Adolf Hitler 1919 beim Trauerzug für den sozialistischen Ministerpräsidenten Bayerns, Kurt EisnerAdolf Hitler war seit seinem 14. Lebensjahr Sohn einer alleinerziehenden Mutter an der Armutsgrenze. Am diskriminierenden Bildungssystem seiner Zeit scheiterte er. Sich selbst überlassen ohne Betreuung und Förderung erfuhr er soziale Ausgrenzung. Kein Wunder also, dass seine spätere „Weltanschauung“, wie andere Varianten des Sozialismus, eine Neidideologie ist. Antibürgerliche Ressentiments artikulierten sich im Antisemitismus. Der zu kurz Gekommene hasste am Juden dessen überdurchschnittlichen Erfolg.

(Von Nazijäger)

Nationaler Sozialismus tendiert zu einem Arbeiter- und Bauernstaat, in dem das Individuum im Volks-Kollektiv aufgeht und in dem sozialer Status nicht mehr mit der gewachsenen sozialen Herkunft aus vorrevolutionärer Zeit zusammenhängt. Jede Spur von Klassendünkel galt es durch die Sozialisierung der Erziehung aus dem deutschen Volkskörper auszumerzen. Jugendliche wurden aus dem natürlichen Solidaritätsraum der Familie herausgerissen und Erziehungsexperten der Partei anvertraut. Die Jugend gehörte dem Führer, nicht der Familie!

Hinzu kamen nach der Revolution von 1933/34 eine Kommandowirtschaft, der Vierjahresplan, Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und Konjunkturprogramme durch inflationäre Geldvermehrung und exorbitante Staatsverschuldung. Einer offiziellen Enteignung der Bourgeoisie bedurfte es gar nicht mehr. Zudem wäre es mit „schöpferischem marxistischem Denken“ sogar vereinbar, auf dem Weg zum Sozialismus und darüber hinaus Reste bürgerlich-kapitalistischen Wirtschaftens vorübergehend beizubehalten. Dass das Eigentum an Produktionsmitteln formal bestehen blieb, macht den nationalen Sozialismus Hitlers daher nicht weniger sozialistisch.

Der junge, weltanschaulich noch ungefestigte Hitler verfügte über einen unglaublich sicheren Instinkt dafür, was die Zeichen der Zeit sind und auf welchen Zug aufgesprungen werden kann. Die Gestalt des kantigen und gestählten Arbeiters lag als Typus eines neuen Menschen in der Luft und wurde später auch in der NS-Kunst gerne dargestellt, die sich von der Formsprache der Kunst in Stalins Reich wenig unterschied. Sozialismus war „in“. In der Weimarer Zeit machte das Wort von der „antikapitalistischen Sehnsucht des deutschen Volkes“ die Runde, wie es auch heute wieder Mode ist. So konnte es nicht ausbleiben, dass ein „Medium“ wie Hitler eine Weltsicht hervorbrachte, die sozialistische Züge trägt.

Ein Sozialist im Sinne der traditionellen Arbeiterbewegung und des Marxismus-Leninismus war Hitler freilich nicht. Als Eigenbrötler bastelte er sich sein Weltbild zusammen. Zweifellos war er intelligent und vielseitig interessiert, jedoch ein Dilettant, der nicht die Ausdauer hatte, sich in ein Thema diszipliniert einzuarbeiten. Hitler wäre mehr ein Fall für moderne Sozialpädagogen gewesen, bei denen Lernen immer Spaß machen muss. Ein sorgfältiges Studium des „wissenschaftlichen Sozialismus“ hätte seinem sprunghaften Temperament widersprochen. Lieber war er spontan, kreativ, genoss die bunte Republik im München der frühen 20er und machte als Propagandatalent irgendwas mit Medien.

Hitlers Weltanschauung spiegelt den Zwiespalt dessen, der, wie seinerzeit als sozialer Verlierer in Wien, immer dazugehören wollte und dennoch der ewige Außenseiter mit trotzigen Protestallüren blieb. Einerseits kopierte er den Marxismus-Leninismus, ersetzte „Klasse“ durch „Rasse“ als dem neuen Subjekt der Weltgeschichte und machte aus dem „Klassenkampf“ den „Rassenkampf“. Er imitierte wissenschaftlichen Anspruch durch eine biologistische Rassenlehre und Anklänge an den Darwinismus. Überlegungen zum Konkurrenzkampf um Ressourcen kombiniert mit Bevölkerungstheorien geben dem nationalen Sozialismus noch jenen Anstrich von „Nationalökonomie“, durch den der internationale Sozialismus als „wissenschaftlich“ zu glänzen sucht. Auch die – leninistische – Einheitspartei als Avantgarde der Massen fehlt nicht.

Andererseits bäumte er, der nie im internationalen Sozialismus ankam, sich mit seinem nationalen Sozialismus gegen das überlegene Vorbild auf, gab sich strikt antimarxistisch und antibolschewistisch.  Deswegen ist auch Vorsicht geboten, im Eifer des Gefechts Hitler und die NSDAP übereilt als „links“ zu verorten. Gegen die Deutung des nationalen Sozialismus Hitlers als „linke“ Bewegung wird zurecht eingewandt, dass die NS-Ideologie radikale Ungleichheit und die Ungleichwertigkeit der Menschen lehrt und sich ihrem Selbstverständnis nach hierdurch als unversöhnlicher Gegenentwurf zum linken Egalitarismus darstellt.

Gar so einfach aber wie die Hofgeschichtsschreiber jetzt meinen, den braunen Adolf wieder ganz den „Rechten“ zuschieben zu können, ist es dann aber auch wieder nicht! Denn der entdifferenzierende Kollektivismus einer sozialistischen Volksgemeinschaft, der Egalitarismus einer Masse auf Einheitsmaß getrimmter Volks-Genossen passt mit der anti-egalitären Differenz von Herrenmenschen und Untermenschen bestens zusammen. Durch diese scheinbar widersprüchliche Konstellation nämlich sozialisiert der nationale Sozialismus die Privilegien und das Überlegenheitsgefühl der verhassten bürgerlichen und adeligen Klasse.

Das Volks-Kollektiv im nationalen Sozialismus ist eine inklusive Gesellschaft: Herrenmenschentum für Alle! Jeder ist Herrenmensch, jeder hat einen Anspruch darauf, den Untermenschen überlegen zu sein. Alle werden mitgenommen auf dem Weg zur Weltherrschaft. Herrenmenschentum darf nicht das Privileg einiger Weniger sein. Fortan legt die Partei über den allmächtigen, allwissenden und allfürsorgenden Staat das Herrenmenschentum jedem Genossen in die Wiege. Selbst der Proletarier, bislang von der überheblichen Bourgeoisie und Aristokratie herablassend betrachtet und ausgegrenzt, darf jetzt einer überlegenen und bevorzugten Menschengruppe angehören.

Wenn der nationale Sozialist Hitler gegen den internationalen Sozialismus zu Felde zog, gar einen apokalyptischen „Weltanschauungskrieg“ mit diesem ausfocht, so war das der Aufstand des Lehrlings gegen den Meister, der Kopie gegen das Original, der Kurzversion gegen die Langversion. Hitlers national-sozialistischer Antimarxismus und Antibolschewismus – da wollte der sozialistische Schwanz mit dem sozialistischen Hund wedeln.

(Foto oben: Adolf Hitler 1919 beim Trauerzug für den sozialistischen Ministerpräsidenten Bayerns, Kurt Eisner)

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101 KOMMENTARE

  1. Andere hatten dasselbe Schicksal als Kind und haben das Leben nicht so interpretiert. Man braucht ihm nicht die Verantwortung wegnehmen.

  2. Adolf Hitler war seit seinem 14. Lebensjahr Sohn einer alleinerziehenden Mutter an der Armutsgrenze. Am diskriminierenden Bildungssystem seiner Zeit scheiterte er. Sich selbst überlassen ohne Betreuung und Förderung erfuhr er soziale Ausgrenzung.

    Bei Richter Riehe in Köln würde er Bewährung kriegen

  3. Kann man den Ärmsten auch noch nachträglich zum „Anti-Aggressions-Kickboxen“ der Maria-Böhmer-Jugendfürsorge anmelden?

  4. „Jeder ist Herrenmensch, jeder hat einen Anspruch darauf, den Untermenschen überlegen zu sein.“
    Im Koran heißt das: Ihr seid die beste Gemeinschaft von allen.
    Andere Ausdrucksweise – gleicher Inhalt

  5. So wähnte sich Hitler mit der Auspräging des deutschen Nationalsozialismus, als der bessere Sozi, was ihm die Roten auch gehörig honorierten. Er ging bei Mohamed Allah in die Lehre, welcher ihm den Krieg gegen Andersgläubige lehrte und Anfangs hatte er dank der apeasement Politik damit Erfolg. Die damalige Politik überließ Hitler das Handeln, genauso wie heute unsere Wulff&Co, dem Ursprung des Faschismus, dem Islam, welcher allerdings zu seinen Waffen diese Taqyyah zählt, womit er trefflich die Blauäugigen zu täuschen imstande ist. Hitler verstand sich nicht sosehr auf das Täuschen, er war viel brutaler. Würde Hitler genauso vorgegangen sein wie heute der Islam, so würde er die Welt beherren.

  6. Individuell- oder Kollektiv-Selbstverständnis einer Gesellschaft oder Gemeinschaft?

    Sozialisten, Kommunisten, Islamisten und Kapitalisten gehen von einer kollektiven Entwicklung der Gesellschaft aus und sind bestrebt den widerstrebenden Individualismus möglichst gering oder zumindest Systemtreu anzupassen und jegliche fremde Gemeinschaft als systemgefährdend zu bekämpfen. Zeitweilige und oder dauerhafte Zusammenarbeit der Kollektiven bestätigen das System als gegenseitig relevant.

    Dagegen gibt es die individuelle entwurzelte und frei von allen Konfirmationen und rein nihilistische Gesellschaftsbefürworter verschiedener Couleur und Intensität, die schon selbst Gesellschaft als Bedrohung des Eigenen ablehnt, deren Streben läuft auf Selbstauflösung der Gemeinschaft hinaus und das ist deren Selbstschuldtilgende Erfüllung für alle.

    Und dann gibt es noch die, die meinen, dass das Individuum Teil der Natur und Umwelt ist, es im Ich und Freiheit gefördert werden muss, bei möglichst gerechten Anspruch an die Gesellschaft ohne jedoch alle außer sich zu verteufeln oder zu verengeln, da jeder Einzelne seinen Platz entsprechend sich selber (demütig oder rebellierend) zuordnet. Die Gesellschaft wird nicht mit Gemeinschaft verwechselt und dient als Mittel um individuell innerhalb der Gemeinschaft äußerlich ordnend in einer Gesellschaft zu überleben und wenn möglich zu gestalten.

    Die Gesellschaft ist der Zeitrahmen des Individuums und die Gemeinschaft das Kontinuum der Individuen im kollektiven Kontext.

  7. #2 Daddy

    Da habe ich schon einen Kommentar über die Kosten abgelassen. Natürlich nicht durchgekommen. Meinungsdiktatur.

    Der Kesseldruck steigt, bis er sich entlädt, je später, desto gewaltiger!

  8. Hätte das 3. Reich nicht von 1933-45, sondern sagen wir von 2000 bis 2012 gedauert (d.h. es wäre jetzt erst untergegangen) und ein deutsches Gericht würde Hitler den Prozess machen, dann würde man ihm wegen seiner schweren Kindheit eine milde Strafe, wenn nicht gar auf Bewährung geben 😉

  9. Hitler wurde gemacht,weil er zugelassen,unterschätzt und gefördert wurde.
    Wie ist das eigentlich mit dem Islam heute,in der gleichen Reihenfolge?

  10. Gegen die Deutung des nationalen Sozialismus Hitlers als „linke“ Bewegung wird zurecht eingewandt, dass die NS-Ideologie radikale Ungleichheit und die Ungleichwertigkeit der Menschen lehrt

    das ist bereits der Denkfehler, denn Ungleichheit im Sinne des NS war stets horozontale Ungleichheit zwischen den „Rassen“, wobei der NS die vertikale Gleichheit des „arischen Volkes“ postulierte. Konkret: selbst der letzte grenzdebile und asoziale Volksgenosse war ein Herrenmensch, wenn er „Arier“ war, während hochintelligente als „Juden“ eingestufte Menschen im KZ umgebracht wurden.

  11. Ein Klassebeitrag!
    Allerdings typisch geisteswissenschaftlch überfrachtet mit lateinisierenden Fremdwörtern.
    Viele davon ließen sich auch, völlig gleichbedeutend, in deutsch ausdrücken. 😉

  12. Ooooh, wenn das die Rote Brut liest. :))))

    Mal was anderes, kennt ihr dass schon?
    Stefanie Drese aus Meck.-Pomm und SPD im Namen der CDU, Linke und Grüne.
    lehnt den Vorschlag den
    „biologischen Fortbestand deutschen Volkes zu bewahren“ ab.
    http://www.youtube.com/watch?v=0_rFwuKwpfU

    So sind’se. Die brauchen uns nur noch als Zahler und als Stimmvieh.

  13. Es fällt hier auch eine Gemeinsamkeit zwischen Hitler und Lenin auf: Auch Lenin zug vor allem über den Sozialismus der Genossen her, er versuchte damit die eigene Interpretation des kommunistischen Sozialismus zu verallgemeinern. Hitler machte es genau so und der „Kampf gegen Rechts“ dient genau dem selben Zweck, er richtet sich nicht an die NPD sondern an Andersdenkende in SPD, Linkspartei und bei den Grünen.

  14. Guter Artikel. Natürlich wird niemand als Verbrecher geboren. Oder vielleicht doch? Man stelle sich vor, die Wissenschaft kommt eines Tages zu dem Schluss, dass letzlich alles durch unsere Gene bestimmt wird, es also keinen freien Willen und damit auch keine Schuld geben kann…

  15. …ich kann´s nicht mehr hören !!

    …irgendwann muß auch mal gut sein, mir dem : „Hitler war links, schwul, arm, debil Vegetarier, geisteskrank, rechts, links oder….!“

    Wir leben im Jahr 2012 und nicht in den 30´iger Jahren des letzten Jahrhunderts !

  16. Am grausamsten sind jene Männer, welche nur von Müttern und ohne Väter erzogen worden sind. Sie fallen am penetrantesten auf, weil sie einerseits alle Liebe der Welt für sich bedingungslos einfordern, genau wie sie es von ihren Müttern gewohnt waren und andererseits sind sie kaum in der Lage sich allein in der Welt zurecht zu finden, weil sie das Rüstzeug von keinem Vater erhalten haben. Ehescheidungen sind eine Pest für Familien in denen Kinder noch in der Reifephase sind. Mit ihr reifen kleine Ungeheuer heran, welche in zukünftigen Beziehungen von ihren Lebensgefährtinnen in die Mutterrolle zwängen und alles abverlangen, unfähig selbst geben und lieben zu wollen. Die Folge ist dann Scheidung und mit ihr dann ein Wiederholen der Tragödia in der nächsten Generation. Die größten Tirannen sind im Grunde nur Muttersöhnchen. Ihr Sadismus speißt sich aus dem Verlangen ihre Unfähigkeit zu Lieben kompensieren zu können.

  17. #18 Sebastian
    Wir werden von den Medien jeden Tag mit Hitler
    berieselt. eder kann sich sein Urteil darüber bilden.
    In den letzten Jahren ist es um tausendmal verstärkt wurden um uns Kriegskinder und Nachgeborenen in die ewige Schuld zu verdammen.

  18. #18 Sebastian (08. Feb 2012 20:24)

    Ganz ruhig! Hast ja Recht! Es ist eine unendliche aufgezwungene Diskussion!!! 🙁

    Gut ist es, mit Artikeln wie diesen dem zu begegnen, aber weiter führt es uns nicht, auch nicht ein Stückchen…

    Intellektuelle Reife bedeutet noch lange nicht geistige, körperliche oder gar eine überlebende Reife zu besitzen…

  19. Lieber NS-Jäger.
    Ihre Geschichtsanalyse stimmt nur, wenn man die wissenschaftlich nachgewiesene Geschichtsverfälschung der Alliierten ab 1946 für Deutschland, als die „historische Wahrheit“ zu Grunde legt. Was ist mit der wissenschaftlich nachgewiesenen Vorbereitung Stalins, 1941 Europa anzugreifen und seiner protokollierten Aussage dazu: „Wenn Deutschland fällt, fällt Europa“. Was ist von der präventivschlag These der Wehrmacht, gegen einen sich in der Aufmarschphase befindlichen Aggressor zu halten, von denen mittlerweile viele Wissenschaftler überzeugt sind? Archivfunde in Moskau, in den 1990ziger Jahren, bestätigen diese Meinung.

  20. Mann, Nazijäger, DU HAST RECHT; aber das ist alles 100 Jahre her, mit Theorien, was nun links oder rechts ist, löst man keine Probleme. Das ist letztlich auch total scheißegal, weil damit nicht die Wirklichkeit verändert wird, sondern der Denker sich nur als subaltern dem aufgezwungenen Links-Rechts-Schema erlegen zeigt! Dem Think-Design die Rote Karte zeigen, heißt, sich von diesem Schmarrn distanzieren, neue Sprache prägen. Mich dünkt manchmal, die deutschen werden noch in der Hölle darüber debattieren, was nun Links und was nun Rechts ist!

  21. Ich finde es ist nicht egal, der nationale Sozialismus zeigt genau so wie der kommunistische Sozialismus was an unserer heutigen Politik nicht stimmt, die ebenfalls von den Wesenszügen dieser Sozialismen geprägt ist, angefangen beim sozialistischen Einheitsmenschen, den die Sozialisten als besten Diener der kollektivistischen Wahnidee züchten oder erschaffen wollen, das Rohmaterial dafür erblicken sie heute im Moslem: unkritisch, kollektivistisch, macht was man ihm sagt und von seinen Fähigkeiten als Soldat schwärmte schon Hitler. Die Sozialisten akzeptieren das menschliche Individuum nie so wie es ist, sie sehen es immer als minderwertig an und wollen es formen, verändern, züchten, sie wollen den perfekten Sklaven ihrer Wahnideologie.

  22. Bitte unterstützt unseren Stellv. Landesvorsitzenden, er hat heute beim Dialog über Deutschland einen Beitrag reingestellt.

    Hier der Link

    Leistungsorientiertes Schulsystem BITTE VOTEN
    http://www.diefreiheit-nds.de/pw/?p=3393

    P.S. Schaut mal im Bereich „Wie wollen wir lernen?“ –> nach dem Beitrag mit den meisten Votes. Heißt: Lernen Lassen, das geht gar nicht!!! Bitte unterstüzt uns!!!

  23. Rechts oder links sollte nicht unser Leitbild sein, sondern der gesunde Menschenverstand.

    Der fehlte Hitler und der fehlt unseren heutigen Politikern.

  24. wenn Deutschland seinerzeit diesem Bruellaffen auf dem Leim ging, braucht man sich ueber die heutige 68er/links/gruene Tendenz vor allem der Jugend nicht weiter zu wundern.
    Eben dumm geboren und nichts dazugelernt.

  25. #3 FreeSpeech (08. Feb 2012 19:52)

    Andere hatten dasselbe Schicksal als Kind und haben das Leben nicht so interpretiert.
    ————–
    Ein Drittel aller Kinder, die zwischen 33 und 45 geboren wurden, wuchsen ohne Vater auf.
    Es wurde keine Verbrechergeneration – im Gegenteil, die 68er ausgeklammert.
    …………….

    #21 Sebastian (08. Feb 2012 20:24)

    Ich auch nicht.

  26. Dieser Artikel ist mir zu sehr bemüht, eine These mit allen Krampf zu belegen … in einem Arbeitszeugnis würde stehen „war stets bemüht …“

    Nur ein Beispiel: Hitler hatte sogar ein echtes „Empfehlungsschreiben“ für die Kunsthochschule, welches ihm die Türen geöffnet hätte – und hat es nicht verwendet, da er es aus seiner Sicht ja nicht nötig hatte … da deutete sich schon die beginnende Hybris an.

    Seine Kindheit machte ihn bestimmt nicht zum Sozialisten.

    Die NS-Bewegung hatte in der Tat einen sehr starken, sozialistischen Teil, der aber nach der Machtergreifung in den Hintergrund geraten ist, da Hitler lieber seine Allianzen mit den bürgerlichen Kräften suchte (Stichwort Röhm Putsch). Auch die Wirtschaft war nicht kollektivistisch – man bevorzugte aber das „Inhabergeführte Unternehmen“ …

    man könnte jetzt noch einiges Schreiben, aber, wie gesagt, der Artikel überzeugt mich nicht …

  27. Migrationshintergrund, alleinerzogen, homosexuell, Vegetarier, offene Beziehung (mit Eva) – klingt alles so wahnsinnig modern.

  28. Kein Wunder also, dass seine spätere „Weltanschauung“, wie andere Varianten des Sozialismus, eine Neidideologie ist.

    So auch bei Goebbels…

    Sein Vater begann als Laufbursche bevor er zum Prokuristen aufstieg, seine Mutter musste sich als Magd auf einem Bauernhof verdingen.

    Seine Behinderung (Klumpfuß) und seine in der Schulumgebung als nicht standesgemäß empfundene Herkunft stachelten seinen Ehrgeiz an!

    Nach dem Abitur wollte er am 1. Weltkrieg teilnehmen, durfte er aber wegen seiner Behinderung nicht.

  29. „im Volks-Kollektiv aufgeht und in dem sozialer Status nicht mehr mit der gewachsenen sozialen Herkunft aus vorrevolutionärer Zeit zusammenhängt. Jede Spur von Klassendünkel galt es durch die Sozialisierung der Erziehung aus dem deutschen Volkskörper auszumerzen.

    Wobei dieser Punkt dazu führte, dass im Deutschen Reich technologische Entwicklung in einem sehr schnellen Tempo fortschreitete.

    Jetzt durfte und konnte sich jeder unabhängig von seiner Herkunft, nur abhängig von seinen Fähigkeiten, nach oben arbeiten.

    Schwieriges Thema…

  30. Nicht zu vergessen, daß der Migrant Hitler nach seinem Putsch 1923 (ja, schon damals haben linke Migranten gegen die gewählte Regierung geputscht) nach den damaligen Gesetzen eigentlich wegen Hochverrat in seine Heimat Österreich hätte abgeschoben hätte werden müssen.

    Ein Gutmensch unter den Richtern war aber der Meinung, daß er schon sooo lange in D sei, daß man es ihm nicht zumuten können abgeschoben zu werden und man „verdonnerte ihn“ zum Bücherschreiben in einer Art Heim, in dem er zusammen mit anderen Kumpels eindlich mal in Ruhe Bücher schreiben kann.

    Außerdem hatte Adolf seinen Paß „verloren“ und galt damit als Staatenloser.

    Und weil Gutmenschen der Meinung waren, ihn nicht abschieben zu können, verfaßte er als Dankeschön das Büchlein „Mein Kampf“ und der Rest ist bekannt.

    Tja Ihr netten Gutmenschen, Auch heute würdet Ihr nicht einmal Hitler ausweisen

    Das Bild zeigt übrigens den „netten“ Migranten Hitler, am Eingang des Ostfriedhof in München, wie er boschewistisch-russische Krigsgefangene auf den Friedhof einziehen läßt, wie diese dem Linksutopisten und Chefgutmenschen Kurt Eisner in München bei seiner Beerdigung am Ostfriedhof die letzte Ehre erweisen.

    Hitler war keineswegs dort, um als „Rechter“ die „Linken“ zu bekämpfen, sonen weil er als Linker einem anderen Linken (auf dem Bild) offensichtlich die letzte Ehre erweisen wollte, der ja zuvor von einem „Rechten“ am 21.2.1919 erschossen wurde.

    Die zugehörigen Filmaufnahmen zeigen Hitler übrigens im Trauerzug, nicht also daß so ein linker Schmierfink jetzt auf die Idee käme, Hitler sei nur zufällig dort gewesen!

    Und nun meine Damen und Herrn von der „Stoppt Rechts“-Fraktion, was nun??? Hitler stammte aus Eurer Brut und nicht aus einer fremden, wie Ihr lügend überall herumerzählt!!!!!

    Linke haben Hitler erst groß gemacht und Linke haben ihm zum Politiker ausgebildet. Das ist die Wahrheit!

  31. @ #29 Holzauge28

    Darum geht es in dem Artikel gar nicht. Hättest du ihn gelesen, bräuchtest du hier nicht von Kriegsvorbereitungen Stalins faseln.

    Hier geht um den mehr oder weniger sozialistischen Werdegang Hitlers und nicht um den 2. Weltkrieg.

    Aber wenn die „28“ in deinem Nickname für „Blood & Honour“ steht, weiß man deinen Kommentar wenigstens einzuordnen.

  32. Adolf Hitler wollte ursprünglich Architekt werden (weil er so gut zeichnen konnte). Leider bestand er die Aufnahmeprüfung für die Kunstakademie in München nicht. Ja, leider!
    Wir können uns wahrscheinlich gar nicht vorstellen, wie sich unsere Gesellschaft entwickelt hätte, wenn er … Architekt geworden wäre.

  33. #15 AndrewWilleke (08. Feb 2012 20:12)

    Dein Kommentar ist falsch – bitte den Beitrag zu Ende lesen … nicht nur immer das rauslesen, was man rauslesen möchte.

  34. Hitler, ein Migrant, der seine Aufstiegschancen zum Wohle der zu entwickelnden sozialistischen Gesellschaft genutzt hat, so würden es die LinksgrünInnen heute ausdrücken!

  35. #14 Fluppsie

    Der biologische Fortbestand des deutschen Volkes muss nicht gesichert werden, weil
    a) das deutsche Volk ohnehin der Welt kaum kulturelle oder wissenschaftliche Beiträge geliefert hat, b) das deutsche Volk sich über alle anderen Völker stellt, wenn es zaghaft auf das bischen Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur, das es hervorgebracht hat, hinweist,
    c) aufgrund seiner Vergangenheit nur ein Störfaktor in der Weltgeschichte war, und d) wegen seiner Schuld kein Recht mehr auf ein Weiterbestehen hat und daher als lebensunwürdig anzusehen ist, und e) es bereits eine Gemeinschaft gibt, die allen anderen überlegen ist, nämlich die Moslems.

  36. #50 Echse (08. Feb 2012 21:27)

    Die Folge:

    8 statt 7 Jahre Nationalsozialismus in der Schule! 🙂

  37. „wie andere Varianten des Sozialismus, eine Neidideologie ist“.
    ———————————————-
    Dieses Land ist wirklich von Neid geplagt!
    Stattdessen mehr Humor würde uns gut tun.

  38. #52 survivor (08. Feb 2012 21:38)

    Der Sozialist handelt aus Neid, der Konservative aus Verantwortung!

  39. In unseren Kreisen wird er ja meistens der „Schickelgruber“ genannt. Über keine Figur der
    Geschichte wird wohl mehr gedichtet und gewettert (ausser vielleicht über Hannibal Barcas – der war mehr als sechshundert Jahre lang die Hassfigur der römischeb Historie – bis das römische Reich unterging und sich unabhängige Historiker so ihre Gedanken machten. Heute ist letzterer ein Held – was ich über A. H., weil strafbewehrt natürlich NIEMALS behaupten würde.

  40. #44 Antonius (08. Feb 2012 21:16)

    Adolf Hitler wollte ursprünglich Architekt werden (weil er so gut zeichnen konnte). Leider bestand er die Aufnahmeprüfung für die Kunstakademie in München nicht. Ja, leider!
    Wir können uns wahrscheinlich gar nicht vorstellen, wie sich unsere Gesellschaft entwickelt hätte, wenn er … Architekt geworden wäre.

    Ich hab die Prüfung bzgl. Architektur bei der FH-Köln auch nicht bestanden und über ZVS in Berlin für Architektur einen Studien-Platz bekommen, obwohl ich lieber in Aachen Architektur studieren wollten…

    🙁

    Bin nun Bauingenieur (Blöder Statiker für Architekten)… wie das Leben so spielt… 🙄

  41. Gegen die Deutung des nationalen Sozialismus Hitlers als „linke“ Bewegung wird zurecht eingewandt, dass die NS-Ideologie radikale Ungleichheit und die Ungleichwertigkeit der Menschen lehrt und sich ihrem Selbstverständnis nach hierdurch als unversöhnlicher Gegenentwurf zum linken Egalitarismus darstellt.

    Da bin ich nicht ganz mit einverstanden, denn die marxistische Ideologie kennt die „Ungleichwertigkeit der Menschen“ genauso und in scharfer Form. Wer dem Kampf um den Kommunismus im Wege steht, darf immer vernichtet werden, seien es die Kulaken, das Bürgertum oder selbst Abweichler und Renegaten in den eigenen Reihen. Nicht mal „das Proletariat“ als Träger der Revolution kann seines Lebens sicher sein, nein, die Avantgarde steht dem Rest der Menschheit gegenüber, mit dem Recht und der Pflicht, alles für den Endsieg zu tun. Nicht umsonst haben die linken Faschisten mehr Menschen auf dem Gewissen als die Nazi-Linken.

  42. #50 Echse (08. Feb 2012 21:27)

    Statt diesem Hilmi Turan vom Türkischen Bund kühl und unmißverständlich klarzumachen, daß er Blödsinn erzählt, setzt man sich mit seinem Gewäsch auch noch auseinander.

    In der Hinsicht sind Türken wie kleine Kinder, die mal entdeckt haben, daß sie sofort zum Mittelpunkt werden, wenn sie pausenlos irgendeinen aufgeschnappten Satz mit nervtötender Frequenz wiederholen, beispielsweise „Mama ist frigide“.

  43. Das ist sachlich nicht richtig, als Hitler 14 Jahre alt war, bekam seine Mutter die Rente ihres Mannes(Beamter). Er scheiterte in Wien eher an seiner Faulheit.

  44. #21 Sebastian (08. Feb 2012 20:24) …ich kann´s nicht mehr hören !!

    …irgendwann muß auch mal gut sein, mir dem : “Hitler war links, schwul, arm, debil Vegetarier, geisteskrank, rechts, links oder….!”

    Wir leben im Jahr 2012 und nicht in den 30´iger Jahren des letzten Jahrhunderts !

    ———————————————

    Stimmt genau! Auch ich habe, wie Du wahrscheinlich, kein Juden, Zigeuner, Schwulen etc. in ein Lager geschickt oder gar umgebracht.

    Aber: Damit kann man den/die durchschnittliche Deutsche(n) schön klein halten und ihm/ihr einen Schuldkomplex einreden.
    Deswegen wird beim „SPARGEL ONLINE“ und „SPARGEL TV“ alle zwei – drei Tage etwas aus der Nationalsozialismuszeit berichtet.
    Und ich frage mich: Vermissen die das?

  45. 35 Sebastian
    „Hitler war…“

    ———————————————-

    Hast Du auch eine Quelle dafür, dass Hitler angeblich „rechtsextrem“ gewesen sein soll?

    Die Frage ist ernst gemeint, denn Google findet bei dem Suchbegriff „Hitler war rechtsextrem“ nicht etwa (wie üblich und in diesem Zusammenhang etwaig vermutet) Millionen Links, sondern gerade nur eine einstellige (!) Anzahl!!!

    Noch heftiger ist eine Google-Anfrage nach: „Adolf Hitler war rechtsextrem“
    Da lautet die Antwort nämlich: Keine Ergebnisse für „Adolf Hitler war rechtsextrem“ gefunden!

    Erika Steinbach hat wohl recht!!! 🙂

    P.S. Bei den Suchbegriffen unbedingt die Anführungszeichen miteingeben, nur so wird bei Google nach wörtlichen Zitaten gesucht, und nicht etwa nach irgendwelchen Quellen, bei denen ein oder mehrere Wörter auftauchen.

  46. #42 Bernhard von Clairveaux

    ———————————————-

    So ist es! Mangels deutscher Staatsangehörigkeit hatte dieser Ausländer namens Adolf Hitler lange Zeit keine Möglichkeit, in Deutschland Politiker zu werden.
    Doch dann kam „Braun“ und „schweig!“ 😉

  47. #62 Holzer (08. Feb 2012 22:10)
    Auch ich habe, wie Du wahrscheinlich, kein Juden, Zigeuner, Schwulen etc. in ein Lager geschickt oder gar umgebracht.

    wahrscheinlich hat mir gefallen . :mrgreen:

  48. Mit dieser Vita wäre der Ewige Adolf heute ein gefundenes Fressen für sozialromantische Gutmenschen, Integrationsfacharbeiter, Kuschelrichter, Bewährungshelfer, Antiaggressionstrainer, Persönlichkeitstrainer, Gender-Gleichsteller und Integrations-Bambi-Verschenker.

    So hatte Adolf nur das Pech der frühen Geburt.

  49. #48 Eurabier
    Hitler, ein Migrant, der seine Aufstiegschancen zum Wohle der zu entwickelnden sozialistischen Gesellschaft genutzt hat, so würden es die LinksgrünInnen heute ausdrücken!

    ———————————————

    Genau! Und dann würden sie allesamt ihren Kampf gegen Israel fortführen. Evtl. auch gegen missliebige Deutsche (PI-Leser und -Schreiber bsp.).
    Und Platz schaffen für den Sozialismus in östlichen Ländern.

    Weiße Rose, sei gegrüßt!

  50. Gute Beschreibung Hitlers und „seines“ Sozialismus. Aber eins wurde unterschlagen: Hitler konnte sehr gut beobachten und analysieren. Man kann wirklich jedem einmal anraten „Mein Kampf“ zu lesen, zumindest den ersten Teil. Die Schlussfolgerung, von wegen Lebensraum im Osten und Juden sind an allem schuld, ist Schwachsinn. Die Analyse der damaligen politischen Situation hingegen sehr gut und mit der heutigen durchaus vergleichbar.

  51. #70 Sebastian (08. Feb 2012 22:36)

    Genau 80 Jahre.

    Mit der heutigen Deeskalations- und Allesversteher-Mentalität in den Regierungen hätte er den Euro erfinden und sich zum EU-Schulz wählen lassen können, um sein Reich zu bekommen und in Griechenland das Sagen zu haben. 😉

  52. Wieder ein Jäger mehr, der sich als redlicher Mensch verkaufen will.

    Ich habe mir den Artikel aufgrund dieses bescheurten Nicks nicht durchgelesen. Ich hätte ihn mir auch nicht durchgelesen, wenn „Kommunistenjäger“ dagestanden hätte.

    Ihr wollt den Grund? Ganz einfach: der Begriff „Jäger“ ist auf Wild, auf das Tier bezogen.

    Solche Namen legen sich nur Leute zu, um als „Bessermenschen“ vor den „Beobachtern“ zu gelten. Mit „Bessermenschen“ habe ich nichts am Hut. Diese Leute sind -erfahrungsgemäß- im Privatleben keine „Jäger“.

    So, jetzt gehe ich ins Bett, gute Nacht.

  53. Das Bild von Adolf kannte ich nicht. Danke.

    Übrigens, zur Quellenangabe:
    Die Quelle des Fotos sollte angegeben werden!

    Aber schon mal ein Fleißbillet dafür, daß angegeben wurde, von wann das Foto ist und was der Anlaß war.

  54. Endlich wird mal wieder darüber berichtet( mit Bildern) was den Werdegang von Hitler betrifft, die Bilder wurden nämlich bei sehr vielen Berichten ab den 90 iger Jahren verschwiegen, respektive nicht gezeigt, gut das dies nun wieder zu Ende ist.
    In Dokus aus den 70 igern und achtzigern waren seine Anwesenheit bei linken Aufmärschen schön umrandet zu sehen, bis sie zur Jahrtausendwende mehr und mehr verschwanden. 💡
    Ich kann mich noch gut erinnern, wenn ich früher Hitler als Linken bezeichnete und mich gar Manche fast schon feindselig dabei ansahen….[…] 🙄
    Die Zeit scheint wohl vorbei zu sein und das ist gut so, denn auch woanders geht man damit Schritt für Schritt freier um. 😀

  55. Hitler lebt an der Armutsgrenze!!!

    „Nach dem Tode des Alois Hitler am 3. Januar 1903 ging es der Familie finanziell sogar besser als zuvor … Im Januar 1905, zwei Jahre nach dem Tode Alois Hitlers, verkaufte Frau Klara Hitler ihr Haus für 10 000 Kronen. Allerdings brauchte der Käufer nur 7480 Kronen an Frau Hitler zu entrichten, da das Haus noch vom Vorgänger mit einer Hypothek von 2520 Kronen belastet war. 1304 Kronen waren als Erbteilforderung für (die Kinder) Adolf und Paula Hitler abzurechnen. Klara Hitler sind als bares Vermögen ungefähr 5500 Kronen verblieben. Neben diesem Vermögen hatte sie jährlich 1200 Kronen Witwenpension und 220 Kronen Zinsen aus dem Barbetrag, so daß es im Hause Hitler auch bei größeren Ansprüchen an nichts mangelte …“

    er konnte sich Kino und Oper Besuche leisten!!!!

  56. #77 Carsten H. (09. Feb 2012 01:55)
    @
    Er hätte mit seiner „Zuwanderung“ nach Wien, mit seiner ihm zuerkannten; ..ich nenne es mal „Familienrente“ durchaus verträglich leben können, aber er wollte ja unbedingt Kunstmaler werden, typisch sozialistisches Gedankengut halt. Eine ehrbare Arbeit kommt dehnen nicht in den Sinn, oder eine bürgerliche Selbständigkeit.
    Heutzutage versuchen die Gleichen halt mit einen Parteientritt, entweder als Abgeordnete oder Sekretäre dort zu ihren Weihen zu komen, was ihnen ja leider auch viel zu oft gelingt, die Kosten der Hörner die ihnen da wachsen und noch weiter wachsen werden, trägt allerdings die arbeitende Bevölkerung. 💡 😀

  57. #76 Carsten H. (09. Feb 2012 01:55)

    „Hitler lebt an der Armutsgrenze!!!
    (…)
    er konnte sich Kino und Oper Besuche leisten!!!!“
    ————————————-

    Eine ganz normale Familie eben,
    wie du und ich.
    Aber was hat das jetzt mit dem Thema zu tun. Und was hat das mit heutigen Faschismus zu tun.

  58. National-Sozialismus selektiert Menschen nach Rassen, internationaler Sozialismus (Kommunismus) – nach Klassen. Das ist der Hauptunterschied, es gibt noch Unterschiede in Details.

    Kopie oder Kurzversion würde ich das nennen, eher Anpassung der sozialistischen Lehre an eigene Bedürfnisse und Realität.

    Wie zwei Kirchen einer Religion haben diese Ideologien miteinander konkurriert und einander bekämpft, konnten sich jedoch bei Bedarf schnell versöhnen (1939-1940), da es keine fundamentalen Unterschiede gab. In der Sowjet Union verschwand in einer Nacht die ganze antifaschistische Propaganda und keiner hat sich darüber aufgeregt.

    Der Krieg mit Sowjet Union war geo-politisch und nicht ideologisch begründet. Hitler hat ziemlich alle überfallen, die in der Nähe waren.

  59. Kein Wunder also, dass seine spätere „Weltanschauung“, wie andere Varianten des Sozialismus, eine Neidideologie ist.

    Auf solches Niveau (Neidideologie) soll man nicht absinken. Viele prominente Sozialisten waren alles anders als arm (z.B. Engels) – bei ihnen durfte Neid keine Rolle spielen.

    Und bitte einfacher schreiben, man muss manchen Satz zweimal lesen – das muss nicht sein.

  60. >Dass das Eigentum an Produktionsmitteln formal bestehen blieb, macht den nationalen Sozialismus Hitlers daher nicht weniger sozialistisch.

    Hitler gab auf eine Journalistenfrage, ob er bei einem Wahlsieg die Industrien verstaatlichen würde, die berühmte Antwort:

    „Warum sollte ich die Industrien verstaatlichen, ich werde das Volk verstaatlichen?“ (Radnitzky, Das verdammte 20. Jahrhundert, S. 178)

  61. >Das Volk verstaatlichen

    Das geht nicht nur über Steuern & Co, sondern vor allem auch über Erziehung.

    In Punkt 20 seines Programms von 1920 formulierte Hitler folgende Erziehungsvision:

    „Das erfassen des Staatsgedankens muss bereits mit dem Beginn des Verständnisses durch die Schule erzielt werden“.

  62. Selbst der Proletarier, bislang von der überheblichen Bourgeoisie und Aristokratie herablassend betrachtet und ausgegrenzt, darf jetzt einer überlegenen und bevorzugten Menschengruppe angehören.

    Wieso muss ich dabei immer an den Islam denken ?!?!

  63. #29 Holzauge 28

    wird immer wieder sozusagen als „Entschuldigung“
    für den Überfall auf die SU vorgebracht

    Hitler hat in seinem Buch bereits in den 20er
    von der Eroberung des „Lebensraums im Osten“ geschrieben, der Krieg gegen die SU war also bereits lange Programm, von etwaigen Plänen Stalins zum Angriff auf D bzw Westeuropa völlig unabhängig
    gegen einen akuten Plan der Russen, D anzugreifen, spricht allerdings die Tatsache, das Stalin die Rote Armee 1938 durch „Säuberungen“ im Offizierschor praktisch selbst enthauptet hat und die RA auch technologisch stark veraltet war, der Krieg konnte letztendlich nur durch massive Lieferungen der Westallierten und durch neuentwickelte Waffen wie den T34 Panzer, welche in riesigen Mengen frontnah hergstellt werden konnten, gewonnen werden

  64. „Deswegen ist auch Vorsicht geboten, im Eifer des Gefechts Hitler und die NSDAP übereilt als „links“ zu verorten.“

    Bei aller Vorsicht. Hitler als nicht links zu bezeichnen ist falsch. Ich empfehle dem Autor die Lektüre der Nazipublikationen.
    Aus jeder Seite weht einem die linke Gesinnung entgegen.
    Das die NSDAP eine linke Partei war, ist 100% zu beweisen!

  65. Sind wir nicht heute wiederum bei der Verstaatlichung des Volkes angelangt, beginnend bei der Schuldenlast jedes Einzelnen,
    bis in unabsehbare Ferne, im Regnum der EU-Granden, entgegen jedes Einzelnen Wille?
    Dazu noch die Verwässerung eigener Kultur durch diese gelobte „Herzlichkeit und Bereicherung“!

  66. #85 zarizin (09. Feb 2012 09:11)

    Lies mal von Bogdan Musial

    „Kampfplatz Deutschland. Stalins Kriegspläne gegen den Westen“.
    Propyläen, Berlin 2008, ISBN 978-3-549-07335-3.

  67. „Gegen die Deutung des nationalen Sozialismus Hitlers als „linke“ Bewegung wird zurecht eingewandt, dass die NS-Ideologie radikale Ungleichheit und die Ungleichwertigkeit der Menschen lehrt“…

    Und aus diesem Grund wollten Stalin wie Hitler den neuen Menschen schaffen.
    Stalin die Klassengesellschaft ohne Kapitalisten und andere Minderwertige, und Hitler durch den rassereinen Menschen.
    Stalins und Hitlers Ziel: Die Gleichheit aller Menschen, nach ihren Vorstellungen.
    Auch hier sehen wir gleiche Ziele, einer linken Ideologie, aber keiner rechten Ideologie!

  68. Ein mehr als schlechter Artikel.

    Im Artikel heisst es:

    Einer offiziellen Enteignung der Bourgeoisie bedurfte es gar nicht mehr.

    und

    Dass das Eigentum an Produktionsmitteln formal bestehen blieb, macht den nationalen Sozialismus Hitlers daher nicht weniger sozialistisch.

    Genau darum geht es im Sozialismus aber. Und NUR darum.

    Hitler war ein völkischer FASCHIST. Und kein Sozialist.

    Zur Erinnerung:

    Faschismus ist, wenn die Wirtschaft die Regierung übernimmt, beim Sozialismus ist es umgekehrt.

    Und wer Hitler finanziert hat, steht doch ausser Frage.

    Hitler hat die SOZIALISTEN in der NSDAP 1934 mit der Ermordung Röhms und Strassers enthauptet.

    Vom antikapitalistischen 25-Punkte Programm von 1920 blieb NUR die völkische Komponente.

    Hitler behielt ALLE kapitalistischen Systeme innerhalb des Reiches bei. Sogar Hjalmar Schacht blieb sitzen, wo er saß.

    Hitler war Faschist. Kein Sozialist.

    Hitler erstickte die 2. nationalsozialistische Revolution 1934.

    Wer im Netz suchet, der findet.

  69. #87 Rchandler (09. Feb 2012 09:58)

    Nochmal langsam. Hitler bemächtigte sich mittels sozialistischen Parolen der Arbeiterklasse, um sie nach seinem Gutdünkten zu mobilisieren und zu missbrauchen. Das Wirtschaftssystem in Dritten Reich war übrigens auch alles andere als „links“. Großunternehmen wurden meistens garnicht verstaatlicht, sondern unterlagen nur Reglementierungen, das System kann durchaus nationalistischer Kapitalismus verstanden werden. Aufträge, Privilegien und Millionen an Geldern gingen dort über den Tisch und bereicherten Partei und Großunternehmen. Was die Ideologie und Politik der NSDAP ausserdem von der „linken“ Richtung unterscheidet ist eben der Nationalismus in ihr, die Unterscheidung von Völkern anhand von Pseudowissenschaftlichen anthropologischen Ergebnissen.
    Und übrigens: Stalin war ebenfalls kein „Linker“. Er verfiel dem Faschismus, die Parallelen sind dort deutlich zu Hitler. Verfolgung der Juden, politischer Gegner, Enteignung, Ersatzreligion, Ideologisches Gebrabbel. Ihn als „Vorzeigelinken“ heranzuziehen ist mehr als nur anmaßend.
    Hitler als links zu bezeichnen ist ungemein schwammig. Ihm war die Richtung egal, er pickte sich aus jeder Ideologie seine Schmankerl heraus. Manmanman, einige hier sollten wirklich mal ein Geschichtsbuch anfassen. Liebe Grüsse

  70. #92 Fuerchtet Euch nicht (09. Feb 2012 12:10)

    „Faschismus ist, wenn die Wirtschaft die Regierung übernimmt, beim Sozialismus ist es umgekehrt.“
    —————————————–

    Sagen die Linken!
    Schon klar, dass die Linken nicht mit Hitler in Verbindung gebracht wollen, denn sonst würden sie ja in ihre eigene Nazikeuele reinlaufen.

    Faschismus ist Terror. Genau das, was wir heute haben.

    Die Linksfaschisten stecken mit beiden Ohren in diesem BRD-Staat drin, sie haben sich die Macht in diesem Staat erschlichen.

    Und wer finanziert das? Eben, die Wirtschaft. Oder von woher sonst stammen die Gelder für „Mein Kampf gegen Rechts.

    Die sozialistischen Linksfaschisten von GRUE bis LI sind abserviert, die Realos spielen mit den kapitalistisch-bürgerlichen Kräften Bande.

    Von den antikapitalistischen Punkten der Linken sind nur die völkisch-multikulturellen Punkte übriggeblieben.

    Alle kapitalistischen Systeme sind beibehalten, die Privatisierungen wurden sogar noch ausgebaut.

    Sozialistischer Staatsterror hat eben nicht nur ein Gesicht, sondern hat viele Facetten.

    Die Parallen von gestern und heute sind verblüffend. Man muss der Wahrheit nur ins Gesicht schauen. Aber wer die Augen zumacht, weil ihm die Wahrheit unangenehm ist, der sieht halt nichts.

  71. #95 Von_Muttis_Gnaden (09. Feb 2012 12:40)

    Nimm‘ dir doch bitte einen Brockhaus, oder andere seriöse Quelle, zur Hand und schlage mal das Wort „Faschismus“ nach. Das Wort „Linksfaschisten“ ist ein Oxymoron, warum mit Worten und Begriffen umherschmeissen, wenn man nicht einmal ihre Bedeutung kennt? Und das meine ich ganz wertfrei.

  72. #94 Tannenfrau (09. Feb 2012 12:26) #87 Rchandler (09. Feb 2012 09:58)

    „Nochmal langsam. Hitler bemächtigte sich mittels sozialistischen Parolen der Arbeiterklasse, um sie nach seinem Gutdünkten zu mobilisieren und zu missbrauchen. Das Wirtschaftssystem in Dritten Reich war übrigens auch alles andere als “links”. Großunternehmen wurden meistens garnicht verstaatlicht, sondern unterlagen nur Reglementierungen, das System kann durchaus nationalistischer Kapitalismus verstanden werden. Aufträge, Privilegien und Millionen an Geldern gingen dort über den Tisch und bereicherten Partei und Großunternehmen. Was die Ideologie und Politik der NSDAP ausserdem von der “linken” Richtung unterscheidet ist eben der Nationalismus in ihr, die Unterscheidung von Völkern anhand von Pseudowissenschaftlichen anthropologischen Ergebnissen.

    ——————————————–
    Kein Unterschied zu heute.
    Funktioniert heute exakt genauso.
    Sie müssen lediglich den Nationalismus von D auf EU übertragen, dann passt es mit Punkt und Komma.

    Wenn ich bei Ihnen lese:
    „Hitler bemächtigte sich mittels sozialistischen Parolen der Arbeiterklasse, um sie nach seinem Gutdünkten zu mobilisieren und zu missbrauchen.“
    Dann ersetzen Sie einfach Hitler durch SPD, und Arbeiterklasse durch Prekariat, dann wird klar, dass das heute exakt gleich ist.

  73. #97 Von_Muttis_Gnaden (09. Feb 2012 12:47)

    Och, nun aber wirklich. Die SPD versucht also die Massen zu mobilisieren, um das Großdeutsche Reich zu etablieren oder äquivalente Verbrechen zu begehen? Nun bleiben Sie doch mal auf dem Teppich, die SPD tut doch rein garnichts mehr für das Prekariat. Mit Sozialismus hat die SPD mal garnichts zu tun.

  74. Wie auch immer, man nehme Ursache und Wirkung, die NSDAP war im Ursprung *Sozialistisch*, Veränderungen sind im Plan wohl mit einbezogen worden. 😀
    Der Vorsitzende der genannten Partei war nach den 1.Weltkrieg aber mit Begeisterung, im linken, sozialistischen Bereich unterwegs….[..] 😀

  75. #98 Tannenfrau (09. Feb 2012 12:52) )

    „die SPD tut doch rein garnichts mehr für das Prekariat. Mit Sozialismus hat die SPD mal garnichts zu tun.“
    —————————————-
    Eben. Sag ich doch.
    Große Reden schwingen, um nach Gutdünken die Wählermassen zu missbrauchen.
    Da sind die Linken alle gleich.

    Linksfaschisten:
    vielleicht hast du einen besseren Vorschlag, der den Terror der Linken noch treffender beschreibt?

  76. #100 Von_Muttis_Gnaden (09. Feb 2012 13:06)

    Präzisiere mal „Terror der Linken“ an konkreten Beispielen.

  77. …genoss die bunte Republik im München der frühen 20er

    Na ja, ich weiß nicht. Vieles im Text ist zu flapsig und undifferenziert geschrieben. Vielleicht sollte man genauer darauf achten, dass Hitler im Grunde das nachvollzogen hat, was Mussolini vormachte, den Umschlag vom Gewohnheitssozialist zum Nationalist (bei Hitler zum nationalistischen Sozialist). Diese Veränderung muss im Jahr 1919 geschehen sein, denn anfangs ist er ja noch Arbeiterrat und später dann aber Geheimdienstler bei der Reichswehr und dann Mitglied der DAP.
    Er schreibt darüber ja in „Mein Kampf“ – das eine unerlässliche Quelle darstellt. Offenbar hat der Verfasser darauf zurückgegriffen. Aber nur teilweise und ohne Angaben. Das ist „nicht hilfreich“.

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