic, der im Bethesda-Krankenhaus das Licht der Welt erblickte. Seine Mutter Sejdefa Kalic hatte sogar noch mit ihrem Mann und der sechsjährigen Tochter Arjana. […]

Neuwied:

Um 0.20 Uhr erblickte Erona Qerimi aus Weißenthurm im Marienhaus-Klinikum St. Elisabeth in Neuwied das Licht der Welt.

Pforzheim, die Stadt mit der Migrantenrate von ca. 70% unter den Kleinkindern:

Neujahrs-Baby Cem hat es eilig

Brühl:

Familie Gökce hatte noch etwas mehr Zeit zum Silvesterfeiern. […] Um 9.52 Uhr war die kleine Meryem da. […]

Hamburg:

Drittältestes Baby des Neujahrstages ist Nissa Yagmur. […]

Die vermeintlich gute Nachricht: Ich habe das Gefühl, dass es im letzten Jahr noch schlimmer war. Das lässt vielleicht hoffen…




2012 – Ein volkswirtschaftlicher Ausblick

In Einem sind sich alle Beteiligten einig. Der Wohlstand und insbesondere die Sparguthaben der Bürger sollen über die Staatsschuldenkrise hinaus erhalten werden. Das Festhalten an politisch-historischen Entwicklungen steht dabei der volkswirtschaftlichen Vernunft gegenüber.

(Von StaderGeest)

Der Fall Griechenland zeigt, dass jegliche Sparanstrengungen in dieser Konstellation vergebens sind. Das Bruttoinlandsprodukt soll laut Eurostat im nächsten Jahr erneut um 2,8% schrumpfen, das Defizit wird wieder mindestens 7% betragen, die Staatsschuldenquote nähert sich langsam der 200%-Grenze an. Dass griechische Anleihen von den Rating-Agenturen noch nicht auf D wie Default gestuft wurden, ist 1. dem politischen Druck und 2. der Tatsache geschuldet, dass die Gläubigerbeteiligung in der Euro-Zone faktisch aufgehoben wurde. Dadurch, dass Griechenland seine Währung nicht abwerten kann, bleibt realistisch lediglich die Möglichkeit, dass die Löhne der Griechen auf ein wettbewerbsfähiges Niveau abgesenkt werden. Dass man durch schlagartiges Sparen seinen Haushalt sanieren kann, ist historisch widerlegt. Anpassungsprozesse können nur über viele Jahre oder gar Jahrzehnte gelingen. Dass Griechenland diese Zeit innerhalb der Euro-Zone eingeräumt werden kann, ist zweifelhaft. Da sich die volkswirtschaftlichen Rahmendaten absehbar nicht verbessern werden, ist Griechenland nicht zu halten. Die Folge wäre bei der derzeitigen Politik ein dauerhafter Länderfinanzausgleich.

Ähnlich kritisch wird die Lage in Portugal. Das BIP wird wiederum um ca. 3% schrumpfen, das Defizit bei mindestens 4,5% liegen, was die Staatsschuldenquote auf ca. 111%, gemessen am BIP, anheben würde. Die Lage in Portugal ist jedoch nicht aussichtslos, sodass der Schuldendienst weiterhin durch den Rettungsschirm garantiert werden kann, solange Italien nicht fällt. In Spanien wird die Wirtschaft voraussichtlich um 0,7% wachsen, das Defizit, welches dieses Jahr um 2% auf ca. 8% nach oben korrigiert werden muss, wird sich in 2012 auf ca. 6% belaufen. Da die Staatsschuldenquote „nur“ auf 84% steigt, ist davon auszugehen, dass Spanien sich selbst helfen kann.

Anders als Griechenland kann sich Italien noch am Kapitalmarkt refinanzieren. Dies jedoch nur, da die EZB erst kürzlich 500 Mrd. € für drei Jahre zu einem Zins von einem Prozent in den Markt gepumpt hat. Die Wirtschaft wird 2012 stagnieren, das Defizit auf ca. 2,4% zurückgefahren und die Staatsschuldenquote bleibt dort, wo sie seit Jahrzehnten verharrt – bei etwa 120%. Italiens Refinanzierungsfähigkeit ist also die rote Linie, die nicht überschritten werden darf. Steigen die Zinssätze langfristig über 7% oder wird die Zinsstrukturkurve gar invers, d.h., dass für kürzer laufende Anleihen höhere Zinsen als für langfristig laufende gezahlt werden, muss frisches Geld in den Markt geschossen werden („Bazooka“). Auf die Inflation wirkt sich dies nicht unmittelbar aus, solange die frischen Noten mit Werten abgesichert sind. Diese gehen jedoch zusehends zur Neige. Nicht umsonst wurde darüber nachgedacht, das Gold der Deutschen Bundesbank als Sicherheit einzusetzen. Der psychologische Effekt einer solchen Maßnahme wäre jedoch verheerend.

Garant dafür, dass dieser ineffiziente Währungsraum weiterhin zusammengehalten wird, ist die Wirtschaftsleistung Deutschlands. Bei einem prognostizierten Wachstum von unter einem Prozent und einem Defizit von knapp einem Prozent wird die Staatsschuldenquote leicht auf 81,2% zurückgefahren. In der derzeitigen Situation wird es auf eine steigende Inflationsrate hinauslaufen. Dass diese außer Kontrolle geraten kann, haben unsere Vorfahren schmerzlich erfahren müssen. Das Geld, welches sie aufgrund der auferlegten Reparationen nicht zurückzahlen konnten, druckten sie einfach. Zwar sehe ich die Gefahr einer übermäßigen Inflation nicht, jedoch stellt bereits eine Rate von 4% und mehr eine erhebliche Enteignung der Bürger dar. In einer französischen Zeitung wurde die deutsche Haftung als „Versailles ohne Krieg“ bezeichnet. Es besteht die Gefahr, dass die Bürger Deutschlands durch Transferleistungen ohne Kontrollmöglichkeiten entmündigt werden und Deutschland in einem europäischen Bundesstaat aufgeht. Die Geschichte hat jedoch gezeigt, dass solche Imperien ahistorisch sind.

Die naheliegendste Exit-Option wäre ein Ausscheiden Griechenlands aus der Währungsunion. Geht diese Option gut, haben wir kurzfristig große Verwerfungen in Griechenland, die aber nichts gegen die unmenschlichen Sparanstrengungen sind, die in diesem Jahrzehnt auf das griechische Volk zukommen werden, wenn sie in der Euro-Zone verbleiben. Steigen durch einen Austritt Griechenlands auch die italienischen Refinanzierungskosten langfristig über ein verträgliches Maß, wird die Euro-Zone nicht mehr zu retten sein. Zurzeit wird der Crash dieses Geldsystems, das auf Schulden aufgebaut ist und ohne nicht funktionieren würde, nur durch die Notenpresse in die Zukunft verschoben. Reguliert endlich die Politik, die von diesem System lebt, nicht die Finanzmärkte, die nur das Symptom eines staatlichen Geldmonopols sind!




Video: Jahreshighlight 2011 der Clown-Union

Für die Clown-Union ist das eindeutige Highlight des vergangenen Jahres die Geburt des 6-Kilo-Wonneproppens Jihad, Sohn des Mohammed und Bruder von 13 anderen Glaubenskriegern, die die 150 Kilo schwere Mama in Berlin schon zur Welt gebracht hat. Der Geburtenjihad, den Algeriens Ministerpräsident Houari Boumedienne schon 1974 vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen klar und deutlich ankündigte, scheint also wie geschmiert zu laufen. Oder, wie es die Clown Union ausdrückt: „Wir haben Krieg. Und die anderen gewinnen.“

(Von Michael Stürzenberger)

Die Clown Union produziert hervorragende satirische Videos, und dieser Jahresrückblick ist der krönende Abschluss ihres kreativen Wirkens im vergangenen Jahr. Auch wenn einem in diesem Fall das Lachen wirklich im Halse stecken bleibt, denn die Thematik ist verdammt ernst:

(Spürnase: BePe)




Wie wird 2012?

Wie wird 2012? Was werden die Schlagzeilen sein? Wird Helmut Schmidt wirklich noch einmal Kanzlerkandidat? Was wird aus Wulff und Guttenberg? Und hat Margot *hicks* Käßmann das Zeug zur Bundespräsidentin? Wie wird die Liaison zwischen der Stalinistin Sahra Wagenknrecht und dem Radau-Demagogen Oskar Lafontaine weitergehen? Diesen und anderen Fragen sind Henryk M. Broder und Richard Herzinger in einem Essay für die WELT nachgegangen. Gewürzt mit einer guten Portion Ironie und einem Augenzwinkern ist dem Publizistengespann eine gleichsam unterhaltsame wie nachdenklich machende Prognose für das Jahr 2012 gelungen. Hier geht’s zum Text!




Euro, Bankrott, Masseneinwanderung, Islam

Zwischen den Jahren schauen viele in die Glaskugel. Der Verstand täte es auch. Was wird uns die Zukunft bringen? Wenn man von wichtigen individuellen Befindlichkeiten wie etwa Gesundheit absieht, ist der zentrale Punkt und die zentrale Sorge im privaten und öffentlichen Leben das Geld, ohne das alles nichts ist. Die meisten Bürger werden gemerkt haben, daß in diesem Bereich die Fundamente gewaltig wackeln, wir stehen auf unsicherem Grund. 

Die Eurokrise ist schnell erklärt. Deutschland und ganz EU-Europa sind dank unserer verantwortungslosen Politiker bis über beide Ohren verschuldet und nicht zu retten. Gespart wird nichts, also fliegen wir weiter auf den Abgrund zu, die Geldentwertung, den Crash. Staat und Volk werden sehr fühlbar für eine nicht ganz kurze Zeit ziemlich verarmen, wenn nicht schon 2012, dann eben 2013 oder 2015.

Neben diesem finanziellen Chaos haben wir ein zweites, großes Problem. Das alte Abendland stirbt langsam aber sicher, die Bevölkerung schrumpft, es werden zu wenig Kinder geboren in allen Staaten mit Ausnahme Irlands. Parallel dazu werden wir seit Jahrzehnten von Asylanten, Flüchtlingen und anderen Einwanderern in einer Zahl heimgesucht, welche die ganze Struktur der Gesellschaft und des Staates längst verändert. Die Immigranten sind derzeit überwiegend arm, ohne Ausbildung und Moslems.

Es ist erstaunlich, wieviele Schreiber und Leser glauben, daran könne man noch etwas ändern oder den Hereinkommenden gar noch integrationstechnische Forderungen stellen. Demographische Trends, Einwanderungsströme und das Denken der Menschen ändern sich nicht im Stundentakt. Die negative Bevölkerungsentwicklung geht seit Jahren ihren Gang, nicht geborene Kinder können keine Kinder kriegen, und so sind zukünftige Zahlen leicht zu berechnen. Im übrigen deutet sich weit und breit keine Trendumkehr an.

Mit der Migration ist es ähnlich. Jahrzehntelang hat man alles schleifen lassen, keine Einwanderungspolitik betrieben, nie versucht, gezielt qualifizierte Ausländer ins Land zu locken und unerwünschte Personen fernzuhalten, sondern immer Armutsflüchtlinge, Mühselige und Beladene barmherzig aufgenommen und sozialstaatlich versorgt. Auch hier erkennt man keinerlei Trendumkehr, im Gegenteil. Alle Bundestagsparteien, Brüssel und die Presse fordern noch mehr Einwanderung, selbst die ungenutzten Potentiale von Zigeunern wurden heute morgen schon als demographische Zukunft angepriesen.

Einer besonderen Liebe und Zuneigung hierzulande erfreut sich der morgenländische Islam.  Politik, Presse, die Intellektuellen, die Konkurrenz vom anderen Gebetbuch, sie alle können nicht genug kriegen von Mohammed, seinen Gesetzen und fordernden Anhängern. Auch hier sieht man keinerlei Umdenken, keine Besorgnis, kein Grummeln – nichts. Und so wundert man sich bei diesem seltsamen Phänomen ebenfalls, woher manche Leser und Kommentatoren ihren Optimismus nehmen, da würde sich bald oder irgendwann was ändern.

Die permanente, mehrheitliche  Einwanderung von bildungsfernen Unterschichten ins Sozialamt, die Auswanderung ausgebildeter Deutscher und die Entstehung eines starken Prekariats durch die Globalisierung stärkt unseren Wirtschaftsstandort nicht, der ohnehin von einer grünroten Polit-Ideologie und Klimaidiotie  nach Kräften kaputtgemacht wird. Dazu kommt der Mangel an allen Rohstoffen und an eigenen Energiequellen. Unsere Wirtschaft ist nur deshalb noch ein bißchen lebendig, weil es in den Nachbarländern und der EU ähnlich dumm abläuft. Einen großen Wirtschaftsaufschwung, der alles und jeden mitreißt, wird es unter den obwaltenden Umständen nie mehr geben. Was soll denn eine schrumpfende, unausgebildete, manchmal sogar analphabetische  und seit Jahren technikfeindliche Bevölkerung unter diesen Umständen schon an Wundern vollbringen?

Unser wirtschaftlicher und politischer Niedergang ist nicht zu bremsen. Lasciate ogni speranza –  laßt alle Hoffnung fahren! Deutschland schafft sich weiter ab. Es gibt aber in der Geschichte sehr, sehr selten, plötzliche, völlig unvorhersehbare Wendungen, mit denen niemand gerechnet hat. Denken wir an den Fall der Mauer, der ganz Europa verändert hat. Abseits solcher Unwägbarkeiten ist derzeit nur eine einzige Variante denkbar, welche alles verändern kann: Euro-Crash und Staatsbankrott.

Euro-Crash und Staatsbankrott werden den ganzen Sozialstaat umstülpen, Politiker aus dem Amt fegen, neue Parteien und Köpfe begünstigen, die Einwanderung stoppen. Wenn Europa verarmt, ist es nicht mehr attraktiv. Wenn die Staatskasse leer ist, hört die Wohlfahrt auf, die bisherige Politik hat dann fertig, Interessen werden sich laut artikulieren, Gegensätze und Differenzen lassen sich nicht mehr einfach zukleistern oder in Zuckerwatte packen.  Vieles wird nicht mehr sein wie vorher. Zum Freuen ist das nicht. Es wird erhebliche Nebenwirkungen und unerwünschte Überraschungen geben, mit denen niemand gerechnet hat.

Die Alternative, wenn es dazu nicht kommt, ist eine Art Implosion. Immer weitere Teile Deutschlands, das noch vor zwanzig Jahren vielen so groß vorkam, blättern ab, brechen weg und stürzen zusammen, ohne daß es die meisten Zeitgenossen richtig merken. Irgendwann ist nichts mehr, wie es war, und wir sind Dritte Welt.

Bitte schreiben Sie gerne, wenn sie ganz anderer Meinung sind oder wenn Sie ganz andere realistische  Fortsetzungen sehen! Der Autor sieht nur diese zwei: schneller Crash oder langsame Implosion – und kein Licht am Ende des Tunnels.




Bochum: Freudenfeuer der anderen Art

Eine etwas exotischere Begrüßung des neuen Jahres wurde heute morgen drei Männern in Bochum zu teil. Das Trio war gegen fünf Uhr morgens zu Fuß unterwegs, als ein schwarzer Benz mit italienischem Nummernschild neben ihnen hielt. Aus diesem stieg ein Mann aus, welcher die Gruppe zunächst beschimpfte und anschließend mehrere Schüsse auf sie abgab. Ein 31-Jähriger wurde im Oberkörper, ein 36-Jähriger am Bein getroffen, ein 29-Jähriger entkam unverletzt. Inzwischen hat die Polizei drei Tatverdächtige in einem Asylbewerberheim festgenommen.

Die „Recklinghäuser Zeitung“ berichtet:

Gegen 5.20 Uhr waren drei Männer (29, 31 und 36) zu Fuß auf der Hochstraße unterwegs. Plötzlich habe ein schwarzer Benz mit italienischem Kennzeichen neben ihnen gehalten, berichteten Zeugen. Ein Mann sei ausgestiegen und habe die drei Fußgänger zunächst beschimpft. Dann habe er nach Angaben seiner Opfer eine Waffe gezogen und mehrfach geschossen.

Der 31-Jährige habe einen Schuss in den Oberkörper erhalten, sein 36-jähriger Begleiter sei am Bein getroffen worden, berichtete ein Polizeisprecher am Sonntag. Beide wurden noch in der Nacht operiert. Der 31-Jährige liegt weiter auf der Intensivstation. Der 29 Jahre alte dritte Mann konnte unverletzt weglaufen und half den Ermittlern später mit seinen Aussagen.

Der Wagen der mutmaßlichen Täter wurde zur Fahndung ausgegeben und wenig später vor zwei Heimen für Asylbewerber in der Emilstraße gefunden. Ein Sondereinsatzkommando nahm dort  zwei Männer (46 und 17 Jahre alt) sowie eine Frau fest.

Die Polizei hat eine Mordkommission eingesetzt, die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes. Die Ermittlungen laufen.

Ob das wirklich nötig ist? Schließlich liegt hier möglicherweise ein „Verbotsirrtum“ (PI berichtete hier und hier) vor!?




„Welt“-Kommentarbereich fast 100% PI

Fast jeden Tag rasten Moslems irgendwo auf der Welt aus. Wenn sie sich nicht gerade auf offiziellem Djihad-Kriegspfad befinden, ist der Grund meist, dass sie ihre „Religion“ von irgendjemand „beleidigt“ fühlen. Welt online berichtete gestern von einem solchen Fall: In Ägypten setzte ein koptischer Student eine Mohammed-Zeichnung auf facebook, und das reichte schon, um Massen von Moslems zum Randalieren zu bringen. In drei Dörfern brannten sie Häuser von Christen ab, fünf Polizisten wurden verletzt und den Studenten nahm man fest (!). Interessant an dem Welt-Artikel ist vor allem der Kommentarbereich, der wie ein Duplikat von PI erscheint.

(Von Michael Stürzenberger)

Hans-Ulrich Jörges, Mitglied der Stern-Chefredaktion, scheint mit seiner Bemerkung Recht zu haben, dass PI immer stärker Mainstream wird und in die Mitte der Gesellschaft gerückt ist.

Unter den knapp 90 Kommentaren, die die Zensoren von Welt online zugelassen haben, befindet sich kaum einer, der in seiner Form nicht absolut PI-Format entspricht. Zwischen die herrlich inkorrekten Statements hat sich ein einzelner Moslem namens „Mustafa“ verirrt, und dessen geistiger Erguss spricht Bände:

Allah wird euch bestrafen – schon bald

Ansonsten fast nur klare Statements gegen die Macht- und Eroberungsideologie namens Islam. Bezeichnenderweise wurde der Kommentarbereich gestern Abend nach nur zwei Stunden geschlossen. Er ist es wert, der Nachwelt erhalten zu bleiben, denn wer weiß, wieviel nachträglich noch gelöscht wird..

Islam und Demokratie.. lol

Die Religion der Liebe hat wieder ihre Toleranz und Friedfertigkeit unter Beweis gestellt.. und nun könnt ihr löschen.

Soviel also zu dem ach so toleranten Islam, oder habe ich etwa wieder nicht verstanden, dass dies alles natürlich nichts mit dem Islam zu tun hat?

Das hat nichts mit der Religion zu tun, das sind soziale Gründe. Ironie off

nee, nee, neeee, Islam ist die Weltreligion, die durch den „Propheten Mohammed“ begründet worden ist, und der hatte mit Frieden nix am Turban

So langsam zeigt die „Religion des Friedens“ mittlerweile der ganzen Welt ihre Fratze des Hasses, Intoleranz, Eroberungswillens und Mordlust.

Ich lese gerade den Koran.. Die wollen sich hier nicht integrieren – sondern ihre Ideologie installieren!!!

Die leben das was im Koran steht…

Sie nutzen die kleinsten und nichtigsten Gründe, die Christen zu brandschatzen und ermorden. Diese Barbaren…

Worüber geraten diese Steinzeitler denn mal nicht in Rage. Wird langsam Zeit, in Bezug auf unser Verhältnis zum Islam die Leninsche Frage zu stellen und abschließend zu klären: Wer Wen…Eine Milliarde weniger Menschen wäre eh echt öko.

Momentan werden weltweit mehr Christen als je zuvor in der Menschheitsgeschichte verfolgt.

Wann wird es wohl die ersten Christenverfolgungen in Deutschland geben? 2020 ???

Christenverfolgung? Allein im Berliner ÖPNV gab es 2011 mehr als 1500 Gewaltdelikte gegen Deutsche! Und die sind bekanntlich in der Mehrheit Christen! Aber damit müssen wir leben (Frau Böhmer). Sie selbst ja nicht! Fährt sicherlich nicht U-Bahn sondern wird chauffiert und wohnt abseits und bewacht!

Damit zeigt die „Religion des Friedens“ der ganzen Welt ihre Fratze des Hasses der Intoleranz und der Mordlust, die tief aus ihrem Herzen kommt. So war es von Anfang an….

Richtig lustig wird es dort erst, wenn der böööse Militärrat entmachtet ist und diese Fanatiker die Macht übernehmen. Es scheint in islamischen Ländern nur zwei Möglichkeiten zu geben: Eine halbwegs zivilisierte Militärdiktatur oder eine barbarische Demokratie.

Der Islam gehört zu Deuschland wie ein BWB Kredit zu Wulf

Brennende Kirchen, ermordete Christen und der BP sagt: Der Islam gehört zu Deutschland.Thilo hat Recht!

So traurig es auch ist,jetzt können sich die „Gutmenschen“ in der BRD mal anschauen ,was Ägypter (Moslems) von Multikulti halten.

Wartet nur ab bis die Muxels bei uns in der Überzahl sind, das wird ganz schlimm – besonders für die Frauen. Prost Neujahr!

Die Karawane wird erst weiter ziehen – wenn es hier keine bedingungslose Zuwendung mehr gibt.

Der Islam, die Weltbedrohung Nummer 1!

Ich glaube, ich zeichne mal einen Mohammed, der eine Ziege bespringt. Als Neujahrsgeschenk für die kulturell Zurückgebliebenen. Du sollst dir kein Bild von meinem Gott machen, Alda, krass HipHop, aber so leid´s mir auch tut: Das ist mir scheißegal. Guten Rutsch und nicht vergessen: Allah ist groß, Allah ist mächtig, und wenn er auf `nem Stuhl steht, knapp 1 Meter 60.

Da zeigt die Religion des Friedens wenigstens der ganzen Welt ihre Fratze des Hasses, seht sie euch an…

Allen Muslimen in Deutschland einen guten Rutsch! Behaltet Euren Humor, Eure Toleranz, Eure Liebenswürdigkeit, Euren Fleiss..

Pro Jahr 175000 Tote Christen pro Jahr und nun ratet von wem??? open doors und csi-de zeigt die Wahrheit, die man heute hier nicht mehr sagen darf..

In Stuttgart wurde vorgestern eine 17jährige von 4 „Südländern“ in aller Öffentlichkeit vergewaltigt. Das ist anscheinend schon so normal dass die Welt garnicht mehr darüber berichtet.

…ja Admin, immer schön zensieren die Wahrheit, da fehlt nur noch das Ermächtigungsgesetz…

WON löscht nur wenn der Kommentar nicht Ihrer Meinung entspricht. Wir, das Volk, sind ja zu blöd unsere eigene Meinung zu haben.

Ich gebe der Kommentar-Funktion noch 15 Minuten und dann wird sie geschlossen und die mittlerweile allseits bekannte Löschorgie kann beginnen!

So fängt es an….

Herr Edathy, nachdem Sie all dies gelesen haben: Benachrichtigen Sie doch bitte den Verfassungschutz, dass Welt online unbedingt überwacht werden muss. Denn dort wird im Kommentarbereich eindeutig gegen den Islam gehetzt. Das geht nunmal gar nicht..




Versieben Republikaner US-Wahlen?

Im November wählen die Amerikaner ihren neuen Präsidenten, und so langsam wird es ernst, vor allem für die Republikaner. Obwohl Obama leicht zu stürzen wäre, haben sie keinen Kandidaten, beziehungsweise zu viele, die derzeit alle nicht so richtig wie Gewinner aussehen. Bereits in zwei Tagen ist die republikanische Parteiversammlung (caucus) in Iowa, und dort könnte sogar Ron Paul gewinnen. Ron Paul kann aber nie US-Präsident werden, er ist 76. Es wäre Zeit, daß die Grand Old Party so langsam ein Zugpferd installiert.

Warum ist das so schwer? Nach Meinung des Economist haben die Republikaner gesunde kapitalistische Ansichten und  für alle Bewerber gelte Gott, Schwule und Kanonen (God, gays and guns), also Religion, keine Homoehe und das Recht, Waffen zu besitzen. Der Economist schreibt, dies sei momentan noch verschärft, die Fatwas der bisherigen GOP-Kandidaten, als da sind Ron Paul, Newt Gingrich, Mitt Romney, Rick Santorum, Michelle Bachmann und Rick Perry, sähen etwa so aus – man muß sich das (frei übersetzt) auf der Zunge zergehen lassen:

Heutzutage muß ein Kandidat nicht nur einige, sondern an alle diese Dinge glauben: daß Abtreibung in allen Fällen illegal sein sollte; daß die Homoehe in allen Staaten verboten gehört, auch in denen, die sie wollen; daß die 12 Millionen illegalen Einwanderer, sogar die, die Jahrzehnte in den USA gelebt haben, nach Hause geschickt werden müssen; daß die 46 Millionen Leute, die keine Krankenversicherung haben, selber schuld sind; daß die globale Klimaerwärmung eine Verschwörung ist; daß jegliche Form der Waffenkontrolle gegen die Verfassung verstößt; daß jegliche Steuererhöhung verboten werden muß; daß Israel nichts falsch machen kann und die sogenannten Palästinenser nichts recht machen können; daß die Umweltbehörde (EPA), das Erziehungsministerium und noch viel mehr derartiges abgeschafft werden sollte.

Nicht mir, sondern dem linksliberalen Economist ist das zuviel des Guten, er vermutet, daß diese Forderungen Wähler der Mitte abstoßen können. Dazu gibt es zwei Lösungen: entweder ein Kandidat setzt sich demnächst haushoch durch und kann dann etwas in die Mitte wandern oder die bisherigen Kandidaten bleiben gleichauf und bekämpfen sich, weswegen im Lauf des Jahres dann ein Neuer den Hut in den Ring wirft und Kandidatur und Präsidentschaft gewinnt. Hier die letzten Umfragen aus Iowa vor dem Caucus!

Aufregen muß man sich jedenfalls noch nicht. Und bitte regen Sie sich auch während des ganzen Wahlkampfs nicht auf, wenn unsere Linkspresse ihre Schmutzkübel über die Republikaner leert. Kein Amerikaner liest die Pitzkes der deutschen Qualitätspresse, deren Kommentare bewegen das Wahlergebnis nicht einmal 50 Stellen nach dem Komma.




Gerhard Polt: Ich bin intolerant!

Ein guter Vorsatz für das Neue Jahr: Intolerant zu sein. Und zwar konsequent intolerant gegen all diejenigen, die unsere Werte, unsere Gesellschaft, unsere Demokratie, unsere Kultur und unsere Traditionen ablehnen. Und nicht nur das. Die all dies langfristig sogar abschaffen und durch eine Monokultur mit totalitärer Herrschafts-Ideologie in Religionsverpackung ersetzen wollen. Der Kabarettist Gerhard Polt, sonst wohl eher einer von der linken Sorte, hat mit seiner Nummer gegen die Toleranz, ob freiwillig oder unfreiwillig, genau den richtigen Ton getroffen.

(Von Michael Stürzenberger)

Das Video steht zwar schon seit zwei Jahren auf youTube, ist aber in seiner Thematik zeitlos aktuell. Bisher wurde es knapp 300.000 Mal angesehen. Polt zeigt sich herrlich genervt von den Gutmichels, die immer und überall für alles und jedes „Toleranz“ einfordern – meist für das, was aus kulturfremden Regionen zu uns hereinströmt. Dieses Video geht zwar nicht vordergründig um den Islam, man kann ihn aber in Polts Tiraden locker hineindenken. Schließlich geht es an einer entscheidenden Stelle politisch höchst inkorrekt um das Thema „Ausländer“:

Polts bayerische Sturheit ist zwar kabarettistisch überzeichnet, spiegelt aber gut die Natur des Bajuwaren wieder. „Toleranz? Für mi glangts“ ruft er den Gutmicheln entgegen. Er verkörpert den Typus des halsstarrigen Konservativen, der seine Meinung hat und sich nicht gerne vorschreiben lässt, was er zu denken hat. Wenn ihm etwas mächtig gegen den Strich geht, dann wird er ungemütlich.

Genau solche Typen, die sich ihr klares Weltbild und ihren gesunden Menschenverstand erhalten haben, versuchen die Alt-68er und ihre Vasallen seit Jahrzehnten umzuerziehen. Man soll eben alles ertragen und aushalten, was uns an Importiertem belastet, bedroht und attackiert. Die Masse der Bevölkerung scheint bereits so weichgeklopft zu sein, dass sie sich all dies bereitwillig mit dem Begriff „Bereicherung“ erklären lässt. Wer sich dieser Zwangsdressur entziehen möchte, wird knallhart mit der Nazikeule bekämpft.

Man muss kein Nostradamus sein, um künftige Entwicklungen vorherzusehen: Der Islam wird sich bei uns immer mehr ausbreiten, immer mehr Einfluss gewinnen, immer dominanter auftreten, immer mehr fordern, immer mehr drohen, immer aggressiver alles nichtmuslimische zu verdrängen versuchen und immer gewalttätiger werden. Die Parallelgesellschaften werden sich auf ganze Städte ausdehnen. Auch ländliche Regionen werden immer stärker betroffen sein. Immer mehr Menschen werden hautnah zu spüren bekommen, was Islam wirklich bedeutet.

Wenn es genügend Menschen in Deutschland gibt, die sich die Charaktereigenschaften des von Polt dargestellten Sturkopfs bewahrt haben, dann wird irgendwann der Roll Back einsetzen. Der Deutsche lässt sich zwar ganz offensichtlich viel gefallen, aber irgendwann dürfte Schluss sein mit der ewigen Toleranz. Allein schon aus Gründen des Selbsterhaltungstriebes.




Erneut Kopftuch-Debatte für Lehrerinnen

Europa hat gegen den Islam keine Chance. Die Moschee zieht ihr Programm durch, klappt es nicht heute, klappt es in zwei Jahren oder zwanzig. Wer glaubt, daß der Islam auf einem Gebiet wie dem Kopftuch Ruhe gibt, ist völlig falsch gewickelt. Die Mohammedaner haben einen langen Atem und setzen sich durch. Irgendein Gläubiger mit vier Ehefrauen und fünf Kindern steht immer bereit, um Klagen und Forderungen im Namen der Moschee zu erheben. 

In England fordern sie gerade halal in den Restaurants und Bars des Parlaments, nachdem heimlich bereits Halaliges serviert worden ist. Bei uns haben zwei Muslimas, beide im Schuldienst in Nordrhein-Westfalen, die eine als Lehrerin, die andere als Sozialpädagogin, erneut gegen das Kopftuchverbot an Schulen geklagt.

Und diese Klage kommt heuer gleich wieder vor das Bundesverfassungsgericht, wie die glühende Islam-Thusnelda, Andrea Dernbach, von Tagesspiegel (und ZEIT) freudig berichtet. In Karlsruhe sitzt inzwischen eine komplett neue Richtermannschaft. Und die pensionierten Verfassungsrichter wie der bekannte Ernst-Wolfgang Böckenförde können es nicht erwarten, bis endlich der „Irrweg“ des Kopftuchverbots verlassen wird. Das liest sich dann bei Böckenförde so:

[Kopftuchverbote] widersprechen, wie Maria Pottmeyer näher ausführt, dem für den Schulbereich geltenden Verständnis der Neutralität als einer offenen, raumgebenden Neutralität, begründen einen Eingriff hoher Intensität in ein Grundrecht von besonderem Rang, setzen die Geltung des rechtsstaatlichen Grundsatzes von grundsätzlich nicht rechtfertigungsbedürftigem grundrechtlichem Handeln aber rechtfertigungsbedürftigen staatlichen Eingriffen außer Kraft und widersprechen, anders etwa als Maßnahmen zur Abwendung konkreter Gefahren vor Ort, dem Gebot der Angemessenheit und Verhältnismäßigkeit. Sie halten so, sieht man genau hin, verfassungsrechtlicher Überprüfung nicht stand.

Es ist zu wünschen und zu hoffen, dass dieser Ausflug in einen Irrweg sich von der hier mit Bravour vorgetragenen Kritik nicht mehr erholt. Es bedarf keiner näheren Darlegung, welche integrationshindernden Wirkungen von solchen Regelungen ausgehen. Und man muss sich erinnern, dass der Ausgangspunkt dieser Bestrebungen gerade im baden-württembergischen Gesetz war, auf nicht tragfähigen verdeckten Wegen doch eine direkte oder indirekte Privilegierung christlicher Glaubensbekundungen und Bekleidungsgebräuche zu erreichen, statt im Namen der Religionsfreiheit die Gleichberechtigung der verschiedenen Religionen in den Grenzen säkularer Sozialverträglichkeit konsequent zu realisieren.

So wurden und werden christlich initiierte Selbsttore geschossen, die den Gang in die laicité nicht hintan halten, sondern gerade voranbringen.

In der Tat: Christlich initiierte Selbsttore! Die Moschee wird sich nämlich, wenn sie irgendwann die Mehrheit hat, nicht mehr um deutsche Verfassungsrichter kümmern, sondern den Islam privilegieren, Christen und Juden saftig extra besteuern und Atheisten zu Rechtlosen machen. Aber bis dahin sind die Bundesverfassungsrichter sowieso alle Moslems und strecken vor jedem Urteil erst mal auf dem Gebetsteppich ihre servilen Hintern in die Luft. Ist es doch gerade Böckenförde, der mit seinem berühmten Diktum, der freiheitliche, säkularisierte Staat lebe „von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren“ könne, den Weg gewiesen hat.

PS: Es ist dem Schreiber dieser Zeilen bekannt, daß die Damen auf dem Foto kein Kopftuch, sondern den afghanischen Burka-Sack zu tragen gezwungen sind, aber Richter wie Herr Böckenförde werden irgendwann auch den zur Förderung der Integration an deutschen Schulen noch genehmigen.