Bushido bei der Bambi-PreisverleihungIn den letzten Tagen des Vorjahres war es für jeden gestandenen TV-Sender mal wieder Zeit, einen ausgiebigen Jahresrückblick, moderiert und kommentiert von den Kompetentesten der Kompetenten (gern auch mal die uns bis vor der Sendung unbekannten „Experten“), über die Mattscheiben Deutschlands flimmern zu lassen, um dem Volke seine Stars, seine Aufschreie und seine Toten ins Gedächtnis zu rufen.

(Von N.T.)

Auch dieses Jahr, wie in altgewohnter Tradition, reihen sich die Ereignisse ungeachtet ihrer Relevanz nahtlos aneinander, denn schließlich sind brennende Straßenzüge und tote Protestler abzüglich ihrer geographischen Entfernung auch nicht mehr wert als ein Sternchen, das in einer beliebigen Castingshow ihre Tränchen über ihre vorzeitige Entlassung aus dieser vergießt.

Bisweilen brachte das Jahr 2011 auch mal wieder einige Ereignisse der ganz besonderen Sorte hervor, nämlich jene, die als „umstritten“ gelten… umstritten? Wo bitte bleibt denn da der forsche Luftzug des Lineals in den Gesichtern der Schüler, der ihnen zeigt, woran sie zu glauben haben? Oder ist mit „umstritten“ etwa dieses lästige Selbstmitdenken impliziert?

„Umstritten“ war etwa der Moment, als Gossenrapper Bushido im feinen Anzug die Bühne betrat, um vor geladenen Größen und feinen Menschen den prestigeträchtigen Bambi entgegenzunehmen. Dieses Ereignis ist in meinen Augen eine essenzielle Erfahrung in Deutschland, und es allemal wert, zum Ausklang dieses Jahres noch einmal hervorgehoben zu werden.

Daß Bushido in der Bambi-Kategorie „Integration“ als Gewinner auserkoren wird, lässt sich letztendlich als ein allgemeineuropäisches Phänomen des 21. Jahrhunderts auslegen. Das Interessante an der ganzen Geschichte ist nicht der sogenannte Künstler und seine „umstrittenen“ Texte selbst. Es ist nämlich von Grund auf töricht, sich über einen derartigen Kleingeist zu entzürnen. Bushido treibt (oder trieb) nichts anderes als das, was viele Tausende jugendliche Migranten seit langem in den Problembezirken der Republik betreiben. Sie fühlen sich von der Gesellschaft ausgegrenzt, verspüren Hass… Hass gegenüber den Einheimischen, Hass gegenüber anderen Minderheiten. Die Annahme, daß Rappen letztendlich das allzu oft hochgelobte und berühmte „Aggressionsventil“ verkörpert, sollte man mit Vorsicht genießen, denn die romantische Vorstellung eines lammfrommen und gesellschaftskonformen jungen Einwanderers, der sich in den Keller verzieht, um seinen Hass mit Stift und Zettel auszutoben, sollte jedem klardenkenden Menschen ob ihrer Absurdität längst aus dem Kopf gewichen sein. Außerdem: Wer in Texten seinen Hass entlädt und zu Gewalttaten aufruft oder diese billigt, übermittelt seinem Hörerkreis nicht etwa die erleuchtende Nachricht: „Schaut, wie gut ich mit meiner Gewalt umgehen kann, macht das doch bitte auch so!“.

Letztendlich tut Bushido jedoch nichts, was viele andere vor ihm und nach ihm auch getan haben (ob auf lyrisch höherem Niveau, soll dahingestellt sein). Weitaus kurioser ist die Plattform, die ihm gegeben wurde, und auf ein skurriles Bild hinausläuft, in dem ein Musiker, dessen Texte von alledem strotzen, was die heutige Gesellschaft vehement ablehnt, im feinen Anzug als strahlender Sieger vor der Crème-de-la-Crème der deutschen Prominenz stehen darf. Es ist das skurrile Bild der romantischen Verklärtheit einer Gesellschaft, die manchmal doch bitter erkennen muss, dass sie es nicht allen im Lande recht machen kann.

Das Phänomen Bushido ist nicht das erste seiner Art. Schon SPD-Mann Frank-Walter Steinmeier hatte seiner Zeit das romantische Konzept der missverstandenen und ach so kulturfördernden Minderheiten, die ihren Frust mit der Welt in Poesie verwandeln und diese somit zu einem heileren Ort machen, für sich entdeckt. Billig inszeniert und unsäglich peinlich war der Versuch des Politikers, den Rapper Muhabbet für seine noble Selbstbewerbung zu instrumentalisieren. Gegen Gewalt und für die Integration, so lautete das noble Ziel dieser Kampagne. Da eben dieser Rapper sich im Nachhinein als bekennender Islamist offenbarte, dessen Texte oft gewalt- und kriminalitätsbefürwortend waren, war es für Steinmeier wohl der berühmte Schuss in den Ofen. Er glich einem Zoowärter, der vor einer hohen Zuschauerzahl eine Wildkatze am Schwanz hochhebt, um diesen zu zeigen, wie zutraulich das Tier doch sei, und dann vor den Augen der versammelten Masse einen mächtigen Tatzenschlag in das Gesicht erfährt.

Auch Bushidos Bambi-Ruhm fuhr im Windschatten der Integration, für dessen Förderung er ausgezeichnet wurde. Höchst fraglich ist jedoch, worin genau diese Förderung nun besteht… etwa darin, Jugendliche aus den Problembezirken zu inspirieren, ihre eigene Hasspropaganda zu verfassen? Oder herrschte auch hier der unterbewusste Ungeist, der befahl, daß in der heutigen Zeit alles zu Kunst hochgelobt werden muss, was von einem Migranten nicht mit den Fäusten in der U-Bahn, sondern mit dem Stift auf dem Papier ausgetragen wird?

Kurz auf die Ernennung des neuen Gewinners folgten die Proteste. Rosenstolz-Sänger Peter Plate verkündete noch auf der Bühne, er fände es „nicht okay“. „Nicht okay“? Ist das etwa die Art von Kritik, die im Normalfall einem zuteil wird, der sich von Frauen-, Schwulen- und Ausländerfeindlichkeit bis über musikalischen Plagiarismus so ziemlich alles geleistet hat? Mitnichten! Doch hier offenbart sich die Verlogenheit der politisch-korrekt verblendeten Moral in unserem Land, die in ihrer maßlosen Toleranz zeitweilen in eine dunkle Sackgasse führen kann: Zu wem soll ich stehen? Was soll ich tun, wenn eine Minderheit eine andere diskriminiert? Die Antwort: Als „umstritten“ ansehen! So zumindest klang die im Einheitschor vorgetragene Berichterstattung der Medien. Bushidos Texte seien „umstritten“, aber so ganz abkanzeln durfte man ihn ob seiner tunesischen Herkunft und des romantischen „Junger Migrant steigt dank seiner lyrischen Künste zu Ruhm und Reichtum auf“-Konzepts doch auch nicht. Was demnach blieb, war heruntergewässerte und weiche Kritik, und eine Menge Journalisten und Künstler, die es sich auf dem Zaun bequem machten. „Kritik“ wie jene des Rosenstolz-Sängers als Courage zu betiteln, erscheint mehr als lächerlich, zumal dieser nicht einmal seinen Bambi zurückgab, um seiner Kritik an der Entscheidung der Jury Nachdruck zu verleihen. Hier hätte man sich lieber einen Reich-Ranicki herbeigewünscht, der seiner Ablehnung des Preises einen wetternden Vorwurf an den Werteverfall bei den Verantwortlichen hätte folgen lassen. Ein Lichtblick zumindest war der – von mir ohnehin geschätzte – Sänger Heino, der im Nachhinein seinen eigenen Bambi wieder eingesandt und sich somit von der Situation distanziert hatte.

Letztendlich ist ein Mensch wie Bushido der berühmte Spiegel, der einer Gesellschaft vorgehalten wird. Das Ereignis hat uns wieder einmal weitaus mehr über die Verhältnisse in unserem Lande gelehrt als über das Problemkind selbst.

Mit diesen Worten möchte ich meinen Beitrag schließen und dem PI-Team und den engagierten Lesern ein erfolgreiches Jahr 2012 wünschen. Auf daß wir weiterhin gemeinsam etwas bewegen!

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78 KOMMENTARE

  1. Sehr schöner Artikel, bringt eines unserer zentralen Probleme genauestens auf den Punkt!

  2. Das dieser Assoziale den „Bambi“ erhalten hat,zeigt überdeutlich,in welchem geistigem Zustand sich Deutschland im Moment seitens Medien/Politik befindet.
    Meines Wissens zeigte allein Heino Charakter über diese unerträgliche Zumutung.
    Und – Deutschland schafft sich nicht selbst ab,sondern wird durch seine eigenen Wähler abgeschafft.
    Wer weiterhin CDUCSUFDPSPDGrüneLinke,Piraten oder FreieWähler wählt,trägt seinen Anteil hierzu bei.

  3. OT-Drohanruf vor Massenmord?
    Im März 2011 soll die Regierung in Oslo ein Drohanruf mit Parallelen zu Breiviks Attentaten erhalten haben. Dies berichtete ein norwegischer Radiosender. Das Telefonat sei jedoch als „nicht akut bedrohlich“ eingestuft worden.
    http://www.ksta.de/html/artikel/1325774060669.shtml

    Eigentlich ist der Bericht egal, da man im Nachhinein immer schlauer ist.

    Aber unten im Bericht wird es lustig.
    Überlebende des Massakers wie der 19-jährige Marius Helstad fürchten nun, dass Breivik mit seinen Psychologiekenntnissen die Krankheit nur simuliere, um später frühzeitig entlassen zu werden. „Er ist extrem böse, aber auch sehr schlau“, sagte Helstad der Zeitung „Dagbladet“.

    Hier wird ein Massenmörder gegen seine Überzeugung als unzurechnungsfähig eingestuft und dann legt man es dem Mörder zur Last, das er seine Unzurechnungsfähigkeit nur simuliere.

    Ich hoffe, das mein Gehirn niemals so unlogische Zusammenhänge spinnt.

  4. Angeblich sollen ja Rapper git mit der Sprache umgehen können…

    Wenn ich mich an seine gestammelte Dankesrede auf der Bambiverleihung erinnere…als er seine seltsamen Erklärungsversuche mit falscher Grammatik und mit tausend Verprechern herauswürgte…eine Schande für die deutsche Sprache!!

    Wenn ich Moslem und somit für Körperstrafen wäre, würde ich sagen, entfernt ihm Zunge und Stimmbänder. Aber ich bin ja gottseidank kein Moslem.

  5. Superartikel N.T. und wieder mal eines meiner Lieblingszitate:

    „Es gibt kein gutmütigeres und leichtgläubiges Volk als die Deutschen.
    Keine Lüge kann grob genug ersonnen sein, die Deutschen glauben sie.
    (Beispiel : Islam ist Frieden!“). Um einer Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit grösserer Verbitterung als ihre Feinde.
    ‚Napoleon‘

  6. Bushido ist nur ein Plagiat.
    Schon der Begriff Bushido – ist nicht islamisch, sondern fernöstlich und ist vor allem Militant. Es ist eine Doktrin der Kriegerkaste – der Samurai.
    Unter dem Bushido Vorzeichen, wurden die schlimmsten Gräueltaten der japanischen Soldateska im 2WK verübt, vor allem in China und Indochina.
    Ich glaube, deshalb hatte man den Bushido auch nach China als deutsches Multi-Kulti-Export nicht hingeschickt, oder eingeladen.
    Für die Chinesen bedeutet Bushido das gleiche, was für die Juden der Holocaust.

  7. Die im ersten Moment eher absurd anmutende und lustig gemeinte BILD-Wunsch-Schlagzeile für 2012:

    Ahmadinedschad: Ich will auch den Integrations-Bambi

    könnte irgendwann Wirklichkeit werden. Zurücktreten muss er wohl bald, dann müsste er nur noch einen Flug buchen und politisches Asyl hier in D beantragen …und einen Hauch Kreide fressen.

    Und schon isser im deutschen Fernsehen, mittendrin statt nur dabei, im eleganten Abendanzug, und man sieht ihn stolz seine Trophäe schwingen. Logisch: Alle Medien finden das dann supertoll.

  8. Bushido ist gar kein Migrant. Er hat eine Deutsche Mutter. Was soll also dieser Integrationspreis?
    Das Problem ist hingegen, dass er einer dieser vielen muslimischen Gangsta-Rapper ist mit entsprechendem Publikum.

  9. Sehr guter Text!

    Ich möchte aber Rosenstolz dabei in Schutz nehmen! Das war wohl den Umständen geschuldet schon mehr als möglich war, um sich seine Karriere nicht total zu versauen. Ist halt ein mieses Geschäft da!

    Das kann man dann nicht einfach mit Reaktionen eines Heino oder Reich-Ranicki so vergleichen, die auf ihre Art irgendwie drüber schweben und nicht existenziell von Gutdünken der „Medien-Mafia“ abhängig sind.

    Der verhaltene Applaus, den Rosenstolz für seine klare Stellungnahme bekam, beweist doch nur das bei diesen Umständen nicht mehr drin war! Ausser seine eigene Karriere hinzuwerfen und da Frage sich besser jeder erst selbst, bevor er…

  10. Bambi: Die Jury besteht regelmäßig aus Hubert Burda und „allen Chefredakteuren“ des Burda-Konzerns.

  11. Rosenstolz-Sänger Peter Plate muss lesbisch sein, denn Eier hat er, im Gegensatz zu Heino, keine in der Hose.

    Es ist „nicht ok“? Ist das die konsequente Art, die homosexuelle gegen schwulenfeindliche anwenden? Da kann man nur viel Erfolg und besonders viel Glück wünschen.

    Warum Buschido als Deutscher mit ausländischen Vater, einen Integrationsbambi gekommt, kann ich nicht verstehen. Er ist mit seinen Gewalt und Frauen- Schwulenfeindlichen Texten ein Vorbild besonders für junge Migranten, das steht fest. Als positiv, oder gar auszeichnungswürdig, würde ich diese Position nicht bezeichnen.

    Aber auch hier ist wohl so, das man glaub, das der Tiger einen zuletzt frisst, wenn man ihn gut füttert.

  12. Ich muss vorausschicken, dass ich diesen Mann überhaupt nicht kenne, geschweige eines seiner Lieder, seine Texte kenne.
    Aber ich finde diese ganzen lächerlichen „Intergrationsalbernheiten“ einfach unsinnig, denn wir hier auf PI, und auch sonst könnte jeder weissen, sehen, dass es mit Muslimen weltweit nirgerndwo „Integration“ je gegeben hat. Und ich kenne wirklich die ganze Welt. In Vietnam lebt eine seltsame Abart von Muslimen, die weder den Hadsch machen, noch Freitags in die Moschee gehen, gar nicht auffallen, keine eigenen Forderungen stellen – jedoch auch sie sind keineswegs in die vietnamenische, buddhist. Gesellschaft ingtegriert, sondern leben apart, in ihrer eigenen Gemeinde, wie auch die Minderheit von Muslimen auf Sri Lanka oder Pathaya (meist arme Fischer) vollkommen apart leben!
    Zurück zu Bushido: Das einzige das ich über ihn weiss, ist eine Rezension über seine Memoiren ???, in dem er seltsam unintegriertes schrieb:
    So behandelte der Vater seine Mutter abscheulich, mit Gewalt und Schlägen (selbiges beschrieb auch Hamed Abdel-Samad, dessen Mutter ohne Anlass geschlagen, getreten wurde von ihrem Imam-Ehemann!) und zerbrach sogart einmal den Telefonhörer auf deren Kopf. Auf die Frage wie er heute zu seinem Vater stünde, (der sich von der Familie trennte) – antwortete Bushido: Das ist mein Vater, und er wird immer mein Vater bleiben, ganz gleich wie er meine Mutter behandelte!
    Ja, das wird bei uns als „Integration“ gefeiert. Ein solcher Vater gehört von den Kindern verachtet, ausgegrenzt! Aber laut Koran sind ja Frauen minderwertig. Da darf dann schon mal die eigene Mutter halbtot geschlagen werden! „Inshallah!“
    P.S. Übrigens verdient der Fussballer Özil, genau so wenig diesen Preis. Er ist Türke, er bleibt Türke, und ich bin sicher – er verachtet die Deutschen „Ungläubigen“ wie halt alle Muslime.
    Wir haben die trottelhaftigste Regierung, Parteienlandschaft, die offensichtlich unsere Islamisierung, Europas Zerstörung will!!!

  13. #17 WahrerSozialDemokrat

    Der verhaltene Applaus, den Rosenstolz für seine klare Stellungnahme bekam, beweist doch nur das bei diesen Umständen nicht mehr drin war! Ausser seine eigene Karriere hinzuwerfen und da Frage sich besser jeder erst selbst, bevor er…

    Genau dieses Problem hat unsere gesamte Gesellschaft: Sag Deine Meinung zu bestimmten Themen, übe Kritik an ganz bestimmten Minderheiten, hinterfrage den Mainstream und entlarve die Unlogik populärer Ideologien
    –>
    mache dies öffentlich und stehe mit Namen und Gesicht hinter Deinen Worten und Gedanken
    –>
    vernichte Deine Karrierechancen; setze Dich Hohn, Spott und Ablehnung aller Indoktrinierten aus; bringe Dich selbst, Familie und Freunde mit Leib und Leben in Gefahr

    …und all dies vollkommen unabhängig von Deinen Quellen, der Logik und Konsistenz Deiner Aussagen sowie (vor allem!) von der Sinnhaftigkeit gegnerischer Konstrukte!

  14. Das Foto ist doch mehr als eindeutig.

    Bu“ll“shi“t“do das Kleinkind mit seinem Spielzeug in der Umklammerung ist nie voll ausgereift.

    Schon seine Mutter musste nachhelfen

    Dem kleinen Bushido ne Wurst um den Hals binden, damit wenigstens der Hund mit ihm spielt! .

    um seine Integrationsfähigkeit zu stimulieren.

    Mal ernsthaft wer denkt deas der Vollpfosten eine schwere Kindheit hatte dem wurde verschwiegen wie behütet der Looser im bürgerlichen Berlin aufwuchs.

    Und dennoch ist nichts aus ihm geworden als das typische Intergationsopfer welches die Medien aus ihm machten.

    Ein Looser wie ihn die Mächtigen brauchen um huldvoll von oben auf ihre Kundschaft herrabschauen zu können.

    Dafür gibt es dann schon mal so einen Schrottpreis.

    Er sei ihm gegönnt.

    Lasst dem kleinen Bushido doch seinen Bambi zum spielen …scheiss Nasis.

    🙂

  15. Wenn Bushido gegen diese „netten Herren“

    antreten müsste, würde er aber alt aussehen! 😉

    Der RAP kommt aus der amerikanischen MUSIKSZENE
    und viele MÖCHTEGERN-RAPPER, wie BUSHIDO einer
    ist, sind nur ganz schlechte KOPIEN!

    http://www.youtube.com/watch?v=GoCOg8ZzUfg

    Das ist RAP, BUSHIDO… 😉

  16. Der Rosenstolz-Sänger gehört aber auch in jene Nazi-Schreier-Kategorie sobald die Gewalt der moslemischen Jugendlichen thematisiert wird. Welche Animositäten gegen Bushido ihn zu dieser: ich finde das aber nicht okay-Bemerkung hinreissen ließ, sei dahingestellt. In dieser Branche funktioniert das Empörungsgehabe wie das Schneeball-System, einer fängt an und da es opportun ist, folgen alle anderen. Man wartet ab, ob der Daumen nach oben oder nach unten gehalten wird. Mir fällt nicht einmal ein einziges Gegenbeispiel aus der gesamten Branche ein, bei dem die Reaktion eine andere gewesen wäre.
    Ändern wird sich aber an der Gesamtaituation nichts, ob Bushido nun gefeiert oder verachtet wird.
    Bushido als Deutscher den Integrationspreis zu verleihen, ist ausgesprochene Blödheit des Burda-Komitees.

  17. Da bekommt ein „Künstler“ einen Integrationspreis für Nicht-Integration. Ja, so sind unsere Gutmenschen. Schizophren, durchgeknallt und total der Realität enthoben.

    Was machen die naivdoofen Gutmenschen als nächstes? Adolf Hitler den Friedensnobelpreis post humanum verleihen? Oder den Islam in den Status einer „Friedensreligion“ erheben?

    Wieso hat Osama bin Laden den Bambi nicht erhalten? Nur weil er im Meer versenkt wurde oder weil erst noch ein neuer Friedenspreis für den moslemsichen Terrorfürst von unseren Gutmenschen kreiert werden muss?

    Also ich tippe auf LSD das in den Getränken der Gutmenschen auf den Preisverleihungspartys irgendwie gekommen ist. Anders kann ich mir diese Spinnereien dieser weltfremden Gutmenschen nicht mehr erklären!

  18. Abgesehen von Bushido, sich zu integrieren ist eine Selbstverständlichkeit und bedarf keines Preises. Was für eine dämliche Gesellschaft in Absurdistan!

  19. mvh: „Der Rosenstolz-Sänger gehört aber auch in jene Nazi-Schreier-Kategorie sobald die Gewalt der moslemischen Jugendlichen thematisiert wird.“

    Stimmt zu 100%!

  20. Hubert Burda und seine Chefredakteure wählen selbst die Bambigewinner. Burda ist verheiratet mit der sehr bekannten Schauspielerin Furtwängler. Ich glaube, dass sie sich bis heute noch schämt, dass so ein „bushido“ kulturell geehrt wurde.

  21. @ #34 moeke (08. Jan 2012 13:03)

    Ohne Hubert Burda wäre Sie aber auch NIE so bekannt geworden!

    Schon in der Schule hat sie öfters geschauspielert, ihre Mutter (auch Schauspielerin), hat ihr schon als Kind immer kleine Rollen bei Derrick usw. verschafft!

    ABER ohne HUBERT BURDA wäre „Frau Furtwängler“ heute keine Tatort-Kommissarin.

  22. @#24 dresdner61 (08. Jan 2012 12:17)

    Ramelow wird Strafbefehl nicht akzeptieren – der Linksextremist beharrt auf Deutungshoheit des Demokratiebegriffs
    🙂

    Wenn damit der Commie vom linken Rand gemeint ist der sich selbst und seine Intressen als einzige demokratische Instanz ansieht, dann passt auch dieseRamelow: Antifaschismus gehört als Wert in Landesverfassung Aussgage perfekt zu der Ditatur die solche Linksfaschisten wieder einmal errichten wollen.

    Bodo Ramelow ist es nicht Wert sich Gedanken um seine politische Einstellung zu machen.

    Commie scum ist nie demokratisch.

    Genau aus dem Grund forden solche Leute dazu auf eine Demokratie zu errichten.

    Gemeint ist immer nur ihre „Demokratie“ der gleichgeschalteten Meinungskontrolle.

    Good night left side.

  23. #25 janeaustin
    Ja, auch ich weiß über diesen „Mann“ nur sehr wenig. Wenn er „frauenfeindliche“ Texte verfasst, mag mir das noch ein gewisses Lächeln auf die Lippen zeichnen (angesichts der jungen- und männerfeindlichen Ausprägung unserer „modernen“ Gesellschaft).

    Doch schon, wenn ich seinen „Künstlernamen“ anschaue, der den „Weg des ehrenhaften Kriegers“, den Kodex japanischer Tradition in den Dreck tritt, wird mir schlecht. Aber solche „Vorbilder“ sind ja prägend für unser ehemaliges Heimatland. Eine Rückkehr des echten Bushido, eine Rückbesinnung auf „überkommene“ Begriffe wie Ehre, Tradition und Disziplin, das täte uns allen gut. Eine Witzfigur wie ein „Rapper“ wird das wohl kaum verkörpern können.

  24. Bushido, also Anus Mohammed Ferchichi, hat mit Tunesien nichts zu tun, er ist kein Tunesier, seine Mutter ist Deutsche, er wurde in Deutschland geboren, er wuchs in Deutschland auf und er wurde in Deutschland sozialisiert, auch hatte er mit seinem tunesischen Vater keinen Kontakt, der konnte das saubere Früchtchen also auch nicht versauen.

    Wenn die Polytoleranten und Allesentschuldiger nun das Verhalten von Anus auf sein angebliches Tunesiertum zurückfphren, dann wenden die Polytoleranten das an, was sie selbst als „Rassismus“ bezeichnen:

    Sie machen die Gene das Anus Mohammed Ferchichi für sein widerwärtiges Verhalten verantwortlich. 😈

    Das wird natürlich fein säuberlich unter den Teppich gekehrt und öffentlich verschwiegen, sonst müssten die Polytoleranten ja entweder zugeben, dass in Deutschland gekippte Viertel mit Parallelgesellschaften existieren, in denen die Kinder „auf der Strasse“ nach äusserst intoleranten, mit der deutschen Wertevorstellung nicht zu vereinbarenden orientalischen Gesellschaftsnormen „erzogen“ und „sozialisiert“ werden, oder dass die Gene doch das Verhalten eines Menschen beeinflussen können, also dass genetisch bedingte Verhaltensunterschiede bestehen, was allerdings dem linksgrünen Gutmenschen-Glauben widerspricht und die Linksgrünen und Polytoleranten in ein weltanschaulich-„religiöses“ Dilemma bringt:

    Nämlich in beiden Fällen den eigegen „Glauben“ hinterfragen zu müssen.

    Schei**e, was ist die Realität auch wieder gemein. :mrgreen:

  25. @ #37 Musashi (08. Jan 2012 14:36)

    Hier eine Kostprobe.

    Bushido – „Pussy Lyrics“!

    Auszug:

    Komm lass quatschen, was willst du machen?

    Ich ficke deine Mutter, dein Rap und dein Dorf. Warum kackt ihr euch ein. Es ist mein Reim. Nutte hohl die Kinder rein. Es ist Crimetime.

    Wer macht Stress? Kommt mit aufs Mädchenklo. Ihr wollt Romantik? Ich ficke mit der Faust! Ich mag es wenn du weinst. Komm Nutte bounce. Spar dir deine Blumen. Hoch mit dem Rock. Komm in mein Bezirk. Ich jag‘ dich um den Block. Du bist eine Schwuchtel, wie dreck auf dem Boden.

    http://www.lyricstime.com/bushido-pussy-lyrics.html

    Hier vertont:

    http://www.youtube.com/watch?v=ncd7zjz8k5c

  26. Wieder mal ein markantes Beispiel hierfür, wie verkommen unser Establishment ist. Ein Rapper, dessen Anhänger „Hass auf alle Deutschen“ geschrieben hat und zutiefst schwulenfeindlich ist, bekommt dafür noch einen Preis und somit der Bazillus des Hasses noch genährt wird von verblödeten Medienfürsten wie der des Burda-Verlages! Wie tief kann eigentlich ein Land noch sinken? Ich höre unentwegt das höhnische und verächtliche Lachen unserer „Bereicherer“!

  27. Ich vergleiche jetzt mal Bushido mit den Böhsen Onkelz,wo man gut den irrsinn der Gutmenschen und teilen unserer Gesellschaft erckennt.
    Böhse Onkelz hatten vielleicht wen es hoch kam am Anfang ihrer Zeit4-5 Ausländerfeindliche Songs(die Onkelz ließen gemachte Erfahrungen mit Türken(prügeleien)in Texte fließen).
    Produziert haben die Onkelz 200-300Lieder.
    Fazit:Als Bio-Deutsche Gruppe wirst du für den rest deiner Laufbahn in die Rechte Ecke gestellt,durch den Kakau gezogen und Diffamiert(ich fand es aber superklasse das die Onkelz trotz alledem sich nie haben unterbuttern lassen.Ich fand die Onkelz Klasse)wegen 4-5Lieder.
    Bushidos Lieder beinhalten Gewalt oder diskriminierungen gegen Schwule,Frauen(Text:ich fick dich trocken)aber das ist alles nicht schlimm.Ich kenne nicht die zahl seiner produzierten Songs,aber ich glaube es werden mehr als4-5 Songs sein die Gewaltverherrlichen.
    Fazit:Wen du als Sänger mit Migrationshintergrund Texte die Gewalt beinhalten oder verherrlichen zum besten gibst ist alles ganz TOLL.Man schlägt ja nicht slbst zu,man singt ja nur,aber was die KIDS nach so einem Konzert anstellen fragt keiner nach.
    Da sieht man mal wieder die ekelige doppel Moral unserer Gutmenschen und der feinen Gesellschaft

  28. #44 Hell Boy1 (08. Jan 2012 15:21)

    Völlig richtig, Ferchchis Texte könnten mit umgekehrten Vorzeichen auch von indizierten Neo-Nazi-Bands stammen.

    Die werden indiziert, weil sie „braun“ sind, während Ferchichi einen Bambi bekommt, weil er „bunt“ ist.
    Die Kernaussagen sind dieselben.

  29. Da das hier ein Thread über Musik ist,

    hier mal ein Musiker, den ICH sehr gut finde!

    EVERLAST und jetzt kommt es, er ist zum Islam

    konvertiert, warum auch immer? Es ist aber
    bekannt, dass gerade Künstler sehr „empfänglich“ für alles „Fremde“ sind!

    Früher waren es die „GURUS“, heute ist es der
    ISLAM. 😉

    http://www.youtube.com/watch?v=X9doVtjUpw8

    EVERLAST „Put Your Lights On“

    http://www.youtube.com/watch?v=9eJgTUUw4Pw&feature=related

  30. @ #9 Leserin (08. Jan 2012 11:26)

    *jubel*: indymedia.de gewinnt den poldi-award

    Offensichtlich bin ich nicht nnr im falschen Film, sondern auch im falschen Land!

    Hier verletzt der Kommunismus seinen eigenen Anspruch!

    Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

  31. @ #47 Heimchen am Herd (08. Jan 2012 15:47)

    Abgesehen von „Everlast“ und einigen doofen US Rap-Größen wie „Kanye West“ inlusive dem schwerreichen „Russel Simmons“ & Co., war meines Wissens nach nur „Cat Stevens“ für den Islam empfänglich.

    Leider habe ich „Kanye West“ schon unterstützt, indem ich mir einen Song von ihm gekauft habe. Nachdem ich es nun besser weiß, werde ich dies nie wieder tun.

  32. #48 Wilhelmine (08. Jan 2012 15:55)
    @ #9 Leserin (08. Jan 2012 11:26)

    *jubel*: indymedia.de gewinnt den poldi-award

    Offensichtlich bin ich nicht nnr im falschen Film, sondern auch im falschen Land!

    Dann aber schon seit mehr als 10 Jahren…

  33. Das Ganze kann man auch in zwei Sätzen sagen: Dem Burda-Verlag ist es mit Bushido gelungen, seinen verstaubten Bambi mal wieder in die Schlagzeilen zu bringen. Und konnte sogar Peter Maffay gewinnen, um den Preis an Bushido zu erreichen, doch auch Maffay wollte schon zwei Wochen später nichts mehr mit Bushido zu tun haben wollte. Das war’s.

    Und die Bambi-Verleihung hatte auch ihr Gutes: In allen Gazetten war von Bushidos „üblen“ Texten die Rede und der „stern“ stellte die richtige Frage: „Warum bekommt ein in Deutschland geborener, von einer deutschen Mutter und an deutschen Gymnasien erzogener Mann, der hier wählt und Steuern zahlt, einen Preis für gelungene Integration?“

  34. Seht das Video, hört den Text, und dann vergleicht mit dem jetzigen und insbesondere kommenden Deutschland !

    http://www.youtube.com/watch?v=qB-whApXYXk

    Mir kommen die Tränen, wenn ich die Bilder sehe und dazu den Text höre, aber gleichzeitig dabei denke was hier in UNSEREM Land passiert. Unser Deutsches Land….es wird? von innen zerstört durch Politik die sich gegen das eigene Volk richtet und die Folgen der Einwanderung von Menschen aus kulturfremden Ländern.

  35. q #50 Stefan Cel Mare (08. Jan 2012 16:04)

    Dann aber schon seit mehr als 10 Jahren…

    Ja, bitte tu mich aus der EUDSSR ausschaffen!

  36. #49 Wilhelmine (08. Jan 2012 16:01)

    Ach, Wilhelmine, ich bin ja eigentlich eine

    RocknRollerin, ich liebe die Musik
    über alles! Ich liebe viele MUSIKSTILE,
    am liebsten den Blues!
    Ich sage immer, Musik verbindet, Musik versteht jeder!

    Allerdings das, was der BUSHIDO da von sich
    gibt, ist für mich KEINE Musik! Das ist ein
    Aufruf zu kriminellen Handlungen! 😉

    Da lobe ich mir doch diese Musik 😉

    http://www.youtube.com/watch?v=_6XBuEcbDdo&feature=results_main&playnext=1&list=PLF3192CB79DBAAB9C

    Chris Rea 90 Blues..

  37. @ #57 Stefan Cel Mare (08. Jan 2012 16:41)

    lol, der Musikant ist ja herzig!

    Urugay?

    Warum nicht, ich bin dabei!

    Ich kann auch „Tellerwäscherin“!

  38. Den Muslim-Entlarvungspreis hat für mich Dieter Bohlen verdient.

    Gestern beim 1. Casting der neuen Staffel von DSDS hat er einen der liebreizenden Imam-Jauler und Deppen-Rapper voll vor die Pumpe laufen lassen.

    Der Typ mit seiner Quetschkommode von Keyboard war genau so blöd, wie 90 % der Gruselmusels wirklich sind.

    Danke Dieter!

  39. @ #63 Stefan Cel Mare (08. Jan 2012 17:09)

    Implosion ist immer gut!

    Die Situation, in der wir uns befinden, erinnert mich fatal an die „Spätphase“ der DDR, die ist irgendwann implodiert!

  40. #66 Wilhelmine (08. Jan 2012 17:17)

    Das Jahr 2012 kann es wirklich in sich haben.
    Hat eigentlich heute irgendjemand in den anderen Threads die Tickernachricht zu IWF – Euro – Griechenland gebracht?

    Das kann sehr schnell sehr eng für Euro, EUdSSR werden.

  41. #39 Wilhelmine
    Okay, wenn das ein „Beispiel“ ist, dann nehme ich das mit dem „frauenfeindlich“ zurück. Damit meinte ich eher eine Auflehnung gegen „GleichstellungsberechtigtInnen, FrauenparkplatzInnen, FrauenunIs, FrauenquotInnen, FrauenbüchereiInnen etc. etc …“

    DAS dagegen ist NICHT frauenfeindlich. DAS ist rundum menschenverachtend (und dieses Wort benutze ich nicht gerne, weil zur Worthülse deklassiert), das ist widerlich; das ist auch kein Text, sondern ein Grund, den Kerl auch mal … egal, wo der herkommt, mir kommt’s gerade hoch. Und sowas wird heute veröffentlicht, während ein einziger Zweifel an vorgegebenen geschichtlichen Fakten mit Knast belegt wird?

  42. Man kann das im Artikel Gesagte auch noch viel prägnanter fassen: Bist Du eine Randgruppe darfst Du alles.

    Man muss Frau, Schwuler, Lesbe, Afrikaner oder Muslim sein und schon setzt bei den Linken der Schutzreflex ein.

    Wirkliche Diskriminierungsfreiheit wäre es, solche Gruppenzugehörigkeiten GAR NICHT zu beachten.

    Die Linken treibt aber der Hass auf die deutsche Normgeselschaft, den DEUTSCHEN, dem sie am liebsten alles verbieten und wegnehmen wollen.

  43. #73 Unzeitgemaesser (08. Jan 2012 18:57)

    Wirkliche Diskriminierungsfreiheit wäre es, solche Gruppenzugehörigkeiten GAR NICHT zu beachten.

    Richtig.

    Anders ausgedrückt: die linken Sozialingenieure sind die wahren Rassisten. Sie sehen sich als die Wärter des von ihnen angelegten Menschenzoos.

  44. #28 Heimchen am Herd (08. Jan 2012 12:33)

    Der RAP kommt aus der amerikanischen MUSIKSZENE und viele MÖCHTEGERN-RAPPER, wie BUSHIDO einer ist, sind nur ganz schlechte KOPIEN!
    http://www.youtube.com/watch?v=GoCOg8ZzUfg
    Das ist RAP, BUSHIDO…

    Wenn die Mutter plötzlich mit RAP anfängt, ist es nicht die Pflicht von erwachsenen und gut erzogenen Söhnen einzugreifen,
    bevor die Mutter beim Kaffeekränzchen die Leute zu schlagen beginnt?

    http://www.youtube.com/watch?v=LJDB6uk3Hgs

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