Überraschend deutlich hat Präsidentschaftskandidat Newt Gingrich die republikanischen Vorwahlen in South Carolina für sich entschieden. Viele Beobachter, die in Mitt Romney schon den sicheren Sieger der Vorwahlen sahen, können nun eine spannende Fortsetzung des Wahlkampfs erwarten.

Gingrich kam auf 40 Prozent der Stimmen. Romney, ehemals Gouverneur in Massachusetts und Sieger von New Hampshire, erreichte lediglich 28 Prozent. Der Sieger von Iowa, Ex-Senator Rick Santorum, wurde mit 17 Prozent Dritter. Ron Paul  landete mit 13 Prozent auf dem letzten Platz. Weitere Informationen und die genauen Zahlen finden Sie hier und hier.

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31 KOMMENTARE

  1. War das bis jetzt nicht immer so wer von den Repblikanern in der Vergangenheit bei den Vorwahlen South Carolina geholt hatte wurde presidenschaftskandidat?

  2. Die republikanischen Kandidaten sind allesamt enttäuschend. Von keinem wird die Bevölkerung einen „Change“ erwarten. Das die TeaParty es nicht schafft, einen geeigeneten Kandidaten aufzustellen, ist ebenfalls enttäuschend.

  3. Was soll daran spannend sein? Der Sieger wird gegen Obama verlieren. Es ist ganz gleich wer es ist.

  4. Die republikanischen Kandidaten sind allesamt enttäuschend.

    Weil die 1. Garde nicht antritt. Die wissen, dass sie keine Chance haben und warten noch eine Runde. Dann ist Obama a lame duck.

  5. @ #6 Wilhelmine (22. Jan 2012 22:35)

    Newt Gingrich hat derzeit gut lachen, soll mir recht sein!

    von den verbliebenen mit chancen (das sind eben nur romney und newt) wuerde ich newt bevorzugen. wenn man alle verbliebenen mit einbezieht, waere mir rick lieber. es ist eine sauerei, dass die dumb-o-dreckwurfmaschine herman cain medial gekillt hat. er waere der richtige gewesen. aber gut, mit newt kann ich leben, besonders, wenn wir ausserdem noch den senat zurueck erobern koennten. waere dumb-o nicht so ein meister im umgehen des congress (er hat ja erst kuerzlich gesagt: wenn der congress bei meinen plaenen mitspielt ist das ok, wenn nicht, gehe ich eben ueber „presidential executive orders“ meinen weg), waere es mir sogar egal, wenn diese pfeife weiterhin als lame duck im weissen haus wohnen wuerde, so lange wir im congress (in beiden kammern!) das sagen haetten…

  6. Tya,
    also nach wie vor Möglichkeiten für Paul den Kapitalismus zu erklären.

    Ansonsten kann man sich den Kommentaren nur anschließen. Fast alle sind nur irgendwelche
    („CDU-„)Republikaner.

  7. In jedem der 3 Staaten hat ein anderer republikanischer Bewerber gewonnen.

    Daher werden die Republikaner nicht mit einer Stimme gegen Obama sprechen.

    Die werden sich also gegenseitig zerfleischen und können sich nicht auf Obama konzentrieren.

    Der wird dann wohl der lachende Sieger, divide et impera hat schon immer gut funktioniert…

  8. Ich hätte mir Jeb Bush als Kanditaten gewunschen. Gingrich lebt scheinheilig doppelte Standarts aus. Zumal er sich in der Vergangenheit antisemitisch geäußert hat. Da dann doch noch lieber das Weichei Obama.
    Wir bräuchten einen Präsidenten, der sich endlich des Irans annimmt!

  9. Die Bloggerin Pamela Geller von atlasshrugs.com erhält in letzter Zeit immer öfter „Liebesbriefe“ von Ron Paul Anhänger_innen.

    ANOTHER LOVE LETTER FROM A RON PAUL SUPPORTER

    Just for knowing, I get stuff like this all the time from Ron Paul’s supporters. The Jew-killers have found their man.

    Commenter name: the irish bloodshadow
    Commenter email: cruehead80@yahoo.com

    You’re all oblivious to the signs. Ron Paul for president. Jews can fuckoff royally. Hitler would have put an end to what we are dealing with now if we would have let him do the just thing. Plus if das fuhrer could have eliminated the race with a wave of his hand. He spared the people for a reason, so we could visualize the reality: israel is the root of ALL evil.

    P.s. I hate you guys.

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2012/01/another-love-letter-from-a-ron-paul-supporter.html :mrgreen:

  10. Gottlob hat die konservative Verblödungsindustrie inzwischen ein nachhaltiges PR-Desaster bewerkstelligt.

    SIE SIND ENDLICH KENNTLICH !

    Gottlob kann Obama getrost den Wahlen entgegensehen !

  11. Die Linkswendung der CDU hätte es nie gegeben, wenn Deutschland ein System mit Vorwahlen wie in den USA hätte. Ron Paul ist ein Exot und daher nicht mehrheitsfähig, auch wenn das den libertären Geistern hier nicht gefällt. Der Endkampf um die republikanische Kandidatur wird wohl zwischen Romney und Gingrich entschieden. Ich hoffe nur, dass zumindest einer von beiden so schlau ist, sich einen echten Konservativen als „running mate“ zu holen. Rick Santorum ist da mein Favorit!

  12. @ #13 francomacorisano (23. Jan 2012 02:37)

    Die Linkswendung der CDU hätte es nie gegeben, wenn Deutschland ein System mit Vorwahlen wie in den USA hätte. Ron Paul ist ein Exot und daher nicht mehrheitsfähig, auch wenn das den libertären Geistern hier nicht gefällt. Der Endkampf um die republikanische Kandidatur wird wohl zwischen Romney und Gingrich entschieden. Ich hoffe nur, dass zumindest einer von beiden so schlau ist, sich einen echten Konservativen als “running mate” zu holen. Rick Santorum ist da mein Favorit!

    ich stimme ihnen grundsaetzlich zu, aber auch wenn ich rick sehr gerne auf dem ticket sehen wuerde, sollte der praesidentschaftskandidat bei der wahl des running mate taktisch vorgehen und eine schwarze person waehlen, um a) dumb-o die race-card aus der hand zu schlagen (obwohl er sie trotzdem ziehen wird) und b) den schwarzen, latinos und weiteren minderheiten eine wahlmoeglichkeit zu geben. so lange es nur ein „nicht-weisses“ (dumb-o ist ja nicht schwarz, sondern gerade mal ein mischling) angebot auf dem wahlzettel gibt werden die schwarzen IMMER den nicht-weissen, d.h. dumb-o, waehlen, egal wie schlecht es ihnen unter dumb-o geht (und es geht ihnen schlecht!), denn „er ist einer von ihnen“. mir faellt da jetzt spontan condi rice ein: eine kluge, politisch (insbesonder aussenpolitisch) erfahrene, attraktive schwarze frau! newt & condi – das waere nach dem derzeitigen stand der dinge „mein ticket“.

    parallel dazu muessen so viel wie moeglich echt konservative senatoren und repraesentanten in den congress gewaehlt werden. house halten bzw. mehrheit ausbauen und senat zurueck gewinnen, dann waere es auch nicht so schlimm, wenn der praesident nicht ganz so konservativ ist. hauptsache dumb-o ist weg…

  13. @ 10 Held (22. Jan 2012 23:02)

    Gingrich lebt scheinheilig doppelte Standarts aus.

    Weil er ein paar mal verheiratet war?

    Immerhin hat er sich von den jeweiligen Ehefrauen getrennt und hatte nicht jahrelang heimliche Affären wie so manche deutsche Politiker!

    Zumal er sich in der Vergangenheit antisemitisch geäußert hat.

    Das ist eine glatte Lüge!

    Gingrich bezeichnet „Ron Paul“ als Antisemiten!

    Gingrich Rips Ron Paul’s „Racist,“ „Anti-Semitic“ Newsletters

    http://www.weeklystandard.com/blogs/gingrich-rips-ron-pauls-racist-anti-semitic-newsletters_614920.html

  14. @ #7 bright knight (22. Jan 2012 22:43)

    Ich denke wir können mit Newt, Mitt oder Rick leben – die sind alle nicht verrückt – wie z.B. Ron Paul.

    Es bleibt weiterhin spannend, wer das Rennen machen wird….Lassen wir uns überraschen.

  15. Das Konservative Newt Gingrich wählen können, ist mir unbegreiflich. Höchstens Romney hätte die Chance, Obama zu besiegen. Die Republikaner haben keine Chance im November.

  16. Gingrich hat mehr als andere erkannt, wie ernst es um die westliche Zivilisation steht, und er bekennt sich bedingungslos zur richtigen Seite. Seine (teilweise hochmütig wirkende, aber berechtigte) Verachtung für die weichgespülte PC und überhaupt für die misera plebs in Politik und linken Medien erinnert an Churchill; er ist unter den Republikanern der deutlichste Gegenpart zu Barack Hussein Obama, dem maximalpigmentierten Chamberlain im Kampf der Kulturen).

    Ein klares Indiz für Gingrichs nüchternes Weltbild ist seine Feststellung, daß das „palästinensische Volk“ ein Propagandaerfindung ist.

    Unter ihm könnten die USA wieder zu einer realistischen, selbstbewußten Politik zurückfinden.

  17. Gingrich hat mehr als andere erkannt, wie ernst es um die westliche Zivilisation steht, und er bekennt sich bedingungslos zur richtigen Seite. Seine (teilweise hochmütig wirkende, aber berechtigte) Verachtung für die weichgespülte PC und überhaupt für die misera plebs in Politik und linken Medien erinnert an Churchill; er ist unter den Republikanern der deutlichste Gegenpart zu Barack Hussein Obama, dem maximalpigmentierten Chamberlain im Kampf der Kulturen.

    Ein klares Indiz für Gingrichs nüchternes Weltbild ist seine Feststellung, daß das „palästinensische Volk“ eine Propagandaerfindung ist.

    Unter ihm könnten die USA wieder zu einer realistischen, selbstbewußten Politik zurückfinden.

  18. Keiner von beiden hat das Zeug, Obama zu schlagen, insofern spielt das alles keine Rolle. Ich kann nur hoffen, dass sich die GOP bis 2016 besinnt und sich bis dahin so aufstellt, dass sich ihre „guten“ Leute (von denen viele sich momentan geradezu verstecken) wieder an die Front wagen.

  19. @Wilhelmine

    Na, wieder bißchen mit Dreck werfen?
    Das mit den Newslettern ist bekanntlich längst als unwahr und unhaltbar entlarvt.
    Und was bitte soll an Ron Paul verrückt sein?

  20. @ #22 ZeroTolerance (23. Jan 2012 14:58)
    #15 Wilhelmine

    So ein Schwachsinn. Newt hat seine Ehefrauen betrogen, bevor er sich von ihnen getrennt hat.

    Na und? Vielen Männern juckt es in der Hose!

  21. @ #24 Aleph (23. Jan 2012 15:33)
    Wilhelmine

    blockquote>Na, wieder bißchen mit Dreck werfen?

    Ooohm, der große Manitou hat gesprochen!

  22. @ #25 Wilhelmine

    „Na und? Vielen Männern juckt es in der Hose!“

    Das ist wohl wahr *grins* aber man kann auch zu hause jucken und sollte vielleicht auch bedenken, wieviel Leid man durch Untreue über sich und seine Familie bringt.

    Vor allem kann man sich nicht als konservativer Republikaner hinstellen und Bill Clinton wegen der Monica Lewinski Affäre aus dem Amt jagen wollen und gleichzeitig !!! selbst eine Affäre haben. Das ist Heuchelei pur.

    Die eine Frau hat Gingrich verlassen, nachdem sie Krebs hatte, die andere wegen Multiple Sklerose, tja untreu in den kleinen Dingen aber am großen Rad der Politik drehen wollen.

  23. @ #27 ZeroTolerance (23. Jan 2012 16:59)

    Schreibst Du hier eigentlich auch mal was zu anderen Themen?

    Immer diese übertriebene Ron Paul Lobhudelei!

    Ron Paul ist für max. 25-30% der Republikaner wählbar, je nach Bundesstaat auch weniger.

    Gleich und Gleich gesellt sich gern…

    http://raisedonhoecakes.com/ROH/wp-content/uploads/2011/12/Ron-Paul-Straight-Jacket-ROH.jpg

    THE MILITANT NATURE OF ISLAM AND THE DANGEROUS RON PAUL

    http://apollospaeks.blogtownhall.com/2011/12/25/the_militant_nature_of_islam_and_the_dangerous_ron_paul.thtml

  24. @ #28 Aleph (23. Jan 2012 17:05)

    Was kann ich denn dafür wenn die Politiker alle „Lustmolche“ sind?

    Good Molch oder Bad Molch?

    Das ist hier die Frage….

    Die Politik ist das Paradies zungenfertiger Schwätzer.

  25. “Na und? Vielen Männern juckt es in der Hose!”

    #28 Aleph
    Das ist wohl wahr *grins* aber man kann auch zu hause jucken und sollte vielleicht auch bedenken, wieviel Leid man durch Untreue über sich und seine Familie bringt.

    Vor allem kann man sich nicht als konservativer Republikaner hinstellen und Bill Clinton wegen der Monica Lewinski Affäre aus dem Amt jagen wollen und gleichzeitig !!! selbst eine Affäre haben. Das ist Heuchelei pur.

    Die eine Frau hat Gingrich verlassen, nachdem sie Krebs hatte, die andere wegen Multiple Sklerose, tja untreu in den kleinen Dingen aber am großen Rad der Politik drehen wollen.

    ———

    Bemerkenswert, daß die Moral gewisser Frauen immer erst dann erwacht, wenn sie abgelöst werden sollen, nicht aber zu Beginn, wenn sie noch selbst ehebrecherisch ablösen. Am Anfang stört es sie auch gar nicht, daß ihre sexuelle Attraktivität den Ausschlag gibt, anders gesagt: daß es ihm „in der Hose juckt“; ist ihr Reiz dann aber weg, stellen sie denn Mann als egoistischen Lüstling dar.

    Außerdem dauerte Gingrichs zweite Ehe 18 Jahre, eine ganz ordentliche Zeit für heutige Verhältnisse.

    Also bleibt festzuhalten: Gingrich ist kein sehr tugendhafter Mensch und in der Liebe kein Idealist. Da steht aber nicht schlechter da als Millionen andere, auch in der hohen Politik (Schröder, Fischer, Wulff usw.)

    Und was die Affäre Clinton-Lewinsky angeht: Der Angelpunkt der Anklage war nicht die Untreue des Präsidenten, sondern seine Lüge unter Eid!

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