Eine Gruppe von moslemischen Aktivisten mit Verbindungen zur Muslimbruderschaft hat die britische Regierung aufgefordert, negative Berichte über Moslems und den Islam einzuschränken. Der moslemische Aktivist Inayat Bunglawala (Foto) sagte, dass die Anzahl der negativen Berichte über Moslems in Großbritannien den Islam „dämonisiert“. Die britische Regierung müsse alles tun, „um ein faireres und ausgewogeneres Bild vom Islam in den Medien zu gewährleisten“.

In einem weiteren Bericht von Buglawala beschwert er sich über die enorme Zahl an Berichtererstattungen, die „nachweislich ungenau, hetzerisch, klischeehaft und verletzend sind“. Meint er etwa die Enthüllungen der Sendung Dispatches über die unglaublichen Vorgänge in Koranschulen und Moscheen in Großbritannien? Die Muslim Council of Britain empörte sich daraufhin nicht etwa über den Inhalt des gezeigten Bildmaterials, sondern über dessen Veröffentlichung!

Er sagt weiter: „Britische Muslime als soziale Gruppe leiden kollektiv unter der Berichtererstattung in den Medien, sei es durch die intensiven Bemühungen der Medien, Gruppen wie Muslims Against Crusaders an den Rand zu drängen oder durch schlecht recherchierte Publikationen. Die mediale Verantwortung bei der Darstellung des Islams und britischer Muslime, ohne Voreingenommenheit,  ohne Diskriminierung und ohne die Absicht anti-muslimische Vorurteile zu schüren, ist von größter Wichtigkeit.“ Seine Lösung: „Wir brauchen ein robusteres System von Selbstregulierung.“

Lord Hunt, der Vositzende der Press Complains Commission, sympathisiert mit den Vorschlag Buglawalas, die Pressefreiheit einzuschränken. „Im Moment ist besonders das Internet wie der wilde Westen. Wir brauchen einen Sheriff.“ Solche Aussagen freuen den Vorsitzenden der Muslim Council of Britain, der von sich behauptet, er spreche im Namen der Mehrheit der moderaten Muslime in Großbritannien. Er hat allerdings selbst keine Probleme damit, antisemitische Rethorik gegen Juden, Zionisten, und „jüdische Mächte“ anzuwenden.

Er lehnt auch vehement ab, vom „islamischen Terrorismus“ zu sprechen, und beschreibt Osama bin Laden als „Freiheitskämpfer für hunderte von Muslimen in Großbritannien.“

Bunglawala beschrieb Sheikh Omar Abdul Rahman, der einen Anschlag auf das World Trade Center im Jahre 1993 verübte, als „heldenhaft“ und bezeichnete den Anschlag als „Aufforderung an Muslime ihre Pflicht gegenüber Allah zu erfüllen und gegen die Unterdrückung und Unterdrücker zu kämpfen.“

Die BBC setzt seine Forderungen bereits freiwillig um. In einem kürzlich erschienenen Artikel mit über 700 Worten über Ausbreitung von Gewaltdelikten durch ‚Ehrverletzungen‘ in Großbritannien, erwähnte die BBC kein einziges Mal die Worte „Muslim“, „Islamisch“, oder „Islam“.

Eine Umfrage unter Moslems in Großbritannien zeigte eine geringe Unterstützung für Redefreiheit auf. Fast 80% der Moslems in Großbritannien sagte, dass die Veröffentlicher der dänischen Mohammed-Karikaturen zur Rechenschaft gezogen werden sollen. 68% von ihnen sinde der Meinung, dass Beleidigung des Islam bestraft werden sollte. 62% der Moslems in Großbritannien lehnen die Redefreiheit ab, wenn sie die Beleidiung von religiösen Gruppen erlaubt.

Währenddessen bietet sich die EU im Rahmen des sogenannten „Istanbuler Prozesses“ als Gastgeber für das nächste Treffen der OIC an, mit dem Ziel, die Islamkritik global zu verbieten.

In diesem Sinne. Allahu Akbar!

Like
Beitrag teilen:
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

78 KOMMENTARE

  1. Und wieder einmal wird eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass Muslime generell unfähig zur Selbstkritik sind.

    Schuld sind immer die anderen! QED.

  2. Der Islam sorgt doch selbst für seine Dämonisierung. Aber, wie oben schon geschrieben. Schuld sind immer die anderen, der edle Moslem hat nie Schuld.

  3. Prima, das entspricht ja der Definition von „Thought Crimes“.

    In den 80ern und 90ern, als ich zur Schule ging, wurde im Unterricht noch Orwells 1984 gelesen. (Tut man das heute noch?)

    Ich hatte damals gedacht, dass es ein etwas veraltetes Werk wider den totalitären, konkreterweise kommunistischen Staat wäre.

    Aber weitaus gefehlt… darauf einen Schluck Victory Gin!

  4. Lieber Herr Bungaow, liebe Moslemfunnktionäre,

    bevor ihr mit Verbotsforderungen um euch werft, überlegt doch euch erstmal einmal WARUM die meisten Berichte über den Islam negativ ausfallen???

    Weil die Journalisten sich alles aus den Fingern saugen???

    Nein, weil das leider die Wahrheit ist!!!

    Ihr wollt positive Berichte über den Islam? Na, dann ändert doch einfach den Islam!

    Und schon gibt es positive Berichte!

    Denn wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen!

    MilitesChristi

  5. Die Ähnlichkeiten zwischen real existierendem Sozialismus und real existierendem Islam sind immer wieder sehr markant.

    Auch im real existierendem Sozialismus waren nicht die Tatsachen das Thema. Nein, es musste gegen „antisotialistische Hetze“, „primitivem Antikommunismus“ oder wahlweise „imperialistischer Hetze“ vorgegangen werden.

    Das war das Problem: Die zutreffende Berichterstattung über die Realität, nicht die Mißstände selber. Je schlimmer der Islam daherkommt, um so wichtiger wird dessen Schergen die Verhinderung realer Berichterstattungen.

  6. Tja,ist nicht schön wenn man den Spiegel vorgehalten bekommt und dann seine eigene Fratze erkennt.Da ist es durchaus verständlich,dass man den Spiegel zerschlagen möchte/muß. Aber das werden diese Dumpfbacken nicht schaffen,denn wir werden ihnen den Spiegel immer und immer wieder vor ihre verlogene Fratze halten.
    Auch in Deutschland wird es versucht! Es ist etwas in’s Rollen gekommen,das nicht mehr aufzuhalten ist und das ist gut so.

  7. Tja,ist nicht schön wenn man den Spiegel vorgehalten bekommt und dann seine eigene Fratze erkennt.Da ist es durchaus verständlich,dass man den Spiegel zerschlagen möchte/muß. Aber das werden diese Dumpfbacken nicht schaffen,denn wir werden ihnen den Spiegel immer und immer wieder vor ihre verlogene Fratze halten.
    Auch in Deutschland wird es versucht! Es ist etwas in’s Rollen gekommen,das nicht mehr aufzuhalten ist und das ist gut so.

  8. Der Mann hat vollkommen recht: „ein ausgewogenes Bild vom Islam in den Medien zu zeigen“.
    Na, dann sollen sie mal endlich auswiegen und den Islam zeigen, wie er wirklich ist.Jedes Medium sollte sofort mit ausgewogenen Berichten anfangen.Am besten gleich über die islamische Waage und ihre Gewichte(Frauen, Christen, Juden, ungläubige…)Ausgewogen ist immer gut.

  9. Eigentlich müssten die Muslime schon wegen solcher Forderungen so negativ auffallen, dass sich Redaktionen erst recht bestärkt fühlen, über den Islam und seine Zusammenhänge zu berichten. Mich wundert, dass die sich beschweren. Wird in GB etwa objektiv über den Islam berichtet? Bei uns brauch sich ja kein Muslim zu beschweren. Man muss die kritischen Beiträge in Doitschelan ja geradezu suchen. Kann man nur hoffen, dass die Engländer hier nicht einknicken. Kann man sich aber auch nicht vorstellen!?!

  10. Niemand zwingt diesen Herrn, in England zu leben. Er möge in ein islamisches Land verschwinden, die Auswahl dafür ist gross genug.

  11. Zitat: 62% der Moslems in Großbritannien lehnen die Redefreiheit ab, wenn sie die Beleidiung von religiösen Gruppen erlaubt.

    Ich werde das Gefühl nicht los, das damit nur die mohammedanische Mondgötzen-Blutideologie gemeint ist.
    Takiyya eben.
    Mohammedaner, die englische Redefreiheit nutzen, wettern doch gegen alle die nicht Mohammedaner sind. Sieht man das nicht immer auf deren Kundgebungen?
    Oder liege ich falsch??

  12. Oh, die britischen Muslime könnten, wie hier zu lande auch, selbst für ein anständiges Bild des Islams sorgen.

    Stellt euch gegen die, die euerer Meinung nach den Islam falsch auslegen. Wehrt euch gegen die Islamisten anstatt sie zu beherbergen.

    Wie viele Moslems haben denn zB in M’Gladbach GEGEN die Salafisten demonstriert?

  13. Stand doch auf einem Plakat bei der von Bildern bekannten Demo in London: „Freedom of Expression got to Hell!“

  14. Gugsdu Inayat:

    „Freiheit ist immer die Freiheit der Anderstdenkenden“

    Rosa Luxemburg

    Ok, die Rosa war eine Frau. Und auch ok, die Rosa war unverhüllt. Aber auch wenn die Rosa ihrer Familie keine Ehre gemacht hat, es waren nicht Ihre männlichen Verwandten die sie erschossen haben.

    Was hat die Rosa denn mit dem Satz gemeint?

    Ist ein bisschen schwierig, aber es ist wie beim Fussball:

    Wenn Deutschland gegen die Türkei gewinnt darfst Du den Mesud auspfeifen und ihn doof finden, aber umbringen darfst Du ihn nicht. Du musst Ihn spielen lassen!

    Genau so ist es mit Demokratie und Meinungsfreiheit: Wenn jemand den Islam nicht so toll findet darfst Du Ihn nicht umbringen, Du darfst Ihm aber sagen warum der Islam so toll ist.

    Das mit dem WTC war nicht toll, Osama hat da eine Menge Leute umgebracht. Genau wie – naja so ziemlich alle Moslemkönige und Anführer – hat er aber kein einziges Argument genannt, warum Mohammed ein Prophet, warum der Islam eine Religion ist der zu folgen sich lohnt.

    Sag doch einfach mal was positives über den Islam, wenn Du kannst…..

    Tschüß, bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt:

    „Peter erklärt das Abendland“

    😉

  15. Daher weht also der Wind! Gestern wurde das Protokoll einer BBC-Redaktionssitzung von Montag, 6.2. 0900 bekannt (unter Leitung von Andrew Roy), in dem die interne Anweisung an BBC-Journalisten im Fall Abu Qatada erging (der brandgefährliche, fette, schwerkriminelle Fusselbart, der vor den Europäischen Menschendingens zog und seine Auslieferung an Jordanien verhinderte; der jetzt außerdem vorzeitig aus dem Hochsicherheitsknast Belmarsh entlassen wird und frei durch Englands schöne Flure spazieren und „Jihad machen“ kann):

    “Nennen Sie ihn nicht „Extremist“ – wir müssen ihn als „Radikalen“ bezeichnen. „Extremist“ beinhaltete eine Wertung.“

    Außerdem wurde die Journalisten angewiesen, bei der Auswahl von Fotos darauf zu achten, auf keinen Fall solche zu verwenden, die den Dicken so zeigen, wie er ist – nämlich dick. Angeblich habe er nämlich “viel Gewicht verloren“.

    http://www.telegraph.co.uk/culture/tvandradio/bbc/9067754/BBC-tells-its-staff-dont-call-Qatada-extremist.html

    Dieser %§!!&@*#! lacht sich kaputt. Und wird als erstes seinen Kumpel Bunglawala (googelt den – über den geistigen Brandstifter gibt es Tonnen an Material) anrufen und auf eine Shisha einladen.

  16. Die ganze Demonisierung kommt direkt aus dem Qur’an … taqiyyah (3:28) Fratze

    9:5 „Kill the unbelievers (in the Oneness of Allah, mushrikun) wherever ye find them“

  17. Immer mal wieder zur Erinnerung…in den westeuropäischen Ländern sind es immer noch die autochthonen Politiker, die die Meinungsfreiheit beschneiden, nicht die (noch) minoritären Muslime, die dies fordern.

  18. Bestimmt wurde der „Aktivist“ von Aygül Özkan darüber unterrichtet, welch gute Erfahrungen man in Deutschland mit „kultursensibler“ Berichterstattung gemacht hat.

    Obwohl – Großbritannien Neupakistan ist doch Vorreiter in der „kultursensiblen“ Berichterstattung.

    Nicht umsonst liest man auf der Insel nur von „Asiaten“, die mal wieder einen ermordet haben, nie von „Muslims“, wie es sich gehören würde.

  19. Jede Grenze, die die Dialektik fernhalten will, ist Aberglaube und Beschränktheit.

    „Sei es nun ein Wort, ein Satz, ein Buch, ein Mann, eine Gemeinschaft, es sei, was es wolle, sobald es in der Weise eine Grenze sein soll,
    dass die Grenze selbst nicht dialektisch ist, ist es Aberglaube und Beschränktheit“ (J. Climacus, Nachschrift).

  20. Was würde dieser Spinner wohl sagen, wenn tatsächlich einmal ein „faires und ausgewogeneres (realistisches) Bild vom Islam in den Medien” ausgestrahlt werden würde (oder dürfte!)!?

  21. Herr Bunglawala, wir haben hier in Europa Meinungsfreiheit. Wenn sich das mit Ihrer „Religion“ nicht vereinbaren lässt, hauen Sie dahin ab wo Sie hergekommen sind.

  22. Eine Gruppe von moslemischen Aktivisten mit Verbindungen zur Muslimbruderschaft hat die britische Regierung aufgefordert,…

    hier ein kleiner Einblick in das was die Muslimbrüder mit Europa vorhaben:

    Die Muslimbruderschaft in Europa

    http://vimeo.com/28645188

    Führende Muslimbrüder sprechen ganz offen aus,
    dass sie Europa durch Einwanderung von Moslems
    islamisieren wollen.

  23. Bunglawala sitzt oft für den von der Extremisten-Organisation Hizb-ut-tharir kontrollierten Sender, „Islamchannel“ vor der Kamera.Er steht also der Hizb-ut-tharir nahe, die in Grossbritannien ein moslemisches Kalifat errichten will und die bürgerliche Demokratie strikt ablehnt.

    Das mag so einiges erklären. Doch es wird weder ihm noch der EU gelingen jegliche Kritik am Islam zu unterbinden, und zwar aus dem einfachen Grunde, weil in allen Mitgliedsstaaten der EU die Redefreiheit verfassungsrechtlich garantiert ist.So einfach kommen die da nicht dran vorbei.

    Aber es ist ziemlich lehrreich immer wieder zu sehen was wir zu erwarten hätten, sollten solche Leute in Europa politische Macht bekommen….top

  24. Ich fordere die deutsche Regierung auf, negative Berichte über Islamkritik einzuschränken. Die Anzahl der negativen Berichte über Islamkritik in Deutschland “dämonisiert” diese. Die deutsche Regierung muss alles tun, um ein faireres und ausgewogeneres Bild von PI und Islamkritik im Allgemeinen in den Medien zu gewährleisten.

    Hiermit beschwere ich mich über die enorme Zahl an Berichterstattungen, die “nachweislich ungenau, hetzerisch, klischeehaft und verletzend sind”.
    (…)

    Mein Bruder meint eben, heute werden die mit den weißen Kitteln noch vorbeikommen….

  25. >den Islam “dämonisiert”.

    Das Dämonische, als die Angst vor dem Guten, ist die Unfreiheit, die sich verschließen will, die nicht mit Freiheit durchdrungen werden will, die nicht kommunizieren will.

    Die Freiheit ist beständig kommunizierend. Wenn die Freiheit die Verschlossenheit berührt, dann bekommt diese Angst.

    Das Gute ist die Wiederherstellung der Freiheit – und damit sind wir beim „Wort“, das Fleisch geworden ist, Jesus Christus.

    (Dazu: Kierkegaard, Der Begriff Angst)

  26. Doch es wird weder ihm noch der EU gelingen jegliche Kritik am Islam zu unterbinden, und zwar aus dem einfachen Grunde, weil in allen Mitgliedsstaaten der EU die Redefreiheit verfassungsrechtlich garantiert ist.So einfach kommen die da nicht dran vorbei.

    Die Meinungsfreiheit existiert schon jetzt in ihrer Reinform nur noch für Vertreter der moralisch richtigen Lehre.

    Die juristischen Instrumente, jedwede noch so sachliche Islamkritik zu kriminalisieren sind schon implentiert und werden mit Sicherheit auch zunehmend angewendet werden.

    Die Strategie der Muslime, unsere Gesellschaft nach und nach manipulativ zu transformieren, wird in verlinktem Artikel schön beschrieben:

    http://frontpagemag.com/2012/02/07/banning-dogs-as-pets/

  27. Das selbe hat doch die niedersächsische Türkenministerin gleich nach ihrem „Amts“-Antritt gefordert:

    „Kultursensible Berichterstattung“!

  28. Der sieht ja aus wie Beaker aus der Muppet Show ;-). „Britische Muslime als soziale Gruppe leiden kollektiv…“. Kollektiv = Umma. Wieviel Leid hat uns diese Immigrantengruppe bis dato verursacht? Wie lange müssen wir noch an denen leiden? Wir haben sie Leid!

  29. Wenn die islamservile Konsens-Politik in Deutschland weiterhin wie die berüchtigten 3 Affen laviert, werden hier schon in Kürze ähnlich dreiste Forderungen, fundierte Islamkritik zu verbieten, an der Tagesordnung sein.
    Der ZMD – Zensurrat der Mohammedaner für Deutsche – lässt seine Mayzeck ja schon längst in diese Richtung agitieren.
    Islamkritik, also demokratisch elementa notwendige Kritik an, der Nichtmohammedaner verachtenden, faschistoiden koranisch basierenden Islamlehre, würde mit einem Kritik-Verbot dann zwangsläufig unter Strafe gestellt!

    Dazu passt der unten kursiv stehende Vorschlag zum merkelschen Zukunftsdialog wie die Faust auf`s Auge:

    Wie wollen wir zusammen leben?

    Dem informierten Islamkritiker wird schnell klar, dass dieser Vorschlag in erster Linie auf die “Religion des Friedens und der Unterwerfung” abzielt.
    Allerdings ist der Islam nicht einmal namentlich erwähnt. Im ausführlichen Kontext jedoch leicht zu verifizieren.
    Der Denkansatz beruht auf ähnlichen Überlegungen, wie diese von Stürzenberger vertreten werden.
    Ausdrücklich wird ein Verbot der Verbreitung von faschistoiden Hetzlehren gefordert sowie menschenrechtswidrigen Praktiken, wie diese auch, basierend auf dem Koran, den Hadithen und dem Schariagesetz, im Islam praktiziert werden.
    Bemerkenswert ist dabei, dass die Vorzensur diesen Vorschlag überhaupt durchgewinkt und veröffentlicht hat.

    Zukunftsdialog
    Vor­schlä­ge

    Einzige Lösung: Das Grundgesetz muss ausnahmslos und ohne jede Einschränkung für Alle gelten

    am 01.02.2012 um 13:02 Uhr von Rolf Wiemert erstellt

    Grundgesetzwidrige Inhalte von Manifesten und Schriften sowie das darauf basierende Lehren weltanschaulicher, religiöser und glaubensideologischer Klassifizierung, mit der Einstufung von Menschen in höherwertige, minderwertige und nicht lebenswerte Kategorien, die also explizit faschistoide Volksverhetzung schüren, müssen, per Bundesgesetz, generell und ausnahmslos verboten werden.
    Ebenso pseudogesetzliche Lebens- und Verhaltensregeln soweit diese permanent gegen das Grundgesetz verstoßen resp. Verstöße eigenregelimmanent fördern oder vorschreiben.
    Menschengruppen, die sich – gleich mit welcher Begründung oder aufgrund einer manifesten Doktrin – über das Grundgesetz stellen und sich über ihre Mitmenschen erheben dürfen, werden niemals mit Anderen wirklich ZUSAMMEN leben wollen, sondern stets einen solchen Alleinstellungsstatus zu ihrem Vorteil und zur dauerhaften Apartheid nutzen.
    Eine zukünftige Annäherung dieser Menschengruppen an die übrige Bevölkerung fände nicht statt. Das Gegenteil wäre der Fall.
    Das demografisch wohl dringend erforderliche, gruppenübergreifende Vermischen und “Querbeet”-Zusammenleben künftiger Generationen würde nie geschehen.
    Einzige Lösung:
    Das Grundgesetz muss, per Bundesgesetzen, die ausnahmslos und ohne jede Einschränkung für Alle gelten, durchgesetzt werden.
    Dafür zu sorgen, ist eine der drängendsten politischen Aufgaben unserer Zeit.
    Erkennt die Politik dies nicht mehr rechtzeitig, und handelt sie nicht schnellstmöglich entsprechend, so wird sich das abendländisch-humanistische Deutschland in spätestens einer Generation abgeschafft haben. Das danach noch mögliche Nebeneinanderleben wird dann ganz sicher nicht mehr auf unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung basieren.

    Hier ist der obige Vorschlag zu finden:

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=148

    Da es sich um einen echt PI-wertigen Vorschlag handelt, sollte kein PI-Unterstützer zögern, die Seite aufzurufen und für diesen Vorschlag stimmen, um ihn so unter die meist bewerteten zu platzieren.

    Dabei stelle man sich, die entgeistert und dämlich glotzenden Gesichter und Schwurbelkommentare bei den gleichgerichteten PC-Medien vor, die einen solchen PI-Vorschlag verarbeiten müssten.

    Also, ohne konsequent anklicken und Stimme geben/erheben!

  30. http://kath.net/detail.php?id=35104

    MALAYSIA

    „“Der stellvertretende Parteichef der PAS, Nik Abduh Nik Aziz, verlangte von der Regierung die Ausstrahlung von TV-Spots, um Muslime im mehrheitlich islamischen Malaysia von Valentinstagsfeiern abzuhalten.

    Der Fatwa-Rat Malaysias hatte 2005 ein religiöses Urteil gegen den Valentinstag erlassen. Im vergangenen Jahr nahm die Religionspolizei mehr als 100 muslimische Paare fest, die den Valentinstag begangen hatten.““

    +++

    http://kath.net/detail.php?id=35099

    SYRIEN – CHRISTEN HABEN ANGST

    „“Die 64-jährige Mathilda Mansour ist in Sednaya geboren und wohnt unterhalb der mächtigen Klostermauern. Nie habe sie so etwas erlebt, erzählt die pensionierte Kindergärtnerin, die im Morgenrock vor ihrem Haus steht. Natürlich habe sie Angst, es sei höchste Zeit, dass endlich ein Weg aus der Gewalt gefunden werde. Sie freue sich über jede ausländische Hilfe, die dem Land Frieden brächte. Allerdings habe sie Al-Dschasira, Al-Arabiya und France 24 von der Programmliste ihrer Fernseh-Fernbedienung gelöscht, «weil sie den Krieg nur anheizen».““

  31. Man darf nicht aus falsch verstandener „Toleranz“ die Pressefreiheit aussetzen.

    Leider geht es den Muslimen bei dieser Forderung auch nicht um Toleranz und Teilhabe, sondern das verbieten negativer Berichterstattung über den Islam ist ein erster Schritt in eine totalitäre Islamherrschafft.

    Wenn die Muslime weniger negative Berichterstattung über den Islam wollen, müssen sie weniger Terroranschläge begehen, sich humorvoll zeigen und aufhören in den Ländern wo sie in der Majorität sind Christen kleinzumachen, zu berauben und zu töten.

  32. Letzthin in einem Leserbrief in einer CH-Zeitung gefunden: Gibt es überhaupt irgend etwas positives, was aus der islamischen Welt berichtet wird oder berichtet werden kann? Ich habe trotz einer Suchaktion nichts finden können. Womit eigentlich das Wissenswerteste über diese Religion und Ideologie Islam gesagt ist. Man kann davon viel negatives, aber nichts positives erwarten.

  33. Hi hi hi, finde ich gut…
    Dank der Weltanschaulichen Verbundenheit des Islams mit den Nationalen Sozialisten werden nun die Frauen der Mohammedaner das hinbekommen, was Hitler so sehnlichst wünschte : nämlich den Sieg und die Übernahme von England. Und das mit ganz einfachsten umweltschonenden Techniken :
    Islam + Sozialdemokraten + Sozialhilfe + Genital -> Genital ! ….fertig.
    Da braucht´s keiner Abiturientenquote von 95%. Diese Mischung schafft das, was Göring mit seinen Luftschlachten nicht hinbekam.

    Was ? Dresden war nicht nett won den Engländern ? Bald sieht die ganze britische Insel aus, – wie Dresden, aber von innen heraus.
    Alan Turing, Beatles, Bond 007, Single Malt Whiskey … ist doch alles nicht wirklich wichtig. Geht doch auch ohne, sogar viel besser.

  34. Mist, jetzt ruinieren sie ihren Tourismus immer mehr, Verelendung wird die Folge sein. Und dann? Ab nach Europa!

    http://www.n-tv.de/reise/Urlauber-sollen-sich-anpassen-article5438576.html

    Einige deutsche Touristen benehmen sich überall auf der Welt gerne so wie auf Mallorca. Ihnen erscheint das selbstverständlich. In manchen muslimischen Ländern ist es das aber nicht. Dort werden die Diskussionen darüber lauter, was touristisch erlaubt ist.
    Bikiniverbot am Strand und an der Hotelbar nur alkoholfreie Cocktails? Für viele europäische Touristen ist das eine bizarre Vorstellung. In einigen muslimischen Ländern aber hat die Diskussion darüber, was im Tourismus erlaubt ist und was die jeweiligen Traditionen und religiösen Vorschriften verbieten, neuen Auftrieb bekommen. Welche Folgen das haben wird, sei noch schwer einzuschätzen, sagte Heinz Fuchs von der Arbeitsstelle Tourism Watch beim Evangelischen Entwicklungsdienst.

    Möglicherweise werde sich der Tourismus noch stärker segmentieren: Wenn sich für den Konflikt keine Lösung findet, könnten Touristen solche Länder komplett meiden oder dort in Hotelanlagen unter sich bleiben, die wie Enklaven abgeschlossen sind und den Kontakt zu Einheimischen unmöglich machen. Es lasse sich bereits beobachten, dass solche Länder, in denen über die Einschränkung der Freiheiten für Urlauber diskutiert wird, aus Sicht europäischer Touristen ein negatives Image bekommen, sagte Fuchs. Das könne dazu führen, dass auch die Motivation nachlässt, Reisen dorthin zu buchen………

    ———–

    Meine Motivation „dorthin“ bestimmt nicht, die ist schon lange bei NULL.

  35. „Sprich: Er hat Macht dazu, auf euch eine Strafe zu senden… Schau, wie wir die Zeichen klarmachen! Vielleicht werden sie verständig. Und es zieh ihn (den Koran) dein Volk der Lüge, und er ist die Wahrheit …“ (6.65.66)

    Dass der Koran die Wahrheit sei und keine Lüge, bekommt hier zusammengesetzt die Zahl 666 – ein seltsamer Zufall, denn gemäß der Bibel ist diese Zahl ein Satanszeichen (Offenbarung 13.18)

  36. Das Pendant zu Sabine Schiffer!
    Pressezensur haben wir hier schon lange. Z.B. muss mindestens 30% der Berichterstattung über Moslems/Islam in den dt. Medien positiv sein. Keine Herkunft der Täter mehr etc.

  37. Och, PI, muß das sein, dieses ständige Verwenden des Begriffs „Aktivist“?
    Oder wollen Sie den Lesern den derart um die Ohren schlagen, daß auch der Letzte begreift, wie blöd er im Kern und wie euphemistisch er in der Verwendung in den MSM ist?

  38. Es ist doch fast ein Naturgesetz, dass sich „negative Meldungen“ automatisch dort häufen, wo sich Muslime in größerer Zahl in einem anderen (nichtmuslimischen) Land ansiedeln. Ich hätte mir das vor einigen Jahren gar nicht so krass vorstellen können. Aber egal wohin man schaut, Australien, Indonesien, Schweden, Norwegen, England, Niederlande (weitere Beispiele ergänzen), überall finden sich „negative Meldungen“ in Verbindung mit Muslimen.
    Die „kultursensible“ Selbstzensur hat schon länger eingesetzt. Ein Beispiel dafür ist diese 3sat-Kulturzeit aus 2006, die heute sicher nicht mehr so produziert würde:

    Hier spricht die Redaktion der Kulturzeit von dem Islam als „Gefahr im Inneren“ unseres Landes der mit „Härte und Toleranz“ zu begegnen sei.

    http://www.youtube.com/watch?v=TeFMzWIPxUY

  39. PI goes SPIEGEL:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,813812,00.html

    Ist die Islamdebatte wirklich ein Thema, das den Menschen derart auf den Nägeln brennt? Oder haben Rechtspopulisten einfach bisher nur besonders gut ihre Klientel mobilisiert, etwa in einschlägigen Islamhasser-Foren wie „Politically Incorrect“? Manipulationen bei der Bewertung scheint es derzeit jedenfalls nicht zu geben. Zumindest hat das Bundespresseamt dafür keine „konkreten Anhaltspunkte“. Auch wenn „kleinere Unregelmäßigkeiten nicht ganz auszuschließen“ seien, sie lägen bei einem offenen Forum in der Natur der Sache. Das Amt hatte die Abstimmfunktion jüngst verschärft, weil unmittelbar nach dem Start eine Sicherheitslücke aufgefallen war.

    Politisch unliebsame Beiträge werden nicht aussortiert, solange sie nicht gegen die in Internetforen üblichen Regeln entsprechen. Regelwidrige Beiträge seien bisher aber die Ausnahme, heißt es, nur etwa zwei Prozent der bisher mehr als 3000 eingereichten Vorschläge seien nicht freigeschaltet worden. Wahren die Autoren die Form, spielt das inhaltliche Niveau keine Rolle. Und ein Format wie dieses zieht eben auch Leute an, die der Kanzlerin schon immer mal ihre Meinung sagen wollten.

  40. Eine Gruppe von moslemischen Aktivisten mit Verbindungen zur Muslimbruderschaft hat die britische Regierung aufgefordert, negative Berichte über Moslems und den Islam einzuschränken.

    Dazu fällt mir nur ein Zitat von Julian Assange ein:

    „Wenn Ihr nicht wollt, dass man Euren Dreck aufdeckt, dann hört auf Euch wie Schweine zu benehmen!“

    __________

    pi-wuerzburg@web.de

  41. #1 Biker   (08. Feb 2012 10:39)  

    Muslime generell unfähig zur Selbstkritik

    ***************

    Ach, die Rechtgeleiteten werden überall in Europa falsch verstanden und ausgeschlossen. Woran das nur liegen könnte?

    Da kommt auch die OSZE und wirft der Schweiz vor, die armen Muslime seien bei uns diskriminiert, vor allem von Seiten der Arbeitgeber und bei Einbürgerungsgesuchen…

    http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Schweizer-Muslime-planen-Parlament/story/17464627

  42. #51 Eurabier (08. Feb 2012 12:45)

    Politisch unliebsame Beiträge werden nicht aussortiert,

    Man spürt förmlich zwischen den Zeilen, wie stark der SpOn-Schreiber irritiert ist. Das verstößt gegen die bisherige Praxis in allen Redaktionen, wo bei „Integrationstheme“ spätestens nach den ersten kritischen Beiträgen das forum geschlossen wird oder kritische Beiträge stark zensiert werden.

    OT

    Berlin steht vor pädagogischer Katastrophe:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/probejahr-am-gymnasium-1000-berliner-siebtklaessler-nicht-geeignet-fuers-gymnasium/6180492.html

  43. Dem Muslimbruder Bunglawala bekommt das Klima in Grossbritannien offenbar gar nicht gut, denn sein Bart ist so schwindsüchtig und sein Blick so bedrückt, dass er dringend Ferien in einem Land verbringen sollte, wo reichlich Sonne und Wüstensand die Leute so ganz anders, freundlich und herzlich, arbeitsam und zuvorkommend, gemacht haben.

  44. Es geht diesen Menschen einzig und alleine darum, solange die volle Wahrheit zum Islam zu verbieten, bis sie die Mehrheit sind und dann die „Ungläubigen“ zur Konversion zwingen, bei Verweigerung Töten können.

  45. Dem Islam geht es wie Nordkorea: Da werden hervorragende Verhältnisse mit glücklichen Menschen durch feindselige Propaganda zu Zerrbildern.

  46. Selten blöde Überschrift! Was so ein daher gelaufener Extremist will, juckt das Parlament nicht im Geringsten. Dass die BBC jetzt schon kneift, tut nix zur Sache. Die sind unabhängig und anderswo bekleckern sich die Medien ja auch nicht mit Ruhm.

  47. #3 Caveman (08. Feb 2012 10:43)

    Uralt das Ding, war hier soviel ich weiss bereits Thema… Überdies ein (halber) Fake, die Zettel wurden gefälscht und dann in Restaurants ausgelegt 🙂

  48. Eine Gruppe von moslemischen Aktivisten … hat die britische Regierung aufgefordert, negative Berichte über Moslems und den Islam einzuschränken. Der moslemische Aktivist Inayat Bunglawala sagte, dass…

    Dass Moslems sind gern beschweren: nichts Neues, aber wo außer bei Herrn Soeren Kern, der hier wörtlich übersetzt wurde, haben sie „die britische Regierung aufgefordert, negative Berichte … einzuschränken“? Ich finde nichts dergleichen. Dieser Inayat Bunglawala hat sich zuletzt in einem Blog darüber ausgelassen, dass „keine andere religiöse Gruppe von der nationalen Presse mit dieser Flut von unrichtiger und oft geradezu hämischer Missinterpretation behandelt“ werde wie die Moslems, hier:

    http://www.newstatesman.com/blogs/the-staggers/2012/01/press-story-group-muslims

    Der Blog wurde von einem anderen zitiert, das war’s, sonst hat keiner davon Notiz genommen, Christopher Hitchens hat Bunglawala mal „ein absonderliches sinistres Individuum“ genannt.

    Lord Hunt, der Vositzende der Press Complains Commission, sympathisiert mit den Vorschlag Buglawalas, die Pressefreiheit einzuschränken.

    Diesen Blödsinn hat ja noch nichtmal Soeren Kern behauptet! Lord Hunt hat im Gegenteil letzte Woche vor dem Leveson-Ausschuss Britanniens Pressefreiheit als „das höchste Gut des Landes“ bezeichnet und davor gewarnt, dass parlamentarische Bemühungen, die Zeitungen stärker zu regulieren, „die Büchse der Pandora“ öffnen würden. Der Leveson-Ausschuss wurde letzten Sommer nach dem „News of the World“-Abhörskandal eingesetzt.

  49. Er lehnt auch vehement ab, vom “islamischen Terrorismus” zu sprechen, und beschreibt Osama bin Laden als “Freiheitskämpfer für hunderte von Muslimen in Großbritannien.”

    Das steht so nicht im englischen Original. Dort heißt es wörtlich http://www.thejc.com/node/9519 :

    Five months before 9/11, Mr Bunglawala also circulated writings of Osama bin Laden, who he regarded as a „freedom fighter“, to hundreds of Muslims in Britain.

    Auf Deutsch:

    „Mr. B. brachte Schriften von OBL für Hunderte von Muslimen in Britannien in Umlauf, den er für einen ‚Freiheitskämpfer‘ hält.“

    Die Anhängerschaft OBL’s in GB dürfte in Wahrheit eher in die Tausende gehen!

  50. Tja, die Scharia verbietet es, Negatives über den gewaltverherrlichenden, aggressiv-expansiven und missionierenden Islam und den kinderschändenden, gewalttätigen, intoleranten und damit unbunt-braunen Propheten Mohammed zu sagen.

    Und da der Koran für alle Mohammedaner bindend ist, muss in allen Ländern der Islam und die Scharia an die Herrschaft gebracht werden.

    Diese Aussage könnte nun auch sogenannte „antiislamische Propaganda“ oder gar „Hassrede“ sein.

    Könnte…

    Wenn nicht Aussagen und Forderungen von Sprechern mohammedanischer Organisationen wie Inayat Bunglawala das oben Geschriebene bestätigen würden.

    Die Briten sollten aber trotzdem der Forderung des Mohammedanersprechers Folge leisten und wahrheitsgemäss über den Islam und seine Anhänger berichten, dann wäre nämlich ganz schnell Schluss mit der weiteren Islamisierung, weil dann der Wahre Islam zum Vorschein käme.

    Und wer will schon religös verbrämten Faschismus und „Glaubensrassismus“ in seinem Land dulden?

  51. #65 nicht die mama:

    Die Briten sollten aber trotzdem der Forderung des Mohammedanersprechers Folge leisten…

    Die „Forderung“ ist eine Erfindung von Herrn Soeren Kern, von PI ungeprüft übernommen, siehe #63. Wie großzügig Kern mit Originaltexten umgeht, konnten wir zuletzt im Januar studieren, damals ging es um den Hamburger Verfassungsschützer Murck.

  52. #1 Biker (08. Feb 2012 10:39)

    Und wieder einmal wird eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass Muslime generell unfähig zur Selbstkritik sind.

    Schuld sind immer die anderen! QED.

    Du irrst Dich, es ist das System der Taquiya, welches dahinter steht.

  53. Tja, die Mohamed-Kult-Verehrer wollen „die Welt beherrschen…“(…dominate the world..)

    Deshalb gieren sie danach, auch unsere Redefreiheit in Ketten zu legen, um uns Kuffar
    – sei es in England oder ganz Europa –
    endlich unterwerfen zu können.

    Menschenrechte ?!
    Redefreiheit ?!

    Leute wehrt EUCH!
    KEINE Zustände wie in PAKISTAN !!

    Weder in England noch Europa !!
    ————————————-

    aus:

    Koran-Zitate-Analyse

    Eine politische Analyse des Islamischen Terrors
    Zitate aus dem Koran, dem Al-Qaida-Trainingshandbuch und anderen Quellen

    http://www.koran.terror.ms/

    „…… wird aber zugleich betont, der Koran sei das „unerschaffene“, ewig gültige Wort Allahs. Dass dieses Wort in der heutigen Rechtspraxis relevant ist, zeigt die

    , „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Islam“ vom 19. Sept. 1981,
    [i.e.unter dem ominösen Sharia-Vorbehalt, der die Menschenrechte schlicht decapitiert = köpft, Einfügung v.mir]
    die in Artikel 12 sämtliche Apostaten-Verfolgung und –Ermordung,
    – wie sie in Pakistan, Saudi-Arabien und vielen anderen islamischen Ländern stattfindet -,
    —->unter Berufung auf einen Koranvers (!)rechtfertigt.
    ——————————————–

    (Zitat):

    Artikel 12 der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Islam“, vom 19. 9. 1981

    Das Recht auf Gedanken-, Glaubens- und Redefreiheit

    a) Jeder kann denken, glauben und zum Ausdruck bringen, was er denkt und glaubt, ohne dass ein anderer einschreitet oder ihn behindert, solange er innerhalb der allgemeinen Grenzen,

    —>die die šarî’a vorschreibt, bleibt.

    Nicht erlaubt ist die Verbreitung von —>Unwahrheit und die Veröffentlichung dessen, was der
    —>Verbreitung der Schamlosigkeit oder Schwächung der Umma dient:

    »Wenn die Heuchler und diejenigen, die in der Stadt Unruhe stiften, nicht aufhören, werden wir dich bestimmt veranlassen, gegen sie vorzugehen, und sie werden dann nur (noch) kurze Zeit in ihr deine Nachbarn sein. Ein Fluch wird auf ihnen liegen. Wo immer man sie zu fassen bekommt, wird man sie greifen und rücksichtslos umbringen« (Koran 33, 60-61). (Zitatende)

    Quelle: „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Islam“:

    http://www.dadalos.org/deutsch/Menschenrechte/Grundkurs_MR2/Materialien/dokument_8.htm

    ———————————————

    …und deshalb verliert man als Nicht-Mohamed-Kult-Anhänger unter der Scharia ganz leicht sein Leben, d.h. man wird von frommen Moslems ermordet, wenn man mal unvorsichtig Luft holt!
    (..und bei allen möglichen anderen Gelegenheiten,- alles angeblich unter Wahrung der „Menschenrechte“ – Taqiyya PUR !)
    🙄

  54. sorry – mir ist dummerweise nach Umformulierungen abhanden gekommen,
    fr…k
    vielleicht könnte PI mod. die Reparatur übernehmen?

    Danke!

  55. Bei uns läuft das doch auch schon – warum nicht auch in England. Alles nur eine Frage der Zeit.

  56. Die Engländer sind nun Opfer ihrer politischer Korrektheit:

    „England-Coach Fabio Capello tritt zurück

    Die Entscheidung des 65-Jährigen steht im Zusammenhang mit der Absetzung von Nationalmannschafts-Kapitän John Terry durch den Verband. Capello hatte diesen Beschluss heftig kritisiert und sich offen gegen die FA-Führung gestellt. „Ich bin überhaupt nicht einverstanden mit der Entscheidung der FA. Das habe ich dem Präsidenten auch gesagt“, hatte er am Sonntagabend in London in einem Interview des italienischen Senders Rai Uno gesagt.

    Chelsea-Kapitän Terry war vom Verband als Spielführer des Nationalteams abgesetzt worden, weil er einen Gegenspieler rassistisch beleidigt haben soll und sich dafür vor Gericht verantworten muss. Terry beteuert seine Unschuld.

    http://www.bz-berlin.de/sport/fussball/england-coach-fabio-capello-tritt-zurueck-article1382637.html

  57. Wer Kritik an Sich/selbst verbieten will, der hat Dreck am Stecken.

    So große Stecken gibt es garnicht wie Dreck da ist.

Comments are closed.