Itay ShechterKein Sport ist in Deutschland so international wie der Fußball. In der Bundesliga spielen in allen Clubs Menschen mit ausländischen Wurzeln. Den Fan stört das in der Regel nicht, wer gute Leistungen bringt und sich mit seinem Verein identifiziert ist willkommen. Der israelische Nationalspieler Itay Shechter (Foto) vom abstiegsbedrohten Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern musste am Sonntag eine andere Erfahrung machen – er wurde von „Fans“ als „Drecksjude“ bezeichnet.

Die Westdeutsche Zeitung schreibt:

Nach Angaben von Clubsprecher Christian Gruber war es zu dem Vorfall am Sonntag beim Auslaufen der Mannschaft gekommen. Einen Tag nach der deprimierenden 0:4-Niederlage der Lauterer im Derby in Mainz waren etwa 100 Fans im Fritz-Walter-Stadion – darunter eine Gruppe von fünf Personen, die mit lautstarken rechtsradikalen Parolen aufgefallen sei. Shechter selbst habe davon gar nichts mitbekommen. Der FCK alarmierte die Polizei.

«Es handelt sich um einschlägig vorbestrafte, mit Stadionverbot belegte Personen aus der Hooligan-Szene», sagte Gruber. Man habe darauf verzichtet, sie aus dem Stadion zu führen, um eine Eskalation zu vermeiden. Bei der anschließenden Fanversammlung, zu der sich die seit 13 Spielen erfolglose Mannschaft mit etwa 200 Anhängern im Stadion getroffen hatte, sei die auffällig gewordene Gruppe nicht mehr dabei gewesen.

Leider gibt es sie noch, die Ewiggestrigen, die eine wahre Bereicherung für den deutschen Fußball nicht erkennen wollen.

Hier ein Video zu dem beschämenden Vorfall.

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74 KOMMENTARE

  1. In der Bundesliga spielen in allen Clubs Menschen mit ausländischen Wurzeln. Den Fan stört das in der Regel nicht, wer gute Leistungen bringt und sich mit seinem Verein identifiziert ist willkommen

    Das stimmt ja so nicht. Ich erinnere nur an diverse „Bananen“-Vorfälle, wenn schwarze Spieler auflaufen. Ob sich solche Widerlichkeiten an der Religion oder an der Hautfarbe festmachen, ist doch egal —

  2. Das riecht aber nach echten „Rechtsradikalen“.

    Da die Beleidigung sich aber politisch relativ korrekt gegen einen Israeli und nicht gegen einen Türken richtete müssen wir wohl von Staats wegen keine zusätzlichen Maßnahmen im Kampf gegen Rechts erwarten.

  3. Einfach krank und primitiv, es gibt sie doch noch die Neo-Nazis. Hoffentlich müssen die sich vor einem Gericht verantworten.

  4. Was bilden sich solche Rechtssozialisten eigentlich ein? So wie die aussehen!Unterschicht, Pöbel.

  5. Die Nazis in dem Video sind ja regelrechte Karikaturen ihrerselbst.

    Erbärmliche Figuren.

    Als ich vorhin die Nachricht im n-tv Text gelesen habe, dachte ich erst an Kulturbereicherer, die sich antisemitisch äußern.

    Asche auf mein Haupt.

  6. #6 Frankoberta
    Ob es sich bei diesen Wirrköpfen um Neonazis handelt oder einfach um Dummköpfe, die provozieren wollen, weiss man nicht.
    Fussballfanatiker haben eine ganz eigene Psyche, die nicht immer logisch ist. Da geht es oft nut nur um das Provozieren des Provozierens willen.

  7. das sind gemau die Birnen , die man auf dieser Seite nicht findet. Man kämmt sich jeden Morgen mit dem Hammer und ist ist kein Deut besser als die Bereicherer über die man hier liest.
    Leider auch kaum zu verändern.
    Auch die Hirnlosen gehören zu Deutschland.

  8. Schaut euch diese vollgefressenen Arschlöcher an. Können keine 10 Meter geradeaus laufen. Fußball ist natürlich Nebensache. Blödgesoffene Deppen.

  9. Fettsäcke die im Leben ausser Saufen und Leute beleidigen nichts auf die Reihe bekommen und ihren Frust an einem Unschuldigen ablassen.

  10. @ 14 StefanLaurin (27. Feb 2012 22:12)

    Ein Kahn hat Bananen und Affenlaute auch ueber sich ergehen lassen muessen. Fand ich genauso geschmacklos…

    Das war auch schlimm.

  11. Diese Schwachmaten blamieren sich so gut sie können u. zeigen ihre Intelligenz so wie sie ist: Leer wie 10 m Feldweg.

  12. «Es handelt sich um einschlägig vorbestrafte, mit Stadionverbot belegte Personen aus der Hooligan-Szene», sagte Gruber. Man habe darauf verzichtet, sie aus dem Stadion zu führen, um eine Eskalation zu vermeiden.

    Jaja, immer schön deeskalieren. Bloß kein provokantes, einschlägig verhaltensauffälliges Pack rausschmeißen… An was erinnert mich das jetzt?

  13. OT: Ist der nächste „Rettungs“schirm noch aufzuhalten?

    Am Dienstag werden auch das finnische Parlament und die niederländische Regierung über das zweite Rettungspaket für Griechenland entscheiden. Der niederländische Finanzminister zeigte sich schon vor dem Eurogruppen-Beschluss äußerst skeptisch und beharrte auf einer ständigen Vertretung der Troika in Griechenland.

    http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/02/38892/

  14. Traurig sowas! Gibt leider immernoch viele Deutsche, die so drauf sind und es werden wieder mehr. Sowohl von linker, rechter als auch religiöser Seite.

  15. Erbärmlich. Was nützen denn Stadionverbote, wenn das nicht zu kontrollieren ist, oder aus lauter Feigheit die Typen nicht hochkant rausgeschmissen werden.
    Damit vor dem Stadion die Randale nicht weitergeht, zwei Tage einbuchten und abkühlen lassen.

  16. Fünf! Idioten verzapfen Mist und die Vereinsführung verfällt in Aktionismus, die Medien überschlagen sich und die Bunte Republik gerät in Panik und sieht das Vierte Reich aufmarschieren.

    Und was kommt dabei rum, wenn sich bereichernde Schätzchen weigern, gegen Juden zu spielen?
    Oder was passiert, wenn bereichernde Schätzchen Spielfeldschlachten veranstalten, fremdnationalistische Parolen gröhlen, fremde Osman-Reichskriegsflaggen mitbringen und bei der Hymne das Gastlandes Pfeifkonzerte veranstalten?

    Nichts passiert, Schweigen im Walde.

  17. #25 Natanaele (27. Feb 2012 22:41) Your comment is awaiting moderation.

    Oh, da habe ich wohl die verkehrten Schlüsselwörter verwendet. Also versuche ich es nochmal ohne 🙂 … mal sehen, ob es klappt:

    #8 repetierer (27. Feb 2012 21:59)

    Die Nazis in dem Video sind ja regelrechte Karikaturen ihrerselbst.

    Erbärmliche Figuren.

    Jetzt mal langsam. Aus dem Video geht nicht hervor, von wem die Beschimpfungen ausgingen. Zuerst werden Fans aus der typisch sozial schwachen Bevölkerungsschicht gezeigt, welche sich auf auf die Tribüne begeben (und dies sind insgesamt mehr Personen als die im Text beschriebene fünfköpfige Gruppe), dann erst sieht man im nächsten Filmfetzen die Fußballer und hört die Beschimpfungen. Also bitte keine falschen Verdächtigungen (“Du sollst kein falsch Zeugnis reden”)!

    Ansonsten empfinde ich den ganzen Beitrag mit seiner gespielten Empörung als etwas übertrieben und ziemlich anbiedernd an den linken Zeitgeist im Sinne von: Seht her, wir sind gar nicht so böse, auch wir distanzieren uns von den “Ewiggestrigen” und schwärmen von der “wahren Bereicherung”.

    Warum sind Judenhasser eigentlich “Ewiggestrige”? Gibt es Judenhasser nicht auch massig unter den ach so modernen progressiven Linken?

    Ist “Dre*jude” eigentlich schlimmer als “Dre*deutscher” oder “Dre*türke”?

    Und: Sind geistig und sozial schwache Menschen, welche mit verletzenden Parolen um sich werfen, wirklich korrekt mit “Ewiggestrig” etikettiert?

    Waren die gestrigen Menschen eigentlich moralisch schlechter als die heutigen?

    Sind Konservative, die “Ewige” Werte hervorheben, welche “gestern” noch Geltung hatten, eigentlich auch “Ewiggestrige”, von denen man sich distanzieren muss?

    Fragen über Fragen…

  18. #27 Natanaele (27. Feb 2012 22:47)

    Sind Konservative, die “Ewige” Werte hervorheben, welche “gestern” noch Geltung hatten, eigentlich auch “Ewiggestrige”, von denen man sich distanzieren muss?

    Capeau!
    Guter Beitrag!

  19. In einem Punkt haben die Lauterer Fans mit Siherheit recht: es handelt sich um einen Bericht in den MSM. Solchen Berichten sollte man NIEMALS vorbehaltlos glauben!

    Gerade wir sollten das doch wissen. Denkt man sich so.

  20. #25 Stefan Cel Mare (27. Feb 2012 22:47)

    Das Brot wird knapper und die Spiele werden rauer…

  21. Ich hatte von dem Vorfall auf http://www.mopo.de (Hamburger Morgenpost) gelesen.

    Das stand, dass Polizei anwesend gewesen sein soll. Man habe aber aus Gründen der sog. Deeskalation darauf verzichtet die Störer aus dem Stadion zu entfernen und anschließend festzunehmen.

    Was haben die in Kaiserslautern eigentlich für eine Lutscher-Polizei? Die sollten doch mit 5 von diesen adipösen Speck-Nazis fertigwerden können.

    Alternativ, falls statt Polizei der vom Verein beauftragte Ordnungsdienst nichts gemacht hat, was für Pfeifen arbeiten?

  22. Deutsche Antisemiten (und davon gibt es leider mehr, als man denkt) sind armselige Dödel, die über Zahlungen an Holocaust-Opfer bzw. deren Angehörige jammern und glauben, der ewige Schuld-Kult wäre uns von Israel oder sonstwem aus dem Ausland auferlegt worden .

    Erstens übersteigt das Vermögen, das die Nazis den Juden geraubt haben, die bisher geleisteten Entschädigungen bei Weitem (von den menschlichen Verlusten nicht zu reden) und zweitens ist es nicht Israel, das uns kollektiv in Sippenhaft nimmt. Das sind wir selbst bzw. unsere linken Vordenker.

    Leute, die uns bei jeder sich bietenden Gelegenheit an unsere Vergangenheit erinnern, und ne halbe Stunde später ungeniert Tee mit Judenhassern wie Abbas oder El-Zayat schlürfen.

  23. Solche Schweine! Und das ist unter anderem auch wörtlich gemeint. Schaut euch den Typen mit der Armeejacke, das ihm folgende Weib und den Kerl hinter ihr an, die haben mich an die drei Schweinchen aus dem gleichnamigen Märchen erinnert 😀

  24. Das ist doch nur logisch, das so etwas passieren wird und noch viel mehr.

    Wenn ich mich im öffentlichen Raum mit multikultureller Beteiligung bewege, Kinder in der Schule, wenn ich dort meine Rechte einfordere, dann erlebe ich allzu oft, als Scheiß – Deutscher, Nazi – Deutscher, dreckiger Deutscher angeschrien zu werden, wenn mich nicht eine Faust mitten im Gesicht trifft.

    Die Reduzierung des Zusammenlebens auf Rasse, Religion, Nationalität und Hautfarbe, die geht auch an Deutschen nicht spurlos vorüber. Die, wenn sie als Deutsche erkannt werden, immer nur die hässlichen Deutschen sind, die Schurken und Bösewichte, in Film und in Schrift.

    Somit wird auf die Aktion eine Reaktion erfolgen. Bei dem „Scheiß Juden“, vielleicht gerade von denen gerufen, die aus ihren anatolischen Bergdörfern sich in den Schutz des deutschen Sozialstaates gerettet haben.

    Das von der anderen Wange hinhalten, das aus dem NT, das ist ein schönes Märchen. Alle Völker die es gelebt haben, wenn sie geschlagen wurden, die um einen weiteren Schlag gebeten hatten, die wurden solange auf die andere Wange geschlagen bis sie den Kopf abgeschlagen hatten und sie keiner mehr kennt.

    h2so4

  25. #28 Natanaele (27. Feb 2012 22:47)

    #25 Natanaele (27. Feb 2012 22:41) Your comment is awaiting moderation.

    Oh, da habe ich wohl die verkehrten Schlüsselwörter verwendet. Also versuche ich es nochmal ohne 🙂 … mal sehen, ob es klappt

    GROßARTIG GESCHRIEBEN Natanaele!!!!! SEHR GUT!!!!! ICH HABE SCHON BEFÜRCHTET DIE JUSOS HÄTTEN DIE SEITE HIER GEHECKT!!! DANKE DIR!!!

  26. @ #32 Feniks (27. Feb 2012 22:56)

    Solche Schweine! Und das ist unter anderem auch wörtlich gemeint. Schaut euch den Typen mit der Armeejacke, das ihm folgende Weib und den Kerl hinter ihr an, die haben mich an die drei Schweinchen aus dem gleichnamigen Märchen erinnert

    Jetzt beleidigen Sie aber die Schweine, das geht gar nicht.

    Schweine sind sehr soziale Tiere mit einer hervorragenden Intelligenz. Als Waidmann trau ich mir da schon ein Urteil zu. 😉

  27. #29 nicht die mama (27. Feb 2012 22:54)

    Man steht auf einem Abstiegsplatz und ist gerade beim Derby in Mainz 4:0 zerlegt worden… da brennen bei einigen die Sicherungen durch.

  28. Vielleicht waren diese Bengels ja auf einer Schule mit hohem Migrantenanteil- dort gehört es ja zum guten Ton jemanden als Jude zu beschimpfen.
    Sie deshalb als vollgefressenen Pöbel, Unterschicht zu beschimpfen ist auch nicht in Ordnung. Ich gehe alle 14 Tage ins Stadion….was man da so hört im Rausch des Adrenalins ist unglaublich.
    Von lahmer Eselsfic… bis schwarze Mamba ist da alles dabei.
    Nach dem Schlusspfiff ist das bei den meisten Leuten weg. Und das ist gut so.
    Übrigens waren das Hooligens…die wollen provozieren und Stunk machen!

  29. Deshalb – bitte nicht mal im Traum an „Zweckbündnisse“ mit der NPD oder ähnlich Gestörten nachdenken. Klar sind auch die Neonazis gegen die unkontrollierte Zuwanderung – die Meisten von denen glauben aber, dass diese von den Zionisten veranlasst wurde, um den Rest der Welt zu schwächen. Gegen den Islam an sich haben die nicht das Geringste, ganz im Gegenteil, für die sind Organisationen wie Al-Kaida oder Hisbollah der arabische „nationale Widerstand“.

  30. #40 Carolan

    Finde ich jetzt nicht wirklich beruhigend. Das spricht noch mehr gegen die ganze dämliche Sauf-und-Fußballglotz-Kultur, die sich vor allem in den Stadien dann noch mit dem Gefühl vermischt, dass es noch mehr von der eigenen Sorte gibt und dass man im Rausch dann ausfällig werden kann…Unterschicht finde ich da schon ne passende Bezeichnung. Vielleicht sogar „Bodensatz der Unterschicht“, denn viele können nichts dafür, zu dieser zu gehören und sind nur wegen ihrer Zugehörigkeit nicht gleich Asoziale wie in diesem Fall, aber man kann sich auch als Milliönar mit seinem niederen Charakter dazu machen. So ein Verhalten wie hier im Stadion ist genau das: Niedrig.

  31. Der Typ der „Drecksjude“ bzw. „Dou Dräcksjuuodöö“ brüllt, klingt aber ziemlich ostdeutsch… ist das vielleicht ein Miet-Nazi aus Zwickau?

    Es gab doch vor Jahren mal den Fall bei einer ProKöln-Demo, wo plötzlich zwei Bilderbuch-Neonazis auftauchten, die aber keine Sau kannte, welche daher vermutlich vom WDR als „Komparsen“ engagiert wurden…?

  32. Ich darf an den Werbeslogan des DFB erinnern, der mit einem Millionenbudget in den ÖR-Propagandasender platziert wurde:

    „Fußball – mas integracion“

  33. Vielleicht sollte Shechter zur HERTHA kommen! Wir brauchen Verstärkung, die bereit ist zu kämpfen!

  34. #38 Stefan Cel Mare (27. Feb 2012 23:06)

    Stimmt schon, da kriselts und die Stimmung ist allgemein gereizt.

    Die, welche da aufgefallen sind, sind ja bereits als Hools gesperrt worden, Unschuldslämmer sinds also nicht.

    Ich bin ja selbst auch nicht unbedingt zimperlich in der Ausdrucksweise, aber solche Sprüche gehen nicht.
    Weder „Schei** Jude“, noch „Schei** Kana**e“ und auch nicht „Schei** Deutscher“.

    Nur was mir halt richtig stinkt ist, dass um Sprüche gegen Juden und auch Andere -zu Recht- ein Aufriss veranstaltet wird, während der „Schei** Deutsche“ mittlerweile als normaler Sprachgebrauch „gewisser Gruppen“ angesehen wird und sich darüber keine Sau aufregt, obwohl es dasselbe ist.

    Entweder alle oder keiner.

  35. Jetzt beleidigen Sie aber die Schweine, das geht gar nicht.

    Schweine sind sehr soziale Tiere mit einer hervorragenden Intelligenz. Als Waidmann trau ich mir da schon ein Urteil zu.

    Bei richtiger Haltung sind Schweine, trotz der Behauptungen der Mohammedaner, auch durchaus saubere Tiere. Ihre eigene Scheiße fressen sie auf jeden Fall nicht, was ein weiteres Beispiel für die Falschheit der Dogmen des Islam ist 😉

  36. Kaputt !
    Wie viel haben diese Witzfiguren mit Statistenhintergrund denn dafür „eingenommen“ ? – Wenn‘ s freiwillig war, um so schlimmer.
    Staatsratsvorsitzende Merkelova wird sich gegen Jerusalem nicht verbeugen „müssen“. Währen die Adressaten jetzt in Ankara zu finden, würde die „eiserne Lady“ jetzt nur noch mit gesenktem Blick auf den Knien herum rutschen. 😯

  37. Also ich habs ja nicht so mit Fussball (ausser der Nationalmannschaft und der Nationalfrauschaft) aber wenn Bundesliega, dann die Teufel vom Betzenberg oder die Dinos vom HSV.

  38. #43 Olli

    Woher hast Du diese Information?

    …für die sind Organisationen wie Al-Kaida oder Hisbollah der arabische “nationale Widerstand”.

  39. Gerade beim FCK, das ist wirklich beschämend und der blöde Typ sollte auch bestraft werden.

    Was wäre allerdings gewesen, wenn einer „Dreckstürke“ gerufen hätte? Alle Kolats und Mazyneks würden durch Talkshows tingeln und die Roth würde die Lichterkette anführen.

    Und wenn einer „Scheißdeutscher“ gerufen hätte? Keiner hätte es bemerkt.

  40. #51 wolaufensie (28. Feb 2012 00:50)

    Schön, wie sich manche Schwachmaten der Sprache der Autonomen bedienen, gerade hier.
    Der „Bullenstaat“ ist auch deren Feindbild.
    Die Strategie der „Deeskalation“ kam übrigens nach den beiden Polizisten an der „Startbahn West“ auf, damals hat man auch nur 2 „Bullen abgeknallt“.

    Waren Sie mal bei einem 1.-Ligaspiel und haben mal gehört, was da in der Hitze der Emotionen so für Sprüche losgelassen werden?
    Sie können ja gerne mal versuchen, mit einer oder zwei Gruppen in eine Horde Hooligans einzubrechen und solche Typen herauszuholen, wenn Sie dann auch die Verantwortung für die gesundheitlichen Folgen für Ihre Leute übernehmen. Am PC kann man natürlich gut das Maul aufreissen, in der Realität wird ein Polizeiführer aber für eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung keine Dutzend Verletzten riskieren – zumal zur strafrechtlichen Ahndung der zweifelsfreie Nachweis nötig ist, WER genau diesen widerwärtigen Spruch vom Stapel gelassen hat.

    Natürlich wäre es wünschenswert, wenn solche Typen künftig draußen vor dem Stadion bleiben, ebenso wie die, die farbige Spieler mit dümmlichen Sprüchen bedenken – mindestens genauso widerlich und weit gefährlicher sind aber solche Hasstiraden auf unseren Schulhöfen, und da passiert leider meistens gar nichts!

  41. Ohne meinen Club, den FCK, in Schutz nehmen zu wollen: Pfälzer sind das aber nicht die da rufen. Die klingen ganz anders und hätten auch ein anderes Wort gebraucht, das ich hier aber nicht nennen werde.

    Und ich fühle eine Betroffenheit gegenüber dem israelischen Spieler und bin sicher, dass er weiß, dass sowas zu den Lauterern absolut nicht passt.

  42. @unrein

    ja,nee,alles klar!

    Solche Typen kommen IMMER aus Sachsen!!!

    Mal weniger die BILD lesen!!

    Und wenn dann Mitteldeutschland! Ostdeutschland gibt es nicht nicht mehr. Das lag im heutigen Westpolen.

  43. Die Tischmanieren beim Fußball lassen auch immer mehr nach. Der Kommentator kann sich noch an Zeiten erinnern, da kam es nicht darauf an, welche Mannschaft spielte oder siegte, sondern auf den freundlichen Umgang zwischen den Balltretern, die sich gegenseitig an den Ball liessen, nur aus Höflichkeit, versteht sich. Und nach dem Spiel wurden grpße Straßenfeste gefeiert und jeder Spieler gratulierte dem Schiedsrichter für faires schiedsrichten, Rote oder gar Gelbe Karten, die gab es aber nicht. Weil sie einfach nicht notwendig waren. Es ist doch nicht zu fassen.

  44. @ #54 felixhenn (28. Feb 2012 04:40)

    Vom „Slang“ her sind das doch Ossis!

    Ja, die schwäbische Wilhelmine ist heute mal wieder soooo gemein!

    Wahrheit tut weh.

  45. Ich selber habe das Spiel nicht gesehen. Doch wer auch immer sich am Hitlergruß beteiligt hat, ist einfach abartig. Alle die daran Beteiligten gehören strafrechtlich verfolgt und massiv bestraft. Man sollte jedoch genauestens prüfen, welchem Klientel diese „Abartigen“ zugehören und ob es denn wirklich Nazis waren und nicht, dass man eine Horde gutorganisierte Linke eingeschleust hat. In unserem Staat muß man heute mit allem rechnen.

  46. #55 Der Hammer

    Schön, wie sich manche Schwachmaten der Sprache der Autonomen bedienen, gerade hier.
    Der “Bullenstaat” ist auch deren Feindbild…

    Seit wann ist „Bulle“ Autonomen- und/oder Antifasprache ?

    …und wie soll man erstere denn sonst nennen ? Eskimos vielleicht ?

    Also denn –
    Deeskalation auf Nichtautonomisch: „gut gemacht, schön gemacht ihr Esimos .“

  47. Wenn diese Rechtsradikalen doch bereits Stadionverbot hatten, wie konnten sie dann hineinkommen?
    Solche Vorfälle sind eine Schande für Deutschland.

  48. Also Diffamierungen und Verunglimpfungen jeder Art, gibt es schon, solange es den Fußball gibt und so ist auch dieser Vorfall nichts Besonderes und gehört leider dazu !

    Ich erinnere mich an ein Fußballspiel D gegen Pl in Polen, wo ein ungefähr 10 m langes Transparent mit der Aufschrift : „Schindlerjuden, wir grüßen euch!“ hing, an ein Berliner Ortsderby, wo ungefähr 30 KGg Bananen auf´s Spielfeld flogen, als ein schwarzer Spieler am Ball war oder an ein Spiel in Berlin gegen eine türkische Mannschaft, wo ungefähr 100 Fladenbrote auf den Rasen flogen….

  49. «Es handelt sich um einschlägig vorbestrafte, mit Stadionverbot belegte Personen aus der Hooligan-Szene», sagte Gruber. Man habe darauf verzichtet, sie aus dem Stadion zu führen, um eine Eskalation zu vermeiden.

    Eskalation vermeiden heisst: wir waren zu feige, diese Nazis durch die Polizei entfernen zu lassen. Ein Armutszeugnis ohne Gleichen. Bei Widerstand gegen die Polizei hätten sich bestimmt auch genug Haftgründe ergeben. So bleiben die Nazis Sieger dieses Vorfalls. Das wird sie ermutigen, wieder zu kommen.
    Wann hört das Einknicken vor gewaltbereiten und gewalttätigen Feinden unserer Gesellschaft auf? Ist der Staat schon aufgelöst?

  50. Der israelische Nationalspieler Itay Shechter tut mir echt leid, dass man ihn derart beleidigend als “Drecksjude” beschimpft hat. Aber auch das gesamte jüdische Volk wurde im gleichen Atemzug mit beleidigt und das ist das Tragische an der Sache. Hier hat auch der Deutsche Fußballbund noch viel Arbeit vor sich, indem er klar Stellung zur Judenfeindlichkeit und Rassismus bezieht. Zudem erhoffe ich, das er auf soviel Schmutz auch eine dementsprechende Antwort darauf weiß. Die Freiheit.de ist in Zukunft die richtige Antwort darauf.

  51. Da können von 11 Spielern 10 Mohammedaner sein, wenn es aber EINEN Israeli gibt, ist das zuviel. Aber Nazis und Islamofaschisten waren ja schon immer Verbündete. Brüder im hirnlosen Geiste.

  52. ..also ich kann mir ja nicht helfen, aber der Brüllaffe klingt für mich nach französischem Akzent. Nun bin ich mit den lokalen Gegebenheiten nicht so vertraut, aber ist das möglich ?

    Wie auch immer, bestraft sie nach deutschem Recht und gut ist. Beschimpfungen und Beleidigungen gehören in Deutschland zum Alltag, nur wird meist kein Aufhebens gemacht…“Scheißdeutscher“ habe ich schon oft in bereicherten Stadtteilen gehört…aber das ist dann ja nicht so schlimm in diesem schönen Lande.
    Ich frage mich allerdings, was man in 2012 als Deutscher gegen einen Juden haben kann ? Es sind Verbündete, ja Freunde, die wir mit Recht beschützen sollten, wenn nötig. Die „Feinde“ kommen aus einer anderen Ecke…

  53. Wie schon gesagt, es gibt auch andere Spieler ausländischer Herkunft die in irgendwelcher Weise beleidigt wurden, und selbst deutsche Spieler sind nicht gefeit davor. Die werden dann bevorzugt als „schwul“ geoutet, obwohl die meisten Fans, wohl keine Ahnung von den sexuellen Vorlieben der betreffenden Person haben.
    Damit stellt sich die Frage wie vorgehen.Wan muss der Staat eingreifen: Wenn jemand als Drecksjude bezeichnet wird, wenn mit Bananen gewunken wird, oder auch bei rufen wie „Schwul“ oder ist der STaatsanwalt schon bei Gesängen wie „Schiri Du Arschloch“ gefordert.

  54. #63 wolaufensie (28. Feb 2012 08:29)
    „Seit wann ist “Bulle” Autonomen- und/oder Antifasprache ?…“
    ———————————————-
    Seit den 68er Studentenunruhen. Von da aus hat das Wort „Bulle“ dann leider teilweise Eingang in die Umgangssprache gefunden.
    Anders als z. B. „Cop“, „Flic“ oder „Bobby“ ist „Bulle“ auch keine neutrale Bezeichnung einer Berufsgruppe, sondern eine gewollte, anonymisierende Herabwürdigung einer ganzen Berufsgruppe als Feindbild. Genau das haben die Linksextremen aus dem „RAF“-Umfeld beabsichtigt, die das „Schweinesystem“ bekämpften.
    Es ist ein Unterschied, ob das Wort ein benebelter Volltrunkener im Eifer des Gefechtes benutzt oder ob es in einer politischen Diskussion als Gruppenbezeichnung verwendet wird.

    „…und wie soll man erstere denn sonst nennen ? Eskimos vielleicht ?“
    ———————————————-
    Vielleicht einfach „Uniformierte“, „Polizisten“ oder „Polizeibeamte“? Ein halbwegs gebildeter Mensch bezeichnet Putzfrauen ja auch nicht als „Putzschlampen“, wenn er sich über eine einzelne ärgert.

    „Also denn –
    Deeskalation auf Nichtautonomisch: “gut gemacht, schön gemacht ihr Esimos .”
    ———————————————-
    Die Strategie der „Deeskalation“ ist eine politisch gewollte und verordnete Vorgabe vornehmlich links regierter Bundesländer, die heute bis zum Exzeß betrieben wird. Manchmal ist sie sinnvoll, allerdings können Sie mir glauben, dass das auch ein Großteil der eingesetzten Beamten oft anders sieht. Wenn Sie die Brokdorf-, Gorleben-, Startbahn West- und Hausbesetzereinsätze der 70er und 80er mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen und regelmäßig Hunderten verletzter „Bullen“, die 1.-Mai-Krawalle in Berlin und Hamburg oder die Kurdenaufmärsche in den 90ern erlebt hätten, bei denen sich die Kollegen z. T. wochenlang beschimpfen, angespucken und mit Steinen, Stahlkrampen und „Mollis“ bewerfen lassen mußten, ohne sich wehren zu dürfen, wüßten Sie, was ich meine.
    Letztendlich wird das „deeskalieren“ noch weiter zunehmen, denn erstens sind durch exzessiven Personalabbau bereits heute nicht mehr annähernd genug Polizeikräfte vorhanden, um solche Zustände wirkungsvoll zu unterbinden und zweitens zählt heute bei der Ausbildung zukünftiger Führungskräfte vor allem „soziale Kompetenz“ – eine handlungsfähige Polizei, die zur Not auch gewaltsam geltendes Recht durchsetzen kann, ist offensichtlich nicht mehr erwünscht.

    Dafür dürfen Sie sich aber allein bei Ihren Politikern bedanken, die seit Jahrzehnten die staatliche Autorität und das Gewaltmonopol des Staates bewußt und gewollt untergraben. Was erwarten Sie von Politikern, die sich als Träger hoher politischer Ämter zwischen Autonome und Berufsdemonstranten setzen und damit offen geltende Rechtsnormen brechen?
    Der einzelne Polizeibeamte, der auf der Straße die Drecksarbeit macht, ist sicherlich der letzte, den Sie dafür verantwortlich machen können.

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