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Ende der Masseneinwanderung in England

Damian GreenTausende von Immigranten werden in den nächsten Jahren in Großbritannien aufgefordet werden, nach Hause zu gehen. Das besagen die neuen Pläne der Regierung, die diese Woche öffentlich gemacht werden. Immigranten außerhalb Europas, die keine nützlichen Fähigkeiten oder hohe Einkünfte vorweisen können, werden ihr Aufenthaltsrecht in Großbritannien verlieren. Die Minister verkündeten gestern, dass durch eine „Änderung in der Einwanderungspolitik“ nur noch Platz für die „schlausten und besten Einwanderer“ da sein wird, die in Großbritannien leben wollen.

Die Neuregelung wird vermutlich die bestehende Regelung ersetzen, die es qualifizierten Arbeitern erlaubt, mit einem Arbeitsvisum permament im Land zu bleiben, wenn ihre Arbeitgeber sie behalten wollen.

Womöglich wird auch ein Mindesteinkommen für Migranten eingeführt, die langfristig bleiben wollen. Im letzten Jahr sagte das Home Office, dass das Einkommen mehr als 35.000 Pfund pro Jahr betragen muss, um eine permanente Aufenthaltsgenehmigung für Großbritannien zu bekommen.

Es wird geschätzt, dass zirka 60.000 qualifizierte Arbeitskräfte pro Jahr, einschließlich Köche und Krankenschwestern, das Recht erhalten, sich dauerhaft niederzulassen.

Einwanderungsminister Damian Green (Foto oben) sagte aber, dass es in Zukunft schwieriger sein wird, eine permanente Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten. „Jeder muss seinen Nutzen für die britische Gesellschaft nachweisen“, sagte er.

„Was wir brauchen, ist ein System, das solche Leute anzieht, die entweder Jobs oder Wohlstand schaffen können, oder einen hohen künstlerischen und kulturellen Beitrag leisten können.“

„Die Zahl an Einwanderern zu senken hat absolute Priorität, aber was ich beabsichtige ist ‚weniger, aber besser‘.“

„Wir wollen Großbritannien zum attraktivsten Land der Welt für die Klügsten und Besten machen. Die Ära der Masseneinwanderung ist vorbei.“

Die neuen Maßgaben folgen einer Vereinbarung des Home Office im letzen Sommer, die besagt, dass sich Migranten mit einem sogenanten „Tier Two“-Arbeitsvisum, also gelernte Arbeiter von außerhalb der EU, die keine außergewöhnlichen Qualifikationen oder großes Investitionskapital vorweisen können, darauf einstellen können, Großbritannien nach fünf Jahren zu verlassen.

Green sagte dem Ministerpräsidenten im letzten Juni: „Wir müssen den Status von ‚Tier Two‘ Migranten verändern, sodass sie zeitlich begrenzt in Großbritannien bleiben, also lediglich zum Ausgleich von kurzfristigen Engpässen auf den britischen Arbeitsmarkt.“

„Zukünftigt wird es im Interesse des Vereinigten Königreichs nur einer sorgfältig kontrollierten Minderheit erlaubt werden, dauerhaft zu bleiben.“

Letzten Herbst hat das Migration Advisory Committee vorgeschlagen, dass Migranten, die weniger als 35.000 Pfund pro Jahr verdienen, aufgefordert werden, in ihre Heimatländer zurückzukehren. Das würde die Zahl der Arbeiter von außerhalb Europas, die in Großbritannien leben, auf 20.000 pro Jahr reduzieren.

Green sagte gestern in einem Interview, dass er hofft, eine neue Generation von „qualifizierten, hochtalentierten jungen Menschen; den Klügsten und Besten aus der ganzen Welt“ in Großbritannien zu etablieren zu können.

Er sagte, dass es auch einen Weg für außergewöhnlich talentiererte Personen in der Kunst gibt, in Großbritannien dauerhaft zu bleiben, einschließlich Tänzer, Schauspieler, Künstler und Musiker.

Weitere zu erwartende Maßnahmen in den neuen Immigrationsregelungen wären etwa die Gründung einer Organisation zur Aufdeckung von Scheinehen, in Zusammenarbeit mit der Kirche von England, sowie neue Regeln zur Familienzusammenführung. Es müssten zum Beispiel beide Ehepartner nachweisen können, dass sie Englisch sprechen und nicht von Sozialleistungen abhängig sind.

(Quelle: Daily Mail / Übersetzung: Beschwichtiger)




Groninger Beigeordnete will Burka anziehen

Karin DekkerDie niederländische GrünLinks–Beigeordnete Karin Dekker (Foto) hat zum  Protest gegen das Burkaverbot aufgerufen. Sie fordert alle Frauen, die mitmachen wollen, dazu auf, eine Burka anzuschaffen, und sollte das Gesetz durchkommen, diese zu tragen. Dekker hofft, dass möglichst viele Menschen ihrem Aufruf folgen. Das niederländische Kabinett beschloss am Freitag ein Verbot für gesichtsbedeckende Kleidung (PI berichtete). Darunter fallen nicht nur Burkas, sondern auch der Integralhelm und Bivakmützen.

» karin.dekker@groningen.nl

(Quelle: De Telegraaf / Übersetzung: Günther W.)




40 „Südländer“ terrorisieren Rendsburg

An einer weiteren „bereichernden Südländer-Nacht“ durfte sich jetzt erneut die Stadt Rendsburg erfreuen. Dort schlugen vor einer Diskothek 40 Facharbeiter aufeinander ein. Als die Polizei die Migranten zur Ruhe bringen wollte, wurden die Beamten massiv angegriffen.

Die SHZ berichtet:

Gewaltsames Ende einer Diskonacht: Beim Versuch, eine Massenschlägerei zu schlichten, sind Polizisten am frühen Sonntagmorgen in Rendsburg selbst angegriffen worden. Um 4.20 Uhr waren sie zu einer Diskothek in der Nienstadtstraße gerufen worden. Nicht dort jedoch, sondern eine Straße weiter, Am Holstentor, trafen sie auf 40 Männer, nach Polizeiangaben südländischer Herkunft und alle 20 bis 25 Jahre alt. Die Streithähne schlugen mit Ledergürteln aufeinander ein. Als die Beamten schlichtend eingreifen wollten, griff ein Schläger die Beamten an. Er wurde festgenommen. Dies veranlasste jedoch weitere Beteiligte der Prügelei dazu, sich nun gegen die Beamten zu wenden. Die Beamten setzten Pfefferspray ein und zogen sich zurück. Insgesamt wurden drei Männer vorläufig festgenommen. Obwohl sich die große Gruppe in mehrere kleine Grüppchen aufteilte, blieb es bei der aggressiven Stimmung gegenüber den Polizeibeamten. Für zwei Beteiligte der ursprünglichen Schlägerei wurden Rettungswagen angefordert, da sie Verletzungen davongetragen hatten. Inzwischen waren die Festgenommenen zum Polizeirevier gebracht worden. Das veranlasste eine Personengruppe, ebenfalls vor dem Dienstgebäude zu erscheinen – offenbar um die Freilassung der Festgenommen zu erreichen. Acht Funkwagenbesatzungen erschienen daraufhin am Dienstgebäude, um der Personengruppe einen Platzverweis zu erteilen. Weitere fünf Männer wurden in Gewahrsam genommen. Im Laufe des Vormittags wurden alle Männer nach und nach wieder auf freien Fuß gesetzt. Polizeibeamte wurden nicht verletzt.

Es ist Krieg in Deutschlands Städten. Und der Krieg wird sich ausweiten.




USA: Katholische Kirche gegen Obama

In Amerika geht die katholische Kirche jetzt auf Konfrontationskurs zum amtierenden US-Präsidenten. Die Bischöfe wehren sich massiv gegen die Pläne der Obama-Administration, die katholische Kirche zur Tötung ungeborener Kinder künftig als „Dienstleistung“ zu zwingen und künstliche Verhütungsmittel auszugeben. Der Vorsitzende der amerikanischen Bischofskonferenz, New Yorks Erzbischof Timothy Dolan (Foto), verurteilte den Anschlag auf die Gewissensfreiheit scharf und rief die Katholiken der USA auf, ihren Widerspruch hörbar und sichtbar zu äußern.

In Glenn Becks Radioprogramm äußerte sich dazu der Präsident der katholischen Liga wie folgt:

Teil 1:

Teil 2:

Weitere Informationen dazu auf The Blaze.




CSU-General Dobrindt: LINKE verbieten

Der CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt (Foto) hat in der gestrigen Jauch-Talksendung bei der Debatte um die Verfassungsschutz-Beobachtung der LINKEN sogar ein mögliches Verbot ins Spiel gebracht. Zunächst sollten alle 76 Bundestagsabgeordneten der LINKE überwacht werden. Wenn sich dann der Verdacht der Grundgesetzfeindlichkeit erhärte, könne auch ein Verbotsverfahren angestossen werden. Warum auch nicht? Zwischen den nationalen und internationalen Sozialisten bestehen schließlich viele politische und weltanschauliche Gemeinsamkeiten – inklusive den Visionen eines totalitären Staates.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Focus berichtet:

Dobrindt sprach sich dafür aus, alle 76 Bundestagsabgeordneten der Linken vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachten zu lassen. „Es wäre richtig, die Beobachtung zu intensivieren, dass alle beobachtet werden und dass man dies auch in allen Bundesländern tut“, sagte Dobrindt. „Wesentliche Teile der Partei lehnen das Grundgesetz ab.“

Eine Beobachtung unterscheidet sich von einer Überwachung deutlich: Bei einer Überwachung werden nicht nur Reden und Schriften ausgewertet, sondern auch geheimdienstliche Mittel eingesetzt. Derzeit findet eine Überwachung von Linken auf Bundesebene nicht statt.

Der CSU-Generalsekretär schließt einen Antrag zum Verbot der Linken zu einem späteren Zeitpunkt zudem nicht grundsätzlich aus. „Natürlich kann am Ende auch der Gang nach Karlsruhe stehen und sich die Frage nach einem Verbotsantrag stellen“, sagte Dobrindt in der ARD-Sendung „Günther Jauch“.

Am heutigen Montag hat Dobrindt in München nachgelegt, wie der Stern in einem Videobericht zeigt.

Schon schäumen die Vertreter der LINKEN. Ihr Vorsitzender Klaus Ernst nennt Dobrindt laut Süddeutscher Zeitung einen „politischen Quartalsirren“ und es sei „nicht in Ordnung, dass die CSU den Verfassungsschutz für ihren Kreuzzug gegen die Linke instrumentalisiert“. Außerdem seien seine Äußerungen „gefährlich“, da sie „braune Schläger ermutigen“, gegen LINKE vorzugehen.

Und der Thüringer LINKE-Fraktionschef Ramelow sekundiert gemäß SZ:

„Dobrindt hatte schon lange nicht mehr so viel Schaum vorm Mund“, sagte Ramelow zur SZ. Für Dobrindt und seine Partei scheine der Kalte Krieg nicht vorbei zu sein: „Die CSU tut so, als ob kommunistische Horden davorstehen, in Bayern einzufallen.“

Das aufgeregte Geschnatter des linken Hühnerhaufens zeigt, dass Dobrindt völlig richtig liegt. Und es wird zudem längst Zeit, dass der irreführende Begriff „Kampf gegen Rechts“ gestrichen wird. An seiner Stelle sollte der „Kampf gegen Extremismus“ treten, bei dem dann Rechts-, Links- und Religions-Extremisten auf Augenhöhe gemeinsam bekämpft werden können. Schließlich gefährden sie allesamt in gleichem Umfang die demokratische Grundordnung. „Rechts“ hingegen ist schließlich eine völlig legitime politische Einstellung, genauso wie „Links“.

Die ungerechtfertigte Dämonisierung der „Rechten“ muss umgehend beendet werden.




Maxi Playa, Fuengirola

Auf dem Foto sehen Sie den Maxi-Strand in Fuengirola. Fällt Ihnen etwas auf? Die freundlichen Hinweise für die Badegäste sind in allen möglichen Sprachen, nur nicht in Deutsch. 100 Meter weiter steht ein ähnliches Schild auf Spanisch, Englisch und Holländisch, sonst nichts. Man sollte eigentlich meinen oder glaubt gehört zu haben, an der Costa del Sol seien auch viele deutsche Touristen oder Residenten. Kriegen die kein Pappschild mehr? Wenn Sie an der Strandpromenade in der ersten Reihe entlanggehen, hören Sie zu 80% nur Briten, der Rest sind Spanier. Franzosen und Deutsche Fehlanzeige, Holländer dagegen sind durchaus wahrnehmbar. Wer von den Lesern hat eine Erklärung? Sind die Deutschen bereits ausgestorben? Solche Schilder verwirren mich.




Von linken „Rechtspopulisten“…

Linke sind emphatische Menschen. Das Schicksal fremder Mitmenschen berührt sie. So weinte die taz anlässlich der Krawalle von London im August 2011 über die »entwurzelte Generation«. Der Spiegel beklagte im selben Monat »Entwurzelte Menschen« in Albanien.

(Von Jim Panse, PI-Münster)

Der deutsche Linke kann hier mitfühlen, denn er ist auch entwurzelt. Der Unterschied ist, er entwurzelt sich selbst. Er negiert seine kulturelle Identität, er leugnet seine Herkunft und verachtet seine Geschichte.

Begriffe wie Volk, Nation, Vaterland, Heimat fasst er nur pikiert mit spitzen Fingern an, wie ein gebrauchtes Präservativ. Jeder Bezug auf sie ist »rechtspopulistisch« und damit böse.

Konsequenterweise sollten sich Linke noch weiter selbst entwurzeln und sich von einigen Ikonen der eigenen politischen Heimat schleunigst distanzieren, die sich als üble Rechtspopulisten hervorgetan haben:

Ernst Thälmann 1944 in Bautzen:

»Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation.« (Thälmann: Antwort auf Briefe eines Kerkergenossen, Berlin 1961, S. 73.)

Wilhelm Liebknecht im Leipziger Hochverratsprozess, 1872:

»Ein zweifaches Ideal hat mir von Jugend an vorgeschwebt: das freie und einige Deutschland und die Emanzipation des arbeitenden Volkes, das heißt die Abschaffung der Klassenherrschaft.«

Friedrich Engels, Briefe an die irische Arbeiterbewegung:

»Die eigene Nationalität zu vergessen, ist kein Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen…«

Und an anderer Stelle:

»Wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein, und zusammenhalten zu einem einigen, freien deutschen Volk!«

Vorschläge: Die Grüne Jugend sollten mal das Thälmann-Denkmal in Berlin-Prenzlauer Berg (Foto oben) anpinkeln und tschechische Künstler könnten Bücher von Engels zwecks Recycling einsammeln.




Nach drei Jahren: „Ponchomann“ hört auf

Der als „Ponchomann“ bekannt gewordene Leo S. aus Nordrhein-Westfalen, der in den vergangenen drei Jahren als Ein-Mann-Demonstrant von sich reden machte (PI berichtete mehrmals), hört auf. Der 67-Jährige, der mit Sprüchen wie „Kanzlerin macht Schulden, um die Türkei zu ernähren“ auf seinem Poncho durch mehr als 100 deutsche Städte zog und dabei unter anderem von Passanten beleidigt, bespuckt und handgreiflich angegangen und von der Polizei abgeführt wurde, sieht keinen weiteren Sinn mehr in seinen Aktionen. „Ich wollte die Menschen aufklären über die Islamisierung, aber sie wollen nichts davon wissen“, äußerte sich Leo S. resigniert gegenüber PI. Wir wünschen dem Ponchomann trotzdem alles Gute für die Zukunft!




Norwegen: Überfall auf iranische Konvertiten

Am letzten Dienstag wurden zwei Iraner, die vom Islam zum Christentum konvertiert sind, von drei maskierten Männern niedergestochen. Während des Überfalls schrien sie laut „Kuffar“. Der Überfall ereignete sich auf offener Straße in der Stadt Haugesund. Laut Polizeibericht wurde einem Mann zweimal in den Rücken gestochen, der andere Mann bekam einen Stich in den Bauch. Die beiden überfallenen Iraner wollen anonym bleiben, und sich aus Angst nicht zu der Attacke äußern. Beide leben bereits seit einigen Jahren in Norwegen. Einer wurde Christ in Norwegen, der andere konvertierte im Iran, wo er deshalb verhaftet wurde.

(Quelle: varldenidag.se / Spürnase: Beschwichtiger)




Video: Best of Michel Friedman zum Islam

An Michel Friedman scheiden sich die Geister: Die äußerst direkte und bisweilen auch schroffe Art des Politikers, Journalisten und TV-Moderators ist nicht jedermanns Sache. Eines muss man ihm jedenfalls lassen: Bei ihm kommt kein Talkgast mit Herumfaseln davon. Friedman nagelt seine Gesprächspartner durch hartnäckiges Nachfragen regelrecht fest, so dass es kein verbales Flüchten gibt. Auf youTube ist jetzt ein Zusammenschnitt aus seinen TV-Sendungen zum Thema Religion des Friedens™ und ihren Auswirkungen auf Deutschland veröffentlicht worden.

(Von Michael Stürzenberger)

„Zu viele Araber, zu viele Türken, zu viele Muslime – geht Deutschland an Multi Kulti kaputt?“ – so beginnt dieses zweieinhalbminütige Festival von Friedmans provokanten Fragen, Zitaten und Feststellungen, das youTube-User „alfonsxi“ vor zwei Tagen veröffentlicht hat:

(Spürnasen: Kreisauer Freunde)




Schulbuch gibt schariakonforme Anweisungen

Wieder einmal zeigt sich, wie fortschrittlich Moslems bereits im Schulalter lernen sollen, Integration zu leben. Die Richtung dieser Integration scheint dabei unsere Schulbehörden nicht weiter zu stören. Aber lesen Sie selbst Ausschnitte aus dem Buch „Lernstraße Islam – 15 Stationen für den Unterricht in der Sekundarstufe I.“ von Friederun Rupp-Holmes, 3. Auflage 2011, Calwer Verlag.

(Von Kasi, PI-Frankfurt)

Darin heißt es unter anderem auf Seite 135:

„Eine muslimische Frau soll Schleier tragen, damit sie in der Öffentlichkeit als Muslima erkannt wird. Sie soll sich offen zu ihrem Glauben bekennen und so Standhaftigkeit demonstrieren.“ […] „Sie demonstriert öffentlich ihre Keuschheit und ihren Verzicht auf das leichte, prickelnde Spiel des Flirts.“

Sie wird explizit auf ihre Rolle im Haus hingewiesen, was im Klartext heißt, in der Küche zu wirken und für die Kinder ihres Mannes zu sorgen. Auf den folgenden Seiten wird vor der Gefahr gewarnt, die vor allem in Europa von gierig gaffenden Männern ausgehe. Weiter werden die Schulmädchen dazu ermahnt, ihrer Pflicht nachzukommen, den Islam auszuweiten.

So steht es tatsächlich in deutschen Religionsschulbüchern der Sekundarstufe im Kapitel “Geschlechter-spezifische Erziehung im Islam!”

Doch lassen Sie uns weiterlesen:

„Jedes Geschlecht muss neben der allgemeinen Bildung und Erziehung auf seinen speziellen Aufgabenbereich vorbereitet werden.“  […] „das Mädchen beispielsweise zur Beaufsichtigung der Geschwister und zur Reinigung des Heimes“ […]
„dem Mädchen muss bewusst gemacht werden, dass seine Bestimmung als Frau nicht darin liegt, sich als Sexualobjekt in offenherziger Kleidung der männlichen Umwelt zu demonstrieren und ihre Blicke auf sich zu ziehen – wie es in Europa nicht gerade selten der Fall ist -, sondern dass ihre Anerkennung und Bestätigung als Frau in ihrem persönlichen Beitrag d.h. in der gewissenhaften Erfüllung ihrer Pflichten bezüglich der gesellschaftlichen Entwicklung und Ausweitung des Islam zu finden ist. Nur in dieser Beziehung kann von einer Emanzipation der Frau die Rede sein.“

 
Europas nicht-muslimische Menschen, insbesondere seine Männer, werden als triebgesteuerte gefährliche Halbtiere herabgewürdigt, während die Rolle der muslimischen Frau, die bekanntermaßen nicht durch Emanzipation und Gleichberechtigung neben dem Mann gekennzeichnet ist, glorifiziert wird durch die Aufgabe, den Einflussraum des Islam auszuweiten, also die Islamisierung voranzutreiben.
 
Weiter heißt es in “Plädoyer für den Schleier“:

„Es liegt in der Natur der Sache, dass eine verschleierte Frau weniger sexuelles Interesse erweckt als eine unverschleierte Frau. Eine Frau, die sich verschleiert, übernimmt damit auch ein Stück moralische […] Verantwortung für ihre männliche Umwelt, indem sie diese daran hindert vom rechten Weg abzukommen.“

 
Muslimische Männer werden also Ihrer Verantwortung für ihr eigenes Verhalten enthoben, somit quasi entmündigt und als pauschal sexgierig dargestellt und mit einer durch den Koran und die Hadithen geheiligten Sexeinforderungsberechtigung ausgestattet, während die Frau die volle Verantwortung für diese männlichen Defizite der Triebkontrolle und dem Mangel an Selbstreflektion zu tragen hat.

Könnte es einen Zusammenhang mit der Tatsache geben, dass nahezu 100% der Vergewaltigungen in Oslo von Muslimen verübt werden, wobei Opfer immer autochthone Frauen sind?

Es fragt sich, wie es sein kann, dass der Calwer Verlag real-islamische gesellschaftsrelevante Anweisungen in ein Schulbuch verpacken kann und keine Lehrperson, keine Aufsichtsbehörde und keine besorgten „säkularen“ muslimischen Eltern dagegen vorgehen?

Sind die Behörden, die Lehrer und Eltern so wenig an dem Lehrmaterial interessiert, dass sie es womöglich gar nicht kennen oder wird dieses und ähnliche Bücher in Ihrer Wirkung auf die junge, heranwachsende muslimische Generation hier in Deutschland relativiert beziehungsweise gar gewollt?

Vielleicht sollte man den verantwortlichen Damen und Herren nahelegen, sich ein wenig mit Realpolitik und gesellschaftlichen Bedingungen in Deutschland und der zu uns aus den islamischen Ländern herüber geschwappten „Kultur“ zu befassen und sich dann zu überlegen, ob sie sich vielleicht doch neben volkspädagogischen Verklärung und volkloristischer Schönfärberei, ernsthaft mit dem Phänomen beschäftigen wollen.

Mit Büchern zu befassen wie dem von Viviane Cismak “Schulfrust”, Kirsten Heisig „Das Ende der Geduld“, Ahmet Toprak „Das schwache Geschlecht – die türkischen Männer“, Necla Kelek „Die Verlörenen Söhne“ oder gleich dem Buch von Manfred Kleine-Hartlage „Das Dschihadsystem“ unter vielen anderen aufklärenden Lektüren, die einem Verständnis Verstehen der Andersartigkeit moslemischer Moral-, Sozial- und Religionsverständins förderlich wären und dem moslemischen Verständnis von Integration….

Kontakt:

Calwer Verlag GmbH
Löffelstraße 4
70597 Stuttgart
Tel.: +49 / (0)711 / 16722-0
Fax: +49 / (0)711 / 16722-77
info@calwer.com

PI-Beiträge zum Thema:

» NRW: Islamischer Gottesdienst zu Schulbeginn
» Koranunterricht in der Sesamstraße
» Berlin: Jede 3. Schule zu 40% (+) “bereichert”
» Ausländeranteil Schulen FFM 2009/2010
» Gebetsraumurteil – Yunus verliert!
» Schulleiter bestellt 50 % der Eltern zum Rapport
» Abschottung bei muslimischen Familien üblich
» Deutschendiskriminierung: Hilferuf eines Vaters




„Ehren“Mord-Marathon in Kanada

Am Samstag wurden im kanadischen Kingston drei Familienmitglieder eines erst kürzlich nach Kanada immigrierten afghanischen Familienclans des vierfachen Mordes („Ehren“morde) für schuldig befunden. Es handelt sich um die Angeklagten Mohammad Shafia, 58 (Vater, auf dem Foto vorne links), Tooba Yahya, 42 (Mutter, hinten r.), und Hamed, 21 (Sohn, Bildmitte). Alle drei erhielten die Höchststrafe „Lebenslänglich“ für den Mord an deren drei Töchter und der Erstfrau in polygamer Ehe.

(Von Raymond de Toulouse)

Hier die Chronologie:

Die aus Kabul stammende Shafia-Familie verläßt 1992 Afghanistan und lebt in Pakistan, Dubai und Australien, bevor sie im Jahre 2007 nach Kanada ziehen. Hier erhalten sie einen Immigranten-Status. Einige Monate später folgt die Erstfrau von Mohammad Shafia, namens Rona Amir. Sie kommt im November 2007 in Kanada an. Einige Monate darauf beginnt Rona Amir ein Tagebuch zu schreiben, in dem sie von Misshandlungen, Drohungen und Beleidigungen durch Mohammad und Yahya spricht.

Ein Jahr später, es ist April 2009, flüchtet sich die älteste Shafia-Tochter, Zainab, 19, in ein Heim. Sie möchte ihr Leben selbst in die Hand nehmen und ihren Freund heiraten. Die zurückgelassenen Shafia-Töchter, Geeti und Sahar, melden sich umgehend beim polizeilichen Notruf und berichten von großer Furcht vor der erwarteten Reaktion des Vaters über das Weglaufen der ältesten Tochter. Zwei Wochen darauf, während sich der Vater auf einer Reise nach Dubai befindet, gibt Zainab dem Drängen der Mutter nach und kehrt nach Hause zurück. Zudem verspricht die Mutter, dass Zainab ihren Freund heiraten dürfe. Am 18. Mai heiratet Zainab ihren Freund, aber die Familie überzeugt sie davon, die Ehe nur einige Stunden später wieder annulieren zu lassen.

Am 20. Juni 2009 wird der Familiencomputer der Shafias für die Internetsuche „Wo man am besten einen Mord durchführt“ benutzt. Am 22. Juni beginnen die drei Shafia-Mörder dann mit der konkreten Planung und Durchführung, ihre drei Töchter und die Erstfrau von Mohammad zu ermorden. Und in späteren, von den Behörden abgehörten Telefonaten, werden die Mörder den Grund für ihren Plan liefern: Die drei Töchter und die Erstfrau waren zu westlich geworden und hatten damit die Ehre der Familie beschmutzt.

Die Tat: Die drei Mörder geben vor, eine Ferienreise für die zehnköpfige Familie an die Niagara-Fälle zu planen. Dafür besorgen sie ein zweites Fahrzeug. Es ist ein Nissan SUV, den man später am Boden eines Kanals mit den vier ertrunkenen Opfern finden wird. In zwei Fahrzeugen reisen die Shafias von Montreal an die Niagara-Fälle. Auf den Weg zurück wird ein touristischer Kurzaufenthalt in Toronto eingeplant, um die Rückreise nach Montreal zu verzögern und einen weiteren Übernachtungsgrund zu finden. Hier, in Kingston, passiert es dann: Vater und Sohn ertränken die drei Töchter und die Erstfrau bis zur Bewußtlosikeit oder Tod und legen sie dann in den Nissan, den sie vorher an die Docks gefahren haben. Mit den Händen wird das Fahrzeug dann in den Kanal gestoßen. Die vier Opfer werden am nächsten Morgen lose treibend im Inneren des Nissans geborgen.

Immerhin unterschiedet sich dieses Urteil deutlich von dem pseudo-juristischen deutschen Gesprächskreis („Kuscheljustiz mit Migrantenbonus zur Feststellung der Anzahl von Sozialstunden“). Aber es muss endlich der Tatsache Rechnung getragen werden, dass die Leute, die eine Integration verhindern (und in dem Shafia-Fall gab es viele Hinweise vor den Morden), aktiv gegen die Verfassung verstossen. Ein Asylanspruch oder eine Aufenthaltsgenehmigung sollte in solchen Fällen umgehend erlischen, Staaatangehöhrigkeit entzogen werden und rechtliche Schritte sollten Folgen.

(Quellen: citytv.com und ctv.ca)