Wie wird 2012? Was werden die Schlagzeilen sein? Wird Helmut Schmidt wirklich noch einmal Kanzlerkandidat? Was wird aus Wulff und Guttenberg? Und hat Margot *hicks* Käßmann das Zeug zur Bundespräsidentin? Wie wird die Liaison zwischen der Stalinistin Sahra Wagenknrecht und dem Radau-Demagogen Oskar Lafontaine weitergehen? Diesen und anderen Fragen sind Henryk M. Broder und Richard Herzinger in einem Essay für die WELT nachgegangen. Gewürzt mit einer guten Portion Ironie und einem Augenzwinkern ist dem Publizistengespann eine gleichsam unterhaltsame wie nachdenklich machende Prognose für das Jahr 2012 gelungen. Hier geht’s zum Text!

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36 KOMMENTARE

  1. @ #4 Stefan Cel Mare (01. Jan 2012 19:10)

    Dooooch… ich kann nix dafür…

    Kann es Dir hier nicht erklären…

  2. Was aus 2012 wird ?

    es wird uns allen teuer zu stehen kommen, weil ein paar Politpfeiffen uns alle reingeritten haben. Der dumme wirds zum Schluss bemerken.

  3. @ #6 Faktencheck (01. Jan 2012 19:16)

    Auch in Momenten der „SSchwäche“ geht es nicht. Noblesse Oblige!

  4. Bundespräsident verkauft sein Haus und kauft vom 500.000 Euro Erlös 100.000 türkische Fähnchen für die, die sich nicht integrieren.

  5. Themawechsel:

    Sahara Wagenknecht und Radau-Demagoge Oskar Lafontaine

    Margot & Erich !
    Geht nicht – gibt´s nicht!

    Natürlich kann man privat und Beruf trennen. Privat mag Lafo „junges Gemüse“ – beruflich predigt er über die „blonde (schwarze) Sünde“ hinten auf dem Motorrad!

    Aber wenn er die Sultane ausgezogen habe, sieht er aus wie jeder „Nackte Mann“!

  6. #13 Wilhelmine (01. Jan 2012 19:33)

    Ich neide sie ihm nicht.
    Ich will sie auch nicht wiederhaben.

  7. The Year We Lost Afghanistan, Iraq, Egypt, Turkey, Tunisia and Most of the Middle East

    About the only people having a Happy New Year in the Muslim world aren’t the Christians who are huddling and waiting out the storm, but the Islamists who use a different calendar but are having the best time of their lives since the last Caliphate.

    The news that the Obama Administration has brought in genocidal Muslim Brotherhood honcho Yusuf Al-Qaradawi to discuss terms of surrender for the transfer of Afghanistan to the Taliban caps a year in which the Brotherhood and the Salafists are looking to carve up Egypt, the Islamists won Tunisia’s elections, Turkey’s Islamist AKP Party purged the last bastions of the secular opposition and Libya’s future as an Islamist state was secured by American, British and French jets and special forces……

    Mehr:

    http://sultanknish.blogspot.com/2011/12/year-we-lost-afghanistan-iraq-egypt.html

  8. @ #14 Stefan Cel Mare (01. Jan 2012 19:38)

    Vielleicht würdest Du anders darüber reden, hättest Du SIE schon einmal gehabt….

  9. Lübecker Synagoge mit Steinen beworfen – Fenster beschädigt

    Lübeck (dpa/lno) – Zwei junge Männer haben am Neujahrstag die Lübecker Synagoge mit Steinen beworfen und dabei vier Fensterscheiben beschädigt. Die beiden 20- und 28-Jährigen wurden dabei von einem Polizisten beobachtet und vorläufig festgenommen, wie die Polizeidirektion Lübeck mitteilte. Ermittelt wird wegen Sachbeschädigung. Der Staatsschutz sei nicht beteiligt, hieß es. Die beiden Männer seien diesbezüglich bislang nicht in Erscheinung getreten.
    http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/hamburgschleswigholstein_nt/article13793248/Luebecker-Synagoge-mit-Steinen-beworfen-Fenster-beschaedigt.html

    Da der Staatsschutz nicht beteiligt ist, kann man wohl davon ausgehen, dass es keine Deutschen waren.

  10. Sahara Wagenknecht: Politisch predigt sie Wasser und Enthaltsamkeit!

    Privat genießt sie Hummer und Champagner im Edelrestaurant „Aux Armes“ in Strasbourg!

    Mit Bon Vivant „Lafo“ nun noch öfters!

  11. @ 21
    Stefan Cel Lieber Mare

    Dann bin ich ja SEHR beruhigt, ich finde diese Frau Sahara Wagenknecht schrecklich!

    Schlimmer geht Nimmer.

  12. @ #23 Stefan Cel Mare (01. Jan 2012 20:00)

    Katrin Göring-Eckardt

    Schlimmer gehts doch immer – „Linksradikal in der Birne“ !

    Sag mir woher Du kommst? Die Zeit ist viel zu schön, um Dich nicht anzusehen.

    Bremen?

  13. @ #24 Stefan Cel Mare (01. Jan 2012 20:20)

    mhhhhh.. . traurig…bin ich.. geh zur Ruh..

    Weil BaWü und Bayern können es nicht sein…

    🙁

    Thüringen oder Meck-Pomm?

  14. #23 Wilhelmine (01. Jan 2012 20:11)

    Leider nein. Meck-Pomm hattest du schon mal, übrigens.

  15. @ #26 Stefan Cel Mare (01. Jan 2012 20:30)

    Meck-Pomm hattest du schon mal, übrigens

    OK, „My Mistake“, seit heute führe ich aber eine Strichliste im neuen 2012 Jahreskalender, die hatte ich vorher nur im Kopf – Alzheimer!

    Also.. keine Thüringer „Bratwurst“ und keine Meck-Pommes…für mich…Schade.

    Dann schaue ich halt weiters in die Röhre….

    BIS IRGENDWANN…

  16. Ich habe mich als 2012 registrieren lassen. Nun habe ich gemerkt, dass das ziemlich doof war.
    Wenn ich einen Kommentar von mir mal wiederfinden will, klappt das nicht. Denn überall steht 2012.
    Kann mir jemand schreiben, wie ich den Nicknamen ändern kann, vielleicht mit Zusatz?
    Oder machen das die Moderatoren?
    Und ich fand es so gut, am 1.1.12 so anzufangen.

    Das ist wohl Persönliches Pech!

  17. #29 2012 (01. Jan 2012 20:41)

    Klick auf deinen Namen am Eingabefenster, dann kommst du ins Menue, da müsstest du dann deinen Nicknamen ändern können! Aktualisierung nicht vergessen!

  18. #30 WahrerSozialDemokrat (01. Jan 2012 21:11)

    Dank dir für den Hinweis.
    Habe ich gleich gemacht. Aber da steht leider, dass man den Benutzernamen nicht ändern kann.

    Mal sehen, was ich machen werde.

  19. Was wird aus Wulff?

    Welcher politische Hobbyflieger glaubt denn, dass es für Staatsoberhäupter und Regierungsmitglieder Privatangelegenheiten geben kann? Wenn, wie im Fall Bettina Wulff geb. Körner, die Frage der Prostitution auf dem Tisch liegt, dann liegt sie da doch nicht allein: Vielmehr stellt sich sofort und parallel die Frage der Erpressbarkeit des Bundespräsidenten. Für weniger phantasiebegabte Zeitgenossen: Jedes Video, jede „Kundenerzählung“, vielleicht noch mit nachgestellten Fotos ähnlicher Darsteller/Innen, muss zu unerträglichen Belastungen führen – oder planen wir einen Bundespräsidenten, der nur noch eingeschränkt präsentabel ist? Was ist in einem Staat los, der (auch) dies nicht mehr angemessen diskutieren kann? Wo auch gehobenen Funktionsträgern offensichtlich das Gespür fehlt, was geht und was nicht? Die „Süddeutsche“ macht es auch nicht besser, mit einer Weichspüler-Variante,(2) die im etablierten Publikum wohl als schrittweiser Perspektivwechsel wirken soll. „Das Volk stürzte in Verwirrung“, meldete unser Schul-Geschichtsbuch lapidar, wenn Mächte der Geschichte sich selbst zerlegten und alte Ordnungen zerbrachen. Mitten in diesem Absturz sei deshalb einmal eine Einordnung der Sache Wulff versucht.
    Alles schaut gespannt auf die Nachrichten – und Wulff ist immer noch da! Angeblich soll er nach Weihnachten zurücktreten (3) – und die Neujahrsansprache hielte dann ein anderer. Diese Regie versteht jedoch niemand: Wie froh sollen die Weihnachten denn werden, die ein kurz vor dem Rücktritt stehender Präsident uns wünscht? Müsste nicht das staatstragende Gesicht mit hehren Worten automatisch Bilder vom umstrittenen Einfamilienhaus, der umstrittenen Ehefrau und der umstrittenen Gönner hervorrufen, die von der präsidialen Botschaft erheblich ablenken? Machen Sie den Selbsttest: Wären wir nicht froher und zumindest erleichterter über die Festtage, wenn das Problem Bundespräsident einer Lösung entgegengeht, statt in die Verlängerung? Nur noch eine Minderheit sieht Wulff weiterhin im Amt – und auch die sicherlich nicht mit heller Freude.
    Eines muss ja auch gesagt werden: Wer es nötig hat, von Bundeskanzlerin Merkel das Vertrauen, gar „das volle“ oder „vollstes“, ausgesprochen zu bekommen wie weiland Jung oder Guttenberg, der ist schon so gut wie gescheitert.
    Und, wie sehen die bislang klaren Tatsachen aus? Aus der Bild-Zeitung hört man, Frau Wulff habe vor Eheschließung mit dem damaligen Ministerpräsidenten eine polizeilich dokumentierte Aussage gemacht, die danach dem Zugriff entzogen wurde. Die Quelle in der Bild-Zeitung sagt nun, das Blatt habe eine Kopie. Und der Spiegel hat, nach Angaben eines unglücklichen Redakteurs, das Vorleben der jetzigen Frau Wulff zur Veröffentlichungsreife recherchiert, doch dürfe nach Maßgabe “von oben” nichts veröffentlicht werden.
    Wie kann überhaupt jemand Bundespräsident werden, der mit eigener Vergangenheit und solcher Ehefrau belastet ist? Antwort: Das ist nicht etwa Schlamperei, sondern geradezu erwünscht. Denn wer ohne Fehl und Tadel auf eigenen Füßen steht, könnte versucht sein, seinem Gewissen zu folgen. Eine solche Machtposition empfinden Angehörige der US-Elite als gefährlich. Sie arbeiten lieber mit abhängigen Subjekten. Dieses Herrschaftssystem wird in allen Staaten der Einflusszone stetig verbessert – zumal in der deutschen Musterkolonie. Erpressbarkeit gehört hier sozusagen zum guten Ton. Auch Unternehmen und Medien achten durchaus auf Marktstellung und Gehorsamsbereitschaft des Personals. Am liebsten hat man solche, vor denen der Chef sich nicht fürchten muss. So entstehen miese Kulturen – und die fahren alles an die Wand, während sich der Beobachter erschrocken fragt, wieso plötzlich nichts mehr zu gehen scheint.
    Internationale beispiele gibt es genug: Der berühmte General Manuel Noriega hatte als Präsident von Panama freie Lizenz zu Herstellung und Verkauf von Drogen, laut US-Professor Alfred McCoy die am meisten verbreitete Hartwährung der CIA zur Entlohnung von Verbündeten. Als er jedoch den ungestörten Exklusiv-Zugriff der USA auf den Kanal zu stören drohte, war er plötzlich der böse Drogenboss (5) und wandert seitdem durch alle Knäste dieser Welt, von Miami über Paris – und jetzt zuhause. Jacques Chirac war schon ein Eisberg an Korruption, als er Präsident wurde, keine Frage. Dass er jetzt für frühere Sünden verknackt wurde, verdankt er möglicherweise auch der Tatsache, dass er es wagte, sich 2002 an der berühmten Widerstandsachse Paris-Berlin-Moskau-Peking gegen die US-Invasion im Irak zu beteiligen. Schröder verlor deshalb 2005 knapp die Wahl an Merkel – das transatlantische Netzwerk hatte Rache geübt. Ausgleichende Gerechtigkeit: Er hatte sich vermutlich auch mit einem Gehorsamsversprechen für den Balkankrieg ins Amt gebracht – und Merkel hatte schon 2003 vor Invasionsstart signalisiert, dass sie unsere Bundeswehr gern auch noch in den Irak schicken würde.(6,7) Ähnlich agierte Tony Blair, ohne Rückendeckung aus Washington hätte er nie eine Chance gehabt. Seine jetzt eher glücklosen Aktionen zeigen schon weit deutlicher das tatsächliche Format: Westentasche. Nachfolger Cameron, früher auch ein schwacher Spitzenkandidat, hat gerade in Libyen seine Dankespflichten abgeleistet. Die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen. Und natürlich gibt es Gegenbeispiele: Putin gibt kontra, deshalb muss er möglichst frühzeitig angeschossen werden.(8)
    Wulff ist gewollt, seine besondere Schwäche angesichts der Herausforderungen dringende Geschäftsgrundlage: Unterschrift unter die Machtergreifung durch den ESM-Vertrag,(9) Absegnung gewaltiger Zuschüsse in den Euro – und was da sonst so kommen mag, bis hin zu Unruhen in der Bevölkerung, wenn alle Seifenblasen platzen.
    Wie Merkel schon so richtig sagte: vollstes Vertrauen. Das ist ja das Fatale.
    VON CHRISTOPH R. HÖRSTEL (ehem. ARD-Korrespondent in Afghanistan mit 2500 Sendungen in der ARD)

  20. #30 WahrerSozialDemokrat (01. Jan 2012 21:11)

    #29 2012 (01. Jan 2012 20:41)

    Klick auf deinen Namen am Eingabefenster, dann kommst du ins Menue, da müsstest du dann deinen Nicknamen ändern können! Aktualisierung nicht vergessen!

    Alten Nicknamen abmelden (anders geht es nicht)

    neuen Nicknamen anmelden, man steht dann zwar erstmal unter Moderation, aber das hört von alleine auf, wenn man keinen zu grossen Unfug schreibt

  21. Helmut Schmidt wird geklont, kann aber seine eigenen Fehler der Vergangenheit auch nicht mehr ausbessern.
    Erst wenn sich die Bevölkerungszahl der Menschheit wenigstens um ein Drittel reduziert kann es weitergehen.

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