Deutschenfeindlichkeit? In Deutschland? Gibt es so etwas? Vor einiger Zeit war die Debatte voll entbrannt, inzwischen ist das Thema wieder aus dem Fokus der Medien verschwunden. Ein aktueller Gerichtsprozess aus Osnabrück beweist, dass die Diskussion nach wie vor nichts von ihrer Aktualität eingebüßt hat.

Die „Osnabrücker Nachrichten“ berichten in ihrer aktuellen Ausgabe auf Seite 24:

Am 2. Tag im Prozess gegen Michael Arol A. und 3 weitere Angeklagte wegen des Totschlags an dem 22-jährigen Matthias B. aus Ibbenbüren sagten 4 junge Frauen aus, die ansehen mussten, wie der junge Mann, mit dem sie eben noch Geburtstag gefeiert hatten von einer 3-köpfigen Angreifergruppe regelrecht niedergemacht wurde. Der 4. Angeklagte, so ergab sich aus den Zeugenaussagen, schaute seelenruhig zu, als seine Kumpanen zu dritt ihr Opfer attackierten.

In einer Gartenlaube hatte eine Gruppe von 4 Mädchen und 2 Jungen den Geburtstag einer 19-Jährigen nachgefeiert. Dann hatte man sich auf den Weg in die Innenstadt gemacht. Ein junger Mann hatte sich abgesetzt, als die Gruppe an der Iburger Straße auf die Gruppe mit Michael Arol A., Hüseyin und Ömer S, sowie Marco E. traf. Den Fünfen schwante nichts Gutes. Man habe, so die Mädchen übereinstimmend vor Gericht, überlegt, die Straßenseite zu wechseln, weil man schon sah, dass „die auf Stress aus waren.“ Die hätten schon so „aggressiv geguckt“. Die Gruppen kannten sich zum Teil aus der Schule. Es sei bekannt gewesen, so eine Zeugin, dass „die schon öfter zugeschlagen hätten“. Eine andere berichtet, dass ihr von einem der jungen Männer im Bus eine Schusswaffe gezeigt worden sei. Das Wechseln der Straßenseite sei wegen des Verkehrs und eines Zaunes in der Mitte der Straße nicht möglich gewesen. Das Unheil nahm seinen Lauf. Es kam zu verbalen Provokationen gegen das einzige männliche
Individuum. Irgendwann habe Matthias B. gerufen: „Was wollen die von mir? Nur weil ich Deutscher bin.“ Die Antwort aus der Gruppe sei gewesen: „Ja, genau deswegen“. So berichtet eine Zeugin. Versuche der Mädchen, eine weitere Eskalation zu vermeiden, scheiterten.

Irgendwann hätten sich dann die 3 jungen Türken auf den Ibbenbürener gestürzt und ihm mit Fäusten und Tritten zugesetzt. Er sei immer schwächer geworden. Man habe das Opfer festgehalten, damit er nicht zu Boden stürzte und ihm sein T-Shirt über den Kopf gezogen. Die Mädchen schrien um Hilfe und nutzen auch ihre Handys, um die Polizei zu rufen. Zu spät: Michael Arol A. zog sein neues Messer und stach 2-mal zu. Diese Stiche sah keines der Mädchen, wohl aber, dass die Gruppe plötzlich wild auseinander lief und flüchtete.

Alle Zeuginnen erschienen vor Gericht mit einem Zeugenbeistand und reichten sich jeweils ein Bild des Getöteten weiter. Während sie teilweise schluchzend von den Geschehnissen berichteten, brachen auch die Schwestern von Matthias B. immer wieder in Tränen aus.

Auf Empörung stieß bei den Nebenklägern der Versuch von 2 Verteidigern aus den Zeuginnen herauszulocken, dass der 22-Jährige die Gruppe provoziert haben könnte. Für eine Nebenklageanwalt steht fest, die Gruppe war an diesem Abend auf Krawall gebürstet. Gegenüber einem Polizeibeamten soll einer der Tatbeteiligten sinngemäß gesagt haben: „Das neue Messer sollte eingeweiht werden.“

Hat es das in der langen Migrationsgeschichte jemals gegeben? Dass Einwanderer, die in ihrer neuen Heimat ein besseres Leben führen können, die Aufnahmegesellschaft derart verachten?

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58 KOMMENTARE

  1. Wenn Gauck HIER nun Aufklärung einfordern und sich auf die Seite der Angehörigen des deutschen Opfers stellen würde, ja, ich würde all meine Bedenken gegen ihn zurückstellen!

    p. s. sein Vorgänger hätte höchstens was gesagt, weil die Tat in seiner Heimatstadt geschah. Fragt sich nur, WAS. ;(

  2. Widerlicher Rassismus. Die Strafen wirken auf mich wie eine Einladung, weiter zu machen.
    Warum verweigern sich türkische, libanesische Verbände, muslimische (usw.) Verbände, hier auf ihre eigene Jugend einzuwirken und dies öffentlich zu ächten und zu bekämpfen?
    Vielleicht tun diese jungen Verbrecher ja etwas, was diese türkische, libanesische, muslimische (usw.)Verbände ja stillschweigend gut heißen. Ein völlig perverses Männerbild: Zur Stärke erziehen und scheinbar Schwächere töten.

  3. Das ist doch genau das, was Grün/Rot aller Schattierungen und damit auch die Kirchen sich wünschen: Tote Deutsche.

    Wieder ein gelungener Beitrag zur Bereicherung der deutschen Kartoffel.

    Übrigens wussten Sie schon, dass es durchaus legitim ist einen Deutschen als Kartoffel zu bezeichnen, dass sie aber wegen Volksverhetzung angezeigt werden wenn sie bzw. einen Türken als Kümmel titulieren?

  4. Deutschenfeindlichkeit hat noch n i e im Fokus der Medien gestanden.

    Sie berichten nur darüber, wenn es gar nicht anders geht, weil die abscheulichen Verbrechen zu großes öffentliches Interesse erregen.

    Nur ein Beispiel ist der mit Videoaufnahmen dokumentierte Überfall auf den deutschen Rentner in der Münchner U-Bahn.

  5. Und was sagen unsere angeblich so engagierten „Anti“rassisten zu rassistisch motivierter Gewalt gegen Deutsche?

    Brüllendes Schweigen ist zu hören, ganz so, als ob ausländische Rassisten gute Rassisten wären.

  6. Exakt dieser Vorfall wurde in einem Nachbar-Blog angeschnitten:

    Ich war beim Lesen dieses Berichtes erschrocken; allerdings nicht über den Bericht selber, sondern über mich.
    Es gab Zeiten da hätte ich mich bei solchen Nachrichten im Stil von Claudia Roth aufgeregt – allerdings scheint man sich, inklusive mir, anscheinend an derartige Vorfälle und vorsätzliche Tötungen gewöhnt zu haben, dass man es irgendwann nur noch zur Kenntnis nehmen wird.
    Ebenso wird man den Umgang der deutschen Justiz mit den Tätern achselzuckend zur Kenntnis nehmen, die aus einen Mord eine Körperverletzung machen oder – wenn überhaupt – einen Totschlag.

    Und man darf dabei nicht ausser Acht lassen, das es nur die extremsten Vorfälle sind, die es überhaupt bis in die Medien schaffen und in der Darstellung noch “kultursensibel” dargestellt werden.
    Die mittlerweile zum Alltag gehörenden von Migranten verübten Delikte schaffen es wahrscheinlich nicht einmal in die Statistik.
    Es werden wahrscheinlich Zeiten kommen, in denen die Treffen von Redakteuren im Kanzleramt Routine werden, um Themen zu besprechen, über die im stillen Einklang “zurückhaltend” berichtet werden soll.

  7. Bin Osnabrücker. Die Iburger Straße ist eine sehr „bunte“ Gegend in der Innenstadt. Man sollte dort Nachts besser nicht zu Fuß unterwegs sein. Eine Arbeitskollegin wurde dort letztes Jahr fast bereichert (Vergewaltigt). Zum Glück hat sie ein Organ wie Helle von Sinnen. Witzig auch dass hier nur der Name Marco publik wurde.

    Sie verarschen uns jeden Tag auf´s neue.

  8. Bei mir schreien türkische Jugendliche ganz offen und vor allem ganz öffentlich auf der Straße so kulturell bereichernde Sätze wie:

    „Wir scheißen auf Deutschland, wir scheißen auf Deutsche, wir scheißen auf deutsche Kultur, wir scheißen auf deutsche Geschichte und wir scheißen vor allem auf deutsche Christen!“

    Und ja diese moslemische Vollpfosten schreien das noch auf deutsch und mit einem deutschen Pass in der Hosentasche. Und unsere naivdoofen Gutmenschen-Spinner finden das ganz toll! Das ist der eigentlich Skandal dabei!

  9. #2 heinzerhardt50
    „Warum verweigern sich türkische, libanesische Verbände, muslimische (usw.) Verbände, hier auf ihre eigene Jugend einzuwirken und dies öffentlich zu ächten und zu bekämpfen?“

    Diese Verbände bestehen doch gerade aus den Vätern dieses Abschaums. Und wenn sie ihre Kinder zu Anstand und Gesetzestreue erziehen, dann wären diese Väter ihre Macht los, die sie jetzt haben, indem sich z.B. Kommunalpolitiker mit ihnen treffen (im Libanon oder in der Türkei hat sie selbst die Mittelschicht nicht mal mit dem Arsch angeguckt, geschweige denn, dass sie von Politikern ernst genommen wurden!) und dazu bekommen sie nicht nur ihre Großfamilien alimentiert, ihnen werden auch noch öffentliche Gelder hinterhergeschmissen für ihre „Kulturverbände“ in denen ihre Söhne ihre nächsten Coups auf Juweliere planen.

  10. Ich warte auf die Lichterketten und die tagelange Berichterstattung in allen Medien.
    Gleiches Recht für alle!

  11. Hat es das in der langen Migrationsgeschichte jemals gegeben? Dass Einwanderer, die in ihrer neuen Heimat ein besseres Leben führen können, die Aufnahmegesellschaft derart verachten?

    Ist eigentlich die Regel bei Eroberungen! 🙁

  12. #9 WirSindDasVolk (21. Feb 2012 23:32)
    Habt ihr euch schon organisiert in OS? Bitte bei Gelegenheit Kontaktaufnahme mit PI Münster, zwecks Vernetzung etc…..

  13. Schon merkwürdig: Wenn wir Bio-Deutsche uns verbal kritisch zu Ausländergewalt äußern dann sind wir Rassisten und Nazis aber wenn Türken/Libanesen jagd auf Deutsche machen und sie töten sind es nur Einzelfälle von Kriminellen..

    Was ist das für eine verlogene Politik!

  14. Dieses ganze Gejammere auf PI ist zum Kotzen: Wie bloed kann man denn eigentlich noch sein? Wie kann man als hoch-technologisiertes Land der 1ten. Welt solche Leute importieren und dann noch davon traeumen, dass sie sich irgendwie noch integrieren oder wenigsten zivilisieren? Seid ihr denn so daemlich dass ihr nicht seht dass sie euch zerstoeren wollen? Ich lebe seit 35 Jahren in der 3ten. Welt (Suedamerika), es gibt hier “Slummies”, Analphabeten, alle moeglichen Rassenmischungen, aber hier noch keinen erlebt, der so “bescheuert” ist. Jedesmal, wenn ich Deutschland besuche, komme ich mir vor wie im Kindergarten – in welcher Welt lebt ihr denn eigentlich? Die Liste ist das Mindeste – ihr habt keine Alternativen – in ein paar Jahren, falls sich nichts tut, ist euer Leben eh nichts mehr wert.
    Habe 3 Kinder, bi-national – Deutsche Staatsangehoerigkeit – sprechen perfekt Deutsch und noch 4 andere Sprachen perfekt – 2 studieren in D und liefern Glanzleistungen. Sie koennen nicht begreifen was in D los ist. Tut man euch etwas ins Trinkwasser? Hallo, bitte aufwachen!
    Lebe in Rio de Janeiro – bis vor 2 Jahren gab es hier noch No-Go Zonen – die Behoerden haben inzwischen aufgeraeumt – keine No-Gos mehr und ich fuehle mich hier auf der Strasse inzwischen viel sicherer als in D…

  15. Dieser Mord wird sie erst einmal auf den Geschmack gebracht und ihren Blutdurst entfacht haben. Denn von einmal TÖTEN werden sie nicht befriedigt sein. Wie beim 20 Cent Mörder wird dem Opfer wohl die Schuld zugeschoben werden und die Messerstecher verlassen Hohnlachend den Gerichtssaal und können die Zeuginnen auch noch umbringen. WINSTON CHURCHILL hat gesagt: „Wenn es sich in einem Land eher lohnt zu rauben und zu stehlen als ehrlich zu arbeiten, dann ist dieses Land am ENDE!“

  16. nur mal ein bißchen OT (oder auch nicht) am Rande: die taz-Leserschaft kocht und ist ziemlich erregt über die Gauck-Kandidatur. Schon fast 500 Kommentare, wovon ca. 65 Prozent heftig gegen und der Rest für Gauck sind. Dabei kommen bei den Gauck-Gegnern teilweise unlglaublich diffamierende Hetz-Kommentare, die man z. B. bei PI umgehend löschen würde, und zwar zu Recht. Denis Yücel hat mit seinem taz-Kommentar ja bereits sehr tief in die Schüssel gegriffen…..
    Nach meinem Gefühl wird Trittins Gauck-coup die Grünen in den Umfragen deutlich nach unten reißen, das ist doch schon mal was.

    http://www.taz.de/Kolumne-Besser/Kommentare/!c88071/#send-comment

  17. Es gab mal Zeiten auf dieser Welt, da gerieten Regierungen aufgrund eines Übergriffes in einem Land auf Staatsbürger des anderen an den Rand eines Krieges.
    Später ist dieser zum Teil überzogene Nationalismus dann allmählich einer vernünftigeren, pragmatischeren Einstellung gewichen.

    Heute allerdings ist der perverse Zustand erreicht, dass der Mord an einem Staatsbürger in seinem eigenen Land durch einen Ausländer -ob nun mit oder ohne „Einbürgerung“! – sich u. U. sogar noch strafmildernd für den Täter auswirkt und dieser nicht einmal eine spätere Ausweisung befürchten muß.
    Horden von nicht-deutschen Straftätern, deren man sich allein durch Ausschöpfung der bestehenden gesetzlichen Möglichkeiten durch Abschiebung leicht entledigen könnte – was eine Selbstverständlichkeit sein sollte für eine Regierung, die eigentlich und in erster Linie ihrem eigenen (Achtung, pöhses Wort:) Volk und dessen Schutz verpflichtet ist – werden auch nach der x-ten Straftat wieder und wieder bis zum Exzeß „resozialisiert“. So krank, sinnlos und gefährlich dieses „Resozialisieren statt strafen um jeden Preis“ schon bei jedem inländischen Straftäter ist, um wieviel unverständlicher ist es bei Ausländern, die nach schweren Straftaten dem gesunden Menschenverstand nach aber auch jedes Recht verwirkt haben, in diesem Land bleiben zu dürfen.

    Ein solcher Zustand der vollkommenen Entfremdung von jeglichem Empfinden nationalen Eigeninteresses ist wohl einmalig in der Geschichte seit Entstehen der Nationalstaaten – und er wird nicht ohne Folgen bleiben. Entweder geht eine solche Nation unter – oder das derart gedemütigte Volk wird irgendwann fürchterlich zurückschlagen.

  18. Hier kann Gauck tatsächlich ansetzen.

    Wenn er ein Problem mutig in der Öffentlichkeit beim Namen nennen will, dann dies, daß das deutsche Volk in diesem Jahrhundert ums Überleben kämpfen wird.

    Das ist beinahe die größte Katastrophe in der Existenz und Geschichte dieses Landes. Nicht Atomkraft, Waldsterben, Klimawandel, Datenschutz, Bankenrettung usw.

    Und DAS erfordert Mut, nicht Migranten-Wulffs-Integrationsgeplapper, welches inzwischen Mainstream ist und von allen Seiten gebetsmühlenartig vorgetragen wird.

    Und ich kann nicht nachvollziehen, daß Merkel Gauck nicht mag und ein Norbert „Greiß“ moniert, er sei nicht verheiratet. Was soll der Unsinn? Wen interessiert das? Gauck ist gedanklich konservativ mit herausragenden und mutigen Ansichten in dieser düsteren Zeit, die man bei keiner anderen Persönlichkeit in der Politik findet. Alles andere ist seine Privatangelegenheit!

  19. OT:
    Jugendlicher verletzt Elfjährigen mit Stichflamme

    Neuss. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, hat ein Jugendlicher am Rosenmontag auf der Skateranlage “Am Südpark” einen elfjährigen Jungen schwer verletzt. Er sprühte dem Kind mit einer Spraydose ins Gesicht.

    Die Polizei sucht einen Jugendlichen, der einen elfjährigen Jungen mit eine Spraydose verletzt hat.
    Dabei zündete der Jugendliche nach Angaben der Polizei den Sprühstrahl mit einem Feuerzeug an. Eine Stichflamme verletzte das Gesicht des Jungen. Zur Tatzeit gegen 15.50 Uhr hielten sich noch drei weitere Kinder, im Alter von zwölf bis 13 Jahren, an einer der Rampen auf. Der Jugendliche, der mit zwei anderen Jugendlichen im Park war, soll plötzlich auf das Kind losgegangen sein.

    Nach der Tat nahmen Freunde des attackierten Jungen die Verfolgung der Täter auf. Die drei Jugendlichen flüchteten laut Polizei zu Fuß über die Jakob-Koch-Straße in den Park. Von dort aus ging es weiter Richtung A57-Brücke und Moselstraße. Danach verloren die Kinder die Jugendlichen aus den Augen.

    Der Junge erlitt Verbrennungen, die von einem Arzt behandelt wurden. Die Polizei beschreibt den Täter folgenderweise: Südländischer Typ, wahrscheinlich türkischer Herkunft. Sehr kurze dunkle Haare mit einrasierten Mustern, stark gebräunte Haut, auffallende lila Swatch – Armbanduhr und leuchtend gelbe Schuhe.

    Seine beiden Begleiter waren allem Anschein nach deutscher Herkunft. Einer hatte dunkelblonde mittellange Haare, eine normale Statur und war etwa 1,60 Meter groß. Die zweite Person hatte hellbraune, nicht sehr lange, seitlich stark gekürzte Haare mit einrasierten Mustern, eine gebräunte Haut und war zirka 1,65 Meter groß.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf die Identität der drei flüchtigen Personen geben können, sich mit der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 02131-3000 in Verbindung zu setzen
    http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/jugendlicher-verletzt-elfjaehrigen-mit-stichflamme-1.2724727#commentsForm-1946410

  20. Ja, die Sache mit dem Totschlag.
    Totschlag ist juristisch jede vorsätzliche Tötungshandlung ohne die ausdrücklich genannten Beweggründe des § 211 StGB (Ausnahme: Tötung auf Verlangen).
    Nach Ansicht des Gerichts fehlten hier also die „niederen Beweggründe“.
    Wenn die Medienberichte halbwegs, auch nur halbwegs stimmen, war der Fall ein glatter, eindeutiger Mord!
    Die Beweggründe „Mordlust“ und „sonstige niedrige Beweggründe“ wären zu erwägen.
    Mordlust kann sein – aber spätestens die sonstigen niedrigen Beweggründe erfassen die Tötung aus rassistischen Motiven.
    Warum ist das Gericht offenkundig nicht dem Gesetz gefolgt?
    Wahrscheinlicher als eine Ungleichbehandlung von In- und Ausländern in D ist das richterliche Motiv, besonders junge Menschen nicht mit einem Mordvorwurf belasten zu wollen.
    Mir leuchtet es nie ein, warum Männer, die ihre Frauen umbringen oder Ausländer, die Inländer töten, eben keine Mordabsicht gehabt haben sollen, obwohl sie ihre Opfer:
    mit Messern, Äxten und sogar mit Schußwaffen bearbeitet haben.
    Also – wenn ich jemanden mit einem Messer zweimal in den Bereich des Torso steche, dann meine ich es auch so: den würde ich „weghaben“, vernichten, auslöschen, beseitigen, killen, ja wegputzen wollen!!
    Insofern muss man noch dankbar sein, dass diese jungen Mörder nicht auf den Gedanken gekommen sind, zu behaupten, sie hätten dem Opfer nur vorsichtshalber ein kleines Karzinom aus der Bauchdecke entfernen wollen und seien wohl zu tief vorgedrungen.
    Dann wären sie wahrscheinlich nur mit Sozialstunden aus der Sache rausgekommen.
    Wozu soll das Lügengebäude um Mord und Totschlag gut sein?
    (Ich denke im Gegensatz dazu an den jungen Marokkaner Motassadeq, der 2007 wegen 246fachen Mordes Lebenslänglich erhalten hat (9/11). Die Beweise gegen ihn bestanden, man darf es gar nicht sagen, aus drei Mietüberweisungen und einem Foto von einer Studentenfeier.)
    Ist mir schon oft erklärt worden, habe ich aber bis heute nicht verstanden – dazu bin ich einfach zu dumm!

  21. Osnabrück, die Heymat des BuntespräsidentIn, ein Gelegenheit für die KanzlerIn, bei ihrer morgigen Vertretungsrede aller Opfer des Multikulturalismus zu gedenken.

    Vom Westfälischen Frieden zum Multikulturalismus, Osnabrück wandelt sich „bunt“!

  22. Oh, wieder Kerzen und Lichterketten?
    Sind SPD / Grüne / Linksfaschistenpartei / Gewerkschaften / Bischöfinnen mit Tränen in den Augen schon am organisieren???

  23. Urteile und Juristen!?
    Im Net geht schon lange eine Sache herum, die sehr umstritten ist.
    Es geht um die sg Richterlegitimation.
    1. Ist diese tatsächlich bei Richtern der BRD nicht vorhanden sind deren Urteile nichtig.
    2. Ist das nur eine Farce dann sind diese Richter parteiisch und fällen politisch gewollte Urteile.
    Wer weiß etwas darüber??

  24. Deutschenfeindlichkeit – leider nichts neues….

    Hierzu ein schöner Artikel zum Thema:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/integration/rassismus-das-schweigen-der-schulen-ueber-deutschenfeindlichkeit-11056390.html

    Auszug:

    Als die Richterin einmal 3 türkische Schläger, die „deutsche Schlampen“ in einem Bus bespuckt und angegriffen hatten, auch wegen „Volksverhetzung“ verurteilen wollte, musste sie einlenken.
    Die Jungen hatten ihren Opfern noch zugerufen: „Wir werden euch alle vergasen!“
    Das aber, so die gängige Rechtsprechung, an die sich eine Amtsrichterin zu halten hat, trifft auf junge Türken, die gegen eine „von der übrigen Bevölkerung“ nicht abgrenzbare diffuse Mehrheit hetzen, nicht zu.

  25. Bereicherung in New York, der Täter heißt komischerweise Adam Hock:
    Der Sohn von Prinzessin Caroline von Monaco, Pierre Casiraghi, hat sich bei einer Schlägerei in New York einen Kieferbruch zugezogen.
    Wobei die Schlägerei wohl so aussah, daß er unerwartet einen Faustschlag bekam.

    Hock war in Begleitung mehrerer Models, Pierre Casiraghi soll sich der Gruppe mit einer Wodka-Flasche genähert und möglicherweise anzügliche Bemerkungen gemacht haben.

    [Der Täter] spricht von „100 Prozent Selbstverteidigung“, weil er die Würde der belästigten Frauen verteidigt habe.

  26. Es herrscht längst der heilige Krieg in Europa, während uns Politiker aller Couleur noch versuchen zu täuschen und zu beschwichtigen, können es einzelne nicht mehr abwarten bis der Islam durch die Instanzen gewandert ist. Es ist ja auch eine Zumutung für einen „Rechtgläubigen“ sich durch die Gegenwart eines „Ungläubigen“ nicht beleidigt und gekränkt zu fühlen. Da muss man einfach mal immer wieder zeigen wer hier Herr und wer Sklave ist! Alles völlig Koran konform! Dieser Zustand wird sich noch weiter verschlimmern und noch viel mehr deutsche Oper fordern!

  27. Das ist alles NICHTS NEUES…Solche und ähnliche Sachen, habe ich schon vor über 20 Jahren, miterleben dürfen…Hamburg; 1991/92, Am Hamburger Bahnhof Dammtor, hat eine Gruppe von 4 „Ausländern“ (so nannte man sie damals noch)einen
    „Deutschen“ angegriffen, einer hat ihn mit einen „totschläger bearbeitet“ während der andere ihn die ganze zeit geschlagen und getreten hat…Bis am Ende ein anderer, ihm mit einer (Gas-Pistole) in den Mund geschossen hat…Stand damals auch in der Zeitung, Einen der Angreifer kannte ich, sein O-Ton: Der Deutsche Knecht hat`s gekrigt, aber so richtig…

  28. Was für ein Albtraum für Eltern und Freunde…

    So bitter das ist, aber wir werden wohl noch weiterhin abwarten und mit ansehen müsse, wie solche Übergriffe zunehmen. Die Menschen werden ihre Angst als Rassisten/ Nazis bezeichnet zu werden, sowie ihre Bequemlichkeit erst dann aufgeben, wenn der Leidensdruck sie dazu zwingt.

    Hemmend wirkt auch die Entsolidarisierung der Gesellschaft, da die gängige Denkweise Ideen wie „das ist/war einer von uns“ völlig zersetzt hat. Ohne diese Solidarität der Gemeinschaft aber, wird Widerstand wirkungslos bleiben. Ich behaupte, dass das daraus resultierende Gefühl von Machtlosigkeit zwangsläufig solche irren Gewalttäter wie Breivik hervorbringt. Eine starke Gemeinschaft hingegen kann besonnen „NEIN!“ sagen.
    Vergleichbar mit dem irren kleinen Köter, der wie wahnsinnig bellt und dem großen Hund, der nur still da steht und schaut. => „Big dogs don´t bark.“

    Ich selbst habe mir schon vor längerem das Versprechen gegeben, nicht tatenlos zu bleiben, sollte so etwas in meinem Freundes- oder Bekanntenkreis stattfinden.
    Das ist zwar keine Lösung, aber es setzt Zeichen.

    Verantwortlich für all das sind unsere Politiker, die ihren Job nicht vernünftig machen und das Staatsvolk schützen. Verantwortlich ist aber auch das Volk selbst, weil es diese Zustände erduldet.

    Beste Wünsche für alle!
    Cheers!

  29. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!

    Maria Böhmer („C“DU)

    .

    Das müssen wir aushalten!

    Marieluise Beck (Die Grünen)

    .

    Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.

    Jürgen Trittin (Die Grünen)

    .

    Das unglaubliche ist, dass sowohl Marieluise Beck als auch Jürgen Trittin TÖCHTER haben!

    Ob ihnen klar ist, dass sie durch ihre Politik ihr eigen Fleisch und Blut mittelfristig den Islamisten zum Fraß vorwerfen?

    🙁

  30. Da wird nun wegen „Totschlags“ verhandelt, wieso nicht wegen Mord?

    In Texas kam es 2000 zu einem spektakulären Gefängnisausbruch. Der Gruppe – auch Texas Seven genannt – fiel danach bei einem Überfall der Polizist Aubrey Hawkins zum Opfer. Obwohl angeblich alle Schüsse nur von einem Bandenmitglied stammten – keinesfalls aber jeder geschossen hatte -, wurden alle nach ihrer Ergreifung zum Tode verurteilt und teilweise schon hingerichtet.

    Ist das heimtückische, kaltblütige Abstechen eines völlig Unbeteiligten wie in Osnabrück nicht noch schlimmer zu bewerten als das Erschießen eines bewaffneten Polizisten – aus Sicht der Gefängnisausbrecher sozusagen in „Notwehr“?

    Amerika, du hast es besser!

  31. Vorab:
    Ich trauere um den Toten. Mein Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

    Die Schuld:
    Die Tat ist furchtbar. Schuld sind neben den Tätern auch diejenigen, die riesige Mengen an Menschen aus diesen Schichten und Lebenskreisen nach Europa hereingelassen haben.

    Schuld sind auch die Wähler, die das alles sehen können und trotzdem seit 40 Jahren Parteien wählen, welche die springflutartige Zunahme an Nichteuropäern in Deutschland/Europa für gut halten.

    Zumindest indem sie diese nicht tatkräftig unterbinden. Außer der unmittelbaren Begehung oder der unmittelbaren Förderung eines Verbrechens ist auch das absichtliche Nichtstun, ist das absichtliche Verschweigen, ist das absichtliche Nach-vorne-Stellen von Nebensächlichkeiten, um die Hauptsache verstecken zu können, ist das absichtliche Schönreden von Dingen, die grausam und furchtbar sind, ganz genauso ein Verbrechen.

    Weil durch derartiges Verhalten dieses und viele ähnliche Verbrechen überhaupt erst ermöglicht wurden und weil mit diesem Verhalten die Saat für viel Grausames und Furchtbares, das uns in der Zukunft bevorsteht, ausgelegt wurde.

  32. Es ist einfach nur entsetzlich, wie schnell solche Ereignisse das Gewicht einer Wasserstansmeldung erlangt haben. Es geht um ein Tötungsdelikt…offensichtlich aus Mordlust…zusätzlich motiviert aus harmlosen Strafen!!! Wieso gehen hier die Leute nicht auf die Strasse? Die Täter gehören für immer hinter Gitter oder am besten abgeschoben!

  33. Das den Angeklagten ein Recht auf Verteidigung zusteht ist vollkommen legitim, die Tat an sich ist schon widerlich, nur stehen die Verteidiger dieser Mörder dem in nichts nach!!

    Diese Art von Rechtsanwälten haben weder Charakter, noch Rückrat, schlimm auch deren stupider Versuch in diesem Fall, die Kausalität auf plumpe Art und Weise zu verdrehen, damit haben diese Amateure sich und den Angeklagten vor Gericht einen Bärendienst erwiesen.

    Einer von denen hat vielleicht auch Kinder, wenn eines von denen Opfer einer gleichgelagerten Gewalttat wird, egal von welcher Ehtnie, sind diese dann Nebenkläger und erkennen sich in den Verteidigern der Täter auf grausame Art wieder.

    Es wäre Ihnen fast zu wünschen!!!

  34. Die Deutschen sind selbst schuld an solchen Vorfällen, weil sie sich das gefallen lassen.
    Zwanzig Jahre Zwangsarbeit im Steinbruch müßte die Mindeststrafe für solche Verbrechen sein. Statt dessen werden sie schon nach vier Jahren in deutschen Gefängnissen, die einem guten Hotel in der Türkei gleichen, entlassen.

  35. Unfassbarer Fall. Dieses widerliche Pack, die müssten für sehr sehr viel Jahre ins Gefängnis und danach abgeschoben werden. Und sollten sie den deutschen Pass haben, dann müsste der aberkannt werden.

  36. Man darf sich „da Oben“ nicht wundern, wenn Angehörigen von Deutschen Opfern, gegen diesen nicht hinnehmbaren antideutschen Rassismus, auch außergerichtlich vorgehen werden, was dann?
    Wer übernimmt die Verantwortung für eine Eskalation, die bis hin zur gewaltsamen Gegenwehr reicht? Alle „da Oben“ haben es gewusst, schon lange sind diese schrecklichen Dinge bekannt, bis in höchste Kreise von Politik, Justiz und Medien.

  37. Ich bin ja gespannt auf das Urteil.
    Sozialstunden und Anti-Agressionstraining wegen schwerer Kindheit?
    Hoffentlich hat der Richter Eier in der Hose und die Jungs gehen für ein paar Jahre ab.

  38. bei zweifelsfreien Fällen sind texanische Maßnahmen zu empfehlen, allerdings ohne lange Wartezeiten,damit der Zusammenhang zwischen Tat und Strafe erhalten bleibt.

  39. Das hat vor allen Dingen damit zu tun, dass die Typen keinerlei angemessenes Strafmaß ereilt. Die Justiz hat die Scharia eingeführt und wir merken es gar nicht, weil kein Idiot mal in einen deutschen Strafgerichtssaal geht. In Nürnberg könnt ihr bald jeden Tag erleben wie 4-16 mal vorbestrafte immer wieder Bewährung bekommen. Warum? Na ja es ist teuerer die Herrschaften einzubuchten als sie mit hartz4 abzufüllen. Kriminelle und Sozialbetrüger sollten wenn möglich rechtzeitig abgeschoben werden in ihr Paradiesland.

  40. Wir müssen uns organisieren, wir müssen Gruppen bilden in ganz Deutschland.

    Ich würde eine Gruppe um Darmstadt eröffnen, wo man sich austauschen kann, wo man gemeinsame Aktionen durchführen kann.

    Wir müssen aktiv werden !

    Interessierte bitte erst mal hier antworten, falls es überhaupt jemanden interessiert ?

  41. Deutschenfeindlichkeit ??
    (Rassen-)Diskreminierung der Deutschen ??

    aber das ist genau doch genau das, was der Deutsche Bundestag gewollt hat, als er 1961 und 1975 per einschneidender Gesetze unser Land ihren Wunsch-Türken zur Besiedelung übergeben hat.

    Diese rassistisch motivierten Angriffe dieser Wunschbürger werden hoffentlich bald noch mehr … denn dann ist es ja ein Bürgerkrieg und wir dürfen uns auch verteidigen.

    Die in Thüringen waren der Zeit einfach etwas vorraus …..

    Na ja, Hauptsache der Türken-Präsidnt ist erst mal abgetreten.

  42. Das Bild ist irreführend, es stellt das Werkzeug/Messer in den Vordergrund, das kommt Linken sehr gelegen, die lieben Messerverbote (eigentlich lieben die alles was den Bürger entmündigt). Stattdessen sollte man das ware Übel zeigen, nämlich die Täter.

  43. Diese Türken werden hoffentlich ALLE ausgewiesen!

    Kein Land der Welt braucht kriminelle Ausländer!

  44. Ich möchte wirklich wissen, wie eine ehrlich geführte Kriminalstatistik aussähe. Eine, die auch unterscheidet zwischen Tätern mit und ohne Migrationshintergrund und eine, die Inländerfeindlichkeit wirklich kennt.

  45. +++++++ An alle in Augsburg und Umgebung +++++

    Der Dialügbeauftrage und Cheftaqiyyist der DITIB Bekir tritt demnächst auf:

    Dienstag, 28. Februar 2012, 19.30 h
    vhs Augsburg, Willy-Brandt-Platz 3a, Eintritt: 5€

    „Muslime in Deutschland –
    Dialog oder Konflikt?“
    Bekir Alboga M.A., Islamwissenschaftler,
    Imam, Dialogbeauftragter von DITIB

    Muslime führen in Deutschland ein friedliches Zusammenleben. Konflikte suchen sie nicht. Im Rahmen der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit versuchen sie ihre Religion zu praktizieren. Menschen, die Muslime nicht kennen oder sich nur über die Medien über sie informieren, fassen den Versuch der Muslime, im Rahmen der Religionsfreiheit ihr Gotteshaus zu bauen oder islamischen Religionsunterricht zu erteilen, als Provokation oder als Konflikt auf.Die besorgniserregende Entwicklung bis hin zur Islamophobie (83% der Deutschen glauben, der Islam sei von Fanatismus geprägt), sieht Bekir Alboga darin begründet, dass die Muslime in den Medien zu selten selbst zu Wort kommen. Zum anderen fehlt die Begegnung. Deutsche haben einer Studie zufolge eine negativere Haltung zum Islam als andere Europäer, nur 34% denken positiv über den Islam. Vermehrter Kontakt und Austausch könnten wesentlich zum Abbau von Vorurteilen beitragen. Die Veranstaltung ermöglicht es Ihnen, sich über das Thema authentisch zu informieren und mit dem Referenten ins Gespräch zu treten.“

    http://www.kresslesmuehle.de/akademie/

    Ich bitte um zahlreiches Erscheinen!

  46. Alltag in der Bunten Republik.

    .

    Und zwar deshalb, weil unsere Eliten dafür gesorgt haben, dass der Islam in Deutschland ist. Auch wenn er nicht dazugehört.

  47. Dazu ein Auszug aus der Polizeilichen Kriminalstatistik 2010. Veröffentlicht vom BKA.

    Nichtdeutsche Tatverdächtige nach Staatsangehörigkeit (Tabelle 62)

    Bereich: Bundesgebiet insgesamt

    Mord: 254 nichtdeutsche Tatverdächtige, davon 32,7 % Türken

    Für diejenigen, welche der Prozentrechnung nicht mächtig sein sollten, von 254 nichtdeutschen tatverdächtigen bei Morden sind Türken zu einem Drittel vertreten.
    Das sind, bundesweit, immerhin 83 Morde im Jahr 2010.

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