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Duisburg: Warum kickt keiner auf die Moschee?

[1]Wir hatten kürzlich berichtet, daß in den Duisburger Stadtteilen Laar und Beeck an Neujahr einige Schäden an Kirchen durch [2] Steine, Böller und Raketen angerichtet wurden. Nun ist die WAZ noch einmal vor Ort gegangen und wollte Genaueres über die Stimmung in den Vierteln herausfinden, was nicht ganz einfach war, wenn man politisch-korrekt vorgeht.

Zunächst fragt sie einen Türken, der gerade [3] in die Moschee direkt neben dem Laarer Dom geht. Da fängt es aber schon an! Warum müssen die Moscheen immer neben Kirchen stehen, wenn es nach den Wünschen der Türken geht. Das ist ein Muster durch die ganze Republik, wobei sich die Moscheebau-Vereine nicht genieren würden, die Minarette jeweils fünf Meter höher zu bauen als den Kirchturm, im Gegenteil, das würden die sofort tun, wenn man sie ließe!

Der Moscheebesucher Altintas sagt nun, es sei unmöglich, der Islam sei tolerant und würde nie Steine auf Kirchen werfen, das sehe man in der Türkei, wo nie eine Kirche geschändet wurde. Ob Altintas nur so indoktriniert wurde oder ob er uns bewußt den friedlichen Islam vorgeigen will, sei dahingestellt. Bei Oriana Fallaci steht jedenfalls [4] über die Eroberung Konstantinopels 1453 durch den Sultan Fatih das:

Er ließ auch alle Altäre zerstören, alle Glocken einschmelzen, alle Kirchen in Moscheen oder Basare verwandeln. Oh ja. So wurde Konstantinopel zu Istanbul…

Und die Leute, die sich in die Hagia Sophia geflüchtet hatten, wurden geköpft, auch Säuglinge! Aber lassen wir das. Altintas will heute die Duisburger Kirche genauso beschützen wie die Moschee, und dann:

„Es gibt Leute hier, die machen nichts als Ärger“, sagt Senol Altintas. Dann deutet er auf ein Lokal, in dessen Fenster eine libanesische Flagge hängt. Vor dem Eingang stehen fünf junge Männer, zwei davon vermutlich noch Jugendliche.

Libanon! Darauf geht die WAZ zu den Libanesen:

„Ja, da gibt’s Probleme“, sagt Omar schließlich, „wenn Sie es genau wissen wollen, dann ist das Problem, dass man in Laar nirgendwo Fußball spielen kann!“

Klar, Fußball muß sein, aber wo?

Gar nicht lustig fand Pfarrer Andreas Rose, der sich Donnerstag in der Redaktion meldete, was er erlebte, als er neulich eine kleine Gruppe fußballspielender Männer nett bat, doch die laufende Messe nicht mit Schüssen gegen die Kirche zu stören: „Da wurde ich auf das Übelste beleidigt und die wurden enorm aggressiv. Schlimm“, sagt Rose, „schlimm und traurig.“

Der Vorgang mag für manche harmlos sein, wer kickt in Städten nicht auf Mauern? Aber warum kicken die jungen Libanesen während des Gottesdienstes auf die Kirche, wo alte Deutsche drinsitzen. Und warum kicken sie nie zufällig wenigstens einmal gegen die Tür der Moschee, wenn der Imam ruft?

Manche stellen sich die Übernahme einer Gesellschaft etwas blauäugig vor. Sie denken an eine militärische Invasion und halten darum die Islamisierung Europas für ein Hirngespinst Verrückter. So ist es aber nicht. Die Islamisierung geht schleichend und zeigt sich auch bei vermeintlichen Petitessen wie dem Stören christlicher Kirchenbesucher durch Angehörige der Religion der Eroberer.

(Spürnase: Sincimilia)

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