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Charlie Brown konvertiert zum Islam..

[1]…und wird gleich zum Terroristen. Dieser politisch äußerst inkorrekte Sketch [2] wurde offensichtlich 2005 bei dem US-Fernsehsender „Comedy Central“ ausgestrahlt. Hierzulande dürfte dies aufgrund interkultureller Sensibilität kaum möglich sein. Charlie bekommt über Linus, der im Knast konvertiert ist, Kontakt zum Islam. Nachdem Charlie der ewige Loser ist, betet er dann auch gleich in die falsche Richtung. Aber es kommt noch besser.

(Von Michael Stürzenberger)

Charlie wird immer aggressiver, bastelt eine Bombe und ruft seinen ehemaligen Freunden zu:

„Mit dieser Bombe werdet ihr Ungläubigen Allahs unendliche Gerechtigkeit erleben!“

Er versagt aber auch bei seinem ersten Attentat. Linus verkündet:

„Es ist die Aufgabe der Djihadisten, Terror zu den Feinden zu bringen und einen weltweiten islamischen Staat zu gründen, in dem es keine Musik, keinen Alkohol und keine westlichen Einflüsse gibt.“

[3]Mit „ein bisschen mehr Hass“ wird aus Charlie’s Rohrkrepierer eine schmucke kleine Atombombe, die schließlich alle in die Luft sprengt. Leider erwarten Charlie im Paradies keine 72 Jungfrauen, sondern 72 Ausgaben seiner ihm verhassten Marcie, auf die er gut und gerne verzichten könnte.

„It’s Jihad“ zeigt die immer wieder typischen Folgen, wenn ein besonders eifriger Konvertit in näheren Kontakt mit dieser Religion kommt und all ihre Bestandteile ernst nimmt. Drei Minuten, die es in sich haben:

Aber es ist nun einmal Realität, wie sie auch der arabischstämmige Ex-Moslem Nassim Ben Iman schonungslos formuliert:

„Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“

[4]

Dazu braucht man nur den Koran zu lesen und islamkonform zu glauben, dass dies alles Befehle des Gottes Allah sind, die zeitlose Gültigkeit haben. Wer diese Tatsachen ignoriert, handelt fahrlässig.

[5]

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