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Israelischer Fußballer als „Drecksjude“ tituliert

Itay ShechterKein Sport ist in Deutschland so international wie der Fußball. In der Bundesliga spielen in allen Clubs Menschen mit ausländischen Wurzeln. Den Fan stört das in der Regel nicht, wer gute Leistungen bringt und sich mit seinem Verein identifiziert ist willkommen. Der israelische Nationalspieler Itay Shechter (Foto) vom abstiegsbedrohten Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern musste am Sonntag eine andere Erfahrung machen – er wurde von „Fans“ als „Drecksjude“ bezeichnet.

Die Westdeutsche Zeitung schreibt:

Nach Angaben von Clubsprecher Christian Gruber war es zu dem Vorfall am Sonntag beim Auslaufen der Mannschaft gekommen. Einen Tag nach der deprimierenden 0:4-Niederlage der Lauterer im Derby in Mainz waren etwa 100 Fans im Fritz-Walter-Stadion – darunter eine Gruppe von fünf Personen, die mit lautstarken rechtsradikalen Parolen aufgefallen sei. Shechter selbst habe davon gar nichts mitbekommen. Der FCK alarmierte die Polizei.

«Es handelt sich um einschlägig vorbestrafte, mit Stadionverbot belegte Personen aus der Hooligan-Szene», sagte Gruber. Man habe darauf verzichtet, sie aus dem Stadion zu führen, um eine Eskalation zu vermeiden. Bei der anschließenden Fanversammlung, zu der sich die seit 13 Spielen erfolglose Mannschaft mit etwa 200 Anhängern im Stadion getroffen hatte, sei die auffällig gewordene Gruppe nicht mehr dabei gewesen.

Leider gibt es sie noch, die Ewiggestrigen, die eine wahre Bereicherung für den deutschen Fußball nicht erkennen wollen.

Hier ein Video zu dem beschämenden Vorfall.




Video: Wissenschaftliche „Erkenntnisse“ im Koran

Immer wieder behaupten ganz besonders „schlaue“ Rechtgläubige, der Koran enthielte Darstellungen, die heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprächen. Hierzu suchen sie alle möglichen Stellen dieses Buches ab, um entsprechende Formulierungen zu finden, die man irgendwie auf den aktuellen Stand der Wissenschaft hintrimmen könnte. Das geht vom Urknall über die Entstehung der Erde und der Zeugung des Menschen bis hin zu den Umlaufbahnen der Planeten.

(Von Michael Stürzenberger)

Dieses Video räumt aber mit all diesen Märchen auf. Alle Darstellungen im Koran entsprächen lediglich dem Wissen der damaligen Zeit. Das Fazit der Autoren: Der Koran sei als 100%ige weltliche Abschreib-Übung Mohammeds aufgeflogen:

Quod erat demonstrandum. Wissenschaftliche Fakten und Darstellungen im Koran scheinen also auch bei größter Anstrengung nicht in Einklang zu bringen sein. Das eine fußt auf beweisbaren Erkenntnissen, das andere sind Geschichten, die man eben glauben mag oder auch nicht.

Nun darf jeder selbst für sich überlegen, was er davon hält, dass die Erde korangemäß „flach wie ein Teppich“ sein soll, die Sonne sich um die Erde dreht, die Sterne „am untersten Himmel angebracht“ sind und der Mensch aus „trockenem Lehm und schwarzem geformtem Schlamm“ geschaffen wurde.

Jeder darf natürlich glauben, was er will. Er sollte nur andere damit nicht belästigen.

(Spürnase: Mathias D.)




Nazijägerin Klarsfeld: Bankrott einer Mission

Beate Klarsfeld„Alter schützt vor Torheit nicht“ – ist noch das mildeste Urteil darüber, dass die als Nazijägerin bekannt gewordene Beate Klarsfeld (Foto) eingewilligt hat, der SED-Nachfolgepartei als Bundespräsidenten-Kandidatin zur Verfügung zu stehen.

(Von Thorsten M.)

Es ist unbestritten, dass Klarsfeld zusammen mit ihrem jüdischen Mann Serge Klarsfeld, sich um die Sühne der Nazi-Verbrechen verdient gemacht hat, indem beide mithalfen, untergetauchte oder vergessene Nazi-Schergen der Justiz auszuliefern. Namentlich sei hier insbesondere der SS-Mann Klaus Barbie erwähnt, der unter anderem für das Massaker in Saint-Genis-Laval, die Deportation der Kinder von Izieu sowie zahlreiche Erschießungen im Gefängnis Fort Montluc verantwortlich war und bis 1983 von der Justiz unbehelligt blieb.

Was treibt aber eine Frau, die sich doch intensiv mit dem Phänomen „Totalitarismus“ und mit menschenverachtenden Ideologien beschäftigt hat, dazu, für die Gulag-Partei anzutreten? Ist es gekränkte Eitelkeit, weil man ihr, nachdem sie einen deutschen Bundeskanzler wegen dessen NSDAP-Mitgliedschaft (Kurt Georg Kiesinger) geohrfeigt hatte, in Deutschland bisher sonstige staatliche Ehren verweigert hat?

Viel wahrscheinlicher als ein solch großes Ego erscheint allerdings, dass Klarsfeld – geborene Künzel – für ihre Mission vielleicht wie viele 68er nur eine aus der eigenen Familiengeschichte resultierende „Nazi-Macke“ hatte. Wer für eine Partei kandidiert, die in der Kontinuität millionenfachen Mordens von „Klassenfeinden“ steht, legt diesen Schluss nahe und entwertet in jedem Fall massiv seinen Einsatz gegen die Mörder des „Rassenfeindes“. Waren in den Augen von Klarsfeld etwa nur Motiv und Auftraggeber der abscheulichen Verbrechen des Herrn Barbie die falschen?! Hätte er als kommunistischer Häscher beim Kulaken-Mord – durch diese Kandidatur – also ihre Absolution gefunden?

Es ist sehr schade, dass Klarsfeld diesen Schatten nun wohl nicht mehr loswerden wird. Sie hofft mit dieser Kandidatur wieder Relevanz zu bekommen. Tatsächlich manövriert sie aber ein Lebenswerk in den zumindest vorläufigen Bankrott.




Solinger „kämpfen“ gegen Abu Usama

Millatu-Ibrahim–Moschee in SolingenDie WELT berichtet heute ausgiebig über Solingens Salafisten. Dort wanderte Mohammed M. (26), der sich selbst „Abu Usama al-Gharib“ nennt, ein Ägypter mit österreichischem Paß, ein, benannte eine örtliche Hinterhofmoschee in „Millatu-Ibrahim–Moschee“ (Foto) um, und kämpft dort dafür täglich, daß die Flagge des Islams über dem Weißen Haus und dem Vatikan weht. Aber vorher natürlich über Solingen.

Als Waffe gegen Ungläubige hat Abu Usama ein Teppichmesser im Sack, und ein paar Jahre Knast in Österreich haben ihn hart gemacht. Er geht aufrecht und will aufrecht sterben. PI hat in letzter Zeit mehrmals über Solingen berichtet (siehe Suchfunktion).

Was den Artikel in der WELT besonders interessant macht, ist das Wort „Kampf“. Wenn man alles durchliest, erfährt man, daß der Solinger Kampf gegen den Mohammed-Radikalinski darin besteht, daß Gegendemos gegen die „braunen“ Republikaner und Pro NRW veranstaltete werden, daß konservative Islamkritiker verunglimpft werden, und daß der OB zusammen mit Linken und – ja – mit Milli Görüs einen Aufruf gegen Abu Usama unterschrieben hat. Einfach süper – und wahnsinnig tapfer!

Der Aufruf war so was von harmlos, daß der österreichische Ägypter sich natürlich totlachte und ungeschoren weitermacht. „Bei Allah, ich werde mich vor einem Kafir (Ungläubigen) niemals verbeugen“, sagt er. Was für ein irreführender WELT-Artikel also: Solingen kämpft gegen Pro NRW und nicht gegen den Dschihad-Abu!




Gunnar Heinsohn zu Kanadas Einwanderern

In einem langen Artikel in der WELT beschreibt Gunnar Heinsohn Kanadas derzeitige Einwanderungspolitik, die auf generelles Wissen und hohe Bildung setze und nicht gezielt auf bestimmte Berufe, die gerade gesucht seien. Spätestens die Kinder solcher Einwanderer seien ein Gewinn. Inwieweit das in Kanada heute so gemacht wird, entzieht sich meiner Kenntnis, aber ich gestatte mir gleich zu Beginn eine Kritik, was uns angeht.

Gunnar Heinsohn weiß offenbar nicht, wer in Deutschland einwandert. Wir könnten froh sein, wenn ein Schweißer käme. In Wirklichkeit wandern hier ein: ostanatolische Importbräute ohne Deutschkenntnisse, türkische Arbeitslose ohne Schulabschluß, nigerianische Rauschgifthändler, afrikanische Armutsflüchtlinge, bettelnde und stehlende Zigeuner aus dem Balkan, Kriegsflüchtlinge aus dem Irak und Afghanistan, und Moslems und Islamisten von Pakistan bis Marokko. Hauptziel: das deutsche Sozialamt. Arbeiten will kaum einer. Was schreibt Heinsohn also da? Wir haben kein Schweißer- und kein Hochbegabtenproblem! Wir haben das Problem, daß Deutschland keine Grenzen mehr hat und jeden aufnimmt, der hereinspaziert, am liebsten Mohammedaner!




USA: Moslem attackiert Atheisten – Freispruch!

USA: Moslem attackiert Atheisten - Freispruch!In Mechanicsburg im US-Bundesstaat Pennsylvania hat mal wieder ein schariafreundlicher Richter ein Urteil gesprochen, das jedem vernünftigen Menschen sämtliche Haare zu Berge stehen lassen muss. Er hat einen Moslem freigesprochen, der auf einem Karnevalsumzug einen als „Mohammed-Zombie“ verkleideten Atheisten (Foto) angegriffen hatte.

(Von Sebastian)

Dieser hatte ihn angezeigt, doch der Richter Mark Martin überraschte mit so viel Verständnis für den Islam, dass er die gewalttätige Reaktion von Talaaq A. auf die Spott-Verkleidung als gerechtfertigt ansah. Der Richter argumentierte damit, dass der Verkleidete für so eine Provokation in islamischen Ländern hingerichtet worden wäre.

Der Richter nannte den Attackierten E. Perce sogar einen Idioten („doofus“), was der Geschädigte alles auf Tonband festhalten konnte. Man muss sich fragen, wie der Mann Richter werden konnte, aber die USA sind ja das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Offenbar leider auch der unbegrenzten Dummheiten.

» Richter Mark Martin freut sich über Ihre Meinung: courtadmin@ccpa.net




Schweizer Asyl: Armut genügt

Der alte Satz, daß politisch Verfolgte Asyl genießen, gilt in den reicheren Teilen Europas nicht mehr. Es genügt Armut. Natürlich sagt das der Asylant nicht so direkt, aber jeder weiß es, und die obersten Gerichte entscheiden ungeniert zunehmend mit diesem Argument zugunsten der Asylbetrüger.

In der aktuellen WELTWOCHE 8/12 schreibt Philipp Gut unter der Überschrift „Keine Wohnung in Kabul“:

Ein Beispiel ist der Fall einer muslimischen Roma-Familie aus dem Kosovo, die zuvor viele Jahre in Italien gelebt hatte und am 11. Januar 2008 ein Asylgesuch in der Schweiz stellte. Der Familienvater verstösst immer wieder gegen die schweizerische Rechtsordnung und wurde mehrmals rechtskräftig verurteilt, unter anderem wegen wiederholter Tätlichkeiten, Hehlerei, Betäubungsmittelvergehen, Sachbeschädigungen, Hausfriedensbruchs und Drohung.

Das BfM lehnte das Asylgesuch der Familie zwar ab, verfügte aber, sie dürfe bleiben – dank einer sogenannten vorläufigen Aufnahme. Der betroffene Kanton hat das BfM ersucht, diese aufzuheben. Ohne Erfolg.

«Die Gesuchsteller tragen vor, dass sie in Italien schlechten Lebensbedingungen ausgesetzt gewesen seien und dort finanziell nicht hätten überleben können», heisst es im Entscheid des BfM. Diese wirtschaftliche Argumentation machten sich die Behörden zu eigen. Es sei der Familie nicht zuzumuten, nach Italien oder in das Kosovo zurückzukehren, da ihr dort «keine bereits vorhandenen Ressourcen zur Verfügung» ständen. Es könne daher «nicht ausgeschlossen» werden, dass sie in eine «existenzbedrohende Lage» gerate.

Dass die Roma «keinesfalls bereit sind, sich in der Schweiz zu integrieren und/oder selbst für ihren Lebensunterhalt aufzukommen», wie ein Beamter des betroffenen Kantons sagt, interessiert die Bundesbehörden nicht. «Dem Ersuchen des Kantons um Aufhebung der vorläufigen Aufnahme wird erfahrungsgemäss vom BfM in solchen Fällen nicht stattgegeben», so der zitierte Kantonsbeamte. Der kriminelle Kosovare darf mit seiner Familie auf unabsehbare Zeit in der Schweiz bleiben, wo er auf «gesicherter Existenzgrundlage» von der Sozialhilfe lebt. * Name geändert

Wir haben in Deutschland genau dieselbe Entwicklung, aber es besteht ein großer Unterschied zur Schweiz. Dort wird in Zeitungen über solche Fälle noch geschrieben, und die Asylanten stehen derzeit täglich in der Diskussion, auch in linken Blättern und Parteien. Man ist zwar ebenfalls Gutmensch, kehrt aber nicht alles unter den Tisch.




Überall: Moderne Politiker verkaufen das Volk

Griechisches Parlament in AthenSind wir doch einmal ehrlich: Wer die Arbeit als Politiker für sich „als ganz normalen Job“ betrachtet, hat seinen Beruf verfehlt. Politiker zu sein, sollte eher eine Berufung als ein Beruf sein, etwa vergleichbar dem eines Pfarrers. D.h. man wird zwar auch finanziell entlohnt, aber im Vordergrund sollte das Dienen – sei’s „dem Herrn“ oder „dem Vaterland“ – stehen.

(Von Thorsten M.)

Leider ist diese Erkenntnis in (Spaß-)Gesellschaften, in denen Patriotismus verpönt ist, längst nicht mehr Allgemeingut. Überhaupt wirkt in diesem Umfeld eines götzenhaften Individualismus jedes Tun, das nicht dem eigenen Ego oder Portemonnaie dient, befremdlich oder zumindest antiquiert. Die logische Konsequenz ist eine moderne Politikerkaste, die immer häufiger direkt korrupt ist oder zumindest nach Kräften danach strebt, legal oder halb-legal die eigenen Taschen mit Geld und Vorteilen zu füllen. Mindestens daran, sich irgendwo in der freien Wirtschaft „Freunde“ zu machen für die Zeit nach der aktiven Tätigkeit als Politiker, denkt aber so ziemlich jeder Abgeordnete nicht nur in Deutschland. Schließlich will man das süße Leben als Gutverdiener auch nach der Abwahl durch den wankelmütigen Wähler als „Verbindungsmann“ oder „Repräsentant“ fortsetzen, wenn man schon sonst „nur“ Lehrer gelernt hat. Es versteht sich von selbst, dass sich dies mit der postulierten „Freiheit und Unabhängigkeit“ des Abgeordneten schlecht bis gar nicht verträgt.

Eine weitere immer mehr zu beobachtende Unsitte ist das „Wasser predigen und Wein saufen“. Egal ob immer häufiger kinderlose PolitikerInnen™ vermehrte Integrationsanstrengungen von deutschen Eltern verlangen oder mit „bombensicherer Altersversorgung“ ausgestattete Abgeordnete heute im Bundestag unsere Renten an Europa verpfänden, überall setzt diese oft vor allem auf der Linken inländerfeindliche Selbstbedienungskaste Standards, an die sie sich mit eigenem Kind im Bundestagskindergarten oder auf der Privatschule selbst nicht hält.

Besonders perfide verhalten sich in diesem Sinne im Zusammenhang mit dem verschleppten griechischen Staatsbankrott – wie nicht anders zu erwarten war – die griechischen Politiker. Während sie die Bevölkerung dazu aufrufen, das Geld im Land zu behalten, um den Zusammenbruch der eigenen Banken zu verhindern, bringen sie selbst in großem Stil ihr Geld ins Ausland in Sicherheit. Wie heute bekannt wurde, liegt Finanzminister Venizelos offenbar eine gar nicht kurze Liste von griechischen Parlamentariern vor, die im vergangen Jahr und in den Jahren davor 100.000 und mehr Euro bevorzugt in die Schweiz und nach Großbritannien „in Sicherheit“ gebracht haben. Es ist wohl eher nicht damit zu rechnen, dass diese Liste veröffentlicht wird. Offenkundig wissen diese Politiker – im Gegensatz zu den unseren – dass der griechische Staatsbankrott und der Austritt aus dem Euro unabwendbar sind.

Man kann vor diesem Hintergrund nur hoffen, dass der Deutsche Michel endlich aufwacht und begreift, dass ihm die etablierten Parteien nichts mehr zu bieten haben. In Griechenland scheint dieser Schritt unmittelbar bevor zu stehen. Die dort bisher stärkste (fast Staats-)Partei, die Sozialisten, werden nach der nächsten Wahl schon in wenigen Wochen vermutlich nur noch acht statt bisher über 40% der Parlamentssitze haben. Leider wird es dort aber einen Sieg der Neidgesellschaft mit noch mehr linken Parteien geben.

Noch hat Deutschland die Wahl, die Weichen für die Zeit nach SchwarzRotGrünGelb in Richtung eines „patriotischen Neuaufbaus“ mit einer klaren Leitkultur altdeutscher Werte und einem neugeborenen Gemeinsinn zu stellen. Dieser wäre nüchtern betrachtet die einzige Alternative zum Sozialismus 2.0 in unserem Land nach dem gesamteuropäischen Schuldenschnitt. Das Zeitfenster, diese Wende noch hin zu bekommen, dürfte sich aber in den nächsten fünf Jahren schließen. Einmal mehr werden sich die Konservativen und Freiheitlichen in Union und FDP dafür verantwortlich fühlen müssen, dass sie viel zu lange der Machpolitikerin Merkel und ihrem großen Ego gefolgt sind. Sie sind nämlich – wie René Stadtkewitz für sich richtig erkannt hat – die einzige aussichtsreiche Personalreserve, die gegen das Dauerfeuer des „Kampfes gegen Rechts“ diese Wende einleiten könnte.

(Foto: Griechisches Parlament in Athen)




Penzberg: Infostand zu Idriz und „Euro“-Islam

Am Samstag kamen Mitglieder der Bürgerbewegung Pax Europa zu einer Kundgebung nach Penzberg, wo sich 1995 der aus Mazedonien stammende Bajrambejamin Idriz niederließ, um den dortigen Rechtgläubigen ab 2005 als Imam vorzustehen. Die Bevölkerung der oberbayerischen Gemeinde erfuhr anhand einiger Infozettel, mit wem sie es bei diesem Moslem mitsamt seiner Verbindungen zu tun hat. So war bei dessen Einbürgerung bekanntlich Ahmad al-Kalifa von der berühmt-berüchtigten „Vierten Moschee“ in Freimann behilflich, gegen den die Staatsanwaltschaft München schon wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung ermittelte und bei dem der spätere 9/11-Attentäter von 1993, Mahmud Abouhalima, mehrfach zu Besuch war.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Islamische Gemeinde Penzberg, die mit Hilfe der extremistischen Vereinigung Milli Görüs gegründet wurde, wird seit 2007 mitsamt Imam Idriz vom Verfassungsschutz überwacht, da Idriz Kontakte zu islamischen Fundamentalisten wie Ibrahim el-Zayat, Chef der Muslimbrüder in Deutschland, pflegt(e). Die akademischen Titel von Idriz sind laut ARD Report München frei erfunden.

So war es dringend notwendig, den Penzberger Bürgern das Wissen zu vermitteln, was sich in ihrer Heimatstadt hinter den sorgsam aufgebauten Schönfärbe-Kulissen der Moschee und ihres Imams so alles tut. Wir verteilten 200 Flugblätter „Penzberger Bürger! Wussten Sie, dass..„, von denen übrigens kein einziges weggeworfen wurde. Die TV-Reportage von ARD Report München hatte wohl ihren Teil dazu beigetragen, dass man dem Imam Idriz nun nicht mehr alles so bereitwillig glaubt wie bisher.

Der erste stellvertretende Vorsitzende des Vereins „Zentrum für Islam in Europa München“, Stefan Jakob Wimmer, interessierte sich offensichtlich auch für die vielen Informationen, die wir nach Penzberg gebracht hatten.

Wir zeigten unter anderem auf, dass Husein Djozo, den Idriz als ein muslimisches theologisches Vorbild deklariert, bei den Nazis ein Militär-Imam der Waffen-SS war. In einem Brief an SS-Reichsführer Heinrich Himmler schrieb Imam Djozo am 6.12.1943:

Ich erachte es daher für meine Pflicht, im Namen der Imame dieser Division sowie im Namen von Hunderttausend Armen aus Bosnien dem Reichsführer unseren Dank auf die Art auszusprechen, indem ich unsere aufrichtigste Bereitschaft ausspreche, unser Leben im Kampfe für den großen Führer Adolf Hitler und das Neue Europa einsetzen zu wollen.

Idriz kann sich auch nicht herausreden, dass er von dieser Vergangenheit Djozos „nichts gewusst“ habe und für ihn nur dessen „theologisches“ Wirken nach 1945 maßgeblich sei. Djozo bot beispielsweise 1968 auf einem Kongress in Kairo Spenden und freiwillige Soldaten für den Djihad gegen Israel an. An Djozos zutiefst judenhassender Einstellung hatte sich ganz offensichtlich nichts geändert. 1943 formulierte er einen äußerst aufschlussreichen Aufsatz über die Aufgaben des SS-Mannes:

„Niemals in der Geschichte wurde einem Soldaten eine größere Last aufgebürdet als dem heutigen SS-Mann. (..)

Als erste Aufgabe beschlossen Deutschland und seine Verbündeten vor vier Jahren, Europa von all seinen feindseligen Gegnern zu befreien. Von 1939 bis heute sind die entscheidendsten Schlachten gekämpft worden. Kommunismus, Kapitalismus und Judentum standen Schulter an Schulter gegen den Europäischen Kontinent.

Nach bitterem Leiden in unserer kroatischen Heimat, aber besonders in Bosnien-Herzegowina, haben wir gelernt, was es bedeutet, wenn Europas Feinde regieren. Es darf nicht erlaubt werden, dass sich dies wieder ereignet, und aus diesem Grund dienen Bosniens beste Söhne in der SS.

Durch das Versailler Diktat wurde Europa in ein völlig sinnloses Fundament geworfen und unter dem Namen der Demokratie spielten Juden und Freimaurer Schlüsselrollen im politischen und sozialen Leben. Es wird nicht einfach sein, Europa von diesen Feinden zu befreien, aber der SS-Mann wird eine bessere Zukunft für Europa errichten.“

(Übersetzung aus dem Englischen aus dem Buch “Himmlers Bosnian Division – The Waffen-SS Handschar Division 1943-1945? von George Lepre, S. 77-79)

Ein Judenhasser par excellance als theologisches Vorbild für einen Imam, der in München ein europäisches Islamzentrum errichten will, liefert Grundlage für viele spannende Diskussionen. Ganz abgesehen von den weiteren „Vorbildern“ des Herrn Idriz wie etwa dem Tunesier Rachid al-Ghannouchi, der schon Mütter von palästinensischen Selbstmordattentätern segnete und ein begeisterter Anhänger der Hamas ist. Bisher haben solche Tatsachen aber keine Partei im Münchner Stadtrat und keinen seiner zahlreichen Unterstützer, beispielsweise Rechtsanwalt Hildebrecht Braun – ein früherer Bundestagsabgeordneter der FDP – gestört.

Braun interessierte sich aber zumindest für unsere Fakten und liess sich auch darüber aufklären, wie Idriz in seinem Buch „Grüß Gott Herr Imam“ unhaltbare Schönfärbungen, Verdrehungen und Falschdarstellungen über den Islam verbreitet. All dies wird die Bürgerbewegung Pax Europa demnächst in der Informationsbroschüre „Grüß Gott, Herr Idriz“ veröffentlichen.

Im Gegensatz zu Braun war Stefan Jakob Wimmer zu keinerlei sachlicher Diskussion bereit. Er rief uns nur erregt zu, dass er nicht mit „Extremisten“ rede. Wer unter uns und warum „Extremist“ sei, konnte er nicht belegen. Nun, auf diese Weise kann man auch einem unliebsamen fachlichen Austausch aus dem Weg gehen. Die Fakten sind nun einmal erdrückend und viele Penzberger Bürger wollten davor nicht die Augen verschließen.

In vielen Diskussionen mit kritiklosen Unterstützern des Imams Idriz wurde deutlich, wie wenig diese Menschen über die Gefahren des Islams Bescheid wissen. Sie wollen sich vielmehr bereitwillig von den Beteuerungen des Imams einlullen lassen, wie friedlich der Islam und wie barmherzig der Prophet Mohammed doch sei. Der Wunsch nach einem harmonischen Miteinander sitzt bei manchen Penzbergern so tief, dass sie sich viel lieber anflunkern lassen möchten, als sich mit den bedrohlichen Tatsachen zu beschäftigen.

Die Islamische Gemeinde Penzberg nahm diesen Infostand offensichtlich sehr ernst. Ihr erster Vorsitzender Bayram Yerli kam schon während unseres Aufbaus und beschwerte sich darüber, dass wir „hetzen“ und das „friedliche Zusammenleben“ stören würden. Es sei unfassbar, dass wir nur zwei Tage nach dem Gedenktag für die mutmasslich von der Terrorzelle NSU ermordeten ausländischen Mitbürger so etwas hier veranstalten würden.

Was das eine mit dem anderen faktisch zu tun hat, konnte er uns allerdings nicht erklären. Unsere Aufklärung würde seiner Meinung nach „Rechtsradikale unterstützen“. In seiner Logik dürfte also demnach keine sachliche Information über den Islam und seine Repräsentanten stattfinden, da dies eine „ausländerfeindliche“ Stimmung auslösen würde. So kann man natürlich auch Kritik am Islam zu unterdrücken versuchen. Mit unseren Informationen beschäftigte er sich nicht, er las nichts durch, nahm keine Stellung und konnte demnach auch nichts widerlegen. Dafür schimpfte er umso lautstarker.

Auch seine Frau, die islamisch korrekt bekopftuchte Gönül Yerli, Vizedirektorin des Islamischen Forums Penzberg, beobachtete unseren Infostand, ohne allerdings zu uns zu kommen. Auch sie zeigte bezeichnenderweise keinerlei Interesse, sich mit den Fakten auseinanderzusetzen.

Einer der wenigen Moslems, der mit uns diskutierte, versuchte uns Märchen aus 1001er Nacht über den den Islam und den Koran zu erzählen. In einem solchen Fall ist es zwar immer gut, wenn man ein Exemplar des „Heiligen Buches“ bereithält, um die Tatsachen belegen zu können. Aber dies löst – wie immer – nur die bekannten Vernebelungstiraden wie „falsch übersetzt“, „aus dem Zusammenhang gerissen“ etc. pp. aus.

Wir erreichten an diesem Tag trotz der ungemütlichen Wetterlage mit unseren Informationen viele Menschen und konnten interessante Gespräche führen, auch mit Mitgliedern des Penzberger Stadtrates.

Vor Ort anwesende Journalistinnen der Süddeutschen Zeitung und des Penzberger Merkurs werden über unsere Veranstaltung berichten, wobei vermutlich nichts Objektives zu erwarten ist. Die Damen stellten uns keine einzige Frage, wohingegen sie sich lange mit den Vertretern der Islamischen Gemeinde Penzberg unterhielten. Tenor der Reportagen dürfte in etwa sein: „Rechtspopulisten stören den friedlichen interreligiösen Dialog in Penzberg“. Nicht Neues also in Absurdistan.

Uns kümmert die linksverdrehte realitätsblinde Propaganda schon lange nicht mehr. Es ist wichtig, die Bevölkerung zu erreichen, und die lässt sich immer weniger täuschen. Der Fata Morgana des uns beharrlich vorgegaukelten „moderaten Euro-Islams“ gilt es mit harten Fakten wie auf unseren Infozetteln zu begegnen. Die erlebbare Wirklichkeit trägt ihren Teil dazu bei, dass die Wahrheit immer mehr ans Licht kommt.

(Fotos: Roland Heinrich)




DawaFFM mit Koran samstags auf der Zeil

Die islamische Gruppe DawaFFM steht seit Januar immer samstags vor dem Einkaufszentrum MyZeil und verteilt umsonst Koran-Übersetzungen. Die Stadt Frankfurt tut nichts dagegen. Eigentlich dürfen seit der Neugestaltung auf der Zeil keine Infostände mehr aufgebaut werden, aber DawaFFM meldet beim Ordnungsamt eine Versammlung an, und bei einer solchen darf auch ein Infostand aufgestellt werden. Ziel der Gruppe, in der auch der islamische Terrorist Arid Uka aktiv war, ist es, in jeden Haushalt einen Koran zu bringen, der die Leser dann in Salafisten verwandeln soll.




Griechen-Pleite – letzte Hoffnung: BILD

Heute wird im Bundestag wieder einmal über die weitere Ausraubung des deutschen Steuerzahlers in zweistelliger Milliardenhöhe zugunsten der Pleite-Griechen abgestimmt. Ein paar Abgeordnete sind in der Zwischenzeit dagegen, aber dies bedeutet fast nichts. Die größte Hoffnung ist BILD. Siehe Titelbild. Wie man auch bei Wulffs Rücktritt schon gesehen hat, ist nur dieses Springer-Blatt noch in der Lage, unsere Kanzlerin und die undemokratischen Irrsinnigen in Bundestag und Bundesrat zu stoppen.

Der heutige Titel ist keine Überraschung. Es ist schon seit einigen Wochen festzustellen, daß die Griechen bei BILD immer negativer bewertet werden, und das ist gut so und trifft die Stimmung der Bevölkerung. Der Euro-Wahnsinn fände sonst kein Ende mehr! Es wird immer irrer.

Natürlich wird die unfähige Merkel-Regierung heute noch einmal gewinnen, aber der total überforderte Schäuble hat bereits angekündigt, daß in zwei Jahren, also im Klartext in zwei Monaten, ein weiteres Hilfspaket für Griechenland fällig sei. Das dürfte es nicht mehr geben.

Zweitens ist kein einziges Problem in Spanien, Italien oder Portugal gelöst. Die Portugiesen haben sich bereits gerührt und möchten – völlig zu Recht – auch wie die Griechen behandelt werden.

In einer weiteren irren Entwicklung will der IWF kein Geld an die Griechen geben, wenn wir nicht aufstocken, dabei stammt das Geld des IWF auch zu einem großen Teil von uns.

Und dann ist da noch der größte Skandal von allem. Die EZB druckt weiter Geld und verleiht Geld ohne Sicherheiten. Griechische und andere Banken geben wertlose neue Anleihen aus und reichen sie bei der EZB als „Sicherheit“ ein, und die gibt ihnen echte Kohle dafür zu Mini- und Nullzinsen.

Egal, was Ihre Zeitung schreibt, in der EU wurde bisher in Sachen Euro-Rettung keinerlei Erfolg erzielt, es wurde und wird seit zwei Jahren nur täglich alles schlimmer! Hier: BILD sagt Nein!




Video: Moslem-Invasion in Luton

Es ist mehr als gespenstisch, was in diesem Video aus dem englischen Luton zu sehen ist: Eine Demonstration aus schwarz verhüllten Niqab-Frauen und weiß gewandeten Kutten-Männern. Gemeinsam skandieren sie: „Großbritannien geh zur Hölle“ im Wechsel mit „Britische Polizei geh zur Hölle“, garniert mit „Allah ist größer“. Dazu tragen sie Schilder: „Scharia – die Lösung für Großbritannien“. Wenn das mal keine konstruktiv-toleranten Dialog-Angebote sind. Kein Wunder, dass die English Defense League (EDL) in Luton gegründet wurde. Tommy Robinson & Co haben es mit dem fundamentalen, reinen und wahren Islam im Sinne des Propheten Mohammed zu tun.

(Von Michael Stürzenberger)

Wichtiger Hinweis: Die folgenden Aufnahmen sind nicht aus dem britischen Fasching. Es ist die nackte, nein, vielmehr die verhüllte Realität der Islamisierung, wie sie sich bei unseren britischen Freunden entwickelt. Wie sicher müssen sich diese Rechtgläubigen fühlen, wenn sie das Land, das sie gastfreundlich aufgenommen hat und das nicht wenige von ihnen mit Sozialhilfe durchfüttert, zur Hölle wünschen? So ein Irrsinn geht nur mit dem theologischen Rüstzeug des Korans im Kopf.

Einen besonders spannenden Aspekt bekommt der Film durch die offensichtlich eher links-gutmenschlich angehauchte BBC-Reporterin Stacey Dooley, die in Luton aufgewachsen ist. Als roter Farbtupfer kommt sie sich in der schwarz-weißen Gespensterdemo dann doch ziemlich fremd vor. Sie kämpft schwer mit ihrem linken Weltbild und versucht sich den Islam schönzureden, indem sie eine Moschee – korrekt mit Kopftuch – besucht und sich dort Geschichten aus 1001er Nacht erzählen lässt. Schließlich glaubt sie tatsächlich, dass der Islam „eine friedliche Religion“ sei, die wohl nur von „wenigen Extremisten missbraucht“ werde. Die Dame hat sich ganz offensichtlich noch nicht so richtig mit der Materie beschäftigt.

Spannend auch ihr Interview mit Tommy Robinson von der EDL, den sie noch aus der gemeinsamen Schulzeit kennt, und der anschließende gemeinsame Spaziergang durch Luton:

Stacey Dooley wird wohl noch ein bisschen Zeit brauchen, um zur wahren Erkenntnis über den real existierenden Islam zu kommen. Hilfreich wäre ein etwas längerer Aufenthalt in Luton und etwas Koran-Lektüre.

(Spürnase: theAnti2007)