In Bern planten „extreme Moslems“ am vergangenen Wochenende ein „Islam-Seminar“ zu veranstalten. Aufmerksame Bürger bekamen Wind von der Sache und warnten mit einem „Anti-Islamisierungs-Komitee“ die Öffentlichkeit. Das störte offensichtlich die Umtriebe der Mohammedaner, denn sie sagten ihre Versammlung mit der seltsamen Begründung ab, alle Referenten seien plötzlich erkrankt. Litten sie etwa gleichzeitig am Koran-Virus? Wie es sich jetzt herausstellte, war dies – ganz nach dem Vorbild Allahs, der bekanntlich laut Koran der „größte Listenschmied“ ist – eine Finte. Daraufhin ist in Bern nun eine Diskussion entstanden, ob Moslems das Lügen zur Verbreitung ihrer Religion erlaubt ist.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Schweizer Zeitung „Der Bund“ berichtet, dass sich die Rechtgläubigen trotz offizieller Absage dann doch in der Moschee trafen (siehe Foto oben):

Wie nun Beiträge im Internet zeigen, hat das Seminar am Wochenende doch stattgefunden: Drei der vier angekündigten Redner, Abu Alia, Abu Adam und Abu Jibriel, traten in der sri-lankischen Moschee Masjid-Ul-Qghair Bern an der Wylereggstrasse 15 im Berner Nordquartier auf, wo sie den «Brüdern und Schwestern» predigten, wie ein Muslim richtig zu leben hat. Das Motto: «Lass dich ermahnen, denn die Religion ist Ermahnung!» In einem Youtube-Film bedanken sich die drei jungen Männer bei den Gastgebern auf der Rückreise nach Deutschland auf einer verschneiten Wiese für die zwei fruchtbaren und gelungenen Tage in Bern und stürzen sich danach vor der Kamera in eine ausgelassene Schneeballschlacht.

Solange sie nur mit Schneebällen werfen und nicht mit Bomben, ist das ja noch in Ordnung. Aber der Spruch „Religion ist Ermahnung“ bekommt natürlich angesichts ihrer zeitlos gültigen Handlungsanweisung, dem gefährlichsten Buch der Welt, einen ganz besonderen Hintergrund.

Die drei langbärtigen Betbrüder sind auch in Deutschland gemeinsam aktiv. Bei youTube gibt es hierzu diverse Videos, beispielsweise von Predigten in Hilden und Mönchengladbach. Offene Aufrufe zur Islamisierung, zur Hinwendung an den Koran und der Orientierung am Beispiel des Propheten. Was sich für brandgefährliche Elemente dahinter verbergen, weiß jeder Islamkenner:

In der Schweiz scheint es engagierte Aufklärer über den Islam zu geben, die sich auch trauen, offen gegen die Islamisierungsbestrebungen in ihrer Heimat vorzugehen:

Daniel Zingg, Kämpfer gegen das Minarettprojekt in Langenthal und für das 2009 angenommene Minarettverbot in der Schweiz, gehört zum Komitee, das den Anlass verbieten lassen wollte. «Im Islam ist es heilige Pflicht zu lügen, wenn es der Sache dienlich ist», schrieb Zingg in einer Mitteilung an den «Bund». Zingg meint die Taqiyya. Das arabische Wort, das Furcht oder Vorsicht bedeutet, bezeichnet die Erlaubnis, im Fall von Gefahr religiöse Pflichten zu verletzen oder gar seinen Glauben zu verleugnen.

Der Mann kennt sich aus. Aber sofort tauchen sogenannte „Islamwissenschaftler“ auf, deren vordringliche Aufgabe zu sein scheint, den Islam zu verharmlosen. Entweder haben sie den Koran nicht gelesen oder sie wollen ihn ganz bewusst schönfärben. Das Lügen und Listenschmieden sei ja gar keine islamische Tradition, „weiß“ nun ein Herr Schulze zu berichten:

«Mit Verlaub, das ist so gesagt Unfug», sagt dazu Reinhard Schulze, Professor für Islamwissenschaft an der Universität Bern. Taqiyya sei ein spezifisches Konzept der Schiiten vor allem des 15. und 16. Jahrhunderts im Iran gewesen, in einer Zeit der Verfolgung. «In der sunnitischen Tradition gibt es diesen Terminus nicht, und man handelt auch nicht danach», so Schulze. Die drei Referenten seien Sunniten und stammten aus einer Moschee in Mönchengladbach, so Schulze: Sie gehörten zum Umfeld des Predigers Pierre Vogel.

Die Anhänger des früheren Boxers kennen den Koran offensichtlich besser als Sie, Herr Schulze. Nun, die drei Mohammedaner des Berner „Islam-Seminars“ sehen auch gar keine Veranlassung, den Kuffar gegenüber Auskunft zu geben:

Gerne hätte der «Bund» am Dienstag das Missverständnis geklärt, weshalb ein Seminar abgesagt wird, dann aber doch stattfindet. Die Personen, die sich unter den drei auf dem Veranstaltungshinweis aufgeführten Telefonnummern meldeten, waren jedoch auf Anfrage ausserstande, hierzu zweckdienliche Angaben zu machen.

Aber es besteht noch Hoffnung für fundamentale Mohammedaner, die eine Überdosis Koran und Hadith abbekommen haben:

Vielleicht hilft dieses Mittel ja, und unter den 1,3 Milliarden Moslems spricht sich vielleicht doch noch die Erkenntnis herum, dass es keine ganz so gute Idee ist, dem Koran und dem Beispiel des Propheten zu folgen. Nun, man wird ja noch träumen dürfen..

(Screenshot: theAnti2007)

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56 KOMMENTARE

  1. Die Moslems haben so eine Arbeitsteilung. Die meisten Moslems machen an sich nix, nur viele Kinder. Dann gibts die Strenggläubigen, wie hier im Text beschrieben. Dann die intelligenteren, die den feindlichen Staat weiter oben infiltrieren. Und natürlich die primitv kriminellen Gewalttäter, die direkt die Ungläubigen angreifen und den öffentlichen Raum für den Islam in Besitz nehmen. Alle diese Gruppen distanzieren sich problemlos von einander, und ziehen doch am selben Strang. Und kein Moslem ist allein, im Haus des Krieges.

  2. Diskussion entbrannt?

    Die Antwort dieser Frage ist wie immer…im…Koran zu finden.
    Da gibt es nichts zu diskutieren.

    Gut, dass es vielerorts schon Islamalarm gibt, wenn solche Vorhaben anstehen.

    Der Islam ist so hartnäckig wie der Löwenzahn, selbst eine Schippe Teer kann ihn nicht aufhalten.

  3. #4 Foggediewes (15. Feb 2012 14:24)
    Der Islam ist so hartnäckig wie der Löwenzahn, selbst eine Schippe Teer kann ihn nicht aufhalten.
    ————————-
    Teer ist Mittelalter,Sie müssen ihn schon bei der Wurzel packen und das ist mühselig.

  4. Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

    Leute, Entschuldigt bitte das ich und einige Gleichgesinnte hier des öfteren werben. Aber wie wir gesehen und auch gehört haben, wird die Reihenfolge was vorne liegt, von anderen bestimmt.
    Also sollten, nein, müssen wir mehrere Positionen, die unsere Interessen vertreten, ganz vorne haben.
    Wir würden uns auch um weitere Unterstützung sehr freuen.
    Danke für euer Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daddy

  5. Entweder man glaubt, dass Mohammed kein Lügner und Betrüger war, kein „Ränkeschmied“, dass Mohammed zumindest subjektiv ehrlich geglaubt hat, ein „Prophet“ zu sein – dann muss aber an einen Gott glauben, der sich angeblich selbst als „Ränkemschied“ bezeichnet (Sure 3:54). Oder aber man hält Mohammed für den „Ränkeschmied“, dann ist aber Gott nicht der Ränkeschmied.

    D.h. der Islam verlangt, man soll an die Aufrichtigkeit eines angeblichen „Propheten“ namens Mohammed glauben, der behauptet, dass Gott ihm angeblich per „telegraphischem Funkspruch“ (vulgo: „Offenbarung“) mitgeteilt hat, dass er, Gott, der „beste aller Ränkeschmiede“ (Sure 3:54) sei.

    Oder aber man hält nicht Gott sondern Mohammed für den „Ränkeschmied“, dann ist aber Gott nicht der Ränkeschmied.

    D.h. entweder Mohammed war wahrhaftig und aufrichtig und Gott ist ein Lügner und Betrüger, oder aber Gott ist wahrhaftig und aufrichtig, dann ist aber Mohammed ein Lügner und Betrüger, denn er, Mohammed, hat ja behauptet, dass Gott ihm angeblich per „Offenbarung“ mitgeteilt habe, dass er, Gott, ein „Ränkeschmied“ sei.

    Also verlangt der Islam: Entweder an einen aufrichtigen Propheten und an einen ränkeschmiedenden Gott oder aber an einen ränkeschmiedenden Propheten und an einen wahrhaftigen Gott zu glauben.

    D.h. ist Mohammed kein Lügner und Betrüger, der sich den Koran nur „aus den Fingern gesogen“ hat, dann ist Gott/Allah ein Lügner.
    Ist jedoch Gott/Allah kein Lügner, ist Mohammed der Lügner, weil der ja behauptet hat, Gott habe ihm mitgeteilt, er sei ein Lügner.

    Eine Zwickmühle: glaubt man eher, dass ein angeblicher Prophet ein Lügner und Betrüger ist oder dass Gott ein Lügner und Betrüger ist.

    Siehe auch:

    http://www.answering-islam.org/Shamoun/allah_best_deceiver.htm

    http://wikiislam.net/wiki/Allah_the_Best_Deceiver

  6. #2

    Die Moslems haben so eine Arbeitsteilung. Die meisten Moslems machen an sich nix, nur viele Kinder. Dann gibts die Strenggläubigen, wie hier im Text beschrieben. Dann die intelligenteren, die den feindlichen Staat weiter oben infiltrieren. Und natürlich die primitv kriminellen Gewalttäter, die direkt die Ungläubigen angreifen und den öffentlichen Raum für den Islam in Besitz nehmen. Alle diese Gruppen distanzieren sich problemlos von einander, und ziehen doch am selben Strang. Und kein Moslem ist allein, im Haus des Krieges.

    Eine sehr wichtige, subtile Erkenntnis über das Organisationsprinzip des Islam.
    Gerne wird nämlich die strukturelle Gewalt mit dem Hinweis auf viele nicht-gewalttätige Muslime verleugnet, die es ja wirklich gibt.

    In Wirklichkeit aber gehört der nur dem Westen emotional ablehnend gegenüberstehende aber physisch friedliche Muslim genauso zur Umma, wie der Dschihadist.

    Beide brauchen sich und profitieren voneinander. Der Dschihadist, der zum Beispiel Islamkritiker bedroht oder tötet und wankelmütigen Nichtmuslimen Angst macht erobert den öffentlichen Raum für die Muslime, da es durch die Gewaltdrohung immer weniger Islamkritik gibt. Damit handelt er aber auch im Sinne des „friedlichen“ Muslims, denn auch dieser mag keine Islamkritik.
    Dschihadisten sind also Agenten der Umma, die nicht zufällig aus ihr erwachsen, sondern einen klaren Auftrag haben.

    Der Dschihadist braucht wiederum die Gemeinschaft der moderaten Muslime. Sie nährt ihn, wärmt ihn, versteckt ihn, schützt ihn. Interessanterweise sind die meisten Terroristen ja nicht innerhalb des Islam zuvor isoliert gewesen, waren alle in Moscheegemeinden integriert usw.. Sie sind eben Organe der mulimischen Gemeinschaft um damit auf die Ungläubigen einzuschlagen.

    Der friedliche Muslim heuchelt nach jedem Attentat gegen Nichtmuslime dann wie leid es ihm tut. Dadurch schützt er die Muslime gegen Gegengewalt durch Nichtmuslime.

    Gerade durch dieses Verstecken der Dschihadisten und bagatellisieren Ihrer Gewalt durch die sich friedlich verhaltenden Muslime ist der Dschihad in Europa möglich.

  7. #2 Nickel (15. Feb 2012 14:18)

    Die Moslems haben so eine Arbeitsteilung. Die meisten Moslems machen an sich nix, nur viele Kinder. Dann gibts die Strenggläubigen, wie hier im Text beschrieben. Dann die intelligenteren, die den feindlichen Staat weiter oben infiltrieren. Und natürlich die primitv kriminellen Gewalttäter, die direkt die Ungläubigen angreifen und den öffentlichen Raum für den Islam in Besitz nehmen. Alle diese Gruppen distanzieren sich problemlos von einander, und ziehen doch am selben Strang. Und kein Moslem ist allein, im Haus des Krieges.
    ********************************************

    hervorragend beschrieben, dem ist nichts hinzuzufügen, vielen Dank

    zu den Intelligenteren kann man sicher die eine oder andere türkischstämmige,deutsche Ministerin oder Senatorin hinzurechnen,
    hier machen sich unsere Politiker auch noch zu Steigbügelhaltern und verstoßen damit eindeutig gegen ihren Amtseid ( Zum Wohle des deutschen Volkes)

  8. Ihhgittigitt !

    Ist das jetzt neuerdings auch der „bunten Kültürbereischerung“ geschuldet, daß diese Flachköppe mitten in geschlossenen Räumen Plumpshäuschen aufstellen ?

    Gesundheitsamt, bitte übernehmen…… 😉

  9. Der Grund warum Muslime glauben die Erde sei eine Scheibe ist an dem Bild mit den betenden Männern ersichtlich: Wäre die Erde eine Kugel, so würden alle Muslime nicht nur ihren Kopf in Richtung Mekka richten, sondern auch ihren Allerwertesten. Ja, Religion geht vor Wissenschaft, sind aber nur ca. 700 Jahre die sie hinterherhinken.

  10. Haste mal sechs Euro?

    Dann erzählt dir heute Abend der islamische Relijonspädajoge Bacem Dziri in Bonn, welche Jenseitsvorstellung de Muslime haben (72 Jungfrauen un so jet?) Musste unbedingt hin, inne evangelische Kirche, schwer interessantes Thema. Un dann konvertierste am besten janz schnell, denn als Mohamm haste hier echt alle Vorteile, die deutsche Kartoffeln nit han.

    Seriös: Dziri ist Sprecher des Rats der Muslime in Bonn und vertritt als Gründungsmitglied die Bonner Muslime im „Rat der Religionen“ in Bonn.

    Werbeveranstaltungen über den friedlichen Islam finden in Bonn so alle zwei bis drei Wochen statt.

    Allahu akbar!

  11. Der sogenannte „Professor“ Schulze lügt entweder selber, oder ist schlicht und ergreifend unfähig.
    Taqiyya ist definitiv _kein_ shiitisches Phänomen:

    „Allerdings kommt die Taqiyya im Sunnismus gleichermaßen vor und ist keine konfessionell bestimmte Eigenart.[3]“
    http://de.wikipedia.org/wiki/Taqiyya

    Bei Bedarf kann ich auch entsprechende Koranverse und Hadithe nennen. Schon schlimm, wenn jemand der sich in seiner Freizeit mit Koranexegese beschäftigt besser Bescheid weiss, als ein (Möchtegern-)Professor.

  12. Taqiyya ist sogar Menschenrecht, denn mit

    „Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!

    gilt :
    Nichtmohammedaner sind keine Menschen,
    weil -> :

    Sure 8 Vers 55

    Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden

    und „Schlimmer als das Vieh“ kann/darf man belügen, bis dass sich die Balken biegen. Denn was man einfach töten kann ohne moralische Bedenenken zu haben, das darf man erst recht lang mal breit belügen. Mit Wertlosen darf man nämlich alles machen.

  13. Im Koran bezeichnet sich Allah selbst als Besten aller Ränkeschmiede. Er macht also gar keinen Hehl daraus, ein listiger Lügner und ein Betrüger zu sein, wenn es seiner Sache denn dienlich ist.
    .
    Vor diesem Hintergrund muss ich immer lachen, wenn so manche christliche Kirchenleute davon faseln, Christen und Mohammedaner würden den gleichen Gott anbeten: Der jüdisch-christliche Gott ist kein Lügner oder Betrüger – er ist Wahrhaftigkeit! Der für die Menschen geltende Widersacher dieses Gottesbildes allerdings lügt und betrügt, um Menschen von seiner Sache zu überzeugen. Aus der jüdisch-christlichen Überlieferung heraus kann Allah schon in diesem Zusammenhang also Nix anderes als Satan höchstpersönlich sein.
    .
    Wenn man dann den Koran mal in Gänze ließt und dazu in den Hadithen betrachtet, wozu Allah seinen besten, schönsten und tollsten Propheten Mohammed so alles angestiftet hat; dann kann im Sinne speziell der christlichen Glaubenswelt hierüber gar kein Zweifel mehr bestehen.

    ____________

  14. Daraufhin ist in Bern nun eine Diskussion entstanden, ob Moslems das Lügen zur Verbreitung ihrer Religion erlaubt ist.

    Ja, das ist so. Da braucht man nicht drüber zu diskutieren. Das weiß doch jeder. Schon Anfang des vorherigen Jahrhunderts stellte dies der Deutsche Schriftsteller Karl May fest.

  15. #16 luponero; Wie üblich muss man alle Zahlen im Zusammenhang mit Moslems mit nem leider nie konstanten Faktor malnehmen, in deinem Fall dürfte 2 hinkommen, schliesslich ist der Koran so rund um 600 entstanden.

  16. #2 Nickel (15. Feb 2012 14:18)

    Eine Amerikanerin hat das mit einem 3D Schach verglichen. Deswegen macht es uns auch die Aufklärung der europäischen Mehrheit so schwer.

  17. Islam ist Frieden, Gleichberechtigung der Geschlechter und absolute Toleranz!

    Schnee ist schwarz, wir leben auf einer Scheibe, Schweine können fliegen, Islam gehört zu Deutschland und Scheiße schmeckt gut!

  18. Moslems dürfen keine andere Moslems belügen, das ist absolut haram. Moslems werden aber geradezu animiert zu lügen, wenn sie es mit „ungläubigen Hunden“ wie ich einer bin, zu tun haben und, wenn diese Lügen der Verbreitung des Islams dienen!

    So einfach ist das. Eine Religion à la carte!

  19. Vielleicht hilft dieses Mittel ja, und unter den 1,3 Milliarden Moslems spricht sich vielleicht doch noch die Erkenntnis herum, dass es keine ganz so gute Idee ist, dem Koran und dem Beispiel des Propheten zu folgen.

    Warum soll das keine gute Idee sein? Dank dieser Idee unterwerfen die Moslems derzeit die Welt und werden in Europa reiche Beute machen, zu der laut aktueller Fatwa auch die Frauen der Ungläubigen zählen.

  20. OT
    Die Sprachlosigkeit der linken Hausbewohner über die Gewalt der überwiegend türkischen „Streetfighters“ hat womöglich einen einfachen – absurden – Grund. Im Internet kursiert auch noch eine frühere Version dieser Stellungnahme. Darin heißt es: „Da es sich weder um Nazis noch um Bullen handelt, sind die üblichen aktionistischen Mittel nicht anwendbar. Wir werden auf Euch zukommen und um Unterstützung bitten, wenn wir wissen, wie Ihr uns helfen könnt.“

    Der Sozialarbeiter kennt einige Leute aus dem Hausprojekt. Er sagt: „Die sind verwirrt, dass sie nicht von Nazis angegriffen werden, sondern von Migranten. Das passt nicht in ihr Weltbild.“ Es heißt, die „Streetfighters“ hätten von den Alternativen Schutzgeld erpresst. Die Polizei kann das nicht bestätigen.http://www.sueddeutsche.de/panorama/soziale-spannungen-im-berliner-wedding-angriff-aus-der-falschen-richtung-1.1281636
    ——-
    Da besuchen doch glatt,meine Mundwinkel die Ohren.

  21. wolaufensie (14:55):
    >>… Nichtmohammedaner sind keine Menschen …<<

    Doch.
    .
    Allerdings hat der Islam hier eine andere Wertigkeit in Bezug auf Tiere, weil es die jüdisch-christliche Gottesebendbildlichkeit des Menschen (die ihn über die Tiere erhebt) nicht gibt:

    Nach müslimischen Vorstellungen hat Allah alle Lebewesen aus einem einzigen Grund geschaffen; nämlich, dass sie ihm dienen und ihn preisen. Von Natur und Geburt aus ist daher jeder Mensch erstmal ein Mohammedaner. Alle Tiere sind es auch – und Sie werden im Internet Millionen von Bildchen und Videos finden, die „klar aufzeigen“, wie Tiere (und selbst Pflanzen und Gesteinsformationen) erkennbar Allah preisen.
    .
    Wenn nun ein von Geburt an Müslim seiender Mensch zwar anders erzogen worden ist; aber von Allah schon gehört hat, ohne ihn dann anzubeten und zu preisen, dann ist er niedriger als die Tiere, die dies ja schließlich täglich und lebenslang tun. Es ist eben nunmal Naturgesetz, Allah zu dienen und zu loben – es ist der Sinn alles Lebens.
    .
    Wer das nicht tut obwohl er von der Lehre Allahs gehört hat, ist damit widernatürlich – man könnte auch sagen, er ist so abartig, wie etwa jemand, der es lustvoll findet, Sex mit verwesenden Kindern zu haben. Er ist also niederer als die Tiere.
    .
    Ihre Wertevorstellung, dass Menschen höher stehen als Tiere – und damit jeder, der niederer als ein Tier wäre, kein Mensch mehr ist – ist ganz typisch jüdisch-christlich-abendländisches Denken, dessen Wertegerüst wir praktisch ebenso wie den Spracherwerb unbewusst erlernen und als „normal“ empfinden. Tatsächlich steckt dahinter Nix anderes als die Vorstellung von der Gottesebendbildlichkeit des Menschen.
    .
    Vergessen Sie das nie, wenn Sie andere Kulturen „treffen“: Da kann das ganz anders aussehen; und nicht Alles, was wir für „normal“ halten, ist es dort auch – und andersherum.
    .
    Vielleicht – wenn das Abendland sich weiter entchristlicht und stattdessen näher an Darwin heran rutscht – wird es wohlmöglich auch mal „normal“ sein, zwischen einem Menschen und einem Juchtenkäfer nicht wirklich vom Wert her unterscheiden zu wollen. Warum denn auch, wenn man es rein biologisch-materialistisch betrachtet? (Nicht, dass ich das gut fände!).

    ___________

  22. Nach müslimischen Vorstellungen hat Allah alle Lebewesen aus einem einzigen Grund geschaffen; nämlich, dass sie ihm dienen und ihn preisen. Von Natur und Geburt aus ist daher jeder Mensch erstmal ein Mohammedaner. Alle Tiere sind es auch – und Sie werden im Internet Millionen von Bildchen und Videos finden, die “klar aufzeigen”, wie Tiere (und selbst Pflanzen und Gesteinsformationen) erkennbar Allah preisen.

    Schweine auch?

  23. OT

    Zu den Bombenexplosionen gestern in Bangkok Thailand.

    Die 3 Iraner hatten sich vor kurzen das Haus gemietet. Irgendwie haben es die drei Idioten geschafft das Haus gestern Mittag in die Luft zu jagen und gleich 8 Häuser (1 Verletzter) mit zu beschädigen. Offenbar leicht verletzt flohen sie aus dem Haus und einer versuchte ein Taxi anzuhalten. Aber für einen blutverschmierten Ausländer hält kein Thai an. Wutentbrannt schleudert der iranische Herrenmenschen eine selbstgebaute Granate auf ein Taxi, 3 Verletzte. Jetzt kommt die Polizei und der Iraner wirft die nächste Granate Richtung Polizei. Er trifft ein Baum und die Granate kommt zu ihm zurück. Bummmmmmmmmmm! Beine weg. 😉

  24. Thomas_Paine (15:39):
    >>Schweine auch?<<

    Der „Teufel“ steckt im Detail.

    😉

    ____________

  25. #27 Biker (15. Feb 2012 14:59)
    OT:

    Lesebefehl

    Toller Bericht!
    Wie schlimm ist doch der Zusammenbruch ihres Weltbildes.
    Das kommt doch sicher auf allen Kanälen?Obwohl,,,,wir haben ja schon den 15.Feb.

  26. Sehr gut! Das zeigt eindrucksvoll, dass wir in unserem Umfeld schon etwas bewirken können. Aufmerksam solche Veranstaltungen schon im Vorfeld öffentlich machen, das ist ein gutes Mittel.

    Anderes Beispiel: Im Oktober 2010 ließ die Uni Münster eine in ihren Räumlichkeiten geplante „Islam-Woche“ kurzfristig absagen, nachdem islamkritische Bürger die Uni-Leitung auf die dubiosen „Referenten“ aufmerksam gemacht hatten:

    http://www.wn.de/Archiv/2010/10/Top-Thema-Homepage-3-Islamwoche-findet-nicht-statt

  27. Hallo zäme,
    Wieder zurück zu obigem Thema, siehe :

    http://www.bluewin.ch/de/index.php/22,543919/Islamischer_Zentralrat_blitzt_auch_in_Spreitenbach_AG_ab/de/news/inland/sda/

    Auch da Täuschungen !! Zum Glück haben es aber Behördenmitglieder durchschaut !! Das Resultat ist
    „kündigt der IZRS für den 25. Februar eine Protestkundgebung gegen „Islamophobie und Rassismus“ in Spreitenbach an “
    Mal sehen ? Hoffentlich ist es wieder Minus 20 Grad oder dann Schneesturm !! Wasserwerfer oder Gummischrot ist ja gegen Menschenrecht !

  28. Ich versteh die Welt nicht mehr.wenn man bedenkt Was da alles“normal “ ist bei den Muslims da wird mir schlecht, und unsere Frauen in unserer Regierung befürworten das! Wenn bei uns ein Mann mit einem 8 jährigem Mädchen was macht ist er ein pädophiler usw. Was ist schon eine Frau bei denen? Weniger als nichts!Und unsere Bundesraetinnen sehen das nicht? Das macht mich traurig und irgendwo verd. Wütend.Aber wenn nicht sofort was passiert wird es zu späte sein.Leider kommt die Gefahr diesmal von Innen denn wenn die nicht einmal STOPP sagen werden wir verloren und tot sein wie es ja im Koran steht.Wir sind ja Unglaeubige.Ich beneide meine Kinder wirklich nicht wenn ich in die Zukunft schaue.

  29. Jannice (16:21):
    >>Leider enthält der PI-Schriftsatz weder die arabische Schrift noch die Umschreibung der DMG.<<

    Man kann eben nicht Alles haben.
    .
    Mir persönlich wäre deutsche Fraktur (anklicken bei Unkenntnis!) als Auswahlmöglichkeit allerdings da noch willkommener als ausgerechnet Arabisch.

    😉

    ___________

  30. Das untere Bild kann man bestimmt gut zum Einschlafen verwenden, ersetzt die öden Schafe.
    Obwohl hochgereckte Männerärsche zählen….:)

  31. „Die drei Referenten seien Sunniten und stammten aus einer Moschee in Mönchengladbach, so Schulze: Sie gehörten zum Umfeld des Predigers Pierre Vogel.“
    Moderate Salafisten also…

    Reinhard Schulze, Professor für Islamwissenschaft an der Universität Bern.
    Keine gute Werbung für die Uni Bern, ein ahnungsloser, realitätsferner Professor.
    Oder werden Professuren dort auch nach erfolgter Gesinnungsprüfung vergeben?

  32. Die drei Kasper aus dem Filmchen sind doch eindeutig psychisch gestört. Was soll denn das Gewinsel?
    Es ist aber sehr erfreulich zu sehen, dass die meisten Angehörigen dieser „Religion“ sich einen feuchten Kehricht dafür interessieren, sich vor „Allah“ in den Dreck zu werfen.

  33. Interessant sind diese inflationär gebrauchten „Abus“ in den selbstverliehenen Namen der strammen Mohammedverehrer.

    Was bedeutet „Abu“?

    Wiki-Links sagt:

    Abu ist ein Bestandteil eines arabischen Namens und bildet zusammen mit einem anderen Namen einen Beinamen (arab. ?????? kunya). Ab heißt „Vater“ im Arabischen (???? ab, im Status constructus: ????? ab?, ‚Vater von‘) und bezeichnet das Verwandtschaftsverhältnis zum erstgeborenen Sohn eines Mannes. In der arabischen Gesellschaft ist es üblich, einen Mann ab der Geburt des ersten Sohnes (Mädchen werden dabei nicht berücksichtigt) mit Abu XXX anzusprechen. Diese Anrede wird auch nicht geändert, wenn dieser erste Sohn sterben sollte. Beliebt sind solche Namen auch als Kampfnamen, z. B. Abu Ammar für Jassir Arafat. Er hatte allerdings keinen Sohn Namens Ammar. Sein Nachfolger Mahmoud Abbas hat dagegen seinen Beinamen Abu Mazen wegen seines ersten Sohnes.

    Na, wieviele Söhne haben diese strammen Verehrer des kinderfi**enden Propheten wohl und wie heissen diese Kinder?

    Natürlich ist es pöhse und „nicht hilfreich“, den strammen Kämpfern für die Friedensreligion das arafatsche Benutzen von Kampfnamen zu unterstellen, denn Islam soll mit „Frieden“ assoziiert werden und nicht wahrheits- und übersetzungsgemäss mit „Unterwerfung“.

  34. Der Islamische Zentralrat der Schweiz (ein schweizerischer Ableger von Pierre Vogels Vereinigung) ist ein riesen Ärgernis. Es wäre nötig, dass die deutschsprachigen Ländern zusammenarbeiten und diesen Leuten das Handwerk legen. Der IZRS will eine verbotene Veranstaltung in Spreitenbach trotz Verbot durchführen.

  35. nicht die mama (19:06):
    >>Interessant sind diese inflationär gebrauchten “Abus” in den selbstverliehenen Namen der strammen Mohammedverehrer.<<

    Als Norddeutscher muss ich Dich herbei darauf hinweisen, das im Nachnamen die Endsilbe „s“, „sen“ oder „son“/“sen“ wie „Abu“ schlicht „Sohn“ bedeutet. Wie z.B. in Peters, Knutsen, Jansen oder Friedrichs.

    ____________

  36. @ nicht die mama (19:06):

    Leif Erikson z.B. ist Leif, der Sohn von Erik. Auf arabisch hätte er wohl Leif Abu Erik geheißen. Mit müslimischer Ideologie hat das erstmal Nix zu tun.

    😉

    ___________

  37. @ nicht die mama:

    Natürlich nicht. Hast ja auch ~irgendwie~ Recht.
    .
    ~Irgendwie ~ ist nur in Konsequenz eine Welt voll Scheiße.

    🙂

    ______

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