Eine Bestätigung unserer Kritik an der „Qualitätsjournalistin“ Elisabeth Zoll von der Südwest Presse fand sich gestern im linken „Standard“ aus Österreich. Zoll hatte behauptet, bei den Christenverfolgungen in Nigeria durch die von Saudi-Arabien finanzierte islamische Terrorganisation „Boko Haram“ handele es sich nicht um einen Religionskrieg. Der Terror dieses Al-Kaida-Ablegers gehe vielmehr auf die Armut im Lande zurück.

Im Interview mit dem „Standard“ sagte nun der südafrikanische Politologe Hussein Solomon:

Man geht in Schätzungen davon aus, dass Boko Haram derzeit maximal 4.500 offizielle Mitglieder hat. Viele davon sind junge, reiche Muslime. Wenn sie verhaftet werden, haben deren Eltern meistens Beziehungen zur Exekutive und können sie freikaufen.

Auf die Frage „Boko Haram bedeutet übersetzt ‚Westliche Bildung ist Sünde‘. Was fasst Boko Haram denn alles als westlich auf?“ gab Solomon zur Antwort:

Boko Haram verfolgt einen „Taliban-Ansatz“. Sie haben zum Beispiel junge Buben erschossen, weil sie ein Fußballmatch im Fernsehen angesehen haben und das ihrer Ansicht nach als „haram“ (Sünde) gilt. Ihre Ideologie ist widersprüchlich und scheinheilig: Denn einerseits wird vorgegeben, dass Frauen ihr Haar nicht zeigen dürfen und den Hijab tragen müssen. Andererseits nutzen diese Leute aber dann wieder westliche Technologien und stellen zum Beispiel ihre Videos auf YouTube. Boko Haram will, dass die Scharia-Gesetze noch strikter ausgelegt und in allen 36 Staaten eingeführt werden, auch im christlichen Süden.

Von Solomon erfährt man weiter, dass die Terrorgruppe Sympathisanten beim Militär und in der Politik hat und auch vor Morden an moderaten muslimischen Führern nicht zurückschreckt. Ihre Botschaft sei: „Das ist unser Islam, wir übernehmen hier das Ruder und der moderate Islam ist out“. Ihre Gefolgschaft rekrutiere sie vermutlich in Islamschulen, Moscheen und Schulen. Es sei wahrscheinlich, dass sie auch Anschläge im Ausland verüben werde:

Wenn man sich die Geschichte von anderen terroristischen Bewegungen ansieht – speziell jenen mit islamistischem Hintergrund -, dann ist es durchaus wahrscheinlich. Al-Shabaab war ursprünglich auch nur in Somalia involviert. Mittlerweile hängen aber Äthiopien, Kenia, Dschibuti und Uganda mit drinnen. Es gibt auch Unterstützer Al-Shabaabs in Minnesota in den USA. Ich fürchte, dass sich – sollte die Regierung sie nicht schnellstens zerschlagen – Boko Haram wie ein Lauffeuer auf die Nachbarstaaten ausbreiten wird.

Solomon ist der Ansicht, dass die Regierung oder das Militär nicht in der Lage sind, Boko Haram in Schach zu halten. Dazu brauche man Geheimdienste und die technischen Mittel, um sie ausfindig zu machen. Er schließt mit dem Satz: „Im Endeffekt kann man mit solchen Leuten einfach nicht verhandeln, man muss die Gruppierung zerschlagen.“ Im Klartext: Jegliches Appeasement gegenüber Islamisten ist sinnlos, weil es in ihrem Kampf nicht um die Verbesserung der Lebensverhältnisse oder andere rationale Ziele geht, sondern ausschließlich um die Einführung eines islamischen Gottesstaats. Und zwar auch dort, wo bisher noch in der Mehrheit Christen leben.

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31 KOMMENTARE

  1. Wir sollten uns ein Vorbild im Koran nehmen.
    Steht da nicht:
    Und Erschlagt Sie wo immer Ihr sie seht.
    Ach so. Sorry habe da was verwechsel.
    Die sollen ja uns erschlagen.

  2. Die Appeasement-Politiker und die Relativisten in den Kirchen dürfen sich die Erkenntnisse des Hussein Solomon getrost hinter die Ohren schreiben.

    Sie werden erleben, daß die Stoßrichtung der „Boko Haram“ weit über Nigeria hinaus auf Europa zielt.

  3. Wir haben zu viele linksgrüne JournalistInnen mit geringer Bildung in den Redaktionsstuben, es fehlt die Intellektualität im Mainstream, eine MINT-ferne Elisabeth Zoll bekommt für ihren blauäugigen Unfug ein höheres Gehalt als ein BIP-erzeugender CNC-Fräser in Böblingen, Meckebeure oder Biberach.

    Zoll macht hohl!

    Afrika schafft sich ab, Boko Haram demnächst auch in Ägypten, einst Hochzivilisation on vormohammedanischer Zeit:

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13831603/Wo-die-Scharia-die-Generation-Facebook-frisst.html

    Sie sagen: „Allah ist unser Ziel, der Dschihad unser Weg.“ Ein Jahr nach Beginn der Proteste auf dem Tahrir-Platz haben in Ägypten die Muslimbrüder das Sagen.

    Die Geschichte der ägyptischen Revolution lässt sich auch als Geschichte westlicher Blauäugigkeit erzählen: Als vor einem Jahr die Massen auf den Kairoer Tahrir-Platz strömten, da frohlockte die Mehrheit der europäischen Beobachter: Nun werde vollendet, was 1989 in Ost- und Mitteleuropa begonnen habe.

    Tja, Sabine Hohl, wie wäre es mal mit CNC-Fräsen?

  4. Die Geschichte der ägyptischen Revolution lässt sich auch als Geschichte westlicher Blauäugigkeit erzählen:

    Westliche Blauäugigkeit?? Dafür gibt es einen Namen. VERRAT an dem eigenen Volk, VERRAT an der eigenen Kultur.

  5. #5 prinz eisenherz (25. Jan 2012 08:37)

    Video unbedingt ansehen nach dem Früstück!!!!!!!

    Ein klarer Fall für die geschlossene Psychiatrie!

    Weshalb sehe ich so etwas nur bei pi und nicht von den MSM?

  6. Die europäischen Kolonialmächte hätten in Afrika nicht nur die islamische Sklaverei sondern auch den totalitären Islam bekämpfen und verbieten müssen!

    Aber der Islam tarnt sich halt als Religion…

  7. #4 felixhenn (25. Jan 2012 08:37)

    Um aus dem Mist rauszukommen hilft dann nur noch bedingungslose Tapferkeit, eine Tapferkeit mit der selbst die der kleinen schlecht ausgerüsteten Wehrmacht, die die zum Schluss ganze Welt kämpfte, nicht vergleichbar ist.

    Das sehe ich auch so!
    Bei uns sollte die GSG-9 drastisch ausgebaut werden und parallel ein Bundesministerium für die Abschiebung von verfassungsfeindlichen Islamisten gegründet werden!

    Das BMfvI!

  8. #7 lupe (25. Jan 2012 08:46)

    Aber der Islam tarnt sich halt als Religion…

    Wie man im vorigen Blogbeitrag zu Malmö sehen kann, tarnen die sich überhaupt nicht.
    Im Gegenteil, die Rennen aus den Moscheen in Scharen auf die Straße.

    Weshalb sollten die Islamisten sich auch tarnen?
    Unsere dämliche Politik macht eh nichts gegen Islamisten!

  9. „Viele davon sind junge, reiche Muslime. Wenn sie verhaftet werden, haben deren Eltern meistens Beziehungen zur Exekutive und können sie freikaufen.“..
    ————————————————

    Bei der Christenverfolging können junge testesterongeschwängerte Nomadensöhne ihre perversen Phantasien unter der Legitimation Ihres Propheten hemmungslos ausleben,so wie auch im Sudan und anderswo.
    Normalerweise sollte eine Kultur das unterbinden .Der Koran fördert es.

  10. RE: #13 felixhenn (25. Jan 2012 09:13)

    #4 prinz eisenherz (25. Jan 2012 08:37)
    Ein deutscher Staatsangehöriger……

    http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/ermittlungen-gegen-ex-rapper-denis-c-article1370697.html

    lassen wir ihn selbst sprechen

    http://www.youtube.com/watch?v=ZeD7waywr7M

    Video unbedingt ansehen nach dem Früstück!!!!!!!

    Und was hört man dazu von den “moderaten” Moslems?

    ( PS: ich hasse meinen Opa ,weil er mir nie verraten hat ,wo er seine „WUMME“ vergraben hat–

    denke ,viele hassen ihren Opa dafür..aber Gott hab sie seelig…

  11. Sie hat recht.
    Die Ärmsten müssen ausgerottet werden. Nur so kann man die Armut besiegen.
    Aber das hat nichts mit dem Islam zu tun.
    Ausserdem erinnert euch doch mal an die Kreuzzüge.

  12. Zoll erkennt eine Neudefinition des Begriffes
    „Religionsgemeinschaft“, welches in damaliger Euphorie der europäischen Freiheit für die
    damaligen euroäischen Religionen mittels der
    „Religionsfreiheit“ expressis verbis namhaft gemacht worden war, weil diese Barbarenreligion
    des Islam damals keine Rolle gespielt hat und
    erst heute in deren Abartigkeit gezeigt hat, dass eine solche Neudefinition im Rahmen der europäischen demokratischen Freiheit, erforderlich sein wird.
    Der Islam als Eroberungsreligion benutzt lediglich die breitgefächerte Freiheit dieses
    Gesetzes um sich in eigner Auslegung dieser Freiheit eine Vormachtstellung, als Selbstverständnis herauszunehmen, welches aber deswegen keines sein kann, da die Subalternität dieses Gesetzes unter der allgemeinen Frteiheit, es dieses nicht darüber
    stehen kann und somit ein Paradoxon der Reihung darstellt und schon garnicht der Islam
    darin berücksichtigt wurde als gleichgestellt zu gelten, denn es ergeben sich nunmehr dieselben Konstellationen eines Religionskrieges, welcher mit dem Maninfest der
    Religionsfreiheit dies als überwunden schien.
    Der Islam wurde erst im Kriegskalkür KAISER FRANZ JOSEFs, im Jahre 1912, bedingterweise
    „wenn kein gesetzliches Hindernis besteht“ nach Mitteleuropa geholt, ohne Rücksicht auf die allgemeine Religionsfreiheit, einer europäischen Errungenschfat, welche das Wesen des aggressiven Islam nicht vorweggenommen hatte und daher sicherlich neu zu erkennen und zu bewerten wäre, Aber nicht in der blauäugigen Art einer Frau Zoll! Der Islam
    als abartige Religion gehört nicht in den Schutz eines europäischen Gesetzes, sondern
    kann auf Grund seines gesetzlichen WIderspruches gar keinen Platz in Europa einnehmen.

  13. Als Atheist stimme ich
    Gunnar Heinsohn
    voll zu
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/boko_haram_buecher_sind_suende_und_nigerias_bruderkriegsindex/

    Boko Haram (Bücher sind Sünde) und Nigerias Bruderkriegsindex

    Von Gunnar Heinsohn

    Nigeria keucht unter einem Bruderkriegsindex von 6. Während 1.000 Männer im Alter von 60 bis 64 Jahren Richtung Rente streben, nehmen 6.000 Jünglinge im Alter von 15 bis 19 den Lebenskampf auf. Das gilt für Nord und Süd, Christenheit und Islam. Himmelsrichtungen hat das Land seit Ewigkeit und unterschiedliche Religionen kaum weniger lange. Damit lässt sich am aktuellen Blutvergießen gar nichts erklären. Aber einen Bevölkerungsanstieg um den Faktor 10 in nur 100 Jahren erlebt Nigeria lediglich einmal – und zwar zwischen 1910 und 2010, als es von 16 auf 160 Millionen springt.

    Ein derart explosiver Anstieg wird sich nicht wiederholen. Mehr als eine Vervierfachung bis 2210 erwartet niemand. Aber bis 2025 liegt der Bruderkriegsindex immer bei 6. Erst 2070 wird er unter 3 sinken und damit die Schwelle unterschreiten, über der opferreiche Gewalttaten die Regel sind.

    Alte heilige Bücher verüben keinen Terror. Aber wütende junge Männer entlehnen ihnen fromme Gründe für ihren blutigen Weg nach oben oder in den Heldentod. Da in Nordnigeria vorrangig Muslime leben, tendiert die Boko Haram-Bewegung zum Koran, der als einziges Buch ohne Sünde sei. Im ostafrikanischen Uganda dagegen überwiegen Christen, weshalb die Jugend in The Lord’s Resistance Army eher zur Bibel neigt, ohne nun dieses Buch auch gleich zu lesen. Das fruchtbare Land mit knapp einer Million Genozidtoten seit 1970 prunkt mit einem Bruderkriegsindex von mehr als 8 und einem Bevölkerungszuwachs von 2,8 auf 35 Millionen zwischen 1910 und 2010. Im Jahre 2025 wird Ugandas Bruderkriegsindex sogar bei 9 stehen und damit einen Weltrekord markieren. Ungeachtet der jeweiligen religiösen Lesarten werden deshalb in West- und Ostafrika die Massaker-Nachrichten noch lange nicht abreißen.

    (Daten: UN World Population Prospects, the 2010 Revision; http://esa.un.org/wpp/unpp/panel_population.htm.)

  14. #16 Wach werden (25. Jan 2012 10:07)

    Ausserdem erinnert euch doch mal an die Kreuzzüge.

    Gute Idee, besonders die Ursache der damaligen Kreuzzüge ist im Zusammenhang mit der derzeitigen Talibanisierung der „mohammedanischen Welt“ interessant.

    Und da sich die Geschichte sehr oft wiederholt, will ich nicht ausschliessen, dass die Mohammedaner in absehbarer Zeit erneut für ein paar Hundert Jahre auf den Müllhafen der Weltgeschichte gesetzt werden, weil sie einfach nicht in der Lage sind, sich anderen Menschen gegenüber erträglich zu verhalten.

    Man soll sich auch nicht von der derzeitigen Appeasement-Politik täuschen lassen.
    Appeasement-Politik wurde ebenfalls in der Geschichte öfter angewendet und plötzlich durch aggressive Sanktionierungs-Politik ersetzt, wenn das Mass voll war bzw. wenn die entsprechenden Politiker gewählt wurden.

  15. #15 Bonn (25. Jan 2012 09:42)

    Die Al-Shabab-Milizen haben selbst hier am Rhein ihre Spezis. Hoffentlich kommt nicht der gleiche Mist mit Boko Haram.

    Selbstverständlich kommt der. Wenn jetzt die Nigerianer in Scharen in die Welt strömen (also in die USA, nach Europa, Kanada und Australien), um dort „Asyl“ zu beantragen, wird halb Boko Haram dabeisein, die sich eine neue nette Basis schaffen. So lief das mit den Somalis, so lief das bisher mit allen Bewohnern Islamistans, die sich im Westen festbissen.

    Und die, die wirklich Schutz brauchen (v.a. islamkritische Frauen und alle, die vor dem Islam hierher geflüchtet sind), werden hier auch noch übel beschimpft, diskreditiert und erneut aus dem Land vertrieben – z. B. Ayan Hirsi Ali.

  16. #16 Wach werden (25. Jan 2012 10:07)

    Ausserdem erinnert euch doch mal an die Kreuzzüge.

    Ja. Was soll da sein? Außer: Reaktion (erster Kreuzzug 1095) auf mörderische islamische Expansion (die wie eine Plage aus Arabien hervorbrachen) samt Verwüstung der christlichen Levante und des Zweistromlandes – also des christlich-jüdischen Orients, seit Umar Ibn Chattab 638 Jerusalem eroberte. Vermutlich hat der die Stadt mit dem Singen von Koransuren und Muezzingeschrei weichgekocht. Oder?

    Zur Information: Den Mohammedanern waren die Kreuzzüge Halalwurstegal bis nicht bekannt, also dem schwammigen mohammedanischen Hirn vollkommen entglitten, bis Ende des 19. Jhd. dank westlicher Traditionen und westlicher Geschichtswissenschaft und westlicher Romane (u.a. Scott) und westlicher Romantik (Heine war hier mit seinen Almansur-Gedichten recht übel) u.a. die Kreuzüge wieder ins Hirn der Mohammedaner drangen. Und was taten sie? Sie klinkten sich prompt und begeistert in die Modeströmung der ausschließlich im Westen entwickelten Kulturkritik ein: „Der Westen kritisiert sich selbst“. Und wenn der das kann, kann ich ihn doch auch kritisieren? Nie entwickelte sich daraus auch nur ansatzweise soetwas wie „der Islam kritisiert sich selbst“.

    Aber das wissen Sie vermutlich. Und wollen hier nur ein wenig rumtrollen.

  17. Lieber Verfassungsschutz,

    ich hoffe, dass Sie auch solche Beiträge wahrnehmen. Ich hoffe auch, dass Sie erkennen, was für ein unglaublich sestruktives Potential der Islam hat. Die Gewalttäter können sich jederzeit auf den Koran berufen. In Koran und Hadithen sind insgesamt um die 2000 ( ! ! ! ) Aufrufe zum Kampf gegen Ungläubige enthalten. Diese Schriften sind die Grundlage muslimischen Glaubens. Diese Schriften sind bei weitem extremer, radikaler und gefährlicher, als es „Mein Kampf“ jemals war. In den islamischen Schriften werden Antisemitismus, Pädophilie, Krieg, Sklaverei, Vergewaltigung, Gewalt gegen und Entrechtung der Frau, Massenmord, Todesstrafe und Allmachtswahn und Eroberungsgedanke gepflegt. Gegen diese Tendenzen, die sich nicht nur in Nigeria offenbaren, sondern nahezu überall, wo der Islam Boden gewinnt, sind Gegenstand der Islamkritik. Ich kann irgendwo nachvollziehen, dass man Ihre Behörde dazu gebracht hat, PI zu beobachten, aber ich frage Sie ganz persönlich: Sind hier die Kritiker die Gefahr oder sind es die Lehren des Islam, die sich im Gewand einer Religion verbergen, die aber hoch politisch sind?

  18. #3 Eurabier,

    bestens beschrieben und #wt hat auch noch Heinsohn mit erwähnt.

    Das „muslimische Elend“, von unseren journalistischen Hohlbirnen gerne als „soziales Problem“ verbrämt, ist ein selbstverschuldetes multi-kausales Problem der Ummah.

    – Allah und der Koran bestimmen unser Leben als Muslime und wir tragen keine Verantwortung dafür – Insallah

    – unser Leben als Muslime ist von Allah vorbestimmt und deshalb haben wir Muslime auch kein Interesse an Bildung

    – wir Muslime setzen Kinder in die Welt, ohne auf die natürlichen Ressourcen zu achten, ihnen nicht ausreichend Nahrung zu geben und wir Muslime bilden sie auch nicht aus.

    Wir „poppen“ ohne Verantwortung and SUSTAINABILITY.

    Interessante Frage an unsere journalistischen Auto-Rassisten und Marx-Bewunderer wäre auch, warum sie den Islam so hofieren, wenn doch der alte Marx „…vom Opium fürs Volk gesprochen hat…“

    Na ja, vielleicht fehlt es denen auch einfach an Bildung.

  19. Wäre nicht verkehrt zu erwähnen, dass Hussein Solomon, der hier gegen Elisabeth Zoll in Stellung gebracht wird, bekennender Muslim ist.

    Und auch Solomon erwähnt die „Konflikte über die ungleiche Verteilung des Reichtums im Süden (christlich) und Norden (muslimisch) sowie die Krise rund um das Öl“, die sich Boko Haram zunutze mache, ferner bestünden in Nigeria die Gräben „nicht nur zwischen Muslimen und Christen, sondern auch aufgrund von sprachlichen, kulturellen und ethnischen Unterschieden“.

    Wäre ja auch einfältig, den Islam als Alleinschuldigen auszumachen. Gunnar Heinsohn steuert aktuell sein Lieblingsthema, den Jungmännerüberschuss bei, der jede Gesellschaft destabilisiere:

    „Nigeria keucht unter einem Bruderkriegsindex von 6. Während 1.000 Männer im Alter von 60 bis 64 Jahren Richtung Rente streben, nehmen 6.000 Jünglinge im Alter von 15 bis 19 den Lebenskampf auf. Das gilt für Nord und Süd, Christenheit und Islam. Himmelsrichtungen hat das Land seit Ewigkeit und unterschiedliche Religionen kaum weniger lange. Damit lässt sich am aktuellen Blutvergießen gar nichts erklären. Aber einen Bevölkerungsanstieg um den Faktor 10 in nur 100 Jahren erlebt Nigeria lediglich einmal – und zwar zwischen 1910 und 2010, als es von 16 auf 160 Millionen springt“. Was aber heißt:

    #24 Antidote:

    In Nigeria haben Muslime und Christen gleichermaßen „ohne Verantwortung and SUSTAINABILITY“ gepoppt.

  20. #24 Antidote:

    …warum sie den Islam so hofieren, wenn doch der alte Marx “…vom Opium fürs Volk gesprochen hat…”

    Marx sollte man grade an dem Punkt vollständig und auch richtig zitieren. Marx hat nicht gesagt, dass Religion eine Droge sei, die von oben verteilt wird, sondern:

    „Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volks.“

  21. Ja, man weiss, das die Qualitaetsjournalisten und deren Medien auf PI getrimmt sind, alles verstehen – alles entschuldigen – alles abwiegeln.

    Damit legen sie den Roten Teppich fuer die Zerstoerung Europas aus, des Abendlandes und allem was damit verbunden ist.

    Sie, nicht die Musleme, die geschickt, raffiniert alles zu ihren Gunsten ausnutzen, sind die Totengraeber Europas.

  22. Auch in Lybien kehrt man zu alten handwerklichen Traditionen zurück:

    Gasbombe in libyschem Flugzeug gefunden

    Kairo (dpa) – Die Sicherheitskräfte am Flughafen Kairo haben an Bord eines libyschen Flugzeuges eine Gasbombe gefunden. Wenn der Sprengsatz explodiert wäre, hätte es eine «Katastrophe» gegeben, sagte ein Flughafensprecher. Ein Mitglied der Besatzung der Maschine der staatlichen Fluggesellschaf habe die handgemachte Bombe im Handtuch-Fach der Bordtoilette gefunden. Der Sprengsatz sei mit Hilfe eines Roboters erst aus dem Flugzeug entfernt und dann entschärft worden.

    25.01.2012 16:45 Uhr

  23. #28 Heta (25. Jan 2012 15:20)

    Und wie im Drogengeschäft auch, braucht es Nachfrager, Anbieter und ein Verteilernetzwerk.

    Letzteres kann irgendwo zwischen den Polen „Vollständig verboten“ und „Staatlich gefördert“ liegen – für seine Effizienz hat das nur eine graduell unterschiedliche Bedeutung.

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