1

Moscheen-Jäger auf der Insel

Moscheen-Jäger auf der InselIn Großbritannien wächst der Widerstand gegen die Islamisierung. Welt online berichtet heute von „Moscheen-Jägern„, die britischen Bürgern ihre Dienste im Kampf gegen Moscheebauten in ihrer Nachbarschaft anbieten. Hinter den „Mosque-Busters“, die sich bei ihrer Namensgebung an den „Ghostbusters“ orientiert haben sollen, steht eine Gruppe von britischen Anwälten, die „dem Islam und seinen Symbolen den Kampf auf bürokratischem Wege angesagt hat“. Mit bisher durchschlagendem Erfolg: Von 10 Fällen wurden 10 gewonnen.

(Von Michael Stürzenberger)

Welt online schreibt:

In einem Königreich, in dem die Sonne bis vor Kurzem nicht untergehen wollte, ruft das koloniale Erbe Großbritanniens zunehmend Gegner auf den Plan. Vor allem Muslime sehen sich auf der Insel einer wachsenden Zahl von Feinden gegenüber. Mit besonderem Ehrgeiz tut sich derzeit eine Gruppe hervor, die sich „Mosquebusters“ nennt. In Anlehnung an die Filmfiguren der Ghostbusters, der Geisterjäger also, bieten die Moscheenjäger ihre Dienste per Aufkleberwerbung an, sobald in einer Gemeinde der Bau eines muslimischen Gotteshauses ansteht. Mit dem Aufkleber („Who you are gonna call?“) ist eine Aufforderung verbunden: Der rechtschaffene Brite, der sich um das Wohl seiner Nachbarschaft sorgt, soll sich in diesem Fall an die „Law and Freedom Foundation“ wenden – so der offizielle Name der Mosquebusters.

Ein interessantes Projekt. Vielleicht finden sich ja auch in Deutschland von den Gefahren des Islams überzeugte Rechtsanwälte, die Bürgern helfen könnten, Moscheebauten in der Umgebung zu verhindern. Ansätze scheint es genug zu geben:

Die Anwälte klagen im ganzen Land gegen die für Moscheen eingereichten Baupläne: Einmal sind es zu wenige Parkplätze, ein anderes Mal scheitert der Antrag eben an den Toilettenbestimmungen.

Solange der Islam sich nicht von seiner Gewalt- und Tötungslegitimation, seiner Intoleranz und seinem totalitären Machtanspruch glaubwürdig und für alle Zeiten verabschiedet hat, wird er auf immer mehr Widerstand stoßen. Die Wahrheit über diese gefährliche Ideologie bahnt sich ihren Weg, auch gegen die massiven Anstrengungen der Islamverharmloser-Lobby. Auf Dauer wird sich selbst der gutmütigste deutsche Michel von den Beschwichtigungsparolen des Mainstreams nicht einlullen lassen.

Auch Welt online kann sich von der politischen Korrektheit noch nicht lösen. Am Ende ihres Artikels spricht Autorin Silke Mülherr von „trauriger“ Bilanz:

Auf diese Weise sieht der Feldzug gegen den Islam ein wenig mehr nach demokratischer Auseinandersetzung und ein bisschen weniger nach Kampf der Kulturen aus. Die traurige Bilanz: Von zehn eingereichten Klagen haben die Moscheenjäger bislang alle zehn gewonnen.

No surrender !