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FAZ gaga: Merkel „Europas Eiserne Lady“

Die FAZ ist gaga und schwindelt plump ihre Leser an. Ein Ralph Bollmann behauptet dreist, Merkel sei „Europas Eiserne Lady“, welche bei den EUdSSR-PIIGS drastische Sparmaßnahmen durchsetze, dabei ist sie in den letzten zwei Jahren ungefähr fünfmal umgekippt, hat mindestens dreimal frech gültige Verträge gebrochen und regiert seit Monaten gesetzlos am Volk vorbei und verrät den deutschen Steuerzahler täglich. Wenn es den Paragraphen noch gäbe, müßte sie wegen Hochverrat angeklagt werden, und mit ihr der ganze Bundestag. 

Ein Blick in aktuelle andere Zeitungen genügt:

WELT: Die Deutschen zahlen Griechenlands Pleite!
SPIEGEL: Griechen verkauften heiße Luft ins Blaue hinein!
SZ: Athen verweigert Etat-Kontrolle!
FOCUS: Griechen unterstellen Deutschen krankhafte Fantasien!
Le Figaro: La Grèce refuse d’être mise sous tutelle européenne!
PRESSE: Berlin will einen Gauleiter installieren!

Nicht einmal das kleine Griechenland tanzt nach der Pfeife des Hosenanzugs. Was soll dann aus Italien, Spanien oder Frankreich kommen? Alles, was momentan passiert, ist nur das Heißlaufen der Druckerpresse der EZB zu unserem Schaden. Roland Tichy hat es in der WIWO zusammengefaßt. In keinem anderen EUdSSR-Land wird das Volk von seiner Regierung so beschissen wie bei uns! Zur Zeit überlegen sich die herrschenden Nieten, wie sie es uns schonend verschleiern können, daß nun der erste Zahltag da ist.




Ein Haus im Hafen von Motril

Das Foto zeigt ein gewöhnliches Haus in der Nähe des Hafens von Motril/Spanien. Was fällt Ihnen auf? Nichts? Dann leben Sie offenbar in einer ähnlichen Gegend. Sie können kilometerweit durch Andalusien fahren, und fast 99% der Fenster im Erdgeschoß sind vergittert, und dies nicht, weil sonst der Papagei davonfliegt, sondern eher, weil irgendein Vogel hineinwill. Seien Sie kritisch, wenn Ihnen irgendwelche Immobilienmakler oder GEZ-Filmemacher die Schönheiten in irgendeiner Weltgegend vorführen. Der „Gitterindex“ zeigt die Sicherheitslage unbestechlich.




Sabatina im WDR: Gewalt durch Koran begründet

Sabatina James war am Freitag um 21:45 Uhr Überraschungsgast in der WDR-Talksendung „Kölner Treff“. Sie wurde nicht angekündigt, da es eine Live-Sendung war und Sabatina bekannterweise unter permanenten Morddrohungen von Angehörigen der Religion des Friedens™ steht. Sie redete wie gewohnt schnörkellos über die Gefahren des Islams, so dass die Blicke der weiteren Gäste wie Kabarettist Dieter Hildebrandt immer betretener wurden. „Die Gewalt ist durch den Koran begründet“, das war für eine WDR-Sendung schon fast zuviel des Guten.

(Von Michael Stürzenberger)

Sabatina erzählte von ihrem Vater, der eiskalt angedroht habe, sie zu töten. Dabei sehe er absolut integriert und seriös aus, so dass die österreichischen Behörden ihre Hilfe-Ersuche nicht ernst genommen hätten. Ein weiteres Beispiel für sogenannte „Schläfer“, denen man ihre inneren Überzeugungen absolut nicht ansieht. Seit ihrem Abtauchen – sie wechsle zur Sicherheit jedes Jahr ihren Wohnort – habe sie ihre Eltern jetzt zehn Jahre nicht mehr gesehen, was ebenfalls zu ihrem lebensnotwendigen Schutz sei. Österreichische und deutsche Islamverbände würden bezeichnenderweise nie gegen muslimische Väter vorgehen, die ihre Kinder zwangsverheiraten würden, sondern immer nur gegen diejenigen, die das publik machten.

Sabatina erklärte eindringlich, wie sehr die Religion das Leben der Moslems bestimme. Was sie essen dürften, wie sie sich verhalten sollten, wen sie zu Freunden nehmen dürften, wie ihre Gesetz3 seien usw. Für Sabatina sei der christliche Gott ein Vater, der sie bedingungslos liebe und kein „Tyrann“, der im Himmel darauf schaue, welche Sünden sie begehe. Sie berichtete von pakistanischen Koranschulen, in denen Selbstmordattentäter darauf vorbereitet werden würden, sich für Allah in die Luft zu bomben.

Sabatina erwähnte auch, dass sie in den USA zusammen mit Ayaan Hirsi Ali das FBI zum Thema „Verbrechen im Namen der Ehre“ geschult habe. Der Islam sei ein globales Problem und sie überlege, in die USA auszuwandern.

Sabatina James im WDR-Talk (ab 1:12:25). 10 Minuten, die es dank Sabatina wieder einmal in sich hatten.

(Spürnase: MuslimNaziWatch)




NRW: Islamischer Gottesdienst zu Schulbeginn

Und wieder einmal wird ein Stück Deutschland abgeschafft: In Gelsenkirchen, einer Hochburg der mohammedanischen Herrschaftskultur, wurde zu Beginn des Schuljahres ein Einschulungsgottesdienst in eine Moschee verfrachtet. Die Ansprachen erfolgten in türkischer und arabischer Sprache und wurden lediglich in Teilen für die „ungläubigen“ restdeutschen Kinder übersetzt.

(Von Verena B.)

Daraufhin stellte der sozialdemokratische Stadtverordnete Albert Ude eine Anfrage an die Verwaltung, warum der Einführungsgottesdienst an der Gemeinschaftsschule Martinschule (Foto oben) ausgerechnet in einer Moschee durchgeführt worden sei. Die Antwort verschlägt einem die Sprache und zeigt, dass der verantwortlichen Islam-Lobby der Stadt Gelsenkirchen der kulturelle Erhalt dieses Landes bereits vollkommen egal ist!

Da heißt es doch tatsächlich wörtlich, dass man die Einladung zum Einschulungsgottesdienst in die Moschee gerne angenommen habe, „zumal die für den Religionsunterricht angemeldeten christlichen Kinder für einen eigenen Gottesdienst nicht ausreichten.“

Hierzu nimmt der PRO-NRW-Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Gelsenkirchen, Kevin Hauer, wie folgt Stellung:

„Es ist unglaublich, dass in einer deutschen Gemeinschaftsschule ein Einschulungsgottesdienst auf Arabisch gehalten wird. Die türkische Ansprache anschließend wurde lediglich in Teilen für die Restdeutschen übersetzt, die wohl nur noch in einem muslimischen Reservat leben.“ Die Tatsache, dass man ganz dreist gegen das NRW-Schulgesetz verstoße, so Hauer abschließend, werde von PRO NRW nicht hingenommen: „In § 26 des Schulgesetzes ist eindeutig festgelegt, dass die Schüler auf Grundlage christlicher Bildungs- und Kulturwerte unterrichtet und erzogen werden müssen. Das ist in einer Moschee aber nicht möglich, denn hier werden andere Werte vertreten. Der Moscheebesuch an einem so wichtigen Datum ist ein eindeutiger Verstoß gegen das Schulgesetz. Es steht den Muslimen frei, eine Bekenntnisschule zu gründen. Eine staatliche Schule aber bleibt christlich geprägt. Wir werden in dieser Frage alle rechtlichen Schritte prüfen, um so etwas in Zukunft zu verhindern.“

Dass hier überdies noch nicht einmal vollständig die deutsche Amtssprache benutzt wird, ist ebenfalls unglaublich. Leider hatten die Väter des Schulgesetzes wohl nicht einmal die Phantasie, dass eines Tages in Deutschland für eine deutsch sprechende, christliche Restbevölkerung kryptische Übersetzungen herhalten müssen. Man hielt es für verzichtbar, dass an einer deutschen Schule Deutsch gesprochen wird. Wir sind inzwischen so weit gekommen, dass eine solche Forderung politisch durchgesetzt werden muss, um Heimat und Identität in diesem Land zu erhalten.

Wo bleibt der Aufschrei der Stadt Gelsenkirchen, des Jugendamts, der Schulaufsichtsbehörde, der Gewerkschaften und des Kultusministeriums, wenn hilflose Schulkinder einer in letzter Konsequenz demokratiefeindlichen Gehirnwäsche unterzogen werden? Und vor allem: Wo bleibt der Aufschrei der Eltern? Fehlt nur noch, dass demnächst der Rosenkranz gegen muslimische Gebetsketten eingetauscht wird!




Die spinnen, die Deutschen!

Die Deutschen sind schon eine irgendwie sehr bemerkenswerte Spezies Mensch. Erst wollten sie krankhafter Weise nur unter sich sein – rein arisch, während sie heute einen regelrechten Bevölkerungsaustausch betreiben…

(Eduard Benda über die so genannte „Demografische Entwicklung“)

Seit Jahrzehnten schwindet die deutsche Bevölkerung auf Grund zu geringer Geburtenzahlen. Fasziniert von ihrer Idee einer multikulturellen Gesellschaft und angespornt von einem gut gemeinten Helfersyndrom ziehen es die Deutschen vor, die fehlenden Nachkommen mit Migranten zu ersetzen. Zum Teil bewusst und teilweise unbewusst, aber sicherlich nicht ohne einer gehörigen Portion Naivität, spielt es dabei keine Rolle, dass sich unter ihnen allzu oft integrationsunwillige und bildungsferne Menschen aus kulturfremden Ländern befinden.

Mit geeigneten Maßnahmen wäre es möglich, die deutsche Geburtenrate zu stabilisieren (bessere Vereinbarkeit von Beruf und Kinder durch ausreichend viele und günstige Krippen, Betreuungs- und Kindertagesstätten, Ganztagesschulen, kürzere Arbeitszeiten, subventionierte Teilzeitjobs, sowie auch höheres Kindergeld, ausreichend hohes und ausreichend langes Elterngeld, an die Kinderanzahl gekoppelte Boni bei Rentenbezügen und sonstige Familien fördernde Maßnahmen). Stattdessen wird das nötige Geld hierfür in der Migrationsindustrie gebunden (Sozialhilfe, Arbeitslosenhilfe, Integrationsmaßnahmen, außerordentliche Bildungs- und Ausbildungsförderungen, Sozialarbeiter, Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Kriminalitätsbekämpfung, etc.).

Dieser Zustand setzt sich bereits über etliche Generationen hinweg fort, während es nicht die geringsten Anzeichen dafür gibt, dass sich daran irgendetwas ändern könnte. Seit 1972 verzeichnet das Statistische Bundesamt ausnahmslos jedes Jahr mehr Sterbefälle als Neugeburten. Zwar ist der politische Wille mittlerweile vorhanden, den rasanten, deutschen Bevölkerungsrückgang zu stoppen, doch um den Niedergang wirklich aufzuhalten, fehlt es neben der politischen Priorität schlichtweg auch an den nötigen finanziellen Mitteln – aus den oben genannten Gründen.

Für den Erhalt einer Ethnie müssen laut Demografieforschern im Durchschnitt mindestens 2,11 Kinder pro Frau geboren werden. Die durchschnittliche Geburtenrate aber (inkl. der überproportional hohen Geburtenzahlen von Migranten) lag laut statistischem Bundesamt im Jahr 1990 im Status Quo bei gerade mal 1,454 Kindern je Frau. 20 Jahre später, im Jahre 2010, lag die durchschnittliche Kinderzahl bei ganzen 1,393 Kindern je Frau. Also trotz jahrelangen politischen Bemühungen um die Erhöhung der Geburten, hat sich die Kinderzahl sogar noch weiter verringert.

Obendrein sollte man in den genannten Geburtenraten die vielen, muslimischen Migranten mit bedenken, die im Verhältnis zu den Deutschen und zu den polnischen oder russischen Migranten um ein Vielfaches mehr Kinder je Frau gebaren. Soll heißen, ohne sie würde die Geburtenrate nochmals deutlich niedriger liegen.

Die Türken, die das Gros der muslimischen Migranten stellen und auch die mit Abstand größte Gruppe aller Migrantengruppen darstellen (vorausgesetzt, es werden Polen, Russen und andere nicht zu einer Gruppe der „Aussiedler“ zusammengefasst), haben zugleich den höchsten Kindernachwuchs pro Frau (Berechnung Berlin-Institut siehe Infografik 2):

Im Übrigen stammen 90% der Zuwanderer, die aus nicht europäischen Staaten einwandern, aus ein und demselben Kulturkreis, dem Islamischen.

Nach dem Statistischen Bundesamt gab es im Jahr 2010 auf den Tag runtergerechnet im Schnitt 496 mehr Sterbefälle als Neugeburten. Ohne die höheren Geburtenzahlen von Migranten wäre diese Zahl noch größer. In den Jahren davor war der Sterbeüberschuss ähnlich hoch. Wer möchte, kann sich die Situation auch so vorstellen:

Jeden zweiten Tag sterben die gesamten Bewohner eines kleinen, deutschen Dorfes, werden aber anstelle ihrer Kinder ausschließlich mit Zuwanderern und deren Kindern ersetzt. Mal ganz ersetzt oder mal zum größten Teil ersetzt, was von den jährlichen Zuwanderungszahlen abhängt. Und wenn erst einmal die Geburtenstarken Jahrgänge, gemeint sind die Babyboomgenerationen der 50er- und 60er-Jahre, in etwa zehn Jahren ins Sterbealter kommen, wird sich das prozentuale Verhältnis zwischen Deutschen und Migranten noch schneller verschieben. Außerdem ist das Durchschnittsalter der Einheimischen auch allgemein wesentlich höher als das der Migranten.

Der Migrantenanteil bei den unter Zehnjährigen liegt heute bereits bei einem Drittel und bei den Neugeborenen erreichen Babys mit Migrationshintergrund schon annähernd 50%. So kann sich jeder selbst ausrechnen, dass deutsche Kinder in wenigen Jahren in der Minderheit sein werden und das obwohl der allgemeine Migrantenanteil bisher erst bei 20% an der Gesamtbevölkerung liegt. Hieran wird das Geburtendefizit der Deutschen gegenüber dem Fruchtbarkeitspotential der Migranten beeindruckend deutlich. Bedenkt man hierbei zusätzlich den jährlichen Wanderungsüberschuss von Migranten nach Deutschland, den jährlichen Wanderungsüberschuss von Deutschen ins Ausland und die hohen deutschen Sterberaten auf Grund der so stark überalterten Gesellschaft, wird nun die Geschwindigkeit des demografischen Wandels besonders gut sichtbar. Er ist unglaublich schnell und gleichzeitig leise. Hier die jährlichen Zahlen des Statistischen Bundesamtes.

Um wirklich einen Stopp des „Deutschen Artensterbens“ herbeizuführen, müsste die rein deutsche Geburtenrate, man glaubt es kaum, nahezu verdoppelt werden. Dafür aber wären, wie man sieht, über die Maßen große, politische Anstrengungen und vor allem enorme Geldmittel nötig. Die politische Priorität jedoch genießt nach wie vor die Migrationsindustrie. Auch deswegen, weil sie nicht einfach wieder abgestellt werden kann.

Solch eine Politik hat mit MultiKulti nichts mehr zu tun und grenzt eher an Selbstaufgabe. Denn im Prinzip sind die Deutschen samt ihrer Kultur allmählich aber konsequent dabei, sich auf diese Weise abzuschaffen. In den Medien und in der Politik wird dies verharmlosend als „Demografische Entwicklung“ beschrieben. Tatsächlich aber, ist es eine demografische Katastrophe. Überspitzt könnte man diese politisch verursachte so genannte „Demografische Entwicklung“ auch als eine Art schleichenden Genozid am eigenen Volk bezeichnen.

Nebenher ein Zitat des früheren algerischen Staatspräsidenten Mohammed Boukharrouba aus seiner Rede im Jahr 1974:

“Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und gewiss nicht als Freunde. Denn sie werden als Eroberer kommen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken.”

Das Absurde dabei ist, dass der Steuerzahler den Kinderreichtum muslimischer Eltern, die häufig erwerbslos sind, auch noch komplett finanziert. Der fleißige Arbeiter versorgt fremde Großfamilien, während er sich selbst oft kein zweites Kind leisten kann – aus Mangel an Geld und Zeit. Nichts gegen Muslime, die aus Überzeugung zur hiesigen Gesellschaft dazugehören, sich integrieren und assimilieren wollen. Die Allermeisten aber lehnen die hiesige, moderne Gesellschaftsform ab. Schließlich sind sie nicht hier, weil ihnen die krude, mittelalterliche, patriarchalische, islamische Lebensweise in ihren Heimatländern widerstrebt. Sie sind aus wirtschaftlichen Gründen da, nicht aus Gefallen am westlichen Lebensmodell. Seit Jahrzehnten bilden sie daher eine immer größer werdende Parallelgesellschaft, eine Gesellschaft, die überzeugt von ihren archaischen Moral- und Wertevorstellungen ist und deren Religion Christen und Juden als Feindbilder zeichnet. Ist ihr Bevölkerungsanteil eines Tages groß genug, werden sie die Islamisierung Deutschlands anstreben. So wie es ihnen der Koran vorschreibt, werden sie ihre Religion den Islam allen Menschen aufzwingen und ihren Lebensstil, ihre Gesetze und ihre Kultur als Leitkultur durchsetzen wollen. Frauen sollten sich vor allem auch vor der frauenfeindlichen, islamischen Machokultur fürchten.

Noch haben Muslime „die nördliche Hemisphäre“ nicht „erobert“, doch offensichtlich sind sie auf dem besten Weg dahin. Wer die Mehrheit erlangt, hat bekanntlich die Macht. Und dass die Deutschen es ihnen so dermaßen leicht machen würden, hat sich Boukharrouba im Jahr 1974 gewiss noch nicht vorstellen können. Sobald Muslime mächtig genug sind, wird es den Christen hierzulande nicht anders ergehen, wie all den benachteiligten, unterdrückten oder verfolgten Christen in islamisch dominierten Ländern Afrikas und Asiens.

Doch nicht allein die intolerante und politisch totalitäre Ideologie des Islams ist das Problem. Auch auf Grund der ungesteuerten Zuwanderung und des bedingungslosen Sozialhilfesystems wurden und werden im Gegensatz zum klassischen Einwanderungsland Kanada zu viele, bildungsferne, unqualifizierte und unmotivierte Menschen aus den Unterschichten angezogen. Das Deutschland unserer Kinder und Enkelkinder, die sich im eigenen Land allem Anschein nach in einer ethnischen Minderheit wieder finden werden, wird daher nicht mehr das Deutschland sein, das wir noch kannten. Das heutige Deutschland nähert sich unterschwellig Jahr für Jahr immer weiter südländischen und islamischen Verhältnissen an. Denn mit den vielen Migranten kommen nicht nur Menschen ins Land, sondern mit ihnen auch ähnliche Verhältnisse wie man sie zum Beispiel in Afrika und in entsprechenden Ländern Asiens vorfindet.

Zustände solcher Art, in einem relativen Sinne betrachtet, sind in diversen Stadteilen deutscher Städte mit hohen Migrantenanteilen heute schon die Realität und das trotz allen Integrationsbemühungen, trotz allen Bildungs- und Ausbildungsförderungen, trotz allen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, trotz der vielen Sozialarbeiter, trotz einer gut funktionierenden Polizei und Justiz und trotz einem sozialen Netz, das weltweit zu den Besten gehört.

Letztendlich sind die Deutschen tatsächlich dabei, ihren Kindern und Enkelkindern ein politisch und sozial instabiles Land „aufzubauen“, ein Land, indem sich ihre Lieben einem starken, intoleranten und aggressiven Islam gegenüberstehen werden und dabei sehnsüchtig von „Good old Germany“ träumen, das sie noch aus den Geschichtsbüchern her kennen.

Damals rein arisch, heute multikulturell bis zur Selbstvernichtung. Die Wahrheit ist, die Deutschen verrennen sich von einem Extrem ins Andere. Der gute, alte Obelix würde heute wohl sagen:

„Die spinnen, die Deutschen!“


Weitere PI-Artikel des Autors:

» Der Euro und der Systemfehler
» Die naive Toleranz
» Schlachtfeld Europa
» Aus dem Herzen des Islams

Alle Artikel können auch als Flugblätter auf der Website von Eduard Bendas islamkritischer Gruppe „Gegenwelle“ herunter geladen werden (siehe unter Menüpunkt „Links“). In den nächsten Tagen auch auf „Artikel 20 GG – Netzwerk demokratischer Widerstand“ unter dem Menüpunkt „Material“. Des Weiteren können alle Artikel ohne Rücksprache mit dem Autor auf anderen Nachrichtenportalen und Blogs zu jeder Zeit zweitveröffentlicht werden. Kontakt: gegenwelle@gmail.com




Köln: Polizei setzt Demonstrationsfreiheit durch

Wie inzwischen verschiedene Medien berichten, haben am Samstag 2000 Polizisten das Demonstrationsrecht der Bürgerbewegung Pro Köln gegen das linksautonome Zentrum in Köln-Kalk durchgesetzt. Linke Blockaden und Störversuche wurden diesmal konsequent verhindert. Ein kurzfristiger Angriff auf zwei Reisebusse der Pro-Bewegung wurde mit Festnahmen und entschlossenem polizeilichen Eingreifen beantwortet.

Die Polizei ließ sich nicht ein zweites Mal in Köln-Kalk von gewaltbereiten Linksautonomen vorführen und ermöglichte es den rund 130 Pro-Köln-Demonstranten, über die komplette Kalker Hauptstraße bis unmittelbar vor das Autonome Zentrum zu ziehen. Auch der grüne Bundestagsabgeordnete Volker Beck, der im November bei einer ersten Demo noch die illegalen Blockaden anführte, konnte daran am Samstag nichts ändern. Frustriert wurden er und seine Gesinnungsgenossen am Rande der Demostrecke gesichtet, von wo aus er via Medien inzwischen der Kölner Polizeiführung „ein politisches Nachspiel“ angedroht hat.

Volker Beck (Bildmitte)

Der Pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht bezeichnete den heutigen Tag gegenüber PI dagegen als „großen Sieg für Demokratie und Rechtstaatlichkeit“. Solange es noch eine kritische Öffentlichkeit wie die auf PI gäbe, könnten Volker Beck und militante Linksextremisten in diesem Land eben noch nicht bestimmen, wer seine Meinung kundtun darf. Deutschland sei zum Glück noch nicht China oder Weißrussland, so der 47-jährige Rechtsanwalt.

Wie immer man auch dem konkreten Anliegen oder der Pro-Bewegung im Allgemeinen gegenüber stehen mag: Der heutige Sieg für Pro Köln war in der Tat auch ein Sieg für die Meinungsfreiheit im Lande, die man auch im 21. Jahrhundert immer wieder aufs Neue erkämpfen und verteidigen muss – egal ob in Sachen Islamkritik oder bei Kritik am linken Zeitgeist. Hierfür muss es gerade politischen Minderheiten abseits des Mainstreams möglich sein, ihre Meinung in Wort, Schrift und auf der Straße friedlich und frei kundzutun.




Lady Bitch Ray mit Doktorarbeit über Kopftuch

Irgendwie wurde die alevitische Türkin Lady Bitch Ray, alias Reyhan Sahin, bisher mißverstanden. Sie hat mit Unterstützung der roten Rosa-Luxemburg-Stiftung eine Dissertation geschrieben und bereits abgegeben mit dem Titel „Die Bedeutung des muslimischen Kopftuchs – Eine kleidungssemiotische Untersuchung muslimischer Kopftuchträgerinnen in Deutschland“. Im nächsten Monat will sie damit an der Uni Bremen promovieren. Außerdem hat sie den „Vagina-Style-Votzenschleim-Verlag“ gegründet, wo die Doktorarbeit veröffentlicht werden könnte. Ach ja, Dr. Bitch will dann noch Prof. Bitch werden. In Deutschland ist alles möglich. Siehe taz-Interview! Und da heißt es immer, wir täten nichts für die Integration!




Moslem-Pilot klagt wegen Diskriminierung

Ein moslemischer Pilot wurde im Okober 2010 in England von einer bekannten britischen Airline entlassen, weil er mit zwei terrorverdächtigen Islamisten Verbindungen unterhielt. Nun klagt er wegen rassischer Diskriminierung, da er Asiate und Moslem sei. Weder der Name der Airline, noch der Name des Piloten wurde in der britischen Presse genannt, was ein Wunder ist. Alles sei geheim. In der deutschen Presse erschien keine Meldung.

Hier die Links zu dem Fall:

Daily Mail
Asian Image
Euro Weekly

Was bringen eigentlich die ganzen lästigen Bodenkontrollen, wenn Islamisten im Cockpit sitzen? Und an die vielen Transportarbeiter und Reinigungskräfte am Boden darf man gar nicht denken. In Heathrow arbeiteten am Flugplatz auch schon Hunderte von Illegalen! Die hatten nicht mal einen Paß. Religion sowieso unbekannt!




Indien: Abtreibungen erhöhen Wert von Frauen

Es ist pervers in Indien. Die millionenfache Abtreibung von weiblichen Föten erhöht nun den Wert der übriggebliebenen Mädchen. Die durch moderne Medizin-Technik möglich gewordene Früherkennung des Geschlechts hat in Indien dazu geführt, daß Mädchen abgetrieben wurden, um Mitgift und Hochzeitskosten zu sparen. Nun ist aber das Mißverhältnis zwischen heiratsfähigen Männern und Frauen so eklatant geworden, daß bereits auf Mitgift verzichtet wird, daß der Ehemenn die Kosten der Hochzeit zahlt, daß sogar „Fremde“ aus einem anderen Bundesstaat geheiratet und Kastengrenzen überschritten werden. Hier in der NZZ ein längerer Artikel, der die indischen Verhältnisse beleuchtet!




Hartz IV für alle!

Das Bundessozialgericht in Kassel hat entschieden, das EU-Ausländer leichteren Zugang zu Hartz IV-Leistungen erhalten sollen. Selbst wenn EU-Ausländer noch nie in Deutschland gearbeitet haben stehen ihnen nun unter gewissen umständen Hartz IV-Leistungen zu. Das war bisher nur eingeschränkt möglich, ist aber in den letzten Jahren bereits stark aufgeweicht worden.

(Von Eternia, PI-Koblenz)

t-online.de schreibt:

Die strengen Regeln sind vom BSG für Menschen aus einigen europäischen Ländern jedoch ohnehin schon aufgeweicht worden. Im Oktober 2010 entschieden die Bundesrichter: Wer aus einem Land stammt, dass das „Europäische Fürsorgeabkommen“ (EFA) aus dem Jahr 1953 ratifiziert hat, darf in Deutschland grundsätzlich nicht vom Hartz-IV-Bezug ausgeschlossen werden.

Dies gilt unter anderem für unsere Mitbürger mit türkischem Mihigru. Jetzt gibt es nur noch ein Problem. Da wo jetzt der deutsche Sozialstaat internationalsozialistischen Maßstäben angepasst wurde, damit sich niemand diskriminiert fühlen muss, reicht das Geld nicht mehr aus und so landen immer mehr autochthone Deutsche als Obdachlose auf der Straße. Grund ist unter anderem die Verschärfung der Gesetzgebung für Personen die jünger als 25 Jahre sind.

gegen-hartz.de berichtet:

Im letzten Jahr 2011 war jeder Dritte Ratsuchende in der Beratungsstelle Dresden unter 25 Jahre alt. „Mit 1025 Hilfesuchenden wurden so viele Menschen wie noch nie im Niklashof beraten“, sagt Schulz. Der Anteil der Frauen stieg auf 41,6 Prozent. 481 der Ratsuchenden hatten keine eigene Wohnung, 306 waren von Wohnungslosigkeit bedroht und 73 junge Menschen lebten bereits auf der Straße. „Wir beobachten seit Jahren eine Verschiebung in den Altersgruppen“, erklärte der Sozialarbeiter.

Es wird wohl nicht mehr lange dauern, da fällt einem Kasseler Richter auf, dass die deutsche Hartz IV-Gesetzgebung diskriminierend ist. Solange Kongolesen, Hotten Totten oder Kalmücken nicht die Möglichkeit haben Hartz IV-Leistungen in ihren Ländern und in ihrer Landessprache zu beantragen ist Deutschland ein rassistisches Regime, kurz vor der Machtübernahme sozusagen.

P.S. die Kommentare auf t-online.de sprechen auch für sich:

Boromir schrieb:

Das führt doch das Prinzip der Solidargemeinschaft ababsurdum! !! Da buckelt man sich schief und krum, der Staat zieht immer mehr vom Einkommen ein, trotzdem muß man sich noch privat absichern (Krankenzusatzversicherung, Riester usw.) und auf der anderen Seite werden die Gelder verschleudert… wann Wachen wir auf… anscheinend muß es ein böses Erwachen werden… Nun Volk steh auf, der Sturm geh los!

undercover schrieb:

Fremde Übernahme
Bemerkenswerte Entwicklung! Die echten Deutschen gehen an der Krücke von Jung bis Alt und der Rest kommt her und macht die Kassen leer.Wer hat den das Geld erwirtschaftet was unsere Politiker verteilen ?Nur so kommt der Gedanke für Rente mit 67 auf damit wir auch allen Hergelaufenen ein tolles Ambiente bieten.Nicht arbeiten aber volle Tantiemen und Rundumversorgung,wer macht hier endlich mal ein Ende.Noch mehr Schmarotzer brauchen wir dann gehts schneller.

Die Kommentare sind durchweg auf PI-Niveau. Man kann nur hoffen, dass Steven Geyer von der FR sich der Sache annimmt. Zwar ist der Artikel neutral, aber bei solchen Kommentaren im Forum ist doch wohl klar, das t-online vom Verfassungsschutz beobachtet werden muss. Da scheint jedenfalls ein ganzes Netzwerk im Hintergrund zu arbeiten, so bin ich bei meiner Recherche auf Hinweise gestoßen, dass t-Mobile auch mit Mobiltelefonen handelt. Vermutlich geht es den Betreibern der Seite darum, ein ganzes Netzwerk aufzubauen.




Schafft Fitness-Kette männliche Trainer ab?

Im Münchener Fitness-Club „Fitness First Women“ (München-Pasing, Bodenseestraße) sollen seit kurzem männliche Fitnesstrainer unerwünscht sein. Auf Druck einiger muslimischer Club-Besucherinnen sei komplett auf Frauen umgestellt worden, wie uns der Freund eines weiblichen Studio-Mitglieds per email mitteilte.

Den Kopftuchdamen sei es unangenehm gewesen, sich vor einem Mann sportlich zu betätigen. Dass dabei offensichtlich einige beliebte und fachlich respektable Trainer den Hut nehmen mussten und damit das Trainingsangebot für alle Mitglieder an Attraktivität eingebüßt hat: Wohl egal. Wieder einmal scheinen Deutsche die Begriffe „Integration“ und „Kapitulation“ zu verwechseln, wieder einmal scheint ein Stück westlicher Lebenskultur dem Druck dumpfer mittelalterlicher Gepflogenheiten zum Opfer zu fallen.

Auf telefonische Nachfrage von PI wollte sich der Münchner Club zu dem Vorgang nicht äußern. Wir wurden an die Zentrale in Frankfurt verwiesen. Dort läuft ein Anrufbeantworter, da man nur von Montag bis Freitag telefonisch erreichbar ist. Wir werden sehen, ob diese Fitness-First-Kette in der nächsten Woche eine Stellungnahme liefert – oder auch nicht.

Schon vor einem Jahr soll es im selben Club einen ähnlichen Zwischenfall gegeben haben. Eine Muslimin soll sich darüber beschwert haben, dass eine Deutsche ihren Zweijährigen mit in die Umkleide genommen hatte. Ein Kleinkind als Bedrohung? „Fitness First Woman“ habe darauf selbstverständlich die Konsequenzen gezogen: Das Mitnehmen von Kindern in die Umkleide soll seit damals gänzlich verboten sein.

» Kontakt: service@fitnessfirst.de




Mein wirrer Traum

Gestern Nacht hatte ich einen wirren Traum: Ich schlief. In den frühen Morgenstunden zerrte mich Sebastian Edathy aus dem Bett, eine bellende Gesine Lötzsch trieb mich auf einen Pritschenwagen und man karrte mich ins Wahrheitsministerium. Dort saß Wolfgang Thierse hinter einem Tisch und blendete mich mit einer Schreibtischlampe. »Soso, Sie haben sich also rassistischer Islamophobie schuldig gemacht, Freundchen!«.

(Von JimPanse)

»Verzeihung, Herr Obermultikultiführer«, sagte ich, »aber da liegt ein Verbotsirrtum vor… weil, naja, ich dachte, ich setze mich doch für die freiheitlich demokratische Grundordnung, die Menschrechte und das Recht jeden Volkes auf Selbstbestimmung ein.«

Ein brutaler Scherge zog mir von hinten eins über. »Schon gut, Ruprecht«, sagte Thierse und brüllte mich an: »Welches Volk ein Recht auf Selbstbestimmung hat, bestimmen wir!!«

»Au… außerdem dachte ich an die vielen Morde, die im Namen des Islam begangen werden…«, flüsterte ich kleinlaut. »Mooorde?! Sie sind ja – ein schäbiger Lump!!«, schrie Thierse außer sich.

Aufgrund irgendeines Paragraphen des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte kam ich wegen »rechtspopulistischer Umtriebe« in Schutzhaft. Über dem Lagertor stand »Kein Mensch ist illegal«.

Unter Absingen des Claudia-Roth-Liedes (»Sonne, Mond und Sterne«) marschierten wir morgens durch das Tor zum Arbeitseinsatz. Wir fertigten im Akkord kriegswichtige Materialien für den Kampf gegen Rechts. »Weswegen bist du denn hier?«, flüsterte ich zu meinem Nachbarn. »Klimawandelleugnung« antwortete er.

Eines Tages wurde ich entlassen. »Auf Befehl von ganz oben!«, betonte der Wachhabende. »Was? Von Erdogan selbst?«, stammelte ich ungläubig. »Ja«, antwortete er, »eine Amnestie für alle Kuffar anlässlich der Feiern des türkischen EU-Vorsitzes.«

Ich musste unterschreiben, dass ich Stillschweigen über die Haft bewahren, mich aller fremdenfeindlich-negativen Tätigkeit enthalten und meine Kinder im Sinne der Multikulti-Doktrin erziehen würde. Dann knallte der Wachhabende die Hacken zusammen und grüßte zackig: »Nie wieder Deutschland!«

Da wachte ich auf. Was für ein wirrer Traum. Und natürlich vollkommen surreal. Nur eine Begebenheit war doch seltsam realistisch: In dem Lager hatten es die als »imperialistische Schurkenstaat-Sympathisanten« verurteilten Juden am schwersten.