Wieder ein Opfer des kommunistischen Menschenexperiments mehr: Der kubanische Oppositionelle Wilmar Villar ist tot. Der 31-jährige Dissident verstarb in Folge eines zweimonatigen Hungerstreiks. Villar war vom kommunistischen Regime wegen „ungebührlichen Verhaltens und Widerstands gegen die Staatsgewalt“ zu einer vierjährigen Gefängnisstrafe verurteilt worden. Mit der Verweigerung der Nahrungsaufnahme wollte er Widerstand gegen seine Einkerkerung leisten.

Die ZEIT berichtet:

Der kubanische Dissident Wilmar Villar ist nach Oppositionsangaben an den Folgen eines fast zweimonatigen Hungerstreiks gestorben. Die international bekannte Bloggerin Yoani Sánchez berichtete, Villars Ehefrau Maritsa habe den Tod am Vorabend bestätigt. Nach Angaben des Menschenrechtlers Elizardo Sánchez war Villar Mitglied der Gruppe Patriotische Union Kubas. Politische Organisationen außerhalb der kommunistischen Partei sind in Kuba verboten.

Der 31-jährige Villar hatte mit dem Hungerstreik gegen seine Inhaftierung protestiert. Er war am 14. November in der südöstlichen Stadt Santiago de Cuba nach einer Demonstration festgenommen und wegen „ungebührlichen Verhaltens und Widerstands gegen die Staatsgewalt“ zu vier Jahren Gefängnis verurteilt worden. Seit dem 24. November verweigerte er die Nahrungsaufnahme. Er starb in einem Krankenhaus in Santiago.

Erst vor wenigen Tagen wurden zudem mehrere Oppositionelle festgenommen, darunter der Sacharow-Preisträger Guillermo Fariñas, der körperlich durch mehrere Hungerstreiks sehr geschwächt ist. Er verweigert seit seiner Festnahme nach Oppositionsangaben erneut die Nahrungsaufnahme, wie Berta Soler, Sprecherin der Gruppe „Damas de Blanco“ mitteilte.

Dass die SED-Linke der Familie von Villar kondoliert, darf bezweifelt werden.

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48 KOMMENTARE

  1. Macht nix, das Kuba von heute sind doch dicke Zigarren, frisch verputzte Häuser aus der Kolonialzeit mit unverbautem Dschungelblick und tolle Oldtimer-Autos (weil es nichts anderes zu kaufen gibt). Reisedokus, die auf den Spartensendern von ARD und ZDF rauf und runter gesendet werden beweisen, dass der Sozialismus die Kubaner zu armen, aber glücklichen Wilden gemacht hat. Nicht erst seit Oliver Stones Propagandafilm für den präsenilen „Commandante“ Fidel Castro ist Kuba zum Urlaubsparadies für europäische Gutmenschen mutiert. Dagegen können ein paar hungerstreikende Oppositionelle nicht anstinken.

  2. Wetten, da regt sich kein „Gutmensch“ darüber auf. Wahrscheinlich selber schuld, wenn er nicht mit Freuden in „Castros Paradies“ gerne lebte!
    Schon sonderbar – dass Gutmenschen immer auf Seiten der Täter landen!

  3. Das schlimmste ist immer die Heuchelei der USA-Hasser. Was war das für ein Zirkus als George W. Bush noch an der Regierung war! Was wäre eigentlich gewesen, wenn er in den USA ein Unterdrückungssystem wie in Kuba installiert hätte? Da wären die Proteste sicher nicht so „nicht vorhanden“ wie gegen Kuba heute. Aber nach der linken Rassentheorie sind die Opfer des Sozialismus halt Untermenschen…

  4. Der Text von Klaus Ernst und Gesine Lötsch an Castro liest sich ziemlich ähnlich,wie so manche Texte von Joseph Göbbels.

  5. @ janeaustin

    Wer ohne Schamesröte, sondern rotzfrech das Portrait eines Massenmörders wie Ernesto „Che“ Guevara an der Kleidung trägt, an dessen geistiger Gesundheit sollte man ernsthafte Zweifel hegen.

  6. Ich werde wohl geplanten Hungerstreik bis zur letzten Konsequenz, Selbstanzündung oder so eine Art des Widerstands wohl nie wirklich ganz begreifen! 🙁

    Man muss wohl sehr verzweifelt sein, um zu glauben durch den Sebstmord mehr bewirken zu können als durch lebendiges Zeugnis…

  7. @ EU abschaffen

    Für waschechte WeltverbesserInnen sind die Opfer sozialistischer Unrechtsstaaten eben nur „konterrevolutionärer Dreck“.

  8. Dass die SED-Linke der Familie von Villar kondoliert, darf bezeifelt werden.

    Erinnern wir uns an dieser Stelle daran, was Jürgen Elsässer (den die „Junge Freiheit“ anerkennend als „linken Vordenker“ bezeichnet und dessen Bücher sie wohlwollend rezensiert, weil auch er antiamerikanisch und antiisraelisch ist), über die von Obama im Stich gelassenen Teheraner Demonstranten sagte:

    „Hier wollen Discomiezen, Teheraner Drogenjunkies und die Strichjungen des Finanzkapitals eine Party feiern. Gut, dass Ahmadinedschads Leute ein bisschen aufpassen und den einen oder anderen in einen Darkroom befördert haben.“

    Entlarvend ist auch, dass er das „Sicherheitspersonal“ als „Ahmadinedschads Leute“ bezeichnet. Jürgi weiß eben genau, wie undemokratisch und rechtsstaatswidrig der Iran ist! Aber auf Demokratie und Rechtsstatt pfeifen Linksradikale bekanntlich – vor allem wenn es um einen Verbündeten im Kampf gegen den „großen Satan“ und den „kleinen Satan“ geht. (Man stelle sich vor, deutsche Polizisten würden als „Merkels Leute“ angesehen …)

  9. @ Israel_Hands

    Von Jürgen Elsässer bin ich sicherlich kein Anhänger, aber ich würde nicht gleich die JF in Bausch und Bogen verdammen. Meiner Meinung nach pflegt diese Zeitung keinen Antiamerikanismus und keine Anti-Israel-Agitation.

  10. Ich nehme fest an, diese finsteren Gestalten

    1. http://www.pi-news.net/2012/01/bayern-jugendliche-fluchtlinge-im-hungerstreik/

    2. http://www.pi-news.net/2012/01/fluchtlinge-fordern-bargeld-statt-essenspaketen/

    und ihre Migrationsrätefunktionäre sind genauso konsequent? Jedenfalls haben sie mit ihrem weinerlichen Geschwätz vor allem unter 2. für einen langen, interessanten Thread über Essgewohnheiten gesorgt. Können sie jetzt wieder in ihre geliebte Heimat verschwinden?

  11. @5 „Was wäre eigentlich gewesen, wenn er in den USA ein Unterdrückungssystem wie in Kuba installiert hätte?“

    Hat er doch; allerdings auch auf Kuba…

  12. Weiß einer näheres?

    Sogar Polizeihubschrauber im Einsatz – 21.01.2012 – 0 Kommentare
    Tumulte im Jugendwohnheim
    Von Sven Marquart
    Landkreis Verden (mar). Tumultartige Szenen haben sich in einer Betreuungseinrichtung für straffällig gewordene Jugendliche im Landkreis Verden abgespielt und am Donnerstagabend zwischen 19 und 21.30 Uhr ein stattliches Polizeiaufgebot in Atem gehalten.

    http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Landkreis-Verden/520584/Tumulte-im-Jugendwohnheim.html

  13. Eine aktuelle Meldung, bringe ich hier unter, da noch nicht so viele Kommentare:

    >>Salafisten droht nun doch Anklage
    VON GABI PETERS UND JAN SCHNETTLER – zuletzt aktualisiert: 21.01.2012

    Mönchengladbach (RP). Möglicherweise wird der Salafist Sven Lau jetzt doch wegen Brandstiftung angeklagt. In Gladbach waren die Ermittlungen eingestellt worden. Aber jetzt prüft der Generalstaatsanwalt in Düsseldorf diese und weitere Akten…<<

    http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/moenchengladbach/nachrichten/salafisten-droht-nun-doch-anklage-1.2680398

  14. Wer hungern will, darf auch daran sterben.

    Ich habe noch nie verstanden, daß s.g. Hungerstreikende zwangsernährt wurden – egal wo.

    Laßt sie ihren selbstgewählten Weg gehen.

  15. Kuba ist ein weiters Land, in welchem „der real existierende Sozialismus“ für Diktatur, Entrechtung und Staatsterror sorgt.

    Aber das ist es wohl, was bei unseren Linken als „ideale Regierungsform“ gilt.

    ———————-

    #8 WahrerSozialDemokrat (22. Jan 2012 00:24)

    Da schliesse ich mich an, ich versteh auch nicht, wie man sich selbst für die Verbrechen der Diktatoren und anderer Sozen derartig „bestrafen“ will.

    Bestrafung nach dem Verursacherprinzip ist da doch viel gerechter.

  16. Erst Afghanistan, jetzt Palästina:

    Palästinenser sperrte Tochter neun Jahre im Bad ein

    Ramallah (dpa) – Ein Palästinenser hat seine heute 20-jährige Tochter neun Jahre lang im Badezimmer seines Hauses im Westjordanland eingesperrt. Das teilte die Polizei mit, nachdem sie die junge Frau in dem Ort Kalkilia befreit hatte. Zur Begründung habe der Mann zunächst nur von «Differenzen in der Familie» gesprochen. Seine Frau hatte ihn verlassen und er lebte mit der Tochter allein. Der Vater habe dann gestanden, seine Tochter seit ihrem elften Lebensjahr gefangen gehalten zu haben. Sie habe seither «das Sonnenlicht nicht mehr gesehen», wurde der Mann zitiert. Er wurde festgenommen.

    22.01.2012 05:05 Uhr

  17. Die Arabellion frisst ihre Kinder:

    Demonstranten stürmen Sitz des Übergangsrats in Bengasi

    Tripolis (dpa) – Rund 200 aufgebrachte Demonstranten haben am Abend den Sitz des Nationalen Übergangsrats Libyens in Bengasi gestürmt. Sie forderten sofortige Gespräche mit den führenden Politikern des Rats, wie der arabische Sender Al-Arabija berichtete. Schon seit Tagen herrscht in Bengasi, dem Ausgangspunkt der Rebellion gegen Ex-Machthaber Muammar al-Gaddafi, Unmut gegen den Übergangsrat. Die Menschen fordern mehr Transparenz und schnellere Reformen

    22.01.2012 02:50 Uhr

  18. #19 Stefan Cel Mare (22. Jan 2012 06:03)

    Die Arabellion frisst ihre Kinder:
    … und so weiter und so fort.

    In den Ländern der „Arabellion“ und den anderen islamischen Staaten wird es zukünftig, wie auch in der Vergangenheit und der Gegenwart, immer Zoff mit Terror und Bürgerkrieg geben.
    Egal, welche (islamische) Strömung von Schiiten, Sunniten, Haschemiten und sonstige Nieten dort gerade die Macht ausüben.
    Das war schon lange vor der Arabellion und in den anderen islamischen Staaten absehbar!

    Deshalb sollten wir uns m. E. ökonomisch, militärisch und auch kulturell nicht in die Angelegenheiten von islamischen Staaten einmischen. Die müssen sich selber finden.

    Islamischer Terror in westlich orientierten Staaten ist leider, wie wir wissen, trotz großen Aufwandes nicht ganz zu verhindern.

    Deshalb empfehle ich, Islamisten zu meiden und möglichst nicht in unser Land zu lassen.

    Radikale und nicht integrierbare Islamisten, die sich hier gegen den Willen der Mehrheit des Volkes bereits bei uns eingenistet haben, sollten intensiv kontrolliert und möglichst rasch in ihre angestammte Heimat abgeschoben werden.

    Weil der Islam weltweit als Terror-Organisation fungiert, sollte diese nicht durch die Religionsfreiheit bei uns geschützt und deshalb sofort verboten werden!

  19. #21 Bundesfinanzminister (22. Jan 2012 07:30)

    Qualitätspresse erfindet im Kampf gegen rechts 22 Tote:
    http://ksta.de/html/artikel/1326981759223.shtml

    Auszug aus dem link:

    Der Anschlag, bei dem 22 Menschen schwer verletzt wurden, geht vermutlich auf das Konto der beiden ostdeutschen Neonazis Uwe?M. und Uwe?B.

    Ist denn das bewiesen?
    Falls nicht, basiert der Aufmarsch in der Keupstraße natürlich nur auf Mutmaßungen und wäre deshalb völlig hohl und lediglich linksmotiviert!

  20. In den Ländern der “Arabellion” und den anderen islamischen Staaten wird es zukünftig, wie auch in der Vergangenheit und der Gegenwart, immer Zoff mit Terror und Bürgerkrieg geben.

    Falsch. Diese Länder haben keine Zukunft mehr. Die stehen kurz vor einer Serie von Bürgerkriegen bei denen sogar unser 30 jähriger Krieg ein Waisenknabe sein wird.

    In praktisch allen dieser Länder setzt derzeit eine Kapitalvernichtung ein und die Volkswirtschaften gehen auf Talfahrt. Die einzige Chance auf ein Überleben wird in wenigen Monaten nur noch darin bestehen den anderen zu töten.

  21. Wetten, da regt sich kein “Gutmensch” darüber auf.

    Sorry aber ich kann mich auch nicht darüber aufregen. Denn die Aussage

    Er war am 14. November in der südöstlichen Stadt Santiago de Cuba nach einer Demonstration festgenommen und wegen “ungebührlichen Verhaltens und Widerstands gegen die Staatsgewalt” zu vier Jahren Gefängnis verurteilt worden.

    bedeutet für mich, dass mehr vorgefallen sein muss als das „haben einer anderen Meinung“.

  22. Dazu passt eine Meldung aus Thüringen:

    Nachrichten von MDR INFO | 22.01.2012 |
    08:10 Uhr
    Thüringen: Zentralgefängnis in Betrieb genommen

    Thüringen hat eine zentrale Aufnahmestation für Häftlinge in Betrieb genommen. Nach Informationen von MDR THÜRINGEN wurden etwa 30 Gefangene in der neuen Station in Tonna untergebracht. Dort sollen sie von einer
    Psychologin und einem Mitarbeiter des Kriminologischen Dienstes auf den
    Haftalltag vorbereitet werden. Geplant sind unter anderem Gespräche und Freizeitangebote. Erst nach zwei Monaten werden die Häftlinge in andere Gefängnisse des Freistaates verlegt. Mit der neuen Station will Thüringen den so genannten Haftschock mildern und die Selbstmordgefahr der Häftlinge verringern.

    (den „Haftschock hat bei uns die Stasi „gemildert“

  23. OT

    Porsche findet, daß das Unternehmen zu wenig Migranten in Führungspositionen beschäftigt :

    http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1265025

    Der türkischstämmige Theaterregisseur Nurkan Erpulat (37) findet, dass es zu wenig Migranten in der deutschen Theaterlandschaft gibt :

    http://nachrichten.rp-online.de/kultur/regisseur-zu-wenig-migranten-auf-der-buehne-1.2679326

    Die deutsch-deutsche Öney findet, daß Migranten in der Gesundheits- und Altersversorgung benachteiligt werden :

    http://nachrichten.t-online.de/oeney-startet-infokampagne-zur-gesundheitsvorsorge-von-migranten/id_53349862/index?news

  24. #25 Wolfgang (22. Jan 2012 08:15)

    In den Ländern der “Arabellion” und den anderen islamischen Staaten wird es zukünftig, wie auch in der Vergangenheit und der Gegenwart, immer Zoff mit Terror und Bürgerkrieg geben.

    Falsch. Diese Länder haben keine Zukunft mehr. Die stehen kurz vor einer Serie von Bürgerkriegen bei denen sogar unser 30 jähriger Krieg ein Waisenknabe sein wird.

    Wo ist der Widerspruch?

  25. Diese politisch korrekte Huldigung ggü. dem Diktator Castro oder dem Massenmörder Guevara in den Medien sowie die Verharmlosung dieser Mörder auf den T-Shirts von linken Zeitgenossen ist jedesmal ein Schlag in das Gesicht der zahlreichen Opfer.

  26. Lest mal alte Zeitungen aus den 1950er und 1960er Jahren. Die einzige Konstante in arabischen Staaten war Mord und Totschlag sowie Attentate noch und noch. Einzig die Militärdiktaturen haben (mit immenser Unterdrückung) für ein halbwegs geregeltes Leben gesorgt. Gerade hier gilt: Es gibt nichts neues unter der Sonne (steht allerdings in der Bibel, nicht im Koran)

  27. #22 Techniker (22. Jan 2012 07:26)

    Das Pikante daran ist, dass unser Westerwelle noch vor wenigen Tagen in Lybien war, dort etliche Versprechungen gemacht hat und natürlich auch nicht vergass, den Islam angemessen zu loben.

  28. Kuba hat aber auch zweieinhalb gute Seiten:

    -Mojito;
    -vergammelte US-Straßenkreuzer aus den 40er-50er-60er-Jahren;
    -leicht dickliche, bräunliche Frauen… 🙂

  29. #29 Sebastian (22. Jan 2012 09:15)

    Porsche findet, daß das Unternehmen zu wenig Migranten in Führungspositionen beschäftigt

    Mit diesem „Migranten“-Käse werden wir jetzt solange belatschert, bis Deutschland entweder islamisch ist oder der Islam hochkannt aus Deutschland rausfliegt.

    Dazu eine aktuelle Story. Mein Bruder ist Ing. bei einem amerikanischen Dieselmotorenhersteller, der weltweit arbeitet. Der Laden floriert und die suchen Leute (möglichst aus dem eigenen Konzern), die sich innerhalb des Unternehmens auf bestimmte, anspruchsvolle Positionen bewerben.

    Da die Firmenpolitik aber „diversity“ und „equal opportunity“ ist, hat zum Beispiel derjenige die besten Chancen auf einen z.B. Konstrukteursjob in Deutschland, der möglichst Mohammedaner, schwarz und weiblich ist, dazu Urdu spricht und gerne „Deutsch lernen“ will. Also jemand, der möglichst ganz und gar anderes als diejenigen in dem Arbeitsumfeld sind, in das er sich bewirbt.

    Ein weißer männlicher US-Ing., dessen Profil perfekt auf die in Deutschland gesuchte Stelle paßt und der sogar Deutsch spricht – gar ein deutscher weißer Ing. der sich Konzernintern innerhalb von Deutschland ebenfalls auf die Stelle bewirbt – , ist chancenlos.

    Im Arbeitsalltag passiert dadurch eine Katastrophe nach der anderen. Und die paar Leute, die noch was können, arbeiten am Rande des Nervenzusammenbruchs, während ihnen ständig neue, unfähige, aber dafür „diverse“ Mitarbeiter von der Personalabteilung ans Bein gebunden werden.

    Da hat sich resigniert die Haltung eingebürgert „check the box“ („mach ein Häkchen dran“, arbeite die Checkliste ab – farbig, kann kein deutsch, ist unfähig – check! – ; auch im Sinne von „kannste abhaken.“

  30. #30 Bundesfinanzminister (22. Jan 2012 09:32)

    #24 Techniker (22. Jan 2012 07:40)
    Bei mir steht in dem Link:
    2004 waren hier 22 Menschen bei einem Nagelbombenattentat ums Leben gekommen.

    Hab auch Screenshot gemacht.
    Laut Wiki und meinem Gedächtnis gab es keine Toten (das Ganze unabhängig davon, daß Verletzte mehr als schlimm genug sind).

    Also haben die Penner von den MSM offensichtlich glatt gelogen und instrumentalisieren mit untergeschobenen Morden gegen rechts.

    Man ist ja schon einiges gewohnt, aber dieser Fall ist besonders infam!

  31. #35 Babieca (22. Jan 2012 10:50)

    …ich hatte lediglich das Wort Migrant in Google/News eingegeben!

    Ja, so ist es wenn sich die Unternehmer zu stark an dem Tropf der Politik hängen und umgekehrt !
    Eine traurige und erschreckende Entwicklung .

    Zugegeben, ich bin auch Unternehmer und Politikinteressiert (…und in meiner Denkweise ziemlich einseitig), aber sowohl Auftraggeber, als auch Arbeitnehmer waren, sind und werden ausschließlich Inländer und daran wird sich auch nie etwas ändern, solange ich die Geschäftsführung inne habe !!

    Das Problem entsteht aber meist durch Vorgaben der Politik, die mit Sonderzahlungen, Boni oder sonstigen Vergünstigungen locken, um ihre Interessen durchzusetzen und viele Unternehmen den „finanziellen Verlockungen“, nicht widerstehen können !
    Gerechtfertigt wird dies, auch bei Kleinunternehmern, oft nach dem gleichen Prinzip : „Geschäft ist Geschäft .“

    Ich sehe das anders……und einige meiner Berufskollegen glücklicherweise auch !

  32. Kubanische Regierung/Diktatur weiß in ihrem kommunistischen Denken, dass die EU-Karavane weiter zieht und die Touristen kommen werden.
    Wenn Wilmar Villar ein palästinensischer Terrorist wäre, der im israelischen Knast gestroben wäre, dann wäre dies ein Aufreisser für die globale Faschopresse und niemand würde sich mehr der „Costa Concordia“ widmen.

  33. Nach zwei Monaten ohne Nahrung stirbt man nicht. Jedoch wenn man nichts trinkt, bzw. zu wenig, und da liegt vermutlich der Hase im Pfeffer.

  34. #38 Sebastian (22. Jan 2012 11:16)

    Ich sehe das anders……und einige meiner Berufskollegen glücklicherweise auch !

    Das ist sehr gut!

  35. Wie schrieb doch Ernesto ›Che‹ Guevara in »Partisanenkrieg – eine Methode«:

    »Der Haß als Faktor des Kampfes, der unbeugsame Haß dem Feind gegenüber, der den Menschen über die natürlichen Grenzen hinaus antreibt, und ihn in eine wirksame, gewaltsame, selektive und kalte Tötungsmaschine verwandelt. Unsere Soldaten müssen so sein.«

  36. @#14 Babieca (22. Jan 2012 02:12)
    Wäre der Kubaner im Münchener Asyl gewesen, hätte er sich nach Maßstäben des Flüchtlingsrates vermutlich anzünden müssen…

  37. unbekümmert nageln sich die perversen Gutlinge des Rotweingürtels das Konterfei des Massenmörders und KZ Kommandanten Guevara an die Wand. Ihre grenzenlose Blödigkeit bewahrt sie davor ihrer Niedertracht einsichtig zu werden.

  38. In Kuba werden ja auch heute noch vom Staat Konzentrationslager und Folter betrieben und politische Gegner, Schwule usw verfolgt.
    Und während das gewöhnliche Volk verarmt ist, lässt es sich el Presidente in seinem Palast gut gehen.
    Aber natürlich ist das für die LinkInnen alles kein Grund, nicht auch heute noch in T-Shirts mit dem Massenmörder Che Guevara rumzulaufen.

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