Theodore Dalrymple ist einer der hervorragendsten konservativen Kommentatoren in Europa. Leider schreibt er seit seiner Pensionierung als britischer Gefängnispsychiater meist nur noch kurze Texte. Im aktuellen New York City Journal hat er nun einen längeren, lesenswerten Artikel über die EU verfaßt. 

Er kommt darin zum Schluß, daß die unkontrollierten Staatsauagaben vieler Mitglieder zusammen mit dem megalomanen Euro zu einer sozialen, politischen und sogar zivilisatorischen Krise geführt haben, die zu mehr Feindseligkeit und sogar zu Krieg führen könnte. Die EU erinnere ihn an ein großes post-Tito Jugoslawien. Wie alle wissen, ist Jugoslawien nach Titos Tod zusammengebrochen und hat sich wieder in seine Einzelteile zerlegt.

(Sorry, aber zum Übersetzen fehlt uns die Zeit!)

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44 KOMMENTARE

  1. Diese Völker haben das Niveau wie im Mittelalter.

    Warum akzeptiert man nicht den Volkeswillen, wo man hingehören will ?? Da sind doch Konflikte wiedfer vorprogrammiert und dann müssen wieder Unschuldige sterben incl. kontrolliert eingesetze sogenannte „Friedenstruppen“!

    Die sollen ihren Streit selber ausfechten und sich gegenseitig xxxx, dann ist Ruhe.

    Wenn ich dann auch noch höre, die wollen in die EU, dann sage ich nur BLOSS NICHT !!!

    Manch einer lernt eben nichts aus seiner verkorksten Vergangenheit !

  2. Wie alle wissen, ist Jugoslawien nach Titos Tod zusammengebrochen und hat sich wieder in seine Einzelteile zerlegt.

    Nun auch noch Serbien in die EU…Der nächste Pleitestaat.

    Nicht nur Griechenland, Spanien, Italien, Portugal, Irland usw., nein, auch noch „Korrupties“ wie Rumänien, Bulgarien etc. und nun auch noch „Serbien“!

    Was dürfen WIR noch alles bezahlen?

    Wann hört dieser Affentanz auf????

    Kosovo-Serben fast einstimmig gegen Regierung!

    Belgrad statt Pristina: Die Serben im Norden des jüngsten europäischen Staates Kosovo haben sich in einem zweitägigen Referendum klar für ihren Verbleib bei Serbien und gegen die albanische kontrollierte Regierung in Pristina ausgesprochen.

    Kosovo ist Serbien, sonst würden die EU und NATO „Demokraten“ nicht versuchen mit allen Mitteln die serbische Anerkennung des Mafiastaates an der Spitze mit einem Organ- Menschen-, Waffen- und Drogenhändler zu legalisieren!

    Die „Aktivisten und Helfer“ der Nato im Kosovo sind eine Mafia-Bande!

    Die Serben im Kosovo sind ein Bauernopfer der „Gutmenschen Politik“ des Westens,die Interessen der moslemischen Albaner wiederum werden gestützt.

  3. #3 Wilhelmine (25. Feb 2012 10:11)

    Von den Zigeunern mal abgesehen, bereiten uns Rumänien und Bulgarien keine Probleme.
    Und die Zigeuner werden durch unsere Migrationsindustrie gezielt „angelockt“.

    Wenn man Kroatien in die EU aufnimmt, darf man Serbien nicht deutlich schlechter behandeln. Ob es für Kroatien und Serbien eine gute Entscheidung ist, sei mal dahingestellt.

  4. hi leute,ich habe keine ahnung wie das geht,kann mal einer von euch(eine stadt in angst in der allgemeinen zeitung ülzen)nachhaken?

  5. Die Bedeutung der multikulturellen Desintegration Deutschlands (und Europas)besteht für Linksintellektuelle im Erreichen einer von ihnen so empfundenen höherer Stufe des gesellschaftlichen Zusammenlebens (siehe auch Merkels diesbezüglich außerordentlich aufschlussreiche Rede zum Trauertag). Die Bedeutung für die weniger feinen Linken, sozusagen für den Plebs besteht in einer Bestrafung der angestammten Bevölkerung. Dies sind keine Spekulationen, sondern bekannte Tatsachen.
    Das Werkzeug hierzu ist die EU und sind insbesondere die aktuellen Bemühungen, in inkompetenter und ignoranter Weise die finanzielle Grundlage völlig inkompatibler Staaten zu kitten.
    Gehen letztere Bemühungen schief und es sieht ja wohl ganz danach aus, fehlt einfach das Geld, um Blütenträume und/oder Bestrafungsorgien wahr werden zu lassen.
    Und so wird sich dieser ganze Wahn „von selbst“ auflösen.
    Interessant werden die Diadochenkämpfe sein, das klammheimliche Verschwinden der einstigen Apologeten des Multikulti, das unisono geflennte „das haben wir nicht gewußt/nicht gewollt“.
    Den Preis, zu einer solchen schon jetzt unmittelbar einsehbaren „geschichtlichen Lehre“ zu gelangen, den Preis aber zahlen immer die, die am Arbeiten sind und sich gegen die Ausbeutung qua Steuern nicht wehren können. Wir alle verlieren unser Eigentum, unser Land, unsere soziale Identität. Und das alles, damit eine Handvoll intellektueller Ignoranten und aggressiver besserwissender Denunzianten eine Erfahrung machen dürfen.
    Lehnt euch zurück, lasst die Dummheit sich austoben, Einfluss kann niemand mehr nehmen (siehe Merkel-Text und Zeitungskommentare: nicht einmal mehr Infragestellen dürfe man die „Integrationsbemühungen“).

  6. @ Stefan Cel Mare

    Ex-Jugoslawien – Die EU-Versager müssen einsehen, dass in dieser Region mit Willkür und Drangsalierung
    nichts erreicht werden kann.

    Die Rivalität dort ist Jahrhunderte alt und lässt sich nicht durch „EUnuchen“ beenden.

    Aber die EU(DSSR) kann ja scheinbar nicht groß genug sein!

  7. #5 Achmachmichdochschachmatt

    HEY PI,
    schaut euch das mal an in Uelzen. Das ist eine Story, wie sie in einigen Jahren für ganz Deutschland an der Tagesordnung sein wird.
    Wir wissen das hier bei PI; das deutsche Volk weiß es noch nicht.

  8. #3 Wilhelmine   (25. Feb 2012 10:11) Nicht nur Griechenland, Spanien, Italien, Portugal, Irland usw., nein, auch noch “Korrupties” wie Rumänien, Bulgarien etc. und nun auch noch “Serbien”!
    Was dürfen WIR noch alles bezahlen?

    Was glaubst Du denn, warum die Türken unbedingt in die EU wollen? Auch die wollen, dass wir für sie zahlen.

  9. Der Artikel gibt die aktuelle Problemlage sehr gut wieder. Anzumerken ist, dass wir uns bereits in einem Zustand der Agonie befinden, der durch die Erhöhung der Europäischen Staatsidee zur Religion versucht wird aufzuhalten. Wie anders ist es zu erklären, dass in der EU keine rationalen wirtschaftlichen Entscheidungen mehr gefällt werden, sondern nur noch Glaubensentscheidungen, die aber absolut nichts mehr mit Entscheidungen auf Grundlage der Bibel zu tun haben, sondern diametral entgegengesetzt ablaufen im Sinne einer neuen Religion. Wie ist es so zu erkären, dass ganze Volkswirtschaften im Namen dieser neuen Religion ausgeraubt und dem Erdboden gleich gemacht werden. Dass sich diese Gesellschaften aber nicht ausrauben lassen wollen, führt notwendigerweise zu verstärkten Konflikten. Raub heisst auch Überschüttung einer Volkswirtschaft mit wertlosem Geld nur um dem wahren Konflikt zwischen Realität und Religion aus dem Weg zu gehen. Wenn wir diesen Konflikt aber Ernst nehmen, müßten auch wir anfangen zu sparen und unsere Politik an der Realität ausrichten. Dies passt aber nicht in das Denkmuster des Mainstreams.

  10. PPPS: @ Stefan Cel Mare

    …und hier mal bitte die Kommentare unter dem Artikel lesen….:

    u.a.:

    I wonder why they felt they had to come to the UK rather than practice their „ideology“ in Germany? Surely the anti-kuffar sentiments would be relevant wherever they were? Why HERE?

    – Cooper, cambridge, 03/2/2012 10:03

    oder

    Too bad you can’t simply put them in front of a firing squad and save a bunch of time, trouble, and money. There should be zero tolerance for terrorists, even would-be terrorists.

    – Mark, USA, 03/2/2012 12:46

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2095611/German-Muslim-convert-pair-entered-Britain-stash-terror-manuals-bomb-making.html#ixzz1lJeEpH3G

  11. OT

    Der Neukölner Bürgermeister Heinz Buschkowsky hat die fehlende Integration von Muslimen angemahnt und dafür Schelte bekommen.
    http://www.tagesspiegel.de/politik/nach-der-gedenkfeier-aufregung-ueber-die-aussagen-buschkowskys/6251642.html
    http://funny-videos.eu/berliner-spd-burgermeister-heinz-buschkowsky-zum-thema-sarrazin/

    Wie kann er nur so ehrlich sein, der linke Dün***hiss hat sich jedenfalls gleich aufgeregt, es gibt ein „Recht auf Parallelgesellschaften und Sozialschmarotzertum“.

  12. @ #11 Fischelner (25. Feb 2012 10:41)
    #3 Wilhelmine (25. Feb 2012 10:11) Nicht

    Was glaubst Du denn, warum die Türken unbedingt in die EU wollen? Auch die wollen, dass wir für sie zahlen.

    Das glaube ich doch auch.

  13. OT:

    #11 Fischelner (25. Feb 2012 10:41)
    „Was glaubst Du denn, warum die Türken unbedingt in die EU wollen? Auch die wollen, dass wir für sie zahlen.“

    Das tun wir bereits schon heute….

    Aber nicht nur das: Der islamische Einfluss im EU-Parlament würde sich drastisch erhöhen. Das größte EU-Land Türkei hätte die Stimmanteile wie Deutschland.

    2. Würde sich die Zahl der Moslems in Europa von heute ca 50 Mio. auf einen Schlag auf ca. 130 (!!!) Mio. erhöhen! Was das für Konsequenzen nach sich zöge, kann man sich vorstellen….

    …die Kopftuchflut in Deutschlands Straßen würde drastisch zunehmen, die Gewalt gegen Andersdenkende und Andersgläubige nähme drastische Ausmaße an….und der Sozialhaushalt würde platzen……u.v.m.

  14. #12 Wilhelmine (25. Feb 2012 10:42)

    Wie nett, dass die Briten auch gleich noch die offiziellen Wohnadressen der Terroristen bekanntgeben…

    In Deutschland würde das einen Aufschrei der Empörung auslösen… ausser, es handelt sich um Sarrazins Adresse. Dann ist das natürlich ok.

  15. Belgien symptomatisch für die EU
    Den T-Euro-Kraten wird in Belgien täglich vorgeführt, dass es unmöglich ist, unterschiedliche Völker gegen ihren Willen zu einer supranationalen Einheit zusammenzupressen.
    Dabei sind die Belgier klüger als die Deutschen. Der wirtschaftlich gesunde flämische Norden wählt nationalistische oder marktliberale Parteien, die nichts an den Süden abdrücken wollen. Der wallonisch-französische Süden wählt sozialistisch. Das ist konsequent, wenn man Subventionen anderer erhalten will.
    Die Kritik an Belgiens Politik ist fein aber gemein:

    „dieses Interregnum treibt es wohl zu weit mit der Theorie des begrenzten Regierens (limited government)“

    Mit der kaum zählbaren Minderheit meint Dalyrample übrigens die Deutschen in Eupen und Malmedy.
    Merkel sitze in der Falle: „Was immer sie entscheidet: Die Liebe zu Deutschland wird nicht wachsen.“
    Der Schluß hat es in sich:

    „Das unenthaltsame Ausgeben vieler europäischer Regierungen, die ganzen Völkern unverdiente Wohltaten auf Kosten kommender Generationen gewährten, hat – zusammen mit einer größenwahnsinnigen Währungsunion – eine Krise produziert, die nicht nur allein ökonomisch, sondern sozial, politischund sogar zivilisatorisch ist. Die Europäische Union, die dazu gedacht war, den Kriegen auf dem Kontinent ein Ende zu setzen hat Feindschaften wiederbelebt die in Kampfeslust enden könnten, wenn nicht gar in richtigem Krieg. Und das Europäische Projekt steht enthüllt da, als was jede aufmerksame Person sie schon immer erkennen konnte: etwas ähnliches wie die Konstruktion eines gewaltigen, Nach-Tito-Jugoslawien.“

  16. Er kommt darin zum Schluß, daß die unkontrollierten Staatsauagaben vieler Mitglieder zusammen mit dem megalomanen Euro zu einer sozialen, politischen und sogar zivilisatorischen Krise geführt haben, die zu mehr Feindseligkeit und sogar zu Krieg führen könnte. Die EU erinnere ihn an ein großes post-Tito Jugoslawien.

    Grundsätzliches:

    Zum einen ist es richtig, dass hier endlich auf das Versagen der Nationalstaaten eingegangen wird, die für die Staatsausgaben und die Verschuldung verantwortlich sind. Das ist kein EU-Problem. Die EU hat weder GR noch andere Staaten zur Verschuldung gezwungen, im Gegenteil. Was ihr fehlte waren Mittel, die geforderte Haushaltsdisziplim durchzusetzten, das soll sich ja nun endlich ändern (wird aber hier schon wieder kritisiert – also was immer die EU macht, es wird abgelehnt! Das muss aufhören).

    Zweites habe ich vor Quellen aus dem angelsächsischen Raum gewarnt, da sie in Bezug auf die EU zu 99% nicht objektiv sind. Wer die EU mit Jugooslawien vergleicht, ist kein Gefängnispsychiater, sondern selbst der beste Kandidat für die Anstalt! Das ist so lächerlich, dass es keiner Kommentierung bedarf.

    Zumal die USA und das liebew UK wirtschaftlich ebenfalls angeschlagen und hoch verschuldet sind, sogar noch höher als GR?

    Jeder Hauptschüler kennt die Unterschiedezwischen EU/YU, kein Teilstaat des alten YU ist freiwillig beigetreten, die EU hat mehr als genug Kandidaten, YU kannte keine echte Demokratie, keine echte Meiungsfreiheit und eine Ethnie wurde ganz offensichtlich bevorzugt bzw. profitierte mehr vom Staatenverbund, als die anderen. Und wer profitiert am meisten von der EU und dem Markt/euro? Richitg, Deutschland – wer also dieses Bild bemüht, müsste als Deutscher erst recht für die EU sein. Denn wir profitieren von der EU weit mehr, als Serbien vom alten YU! Die Bewohner der PIIGS werden dies bestätigen, sie wissen ebenfalls dass Deutschland und Frankreich am meisten vom Euro profitieren – darum richtigen sich ihre Proteste ja nicht gegen Cameron, der sie NICHT unterstützt und schlich unsolidarisch ist, sondern gegen Merkozy.

    Aber ich darf daran erinnern, dass es auch in Deutschland Montagsproteste gegen Harz IV gab, ohne dass der Bürgerkrieg ausgebrochen ist und ohne dass der Hass zwischen den Gesellschaftsschichten regiert. So wird es auch in den anderen Ländern sein. Diese Prozesse sind schmerzhaft, Menschen müssen auf Wohlstand zu Gunsten der Allgemeinheit verzichten. Am Ende funktioniert dieses Konzept aber und die Lage wird sich wieder beruhigen. Ich verabscheue diese „prohets of doom“, sie sind in jeder Hinsicht widerlich und wie Herr Gauck verabscheue ich ebenfalls jeden Hang zur Hysterie, der leider gerade in Bezug zur EU weit verbreitet scheint, weil man offensichtlich zuwenig über sie weiß. Wissen ist auch hier Macht, dann hätten sich solch lächerliche Vergleiche zu YU oder der UdSSR schnell erledigt.

  17. Schön, dass wir nun wissen, dass die Staaten zur EU alle freiwillig beigetreten sind. Vor allem sind hier die Bevölkerungen gefragt worden. Und die wollten alle. Und die, die nicht gleich wollten, die hat man solange gefragt, bis sie wollten. Im Gegensatz zu Jugoslawien. Und vom wirtschaftlichen Standpunkt noch viel schöner ist zu erfahren, dass einzig die fehlende Haushaltsdisziplin der Griechen für das finanzielle Fiasko verantwortlich ist. Nicht etwa die fehlende wirtschaftliche Struktur, der Umsatz, das BIP. Nein. Nur an der Ausgabenseite hat`s gelegen.
    Langsam verstehe ich, dass Visionen was Grundsätzliches sind, um die EU zu wollen.

  18. #21 Euro-Vison (25. Feb 2012 11:13)

    …Menschen müssen auf Wohlstand zu Gunsten der Allgemeinheit verzichten. Am Ende funktioniert dieses Konzept aber…

    Diese Aussage ist auch nur eine Vision. Es müssen Menschen, die Etwas erarbeiten, auf den ihnen dafür zustehenden Lohn verzichten, um damit Schmarotzer zu alimentieren. Und wie bei allen Parasiten, der den Körper des Wirtes zerstört, funktioniert dieses Konzept am Ende nicht, denn wenn die Schmarotzer dann wirklich die Allgemeinheit darstellen, gibt es die, die dafür Verzicht üben und Leistungen erbringen, nicht mehr. Operation gelungen, Patient tot. So sieht es aus.

  19. Verheugen zu Deutschland und EU:

    Wir sollten bitte nicht vergessen:
    Dieses ganze Projekt „Europäische Einheit“ ist wegen Deutschland notwendig geworden.
    Es geht immer dabei, äh, Deutschland dabei einzubinden, damit es nicht zur Gefahr wird für Andere.

    Solange die Deutschen diese Äußerungen schweigend zur Kenntnis nehmen und der Seelenverkäufer Europa weiter auf Kurs gehalten wird, kann sich doch jeder mit halbwegs gesundem Menschenverstand das Ende ausmalen. Wie das Auseinanderbrechen konkret aussehen wird, nicht. Bisher hat es in der Gechichte diese Fallhöhe nicht gegeben, es war immer vom Schlechten zum Schlechteren, oder umgekehrt. Ob sich die Wut in einem Bürgerkrieg entlädt oder ob es zu kriegerischen Auseinandersetzungen wie im Post-Tito Jugoslawien kommt, sei dahinggestellt, an letzteren bestehen große Zweifel angesichts des Zustands unserer Bundeswehr.

  20. @ Euro-Vision

    YU kannte keine echte Demokratie, keine echte Meiungsfreiheit und eine Ethnie wurde ganz offensichtlich bevorzugt bzw. profitierte mehr vom Staatenverbund, als die anderen.

    Merken sie was?

    Und wer profitiert am meisten von der EU und dem Markt/euro? Richitg, Deutschland

    Diese Lüge wird auch durch x faches wiederholen nicht wahr.
    Es sei denn, für Sie besteht Deutschland nur aus international agierenden Konzernen.

  21. #7 Wilhelmine

    Aber die EU(DSSR) kann ja scheinbar nicht groß genug sein!

    Ich vermute, die Brüsseler Eurokraten nehmen sich, was die Größe und Anzahl der Mitglieder betrifft, ein Beispiel an den USA: Man will auch an die 50 ran…

  22. @ #26 mvh (25. Feb 2012 11:45)

    Frankreichs „Mitterand“ hätte den Vertrag zu Deutschlands „Wiedervereinigung“ nicht unterschrieben, wenn Kohl nicht JA zur EU und EURO gesagt hätte.

    Die Wiedervereinigung hatte ihren Preis!

  23. @ #26 mvh (25. Feb 2012 11:45)

    Was Schäuble aufbringt, ist ein schlichter Satz im zweiten Kapitel, gut versteckt in einer langen Abhandlung über den „lahmenden Stier“ Europa. „Die Preisgabe der D-Mark gegen den (gleichermaßen) stabilen Euro“, heißt es da, „war eine der Konzessionen, die dazu beitrugen, den Weg zur deutschen Vereinigung zu ebnen.“

    „Einen solchen Handel hat es nie gegeben“, bekräftigt Schäuble. Steinbrück dagegen ist sich sicher. Wer mit französischen Regierungsvertretern rede, sagt er, erhalte die These dutzendfach bestätigt.

    Hubert Védrine zum Beispiel, damals Berater von Präsident François Mitterrand, ist überzeugt, dass sein Chef ohne deutsche Zugeständnisse in Sachen Währungsunion der Vergrößerung der Bundesrepublik kaum zugestimmt hätte: „Mitterrand wollte keine Wiedervereinigung ohne einen Fortschritt bei der Europäischen Integration“, sagt Védrine.

    „Und das einzige Terrain, das vorbereitet war, war die Währung.“

    Der Euro- eine kränkelnde Frühgeburt

    http://www.presseurop.eu/de/content/article/351591-der-preis-der-einheit

  24. Die EU und die Nato haben es in trautem Dilettantismus nach über 100 Jahren der relativen Ruhe wieder geschafft, den Balkan wieder zu einem Pulverfass ohnegleichen zu machen.
    Nachträglich herzlichen Glückwunsch zu dieser famosen Leistung.

  25. #26 mvh (25. Feb 2012 11:45)
    Es geht immer dabei, äh, Deutschland dabei einzubinden, damit es nicht zur Gefahr wird für Andere.
    —————————–
    Das hat zweimal nicht geklappt,obwohl nach dem zweiten mal, eine militärische Gefahr niemals wieder bestehen wird,davon bin ich überzeugt,aber wirtschaftlich ist das schon anders,deshalb auch diese „Ausdünnung“ des Potentials „unserer“ Menschen,davon bin ich auch überzeugt.

  26. @Wilhelmine
    Ich weiß, für Kohl war es die schwerste politische Entscheidung, schrieb er in seiner Biographie. Ja, und? Eine Erpressung bleibt es dennoch und ich frage mich, was von der mit vielem Pathos beschworenen Deutsch-Französsischen Freundschaft übrigblieb.
    Unter Schmidt und Giscard D`Estaing wurde das Projekt „Europa“ als gemeinschaftliches unter Gleichberechtigten gehandelt. Kaum war die Mauer gefallen, taten sich tiefe Gräben auf und alte Ressentiments von Seiten der Franzosen wurden eifrig geschürt. Egal, welche Entscheidung getroffen wurde, es war immer die falsche, Anerkennung Sloweniens durch Genscher, die Nichtteilnahme am GolfkriegI und die finanzielle Beteiligung usw.
    Mich erinnert das an eine Freundschaft, die endet, weil einer einen Lottogewinn gemacht hat und der andere vor Neid platzt.
    Fast siebzig Jahre nach dem Krieg will ich solche Sätze wie von Verheugen nicht mehr hören.

  27. Jugoslawien – nach Tito, vor dem Bürgerkrieg
    Das Multikulti-Paradies wurde so beschrieben:
    Jugoslawien hat sieben Nachbarn, sechs Republiken, fünf Nationen, vier Sprachen, drei Religionen, zwei Schriftsysteme, und ein Ziel: in Brüderlichkeit und Einheit zu leben.

    Ein wichtiges Mittel zur Erhaltung des Friedens war die diktatorische Unterdrückung jeglichen Nationalismus. Nationalisten wanderten ins Gefängnis. Die militärische Opposition wurde von den Kommunisten schon 1945 durch große Massaker beseitigt.
    Bis zu Titos Tod herrschte Ruhe.
    Danach gab es einen der EU vergleichbaren Proporz bei der Macht: Jede Volksgruppe kam einmal an die wichtigsten Positionen. So war es ein Kroate, der die Bundestruppen gen Slovenien in Gang setzte, um den Zerfall Jugoslawiens zu verhindern.

    Ich war in der Zeit nach Titos Tod in Jugoslawien. Die Leute hielten das politische System der Machtaufteilung zwischen den Volksgruppen für Blödsinn. An einen Bürgerkrieg dachte kein Mensch. Anfang der 90er lag er für realistische Beobachter in der Luft. Das politische und ökonomische Chaos machte aus Brüdern Feinde. Der untedrückte Haß aus den Tagen des zweiten Weltkrieges wurde ausgebuddelt.

    Bosnien sollte eine Warnung sein:
    Gaddafis Fabulieren vom muslimischen Staat auf dem Balkan wurde als Spinnerei abgetan. Etwa ein Drittel der Ehen war voll multikulti, also bosnisch-serbisch, bosnisch-kroatisch usw. Das hat den Bürgerkrieg nicht verhindert. Auf einmal schossen ehemals gute Nachbarn aufeinander.

    Das Euro-Chaos hat alten Haß wiederbelebt. Die Zwangs-Währungs-Union versorgt korrupte Eliten im Süden mit Geld. Aber sie bringt ganz Europa die bitter Frucht des Hasses, des Neides und der Gier. Wo sich der Haß der nationen aufeinander ausbreitet, gebiert er Gewalt. Europa wird zu einem großen Belgien, wo arme und wohlhabende Völker in zunehmender Feindschaft eng verbunden sind.

    Zu allem Überfluß droht ein Krieg zwischen Zypern und der Türkei, weil Erdogan nicht akzeptieren will, dass das EU-Mitglied Zypern vor der eigenen Küste nach Erdgas bohrt.

  28. Er kommt darin zum Schluß, daß die unkontrollierten Staatsauagaben vieler Mitglieder zusammen mit dem megalomanen Euro zu einer sozialen, politischen und sogar zivilisatorischen Krise geführt haben, die zu mehr Feindseligkeit und sogar zu Krieg führen könnte.

    Das erzähle ich seit Jahren. Aber wer hört schon auf mich?

  29. Mir gefällt das englische Wort „bogus“.
    Steht es doch für „betrügerisch“ oder „erfunden“!

    Es ist das Wort, das die linke Politik in D sehr genau beschreibt.
    Die Politik von Wulff war in Bezug auf den Islam mehr als „bogus“.

    Der Islam als ganzes is „bogus“.
    Der Koran ist „bogus“.

    Dass ein Bürgerkrieg im Übrigen in Europa durchaus möglich ist, liegt sicher nicht an der verfehlten Finanzpolitik allein. Die wachsende, immer bedrohlicher werdende Islamisierung, gepaart mit der totalen Tabuisierung jeder Islamkritik schafft genau das Pulverfass, das irgendwann explodieren könnte.
    Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, wann die kritische Islamisierungsdichte erreicht ist. In den französischen Vorstädten brodelt es seit langem. Dort schiessen Araber bisweilen schon scharf auf Polizisten und greifen selbst Feuerwehrmänner an. In London sah man auch bereits erste Eruptionen.

    Mein Fazit:
    Stoppt die Islamisierung!
    Schafft Anreize für eine systematische Entislamisierung (Aussiedelungsprämien für Türken, Araber, Perser, Kurden,….)!
    Lasst Griechenland raus aus dem Euro!

  30. Auch heute will ich mich nicht lumpen lassen
    Ich schenke PI ein „s“. Das überschüssige „a“ wird PI sicher anderweitig verwendn können.
    „Staatsauagaben“

    PS: Es ist nicht böse gemeint. Meine Tastatur verschluckt sehr oft Buchstaben. Da PI aber für solche Fälle kein „Notruf Button“ hat….

  31. #22 Euro-Vison (25. Feb 2012 11:13)

    Das ist kein EU-Problem. Die EU hat weder GR noch andere Staaten zur Verschuldung gezwungen, im Gegenteil.

    Aber sicher doch, die EUdSSR hat uns Deutsche niemals dazu gezwungen, für andere Länder unsere eigene Staatsverschuldung zu erhöhen.

    Muuuaaaaahhahahaaa….

  32. Wie alle wissen, ist Jugoslawien nach Titos Tod zusammengebrochen und hat sich wieder in seine Einzelteile zerlegt. …

    So ergeht es i.d.R. allen multiethnischen Staaten.
    EUdSSR wird keine Ausnahme sein.

  33. Europa ist heute wie ein Patient geworden, der sich leider mit seiner Schwäche allmählich abfindet, anstatt entschieden auf seine Stärken zu setzen. Jene stolze und mächtige liberale Lehre, die es erfunden hatte, steht heute in der Phase der kulturellen Agonie. Es steht zu befürchten, daß dieser Niedergang sich fortsetzen und zunehmen wird. Das Beispiel Jugoslawiens sollte man sich klar vor Augen halten. Die Schatten fangen an, sich zu bewegen.

  34. Jugoslawien ist das letzte was Europa gerade noch braucht.
    Die Zahl der chronisch rueckstaendigen Staaten erhoeht sich damit um einen weiteren,
    seine Rekorde an Humanitaetsdefiziten gegenueber anderen ist nahezu unuebertroffen im Balkan, im Krieg und Massenerschiessung gegen Bosnier, hat sich dies genauso entladen, wie mit der Tito befohlenen Kosovo Besetzung, die zum Krieg fuehrte.

    Nun fehlt nur noch die Tuerkei in der Runde, die parteienuebergreifend von vielen empfohlen wird, obwohl man die ruinoesen Folgen an 3 Fingern ablesen kann.

    Leider auch von USA, GB, den Sozis/Gruenen in Bruessel

  35. #22 Euro-Vison (25. Feb 2012 11:13)

    Zum einen ist es richtig, dass hier endlich auf das Versagen der Nationalstaaten eingegangen wird, die für die Staatsausgaben und die Verschuldung verantwortlich sind. Das ist kein EU-Problem. Die EU hat weder GR noch andere Staaten zur Verschuldung gezwungen, im Gegenteil. Was ihr fehlte waren Mittel, die geforderte Haushaltsdisziplim durchzusetzten, das soll sich ja nun endlich ändern (wird aber hier schon wieder kritisiert – also was immer die EU macht, es wird abgelehnt! Das muss aufhören).

    Der größte Fehler war überhaupt den EURO einzuführen. Danach war es der Fehler von GasGerd Schröder die Maastricht-Kriterien nicht einzuhalten. Danach begann das große Schuldenmachen. Und das wurde erleichtert durch die niedrigen Zinsen für Kredite, die nur dank des guten Wirtschaftens der Nordländer so niedrig waren.
    Wäre der EURO nicht eingeführt worden, wären immer noch die nationalen Währungen vorhanden. Und nationale Währungen, das sieht man jetzt an diesem Desaster, sind die billigsten und effektivsten Disziplinierungsinstrumente. Tausendmal wirksamer als EU-SparKommissare und viel viel billiger.
    Eine Währung ist das Aushängeschild einer nationalen Wirtschaft. Und zusammen mit dem Natinalstolz die wirksamste Haushaltsdisziplin. Je solider in einem Nationalstaat gewirtschaftet wird, desto solider ist die Währung. Und dies führt zu Krediten mit niedrigen Zinsen. Und welche Faktoren zu einer soliden Währung beitragen, das sind die Maastricht-Kriterien. Und diese Maastricht-Kriterien einzuhalten schaffen nur nationale Währungen. Keine Behörde ist dazu mit solch minimalem Aufwand fähig.
    Vor dem EURO gab es schon einen einheitlichen Währungsraum. Die Niederlande, Österreich, Dänemark banden ihre Währungen fest an die DM. Und das ohne je einen Vertrag dazu abgeschlossen zu haben, Sie vertrauten einfach der deutschen Wirtschaft, daß die solide handelt. Und die Wirtschaftsteilung zwischen diesen vier Ländern war ideal. Diese Arbeitsteilung ist einfach ohne Eingriff von Administrationen gewachsen.
    Ich glaube eher, daß durch Eingriffe der Administrationen solch eine harmonische Arbeitsteilung gar nicht zustande gekommen wären. Für mich sind übermächtige Administrationen Gift für eine Wirtschaft. Dahin entwickelt sich die EU-Bürokratie. Wir haben jetzt schon eine Planwirtschaft. Diese fortzuentwickeln liegt in der Absicht unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ihre Wege dahin sind verschlungen und hinterfotzig. Nicht umsonst war sie FDJ-Sekretärin für AgitProp.
    Der Unterschied zwischen dem Pastor Kasner und dem Pastor Gauck: Die Kinder von Pastor Kasner durften Abitur machen und studieren; die Söhne des Pastors Gauck durften kein Abitur machen. Praktisch profitierten die Kinder des Pastors Kasner vom DDR-System und somit von der Planwirtschaft. Und deshalb favorisiert Frau Merkel geborene Kasner die Planwirtschaft, die sie über den Hebel EU-Bürokratie hinterhältig einführen will.
    Ich freue mich schon auf den Bundespräsidenten Gauck. Er hat zwar weniger Macht als Bundeskanzlerin Merkel, aber dafür sammelt er die Bevölkerung hinter sich. Das werden noch interessante Zeiten.
    Frau Merkel ahnt schon, was auf sie zukommt. Sie glaubt als FDJ-Sekretärin für AgitProp durch diese schwere See zu deichseln. Aber ihre Macht schwindet seit dem Rücktritt Wulffs im beschleunigten Tempo. Sie versuchte es mit der Gedenkfeier am 23. Februar und versucht es mit ESM aufzuhalten. Aber das wird sie nicht schaffen. Ich stelle schon die Champagner kalt. Ihren Abgang als Bundeskanzlerin werde ich ausgiebig feiern.

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