Orhan AkmanDas sind so die Fälle, wo einem das Messer im Sack aufgeht! Der Münchner Stadtrat der SED-Linkspartei, Orhan Akman (Foto), hat sich dafür ausgesprochen, künftig nicht mehr den Begriff „Schwarzfahrer“ zu verwenden. Als Grund gab der in der Türkei geborene Kurde an, die Formulierung sei rassistisch. Was will denn dieser anatolische Psychopath hier? Warum verschwindet der nicht wieder samt seiner PKK nach Kurdistan und läßt sich dort von der türkischen Armee bombardieren, wenn das schöner ist? 

Das liest sich dann so:

Die Münchner Verkehrsgesellschaft soll dem Stadtrat darstellen, wie sie das Wort „Schwarzfahrer“ in den U-Bahnen, Trambahnen und Bussen „durch einen anderen Begriff, der nicht-rassistisch ist, ersetzen kann“. Zur Begründung führt er an: Diese umgangssprachliche Bezeichnung für Menschen, die kein Ticket haben, sei rassistisch, „da sie die Hautfarbe bestimmter Menschen in einen negativen Kontext stellt“.

Der linke Kurde erhält die passende Antwort:

Als Christiane Wanzeck, Linguistin an der Ludwig-Maximilians-Universität, von dem Vorstoß des Stadtrats hört, sagt sie: „Das ist jemand, der keinen Sprachverstand hat!“ Mit der Hautfarbe habe der Begriff Schwarzarbeiter rein gar nichts zu tun. So wie ein blinder Passagier nichts mit Blinden zu tun habe. Vielmehr stehe „schwarz“ in dem Fall für illegal. Für etwas, das im Dunkeln, im Verborgenen passiert. Schon vor Jahrhunderten seien solche Kombinationen aus Farbadjektiven und Hauptwörtern weit verbreitet gewesen. Dass „Schwarzfahrer“ ein rassistischer Ausdruck sein soll, hält sie für „sprachlich null haltbar und an den Haaren herbeigezogen“.

Süffisant auch die Reaktion von Timo Lokoschat, stellvertretender AZ-Lokalchef, über die Sprachkritik des Linken-Stadtrats:

Nein, das Sommerloch kann’s derzeit wirklich nicht sein, das verrät schon ein Blick aufs Thermometer. So kann man nur spekulieren, was den Linken-Stadtrat Orhan Akman zu seiner neuerlichen sprachpflegerischen Attacke getrieben hat – Langeweile wäre wohl noch die schmeichelhafteste Erklärung. Fest steht: Seine Argumentation ist nicht nur wissenschaftlich völlig haltlos, sondern auch hochgradig lächerlich.

Dürfen wir bald nicht mehr schwarz sehen, Schwarzmalerei betreiben oder warten, bis wir schwarz werden, ohne unter Rassismusverdacht zu geraten? Solche bizarren Gedankengänge verharmlosen den wahren Rassismus, den es nach wie vor gibt. Und wenn das linke Politik sein soll, kann man eigentlich nur noch rot sehen – ohne damit jetzt Amerikas Ureinwohner beleidigen zu wollen.

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209 KOMMENTARE

  1. Oh, Kewil!

    Natürlich ist es Quatsch, das Wort „Schwarzfahrer“ als Rassismus zu deuten. Aber dein Stil ist eine Katastrophe …

  2. Als solche Redensarten in die deutsche Sprache aufgenommen wurden, gab’s doch noch gar keine Orientalen und Schwarze in Deutschland, oder?

  3. Hervorragende Ansage vom braven kewil! Bei so was hört’s echt auf! Es kann nicht sein dass unsere mit allen Facetten immer weiter zum Neusprech wird! Mein Blutdruck geht da zu recht in die Höhe!

  4. Eigentlich dreht es sich hier um unversteuertes Geld, was man im Gemüsehandel verdienen kann. Es soll weißgewaschen werden.

  5. #2 Rechtspopulist (10. Feb 2012 19:41)

    Das ist das Futter um PI in die RechtsExtreme ecke zu stellen…

  6. Jetzt weiss ich wieso der Kewil immer so schlechte Laune hat… Der hatn Messer im Sack *lach*

    Aber auch wenn er etwas über die Stränge schlägt mit seiner Ausdrucksweise so hat er verdammt nochmal Recht!!!

  7. Frage an diesen Geisterfahrer:
    Ist Schwarzarbeit in Zukunft nicht nur illegal sondern auch rassistisch?
    Sind alle pessimistischen Schwarzseher jetzt auch Rassisten?
    Und was wird aus Alice Schwartzer?
    Gibt es jetzt im Universum nur noch rosa Löcher?
    In diesem Sinne,nennen wir …..fahrer halt in Zukunft Sozialfahrer oder Passagiere mit sozial schwachem Hintergrund

  8. #8 Islam-Nein-Danke

    In den Augen der linksversifften „Was mit Medien machen“-MSM-Copy&Paste-Dschurnalisten sind wir doch schon längst rechtsradikal… Also wo ist der Bus? 😉

  9. Och das hat der nicht ernst gemeint. So blöd ist keiner. Das war ein Faschingsscherz.

    Übrigens nehme ich gerne Wetten an:

    „wird der Hessische Rundfunk am 19. Februar (Sonntag) um 20 Uhr 15 die Aishe aus der Karnevalssitzung Frankfurt Helau wiederholen?“

    Ja oder Nein? Ich sage NEIN, denn mittlerweilen wurde die Mediathek-Aufzeichnung besagter Karnevalssendung von der ARD entfernt.

    Siehe hier:
    http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/9341378_karneval-im-ersten/9430598_frankfurt-helau-die-inthronisation-des

    Wer die Faschings-Aishe noch nicht kennt sollte folgendes lesen:

    http://www.pi-news.net/2012/02/video-aishe-bei-frankfurt-helau/

  10. Nur weil das Geschäft heute auf dem Klo bei dir vielleicht nicht so blumig war solltest du trotzdem angemessen schreiben! Das klingt hier eher nach einem Stil eines Jugendlichen, der gerade in die Pubertät gekommen ist … -.-*

    Artikelwahl gut – Schreibstil größte Katastrophe, so bekommen wir keine neuen Leser …

  11. Das ist die moderate PKK – die anderen überzeugen durch vorgehaltene Waffen.

    Gäbe es nicht die vielen irren Gutmenschen, könnte man lachen…

    In den USA hab es schon Theater, weil ein Beamter von einem „Schwarzen Loch“ sprach.

    Und all diesen Schwachsinn ernst zu nehmen, sollen wir so lange gezwungen werden, bis unsere Gehirne nur noch Brei sind.

    So langsam würde ich schon die Koffer für solche Leute tragen, wenn sie dann nur zurück gingen.

    Kurden waren übrigens beim Völkermord an den Armeniern besonders urwüchsig blutig beteiligt und zogen in die Häuser der Armenier bereits ein, wenn das Mittagessen der vertriebenen Bewohner noch auf dem Tisch dampfte. Aber gewusst haben sie nix.

    Der Islam toppt immer alles…

  12. Bei solchen hirnrissigen Forderungen ärgere ich mich schwarz, ups … das war jetzt aber zutiefst rassistisch.

    Selbstverständlich muss man konsequenterweise dann auch Begriffe wie Schwarzarbeit, Schwarzgeld oder gar Schwarzmarkt verbieten. Merkwürdig übrigens, dass noch kein Türke auf die Idee kam, den Begriff „türken“ (also im Sinne von fälschen) verbieten zu wollen. Oder fühlen die sich dadurch etwa geschmeichelt? 😉

  13. Kewils Stil ist keine Katastrophe, sondern erfrischend. Man muss Unsinn auch als Unsinn bezeichnen können und darf das dann auch im Stil der Stellungnahme deutlich machen. Jedes sachliche Eingehen auf diesen Mumpitz wäre doch grotesk.

  14. Oh kewil man man man…
    Ich hoff bei Allah für dich du weißt das dieser Mann ein ‚Asylbetrüger‘ ist, der vom ‚Sozialamt‘ aufgenommen wurde.
    Sonst machst du dich mit solchen Aussagen nämlich strafbar wenn sie nicht der Wahrheit entsprechen! Und Stadträte tendieren dazu sowas nicht auf sich sitzen zu lassen, tjaha!
    Supertürk reportiert aus.

  15. Solche Leute werden aus rassistischen Gründen Politiker – weil sie die richtige Herkunft oder Hautfarbe haben, andere Qualifikationen brauchen sie nicht.

    Dann sehen sie, wie die anderen sogenannten Politiker ständig etwas vor sich hin schwätzen, am liebsten vor Mikrofonen und Kameras, und möchten auch einmal … Sie denken krampfhaft nach und überlegen, was sie Originelles, noch nie Dagewesenes von sich geben können. Und – heureka! – auf einmal ist der geniale Einfall da:

    Schwarzfahren ist rassistisch!

  16. Dieser Artikel enthält leider sehr unangemessene Beleidigungen. Auch Türken sind in Deutschland willkommen, wenn ihre Religion mit der Verfassung kompatibel ist, sie ihren Lebensunterhalt selber bestreiten und der Souverän dem zustimmt.

    Das der solch einen Blödsinn fordert ist bei einer Partei wie der Linken zu erwarten. Die Partei will um jeden Preis im Gespräch bleiben. Da war dieser Artikel allerdings hilfreich.

  17. Ein sehr netter Artikel.

    Wenn ich mich an daran erinnere, wie die Artikel 2007 geschrieben waren …

  18. Der ist sicher so gut integriert und ist jetzt ständig in München auf den Faschingsfesten unterwegs. Dann wurde er vermutlich frühmorgens in der Trambahn ohne Fahrschein erwischt – und er hat sich schwarz geärgert.

    Aber eine politkorrekte Lösung ist ganz einfach – Stichwort „Vorzeichenumkehr“: wir nennen jetzt alle mit korrekt entwertetem Ticket „Schwarzfahrer“.

  19. Apropos Stil von Kewill: Was ist mit politkorrekte Votzn gemeint? Ich kenne den Begriff nicht.
    Bedeutet Votzn soviel wie „(Schand)-maul“?
    Ich finde das frauenfeindlich. Ich möchte nicht, dass mein Geschlecht mit so etwas abwertend in Verbindung gebracht wird.

  20. Zitat Kewil:

    Das hat man davon, wenn solche Asylbetrüger hier vom Sozialamt aufgenommen werden. Was treibt denn diesen verhinderten Kümmel-Kurden um? Hau einfach ab nach Kurdistan, Du linker Warmduscher, und zerreiß’ dir dort deine poltkorrekte Votzn! Aber laß uns gefälligst in Ruhe!

    Mein Gott, ist das köstlich!!!!!

  21. Der selbsternannte Ober-Rassimusbekämpfer Orhan Akman von der SED-Nachfolgepartei ist sich möglicherweise gar nicht bewusst, daß er sich mit diesem Ansinnen eher in antisemitisches Fahrwasser begibt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzfahren

    Schwarzfahren (jiddish swarz (shvarts), „Armut“) ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für folgende Straftatbestände:

    – Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel ohne gültigen Fahrschein

    – Führen eines Kraftfahrzeugs ohne gültige Fahrerlaubnis

    Sie ist halt kompliziert, die Welt der seöbsternannten Ober-Rassismusbekämpfer und „Antifaschisten“.

  22. Ach Kewil! Das muss nun wirklich nicht sein! Da haben wir größere Probleme. War Dein Spanienurlaub so schlecht? Der Artikel ist peinlich und daneben. So kann man PI nicht weiterempfehlen.

  23. Und was ist mit dem Schwarzwald? Schwarzwurzel? Schwarzmalerei? Anschwärzen?
    Anatolischer Psychopath … herrlich!

  24. #8 Islam-Nein-Danke (10. Feb 2012 19:50)

    „Das ist das Futter um PI in die RechtsExtreme ecke zu stellen…“

    Leider ist das so. Etwas mehr Sachlichkeit könnte bei Kewil nicht schaden.

    „… anatolische Psychopath … Asylbetrüger … verhinderten Kümmel-Kurden … linker Warmduscher …“

    Wer so redet, darf sich nicht wundern, wenn man seinen Laden Nazibude nennt. Statt dessen hätte Kewil besser in aller Ruhe darauf verwiesen, dass „schwarz“ im Deutschen halt auch noch eine Bedeutung hat, die den Begriffen „verboten“ und illegal“ entspricht, so dass man dann wohl auch „Schwarzgeld“ und „Schwarzkonten“ als rassistisch bezeichnen müsste. Für den „Schwarzmarkt“ dürfte das wohl nicht minder gelten.
    Sowas darf man dann wohl auch nicht mehr für „bekloppt“ halten, weil dadurch ja möglicherweise diese oder jene Handwerker diskriminiert werden.

  25. @ #13 JeanJean

    So langsam würde ich schon die Koffer für solche Leute tragen, wenn sie dann nur zurück gingen.

    In vielen Städten Westdeutschlands gibt es vermutlich immer noch Mahn-Steine, in welche die Entfernung zum früher eingeschlossenen Berlin eingehauen war. Diese Steine sollte man umwidmen und eingravieren, wie weit es nach Istanbul ist. Ein Wink mit dem Steinpfahl an unsere „Mitbürger“, dass sie nach den Worten ihres eigenen Führers immer Türken bleiben.

  26. Ich bin der Ansicht, dass nicht immer alles mit Samthandschuhen anfasst werden kann bzw. muss, genausowenig wie grobes Poltern in jedem Fall angesagt ist.

    Hier aber sind Kewils Worte noch vergleichsweise diplomatisch, verglichen mit dem was mir durch den Kopf ging, als ich das las!

  27. #16 Enoch Arden (10. Feb 2012 19:56)

    „Kewils Stil ist keine Katastrophe …“

    Ach, nein? Frag dich mal, wer einen solchen Schwall an Beleidigungen wohl so alles nicht „erfrischend“ findet.
    Für eine eine ernstnehmbare Kritik ist Kewils Diktion gänzlich ungeeignet – ganz objektiv.

  28. Ich finde o.g. Artikel unter PI-Würde! Bitte nicht die Contenance verlieren wegen so eines dreisten Muselmanen.

    Der dreiste kurdische Maulwurf Orhan Akman arbeitete früher durchaus, wurde dann Gewerkschafter und wühlt überall herum, womit er auf seiner Homepage prahlt.
    http://www.orhan-akman.de/index.php?option=com_content&task=view&id=13&Itemid=26
    Bei Tönnies Fleisch muß er eine Menge tote Schweine gesehen haben…, ob ihm das gefiel? Womöglich! Vielleicht hat den Armen das radikalisiert. Frustrationen finden sich immer, schlechte Kindheit oder verwöhnte Kindheit oder so.

    Daß er nun Schwarzfahren kritisiert, liegt daran, daß Deutsch eben nicht seine Muttersprache ist und er glaubte, er hätte einen Haken erwischt, woran er uns hinhängen könnte.

    http://www.shortnews.de/id/836851/Verfassungsschutz-PKK-unterwandert-Die-Linke
    Daß er bei den Linken ist, kann durchaus ein Hinweis auf PKK sein, die Linken sollen unterwandert sein. Man kann es auch anders nennen: sie sind der linksradikalen PKK nicht abgeneigt.
    http://www.bild.de/regional/hamburg/buergerschaftswahlen-hamburg/abgeordnete-cansu-oezdemir-beobachtet-kontakte-pkk-16218838.bild.html

  29. Wikipedia erklärt Schwarzfahren folgendermaßen:

    Schwarzfahren (jiddish swarz (shvarts), „Armut“) ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für folgende Straftatbestände:

    Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel ohne gültigen Fahrschein, siehe Beförderungserschleichung und konkludentes Handeln
    Führen eines Kraftfahrzeugs ohne gültige Fahrerlaubnis, siehe Fahren ohne Fahrerlaubnis

    Ich denke mal das wird dem politisch korrekten Moselm ganz schön aufstoßen, da das Wort „Schwarzfahren“ aus dem jüdischen kommt. Das wird wahrscheinlich der wahre Grund sein und nicht die Hautfabe wieso unsere kulturellen Bereicherer dieses Wort ablehnen!

  30. #2 Rechtspopulist (10. Feb 2012 19:41)

    Oh, Kewil!

    Natürlich ist es Quatsch, das Wort “Schwarzfahrer” als Rassismus zu deuten. Aber dein Stil ist eine Katastrophe …

    I-C-H liebe Kewils Stil.

  31. #20 muezzina (10. Feb 2012 20:00)

    Nicht aufregen! In Bayern bekammt man eine Fotzn (Watschn) ins Gesicht und assoziiert ähnliche Worte auch mit diesem und nicht mit anderen Körperteilen. Ob mit „F“ oder „V“ geschrieben, ist dann schon wurscht.

    In Bayern muß man nur aufpassen, wenn man für „politkorrekt“ „poltkorrekt“ schreibt, da es den Kabarettisten Polt gibt (der zwar ganz urbayerisch und komisch sein kann, aber leider auch sehr links).

  32. „zerreiß’ dir dort deine poltkorrekte Votzn“

    Also jetzt auch noch Gerhard Polt beleidigen gahd ned! 😉

  33. @ #28 Theo

    Warum immer gleich so schwarzmalen?

    Da sieht man ja schwarz, bei so vielen Pessimisten.

    🙂 🙂 Oh je, jetzt muss ich die Grüne Claudia in der Tagesschau sehen. Da wird mir gleich schwarz vor Augen!

  34. Jetzt kann auch ich nicht mehr Kewil verteidigen!

    Ich mach mir doch nicht mit so nem Scheiss die Finger blutig an meiner Tastatur!

    Nix gegen Spitzfindigkeiten, Übertreibungen oder mal Wortschöpfungen auch an der Grenze, aber das hier ist so überhaupt nicht mein Ding!!!

  35. Der Artikel von „kewil“ ist ziemlich niveaulos. Das haben wir nicht nötig!

    Ich bitte „kewil“ nachzubessern, wenn er seine Fassung wieder gefunden hat über die Dummdreistigkeit Orhan Akmans.

  36. Kewil hat für den einen oder anderen vielleicht etwas zu klar gesprochen, aber im Grunde trifft er genau ins Schwarze! Ui… sind Zielscheiben etwa auch rassistisch?
    Eben war ich noch ganz schön genervt. Jetzt geht es mir schon viel besser. Danke Kewil!

  37. Ist es rassistisch, wenn ein Schwarzfahrer eine Weißwurst mit Weißbrot isst oder ein Schwarzafrikaner mit Weißer Riese wäscht?

  38. Es lohnt sich gar nicht über solche Forderungen dermaßen aufzuregen. So einen, von Steuergeldern hochbezahlten „Schwerstarbeiter“ mit Ignoranz zu strafen bringt in diesem Fall viel mehr.

  39. #11 Toytone (10. Feb 2012 19:53)

    Ja klar, aber so ne Ausdrucksweise muss ja auch nicht sein.

  40. Wer schwarz arbeitet, sollte auch das Recht auf schwarz fahren und SchwarzIV haben. Ja oder?

    Mein Vorschlag war ja in diesem Zusammenhang, schon aufgrund der häufigen Täter, „schwarz“ in „muslimisch“ umzubenennen.

  41. Wenn ein Unternehmen „schwarze Zahlen“ schreibt – ist das dann „positiver Rassismus“?

    Und im Gegenzug – sind die „roten Zahlen“ negativer Rassismus gegen die Indianer?

    Was macht man mit „blinden Passagieren“ – ganz klare und offensichtliche(lach) Diskriminierung einer Gruppe von Behinderten – quasi „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“.

    Und wenn ich erst an den alten Spruch denke, dass „unter den Blinden der Einäugige König sei“… Oh Mann!

  42. Habt Nachsicht mit kewil. Er ist halt nicht jemand, der nur eine kritische Erörterung in einem Mädchenpensionat bringen will oder eine wissenschaftliche Kritik in einem Oberseminar unter besonderer Berücksichtigung der Sanftmut. Er ist Kämpfer – und solche brauchen wir vielleicht noch.

    Es steht ja jedem Leser frei, den einen oder anderen Ausdruck ald weniger oder mehr gelungen zu empfinden. Laßt Euch aber bloß nicht einfallen, kewil aus dem PI-Blog zu ekeln!

  43. Kewils Stil mag auf Manchen „brachial“ wirken; mir scheint er irgendwie amerikanisch [meinetwegen angelsächsisch] zu schreiben – UND ZWAR IM BESTEN SINN des Wortes:

    Klar, unkompliziert, ehrlich.

    Der Verfasser macht hier weder sich – noch seinen Lesern „etwas vor“. Da gibts kein schwelgen in Unklarheiten, keine Gefühlsduseleien.

    Mir gefällts:-)

  44. Und Afrikaner dürfen dann zukünftig keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr benutzen.
    Weil schwarz(!)fahren ist ja rassistisch, sagt der linksextrem kurdische Gesinnungspolizant.

    Also ehrlich, dieser politisch quadratkorrrekte Herr Seltsam hat doch nicht mehr alle Meisen auf der Stange (und passt damit tiptop in die Buntesrepublik).

  45. „Schwarzfahren“ klingt einfach lebensnäher als das juristische Fachwort „Beförderungserschleichung“ – Wenn man´s bedenkt: Das „Erschleichen“ hat auch was…

  46. Ich denke, dass kein halbwegs vernünftiger Mensch soweit sinken kann, um mit diesem – locker ausgedrückt – Heini zu streiten.
    Ein paar Worte möchte ich aber schon verlieren – dürfen gefunden und behalten werden-.
    Orhan Akmann ist ein schwarzhaariges Männlein, das unterschwellig schwarzen Humor verbreitet. Als Schwarzwälder weiss ich, wovon ich spreche, ohne gleich schwarz zu malen.
    In erster Linie ist „schwarz“ eine Farbe mit der man etwas malen und sogar – liebe Türken zugehört – beschreiben kann.
    Zum Beispiel trinke ich meinen Kaffee schwarz, trage gerne schwarze Unterwäsche und meine Enkel haben sogar manchmal schwarze Fingernägel. In der neueren 24. Auflage des DUDEN, liebe Türken, so etwas gibt es tatsächlich, ist viel dicker als der Koran, auf den Seiten 913 – 914 gibt es noch viele Beispiele für gelungene Schwarzwörter. Es gibt sogar Schwarzafrika …
    Schwarzfahren ( Duden – ohne Berechtigung ein öffentl. Verkehrsmittel benutzen ) ist übrigens eine Straftat, zumindest in Österreich und wird auch in den Beförderungsbedingungen und dem Gestz so bezeichnet. Schwarzfahren ist eine Erschleichung von Leistung. Das „schwarz“ im Schwarzfahrer bezieht sich nicht auf Schwarzhäutige, sondern auf die Heuchelei, man wäre im Besitz eines Beförderungsscheins. Ähnlich auch das Schwarzmalen, der schwarze Humor, um den ich die Türken besonders beneide … nur die Griechen sind noch besser …Schwarz ist auch eine der Farben der Deutschlandfahne, ohne dass damit Schwarze gemeint sind.
    Allerdings sehe ich bei Menschen wie Orhan Akman „schwarz“ für unsere Zukunft. So, jetzt habe ich Appetit auf einen .N…kuss bekonnen. Gute Besserung an O.Akman.

  47. #45 Islam-Nein-Danke

    Persönlich stört es mich nicht, dass kewil so auf den Putz haut. Tatsache ist, dass er des Pudels Kern trifft. Und dass ihm bei derartigen Forderungen dieses linken Schmierlapp der Blutdruck durch die Decke geht, kann ich gut verstehen.

  48. Letzendlich schadet es PI, wenn Beleidigungen an die Person gehen. Es hätte gereicht, den Umstand mit derben Vergleichen oder Beleidigungen zu quittieren, aber die Person zu beleidigen, ist nicht in Ordnung. Und ich fürchte, dass das auch Folgen hat. Vielleicht zu Recht! Provozieren und seine Meinung sagen: Super! Aber es gibt eine Grenze, die muss man beachten, schon zum Eigenschutz, aber auch, weil wir alle trotzdem noch Menschen sind, auch wenn manche Menschen sich mit Äußerungen lächerlich machen, wie der, dass „Schwarzfahren“ rassistisch sei. Das ist so behämmert, dass man die Person gar nicht angreifen muss. Sie tut es schon selbst.

  49. Das Niveau dieses „kewil“ und mit ihm PI befindet sich im freien Fall. Wenn Islamkritiker noch ernst genommen werden wollen, muss man diesen kewil stoppen!

  50. Hmmm… jetzt erstmal ein Weißbier! Dabei fallen mir weitere (Achtung Autobahn!) ABM-Maßnahmen für ÜberExperten, wie Orhan ein: Petri Heil, Weidmanns Heil etc. hat noch niemand verboten! Orhan, übernehmen Sie! Kruzitürken nochmal, dass ich darauf nicht eher gekommen bin. 🙂

  51. #52 Stefan Cel Mare (10. Feb 2012 20:29)

    Was macht man mit “blinden Passagieren” – ganz klare und offensichtliche(lach) Diskriminierung einer Gruppe von Behinderten – quasi “gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit”.

    Und wenn ich erst an den alten Spruch denke, dass “unter den Blinden der Einäugige König sei”… Oh Mann!

    Man sagt nicht blind! Das heißt fehlende Sehfähigkeit.

  52. Ich kann Kewils Wut verstehen. Da kommt so ein moslemischer Agraexperte (ich will ihn ja nicht als Ziegen- und Eselzüchter bezeichnen das könnt ja rassistisch sein!) aus Asien und will uns vorschreiben wie wir reden sollen. Dabei können viele dieser kurdischen Moralisten weder schreiben noch lesen und maßen sich an uns unsere Sprache vorschreiben. Das ist wirklich unglaublich!

    Von den Türken werden Kurden übrigens abfällig “Bergtürken” genannt. Damit hat dieser komische Kurde anscheinen keine Probleme.

    Aber ich bitte um Mäßigung bei PI. Dieser Stil wird beim nächsten Fernsehbeitrag über PI als Beispiel herhalten müssen wie gemein und rassistisch PI wieder mal sei. Wahrscheinlich wird da wieder so ein abgehobener grüner Gutmensch auf LSD oder Kokain den Aufruf zur Vergewaltigung von Muslimas herauslesen. Also bitte sachlichere Beiträge. Emotionale Ergüsse überlassen wir den Moslems. Wir sollten uns nicht auf deren primitives Niveau herablassen!

  53. http://www.tagesspiegel.de/kultur/comics/kolonialismus-im-comic-richter-tim-und-struppi-nicht-rassistisch/6197264.html

    10.02.2012 17:32 Uhr

    Richter: Tim und Struppi nicht rassistisch

    Ein Afrikaner wollte den Comic „Tim und Struppi im Kongo“ verbieten lassen. Ein Gericht in Brüssel fand seine Argumentation aber nicht schlüssig.

    Der 1931 entstandene Comic „Tim und Struppi im Kongo“ wird in Belgien nicht wegen Rassismus verboten. Ein Gericht in Brüssel wies am Freitag eine entsprechende Klage des kongolesischen Studenten Bienvenu Mbutu Mondondo ab.

  54. So lustig ich den Artikel auch finde, bei Häufung schadet es PI. Denke Kewil helfen solche Übertreibungen beim Frustabbau….

  55. @ #2 Rechtspopulist (10. Feb 2012 19:41)

    Oh, Kewil!

    Natürlich ist es Quatsch, das Wort “Schwarzfahrer” als Rassismus zu deuten. Aber dein Stil ist eine Katastrophe …

    Vollkommen angemessen, der Stil! Weiter so!!!

  56. Kontrolleur: Ihren Fahrschein bitte.

    Orhan Akman: Habe keinen.

    Kontrolleur: Schwarzfahren kostet 40 Euro.

    Orhan Akman: Rassistenschwein!

  57. Was ist mit den neuartigen Zahnpasten, die die Zähne weißer machen sollen?

    Als ob weiße Zähne schöner wären als schwarze.

    Hier sehe ich vor allem die Zahnärzte in der Pflicht!

  58. Abgesehen davon, daß „schwarzfahren“ wie oben geschrieben nichts mit „schwarz“ und vor allem nichts mit „Hautfarbe“ zu tun hat, fallen mir auch noch eine Menge andere Worte und Redewendungen ein, die verboten gehören:

    – Schwarzfahrer/Schwarzfahrerin
    – Schwarzsehen (GEZ)
    – schwarz sehen
    – Schwarzarbeit
    – sich schwarz ärgern
    – Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?
    – Schwarzer Tod (Pest)
    – Schwarz wie die Nacht
    – jemanden anschwärzen
    – schwarzes Herz/Seele

    Ach ja, im Sauerland gibt es das Flüßchen „Neger“, das „Negertal“ und es war sogar eine „Negertalsperre“ geplant. Das muß ein Ende haben!

  59. Man kann kewil hier durchaus zu Recht vorwerfen, zu persönlich beleidigend zu sein – aber hat schon jemand überlegt, wie der „Herr“ Akman mit seinem saudummen Geschwätz das Land und Volk beleidigt, in dem er sicher und wohl versorgt lebt?

    Ein eigener Gedanke als Politiker? Wozu denn? Es ist viel einfacher, das Gejammer über irgendwelche Diskriminierungen zu wiederholen, das die linken und grünen Vorbilder jeden Tag tausenfach über uns ergießen.

    Ein wenig nachforschen, dass es hunderte solcher Formulierungen gibt, die bei kurzer Überlegung ganz sicher keinerlei Beziehung zu einer Hautfarbe haben? Wozu denn? In die Schlagzeilen muss man kommen, das machen ihm die Kader vor.

    Leider hat der edle Kurde es jetzt nur geschafft, für die dümmste Beschwerde über Diskriminierung des Jahres 2012 schon im Februar als Sieger festzustehen. Am liebsten würde ich ihm den preußischen Schwarzer-Adler-Orden an die Heldenbrust heften – ach du Scheiße, jetzt ist es schon wieder passiert!

  60. In Wirklichkeit sind viele Schwarze ja garnicht schwarz sondern braun.

    Braune dürfen sie aber aus politischen Gründen nicht genannt werden.

    Farbig sind sie auch nicht, oder hat schon mal jemand einen grünen oder rot/gelb lackierten Schwarzen gesehen?

    Fragen über Fragen und die Antwort weiß ganz allein der…..halt, um Gottes Willen, wie kann eine Antwort weiß sein? Um Gottes Willen ist auch ziemlich christlich fundamentalistisch.

    Ich weiß…..äh, ich schwarz einfach keine Antwort.

  61. da sind einem wohl die emotionen durchgegangen. solche artikel bitte zukünftig unterlassen.

    was macht eigentlich „frankfurter“?

  62. absolut lächerlich, das SED-„Kurde“. Soll alles nur agblenken von Mauer, Todesschüssen un Millionen Morde der Die Linke/SED/KPdsu.

  63. #8 Islam-Nein-Danke (10. Feb 2012 19:50)

    #2 Rechtspopulist (10. Feb 2012 19:41)

    Das ist das Futter um PI in die RechtsExtreme ecke zu stellen…

    Hey Mädels, ihr habt doch alleine schon mit der Wahl eurer Nicknames beim Gutmenschentum – dem ihr merkwürdigerweise so sehr gefallen wollt – für alle Zeit verschissen!

    Das genügt denen schon, um euch beide in die rechte Ecke™ zu stellen… was regt ihr euch also auf? 😉

    Kewil rockt!

  64. #60 Rixdorfer (10. Feb 2012 20:40)

    Das Niveau dieses “kewil” und mit ihm PI befindet sich im freien Fall. Wenn Islamkritiker noch ernst genommen werden wollen, muss man diesen kewil stoppen!

    Moin Rixdorfer,
    erklär doch bitte den Lesern den Zusammenhang bzw Unterschied zwischen Kritik am Islam, dem Aufzeigen krimmineller Energie gewisser und teilweise benannter Bevölkerungsgruppen, und der Verarschung von karrieregeilen Schönrednern und Verharmlosern.

    Islam bedeutet Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit, in islami(sti)schen Familien kann es daher keine Kriminalität geben. Alle Morde, Totschläge, Körperverletzungen, Erpressungen, Zwangsheiraten, Drogen- und Waffenhandel, Vergewaltigungen, Zwangsprostitution usw habe nix mit dem Islam zu tun, sondern sind kulturell bedingte Eigenheiten der islamischen Bevölkerung.

    Gell? 🙂

  65. Hau einfach ab nach Kurdistan, Du linker Warmduscher, und zerreiß’ dir dort deine poltkorrekte Votzn! Aber laß uns gefälligst in Ruhe!

    Mit wem redet der denn, Der Akman ist doch gar nicht bei PI? Solche Sätze muß man auch an den richtigen Zuhörer wenden.Mir kommt das vor,als wenn einer am Nordseestrand nach den Carabinieri ruft.
    Und dann dieser Ausdruck.Wen wunderds, wenn PI als rechtsextrem verschrien ist.Aber der Autor ist ja nicht PI, oder doch?

    Roberto Blanko ist dann auch ein Rassist:“Schwarzbraun ist die Haselnuss…“
    Und auch noch schwarz-Braun, nanana, der wird sicher auch schon vom VS beobachtet.

  66. Roberto Blanko ist dann auch ein Rassist:”Schwarzbraun ist die Haselnuss…”

    Das war Heino 😉

  67. zu 81, zuhause:

    Viele Beiträge von kewil hören sich an wie Stammtischgeschwätz von nörgelnden Rentner. Er mag inhaltlich Recht haben, aber der Ton macht die Musik.
    Wie oben schon jemand schrieb, werden Beiträge wie dieser von kewil verwendet werden, um zu zeigen wie primitiv Islamkritik sein kann.

    Gebildete Menschen, die vielleicht eine Grundsympathie für PI haben, werden sich angeekelt abwenden, wenn sie Beiträge lesen wie diesen von kewil.

    Islamkritik muss (über-)seriös daher kommen, sonst ist sie auf demselben Niveau wie viele Schreihälse bei der NPD.

  68. #45 religionofpeace (10. Feb 2012 20:19)
    Formulierungen, wie von Frau Christiane Wanzeck, der Linguistin an der Ludwig-Maximilians-Universität,sind angebrachter. Sie meinte: „Das ist jemand, der keinen Sprachverstand hat!

    Nein, das ist jemand, dem die Galle überläuft, das ist jemand der ehrlich ist, der sich nicht scheut, die Wahrheit auszusprechen – im Gegensatz zu manchen anderen blasierten Kreaturen, die sich sicher vornehm auszudrücken wissen (was andere übrigens auch können), aber deren Worte dennoch nicht von inhaltlicher Konsistenz sind.

    Und in der Tat ist es unfassbar, welche Idioten wir uns ins Land geholt haben, die uns dankbar sein müssten, aber hier Dinge ansprechen, die angesichts tatsächlicher Probleme, mit denen sich unser Land konfrontiert sieht, belangloser nicht sein könnten.

    Ich schlage daher vor:
    „Weissfahren“ (oder stellt das die Hautfarbe der Europäer in einen negativen Kontext)?
    „Grünfahren“ oder „Rotfahren“ (oder stellt das gewisse Parteimitglieder in einen negativen Kontext)?
    „Lilafahren“ (oder stellt das die Schwulen in einen negativen Kontext)?
    „Orangefahren“ (oder stellt das die Holländer in einen negativen Kontext)?
    „Blaufahren“ (oder stellt das alle „Blaumacher“ oder Besoffenen in einen negativen Kontext)?
    „Gelbfahren“ (oder stellt das alle Chinesen in einen negativen Kontext)?
    „Braunfahren“… Ich glaube, dass das möglich wäre, ansonsten bin ich mit meinem Latein am Ende, denn wer weiss, wen ich sonst noch in einen negativen Kontext stellen könnte.
    Der Mann hat Sorgen… nicht zu fassen.

  69. @zuhause

    Und Heino ist auch noch blond! Die blauen Augen konnten ihm seitens der Antifa jedoch bisher nicht nachgewiesen werden….:-)

  70. Mit solchen Meldungen kann er halt punkten unter seinen neurotischen, deutschen, linken Multikulti-Homies, die stehen auf solchen Schwachsinn….

  71. Mein Stil ist das auch nicht. Leute, das war der mißglückte Versuch einer Büttenrede! Sage doch mal jemand dem Mann, daß Karneval erst in einer Woche ist. Er sollte sich aber nicht den „Aishe-Gag“ anschauen, sonst bekommt er vielleicht einen Schlag(anfall) und ich muß für seine Gesundheit schwarzsehen (Oweh!).
    Wenn die Verkehrsbetriebe dem grenzdebilen Ansinnen des Herren aber wirklich nachkommen (es ist ja schließlich Karneval, und der 1. April ist auch nicht fern), dann sollte man im Münchner Stadtrat auf jeden Fall beantragen, Begriffe wie „die Braunen“ oder die bei Links-Grün-Gutmenschen beliebte „braune Sosse“ auch zu eliminieren, denn die könnten noch viel mehr bestimmt nicht rechtsradikale Mitbürger mit stärker pigmentierter Haut beleidigen.
    Ansonsten: Locker bleiben und lächerlich machen, mehr haben solche „Bereicherer“ einfach nicht verdient!

  72. Danke Kewil für die klare und deutliche Wortwahl.
    Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, vom Gastland zu verlangen das es sich Verbiegen soll.
    Ich denke das ist ein Test wie weit man gehen kann.

  73. Ist eine köstliche Satireseite, habe selten so gelacht. Ich glaube man sollte eine Seite eröffnen und alle Begrifflichkeiten und Poenten gesammelt vorstellen, wird bestimmt ein riesen Gaudi.
    Und die ganzen Schwarseher- und maler werden sehen, dass man mit Satire eine Menge Menschen erreichen kann…
    In diesem Sinne ein schönes WoE aus dem schönen Berlin

  74. Der Kurde soll zurückgehen ins wilde Kurdistan und den liebevoll verminten Äcker seiner Ahnen mit einem Holzpflug zu Leibe rücken und darüber sinnieren ob das Wort „Mine“ nicht den südamerikanischen „Mineros“, quasi nach kurdischen Maßstäben ja alle Helden der Arbeit, diskriminiert.

    Von der deutschen Sprache hat er bitteschön die Finger zu lassen, wird sind mit unserer Rechtschreibkommission schon genug gestraft.

    Im Gegensatz zu Kewil sehe ich es allerdings etwas gelassener, mir geht das Messer lediglich in der Tasche auf 😉

  75. Ich kann Kewils Wut verstehen. Da kommt so ein moslemischer Agraexperte (ich will ihn ja nicht als Ziegen- und Eselzüchter bezeichnen das könnt ja rassistisch sein!) aus Asien und will uns vorschreiben wie wir reden sollen.

    Ich nicht.
    Man könnte sogar fast sagen, der Mann da oben ist ein Musterbeispiel für Integration!

    Was verlangt den PI, wenn es von den Migranten Integration verlangt? Es verlangt, dass die Menschen ihre Herkunft und Kultur ablegen und anfangen, deutsch zu denken. Sie sollen nicht mehr über die PKK und Ergogan nachdenken. Sie sollen nicht mehr fremde Fahnen hochhalten.
    Sie sollen wie Deutsche werden. Sie sollen wie Deutsche denken. Und wenn man sich die Wahlergebnisse anschaut, dann denken Deutsche nunmal so.

    Wenn er ein Mitglied der Republikaner geworden wäre und sich für einen Einhalt der EU-Macht ausgesprochen hätte, hätte man hier Applaus spendiert. Da er aber auf die andere Deutsche Seite gegangen ist (es ist immer noch eine Deutsche Seite Antifa gibt es nur hier), hält man ihm vor, er sei aus Asien und habe gar kein Recht das zu sagen.

    Es gab Zeiten, da haben sich hier gefühlt mehr Migranten getroffen, als Deutsche. Türken schrieben immer wieder Gastbeiträge und Kommentare. Aber das waren noch ganz andere Zeiten.

  76. #91 zuhause (10. Feb 2012 21:13)
    Danke, hab mich geirrt.Golden Gate Quartet hat es auch gesungen

  77. Sprachlich mal wieder auf höchstem (Sonderschul) Niveau. Weiter so, kewil. Das spült bestimmt haufenweise intellektuelle Eliten zu PI, lol.

  78. Meine bisher geschätzten Schachzeitungen und -Journale sind umgehend zu verbieten :
    in jeder Ausgabe mindestens 20-30 mal :

    „Schwarz steht schlecht“
    „Schwarz ist chancenlos“
    „Schwarz kommt zu spät“
    „Schwarz verliert Faden ( Übersicht, Kontrolle, Iniatitive)“

  79. Achtung: Alle Ampeln sind ab kommenden Montag abzuschalten und Ampelkreuzungen umgehend durch Kreiselverkehr zu ersetzen!

    Bekanntlich sind Ampelanlagen aufgrund der Farbwahl diskriminierend. Sobald ein Farbwechsel auf „Gelb“ stattfindet, fühlt der Autofahrer ein innerlich schreckhaftes „Achtung“, welches sich unbewusst bei einem Zusammentreffen mit Mitbürgern asiatischer Herkunft übertragen muss und somit Menschen dieser Herkunft im allgemeinen Umgang diskriminiert. Deshalb ist der gelbe Farbton bei Ampelanlagen umgehend auszuschalten.

    „Rot“ muss zwingend mit einer bestimmten politischen Richtung in Verbindung gebracht werden und wirkt deshalb per se schon diskriminierend, weil „Rotlicht“ auch andere Assoziationen wecken kann. Der öffentliche Verkehrsraum hat neutral zu bleiben!

    „Grün“ hingegen bevorzugt eine bestimmte politische Gesinnung, die zwar im Sinne des Zeitgeistes wünschenswert aber sicher nicht unbedingt geistvoll ist und deshalb auf mancherlei Menschen beleidigend wirken kann.

    Ergo: Ampeln abschalten!

    – Satire off –

    Das kommt dabei raus, wenn jede althergebrachte Ordnung auf dem Integrationsaltar geopfert wird. Das Chaos kommt…

  80. Auf den ersten vorschnellen Blick könnte man sagen, der Angriff dieses Akman betrifft doch nur eine Marginalie.

    Andererseits wird nach genauerer Betrachtung klar, wie der muslimische Totalitarismus mit enormer Tiefenwirkung bis ins Kleinste unser Leben reglementieren und uns seine eigenen kruden Vorstellungen aufoktroyieren will.

    Wehret den Anfängen.

  81. @ #101 mabank

    Sprachlich mal wieder auf höchstem (Sonderschul) Niveau. Weiter so, kewil. Das spült bestimmt haufenweise intellektuelle Eliten zu PI, lol.

    Was sollen wir mit „intellektuellen Eliten“ hier? Noch mal zwanzig Jahre zehntausendmal alles durchdiskutieren, in allen Facetten, von allen Seiten auf höchstem geistigen Niveau durchleuchten?

    Liebe Mohammedaner, liebe Türken, hiermit übergeben wir euch zu treuen Händen das ehemalige Land Deutschland. Intellektuell haben wir auf jeden Fall bis zum letzten Wort gekämpft, auf allen anderen Gebieten leider verloren. Wir bitten um faire Behandlung!

  82. In gewissem Sinne ist Akman ja Schwarzfahrer in der Zivilisation.

    Warum sagt man nicht einfach „einen Akman machen“?

  83. Die Sprachwächter, Bedenkenträger und Angsthasen die Kewil`s Ausdrucksweise kritisieren, machen sich lächerlich.

    Wollen sie etwa den PI-Autoren einen korrekten und sensiblen Schreibstil vorschreiben, damit PI nicht in die rächtsextreme Ecke gestellt wird, in der man ohnehin schon ist?

    „In die rächtsextreme Ecke gestellt werden“ ist auch so eine Angstkeule der PI-Weicheier-Kommentatoren. Es stimmt nachdenklich, dass diese Kewil-Kritiker, die ja schon lange bei PI sind, nicht kapieren, das PI nicht wegen der Ausdrucksweise und Wortwahl angegriffen wird, sondern wegen der INHALTE!

    Aber die MSM und politischen Gegner werden bestimmt einen PI-PC Schreibstil honorieren und PI dann aus dem medialen Rechtsknast entlassen, bestimmt. Mit einem sensiblen PI-Neuleserschreibstil springen die Besucherzahlen auf 100.000, 200.000 usw. ?

    Dann wird PI etwa so erfolgreich sein wie die Partei Die Freiheit, die es ja auch durch Ab- und Ausgrenzerei auf sage und schreibe 0,99% bei der Berlin-Wahl gebracht hat.

    Kewil hat für diese politische Absurdität des SED-Kurden genau die richtige Wortwahl getroffen. Den ängstlichen PI-Sprach- und Schreibwächtern empfehle ich mal bei FJS nachzulesen.

  84. Und überhaupt – was soll ich denn vom DEM Spruch halten:

    „Schwarz hören und sehen kommt teuer zu stehen!“

    Die GEZ ist voll rassistisch! Sofort verbieten, den Verein.

  85. #101 mabank (10. Feb 2012 21:38)

    Was haben uns denn intellektuelle Eliten schon gebracht?
    Ich bin auch Intellektueller, scheue mich aber vor dem Begriff Elite.

    Und wenn’s sein muß, dann muß man eben auch mal – im übertragenen Sinne – mit dem Klappspaten in den Nahkampf gehen.

    Übrigens, täuscht Euch nicht, auch Gebildete und Feingeistige werden nicht nur durch den Intellekt angesprochen – die haben auch Gefühle, und manchmal sehr deftige.

  86. #92 Rixdorfer (10. Feb 2012 21:14)
    zu 81, zuhause:

    Viele Beiträge von kewil hören sich an wie Stammtischgeschwätz von nörgelnden Rentner. Er mag inhaltlich Recht haben, aber der Ton macht die Musik.
    Wie oben schon jemand schrieb, werden Beiträge wie dieser von kewil verwendet werden, um zu zeigen wie primitiv Islamkritik sein kann.

    Gebildete Menschen, die vielleicht eine Grundsympathie für PI haben, werden sich angeekelt abwenden, wenn sie Beiträge lesen wie diesen von kewil.

    Islamkritik muss (über-)seriös daher kommen, sonst ist sie auf demselben Niveau wie viele Schreihälse bei der NPD

    Treffender lässt sich eine Kritik an den kewil’schen Ergüssen nicht auf den Punkt bringen! Danke!

    Viele, die hier kewil’s „Stil“ erfrischend finden, sagen es sei egal wie seriös man sich präsentiert da man medial sowieso am Pranger steht. Das mag stimmen. Auf der anderer Seite springen die Seitenaufrufe nach einem Hetzartikel- Tv-Beitrag in die Höhe. Wäre man nun seriöser, würden evtl. mehr Leute „hängen bleiben“. Liest jedoch jemand zufällig und oberflächlich die ersten Artikel und sieht kewil’s geistigen Dünnsch***, so sind ernste Zweifel angebracht ob damit jemand zu ködern ist. Eher wird der nicht vorurteilsfreie Besucher in seiner Aversion bestätigt.

    Bevor hier alle kewil-fanboys aufspringen, sei gesagt, dass Leute wie Rixdorfer und meine Wenigkeit es gut mit PI meinen und mit dieser Bewegung, wenn sie denn eine werden soll.

  87. @ #105 Kahlenberg 1683

    Andererseits wird nach genauerer Betrachtung klar, wie der muslimische Totalitarismus mit enormer Tiefenwirkung bis ins Kleinste unser Leben reglementieren und uns seine eigenen kruden Vorstellungen aufoktroyieren will.

    Lieber Kahlenberg, damit’s di no a bissl besser von de grünen und roten Piefkes unterscheiden kannst, ein kleiner Hinweis: In „oktroyieren“ ist das „auf“ schon enthalten.

    Ansonsten gilt wie immer: „Inspektor gibt’s kan!

  88. Leider sind die politisch Korrekten äußerst humorlos, wie der folgende Fall aus 2004 belegt. Ein weißer, in Südafrika geborener Schüler bewarb sich für die Auszeichnung des „erfolgreichsten afro-amerikanischen Schülers“ des Jahres. Als einziger tatsächlich in Afrika geborener Schüler seiner High School sollte er eigentlich gute Chancen haben, sollte man meinen.

    Natürlich war das ganze nur als Spaß gemeint, quasi eine Satire auf die amerikanische PC. Leider war die Schulleitung da etwas weniger tolerant:

    http://www.wnd.com/2004/01/22929/

  89. #111 lorbas (10. Feb 2012 21:52)
    „Was ist jetzt mit der Schwarzwurzel? Gibt es demnächst ein Essverbot aus dem wilden Kurdistan?“

    Demnächst wird schwarz aus dem deutschen Sprachschatz gestrichen und dann heißt es farbigfahren.

  90. Irgendjemandem ist wohl die Hutschnur geplatzt. 😉

    Aber wie soll man denn noch den alltäglich zelebrierten Wahnsinn ertragen?

    Bin mir aber sicher, daß Genosse Akman bestimmt nicht gegen Schwarzgeld hat.

  91. #116 David (10. Feb 2012 21:56)

    Bei diesem „intellektuellen gebildeten „Gesülze wird mir schwarz vor Augen.

  92. #117 Fensterzu (10. Feb 2012 21:59)

    Mit dem Wörtchen „aufoktroyieren“ haben Sie wohl recht. Ich würde Ihnen dafür gerne auch eine Halbe Bier spendieren.

    Im strengen Sinne ist es ein Pleonasmus, aber warum sollte es nicht verstärkende Vorsilben geben (in der Fortentwicklung der deutschen Sprache)?

  93. Es macht keinen Sinn, alle möglichen Moslems mit ihren oft bizarren Ansichten ständig zu diffamieren. Dieser Herr ist bestimmt kein „anatolischer Psychopath“, sondern wahrscheinlich ziemlich clever. Etwas psychopathisch scheint mir allerdings der Verfasser (Kewil) dieses so genannten Beitrages zu sein. Ich finde, dass „Politically Incorrect“ im Augenblick auch deshalb stagniert, weil außer Herrn Stürzenberger offenbar nur noch wenige in der Lage sind, brauchbare Artikel abzuliefern.
    Von den 100.000 täglichen Lesern bleiben wir meilenweit entfernt, wenn nicht allmählich eine Professionalisierung der Texte und Themen eintritt. Über den Islam kann man doch nun wirklich genug Kritisches auch in sachlicher Form berichten und das dürfte allmählich auch eine zunehmende Zahl von Deutschen überzeugen, wie die Abstimmung beim Bürgerdialog zeigt. 26.000 Stimmen gegen den Islam bringen offenbar aucgh die Regierung ins Schwitzen. Aber warum sind es eigentlich nicht schon über 50.000? So viele gucken doch jeden Tag auf PI.

  94. #94 Rixdorfer

    Islamkritik muss (über-)seriös daher kommen, sonst ist sie auf demselben Niveau wie viele Schreihälse bei der NPD.

    „(Über-)seriös. Ganz genau! Ich zitiere mich selber, (un-)höflich, von grad eben, aber ich kann nicht anders:

    Liebe Mohammedaner, liebe Türken, hiermit übergeben wir euch zu treuen Händen das ehemalige Land Deutschland. Intellektuell haben wir auf jeden Fall bis zum letzten Wort gekämpft, auf allen anderen Gebieten leider verloren. Wir bitten um faire Behandlung!

    @ #116 David

    Bevor hier alle kewil-fanboys aufspringen, sei gesagt, dass Leute wie Rixdorfer und meine Wenigkeit es gut mit PI meinen und mit dieser Bewegung, wenn sie denn eine werden soll.

    Mir ist es lieber, apostrophlose kewilsche Bosheiten zu lesen, als verschleimte, von Wenigkeiten verfasste Gutgemeintheiten, auf die man sich wahrscheinlich im Ernstfall so verlassen kann wie auf einen mohammedanischen Händedruck beim Autokauf.

  95. So sehr mir dieser Sachverhalt auch die Zornfakten auf die Stirn treibt, umso mehr stört mich der Formulierungsstil des Autors.

    „Füße hoch, Niveau kommt!“

    Beim besten Willen, aber mit solchen Artikeln geht der Schuss sicher nach hinten los. Mit solch einer Wortwahl braucht man sich hier über nichts mehr wundern. Eigentor, setzen, sechs.

    Ach ja, das Spiel „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?“ wurde in meinem Umfeld politisch korrekt schon „…vorm weissen Hai“ geändert, aus den bekannten Gründen.

    Originalantrag:

    ttp://www.ris-muenchen.de/RII2/RII/DOK/ANTRAG/2584511.pdf

    Ähnlicher Klopfer, nur aus politisch entgegengesetzter Richtung:

    ttp://www.ris-muenchen.de/RII2/RII/ris_antrag_dokumente.jsp?risid=2129422

  96. Ok Leute es wird langweilig.

    Kurden sind wie die meisten Muselmanen selten kreativ und kommen von alleine nicht auf solche anspruchsvollen „Transferleistungen“

    Hier ist der Link zum oskarprämierten Kurzfilm von Pepe Danquart. Titel „Schwarzfahrer“

    http://www.youtube.com/watch?v=XFQXcv1k9OM

    Wird heutzutage an Schulen im ganzen Land gezeigt, zwecks Umerziehung und „du bist Deutscher, du bist als Rassist geboren“ Propaganda.

    Wahrscheinlich hat der Bereicherer den Film auf einer Veranstaltung der Gewerkschaftsjugend gesehen und wollte mal wieder in die Zeitung.

    … nicht mal ignorieren sollte man den !

  97. #92 Rixdorfer   (10. Feb 2012 21:14)  

    zu 81, zuhause:
    Viele Beiträge von kewil hören sich an wie Stammtischgeschwätz von nörgelnden Rentner. …

    Das ist jedem PI-ler bewußt. PI-ler wie ich wenden sich allerdings, ähnlich wie kewil, gerne an die 70% der unzufriedenen deutschen Bevölkerung, die nicht unbedingt die intellektuelle Diskussion, sondern Geichgesinnte suchen.
    Es ist doch schön, daß wir als kritische Gemeinschaft unentschlossenen Jugendlichen und Erwachenden eine konservative und demokratische Alternative zur NPD, den Linken, Grünen und sonstigen Sozialisten bieten können.
    Und BITTE!! Die heutigen Rentner sind oft die letzten Zeitzeugen des NationalSozialistischen Reiches. Wir sollten diese Rentner an viele, viele Stammtische einladen, um von deren Erfahrungen zu lernen. Es ist mir ein Rätsel, warum Du lebenserfahrene Menschen ablehnst und als „nörgelnde Rentner“ disqualifiziert sehen möchtest.

  98. Der fleissige Ohran Akman will zeigen, dass er auch was finden kann. Genauso wie sein Gesinnungsbruder in Frankfurt die Faschingsaishe am liebsten steinigen würde.
    Haben die Kerle wirklich nichts anderes zu tun?
    Für deutsches Geld die Deutschen kritisieren, dass ist alles was sie können.
    Dass die dumm wie Stroh sind und ihre Talente in die Hose gerutscht sind beweisen die meisten auf der ganzen Welt.
    Bin ich jetzt ein Rassist oder Nazi? Von mir aus nennen mich Rotbraungrüne wie sie wollen.
    Die echten Nazis sind Grün oder Rot, kein Zweifel!!!!

  99. @ #121 Kahlenberg 1683

    Meine Arbeitskollegen stopfen sich schon lange demonstrativ die Finger in die Ohren, wenn ich anfange, zu korrigieren. 🙂

  100. Hat dieser Kurde von den Linken keine anderen Probleme? Okay, wenn er will, dann sagen wir eben nicht mehr „Schwarzfahren“, sondern wir bezeichnen den Fahrschein als geTÜRKT.

  101. Ich dachte immer das man niemanden mehr schwarz nennen darf sondern farbig 😉 also um es rassistisch zu machen farbigfahrer wäre dann doch Ehr das böse wörtchen 😀

    Was machen solche Leute eigentlich den ganzen Tag? Arbeiten die überhaupt? Oder warum ist da soviel zeit sich über solch schmarn Gedanken zu machen?

  102. Mit dem „Aufoktroyieren“ ist es wohl so, wie wenn man vom „Hauhammer“ oder von der „Mähwiese“ spricht 😉

  103. In Amerika gib es keine schwarzen Ureinwohner. Die Kaffer waren später da als die Weissen, wie auch immer. Eigentlich haben sie großes Glück gehabt das die Geschichte so gelaufen ist, sonst wären sie Heute noch in Somalia u.s.w. und würden Hirse stampfen. Ein kleines Dankeschön wäre wohl angebracht.

  104. Vielmehr stehe „schwarz“ in dem Fall für illegal.

    Sooo, „Schwarz“ steht also für „Illegal“.

    😀 😀 😀

    Wenn das mal nicht der nächste „rassistische“ Aufreger wird.

    Schaut Euch mal die Kommentare zum Artikel in der AZ an…die Leserschaft ist nicht sehr erfreut über die Ergüsse der Roten Socke mit Migrationshintergrund. 😉

  105. #130 Fensterzu (10. Feb 2012 22:23)

    So schlimm ist es nicht. Ich finde Akribie gut. Es ist eben so, daß zu viele Fehler in einer Darstellung auch der inhaltlichen Aussage nicht unbedingt förderlich sind.

  106. #136 Jack_the_Ripper (10. Feb 2012 22:32)

    Was machen solche Leute eigentlich den ganzen Tag? Arbeiten die überhaupt? Oder warum ist da soviel zeit sich über solch schmarn Gedanken zu machen?

    Viel schlimmer ist, daß es Leute gibt, die solche Leute überhaupt ernst nehmen.

  107. @fensterzu
    sehe ich ähnlich, immer diese Überkorrekten, die großen Wert auf guten Ausdruck legen und dennoch in der rechten Ecke landen, denn unabhängig ob hier irgendwelche hochgeistigen Ergüsse stehen oder Kewils Wutanfall, PI hat bereits den Stempel der rechten Islamhasser, wer davor Angst hat, hat schon verloren.
    Bevor man sich über Kewils Ausdrucksweise ärgert, sollte man sich lieber die Haare über diesen Kurden raufen, der bestens in das linksgrünrote Metier integriert ist und deshalb den Deutschen bereits die Sprache vorschreiben will und immer mit dem Finger in der uralten Nazi-Wunde. Wer darüber nicht erbost reagiert, der apportiert vor dem Stöckchenwerfen. Eine Sauerei muß als Sauerei benannt werden. Ihr solltet euch mal die alte Reden von FJS anhören, der hat schon vor dreißig Jahren vor der Besetzung der Sprache durch die Linken gewarnt.
    Weiter so, Kewil!

  108. Eine tatsächlich erlebte Begebenheit:
    Im Zug erwischt der Kontrolleur eine schwarzhäutige Dame ohne Fahrschein. Weil sie nicht bezahlen will oder kann, befördert er sie an der nächsten Haltestelle (etwas einsam und schon dunkel) aus dem Zug und ruft ihr nach: „Da können Sie überlegen, ob sie noch einmal schwarz fahren wollen.“
    Mein rassitischer Kommentar zu dem Kontrolleur: „Die hat gar keine andere Möglichkeit als schwarz zu fahren.“

  109. wieso ist der mensch „stadtrat?“ ich kann da auch nur raten, würde aber in jedem fall dazu raten, ein rad in das rathaus zu stellen. bei dem rad könnte er sich dann rat über den gebrauch der deutschen sprache holen. einfach dran drehen und er ist gut beraten. 🙂

  110. Mir persönlich reicht die formale Korrektur im Verschwinden des letzten Absatzes nicht! Das Grundproblem besteht weiterhin, sowohl im ersten Absatz wie in der Überschrift!

    Dieser Kewil-Artikel ist in meiner Ansicht, auch wenn sich einige angesprochen fühlen und der Meinung sind, das muss man doch sagen sollen, dürfen, können, was wiederum ebenfalls am Thema vorbei geht, nicht wirklich bei der PI-Steilvorlage des Herrn Orhan Akman als Kritik seines Denkens, der Partei und allen Nachvollziehern im richtigen und im vernichtenden Maße zielführend „gewürdigt“ worden.

    Eher sogar, sowohl zuvor wie nun auch immer noch absolut unzureichend und gegenteilig, aber Hauptsache mal kräftig getobt!

    Nur wenn man sich kräftig auf das Zitierte konzentriert kann man hier was dem Ganzen abgewinnen, aber dafür…

  111. Kewil ist eben ein Ritter der PI-Tafelrunde.
    Er kommt wie immer schnell zum Kern der Sache statt sinnlos herum zu schwafeln.

    Klasse kewil. Weiter so.

  112. Genau. Und dass man die CDU/CSU und deren Anhänger als „Schwarze“ bezeichnet ist bestimmt aus Herrn Akmans Sicht ebenfalls „rassistisch“.

  113. Das ist auch nicht der erste linguistische Verbesserungsvorschlag (türk.: Forderung) des Herrn Akman:

    Mich erreichten einige Beschwerden von Besucher/innen des Oktoberfestes. In den Beschwerden ging es um die die rassistische Werbung auf der Wiesn. Zahlreiche Süßwarenstände warben unter dem Namen „Eismohr“ für einen Schokoladenüberzug
    (Schokoladenfettglasur) für Speiseeis. Rassistische Karikaturen eines Schwarzen, wie sie aus Zeiten des Kolonialismus und Imperialismus bekannt sind, diente dabei als
    Unterstreichung dieser rassistischen Begriffsbildung

    ttp://www.ris-muenchen.de/RII2/RII/DOK/ANTRAG/2454008.pdf

  114. #152 elohi_23 (10. Feb 2012 23:45)

    Kewil ist eben ein Ritter der PI-Tafelrunde.

    Ritter und Tafelrunden sind nicht existierend!

    Und bevor Bedauerung bekundend über Alternativen nachdenkend!

  115. Schuld an solchen Niederträchtigkeiten wie diesen, sind nicht nur Herrenmenschen wie der Kurde, der sich einen Jux auf Kosten des deutschen Namens macht, sondern die sozialistischen Steigbügelhalter. :mrgreen:

  116. #83 unrein (10. Feb 2012 21:01)

    „Hey Mädels, ihr habt doch alleine schon mit der Wahl eurer Nicknames beim Gutmenschentum – dem ihr merkwürdigerweise so sehr gefallen wollt – für alle Zeit verschissen!“

    Wie kommst du darauf, dass wir Mädels irgendwelchen „Gutmenschen“ gefallen wollen?
    Nur weil du bei irgendwelchen Boys punkten willst muss das ja nicht heißen, dass wir so ticken wie du.

  117. #72 e_hartmann (10. Feb 2012 20:47)

    „Vollkommen angemessen, der Stil! Weiter so!!!“

    Na, wenn Beleidigungen für dich angemessen sind, dann wundere dich nicht darüber, dass man dich nicht ernst nimmt.

  118. #112 Altsachse (10. Feb 2012 21:52)

    „Die Sprachwächter, Bedenkenträger und Angsthasen die Kewil`s Ausdrucksweise kritisieren, machen sich lächerlich.“

    Der reinste Schwachsinn.

  119. @ #163 WahrerSozialDemokrat (11. Feb 2012 00:28)

    Ich kenne da einen Statiker, der für die Zwischenstufen plädiert. Aber das Bauen auf dem Lehm ist nicht mein Ding. 😉

  120. Ich hab noch ein Bilderbuch von Wilhelm Busch und da gibts eine Geschichte “Die Rache des Elefanten”. Darin wird ein Schwarzer als „Neger“ bezeichnet, obwohl es ein Buch für Kinder ist. Am besten ich verbrenne dieses Buch, oder?

    Vielleicht ist es auch praktisch, wenn man einfach in Zukunft das türkische Wort für Schwarzfahrer verwendet. Wäre doch einfacher, als eine ganze Sprache neu zu erfinden.

  121. #165 elohi_23 (11. Feb 2012 00:41)

    Kommt drauf an was unter dem Lehm ist! Auf jeden Fall plädiere ich für eine kapillarbrechende Schicht! 😉 Ein Bodenaustausch ist unbedingt notwendig!

  122. #3 Saubermann (10. Feb 2012 19:42)

    Dann nennen wir es Illegaler…
    Äh Illegalerfahrer…

    ääh… nee da ist das „egal“ vom „senegal“ drin, geht also auch nicht…
    kann die wut ja verstehen, geht mir nicht anders, aber auf diese art zu schreiben… ist doch nur futter für die linken die pi in die rechtsextreme ecke drängen wollen.

  123. Ich würde das ganze Wort SCHWARZ verbieten!

    So wie man es schon mit vielen anderen Wörtern getan hat. Das schlimme daran ist der Erfolg, wenn jemand flüstert: „Das darf man nicht mehr sagen.“

  124. Die Ausdrucksweise des Autors mag politisch unkorrekt sein.
    Aber deshalb bin ich ja auch hier.

  125. An den Stadtrat:Wenn man keine Ahnung hat,einfach Klappe halten!!!!!!!
    Oder ist der Artikel etwa“GETÜRKT“?

  126. Darf man die FDP noch als „Die Gelben“ bezeichnen, seit Rösler Vorsitzender ist? Darf man noch „Hamburger“ essen? Darf man noch „Schwarzarbeit“ sagen oder ist dieser Ausdruck mit Sklavenhaltung assoziiert? Fragen über Fragen , die mir die nächsten 3 Nächte den Schlaf rauben werden

  127. Na Herr kewil, wie wär’s mit ein bisschen Humor und Gelassenheit? Wenn Sie sich weiterhin wegen jedem Furz so aufregen dann seh ich schwarz für die Rente – der Herzinfarkt lässt grüßen!

    Zurück zum Thema:
    Warum hält ma sich einen Kurden in der Linkspartei? Um einen auf „tolerant“ und „antirasistisch“ zu machen. Nun hat dieser arme Mann eine Stele in der Partei bekommen mit dem Auftrag „irgendwas gegen Rassismus“ zu machen. Und er steht nun unter Zugzwang seinen Gehaltsscheck zu legitimieren. Was soll er schon machen in einem Deutschland in dem Rassismus praktisch nicht mehr exisitert? In dem selbst die verbleibenden tatsächlichen Rassisten gelernt haben, sich politisch korrekt auszudrücken? Er macht eben das, was am einfachsten ist: Irgendein oberflächliches Blabla, das keine Anstrengung kostet, niemandem auf den Schlips tritt (schon gar nicht der eigenen Wählerschaft, deren Gesinnung gegenüber Ausländern man so gar nicht einzuschätzen vermag) aber dennoch ein Medienecho erzeugt. So sind alle zufrieden – Herr Empörungsbeauftragter hat seinen Gehaltsscheck legitimiert, die Parteikameraden haben ihr Gewissen beruhigt und der potentielle Wähler hat was zum Schmunzeln…

    In diesem Sinne: Gut gemacht, Herr Empörungsbeauftragter!

  128. Tja, die Linken haben ja besondere Logik.
    CSU kam nie auf solche Idee, obwohl sie auch schwarz ist.

    Aber niemand wird gezwungen hier zu leben.
    Niemand soll sich quälen.
    Wem die Sprache und das Land nicht gefallen, soll zurück in die Heimat.
    Gute Reise!

  129. Der Begriff „Die Grünen“ ist auch rassistisch,weil es unschuldige Marsmännchen mit einer Sorte von psychisch gestöhrten Politikern gleich setzt.

  130. #118 Altsachse

    Das gleiche müsste dann übrigens auch für den Begriff braun anzuwenden sein,der ja gerne für Nazis verwendet wird,zB.wie „braune Sauce,die ins Klo gehört“.

  131. Stänkern in Bayern ….ist anscheinend der Lebenszweck des Stänkerers aus Anatolien

    „Mit seinem vorletzten Vorschlag zur Entdiskriminierung der Sprache hatte Akman übrigens Erfolg. Im November forderte er, dass rassistische Werbung auf der Wiesn verhindert werden solle. Konkret ging es um den „Eismohr“. Der soll – zumindest unter diesem Namen– künftig von der Festwiese verbannt werden.“

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.diskriminierung-ist-schwarzfahren-rassistisch.aec794c2-fc1e-442f-bae1-d98461ccfe89.html

  132. #121 Kahlenberg 1683

    Mit dem Wörtchen “aufoktroyieren” haben Sie wohl recht.

    ———————————————–

    Nein, das ist tautologisch!

    Richtig muss es einfach oktroyieren heißen!
    Machen aber viele Menschen falsch…

    Ähnlich wie die Transliteration von „to make sense“. Falsch ist: „Sinn machen“!

  133. „Dunkelziffer“ ist dann auch voll Nazi weil es alle Menschen mit dunkler Hautfarbe diskriminiert! LOL

  134. Abgeordnetenwatch:
    Berufliche Qualifikation: —-
    Ausgeübte Tätigkeit: Gewerkschaftssekretär !!!!

    Ich nehme an das dies in die Rubrik unsere Qualifizierten Fachkräfte des Auslands gehört.

    Volksvertreter? Meiner nicht.

  135. Feststellung 1: den Text habe nicht ich geändert, sondern habe es erst heute morgen gesehen und gehe der Sache nach.

    Feststellung 2: Das blasierte Getue der immer selben Schwätzer mit immer demselben Käse wie etwa „Habe eben die Seite jemand empfohlen, aber so kann man die Seite nicht empfehlen“, geht mir am A. vorbei.
    Die meisten Leute, die in Internet herum kommentieren tun nämlich sonst nichts, als eben kommentieren. Hat sich dadurch schon was verändert?

    Wieviel Prozent bringt denn das politkorrekte Geseier? Das sieht man an den Zahlen bei der letzten Berlin-Wahl! Und PI heisst immer noch politisch-inkorrekt.

    Feststellung 3: ein Großteil der Republik ist schon geistig so weichgespült, daß er auch unsere Sprache nicht mehr kennt, und sich keiner mehr getraut, alte deutsche Schimpfwörter loszulassen. Erbärmlich, dieses Einknicken vor dem linken Zeitgeist.

    Feststellung 4: Ich würde meine Augen mal auf die Taten richten und nicht auf Worte. Da werden die schlimmsten Schweinereien im Land begangen, aber mit einer verlogenen, irreführenden und verschleiernden Omo-wäscht-noch weißer Sprache zugedeckt und dem Bürger untergejubelt. Und keiner merkt es mehr, weil viele nur noch dieses Schleimdeutsch kennen und eine andere klare Diktion dank PIESAH-Anstaltserziehung gar nie gehört haben.

    Nochmals: spart euch eure Ratschläge an mich – ein für allemal.Ich bin extrem beratungsresistent! Und die dauernden lächerlichen Besucherzahlen könnt ihr auch vergessen. Sie sind sehr stabil. Ansonsten kann jeder selber einen hochgeistigen Erguß einreichen, der die Besucherzahlen ins Unermessliche treibt, anstatt immer herumzumosern.

    Tatsache ist: In Deutschland und vielen anderen Ländern verlieren die Zeitungen wahnsinnig Leser. Und warum? Weil nur noch Analphabeten das Feld beherrschen, denen jedes geistlose Video lieber ist, als drei oder vier Buchstaben!

  136. Die Forderung des schwarzhaarigen SED-Vertreters ist nur so zu verstehen:
    laut google-übersetzter heisst die türkische vorsilbe AK= Weiß
    also Akman übersetzt=Weißman

  137. 40 almighurt (10. Feb 2012 20:11)

    #2 Rechtspopulist (10. Feb 2012 19:41)

    Oh, Kewil!

    Natürlich ist es Quatsch, das Wort “Schwarzfahrer” als Rassismus zu deuten. Aber dein Stil ist eine Katastrophe …

    I-C-H liebe Kewils Stil.

    Ich auch. mach bitte genauso weiter wie bisher.

    183 Kewil
    für mich hast du in allem recht.

  138. #183 kewil (11. Feb 2012 08:37)

    Zu F1: Interessanter Hinweis.

    Zu F2, F3: Ich gehöre wohl nicht zu den immer selben Schwätzer, da ich sehr oft auch deine klaren und manchmal auch drastischen Worte verteidigt habe. Kritik an deinen „Worttiraden“ hat auch nichts mit Blasiertheit zu tun, sondern ist eine Stylfrage und in einem Medium wie PI das Aushänge-Schild mit dem PI und deren Aktivisten auf der Straße, an Stammtischen oder beim Nachbarn gemessen werden. Dein Gesicht ist selten bei Demos und Co zu sehen. Du redest selten mit den Leuten Vorort auf der Straße. Du poltest hier mal so herum und ich hör dann an Beispielen wie dieser Artikel, was wir doch für „Hetzer“ und „Beschimpfer“ sind und muss mich mehr um Rechtfertigung für deine Ausdrucksweise bemühen, als Zeit für die Aufklärung zu verwenden. Das lähmt ungemein!

    Ein nüchterner und sachlichen Artikel kann ich in Gesprächen als Diskussionsgrundlagen immer verwenden, schaut her, so läuft es in Deutschland und keine Angst, die Leute haben dann die guten „alten deutschen Schimpfwörter“ nicht verlernt, aber so lesen sie das schon vorweggenommene und fühlen sich in Verteidigungspflicht, das bringt dann der Sache überhaupt nichts.

    Zu F4: Wer hat denn geschrieben du sollst eine weichgespülte Sprache verwenden oder Taten, wider besseren Wissens, verschönt beschreiben? Wohl niemand! Eine angemessene Sprache zu finden, bedarf klarer Worte aber halt nicht beleidigender Worte und wenn dass dann auch nur noch eine Anreihung von Beschimpfungen ist ohne einen inhaltlichen Aussagewert, dann muss man dich eher Fragen was du meinst mit: „Ich würde meine Augen mal auf die Taten richten und nicht auf Worte“ So wie du deine Worte verteidigst, scheinen die Taten für dich minderwichtig zu sein?

    Nochmals: Du schreibst hier nicht nur für dich, sondern auch für viele die im Gegensatz zu dir mit ihrem Klarnamen und Gesicht auf der Straße stehen. Die einen können besser das und die anderen besser jenes. Gegenseitige Verantwortung zu tragen bedeutet aber nicht sich als „beratungsresistent“ zu rühmen, dann kocht wohl jeder doch nur sein eigenes Süppchen!

    Tatsache ist: In Deutschland und vielen anderen Ländern gibt es immer mehr Menschen die sich gerne der Verhinderung der Islamisierung Europas anschließen wollen und auch das allgemeine ewige polit-korrekte Gesülze satt haben, aber bei so einer Anreihung von solchen „Worttiraden“ dann doch Angst bekommen und sich fragen, wohin soll das denn nun wieder führen und sich dann unter die Kuscheldecke verkriechen. Du beklagst zu Recht das „weichgespülte Publikum“, aber die brauchen keine Schimpfhilfen zur Aufklärung oder Argumentation, sondern Inhalte, Informationen, Erklärungen, Hoffnungen und und und! Schimpfen können die Leute ganz allein…

    Lieben Gruß, WSD

  139. Weißbrot ist auch rassistisch und muß unbedingt verboten werden!

    Knurhan Akman ist wieder ein Beispiel für den türkischen Länder-IQ 85.

  140. #189 WahrerSozialDemokrat

    Ich muss mir nicht von irgendeinem karrieregeilen, dahergelaufenen Asylkurden die deutsche Sprache verhunzen lassen. Zur Info: alle Kurden hier kommen auf der Flüchtlings- und Asylschiene und Einheirat in Asylschiene, eine andere legale gibt es gar nicht!

    Und ich habe natürlich überhaupt nichts gegen die Arbeit der PI-Gruppen, ich frage mich aber, was sich z.B. seit Sarrazin geändert hat? Nach meinem Eindruck gar nichts, es wird immer alles nur schlimmer. Was bringt die ganze vornehme Zurückhaltung denn? Nichts!

    Und mit den Taten meine ich zum Beispiel das regierende Merkel. Die redet doch nett, politkorrekt, lieblich, süß, in Umfragen ist sie ganz oben, alle lieben Mutti, und was tut sie in Wirklichkeit? Sie ist die größte Räuberin und Betrügerin derzeit, die den Deutschen das ganze Geld buchstäblich klaut und illegal, gegen die Verträge, in die EUdSSR verschenkt und die uns mit allen Mitteln in die Pleite treibt. So sieht es aus. Was nützt mir da das ewige politkorrekte Geseier. Mir geht der Hut hoch!

    Und da soll ich nun auch politkorrekt kommentieren oder was. Das meine ich mit dieser weichgespülten Sprache, hinter der sich die übelsten Dinge abspielen. Nicht mit mir!

    Ich habe übrigens dich ja gar nicht gemeint, wir kennen uns ja. GrussK

  141. Wan wird McDonald verklagt, denn hier werden „Hamburger“ verkauft?

    In Bäckereien werden „Amerikaner“ verkauft?

    Sklavenhandel, Rassismus, Diskriminierung?????

    In der Türkei dürfen Ausländer gar kein politisches Amt begleiten, denn sie werden als „feindliche Spione“ bezeichnet, die die Nation unterwandern und gegen den Staat arbeiten…….

  142. Ich find den Vorschlag prima, Orhan ist ein guter Mann ! Warum ? Es sind Leute wie er, die auf eine unpassend belehrende Art den Durchschnittsbürger auf die Palme bringen und eine Aversion gegen Politiisch-Korrekt-Sprech hervorrufen. Er hat – auf einen engen Zeitraum bezogen – mit seinem Vorstoß mehr Emotionen gegen PC geschürt als irgendwelche Kritiker derselben. Also weiter so, Orhan, gib uns noch mehr davon !

  143. #191 kewil (11. Feb 2012 10:46)

    Ich finde es ist alles dazu gesagt, mir reicht es schon, wenn du bei deinem nächsten berechtigten „Wutartikel“ vor der Veröffentlichung kurz innehältst und an mich denkst! Schick dir zur Unterstützung auch gerne ein Foto von mir (ggf. mit Dartmotiv), das kannst du dann links oder rechts am Bildschirm aufhängen. 😉

  144. Der Münchner Stadtrat der SED-Linkspartei, Orhan Akman… an diesem Beispiel ist sehr schön zu sehen was für „Politiker“ hierzulande gewählt werden und das sagen haben. Es ist Schlichtweg eine Katastrophe.
    „Deutschland schafft sich ab“, überall und in jedem Bereich.

  145. #191 kewil (11. Feb 2012 10:46)

    #189 WahrerSozialDemokrat

    Ich schätze euch beide sehr!!!!! 😀

    Kewil trifft meist den Nagel auf den Kopf, so auch wieder in seinem Kommentar #191.

  146. #191 kewil (11. Feb 2012 10:46)

    #189 WahrerSozialDemokrat

    Ich muss mir nicht von irgendeinem karrieregeilen, dahergelaufenen Asylkurden die deutsche Sprache verhunzen lassen.

    Kewil
    laß dich nicht beeinflussen.
    Deine Sprache ist die Richtige.
    Da ich mir noch eine etwas deftigere Sprache wünsche werde ich oft gelöscht.
    Egal was wir hier posten, von den Gutmenschen
    werden wir immer als Radikale hingestellt.

    >Ich würde dich gerne einmal kennenlernen.
    Schreib mir bitte eine Mail. Ihr habt ja meine
    Mailanschrift.

  147. Dieser Orhan Akman dürfte seine „Schwarzfahrer“-Forderung schon bitter bereut haben, weil er jetzt wie ein Volltrottel dasteht und seine Partei gleich mit. „Hochgradig lächerlich“, meinte Timo Lokoschat von der „Abendzeitung“ und die Leser fragen, wer denn „so eine Niete in den Stadtrat“ gewählt hat. Damit ist alles gesagt. Wollte wohl nur mal wieder „in die Medien“ kommen. Was ihm ja auch gelungen ist.

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.diskriminierung-ist-schwarzfahren-rassistisch.aec794c2-fc1e-442f-bae1-d98461ccfe89.html

  148. @ #183 kewil (11. Feb 2012 08:37)

    Seitdem du hier bist, kam Leben in diese Schwafeltafel.
    Mit deinen Texten kannst du in kürzester Zeit mehr Menschen zum Nachdenken bewegen, als deine Kritiker mit der „Omo-wäscht-noch weißer Sprache“.

    Laß dich nicht verbiegen. Deine Kritiker sind bloß neidisch auf deine Erfolge.
    Halte weiterhin die Ohren steif in sorge für Unruhe in diesem Schlaraffenland!

    Deutschland braucht Schocktherapie und keine Sprachblasen.

    In diesem Sinne „Feuer frei!“.

  149. Es braucht halt seine Zeit biß sich etwas erneuert. Dieser flache Stil wird daran garantiert nichts ändern.

    Kewil liefert seit Jahren zweifellos hervorragende Beiträge, die genau zu den Leitlinien von PI passen. Dieser Artikel und einige andere in der letzten Zeit entsprechen aber nicht mehr dem altbewährten Stil. Bitte einen Artikel am Tag weniger schreiben und mal Richtig Urlaub machen.

    Für PI ist Kewil ein großer Gewinn das sollte auch so bleiben.

  150. Kewil schreibt keine Beiträge, sondern er/sie kotzt Artikel. Obwohl er/sie in der Sache oft Recht hat, stößt der primitive Gossenjargon einfach nur ab. PI zu sein, heißt nicht automatisch, primitiv zu formulieren! Bitte etwas mehr Stil!!!

  151. #34 Fensterzu

    Deine Idee hat etwas… Sowas kann man auch auf selbstklebende Zettel drucken und in allen Stadtzentren dort anpappen, wo Platz ist…

  152. Wenn sich der aus der Türkei stammende Orhan Akman gegen den Ausdruck „etwas türken“ für „betrügen, hinter’s Licht führen“ ausgesprochen hätte, könnte ich es ja noch verstehen.
    Denn die Redewendung geht tatsächlich auf einen Türken zurück.

  153. Die Verlogenheit in Tateinheit mit mutmaßlicher geistiger Inkontinenz des Linken-Stammtischgenossen Orhan Akman, kann man einer selbstverfassten Pressemitteilung auf seiner eigenen Stadtrat-Seite wie folgt entnehmen:

    http://www.orhan-akman.de/index.php?option=com_content&task=view&id=48&Itemid=39

    ver.di: Presse vom 06.08.2007: Schwarze Zukunft für die Basic AG-Beschäftigten?

    „Das könnte ein schwarzer Tag für die Beschäftigten bei Basic werden“, fürchtet Orhan Akman, zuständiger Handelssekretär bei der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di in München. …. „Solide Kaufleute haben Transparenz in ihren Geschäftsabläufen, sie achten die Menschenwürde der Beschäftigten am Arbeitsplatz und sie respektieren Gesetze und Tarifverträge. Das alles ist bei Lidl nicht der Fall.“ ..

    „Schwarzer Tag“ ?

    VOLL AUTOBAHN, Akman !

    Setzen.

  154. #25 muezzina (10. Feb 2012 20:00) Apropos Stil von Kewill: Was ist mit politkorrekte Votzn gemeint? Ich kenne den Begriff nicht.
    Bedeutet Votzn soviel wie “(Schand)-maul”?
    Ich finde das frauenfeindlich. Ich möchte nicht, dass mein Geschlecht mit so etwas abwertend in Verbindung gebracht wird.

    ———————

    im wiener dialekt bedeutet fotzn eine ohrfeige. 🙂

    der mund heisst pappn 🙂

    was du meinst ist ein ähnlich klingendes, ordinäres wort. da ich nicht weiss, wie man es korrekt schreibt, unterbleibt es.

  155. @ #179 Holzer #121 Kahlenberg 1683

    Mit dem Wörtchen “aufoktroyieren” haben Sie wohl recht.

    <Richtig muss es einfach oktroyieren heißen!

    Genau das meinte Kahlenberg 1683 ja mit dem „haben Sie wohl recht“!

    Wie sich das „Sinn machen“ innerhalb von einem Jahr durchs ganze Land gefressen und die alten Begriffe ausgerottet(!) hat, ist mir ein Rätsel. Erklären kann ich es mir nur durch die heldenhafte Anstrengung unserer Qualitätsmedien. Wer sonst hat die Möglichkeit, eine Redewendung im ganzen Land in kurzer Zeit populär zu machen?

    Genauso war es mit den „kruden Thesen“ von Sarrazin. Wer hat davor jemals das Wort „krude“ benutzt? Niemand. Und plötzlich war’s in aller Munde. Vor längerer Zeit war es mal in, statt „wegen“ „ob“ zu sagen.

    Die Schlussfolgerung von alldem ist übrigens nebenbei: Unsere Journalisten schreiben fleißig voneinander ab oder kriegen sowieso alle dieselben Nachrichten im Wortlaut von derselben Nachrichtenagentur. Es wäre lustig, hier mal einen getürkten … Ball hineinzuwerfen und zu sehen, welche Wege der nimmt.

  156. Tja, Sarrazin hat eben Recht.

    Deutschland wird durch Zuwanderung immer dümmer.

    „..Die Sprachwissenschaftlerin Christiane Wanzeck von der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität widersprach Akman: „Das ist jemand, der keinen Sprachverstand hat“, sagte sie dem Blatt. Mit der Hautfarbe habe der Begriff Schwarzarbeiter nichts zu tun. So wie ein blinder Passagier nichts mit Blinden zu tun habe…“

    Es schon traurig das sich gebildete Menschen wie Frau Christiane Wanzeck uberhaupt damit befassen müssen.
    Früher wäre der Mann einfach nur ausgelacht worden.
    Aber das ist heute politisch nicht korrekt.
    Aber das wird bald Standart sein.

    Denn Deutschland wird immer Dümmer!

    Cyrus

  157. Man kann natürlich sagen: „Das ist jemand, der keinen Sprachverstand hat!“ und dass man ansonsten nur spekulieren,könne was Akman zu seiner sprachpflegerischen Attacke getrieben hat.
    Was Akman absondert ist lächerlich aber es muss nicht unbedingt als Witz, gemeint sein. Schließlich ist es bitterer Ernst, dass die Political Correctness uns nicht nur vorschreiben will was wir zu denken, sondern auch welche Worte wir zu benutzen haben.

    Wie man auf die absurde Forderung Akmans reagiert hängt natürlich auch von der offiziellen Funktion ab, in der man das tut. Wenn man den Gesamtzusammenhang kennt, darf man aber sicher auch in deutlichen Worten darauf hinweisen, wie abartig und unverschämt Akmans „Argumentation“ ist.

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