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Die Islamisierung frisst ihre Unterstützer

Das Mitleid hält sich in gewissen Grenzen, wenn man den SZ-Artikel „Angriff aus der falschen Richtung“ liest. Das linke Wohnprojekt „Scherer 8“ in Berlin-Wedding ist Ziel von Angriffen der „Streetfighter“ (Foto), offensichtlich eine türkische Bande. Es ist nicht das erste Mal, dass die Linken bereichert wurden (PI berichtete). Ihr Weltbild scheint nun schwer zu wanken.

(Von Michael Stürzenberger)

Genau dieses soziokulturelle Milieu, das die Linken bisher kritiklos und bedingungslos unterstützt haben, bedroht sie nun massiv. Das Dilemma könnte größer nicht sein, denn die Zustände im Wedding sind offensichtlich für sie kaum noch erträglich. Wenn man die migrantische Bereicherung hautnah am eigenen Leibe verspürt, ist es eben etwas anderes, als wenn man eine ideologische und räumliche Distanz zu den Ereignissen hat.

Die weniger linksvernagelten Nachbarn in der Schererstraße begreifen schneller, was um sie herum vorgeht. Ihre Aussagen sprechen Bände:

„Hier herrscht die türkische und die arabische Mafia.“

„Bitte nennen Sie meinen Namen nicht. Ich möchte keinen Besuch bekommen.“

„Drogen werden da gehandelt. Wir fürchten uns alle hier vor denen. Wenn Sie wirklich wissen möchten, was hier passiert, dann müssen sie riechen. Die kiffen von morgens bis nachts, ich lass schon immer die Balkontür zu.“

„Die Nachbarin ist mit einem Türken verheiratet. Das sollten Sie auch noch wissen für Ihren Artikel“.

Kriminelle Bereicherer machen eben, wenn sie Kuffar terrorisieren, keinen Unterschied zwischen Linken und anderen Ungläubigen. Allah hat ihnen viel Beute verheißen, und die nehmen sie sich eben ganz selbstverständlich. Für die Linken in der Schererstraße 8 scheint das Dasein nicht mehr so angenehm zu sein wie in früheren Zeiten, wie die SZ berichtet:

Am vergangenen Wochenende hat es in der Schererstraße geknallt. Etwa 30 Mitglieder der „Streetfighters“ sind nach Polizeiangaben in das Haus der Alternativen eingedrungen, haben mit Baseballschlägern Fensterscheiben und Mobiliar von Kneipe und Info-Laden zertrümmert. Einen Tag später wurden zwei Musiker, die in dem linken Hausprojekt ein Konzert geben sollten, attackiert und verletzt.

Hätten nationale Sozialisten einen Überfall mit Baseballschlägern abgezogen, wäre das volle Programm der linken Aktivierungs-Maschinerie angelaufen. Aber so? Ein Dilemma zeichnet sich ab: Man kann doch nicht gegen sein eigenes Weltbild handeln?

Auffallend ist, dass die Bewohner der Schererstraße 8 sich nicht zum Zoff mit den türkischen Jugendlichen äußern möchten. Auf ihrer Internetseite flehen sie: „Liebe Leute, kommt NICHT bei uns vorbei. Es ist aus unserer Sicht wirklich nicht hilfreich. Wir freuen uns, dass ihr solidarisch sein wollt! Tut das aber NICHT heute und NICHT durch Konfrontation.“

Die Sprachlosigkeit der linken Hausbewohner über die Gewalt der überwiegend türkischen „Streetfighters“ hat womöglich einen einfachen – absurden – Grund. Im Internet kursiert auch noch eine frühere Version dieser Stellungnahme. Darin heißt es: „Da es sich weder um Nazis noch um Bullen handelt, sind die üblichen aktionistischen Mittel nicht anwendbar. Wir werden auf Euch zukommen und um Unterstützung bitten, wenn wir wissen, wie Ihr uns helfen könnt.“

Mit dieser unterwürfigen Haltung sind sie willkommene Opfer der Streetfighter, die zumeist vorbestraft sind und kein langes Federlesen machen. Es wird vermutet, dass die Türken die linken Hausbewohner auch zur Zahlung von Schutzgeld erpresst haben. Ein harter Aufprall in der Realität für die linken Traumtänzer:

Der Sozialarbeiter kennt einige Leute aus dem Hausprojekt. Er sagt: „Die sind verwirrt, dass sie nicht von Nazis angegriffen werden, sondern von Migranten. Das passt nicht in ihr Weltbild.“ Es heißt, die „Streetfighters“ hätten von den Alternativen Schutzgeld erpresst.

Es gibt aber noch einige irreversibel Linksverdrehte, die die Schuld an den Zuständen doch tatsächlich bei ihresgleichen suchen:

„Für Euch sind das Arabs oder was immer, jedenfalls Leute, mit denen Ihr nichts zu tun haben wollt. Da seid Ihr kein Stück anders als die anderen Kartoffeln. Ihr integriert Euch nicht in die Gegend. Aber Ihr tretet als Besatzer auf. Ihr tut so, als ob die Straße Euch gehört.“ Leute, so schreibt der Verfasser, „ich meine es gut mit Euch, ich teile Eure Ideale, aber was sich hier autonom nennt, das ist ein Haufen von Träumern.“

Die Stellungnahme der Bewohner_innen des links-alternativen Hausprojektes Scherer 8 ist auch höchst amüsant:

Wir haben uns seit den Er­eig­nis­sen des Wo­chen­en­des vom 3./4. Fe­bru­ar öf­fent­lich kaum ge­äu­ßert. Wir ent­schie­den uns so, da wir ganz klar nicht er­war­te­ten, dass die In­sti­tu­tio­nen und Me­di­en in die­sem kal­ten, men­schen­ver­ach­ten­den Land auch nur das Ge­rings­te an Hilf­rei­chem zu un­se­rer Lage bei­zu­tra­gen haben, weil sie dies nicht an­satz­wei­se wol­len oder kön­nen. Diese Auf­fas­sung hat sich uns in den letz­ten Tagen ein­drucks­voll be­stä­tigt.

Die Weddinger Polizisten scheinen auch ihren Spaß an den Vorgängen zu haben:

Bul­len in Zivil und Uni­form zogen vor dem Haus hin und her, be­gaff­ten un­se­ren Laden, Pla­ka­te an der Fas­sa­de, gaff­ten durch die Fens­ter, ki­chernd, Witze rei­ßend. So klamm­heim­li­che Freu­de auf Sei­ten der Bul­len über­rascht uns nicht. Was soll­ten wir an­de­res er­war­ten?

Wir erwarten weitere Bereicherungen und freuen uns schon auf die nächsten Berichte aus der Schererstraße. Manche lernen es eben nie.

(Spürnase: Johann)




Krankenkasse ohne Abtreibung

Es klingt wie eine kleine konservative Revolution. Eine deutsche Betriebskrankenkasse bietet Versicherungsschutz für Arbeitnehmer an, die freiwillig auf Abtreibung verzichten. Die BKK IHV mit Sitz in Wiesbaden hat sich mit der Lebensschützervereinigung ProLife mit Stammsitz in der Schweiz, zusammengetan und ein Projekt ins Leben gerufen, das den ungeborenen Kindern ein Recht auf Leben gewährt.

Mit einer Unterschrift auf freiwilligen Verzicht von Abtreibungen, kann jeder gesetzlich Versicherte zur BKK IHV wechseln. Dazu gibt es ein Geburtsgeschenk der Kasse für jedes neugeborene Baby in Höhe von 300 Euro.

Natürlich hat die Kasse schon einige Gegner. Katrin Elger schreibt in der aktuellen Spiegelausgabe:

Dem Bundesversicherungsamt, der Aufsichtsbehörde der Krankenkassen ist die kleine Versicherung längst ein Dorn im Auge.

Und weiter:

So weist der AOK Bundesverband seine Mitglieder in einem Brief an, eine „wie auch immer geartete Zusammenarbeit sowohl bei der BKK IHV als auch mit ProLife“ auszuschließen. Der Landesverband der Betriebskrankenkassen in Hessen gab intern bekannt, dass er „zur Abwendung politischen Schadens“ der BKK IHV „dringend“ angeraten habe, den Vertrag mit ProLife zu beenden.

Außerdem lässt uns Elger in dem Artikel wissen, dass die Kasse von erzkonservativen Christen, wie etwa der Piusbruderschaft oder der Marianischen Liga, einer konservativen katholischen Frauenvereinigung, empfohlen und unterstützt wird. Das scheint der rückwärtsgewandten, reaktionären Journalistin überhaupt nicht zu gefallen.

Der Chef der Betriebskrankenkasse ist Heinz-Werner Stumpf (Foto oben) aus Mainz. Zur bevorstehenden Bürgermeisterwahl in der Stadt am Rhein hat sich Stumpf als Oberbürgermeisterkandidat für die Bürgerbewegung Pro Mainz aufstellen lassen. Einer Onlineumfrage einer großen regionalen Zeitung zufolge, hat Stumpf sogar gute Chancen, Bürgermeister zu werden. Die Nutzer hatten ihn jedenfalls zum Topkandidaten gewählt. Daraufhin verschwand die Umfrage aus dem Netz. Pro Mainz pflegt derzeit nur informellen Kontakt zu Pro NRW und gehört nicht zu deren Netzwerk.

Wer das Anliegen der Krankenkasse unterstützen möchte und gesetzlich versichert ist, sollte am besten gleich wechseln. Auskünfte erteilt die Kasse.




Kinderlose: Ausgleichsbeitrag zur Alterssicherung

Als unter Adenauer unser heutiges Rentensystem eingeführt wurde, hatten Fachleute darauf hingewiesen, dass man eine „Kinderkomponente“ einbauen müsse. Adenauer wies dies mit der Feststellung zurück: „Kinder haben die Leute immer.“ Etwas anderes konnte man sich damals gar nicht vorstellen.

(Von Helga Schulze-Frey)

Ich finde es sehr bedauerlich, dass der aus der Jungen Union gekommene Vorschlag, der ja der berechtigten Sorge darum Ausdruck gibt, wie eine kleiner werdende junge Generation in der nahen Zukunft für die Sicherheit der Alten aufkommen soll, in der Diskussion vorwiegend auf die bei uns übliche Neidebene gehoben wird.

In früheren Zeiten mussten die Menschen, die für ihre alten Eltern sorgten, gleichzeitig Kinder aufziehen, um in ihrem eigenen Alter gesichert zu sein. Durch unser heutiges Rentensystem sind Berufstätige ohne Kinder in der Regel besser gesichert als Eltern von Kindern. Es geht deshalb doch nicht um eine „Strafsteuer“ für Kinderlose, sondern um die Frage der Alterssicherung ohne Kinder, denn mit den laufend zu zahlenden Rentenbeiträgen werden ja gewissermaßen die Eltern versorgt.

Die Sorge, dass der Staat mit zusätzlichen Steuern andere Löcher füllt, scheint mir berechtigt. Ich schlage deshalb vor, dass Kinderlose höhere Beiträge in die Renten- und Pflegeversicherung als Ausgleichsbetrag für ihre eigene Alterssicherung einzahlen. Hierbei wäre der inhaltliche Zusammenhang gewährleistet und vielleicht auch eher zu erkennen, dass es sich nicht um eine „Strafzahlung“ handelt.

PI-Beiträge zum Thema:

» Strafsteuer löst nicht unser Demographieproblem
» Merkel gegen Kinderlosen-Sonderabgabe


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Video: Anti-Valentinstag in Pakistan

Dass Pakistan noch kein Paradies ist, liegt wahrscheinlich daran, dass immer noch 4% der Bevölkerung nicht-muslimisch sind. Aber sie tun ihr bestes, um diesen Makel auszumerzen. Wahlweise sind auch noch Israel und Amerika für alles Übel verantwortlich. Deshalb protestierten gestern viele engagierte Pakistaner und Pakistanerinnen gegen den Valentinstag, der ein weiteres Übel des Westens ist.

Gib der Liebe keine Chance.




FREIHEIT Bayern stellt Strafanzeige gegen Idriz

Der Landesverband der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT, der am 5. Februar einen neuen Landes-vorstand gewählt hat (Foto), stellt gegen den Penzberger Imam Bajrambejamin Idriz eine Strafanzeige wegen des Verdachts auf unbefugtes Führen von Titeln (gemäß §132a, StGB) und dem Verdacht des sich möglicherweise daraus ergebenden Subventionsbetruges (nach § 264 StGB). Zugleich soll auch geklärt werden, wie es sich genau mit dem zeitweiligen Entzug der Gemeinnützigkeit für die Islamische Gemeinde Penzberg abgespielt hat. Dies ist bedeutsam wegen der Schenkungssteuer, die beim Wegfall der Gemeinnützigkeit für eine Millionenspende eigentlich angefallen wäre.

Imam Bajrambejamin Idriz ist Münchner Islamkritikern seit der ersten Begegnung bei der Stadtversammlung der Münchner Grünen am 19. April 2010 mehr als suspekt. Verdrehungen, Verfälschungen und Lügen häuften sich bei ihm, wenn man ihn mit gezielten Fragen über den Islam, den Koran und die Scharia konfrontierte. Den Münchnern war schnell klar: Dies ist nicht der ehrliche Vertreter eines „moderaten“ und „friedlichen“ Euro-Islams, der ohnehin nur eine Fata Morgana ist. Dieser Imam ist ein Täuscher und ein Trickser, der vor allem die Weiterverbreitung des Islams im Sinn hat, so wie Allah es ihm befiehlt.

Aber die vielen Warnungen von PI München, BPE Bayern, der FREIHEIT und auch anderen Islamkritikern wie Dr. Gudrun Eussner, die seit 2007 über Imam Idriz aufklärt, verblieben weitestgehend ungehört. Der Film „Die Akte Idriz“ beleuchtete viele hochbedenkliche Hintergründe dieses „Vorzeige“-Imams, visualisierte seine unterwürfigen Telefonate mit dem Muslimbruder-Chef in Deutschland, entlarvte ihn bei diversen Flunkereien und zeigte seine Querverbindungen in fundamental-extremistische Moslemkreise. Das unter Fachleuten als islamistisch geltende Institut im französischen Chateau Chinon, wo Bajrambejamin Idriz ein Fernstudium absolvierte, geriet schließlich ins Visier der Journalisten von Report München. Ein Kamerateam folgte den Spuren von Imam Idriz nach Frankreich und in den Libanon, wo er einen Magistertitel erworben haben wollte. Am Ende der Dreharbeiten war den Journalisten klar: Kein akademischer Titel von Imam Idriz ist echt (PI berichtete). Der gebürtige Mazedonier ist auch in dieser Hinsicht offensichtlich ein Vortäuscher.

Trotzdem halten bisher noch fast alle Münchner Stadträte in Nibelungentreue zu ihrem „Vorzeige“-Imam. Das Vertrauen von CSU, SPD, FDP, Grüne, LINKE, Rosa Liste, Freie Wähler, ÖDP und Bayernpartei scheint ungebrochen zu sein. Man will diesen Falschspieler also ganz ernsthaft sein „Zentrum für den Islam in Europa“ in München bauen lassen. Daher ist auch das Bürgerbegehren der FREIHEIT gegen dieses ZIE-M so wichtig – jeder Münchner sollte unterschreiben!

Alle Hintergründe der Strafanzeige, die möglicherweise auch die Aufdeckung eines Finanzskandals nach sich ziehen könnte, und das Aufspüren eines weiteren von ihm vorgetäuschten Titels auf der Internetseite der FREIHEIT Bayern.




Sohn von Oliver Stone zum Islam konvertiert

Sean StoneDer amerikanische Schauspieler und Dokumentarfilmemacher Sean Stone (Foto), Sohn von Oscar-Preisträger Oliver Stone, konvertierte während einer religiösen Zeremonie im Iran zum Islam. Sean wurde ein schiitischer Muslim und entschied sich für den Vornamen Ali. Er verkündete seinen neuen Vornamen in einer Zeremonie in der iranischen Stadt Isfahan am 14.02.2012. „Die Konvertierung zum Islam hebt nicht das Christentum oder das Judentum, mit denen ich geboren wurde, auf. Es bedeutet, ich habe Mohammad (Friede sei mit ihm) und die anderen Propheten akzeptiert“, sagte er in einem kurzen Telefonat. Mehr dazu auf Pârse & Pârse…




Simson 5: Es geht nicht um kulturelle Werte

Den Wortführern und Lobbyisten irgendwelcher Ethnien geht es nicht um die kulturellen Werte ihrer Ethnie, sondern um die Macht. Das ist kurz zusammengefasst das Thema dieser Folge:

Uwe Simson
Es geht nicht um kulturelle Werte.

Die Wortführer der politisierten Ethnien versuchen, ihrem Anliegen höhere Dignität zu verschaffen, indem sie uns versichern, es gehe ihnen um Werte: des Basken-, Kurden- oder Tamilentums – was natürlich respektabler ist als der bloße Versuch, über eine andere Volksgruppe die Oberhand zu gewinnen. Die westlichen Medien nehmen das oft für bare Münze und stellen fest, in dem oder jenem Land gebe es soziale »und« ethnische (religiöse, kulturelle) Konflikte.

Selbst Samuel P. Huntington drückt sich nicht eindeutig aus, wenn er in The Clash of Civilizations feststellt, neben den konventionellen Machtfragen (»military, economic and institutional power«) gebe es »a second source of conflict« in der Gestalt von »differences in culture, that is basic values and beliefs«. Das klingt, als ob in der Gesellschaft zwei verschiedene Konflikte liefen: der »normale« Verteilungskampf und daneben (mit anderem Frontverlauf) eine Auseinandersetzung um kulturelle oder religiöse Werte.

Nun handelt es sich bei den Volksgruppen, die sich im Nationalstaat gegenüberstehen, meist um kulturelle Verwandte ersten Grades, wir können also davon ausgehen, dass zwischen Türken und Kurden oder Flamen und Wallonen in den grundlegenden Wertfragen weitgehende Übereinstimmung herrscht. Auch sind Werte und Glaubensinhalte keine knappen Güter im wirtschaftlichen Sinn, können also nicht Gegenstand der Auseinandersetzung sein.

Gekämpft wird hier wie überall um Ressourcen, Macht, Status – der Faktor Kultur beziehungsweise Religion tritt nur insofern in Erscheinung, als er die Abgrenzung zwischen den Konfliktparteien liefert. Der ethnische Konflikt ist kein eigenständiger Konflikt, sondern die Form, die der gesellschaftliche Verteilungskampf im ethnisch heterogenen Milieu annimmt.

(Teil 4 der Serie siehe da! Fortsetzung morgen.)




Lahr-Imam: „Der Islam kennt keinen Hass“

Imam Ali Riza BozayDer „Türkisch-Islamische Kulturverein“ in Lahr lud am 9. Februar zu einem Begegnungsabend ein. Die Kolumnistin der örtlichen Zeitung, Bettina Schauder, spricht von „großem Interesse“. Sagenhafte 30 Gäste erschienen in der Moschee, die beim Freitagsgebet über 300 Muslime beherbergt, und „bereits aus allen Nähten platzt“. Unter den Besuchern macht sich scheinbar Unsicherheit breit im Angesicht von „La ilaha illa llah, Muhammadun rasulu llah“-Sprechgesängen.

Man stellt sich die Frage:

Was verbirgt sich hinter dem Koran?. Toleranz, wie die einen sagen, oder Inteloranz, ja sogar der Heilige Krieg, wie die anderen fürchten?

Der Imam Ali Riza Bozay (Foto oben) trifft den Nagel auf den Kopf:

„Der Islam kennt keinen Hass.“

Damit wäre das auch geklärt. Jetzt kommt der Ruf zum Abendgebet. Eigentlich sei es Frauen nicht erlaubt, zusammen mit den Männern zu beten. „Sie haben ihren eigenen Gebetsraum“, so der Imam. Aber heute macht er eine Ausnahme. Warum eigentlich?

Hier der komplette Dhimmi-Beitrag in der Badischen Zeitung…




Simson 4: Ohne Leitkultur geht es nicht

Von einer Leitkultur wird auch nirgends mehr gesprochen. Ängstlich zieht die konservative Politik ihre Flügel ein, die Linken leben sowieso lieber nach der Leitkultur Kubas oder der von Ougadougou, die der deutschen selbstverständlich in allen Bereich überlegen ist. So funktioniert das aber nicht. Für uns gilt der Westen und nicht der Islam. Hier eine weitere Fortsetzung des Simson-Essays.

Uwe Simson
Ohne Leitkultur geht es nicht.

Das Ideal einer multikulturellen Gesellschaft wird heute zwar nur noch von nostalgisch gestimmten Minderheiten hochgehalten, es wird aber nicht immer klar gesehen, dass sich aus der Aufgabe dieser Idee zwingend die Notwendigkeit ergibt, für jede Gesellschaft bestimmte kulturelle Normen als verbindlich anzuerkennen.

Natürlich können fremde Kulturen die eigene bereichern, und alle Kulturen der Welt haben davon profitiert. Nur eignen sich nicht alle Kulturelemente gleichermaßen für den Transfer. Bratwurst und Döner werden ohne Schwierigkeiten koexistieren, ebenso wie Walzer und Bauchtanz oder Mozart und afrikanische Rhythmen, aber wenn es um die zentralen Funktionsmechanismen der Gesellschaft geht, muss man sich entscheiden.

So ist der Cantus firmus in unserem gesellschaftlichen Konzert der Gleichheitsgedanke, während zum Beispiel das zentrale Interesse des islamischen Gesellschaftsentwurfs die Begründung von Ungleichheit ist (zwischen Mann und Frau, Gläubigen und Ungläubigen und zwischen verschiedenen Arten von Ungläubigen).

Es ist wie im Straßenverkehr, wo man im Prinzip genauso links wie rechts fahren kann (auch der englische Verkehr funktioniert), während etwa die Vorstellung, Lastwagen könnten links, Personenwagen aber rechts fahren, ersichtlich absurd ist. Demokratische Gesellschaften sind darauf angewiesen, dass für alle Mitglieder die gleichen zentralen Regeln gelten.

Man kann diesen Set von Regeln, solange kein hübscherer Ausdruck zur Verfügung steht, »Leitkultur« nennen. Allerdings nicht unbedingt »deutsche Leitkultur«, denn Franzosen, Finnen oder Norditaliener werden bei Übersiedlung nach Deutschland an ihrer kulturellen Grundausstattung nichts ändern müssen, und sogar die Niederländer, die sich gegen alles Deutsche immer so gewissenhaft abgrenzen, haben hier nicht die geringsten Probleme. Zu fordern ist also keine deutsche Leitkultur, sondern eine moderne westliche.

(Der vorangegangene Teil 3 mit weiteren Links hier!)




Und manche lügen immer dreister…

In Bern planten „extreme Moslems“ am vergangenen Wochenende ein „Islam-Seminar“ zu veranstalten. Aufmerksame Bürger bekamen Wind von der Sache und warnten mit einem „Anti-Islamisierungs-Komitee“ die Öffentlichkeit. Das störte offensichtlich die Umtriebe der Mohammedaner, denn sie sagten ihre Versammlung mit der seltsamen Begründung ab, alle Referenten seien plötzlich erkrankt. Litten sie etwa gleichzeitig am Koran-Virus? Wie es sich jetzt herausstellte, war dies – ganz nach dem Vorbild Allahs, der bekanntlich laut Koran der „größte Listenschmied“ ist – eine Finte. Daraufhin ist in Bern nun eine Diskussion entstanden, ob Moslems das Lügen zur Verbreitung ihrer Religion erlaubt ist.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Schweizer Zeitung „Der Bund“ berichtet, dass sich die Rechtgläubigen trotz offizieller Absage dann doch in der Moschee trafen (siehe Foto oben):

Wie nun Beiträge im Internet zeigen, hat das Seminar am Wochenende doch stattgefunden: Drei der vier angekündigten Redner, Abu Alia, Abu Adam und Abu Jibriel, traten in der sri-lankischen Moschee Masjid-Ul-Qghair Bern an der Wylereggstrasse 15 im Berner Nordquartier auf, wo sie den «Brüdern und Schwestern» predigten, wie ein Muslim richtig zu leben hat. Das Motto: «Lass dich ermahnen, denn die Religion ist Ermahnung!» In einem Youtube-Film bedanken sich die drei jungen Männer bei den Gastgebern auf der Rückreise nach Deutschland auf einer verschneiten Wiese für die zwei fruchtbaren und gelungenen Tage in Bern und stürzen sich danach vor der Kamera in eine ausgelassene Schneeballschlacht.

Solange sie nur mit Schneebällen werfen und nicht mit Bomben, ist das ja noch in Ordnung. Aber der Spruch „Religion ist Ermahnung“ bekommt natürlich angesichts ihrer zeitlos gültigen Handlungsanweisung, dem gefährlichsten Buch der Welt, einen ganz besonderen Hintergrund.

Die drei langbärtigen Betbrüder sind auch in Deutschland gemeinsam aktiv. Bei youTube gibt es hierzu diverse Videos, beispielsweise von Predigten in Hilden und Mönchengladbach. Offene Aufrufe zur Islamisierung, zur Hinwendung an den Koran und der Orientierung am Beispiel des Propheten. Was sich für brandgefährliche Elemente dahinter verbergen, weiß jeder Islamkenner:

In der Schweiz scheint es engagierte Aufklärer über den Islam zu geben, die sich auch trauen, offen gegen die Islamisierungsbestrebungen in ihrer Heimat vorzugehen:

Daniel Zingg, Kämpfer gegen das Minarettprojekt in Langenthal und für das 2009 angenommene Minarettverbot in der Schweiz, gehört zum Komitee, das den Anlass verbieten lassen wollte. «Im Islam ist es heilige Pflicht zu lügen, wenn es der Sache dienlich ist», schrieb Zingg in einer Mitteilung an den «Bund». Zingg meint die Taqiyya. Das arabische Wort, das Furcht oder Vorsicht bedeutet, bezeichnet die Erlaubnis, im Fall von Gefahr religiöse Pflichten zu verletzen oder gar seinen Glauben zu verleugnen.

Der Mann kennt sich aus. Aber sofort tauchen sogenannte „Islamwissenschaftler“ auf, deren vordringliche Aufgabe zu sein scheint, den Islam zu verharmlosen. Entweder haben sie den Koran nicht gelesen oder sie wollen ihn ganz bewusst schönfärben. Das Lügen und Listenschmieden sei ja gar keine islamische Tradition, „weiß“ nun ein Herr Schulze zu berichten:

«Mit Verlaub, das ist so gesagt Unfug», sagt dazu Reinhard Schulze, Professor für Islamwissenschaft an der Universität Bern. Taqiyya sei ein spezifisches Konzept der Schiiten vor allem des 15. und 16. Jahrhunderts im Iran gewesen, in einer Zeit der Verfolgung. «In der sunnitischen Tradition gibt es diesen Terminus nicht, und man handelt auch nicht danach», so Schulze. Die drei Referenten seien Sunniten und stammten aus einer Moschee in Mönchengladbach, so Schulze: Sie gehörten zum Umfeld des Predigers Pierre Vogel.

Die Anhänger des früheren Boxers kennen den Koran offensichtlich besser als Sie, Herr Schulze. Nun, die drei Mohammedaner des Berner „Islam-Seminars“ sehen auch gar keine Veranlassung, den Kuffar gegenüber Auskunft zu geben:

Gerne hätte der «Bund» am Dienstag das Missverständnis geklärt, weshalb ein Seminar abgesagt wird, dann aber doch stattfindet. Die Personen, die sich unter den drei auf dem Veranstaltungshinweis aufgeführten Telefonnummern meldeten, waren jedoch auf Anfrage ausserstande, hierzu zweckdienliche Angaben zu machen.

Aber es besteht noch Hoffnung für fundamentale Mohammedaner, die eine Überdosis Koran und Hadith abbekommen haben:

Vielleicht hilft dieses Mittel ja, und unter den 1,3 Milliarden Moslems spricht sich vielleicht doch noch die Erkenntnis herum, dass es keine ganz so gute Idee ist, dem Koran und dem Beispiel des Propheten zu folgen. Nun, man wird ja noch träumen dürfen..

(Screenshot: theAnti2007)




Trossingen: Nix Fasnet in evangelischen Kitas

In Trossingen, Heimat des Hohner-Akkordeons, findet keine Fasnacht in den vier evangelischen Kindergärten statt. Keine Luftschlangen und Girlanden, die Kinder dürfen sich allerdings verkleiden. Pfarrer Sarembe begründet dies damit, daß „Alkoholmissbrauch, eheliche Untreue bis hin zu eindeutig okkulten Handlungen“, die im Karneval vorkämen, nichts in protestantischen Kitas verloren hätten. Interessant, daß in Trossingen offenbar Dreijährige schon Alkoholmißbrauch betreiben, oder ist es etwas anderes?

Im entsprechenden Zeitungsartikel ist mysteriös von Eltern und Kindern die Rede, die sich als „Außenseiter“ empfinden könnten. In einem späteren Artikel heißt es:

„Wir müssen uns schützend vor diese Minderheiten stellen“, sagte Sarembe gestern im Gespräch mit der NECKARQUELLE.

Wer aber diese „Minderheiten“ sind, wird nicht erwähnt. Das Städtchen hat einst ziemlich viele Deutsch-Russen aufgenommen, aber die sind nicht unbedingt bekannt dafür, daß sie gegen Alkoholmißbrauch demonstrieren. Immerhin gibt es nun für den Kriecher-Pastor, welcher der Mehrheit der kleinen Kinder kein harmloses Vergnügen gönnt, Gegenwind! Dieser politkorrekte Minderheitenschutz artet aus!

Andererseits, wenn man das obige Foto einer weiteren Kinderfasnet aus dem Schwäbischen anschaut, kommt man schon ins Grübeln. Warum haben die Eltern dieser vier kleinen Cowboys so versagt? Wie konnten sie die Kinder mit Schußwaffen auf das Fest lassen. Und warum haben kleine Jungs trotz aller Gender-Erziehung immer noch Freude an Pistolen? Wenn es wenigstens CowboyInnen wären!




Strafsteuer löst nicht unser Demographieproblem

Wie gestern von PI bereits berichtet, wendet sich Angela Merkel, wohl um keine Wählerklientel ihrer modernisierten „Großstadtpartei“ zu verprellen, gegen die von einigen Unionspolitikern ins Gespräch gebrachte Steuer für Kinderlose. Dem möchte ich mich anschließen, wenngleich aus anderen Gründen als dem von Merkel genannten, demnach – ganz im Antidiskriminierungs-Neusprech – die „Einteilung“ in Menschen mit und ohne Kinder „nicht zielführend“ sei.

(Von Hypochonder)

Aufgrund unserer politisch inkorrekten Anti-Anti-Diskriminierungshaltung ist es eigentlich unstatthaft, Privates und Öffentliches zu vermischen. Dennoch nehme ich mir – mit der Bitte um Nachsicht –  jetzt die Freiheit, zu diesem Thema ein paar Anmerkungen aus der Perspektive des Betroffenen zu machen. Auch ich nämlich bin kinderlos.

Allerdings habe ich mir das nicht so ausgesucht. Nie hatte ich mich „gegen Kinder“ entschieden, um ein Leben zu führen, das der „Selbstverwirklichung“ gewidmet ist. Auf meinem Lebensweg hat es sich so ergeben. Zwar bedauere ich das sehr – aber zu einem Leben in Freiheit und Eigenverantwortung gehört auch, bestimmte Dinge, die so sind wie sie sind und sich nicht ändern lassen, hinzunehmen. Auch das trägt zur Verwirklichung des Selbst und zur eigenen Persönlichkeitsentwicklung bei.

Obwohl ich also nichts dafür kann, habe ich immer wieder Anflüge eines schlechten Gewissens, weil es mir in der Seele weh tut, mitzubekommen, wie meine Nation demographisch verkümmert und wie Menschen, die die Möglichkeit hätten, sich schlichtweg weigern, ihr Leben weiterzugeben, ja ihre Gabe zur Progeneration nachgerade gewaltsam abwürgen. Prinzipiell hätte ich nichts dagegen, Opfer zu bringen, auch wenn das nach heutigem Gerechtigkeitsverständnis, demnach man es jedem recht machen muss und niemand „diskriminiert“ werden darf, in meinem Fall wie in manch anderen Fällen „ungerecht“ wäre. Selbst gegen einen Wertewandel, der Kinderlose unter zumindest einen vorsichtigen Anfangsverdacht der egoistischen Verweigerung nimmt, hätte ich, wiewohl dann zu unrecht beargwöhnt, nichts einzuwenden, wenn es denn helfen würde, den demographischen Abwärtstrend abzuwenden.

Allein, ich glaube aber, dass die „Strafsteuer“ nichts bringt. Verbraten wir denn nicht schon Milliarden und Abermilliarden für staatliche – planwirtschaftliche – „Familienförderung“. Mit welchem Effekt? Antwort: Null Komma Null Komma Nichts! Stopp, ganz richtig ist das auch nicht, denn es gibt sie freilich schon, die „Schicht“, die von Transferleistungen lebt und findig genug ist, aus der Umverteilung via „Familienpolitik“ durch Erhöhung der Geburtenrate ein regelmäßiges Einkommen zu erzielen. Dass auch das Bereicherermilieu davon profitiert, bekommen wir alltäglich mit. Deren hohe Geburtenraten hängen aber bestimmt nicht damit zusammen, dass man dort effizient Kinder und auswärtige Berufstätigkeit der Frau so gut unter einem Hut zu vereinen weiß.

Vor einigen Monaten las ich einen Artikel im diesbezüglich unverdächtigen Spiegel, worin mit Staunen festgestellt wurde, dass die Mittelschicht in den USA deutlich höhere Geburtenraten als bei uns vorweist, obwohl dort von einem familienpolitischen Rundum-Sorglos-Paket nicht die Rede sein kann. Da darf die geschwächte Mama nach der Geburt ein paar Tage ohne Lohnausgleich daheim bleiben und rückt dann wieder ein. Aber trotz der Mehrfachbelastung, trotz der drückenden Hypothek auf dem Haus und all der Ungewissheit: Irgendwie setzt man in naiv-stoischem Gottvertrauen darauf, dass es schon geht. So sind sie eben, die Amis der einfachen Mittelklasse, auf deren schlichte „White-picket-fence“-Lebensträume der deutsche Gut- und Bessermensch, der statt an Gott an die erlösende Kraft der Mülltrennung glaubt, verächtlich herabblickt.

Dass im Wiederaufbau-Deutschland die Geburtenraten deutlich höher waren als im gesättigten Wohlstands-Deutschland spricht auch eher dafür, dass die Gleichung, Umverteilung plus sozialstaatliche Vollversorgung ist gleich mehr Freude an Kinderreichtum, nicht aufgeht. Haltet mich für einen unverbesserlichen Konservativen, der, weil selbst kinderlos geblieben, ja eh „keine Ahnung“ hat. Aber, pardon, das ist meine Einschätzung: Ob Kinder oder nicht, hängt von der Kultur, der Mentalität, der Einstellung, hängt – jawohl! – von den „Werten“ ab! Hier in Deutschland könnte man jedem Kind von Staats wegen den Hintern vergolden, einen persönlichen Sozialpädagogen zur Seite stellen und flächendeckend sozialistische Kitas nebst Fahrdienst anbieten. Es brächte nichts und wieder nichts und rein gar nichts! Ein Volk, das sich abschafft, das keine Selbstachtung mehr kennt, Bürger ohne Bürgerstolz, denen nicht mehr daran liegt, was sie an Bildung und Gütern von den Vorfahren ererbt haben, weiterzureichen, narzisstische Individualisten, die ihren begrenzten zeitlichen Horizont nicht transzendieren und in ihren Nachkommen weiterleben wollen, werden durch keine staatliche Umverteilung für Kinderreichtum zu begeistern sein.

Was mich an dem Vorschlag ärgert, ist nicht, dass Kinderlose wie Meinereiner, auch dann, wenn sie nichts dafür können, quasi abgestraft werden. Sei‘s drum, das ginge aus meiner Sicht in Ordnung. Nein, nicht zu ertragen sind vielmehr – und jetzt verzeihen Sie mir den „Downgrade“ im Sprachniveau – diese kranken, verblödeten Politikerhirne, die davon zeugen, wie unausrottbar im dekadenten Deutschland der Aber-Glaube daran ist, alle Probleme dadurch lösen zu können, dass man ein Ministerium beauftragt, eine allmächtige Behörde einrichtet und Geldmittel mit Sonderabgaben eintreibt. Dass solches Denken auch in einer Partei gang und gäbe ist, die dereinst für „Marktwirtschaft“ einstand, ist umso alarmierender.


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