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Auszug aus dem Buch von Bert Conrados, Teil 3

[1]Objektiv betrachtet, zeigt der Islam ein zwielichtiges Bild. Einerseits verbirgt sich in der Religion ein reales Gewaltpotential, andererseits werden naive Vorstellungen vom jenseitigen Leben serviert. Dazu kommen doktrinäre, rückständig anmutende Thesen und alles beherrschende Regeln. In diesem Spannungsfeld bewegt sich der Muslim; das heißt, er bewegt sich eher nicht, sondern ist gefangen von Allah und seiner irdischen Vertretung.

(Auszug aus Kapitel 1 als Teil 3 des Buchs „Die islamische Ideologie“ [2])

Freiheit findet nicht statt, wäre Gift für Dogma und Ideologie. Der islamische Glaube wird von der Hoffnung auf das Jenseits genährt und findet so Eingang in schlichte, unkritische Gemüter, gibt ihnen eine Richtschnur, die im Paradies fest angeknüpft ist. Wenn Glaube und Hoffnung schwinden und das Trugbild des Paradieses erkannt wird, zerbricht die Identität des frommen Muslims.

Der Islam treibt seinen Weltkrieg der Kulturen voran

Politik, Medien, linksliberale Islamversteher und schlichte Gutmenschen neigen zu einer unkritischen Wahrnehmung dessen, was sich im Lande ausbreitet: das muslimische Integrationsdebakel in Verbindung mit dem Vormarsch des organisierten Islam; die zunehmende Ausprägung der muslimischen Ideologie mit ihrer praktischen Umsetzung: vom islamischen Religionsunterricht über die Zementierung der Religion durch den Bau von repräsentativen Moscheen bis hin zum Schächten von Tieren, damit die halal-Vorschrift des Korâns erfüllt wird.

Die Forderung der Muslime auf Anerkennung ihrer Religion ist grundsätzlich legitim. Der Bau von prachtvollen Gotteshäusern ist grundsätzlich erlaubt. Aber der Hintergrund, die archaische Ideologie mit ihrer Intoleranz und der Unmenschlichkeit der Schari’a muss bewertet und darf nicht übersehen werden. Unser Rechtsstaat stößt an seine Grenzen, er ist durch die eigenen Gesetze gezwungen, das „trojanische Pferd Islam“ hereinzulassen. Grund genug, die Entwicklung kritisch und mit Sorge zu betrachten.

Unkritische Zeitgenossen ignorieren die im Korân implizierte Aggression, sehen nur den harmlos anmutenden Auftritt eines frommen Islam, ohne seinen Kern, den alles umfassenden Herrschaftsanspruch, zu erkennen. Diese beschränkte Sicht ist fatal, weil einer gefährlichen, intoleranten Gesinnung der Weg bereitet wird: einem System der Gängelung, Unterdrückung und Verachtung, einem System des Terrors, das sich verblendet vom Größenwahn und besessen vom Korân die Weltherrschaft auf die Fahnen geschrieben hat. Von einer blauäugigen Pro-Islam-Lobby hofiert, nutzen islamische Funktionäre die Religionsfreiheit als Instrument für ihren Versuch, mit der Schari’a das deutsche Rechtssystem zu unterwandern. Der Imam von Izmir erklärte anlässlich eines „Dialogtreffens“ mit christlichen Teilnehmern unverhohlen: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen“ (Die Welt, 06.10.2001).

Den Islam nur als Religion darzustellen ist falsch. Elementarer Unterschied zu anderen Religionen sind der politische Herrschaftsanspruch und die eingebundene Rechtsprechung. Religion und Justiz sind verschmolzen. Das zentrale Vorbild Mohammed war kein pazifistischer Verkünder wie Jesus oder Buddha, sondern ein skrupelloser Anführer einer mordenden Horde, die entgegen dem Ehrenkodex der Araber Karawanen ausraubte und Angriffskriege führte. Mohammed gab Morde in Auftrag, tötete eigenhändig, schändete die traditionellen Religionsstätten und machte erbeutete Frauen zu seinen Sklavinnen. Für den Ungläubigen ist es unverständlich: In der schiitischen und sunnitischen Welt gilt Mohammed, ungeachtet seiner Brutalität und seiner Verfehlungen, als ein Mensch, der absolut tadellos und fehlerfrei gelebt hat. Mohammed wird glorifiziert, obwohl sein prophetischer Anspruch doch äußerst fragwürdig ist. Ebenso müssen die Offenbarungen die Mohammed der Legende nach von Allah selbst erhalten haben soll, erheblich in Zweifel gezogen werden. Das Image Mohammeds ist zu recht problematisch. Laut einer Umfrage des Emnid-Institutes ist der Prophet bei den Deutschen fast so unbeliebt wie Pilatus, der über Jesus richtete.

Der indisch-britische Schriftsteller Salman Rushdie (*1947), Autor der >Satanischen Verse< sagt: „Islam, was bedeutet das? Religiöser Glaube hat meist nicht allzu viel mit Theologie zu tun. Die meisten Muslime sind keine tiefgründigen Korân-Exegesen. Für eine riesige Zahl gläubiger Muslime ist „Islam“ ein nicht besonders scharf umrissener Begriff, der zudem nicht nur für Gottesfurcht steht, eher für die Furcht vor Gott, als für die Liebe zu ihm, so argwöhnt man, sondern auch für ein Gemenge aus Bräuchen, Meinungen und Vorurteilen.“ Sich auf den Islam einzulassen bedeutet, freiwillig in die Welt des Mittelalters zurückzukehren, wo auch von der christlichen Kirche die Menschlichkeit mit Füßen getreten wurde. Das christliche Abendland hat jedoch das Mittelalter in der Aufklärung überwunden und betrachtet die Religion unter kritischen Gesichtspunkten. Der Islam steckt noch im tiefsten Mittelalter, und lässt seit seiner Entstehung keine Revision der korânischen Aussagen zu. Der Korân ist maßgebend für jeden Muslim. Deshalb sind alle Muslime notwendigerweise Fundamentalisten. Es gibt ihn nicht, den moderaten Muslim. Islam bedeutet: Unterwerfung. Die Unterwerfung ist das islamische Hauptmantra, das sich tief in die Persönlichkeit des Muslims einprägt. Dieses Mantra bestimmt das Denken, das Selbstwertgefühl und den Lebenssinn. Die Unterwerfung erklärt, warum die dubiose Entstehungsgeschichte ihrer Religion von fast allen Muslimen nicht hinterfragt wird. Hinzu kommt, dass das Hinterfragen korânischer Inhalte aus islamischer Sicht als Abfall vom Glauben (Apostasie) gewertet wird. Auf Apostasie steht die Todesstrafe. Damit sind Muslime Geiseln ihrer Religion. Der Begriff „Gottesfurcht“ wird buchstäblich Realität. Die Indoktrination ist so ausgeprägt, dass viele Muslime Angst haben vor Allah. Er, die Schöpfung aus den Offenbarungsschüben des selbsternannten Propheten Mohammed, wird einfach akzeptiert. Der Korân fordert auch immer wieder auf: „Glaubt an Allah und den Gesandten.“ Diese in Sûren gegossene Autorität bewirkt unter den Muslimen wahre Wunder an Gehorsam und Opferbereitschaft, bis hin zur Bereitschaft, ihr Leben „für die Sache Allahs“ oder „auf dem Weg Allahs“ freudig hinzugeben. Eine Mentalität und Glaubenshaltung, die dem aufgeklärten Europäer fremd sind. Voltaire (1694-1778) sagte: „Das Mohammed sich damit brüstete, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort ein Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, das ist nun mit Sicherheit etwas, was kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“ Der Islam sperrt sich gegen die Integration in die westliche Gesellschaft, will dominieren, und hat die überhebliche Zielsetzung, die abendländische Kultur zu verdrängen und ersetzen. Der Islamexperte Dr. Johannes Kandel (*1950), Politische Akademie der Friedrich-Ebert-Stiftung, sagte in einem Referat: „Islamisten betreiben destruktive Identitätspolitik, die vorgibt, den Dialog zu wollen, darunter aber in Wahrheit Mission „da'wa“ versteht und somit den Dialog vereitelt. Islamisten politisieren Religion und Kultur. Sie lehnen Säkularität ab, wenden sich gegen Demokratie und Pluralismus, gegen die Trennung von Staat und Religion. Sie betreiben systematisch Verfeindung zwischen Gläubigen und Ungläubigen. Das mittelfristige Ziel sowohl der radikalen als auch der moderaten Islamisten ist die Konstruktion von „dar-al-Islam“ in Europa, d.h. zunächst von islamischen Parallelgesellschaften.“ Ahmad von Denffer (*1949), Konvertit und Aktivist der IGD (Islamische Gemeinschaft in Deutschland) zeigt in aller Klarheit, was er unter Integration versteht: „Unser Handeln und unsere Rolle als Muslime in der nichtmuslimischen Gesellschaft zielen gar nicht darauf ab, uns im engeren Sinne in diese Gesellschaft zu integrieren, sondern vielmehr darauf, diese Gesellschaft im Verlauf ihrer Fortentwicklung und Veränderung zu befördern.“ Gemeint ist eine Islamisierung der Gesellschaft. Die eigentliche Aufgabe, ja die einzige Existenzberechtigung von Muslimen in Deutschland, ist die Mission, die Verwandlung der säkularen Gesellschaft in eine „islamgemäße“. Auf einem Jahrestreffen der IGD erklärte der bekannte Islam-Prediger Umar Abd al Kafi (*1951) unter tosendem Jubel der 4.000 Anwesenden: „Integration darf nicht zu weit gehen. Wir müssen die ganze Welt besiedeln und zum Islam bekehren. Die Zukunft gehört der Religion Allahs.“ Die Religion Allahs erscheint als archaische Kultur für naive Gemüter. Das schlichte islamische Weltbild ist zweigeteilt: Einerseits gibt es „Das Haus des Islam“ (dar al-Islam), das ist der Bereich, in dem die Muslime in der Mehrheit sind und die Herrschaft haben. Im Unterschied dazu gibt es das „Haus des Krieges“ (dar al-Harb), wo Nichtmuslime die Mehrheit haben und an der Macht sind. Dazwischen, in der Übergangsphase liegt das „Haus des Vertrages“ (dar al-Ahd), das aber, so lautet der Auftrag Allahs, in ein „Haus des Islam“ umzuwandeln ist. In Europa sehen die Muslime ein „Haus des Krieges“. Wo immer der Islam auf die christliche Kultur trifft, kommt es zu Integrationsverweigerung, Ghettoisierung, Jugendgewalt, Zwangsheirat und Ehrenmorden. Und die Belastbarkeit der einheimischen Bevölkerung wird überschritten. Es ist unübersehbar, dass neben der mangelnden Bildung vieler muslimischer Migranten, eine weitere Ursache des Integrationsproblems in der Abgrenzung der muslimischen Kultur liegt. Die Abschottung der Moslems wird im Korân gutgeheißen, ja gefordert, wie folgende Verse belegen: 3/118: „O ihr, die ihr glaubt! Schließt keine Freundschaft außer mit euresgleichen.“ 3/28: „Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen zu Beschützern nehmen.“ 5/51: „O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht Juden und Christen zu Freunden.“ 8/55: „Siehe, schlimmer als das Vieh sind vor Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“ 25/52: „So gehorche nicht den Ungläubigen, sondern setze dich mit dem Korân nach Kräften gegen sie ein, mit großem Eifer.“ Schon diese Verse machen deutlich: Man muss sich beschäftigen mit dem Korân, in dem die Saat der Aggression und des Hasses auf die „Ungläubigen“ gelegt ist. Eine Saat, deren Aufkeimen auch bei uns zu sehen ist. Die höhere Gewaltbereitschaft strenggläubiger muslimischer Jugendlicher ist Fakt. Es darf nicht sein, dass die Schari'a und der Korân über das Grundgesetz gestellt und unsere Werte beschädigt werden. Günter Wallraff (*1942) meint: „Klare Grenzen für Islamisten. Toleranz darf nicht so weit gehen, die Intoleranz des andern hinzunehmen. Das ist oft nichts anderes als Ignoranz oder Feigheit.“ Der Berliner Autor Zafer Senocak, 1961 in der Türkei geboren und seit 1970 in Deutschland lebend, schreibt (Auszug): „Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahr haben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Korân. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach dem Korân leben und handeln. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen, doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon. Die Muslime auf der ganzen Welt stehen heute auf dem Prüfstand. Der geistige Verfall und die Unfähigkeit mit der Moderne zu kommunizieren haben zum erbärmlichen Jetztzustand geführt. Der gesunde Menschenverstand in der islamischen Welt müsste sich gegen die verblendeten Fanatiker auflehnen. Doch der Hass greift immer mehr auf die Massen über. Man fühlt sich dem Westen gegenüber unterlegen, gedemütigt und verraten. Doch die politischen Konsequenzen dieser Psychose sind verheerend. Sie spielen jenen Kräften in die Hände, die den Terror anfachen.“ » Siehe Teil 1 [3] und Teil 2 [4] des Auszugs aus dem Buch

(Auch als e-book [2] erhältlich)

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