Es war die große Nacht für Rick Santorum (Foto mit Ehefrau Karen). Und sie wurde zu einer Ernüchterung für Mitt Romney. Der ehemalige Senator von Pennsylvania, Rick Santorum, siegte bei den republikanischen Vorwahlen in den Staaten Missouri, Minnesota und Colorado deutlich. Damit hat der konservative Katholik wieder gute Chancen, der Herausforderer von Präsident Obama zu werden.

In Colorado erhielt Santorum 40 Prozent der Stimmen. Romney kam auf 35 Prozent. Der bisher als schärfster Romney-Konkurrent gehandelte Newt Gingrich landete mit 13 Prozent abgeschlagen auf dem dritten Platz, knapp vor dem Kongressabgeordneten Ron Paul (12 Prozent).

Nach der Auszählung von 83 Prozent der Wahlbezirke in Minnesota erhielt Santorum 45 Prozent der Stimmen, der texanische Abgeordnete Ron Paul 27 Prozent, Romney 17 Prozent und der ehemalige Präsident des US-Repräsentantenhauses, Newt Gingrich, elf Prozent.

In Missouri konnte sich Santorum sogar mit 55 Prozent der Stimmen gegen Romney durchsetzen, auf den 25 Prozent entfielen. Sein Sieg in Minnesota brachte Santorum weitere 13 Delegierte für den Parteitag der Republikaner im August ein, auf dem der Präsidentschaftskandidat der Republikaner bestimmt wird.

«Der Konservativismus lebt und ist guter Dinge», rief Santorum seinen Anhängern am Abend zu. «Ich bin nicht die konservative Alternative zu Mitt Romney, ich bin die konservative Alternative zu Barack Obama»

Santorum erlebt durch den dreifachen Triumph eine unerwartete Stärkung. Er hat Newt Gingrich, den einstigen Sprecher des US-Repräsentantenhauses, als Wortführer des konservativen Parteiflügels abgelöst. Santorum hatte bereits die ersten Vorwahlen Anfang des Jahres in Iowa knapp gewonnen.

Weitere Informationen zum Erfolg von Rick Santorum gibt es auf The Blaze und Fox News.

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67 KOMMENTARE

  1. Rick Santorum: Schwanger nach Vergewaltigung ist ein Gottesgeschenk

    Das sagt alles über diesen Mann. Das PI über ihn berichtet soll hoffentlich nicht Parteinahme bedeuten. Wo der Mann hin will sollten wir ihm nicht folgen wollen. Sind die meisten nicht hier, weil sie „Gottesstaat“ ablehnen?

  2. Unsere linken Medien werden darüber berichten, aber sie werden nicht erwähnen, dass die „Demokraten“ erst keine Vorwahlen haben!

  3. Ich bin auch konservativer Christ, aber das bigotte Verhalten von Tea-Party-Aktivisten ist wirklich politisch unmöglich und verstößt gravierend gegen die Trennung von Staat und Kirche, s. dazu Böckenförde et. al. Die Armageddon-Vorstellungen diverser Südstaatler nähern sich vom Niveau schon teilweise dem Islam an – leider

  4. Die amerikanischen Bürger haben leider nur die Wahl des kleineren Übels, gleich wer bei den Republikanern letztlich antritt, denn er muss gegen den Mann antreten, der außer großen Sprüchen wenig bewegte, immerhin aber die Staatsverschuldung in gerade einmal vier Jahren um 40 5 (!) hat explodieren lassen.
    Nicht ohne Grund liegt der Dollar danieder.
    Wer auch immer sein Gegner wird, dessen Wahlspruch könnte lauten:

    No, HE can’t. 🙁

    Wobei nicht verschwiegen werden soll, dass der Amtsinhaber ein schwieriges Erbe antrat und die Republikanermehrheit im Repräsentantenhaus z. B. Steuerprivilegien Wohlhabender hartnäckig verteidigt.

    Letztlich hat sich B. O. die Blockade jedoch selbst zuzuschreiben; hätte er besser regiert und zumindest gelegentlich den Konsens gesucht, hätten die Demokraten die Wahl vielleicht nicht verloren.
    Womit ich nicht gesagt habe, dass das zum Besseren führen würde, s.o.

  5. #2 heinrich67
    Da hast du recht, andererseits würde der mit den Mohammedanern so richtig Schlitten fahren. Das letzte was man dann von den Ayatollahs im Iran sehen würde, wären US Soldaten die ihre Statuen umkippen und Rebellen, die unter Freudenschüssen einen verletzten Chamenei und Ahmadinedschad auf der Motorhaube ihres Gun-Trucks präsentieren. Dann geht es ab in die Kühlhalle.

  6. Santorums rigorose Ansichten zur Abtreibung auch in Extremfällen (bei Vergewaltigungen) sind natürlich sehr fragwürdig.

    Wenn seine Tochter in eine solche Situation käme, würde er ihr „anraten“, dieses „entsetzlich geschaffene“ Baby trotz allem als ihres zu akzeptieren, so sagte er. Es sei immer doch auch ein Gottesgeschenk menschlichen Lebens.
    Das ist ein sehr radikaler, aber aus christlicher Sicht konsequenter Standpunkt. Santorum spricht außerdem nicht von „Verlangen“, sondern von „Anraten“, und das kann man noch akzeptieren. Einen Einfluß auf die Rechtslage kann seine Meinung auch dann nicht haben, wenn dieser Kandidat gewählt würde.

    Schlimmer als die menschenunwürdige Einstellung, die in Deutschland zu über hunderttausend Abtreibungen pro Jahr geführt hat, kann ich Santorums Haltung nicht finden.

    Im übrigen gilt – wie man weiß – auch im Islam die Abtreibung als schwere Sünde, ebenso wie nach orthodoxer Lehrmeinung die Homosexualität (die allerdings in der Umma weitverbreitet ist und war). Es wirkt inkonsequent, ist aber typisch, daß unsere progressiven Multikulturalisten sich an diesen Regeln kaum abarbeiten, jedenfalls viel weniger als an den Normen des Katholizismus.

  7. #2..heinrich67…“´schwanger nach vergewaltigung ist ein gottesgeschenk“. verstehe ich sie richtig, das die entstehung eines menschen entscheidend ist, ob er leben darf oder sterben soll. im sog. „3. REICH“ wurden menschen, weil sie einer bestimmten volksgruppe oder religion angehörten, vergast. das nannte sich unter anderem: „IN SIPPENHAFT NEHMEN“! was kann das kind für das verhalten seiner eltern? ist das kind einer sog. „liederlichen“ frau lebensunwert?

  8. Religion hat reine Privatsache zu sein, ohne irgendeinen Einfluss auf Politik.

    Wie weit sind Evangelen/Katholen denn entfernt von Islamisten? Ein paar hundert Jahre. Aber nur auf dem Papier. In den Köpfen siehts oft nicht viel besser aus.

  9. #12 brontosaurus

    Kommt drauf an in welchem Monat die Entscheidung getroffen wird, eine befruchtete Eizelle ist noch kein Kind.

  10. Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    Aber du bist dir schon im Klaren darüber, dass das alles Schrott ist? Die Zahl der Stimmen bewegt sich – bei Deutschlandweitem Zugriff – in der Größenordnung der Mitglieder eines kleine Dorfes und dabei ist:

    Diskussion über den Islam dicht gefolgt von

    a) freies Recht auf Kiffen,
    b) freies Recht auf Raubkopien
    c) freies Waffenrecht

    Und dann wollen wir bei gedeckelten Spritpreisen vom Bürgergeld leben und lernen müssen wir auch nicht mehr. Es gibt einen Server und da packen wir alles Wissen drauf.

    Also ich hatte da auch anfangs mitgemacht aber mein Profil wieder gelöscht.

  11. #11 brontosaurus

    im sog. “3. REICH” wurden menschen, weil sie einer bestimmten volksgruppe oder religion angehörten, vergast.

    Und was soll die Nahtziekeule bei dem Thema hier?

  12. @heinrich67

    Was soll die Ablenk- & Empörungsmasche in sachen Abtreibung, indem sie hier solche Einzelfälle präsentieren? Wieviele Frauen werden nach Vergewaltigungen schwanger? Schauen sie lieber mal, wieviele Abtreibungen NICHTS mit Vergewaltigungen zu tun haben. Liege ich arg daneben, wenn ich auf 95% tippe? Und dann schauen sie sich mal an, wieviele Prozent davon in einem Stadium passieren, bei dem man den getöteten Menschen schon eindeutig erkennen kann. Und was interessiert es SIE eigentlich, wie die Amerikaner die Tötungspraxis von Ungeborenen regeln? Keine Bange, in Deutschland wird man auch weiterhin abtreiben können, „wie man gerade lustig ist“, im wahrsten Sinne des Wortes!

  13. Die amerikanischen Bürger haben leider nur die Wahl des kleineren Übels, gleich wer bei den Republikanern letztlich antritt, denn er muss gegen den Mann antreten, der außer großen Sprüchen wenig bewegte

    Also das es bei den politisch Korrekten Probleme gibt mit der Realitätswahrnehmung, das verstehe ich ja. Aber das es die auch im inkorrekten Lager gibt, das wundert mich doch sehr.

  14. #2 heinrich67 (08. Feb 2012 16:59)

    Rick Santorum: Schwanger nach Vergewaltigung ist ein Gottesgeschenk
    ——————————————-

    Er hat ja nicht gesagt, die Vergewaltigung, sondern das Kind sei ein Gottesgeschenk.

  15. #13 heinrich67

    Ich habe vor ein paar Jahren auch mal so gedacht, aber die Islamophilie von Clinton und Obama und dem was hier in Europa so an Dhimmitum abläuft, da sind mir die Evangelikalen ehrlich gesagt inzwischen viel lieber und insgesamt fortschrittlicher.

    Klingt provokant aber denkt mal darüber nach was die Demokraten in ihren Regierungszeiten so alles zu verantworten haben: Die Machtergreifung Khomeinis im Iran (darüber gibt es ein Buch), die Islamisierung des Balkan mithilfe von Islamistenbanden, die Entstehung der Taliban und von Al Kaida, Unterstützung von Wahabiten auf dem Gebiet der GUS (Islamische Bewegung Usbekistan, kennt ihr noch den Breiniger?) und was jetzt beim arabischen Frühling rauskommt, wird auch noch totsicher die nächsten Jahrzehnte eine Blutspur durch die Geschichte ziehen.

    Osama Bin Laden und der außenpolitische Berater von Barack Obama:
    http://lh3.ggpht.com/-ZgnRqhYVv7c/TdKi4a3nSII/AAAAAAAABsM/av5rI3nYl6M/Tim%252520Osman%252520with%252520Brzezinski.jpg

    Jimmy Carter und Khomeini
    http://www.youtube.com/watch?v=UYNyuA5Uois

    Wie gesagt, komisch das die Islamisten immer dann Aufwind haben, wenn im Weißen haus einer von den Demokraten sitzt und wie gesagt, das geht seit Jahrzehnten so. Denkt mal darüber nach weshalb die Islamisierung Europas überhaupt stattfindet. Ich bin deshalb für die Republikaner und gerne auch für die Evangelikalen. Den anderen Politikern dort traue ich nicht über den Weg, entweder sind die Saudi-hörig oder die haben sogar ein Herz für Islamisten.

  16. Mein Favorit ist immer noch Mitt Romney, aber ich kann mich immer mehr begeistern für Rick Santorum. Zum Glück ist Newt Gingrich abgeschlagen. Ausser seine Parteifreunde beleidigen, kann er nicht viel. Man darf allerdings die Erfolge nicht überbewerten, bisher hat er noch keinen grossen Gliedstaat gewonnen. Es bleibt daher spannend.

  17. Verstehe nicht, warum die Schweinepresse bei Santorum ständig „Katholik“ oder „konservativer Katholik“ schreibt, als wäre das was ganz schlimmes.

    JFK war auch Katholik, da hat es keinen gestört.
    Santorum ist wohl in der falschen Partei… (die übrigens die Partei von Lincoln ist, aber das nur nebenbei)

    Mainstream Schweinepresse eben!

  18. Keiner der republikanischen Kandidaten wird wohl eine ernstzunehmende Chance gegen Obama haben. Read my lips 😉

  19. Ich gehe auch davon aus, dass Obama wiedergewählt wird, wenn er gegen einen dieser offensichtlich religiös verbrämten Republikaner antreten darf. Wäre ich Amerikaner würde ich wohl auch Obama wählen, obwohl ich ihn für einen Blender halte (er hat ja bisher nichts aber auch gar nichts erreicht). Das kleinere Übel eben.

  20. #27 fritzberger78

    Obamas Umfragewerte weiter im Sinken
    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2805967/obamas-umfragewerte-weiter-sinken.story

    Es gibt einiges das die Amerikaner Mr Chance übel nehmen, Massenarbeitslosigkeit, Lebensmittelmarken, Rezession, Armut. Es wird spannend. Nicht immer das glauben was SpOn schreibt, wenn es nach denen geht bekommt Obama gleich noch eine dritte Amtszeit und den Titel des Spiegel Ehrenredakteurs dazu, während alle seine Gegenkandidaten „Rassisten“ und „Hinterwäldler“ sind, deutsche MSM eben.

  21. Obama ist ein guter Schauspieler, mehr nicht.

    Umso schlimmer, da man die Wähler offensichtlich mit einfachen Taschenspielertricks beeindrucken kann.

    Bei Obama konnte man denken, er sei der Messias und gekommen, die Welt zu retten.

  22. #13 heinrich67 (08. Feb 2012 17:39)
    Wie weit sind Evangelen/Katholen denn entfernt von Islamisten? Ein paar hundert Jahre. Aber nur auf dem Papier. In den Köpfen siehts oft nicht viel besser aus.

    Sie sollten sich die Mühe machen und einmal den Koran mit dem Neuen Testament vergleichen, Jesus mit Mohammed und vor allem sollten Sie die Zustände in islamischen Staaten mit denen in Europa vergleichen, und zwar dem demokratischen Europa, für welches das Christentum identitätsstiftend war und in dem sich die Demokratie etablieren konnte. Ich hoffe, die „Bill of Rights“ ist für Sie keine Anleitung für den Gebrauch einer Waschmaschine. Die Zehn Gebote spiegeln sich übrigens auch in unseren Gesetzen wider. Jeder Staat braucht ein Wertefundament und einen ethischen Konsens und der sollte weder auf islamistische noch auf linksideologische Dogmen zurückgehen. Und raten Sie mal, worauf der Kategorische Imperativ zurückgeht. Der evangelische Christ Kant hat sich den sicher nicht aus den Rippen geschnitten und das Vernunftdenken ist älter als die Aufklärung.

    Erkennen Sie nun den Unterschied zwischen Islamisten und Christen, für die Scharia, Dschihad und Koran nicht konstituierend sind?
    Übrigens: Abtreibung ist Mord! Tötung des Lebens im Mutterleib ist Mord!

  23. Für alle, die „christlich sein“ irgendwie gleich finden wie „muslimisch sein“ – speziell auf die Politik bezogen – ein wenig Aufklärung:

    Seit der Reformation ist die christliche Lehre die der Trennung von religiösen Institutionen und staatlichen Institutionen, von religiösem Recht und staatlichem Recht.

    Das staatliche Recht erfordert es, dass es nachvollziehbar verargumentiert wird – nachvollziehbar für jeden – also nicht basierend auf Glaubenssätzen. Darüber wird dann mit demokratischen Mitteln abgestimmt.

    Das wird gestützt durch die Lehre Jesus Christi: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist“ sowie „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“- Zweireichelehre.

    Im Islam ist das weltliche Recht direkt abgeleitet aus dem „göttlichen“ Recht des Koran. Es gibt da keine Trennung.

    Das ist ja das Problem.

    Also er hier eine Theokratie an die Wand malt, nur weil ein überzeugter Christ sich als Präsidentschaftskandidat aufstellen lässt und gewählt wird, der erzählt einfach Bullshit.

    Und wer die Forderung aufstellt, nur ein waschechter Atheist kann ein erlaubter Politiker sein, der erzählt natürlich auch Bullshit. Das wäre eine ideologische Vorfestlegung auf eine bestimmte Weltanschauung.

    Denn jeder Politiker wird in seinem Tun von seinem Gewissen geleitet. Sein Gewissen und seine Werte beeinflussen sein politisches tun, und das ist NICHT verboten in einer Demokratie, sondern sogar gewünscht.

    Wenn sich ein Politiker sich für die Familie einsetzt, und gegen Genderwahn, weil sein christliche Gewissen es ihm gebietet, ist nichts dagegen einzuwenden. Er muss eben argumentieren – sachlich – warum es besser für die Gesellschaft ist. Und wenn er dann viele überzeugen kann – gut.

    Wenn ein Politiker sich wegen seines Gewissens gegen Abtreibung einsetzt – dann muss er eben argumentieren – so dass es für jeden nachvollziehbar ist – oder zumindest für die Mehrheit. Und es ist wirklich nicht schwer zu argumentieren, dass Abtreibung Unrecht ist, ein Unrecht das uns schwer schadet als Volk – ohne dabei Bezug zu nehmen auf religiöse Glaubenssätze. Das ist legitim und notwendig.
    Ob das Ganze eine Sünde gegen Gott ist, das ist eine andere Frage, die Sonntags von Theologen und Predigern behandelt wird. Denn der Politiker behandelt die Beziehungen der Menschen untereinander und der Theologe die zwischen den Menschen und Gott.

    Das sind die demokratischen Spielregeln.

    Das im Kopf auseinanderzusteuern dürfte nicht allzu schwer sein.

    Die Trennung von Staat und Kirche bedeutet NICHT, dass ein Politiker sein Gewissen vergessen muss, oder dass nur fanatische Atheisten Politiker werden dürfen.

  24. heinrich67 (16:59)
    >>Rick Santorum: Schwanger nach Vergewaltigung ist ein Gottesgeschenk …<<

    Glauben Sie sich jetzt auf der Besser-Menschen-Seite, wenn Sie diese plumpe Verallgemeinerung der Linken artig nachplappern, die fern jeder tatsächlichen Aussage von Rick Santorum ist?

    __________

  25. Kulturbanause (17:00):
    >>Unsere linken Medien werden darüber berichten, aber sie werden nicht erwähnen, dass die “Demokraten” erst keine Vorwahlen haben!<<

    Traditionell haben die Democrats ihren Präsidentschaftskandidaten schon vor 4 Jahren gewählt. Auch die bundesrepublikanische Presse wusste aber von „Schlammschlachten“ und „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“ bei den Democrats zu berichten, als es z.B. zwischen Obama und Hillary Clinton typisch amerikanisch, demokratisch laut und emotional wurde.
    .
    Tatsächlich verstehen deutsche Medien wohl einfach nicht, dass es in Amerika keine Parteien à la Germanistan gibt, bei denen dann hinter verschlossenen Türen ein Kandidat gekürt wird, der danach wiederum mit vielem Tamtam und Luftballons von der „Basis“ gefeiert und gelobpreist wird. Tatsächlich wird die deutsche Presse nicht müde, hoch demokratische Prozesse in Amerika als lächerlich und blödsinnig darzustellen.

    _______

  26. #26 SPON schreibt sogar „Rechtsaußen“ – so als ob Santorum quasi ein halber Nazi wäre.

    Dabei war Jesus – der an den Santorum nun mal glaubt, warum auch nicht? – meines Wissens kein Nazi. Eigentlich war er ein jüdischer Rabbi.

    Aber das ist für SPON vermutlich alles irrelevant.

    Ich bete: „Vater vergib` ihnen obwohl sie genau wissen, was sie tun.“

  27. Wen zum Teufel interessiert es denn, wie der Typ zur Abtreibung steht ? Mich jedenfalls nicht. Santorum ist proisraelisch, antiislamisch und antikommunistisch, das sind doch die Eigenschaften, die hier zählen sollten. Jedenfalls wäre mir der als Präsident sehr viel lieber, als der linke Vollversager Hussein Obama.

  28. Rick Santorum ist ein aufrechter Konservativer. Er wäre mein Wunsch-Präsident. Welcher Kandidat es allerdings schaffen wird, gegen (N)Obama in den Ring zu steigen, wird sich wohl am 6. März, dem „Super Tuesday“ zeigen, wo in 10 Staaten gleichzeitig gewählt wird.

    Bei manchen Kommentatoren hier lese ich mangelnde Kenntnisse über das Denken des Durchschnittsamerikaners heraus. Die Mentalität in den freiheitlichen USA ist ganz anders als, als im verstaatlichen Deutschland. Und die religiösen Einstellungen sind sowieso unterschiedlich. Aber lasst Euch hier doch bitte auf gar keinen Fall von den deutschen Systemmedien manipulieren, wer dort „rechts“ oder sonstwie böse ist!

  29. #33 Graue Eminenz

    die fern jeder tatsächlichen Aussage von Rick Santorum ist?

    Asked by Morgan what he would do if one of his two daughters said they had been raped and were pregnant, and were „begging you to let her have an abortion“, Santorum said: „I would do what every father would do – to try to counsel your daughter to do the right thing.“

    Asked whether this would rule out abortion even if the daughter felt having the child would ruin her life, he explained: „You can make the argument that if she doesn’t have this baby, if she kills her child, that that too could ruin her life.

    „This is not an easy choice, I understand that. As horrible as the way that daughter or son was created, it still is her child, and whether she has that child or doesn’t it will always be her child, and she will always know that.“

    He added: “ I believe and I think that the right approach is to accept this horribly created, in the sense of rape, but nevertheless, in a very broken way, a gift of human life, and accept what God is giving to you. As you know, in lots of different aspects of our life we have horrible things happening. I can’t think of anything more horrible, but nevertheless we have to make the best out of a bad situation. And that is making the best of a bad situation.“ (1)

    Das ist opportunistischer Bullshit von einem nichtwählbaren Kandidaten! Warum ignorieren das hier Viele?

    (1) http://www.guardian.co.uk/world/2012/jan/24/rick-santorum-daughter-abortion-rape

  30. crohde01 (17:10):
    >>Ich bin auch konservativer Christ, aber das bigotte Verhalten von Tea-Party-Aktivisten ist wirklich politisch unmöglich und verstößt gravierend gegen die Trennung von Staat und Kirche …<<

    Vor Allem aber sind Sie ein gläubiges Opfer der Indoktrination linker Medien in Deutschland. Ich will Ihnen auch ganz kurz erklären warum:

    1.) Die US-Verfassung ist die laizistische der westlichen Welt — weder wollte die Tea-Party-Bewegung das ändern, noch könnte ein US-Präsident denn das je.

    2.) Die Tea-Party-Bewegung will einen kleinen Staatsapparat in Washington; einen, der sich weitestgehend aus den basisdemokratischen Entscheidungen der Einzelstaaten, Counties, Destrikten und Verwaltungseinheiten der USA heraushält.

    3.) Die Tea-Party-Bewegung will eine Rückbesinnung auf die eigentlichen Sinn der US-Verfassung. Dieser ist basisdemokratisch, laizistisch und freiheitlich. Für staats-religiöse Ansichten ist da überhaupt kein Platz — im Gegenteil: Gerade die Tea-Party-Bewegung will eben keine Staatsreligion — à la sozialistische, zentralistische, pseudoökologische oder sonst wie geratene, barbarische Ersatzreligion.
    _

    Ich denke auch, dass Sie über den Staatsaufbau und den Grundgedanken Amerikas damit wenig bis keine Ahnung haben. Ich empfehle Ihnen daher, sich mal im Folgenden einzulesen (es ist leichtgängig und gut verständlich geschrieben):

    [Z.B. in Ihrem Fall unter Wie der Bund funktioniert anfangen und bitte jeweils beachten, dass die Einträge bei den Themen nummeriert von unten nach oben laufen!]

    http://usaerklaert.wordpress.com/index-der-eintrage-nach-themen/

    ___________

  31. Hatte Santorum eig. schon abgeschrieben, schön dass er wieder da ist. Ich hoffe er wird der nächste Präsident, der Mann ist in Ordnung.

  32. doenerschisss (17:15):
    >>Die amerikanischen Bürger haben leider nur die Wahl des kleineren Übels, gleich wer bei den Republikanern letztlich antritt …<<

    Vielfach vergessen wohl viele Deutsche, dass der US-Präsident innerhalb der USA weit weniger Macht und Einfluss hat, als es die EU-Kommissare (die niemand direkt und nicht einmal einfach indirekt wählt) bereits haben. Insgesamt gesehen hat der US-Präsident im eigenen Land eigentlich sehr wenig bis gar keine Macht. Seine Aufgabe – nach der US-Verfassung – besteht zu einem erheblichen Teil darin, die Vereinigten Staaten nach Außen zu vertreten.
    .
    Ich bemerke immer wieder, dass speziell Deutsche erstaunt darüber sind, warum es US-Bürgern zum Teil absolut am Arsch vorbei geht, wer Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist. Die Antwort auf die Fragen ist aber klar: Für das basisdemokratische Zusammenleben und z.B. große Teile des eigenen Steueraufkommens in Little-Kleinkleckersdorf in einem Staat in Amerika ist es völlig unerheblich, wer im Weißen Haus sitzt: Es hat mit seinem Alltagsleben schlicht Nix zu tun: Weder in den Gesetzen, den Regulierungen noch seinen für ihn verantwortlichen Politikern.
    .
    Und wenn es viele deutsche Amerika-Kritiker überrascht: Ob z.B. der Todesstrafe oder des Waffenrechts hat der US-Präsident weniger in Amerika zu sagen als der Papst oder Achmachmirdendschihad aus Teheran.

    ______

  33. Patriarch (19:19)
    >>Wen zum Teufel interessiert es denn, wie der Typ zur Abtreibung steht? Mich jedenfalls nicht.<<

    Für jedes Countie, jeden Verwaltungsbezirk und jeden Staat – in denen in den USA über alles basisdemokratisch abgestimmt wird – ist es auch herzlich egal, wie der US-Präsident wozu und wofür oder wogegen aus welchen Gründen auch immer steht.
    .
    Für den Rest der Welt sieht es da schon ganz anders aus, denn der US-Präsident vertritt die Vereinigten Staaten nach außen und ist damit der mächtigste Mann der Welt – ebenso, wie er damit gleichzeitig auch Vertreter der freien Welt ist. —- Dabei und hierin ist tatsächlich und realpolitisch speziell auch für Deutsche völlig egal, wie er zur Abtreibung steht: Die Links-Grüne-Meinungs-Kamarilla meint eben ob ihrer Macht in Germanistan auch noch das freie Amerika beeinflussen zu müssen — zumindest aber antiamerikanische Stimmung um jeden Preis zu machen; genauso, wie sie ja auch stets Mohammeds Mördern und Terroristen Vorschub leistet.

    __________

  34. oberschIesien (19:46):
    >>Hatte Santorum eig. schon abgeschrieben, schön dass er wieder da ist. Ich hoffe er wird der nächste Präsident.<<

    Wenn ich ehrlich bin, bewundere ich immer wieder Menschen, die sich so klar und eindeutig entscheiden können wie Sie. Ich bin da immer und eher ein Abwäger, ein ewig Nachdenkender und vielleicht ein Grübler, der sich ziert, derart klare Entscheidungen zu treffen.
    .
    Bedauerlicher Weise verknüpfe ich so ziemlich alle meine politischen Entscheidungen und Meinungsäußerungen an möglichst viele Informationen. Und selbst hier – in Montréal; gleich an der Grenze zu den USA, mit so vielen US-Fernsehsendern im Kabel; – traute ich mir eine solche klare Aussage, wie die Ihre, jetzt nicht zu. Wohlmöglich aber haben Sie vielmehr Infos als ich, weswegen ich mir auch niemals ein Urteil über das Ihre erlauben würde.

    😉

    ___________

  35. Die Aktuelle Kamera hat soeben einen ganzen Jauchekübel über Rick Santorum ausgeschüttet. Und weiter geht’s heute abend auf BBC World.

    „Guten Abend, hier ist der Londoner Rundfunk. Big Ben hat acht Uhr geschlagen“

    BUM BUM BUM BUMM

    Hier ist England.
    Hier ist England
    Hier ist England.

  36. Nach allem, was ich bisher von und über Rick Santorum gelesen habe, kann ich nur sagen: Go, Santorum! 🙂 Ein guter, aufrechter und ehrlicher Mann, der zu seinen Positionen geradlinig steht und nicht ständig die Meinung mit dem Wind wechselt.

    Außerdem ist er ähnlich telegen wie Romney, und das ist bei US-Wahlen ein wichtiger Faktor, vor allem wenn man gegen so einen aufgeblasenen Blender wie Barack Obama antritt, der sich selbst als Messias darstellt.

    Aus deutscher Republikaner wünsche ich den US-Republikanern alles Gute und eine gute Wahl mit entsprechendem Ausgang.

  37. Gegen einen zur Wiederwahl antretenden Præsidenten stellt sich meist nur das untere Mittelmaß zur Verfygung. Das ist offensichtlich auch in diesem Falle so. Nicht ein einziger von denen hat wirklich eine Chance. Schade, dass dafyr so viel Geld verpulvert wird. Zum Glyck ist es nicht meins 🙂

  38. @ #43 Graue Eminenz

    Ich sitze direkt an den Schalthebeln der zionistischen Weltverschwörung und habe Zugang zu den geheimsten Geheimprotokollen der Weisen von Zion. 😀

  39. Santorum wäre das volle Gegenprogramm zu Obama, absolut wünschenswert!

    Allerdings lautet die magische Zahl 1144 , die Zahl die die ein Kandidat erreichen muss, um die Nominierung der Republikaner zu sichern!

    Das ist die nüchterne Realität.

    Alles andere gehört zur Kategorie “Spin”. Nach den ersten fünf Vorwahlen verteilen sich die Delegierten wie folgt:

    Romney 81
    Gingrich 27
    Santorum 15
    Paul 6
    Huntsman 2

  40. fritzberger78 (20:32):
    >>dass dafyr so viel Geld verpulvert wird. Zum Glyck ist es nicht meins … 🙂 <<

    Nee; überhaupt wird in Amerika ja eben auch kein Geld – wie in Deutschland nach dem Parteienfinanzierungsgesetz – von der arbeitenden Bevölkerung nochmals und immer wieder abgezwackt, damit die Parteien-Kamarilla selbst noch ihre Plakatkleber auf Steuerzahlerkosten ködern kann.
    .
    Freuen Sie sich also, dass ihr hart erarbeitetes Geld in der Bundesrepublik jedes Jahr mit höheren Abgaben allein für Parteienwerbung geschmälert wird.

    😕

    ______________

  41. oberschIesien (20:43):
    >>@ Graue Eminenz: Ich sitze direkt an den Schalthebeln der zionistischen Weltverschwörung (…) … 😉 <<

    Ihre gekonnte Selbstironie wirft dann doch auch für mich hinten herum wieder mal ein positives Licht auf Santoro!

    😉

    _________

  42. Rick Santorum ist ein Mann nach meinem Geschmack.

    Die hysterische Empörung einiger ewig gestrigen Krampfatheisten ist nur eine klare Bestätigung darüber, dass er mit seinen politischen Ansichten meistens richtig liegt.

    Klasse Rick. Mach weiter so!
    Bald werden sich nicht nur P*a*l*i*s wärmer anziehen müssen.

    God bless America!

  43. Auf dem Heimweg heute Radio gehört und da ging es auch um Rick Santorum seine drei Siege. Die Grümnde dafür und ob jetzt in Amerika die Radikalen kommen..Die Expertin meinte dazu, dass Rick Santorum bei nächste Gelegenheit nicht mehr so forsch sein wird um die liberaleren Stimmen nicht zu vergraulen. So wie der andere Kandidat von einer Station auf dem Mond geredet hatte, obwohl die keiner bezahlen kann, aber es war eben eine Rede in Florida die auf Weltraumeroberung nun mal stehen (Cape Canaveral, Florida).

    Das Ganz blabla über den Kampf um Wählerstimmen hat mich wieder zu einem Schluss kommen lassen. Am Ende wird derjenige gewählt der es geschafft hat die meisten Menschen glauben zu lassen, er würde sie vertreten. Ergo hat dieser jemand eigentlich kein konkretes Ziel, außer um an die Macht zu kommen den meisten nach den Mund zu reden. Politiker die Klartext reden z.B. die zuwanderung stoppen möchten u.a. sind schnel als Ausländerfeindlich und Nazi diffamiert und weg von der Bühne. Es kommt wie es kommen muss. Am Ende steht an der Spitz ein Profilloser Schleimbeutel (oder Beutelin) der nichts verändern wird.

  44. iorumisosis (21:42):
    >>Er will Schwule verbieten.<<

    Klar; er will bestimmt auch Blinde, Humpelnde und diejenigen, die keinen hoch kriegen verbieten, gell?
    .
    Sind Sie ein potenzielles Opfer dieser unglaublichen Machenschaften, denen ein US-Präsident nicht ansatzweise mächtig ist?
    .
    — Ein US-Präsident könnte den Amerikanern weder vorschreiben, was sie essen, noch ob sie die Todesstrafe vollstreckt sehen wollen, noch ob sie Waffen tragen dürften. Der US-Präsident kann in Amerika grundsätzlich erstmal Nix verbieten.
    .
    VERSTEHEN SIE DAS??????

    __________

  45. iorumisosis (22:34)
    >>@ Graue Eminenz: Schrieb ich, dass er es kann? Er will es.<<

    Wo hätte er gesagt, dass er Schwule verbieten (also in Konsequenz töten) wollte?
    .
    Kann es sein, dass Sie als Schwuler wiedermal die Tränendrüse drücken und allen anderen, die nicht von dieser Abnormalität betroffen sind, einen Terror durch ihre Widernatürlichkeit aufzwingen wollen?
    .
    Nochmals und immer wieder: Homosexualität ist nicht verdammenswert, denn homosexuelle Menschen haben immer noch im Christentum die Gottesebendbildlichkeit! Es kann aber nicht sein, dass Blinde sich. auf eine Bühne stellen und als politisches Programm gröhlen: Ich bin blind und das ist auch gut so und das als Argument für eine Meinungsdiktatur einsetzen. Genausowenig, wie es nämlich gut ist, blind zu sein, ist es gut homosexuell zu sein.

    Wie das Blindsein läuft Homosexualität ja nunmal dem normalen biologischen Betrieb des Menschseins zuwider: Let’s face at least the facts!

    ___________

    🙄

  46. iorumisosis (22:34)
    >>@ Graue Eminenz: Schrieb ich, dass er es kann? Er will es.<<

    Wo hätte er gesagt, dass er Schwule verbieten (also in Konsequenz töten) wollte?
    .
    Kann es sein, dass Sie als Schwuler wiedermal die Tränendrüse drücken und allen anderen, die nicht von dieser Abnormalität betroffen sind, Tunten-Terror durch ihre Widernatürlichkeit aufzwingen wollen?
    .
    Nochmals und immer wieder: Homosexualität ist nicht verdammenswert, denn homosexuelle Menschen haben immer noch im Christentum die Gottesebendbildlichkeit! Es kann aber nicht sein, dass Blinde sich auf eine Bühne stellen und als politisches Programm gröhlen: Ich bin blind und das ist auch gut so und das als Argument für eine Meinungsdiktatur einsetzen. Genausowenig wie es nämlich gut ist, blind zu sein, ist es gut, homosexuell zu sein.

    Wie das Blindsein läuft Homosexualität ja nunmal dem normalen Menschsein zuwider: Let’s face at least the facts!

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    🙄

  47. #56 Graue Eminenz

    Es geht um Freiheit. Ich bin gegen die „Homo-Ehe“, weil es eine Ehe nur zwischen Mann und Frau geben kann. Aber Santorum will sich in das einmischen, was erwachsene Menschen einvernehmlich in ihren vier Wänden machen. Das ist Mord an der Freiheit.

  48. ich find ihn viel lustiger als diesen raubtierkapitalisten romney. trotzdem würde er es schwer haben gegen obama. obama ist auf jeden fall der talentiertere demagoge.

  49. Der_Demokrat (23:34):
    >>… ich find ihn viel lustiger als diesen raubtierkapitalisten romney.<<

    Ach, Gottchen; nun finden hier auf PI auch noch solche Hirngespinste wie Rauptierkapitalist Einzug. – Man fragt sich manchmal, wohin der links-grün-kommunistische Gehirnwaschungs-Wahnsinn in Germanistan denn noch so geführt hat, wenn selbst hier solche offensichtlichen Verirrungen und idiotische Nachplappereien einen Niederschlag finden. Der menschlichen Dummheit sind wohl wirklich keine Grenzen gesetzt.

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  50. Nun sind die teutonischen Hysteriker langsam doch hoffentlich mal ins Bettchen gehüpft und genießen ihren feuchten Traum vom bösen Wolf „Ami“.

    :mrgreen:

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  51. Schon geil, zwischen welch kantigen Kandidaten in den USA gewählt werden kann.

    Ich muss hier die deutschhassenden „Spitzenpolitiker“ Claudia Roth, Jürgen Trittin & Co. nicht nur aushalten, sondern dieses kranke und ineffiziente Beamtensystem auch noch finanzieren.

    Amerika Du hast es besser.

  52. Mission Impossible: Romney, Gingrich, Santorum und Ron Paul stehen alle für recht unterschiedliche Programme, schaffen es aber gerade dadurch einen bestimmten Anteil an Wählern fest zu aktivieren. Solange es kein Kandidat schafft, eine Schnittmenge zu bilden, wird das wahrscheinlich nichts bzw. das Hauptproblem ist die Tatsache, dass jeder der Kanidaten eine Archillesferse besitzt:

    Romney (reicher Mormone der gerne mal Leute entlässt und die Fahne nach dem Wind hängt)

    Santorum (konservativer Christ, der fragwürdige Meinungen, z.B. bei Abtreibung, vertritt)

    Gingrich (Moralapostel der selber schlechten Charakter gezeigt hat und gerne mal Gelder von Fannie Mae und Freddie Mac entgegennimmt)

    Ron Paul (zu alt, fragwürdiger Newsletter, Abzug des Militärs bei den Erzkonservativen sehr unbeliebt)

  53. Der Mann ist ein christlicher Fanatiker und Fundamentalist, von dem möchte ich auch nicht regiert werden.

  54. #66 miamary1

    Christlicher Fundamentalist?
    Das käme dann einem Heiligen nahe.
    Nee, so gut ist er dann auch wieder nicht. Da überschätzen sie ihn bestimmt.

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