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Erste islamische Mitfahrzentrale gegründet

Endlich ist es so weit. Die Islamisierung hat nun auch das Taxigewerbe in Deutschland voll erfasst. Selim Reid hat die erste Mitfahrzentrale für Moslems in Deutschland gestartet. Was ihn zur Gründung von „Muslim Taxi“ bewogen hat, erklärt Reid seiner Glaubensschwester Cigdem Akyol im taz-Interview.

(Von Eternia, PI-Koblenz)

Selim Reid:

„Ich habe einmal für meine Eltern eine Mitfahrgelegenheit von Hamburg nach Berlin organisiert. Mir hört man ja nicht an, dass ich ein Migrant bin. Als ich meine Eltern zu dem Treffpunkt brachte, sah ich bei dem Fahrer und seiner Begleitung eiskalte Leere in den Blicken. Es war ganz klar, dass sie keine Ausländer mochten.“

Die ganze Geschichte wird dann noch ein wenig aufgeladen:

„Während der Fahrt haben sie dann über Ausländer im allgemeinen und das Kopftuch meiner Mutter im speziellen gelästert.“

Wer bei der Idee von Muslim-Taxi eine Diskriminierung von Ungläubigen vermutet, kann sich beruhigen, denn auch Nicht-Muslime dürfen mitfahren. Zumindest wenn der Herrenmensch einwilligt, denn in der Praxis wird Ayse den Horst niemals mitnehmen.

Selim Reid macht dann im Interview noch weitere urkomische Bemerkungen:

„Wir Muslime passen untereinander auf uns auf, wir sind Geschwister im Glauben und unterstützen uns gegenseitig.“

Das dürfte auch der Grund sein, warum die Moslems in Scharen in die Christliche Welt eindringen, sie passen aufeinander auf, die Türken auf die Kurden, die Sunniten auf die Schiiten usw.

Und weiter gibt Reid zu:

„Der Islam wird sich nicht ändern, die Prinzipien werden bleiben, die Frauen werden auch in 1.000 Jahren ihr Kopftuch noch behalten wollen. Wir sind überzeugt, dass der Islam die wahre Religion ist und dass Gott makellos ist. Die Religion, welche er uns geschenkt hat, ist es ebenso und dementsprechend ist sie auch immerwährend.“

Also wenn die Religion makellos ist, warum geht Reid nicht nach Saudi-Arabien, um die Scharia in ihrer ganzen Pracht voll auszukosten?

Übrigens umgekehrt gibt es natürlich auch deutsche Christen, die lieber von ihren Landsleuten gefahren werden, was angesichts der Tatsache, dass in den meisten Großstädten das Taxigewerbe fest in ausländischer Hand ist, schwer umzusetzen ist.

Die ZEIT berichtet über einen solchen Fall:

Der Taxifahrer Fahim Awad, der palästinensischer Abstammung ist und inzwischen die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, bestreitet das. Er hält Mertes Begründung für „fadenscheinig und erbärmlich“. Er wisse von ausländischen Kollegen, daß sie bei der Vergabe von Funkfahrten übergangen worden seien. Das Vermittlungspersonal, darauf angesprochen, habe dazu erklärt, die Fahrgäste hätten „ausdrücklich einen ausländischen Fahrer verweigert“; von Verständigungsproblemen sei keine Rede gewesen. Das könnte er sich auch nur schwer vorstellen, sagt Awad; schließlich müßten Deutsche und Ausländer ja die gleiche Prüfung ablegen, wenn sie den amtlichen Personenbeförderungsschein erwerben wollen. Verstehen könne er ja noch, wenn ein Fahrgast an einem Taxi Haltepunkt lieber zu einem deutschen als zu einem ausländischen Fahrer ins Auto steige, erklärt Awad. Dies falle eben unter die „Dispositionsfreiheit des Taxibenutzers“, wie er in geschliffenem JuristenDeutsch formuliert. Daß jedoch die Taxi Zentrale solche diskriminierenden Wünsche akzeptiert, könne „nicht hingenommen werden“. Sie habe „die Gleichstellung sämtlichen Fahrpersonals sicherzustellen“. Angesichts „wachsender Ausländerfeindlichkeit“, so erklärt Awad, sei es „skandalös“, daß die Taxi Genossenschaft sich „vor den Karren von ewig Gestrigen spannen läßt“.

Wie es immer so ist bei unseren linkspopulistischen Medien. Diskriminierung ist nur böse, wenn ein Deutscher diskriminiert.

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