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„Welt“-Kommentarbereich fast 100% PI

Fast jeden Tag rasten Moslems irgendwo auf der Welt aus. Wenn sie sich nicht gerade auf offiziellem Djihad-Kriegspfad befinden, ist der Grund meist, dass sie ihre „Religion“ von irgendjemand „beleidigt“ fühlen. Welt online berichtete gestern von einem solchen Fall: In Ägypten setzte ein koptischer Student eine Mohammed-Zeichnung auf facebook, und das reichte schon, um Massen von Moslems zum Randalieren zu bringen. In drei Dörfern brannten sie Häuser von Christen ab, fünf Polizisten wurden verletzt und den Studenten nahm man fest (!). Interessant an dem Welt-Artikel ist vor allem der Kommentarbereich, der wie ein Duplikat von PI erscheint.

(Von Michael Stürzenberger)

Hans-Ulrich Jörges, Mitglied der Stern-Chefredaktion, scheint mit seiner Bemerkung Recht zu haben, dass PI immer stärker Mainstream wird und in die Mitte der Gesellschaft gerückt ist.

Unter den knapp 90 Kommentaren, die die Zensoren von Welt online zugelassen haben, befindet sich kaum einer, der in seiner Form nicht absolut PI-Format entspricht. Zwischen die herrlich inkorrekten Statements hat sich ein einzelner Moslem namens „Mustafa“ verirrt, und dessen geistiger Erguss spricht Bände:

Allah wird euch bestrafen – schon bald

Ansonsten fast nur klare Statements gegen die Macht- und Eroberungsideologie namens Islam. Bezeichnenderweise wurde der Kommentarbereich gestern Abend nach nur zwei Stunden geschlossen. Er ist es wert, der Nachwelt erhalten zu bleiben, denn wer weiß, wieviel nachträglich noch gelöscht wird..

Islam und Demokratie.. lol

Die Religion der Liebe hat wieder ihre Toleranz und Friedfertigkeit unter Beweis gestellt.. und nun könnt ihr löschen.

Soviel also zu dem ach so toleranten Islam, oder habe ich etwa wieder nicht verstanden, dass dies alles natürlich nichts mit dem Islam zu tun hat?

Das hat nichts mit der Religion zu tun, das sind soziale Gründe. Ironie off

nee, nee, neeee, Islam ist die Weltreligion, die durch den „Propheten Mohammed“ begründet worden ist, und der hatte mit Frieden nix am Turban

So langsam zeigt die „Religion des Friedens“ mittlerweile der ganzen Welt ihre Fratze des Hasses, Intoleranz, Eroberungswillens und Mordlust.

Ich lese gerade den Koran.. Die wollen sich hier nicht integrieren – sondern ihre Ideologie installieren!!!

Die leben das was im Koran steht…

Sie nutzen die kleinsten und nichtigsten Gründe, die Christen zu brandschatzen und ermorden. Diese Barbaren…

Worüber geraten diese Steinzeitler denn mal nicht in Rage. Wird langsam Zeit, in Bezug auf unser Verhältnis zum Islam die Leninsche Frage zu stellen und abschließend zu klären: Wer Wen…Eine Milliarde weniger Menschen wäre eh echt öko.

Momentan werden weltweit mehr Christen als je zuvor in der Menschheitsgeschichte verfolgt.

Wann wird es wohl die ersten Christenverfolgungen in Deutschland geben? 2020 ???

Christenverfolgung? Allein im Berliner ÖPNV gab es 2011 mehr als 1500 Gewaltdelikte gegen Deutsche! Und die sind bekanntlich in der Mehrheit Christen! Aber damit müssen wir leben (Frau Böhmer). Sie selbst ja nicht! Fährt sicherlich nicht U-Bahn sondern wird chauffiert und wohnt abseits und bewacht!

Damit zeigt die „Religion des Friedens“ der ganzen Welt ihre Fratze des Hasses der Intoleranz und der Mordlust, die tief aus ihrem Herzen kommt. So war es von Anfang an….

Richtig lustig wird es dort erst, wenn der böööse Militärrat entmachtet ist und diese Fanatiker die Macht übernehmen. Es scheint in islamischen Ländern nur zwei Möglichkeiten zu geben: Eine halbwegs zivilisierte Militärdiktatur oder eine barbarische Demokratie.

Der Islam gehört zu Deuschland wie ein BWB Kredit zu Wulf

Brennende Kirchen, ermordete Christen und der BP sagt: Der Islam gehört zu Deutschland.Thilo hat Recht!

So traurig es auch ist,jetzt können sich die „Gutmenschen“ in der BRD mal anschauen ,was Ägypter (Moslems) von Multikulti halten.

Wartet nur ab bis die Muxels bei uns in der Überzahl sind, das wird ganz schlimm – besonders für die Frauen. Prost Neujahr!

Die Karawane wird erst weiter ziehen – wenn es hier keine bedingungslose Zuwendung mehr gibt.

Der Islam, die Weltbedrohung Nummer 1!

Ich glaube, ich zeichne mal einen Mohammed, der eine Ziege bespringt. Als Neujahrsgeschenk für die kulturell Zurückgebliebenen. Du sollst dir kein Bild von meinem Gott machen, Alda, krass HipHop, aber so leid´s mir auch tut: Das ist mir scheißegal. Guten Rutsch und nicht vergessen: Allah ist groß, Allah ist mächtig, und wenn er auf `nem Stuhl steht, knapp 1 Meter 60.

Da zeigt die Religion des Friedens wenigstens der ganzen Welt ihre Fratze des Hasses, seht sie euch an…

Allen Muslimen in Deutschland einen guten Rutsch! Behaltet Euren Humor, Eure Toleranz, Eure Liebenswürdigkeit, Euren Fleiss..

Pro Jahr 175000 Tote Christen pro Jahr und nun ratet von wem??? open doors und csi-de zeigt die Wahrheit, die man heute hier nicht mehr sagen darf..

In Stuttgart wurde vorgestern eine 17jährige von 4 „Südländern“ in aller Öffentlichkeit vergewaltigt. Das ist anscheinend schon so normal dass die Welt garnicht mehr darüber berichtet.

…ja Admin, immer schön zensieren die Wahrheit, da fehlt nur noch das Ermächtigungsgesetz…

WON löscht nur wenn der Kommentar nicht Ihrer Meinung entspricht. Wir, das Volk, sind ja zu blöd unsere eigene Meinung zu haben.

Ich gebe der Kommentar-Funktion noch 15 Minuten und dann wird sie geschlossen und die mittlerweile allseits bekannte Löschorgie kann beginnen!

So fängt es an….

Herr Edathy, nachdem Sie all dies gelesen haben: Benachrichtigen Sie doch bitte den Verfassungschutz, dass Welt online unbedingt überwacht werden muss. Denn dort wird im Kommentarbereich eindeutig gegen den Islam gehetzt. Das geht nunmal gar nicht..




Versieben Republikaner US-Wahlen?

Im November wählen die Amerikaner ihren neuen Präsidenten, und so langsam wird es ernst, vor allem für die Republikaner. Obwohl Obama leicht zu stürzen wäre, haben sie keinen Kandidaten, beziehungsweise zu viele, die derzeit alle nicht so richtig wie Gewinner aussehen. Bereits in zwei Tagen ist die republikanische Parteiversammlung (caucus) in Iowa, und dort könnte sogar Ron Paul gewinnen. Ron Paul kann aber nie US-Präsident werden, er ist 76. Es wäre Zeit, daß die Grand Old Party so langsam ein Zugpferd installiert.

Warum ist das so schwer? Nach Meinung des Economist haben die Republikaner gesunde kapitalistische Ansichten und  für alle Bewerber gelte Gott, Schwule und Kanonen (God, gays and guns), also Religion, keine Homoehe und das Recht, Waffen zu besitzen. Der Economist schreibt, dies sei momentan noch verschärft, die Fatwas der bisherigen GOP-Kandidaten, als da sind Ron Paul, Newt Gingrich, Mitt Romney, Rick Santorum, Michelle Bachmann und Rick Perry, sähen etwa so aus – man muß sich das (frei übersetzt) auf der Zunge zergehen lassen:

Heutzutage muß ein Kandidat nicht nur einige, sondern an alle diese Dinge glauben: daß Abtreibung in allen Fällen illegal sein sollte; daß die Homoehe in allen Staaten verboten gehört, auch in denen, die sie wollen; daß die 12 Millionen illegalen Einwanderer, sogar die, die Jahrzehnte in den USA gelebt haben, nach Hause geschickt werden müssen; daß die 46 Millionen Leute, die keine Krankenversicherung haben, selber schuld sind; daß die globale Klimaerwärmung eine Verschwörung ist; daß jegliche Form der Waffenkontrolle gegen die Verfassung verstößt; daß jegliche Steuererhöhung verboten werden muß; daß Israel nichts falsch machen kann und die sogenannten Palästinenser nichts recht machen können; daß die Umweltbehörde (EPA), das Erziehungsministerium und noch viel mehr derartiges abgeschafft werden sollte.

Nicht mir, sondern dem linksliberalen Economist ist das zuviel des Guten, er vermutet, daß diese Forderungen Wähler der Mitte abstoßen können. Dazu gibt es zwei Lösungen: entweder ein Kandidat setzt sich demnächst haushoch durch und kann dann etwas in die Mitte wandern oder die bisherigen Kandidaten bleiben gleichauf und bekämpfen sich, weswegen im Lauf des Jahres dann ein Neuer den Hut in den Ring wirft und Kandidatur und Präsidentschaft gewinnt. Hier die letzten Umfragen aus Iowa vor dem Caucus!

Aufregen muß man sich jedenfalls noch nicht. Und bitte regen Sie sich auch während des ganzen Wahlkampfs nicht auf, wenn unsere Linkspresse ihre Schmutzkübel über die Republikaner leert. Kein Amerikaner liest die Pitzkes der deutschen Qualitätspresse, deren Kommentare bewegen das Wahlergebnis nicht einmal 50 Stellen nach dem Komma.




Gerhard Polt: Ich bin intolerant!

Ein guter Vorsatz für das Neue Jahr: Intolerant zu sein. Und zwar konsequent intolerant gegen all diejenigen, die unsere Werte, unsere Gesellschaft, unsere Demokratie, unsere Kultur und unsere Traditionen ablehnen. Und nicht nur das. Die all dies langfristig sogar abschaffen und durch eine Monokultur mit totalitärer Herrschafts-Ideologie in Religionsverpackung ersetzen wollen. Der Kabarettist Gerhard Polt, sonst wohl eher einer von der linken Sorte, hat mit seiner Nummer gegen die Toleranz, ob freiwillig oder unfreiwillig, genau den richtigen Ton getroffen.

(Von Michael Stürzenberger)

Das Video steht zwar schon seit zwei Jahren auf youTube, ist aber in seiner Thematik zeitlos aktuell. Bisher wurde es knapp 300.000 Mal angesehen. Polt zeigt sich herrlich genervt von den Gutmichels, die immer und überall für alles und jedes „Toleranz“ einfordern – meist für das, was aus kulturfremden Regionen zu uns hereinströmt. Dieses Video geht zwar nicht vordergründig um den Islam, man kann ihn aber in Polts Tiraden locker hineindenken. Schließlich geht es an einer entscheidenden Stelle politisch höchst inkorrekt um das Thema „Ausländer“:

Polts bayerische Sturheit ist zwar kabarettistisch überzeichnet, spiegelt aber gut die Natur des Bajuwaren wieder. „Toleranz? Für mi glangts“ ruft er den Gutmicheln entgegen. Er verkörpert den Typus des halsstarrigen Konservativen, der seine Meinung hat und sich nicht gerne vorschreiben lässt, was er zu denken hat. Wenn ihm etwas mächtig gegen den Strich geht, dann wird er ungemütlich.

Genau solche Typen, die sich ihr klares Weltbild und ihren gesunden Menschenverstand erhalten haben, versuchen die Alt-68er und ihre Vasallen seit Jahrzehnten umzuerziehen. Man soll eben alles ertragen und aushalten, was uns an Importiertem belastet, bedroht und attackiert. Die Masse der Bevölkerung scheint bereits so weichgeklopft zu sein, dass sie sich all dies bereitwillig mit dem Begriff „Bereicherung“ erklären lässt. Wer sich dieser Zwangsdressur entziehen möchte, wird knallhart mit der Nazikeule bekämpft.

Man muss kein Nostradamus sein, um künftige Entwicklungen vorherzusehen: Der Islam wird sich bei uns immer mehr ausbreiten, immer mehr Einfluss gewinnen, immer dominanter auftreten, immer mehr fordern, immer mehr drohen, immer aggressiver alles nichtmuslimische zu verdrängen versuchen und immer gewalttätiger werden. Die Parallelgesellschaften werden sich auf ganze Städte ausdehnen. Auch ländliche Regionen werden immer stärker betroffen sein. Immer mehr Menschen werden hautnah zu spüren bekommen, was Islam wirklich bedeutet.

Wenn es genügend Menschen in Deutschland gibt, die sich die Charaktereigenschaften des von Polt dargestellten Sturkopfs bewahrt haben, dann wird irgendwann der Roll Back einsetzen. Der Deutsche lässt sich zwar ganz offensichtlich viel gefallen, aber irgendwann dürfte Schluss sein mit der ewigen Toleranz. Allein schon aus Gründen des Selbsterhaltungstriebes.




Erneut Kopftuch-Debatte für Lehrerinnen

Europa hat gegen den Islam keine Chance. Die Moschee zieht ihr Programm durch, klappt es nicht heute, klappt es in zwei Jahren oder zwanzig. Wer glaubt, daß der Islam auf einem Gebiet wie dem Kopftuch Ruhe gibt, ist völlig falsch gewickelt. Die Mohammedaner haben einen langen Atem und setzen sich durch. Irgendein Gläubiger mit vier Ehefrauen und fünf Kindern steht immer bereit, um Klagen und Forderungen im Namen der Moschee zu erheben. 

In England fordern sie gerade halal in den Restaurants und Bars des Parlaments, nachdem heimlich bereits Halaliges serviert worden ist. Bei uns haben zwei Muslimas, beide im Schuldienst in Nordrhein-Westfalen, die eine als Lehrerin, die andere als Sozialpädagogin, erneut gegen das Kopftuchverbot an Schulen geklagt.

Und diese Klage kommt heuer gleich wieder vor das Bundesverfassungsgericht, wie die glühende Islam-Thusnelda, Andrea Dernbach, von Tagesspiegel (und ZEIT) freudig berichtet. In Karlsruhe sitzt inzwischen eine komplett neue Richtermannschaft. Und die pensionierten Verfassungsrichter wie der bekannte Ernst-Wolfgang Böckenförde können es nicht erwarten, bis endlich der „Irrweg“ des Kopftuchverbots verlassen wird. Das liest sich dann bei Böckenförde so:

[Kopftuchverbote] widersprechen, wie Maria Pottmeyer näher ausführt, dem für den Schulbereich geltenden Verständnis der Neutralität als einer offenen, raumgebenden Neutralität, begründen einen Eingriff hoher Intensität in ein Grundrecht von besonderem Rang, setzen die Geltung des rechtsstaatlichen Grundsatzes von grundsätzlich nicht rechtfertigungsbedürftigem grundrechtlichem Handeln aber rechtfertigungsbedürftigen staatlichen Eingriffen außer Kraft und widersprechen, anders etwa als Maßnahmen zur Abwendung konkreter Gefahren vor Ort, dem Gebot der Angemessenheit und Verhältnismäßigkeit. Sie halten so, sieht man genau hin, verfassungsrechtlicher Überprüfung nicht stand.

Es ist zu wünschen und zu hoffen, dass dieser Ausflug in einen Irrweg sich von der hier mit Bravour vorgetragenen Kritik nicht mehr erholt. Es bedarf keiner näheren Darlegung, welche integrationshindernden Wirkungen von solchen Regelungen ausgehen. Und man muss sich erinnern, dass der Ausgangspunkt dieser Bestrebungen gerade im baden-württembergischen Gesetz war, auf nicht tragfähigen verdeckten Wegen doch eine direkte oder indirekte Privilegierung christlicher Glaubensbekundungen und Bekleidungsgebräuche zu erreichen, statt im Namen der Religionsfreiheit die Gleichberechtigung der verschiedenen Religionen in den Grenzen säkularer Sozialverträglichkeit konsequent zu realisieren.

So wurden und werden christlich initiierte Selbsttore geschossen, die den Gang in die laicité nicht hintan halten, sondern gerade voranbringen.

In der Tat: Christlich initiierte Selbsttore! Die Moschee wird sich nämlich, wenn sie irgendwann die Mehrheit hat, nicht mehr um deutsche Verfassungsrichter kümmern, sondern den Islam privilegieren, Christen und Juden saftig extra besteuern und Atheisten zu Rechtlosen machen. Aber bis dahin sind die Bundesverfassungsrichter sowieso alle Moslems und strecken vor jedem Urteil erst mal auf dem Gebetsteppich ihre servilen Hintern in die Luft. Ist es doch gerade Böckenförde, der mit seinem berühmten Diktum, der freiheitliche, säkularisierte Staat lebe „von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren“ könne, den Weg gewiesen hat.

PS: Es ist dem Schreiber dieser Zeilen bekannt, daß die Damen auf dem Foto kein Kopftuch, sondern den afghanischen Burka-Sack zu tragen gezwungen sind, aber Richter wie Herr Böckenförde werden irgendwann auch den zur Förderung der Integration an deutschen Schulen noch genehmigen.