Alexander Eisvogel, der Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, warnt in einem Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die Radikalisierung von Moslems hierzulande über das Internet. Erstaunlich offen betont er, dass das Internet längst das leiste, was „zuvor allein Prediger, Gebetszirkel oder Koranschule boten“. Eine erstaunlich offene Aussage über die Gefahren, die in den gewaltverherrlichenden Schriften des Islams stecken. Aber die Freude über eine vermeintlich neue Ehrlichkeit in der Islam-Diskussion währt nur kurz.

(Von Michael Stürzenberger)

Auch Eisvogel versucht, wie so viele Islamverharmloser, die Dschihadisten als „fehlgeleitet“ darzustellen. Es drängt sich der Verdacht auf, dass zwischen Bundeskanzleramt und Verfassungsschutz eine vorgefertigte Sprachschablone kursiert, um das Pulverfass Islam nicht zur Explosion zu bringen. Hinter den Kulissen scheinen entweder Angst oder knallhartes Kalkül zu regieren, möglicherweise auch beides. Eines aber ganz sicher nicht: Ein ehrlicher Umgang mit einer existenzbedrohenden Gefahr. Der Vizepräsident des Verfassungsschutzes versucht sich sogar als kompetenter Islamwissenschaftler:

Der gewaltbereite Islamismus, den wir nach dem Wort für den Heiligen Krieg auch Dschihadismus nennen, hat sich immer mehr zu einer eigenständigen Gewaltideologie entwickelt. Diese hat ihre religiösen Grundlagen verlassen. Dschihad bezeichnet ja ursprünglich das letzte Mittel zur Verteidigung der Religion. Im Verständnis von Dschihadisten ist er zum Selbstzweck geworden. Eine theologische Begründung, ob oder warum Gewalt angewendet werden könnte, ist weggefallen. Durch diese ideologische Verflachung hat sich die Gewalt entgrenzt.

Abenteuerlich. „Religiöse Grundlage verlassen“? Der Islam war immer offensiv, expansiv, gewalt- und tötungsbereit. Sonst hätte sich diese Macht- und Eroberungsideologie nie über die Stadtgrenzen von Medina hinaus ausgebreitet. Von einem „letzten Mittel zur Verteidigung der Religion“ zu sprechen, ist völlig absurd. Mohammed hat seine Anhänger auf den Expansionskampf eingeschworen, was für beispiellos erfolgreiche Kriegszüge sorgte.

Bekanntlich pflügten sich die moslemischen Heere in wenigen Jahrzehnten durch Nordafrika bis nach Frankreich hinein, in der anderen Richtung durch den gesamten Nahen Osten inklusive Okkupation der heiligsten Stadt von Juden- und Christentum, Jerusalem.

Plumpe Geschichtsfälschungen zum Zweck der Islamverharmlung dürfen keinesfalls widerspruchslos hingenommen werden. Und so ist das, was Eisvogel jetzt im Anschluss beschreibt, der reine, der wahre, der originale Islam, so wie ihn Mohammed angelegt hat. Eine überaus praktische Ideologie, um aus Gläubigen gewissenlose Kampfmaschinen zu formen. Deren Gegner, also alle Nichtmoslems, als minderwertig dargestellt werden, die es zu unterwerfen und bei deren Gegenwehr zu töten gilt. Ein Aufkommen jeglichen Skrupels wird durch die Vermittlung der Gewissheit verhindert, dass es Allah selbst sei, der durch die Hände der Gläubigen töte.

Der Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz weiter in der FAZ:

Der globale Dschihad, wie ihn gewaltorientierte Islamisten propagieren, kennt keine territorialen Grenzen. Es geht nicht mehr um die Verteidigung eines Landes oder des Kalifats, sondern um einen weltweiten Kampf. Ebenso entgrenzt sind die Ziele der Gewalt. So sollen auch Zivilisten in Demokratien bestraft werden, etwa für ihre vermeintlich falsche Wahlentscheidung. Und auch zeitlich gibt es für den Dschihad keine Grenze – der bewaffnete Kampf wurde zum Dauerzustand erklärt.

Dies beschreibt exakt den Islam, so wie ihn Mohammed formte. Seit 1400 Jahren ist diese Ideologie die Geißel der Menschheit, und Atempausen gab es für die Ungläubigen immer nur dann, wenn Moslems militärisch schwach waren. Das besonders Perfide an dieser Ideologie ist, dass sie von ihren Anhängern fordert, sich zu verstellen, wenn sie in andere Gesellschaften und Kulturen einsickern. Um so die Ausbreitung der eigenen „Religion“ zu fördern. Diese Phase erleben wir gerade in vielen Ländern Europas.

Es ist regelrecht verantwortungslos, die wahre Natur des Islams, die sich in zahllosen Internetforen darstellt, als „Abkehr“ von der „wahren Religion“ zu bezeichnen. Eine verharmlosende Verfälschung, die wohl als Beruhigungstablette für die Bevölkerung gedacht ist.

Grundsätzlich ist diese verflachte Ideologie leichter konsumierbar. Außerdem ist die Schwelle für den Dschihad gesunken. Es bedarf nicht mehr eines militärischen Angriffs, einer Schmähung Mohammeds oder einer Koranverbrennung. Auch eine individuelle Demütigung oder Beleidigung kann der Gewaltrechtfertigung dienen. Über die Zulässigkeit von Gewalt entscheidet keine religiöse Autorität mehr, sondern jeder kann das für sich selbst bestimmen. Dschihad wird so beliebig.

Zur Gewaltanwendung reicht es schon, wenn die Ausbreitung des Islams erschwert wird. Wir bekommen das in Deutschland nur noch nicht so stark zu spüren, weil wir mit ca. 5% – 7% Bevölkerungsanteil noch relativ wenige Moslems bei uns haben. Dies dürfte sich – wie in allen Ländern eindrucksvoll beobachtbar, in denen sich der Islam ausbreitete – Zug um Zug ändern, wenn der Anteil über 10% steigt.

Der Islam war überdies schon immer leicht konsumierbar. Seine einfache Logik erschien gerade bei weniger gebildeten Völkern höchst plausibel. Gepaart mit der kompromisslosen Gewaltausübung wurde er zu einer der erfolgreichsten Ideologien der Menschheitsgeschichte und wird aufgrund der verhängnisvollen demographischen Entwicklungen, die ja auch durch diese Ideologie ausdrücklich unterstützt werden, diesen Planeten früher oder später beherrschen. Es sei denn, ein gemeinsames Vorgehen aller Nichtmoslems führt dazu, dass der Islam entscheidend entschärft wird, wie beispielsweise in meinem Thesenpapier beschrieben. Alles andere bedeutet Selbstaufgabe. Denn der Islam ist weitaus gefährlicher als National-Sozialismus und Kommunismus zusammen, was auch die Zahl der Opfer, die er bisher gefordert hat, eindrucksvoll bestätigt.

So ist die nächste Aussage von Eisvogel geradezu fahrlässig:

Für Dschihadisten dreht sich alles darum, ihr Handeln zu rechtfertigen. Sie wollen nicht als monströse Gewalttäter dastehen. Dafür missbrauchen sie die Religion des Islam: Die Gewalt dient nicht mehr zur Verteidigung einer Religion, sondern Religion dient zur Herleitung von Gewalt.

Islam bedeutet planmäßige Anwendung der Gewalt zum Zweck seiner Ausbreitung und der Erlangung der alleinigen Herrschaft, wie sie der Koran fordert. Der Islam ist genau so, wie ihn die Dschihadisten sehen. Erst wenn diese Erkenntnis klar und deutlich formuliert wird, besteht die Chance, das Übel an der Wurzel zu packen. Alles andere führt zu einer ganz gefährlichen Verharmlosung, die den Zeitpunkt der Eskalation nur ein Stück weiter in die Zukunft verschiebt, sich dadurch aber umso schlimmer gestalten wird.

Richtig dagegen die Analyse Eisvogels zur Macht des Internets bei der Ausbreitung des Dschihadismus:

Das Internet trägt stark zur ideologischen Verflachung bei. Mittels „copy and paste“ kann sich jeder ihm passend erscheinende ideologische Elemente beliebig zusammenstellen. Gleichzeitig erzeugen soziale Netzwerke eine enorme Breitenwirkung. So werden ganz neue Möglichkeiten der Rekrutierung geschaffen. Zugleich werden individuelle Radikalisierungsverläufe ermöglicht.

Das Internet forme Moslems in unserem Land also immer stärker. Eines müsste Eisvogel aber auch klar sein: Ohne die entsprechende theoretische Grundlage könnte kein Moslem „radikalisiert“ werden. Hierzu genügt die Lektüre des Korans, den gerade Dschihadisten wie eine Monstranz vor sich hertragen.

Und so entlarvt sich Eisvogel jetzt selbst, indem er „Koranschulen, Prediger und Gebetszirkel“ als ähnliche Gefahr ansieht:

Typisch für eine Radikalisierung war bisher eine gemeinsam entwickelte religiöse Überzeugung, die etwa in Gebetsstuben kultiviert wurde. Dann kam ein religiöses Erweckungserlebnis hinzu, schließlich eine Reise ins Ausland, die eine fundamentalistische Ausrichtung bestärkte, oft folgte die terroristische Ausbildung in einem Lager. Das alles gibt es weiterhin. Daneben treten heute aber Formen der digitalen Vergemeinschaftung, die in sozialen Netzwerken stattfinden, zum Beispiel auf Facebook. Das Web 2.0 leistet nun auch das, was zuvor allein Prediger, Gebetszirkel oder Koranschule boten: die Bildung einer sozialen Gruppe, die auf andere ausstrahlt. Die virtuelle Welt wirkt auf die reale Welt ein. Wir erleben den Dschihadismus 2.0, eine Art „virtueller Dschihad“.

Das Beispiel des ersten „erfolgreichen“ moslemischen Attentäters Arid U. beweise, wie gefährlich das Internet zur Verbreitung der puren islamischen Ideologie sei:

Arid U., ein in Deutschland geborener Kosovare, hat im Frühjahr am Frankfurter Flughafen zwei amerikanische Soldaten erschossen. Er ist ein typischer Fall für eine Selbstradikalisierung durch das Internet, da er keine der gängigen Stufen der Radikalisierung durchlaufen hat. Neben den Personen, die militanten Islamismus im Internet propagieren, gibt es viele, die sich so digital vergemeinschaften. Das scheint mir ein wesentlicher Grund dafür zu sein, warum wir in letzter Zeit eine Zunahme individualisierter Radikalisierungen verzeichnen.

Der Online-Dschihad sei in Deutschland also in raschem Wachstum:

Doch das neue Phänomen geht eben weit über die übliche Propaganda und Kommunikation hinaus. Wir können heute von einem virtuellen Dschihadismus, einem Online-Dschihad sprechen. Die realen radikalen Netzwerke in Deutschland, deren Zahl zum Glück überschaubar ist, werden durch Gemeinschaften im Netz ergänzt. Diese strahlen wiederum auf sich selbst radikalisierende Einzelpersonen aus.

Der Verfassungsschutz befürchtet offensichtlich sogar sogenannte „Cyber-Attacken“ aus militanten Islamkreisen:

Ein bekannter Islamist hat im Sommer 2011 in einem Internet-Forum einen Aufruf veröffentlicht, es mögen sich Leute melden für ein Cyber-Institut für den elektronischen Dschihad. Wir wissen nicht, ob dieses Vorhaben Erfolg haben wird. Der Aufruf zeigt, dass Aktivisten darüber nachdenken, das Internet als Waffe zu nutzen, also eine Art von Cyber-Dschihad zu praktizieren. Ein solcher Angriff bietet den Tätern zwei Vorzüge: ein geringes Entdeckungsrisiko und einen bescheidenen Ressourcenbedarf. Zugleich könnte der wirtschaftliche und politische Schaden enorm sein.

Die Konsequenz daraus solle eine verstärkte Beobachtung und Kontrolle des Internets durch den Verfassungsschutz sein:

Der Verfassungsschutz kann sein Augenmerk nicht nur auf die klassischen Organisationsformen wie Vereine, Parteien oder ähnliche Zusammenschlüsse richten. Wir müssen unsere Arbeit noch stärker auf das Internet konzentrieren. Dabei können und wollen wir jedoch nicht soziale Netzwerke überwachen. Aber wir müssen unsere Ressourcen so konzentrieren, dass wir noch besser verstehen, was sich im Netz abspielt. Das gilt übrigens auch für den deutschen Rechts- und Linksextremismus und den Ausländerextremismus – also für alle Bereiche, die wir beobachten.

Hierbei wünschen wir dem Verfassungsschutz viel Erfolg. Unser aller Sicherheit hängt davon ganz entscheidend ab. Hoffentlich erkennen die Verantwortlichen, wo die existentiellen Gefahren sind.

Schreiben Sie dem Deutschen Innenminister aber, was Sie von der Darstellung des Islams durch den Vizepräsidenten des Verfassungsschutzes halten:

» hans-peter.friedrich@bundestag.de

Am besten in cc an das Deutsche Innenministerium:

» poststelle@bmi.bund.de

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66 KOMMENTARE

  1. Insbesondere die Salafisten-Szene in NRW ist ein großes Problem, das in den „Qualitätsmedien“ höchstens am Rande behandelt wird.

  2. Die Trennung in guten Islam und gefährlichen Islamismus ist nicht haltbar und unsinnig. Folgerichtig gibt es auch von „Moderaten“ kaum Distanzierungen von islamischen Gewalttätern.
    Die Strategie des Islam ist denn auch nicht eine nachholende Bildung und Innovation, das ist schwierig, mühsam und unergiebig. Der „Sieg“ kann nur durch Eroberung dessen erreicht werden, was andere planmäßig erarbeiten.

    http://ethischer-realismus-workgroup.blog.de/2012/02/11/islam-global-revisionistische-armutsbewegung-12753396/

  3. Letztens habe ich übrigens geschrieben, daß die PRO-BEWEGUNG in puncto Internet-Politik Impulse setzen kann, was beispielsweise die Bekämpfung des Internet-Dschihadismus anbelangt. Man muß bestimmt nicht die extrem linken Piraten, die sich fälschlich „liberal“ nennen, kopieren, um in modernen Feldern der Politik Akzente setzen zu können.

  4. So sollen auch Zivilisten in Demokratien bestraft werden, etwa für ihre vermeintlich falsche Wahlentscheidung.

    Erinnert an die EU und aktuell Ungarn bzw. vor zehn Jahren Austria.

  5. Vorsich vor der Radikalisierung über das Internet: Christen werden immer christlicher, Schwule immer schwuler, Pazifisten werden immer friedlicher, Atheisten glauben gar immer weniger an Gott. Dieser Pervertierung muss ein Ende gemacht werden!
    Das beste ist, alle Seiten, die das Wort Islam beinhalten, mit Ausnahme der von staatlich zugelassenen Organisationen, wie ZDM, IGD, Mili Görüs und MAC, zu sperren.

  6. Islamisten lesen den den gleichen Koran wie „moderate Moslems“.

    Der Unterschied:
    Islamisten kennen sich mit dem Koran, insbesondere mit den Abrogationen aus. Aus diesem Grund setzen sie sich häufiger durch.
    Die „Moderaten“ haben kaum eine Chance, weil der Koran nicht verändert werden darf. Nur der Austritt würde helfen, wenn da nicht die Todesstrafe wäre…..

  7. Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

    Leute, Entschuldigt bitte das ich und einige Gleichgesinnte hier des öfteren werben. Aber wie wir gesehen und auch gehört haben, wird die Reihenfolge was vorne liegt, von anderen bestimmt.
    Also sollten, nein, müssen wir mehrere Positionen, die unsere Interessen vertreten, ganz vorne haben.
    Wir würden uns auch um weitere Unterstützung sehr freuen.
    Danke für euer Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daddy

  8. @Stürzenberger

    Im neuen SPIEGEL-Heft ist ein Artikel über die jungen „poppigen“ Dschihadisten und Islamisten in Deutschland. Das wird Sie interessieren!

  9. Zur Geschichte des Islam:
    Welche Völker/ Volksgruppen haben den Islam in den Anfängen angenommen?

    1. Arabische Beduinen, d. h. Nomaden, die auch von räuberischen Überfällen auf Karawanen lebten,
    2. Türkische Steppenkrieger aus Zentralasien, Nomaden,
    3. Mongolische Steppenkrieger aus Zentralasien, Nomaden.

    Diese Völker lebten von Überfällen auf seßhafte Völker, Bauern und Städtebewohner. Sie haben selbst nichts angebaut und erwirtschaftet. Der Islam war die ideale Ideologie (des Raubes) für sie.

  10. Aber die Freude über eine vermeintlich neue Ehrlichkeit in der Islam-Diskussion währt nur kurz.

    Bevor ich weiterlese, ich darf raten: bei den „Radikalisierten“ handelt es sich um „Misunderstander“ des Islam?!

  11. Frau Merkel hat es uns auf einer CDU-Veranstaltung(2005) wissen lassen, das wir nicht bis in alle Ewigkeit ein Recht auf Demokratie haben.
    Die Macht ihrer Regierung ist mit der Linken Partei, den Grünen und den Gutmenschen alleine nicht zu zementieren. Nur Hand in Hand mit dem Islam kann Merkel die nächsten Jahre an der Macht bleiben.
    Denn die wachsende Opposition aus Islamkritikern und Demokraten ist nur durch die Gewaltbereitschaft von Muslimen und ein Häuflein „Anti“Faschisten in Schach zu halten. Kurzum: Durch die rotbraune SA.

  12. Jetzt kommt ein richtiger Djihad von der Klimareligion …

    Die Kältewelle, die in den vergangenen Wochen Europa heimsuchte, könnte eine Folge der globalen Erwärmung sein. Diesen scheinbar paradoxen Zusammenhang legen gleich mehrere Studien nahe.

    Überraschender Zusammenhang: Klimawandel ist schuld am Kälteeinbruch – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/tid-25053/erstaunlicher-zusammenhang-klimawandel-ist-schuld-an-kaeltewelle_aid_714594.html

  13. Stürzenberger beschreibt sehr eindrucksvoll die neue existenzielle Bedrohung, die sich derzeit noch im Verborgenen ausbreitet und festigt. Daß der Vizepräsident des Verfassungsschutzes, Eisvogel, diese Bedrohung in ihren Ausprägungen im Prinzip auch so sieht, bestätigt die virulente Situation, in der wir uns befinden. Erschreckend ist aber tatsächlich die Fehlinterpretaion Eisvogels hinsichtlich der wahren Ursachen und deren Verharmlosung. Dies kann dann dazu führen, daß bestenfalls die Symptome der „Krankenheit“ bekämpft werden und nicht deren Wurzeln.

    Mal eine Frage: Diese Ausbildungslager müßten doch aufzuklären sein. Warum werden die nicht bombardiert bis dort auch das letzte Sandkorn geschmolzen ist?

  14. Erstaunlich offen betont er, dass das Internet längst das leiste, was “zuvor allein Prediger, Gebetszirkel oder Koranschule boten“.

    Das ist in der Tat nicht neutral formuliert und würde dann aber bedeuten, dass der Neue im Club der „Misunderstander“ des Islam in jedem Fall von weiteren „Misunderstandern“ des Islam: den Predigern, den Gebetszirkeln, der Koranschule dazu gebracht wurde, den Islam miss zu verstehen. Und wo, wie und warum haben diese seine Lehrer den Islam „miss verstanden“?

  15. #17 Wolfgang (19. Feb 2012 16:56)

    Überraschender Zusammenhang: Klimawandel ist schuld am Kälteeinbruch –
    ————-
    Der Spinner ist bestimmt ein Marx-Verehrer.

    Karl Marx, 1857:

    „Es ist möglich, dass ich mich blamiere. Indes ist dann immer mit einiger Dialektik zu helfen. Ich habe natürlich meine Aufstellungen so gehalten, dass ich im umgekehrten Fall auch recht habe“.

  16. Da wünscht also jemand dem Verfassungsschutz viel Erfolg. Na bei was denn? Beim Dokumentieren des eigenen Endes etwa? Denn mehr als beobachten tun die Schlapphüte ja eh nicht. Davon wird sich wohl niemand aufhalten lassen. Erst recht keine Beute machenden Mohammedaner.

    Nicht das Beobachten ist das Gebot der Stunde, sondern das Ausweisen.

  17. Pierre EisVogel: „Für Dschihadisten dreht sich alles darum, ihr Handeln zu rechtfertigen. Sie wollen nicht als monströse Gewalttäter dastehen. Dafür missbrauchen sie die Religion des Islam: Die Gewalt dient nicht mehr zur Verteidigung einer Religion, sondern Religion dient zur Herleitung von Gewalt.“

    Also so einen exorbitanten Schwachsinn hab ich schon lang nicht mehr gelesen. Da wird in dümmster Manier impliziert, dass die Islamisten einfach aus Spaß am Töten selbiges tun, nur um sich dann plumperweise ausgerechnet auf den Islam ausreden, um nicht als monströse Gewaltäter dazustehen. Das ist doch an Lächerlichkeit durch nichts mehr zu überbieten. Somit hat das Töten also wiedermal nichts mit dem Koran zu tun, sondern einfach mit der monströsen Gewaltattitüde einzelner Menschen, welche komischerweise einfach dem Akt des Tötens von Leuten zugeneigt zu sein scheinen. Den Umstand, dass das Massenmorden ja mindestens ebenso auf den Koran als bloß auf simple Geisteskrankheit zurückzuführen ist, ja scheint der Mann nur periphär zu erahnen.
    Wirklich traurig… dauernd wird der so verdammt friedliche Islam von Gewaltverherrlichern und Massenmördern als Rechtfertigungsgrund missbraucht… immer auf die armen Muslime… warum suchen sich die Täter nicht einfach endlich mal eine andere Religion aus?^^

  18. „Dschihad bezeichnet ja ursprünglich das letzte Mittel zur Verteidigung der Religion. Im Verständnis von Dschihadisten ist er zum Selbstzweck geworden. Eine theologische Begründung, ob oder warum Gewalt angewendet werden könnte, ist weggefallen.“

    %%%%%%%%%%%%

    Welch ein Unsinn!

    Der erste Islamist beziehungsweise Terrorist im Islam war Mohammed selbst, das Vorbild aller Muslime.
    Ein Terrorist ist ein genauso gläubiger Moslem wie jeder andere, und dient genauso gottgefällig Allah, nur mit anderen Mitteln, die a priori und an sich, nach islamischer Auffassung, weder gut noch böse sind.

    Der Unterschied zwischen einem Terroristen, der den politischen Aspekt des Islam korrekterweise mit einbezieht, und einem gläubigen friedlichen Moslem, der nur den religiösen Aspekt im Auge hat, ist nicht grundsätzlicher Natur. Er besteht vielmehr in der Wahl der Mittel, und in der Intensität der Umsetzung von Allahs Auftrag.

    Je nach Vermögen und Möglichkeiten hat jeder seinen persönlichen Beitrag für Allah zu leisten. Während der Terrorist meint, der Sache Allahs durch Gewaltanwendung besser dienen und sie schneller zum Ziele führen zu können, setzen viele gläubige Muslime auf andere Möglichkeiten, unter Ausnutzung von Zeit, Demographie, List, Da´wa usw.
    Alle dienlichen Mittel sind durch Allah legitimiert und somit erlaubt, denn gut ist, was der Sache Allahs dient, gut ist, was dem Islam nützt.

    Die Übergänge von friedlichen gläubigen Muslimen, die wir in unsere Verblendung in die höchsten Staatsämter hieven, und den Terroristen sind fließend. Sie sind auch nicht stabil und können jederzeit kippen, je nach Situation und Gesinnungswandel.

    In diesem Sinne ist jeder gläubige Moslem ein potentieller Terrorist.

    Es ist der größte und folgenschwerste Irrtum unserer Zeit, neben dem der Kirche, dass Allah und der Christengott identisch sind, zu glauben, dass der im Grunde vermeintlich friedliche Islam von den wenigen Terroristen politisch nur missbraucht wird. Durch diesen Irrtum und unter dem Deckmantel der Friedlichkeit gelangt der Islam zur Macht.

    Der verständliche Grund für die Gemeinsamkeit basiert letztlich auf der Tatsache, dass beide, ob Terrorist oder gläubiger friedlicher Moslem, sich auf Allah und die verbindlichen Glaubensgrundlagen beziehen, und das sind der Koran, die Sunna und die Scharia. Auch haben beide ohne Einschränkung die lebenslange Verpflichtung, sich um die Sache Allahs zu bemühen, was der Terminus „djihad“ ausdrückt. Es handelt sich letztlich um den göttlichen Auftrag, die Menschheit unter das Gesetz Allahs zu einen. Das erstrebte Endziel ist die Menschheit als Umma, mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden an der Spitze.
    Was einst keimhaft im so genannten „Medina Modell“ veranlagt wurde, ist das bleibende Vorbild für den Einzelnen und den Gottesstaat. Es hat heute und für alle Zukunft seine Gültigkeit.

  19. #27 Thomas_Paine (19. Feb 2012 17:21)

    Ich habe mal 3 „Meinungen“ aus Deinem TAZ-Link gepickt :

    Tahsin:
    Macho sein, gehört dazu. Wir Moslems machen alle Bodybuilding. Mit irgendwas muss man sich ja beschäftigen. In der Steinzeit haben Frauen ja auch den Haushalt gemacht.

    Mustafa:
    Wenn meine Schwester Sex vor der Ehe hat, schlitz ich die auf, ganz klar.

    ..und jetzt mein Favorit :

    Denis:
    Also, der Islam hat auch positive Aspekte: Döner. Das bekannteste türkische Nationalgericht. Die haben das so weit integriert, dass auch Deutsche Dönerbuden besitzen.

    Na dann, Mahlzeit !
    :mrgreen:

  20. Frau Merkel hat es uns auf einer CDU-Veranstaltung(2005) wissen lassen, das wir nicht bis in alle Ewigkeit ein Recht auf Demokratie haben.

    Was ich als Zuhörer so verstanden hätte, dass man sich erhaltend für die Demokratie einsetzen müsse, wenn man sie denn behalten will.

  21. „Zur Gewaltanwendung reicht es schon, wenn die Ausbreitung des Islams erschwert wird.“

    %%%%%%%%%%%%

    „Allah brachte die Muslime auf die Welt, damit sie die Welt erobern und beherrschen und bevölkern. Wenn ein Volk sich dem Willen Allahs widersetzt und sich weigert, muslimisch zu sein, dann wird es zu Sklaven der Muslime werden und Steuern an die islamische Obrigkeit bezahlen. Diese Völker werden hart arbeiten, und ihr (Muslime) werdet Nutzen daraus ziehen“ (Umar ibn al-Khattab).

    Das sind keine leeren Worte eines Utopisten, sondern das Programm islamischer Expansionspolitik wie sie schon in den Anfängen verkündet wurde.

    Ein Szenario für „die Zukunft des Islams“ wie es Mohammed Taqi Partovi Sabzevari dargestellt hat, sieht ähnlich aus:
    „Der Allmächtige verhieß, der Tag werde kommen, an dem die gesamte Menschheit vereint unter dem Banner des Islam lebt, an dem der Halbmond, das Symbol Mohammeds, überall herrscht“.

    Diese Verheißungen Allahs gelten uneingeschränkt für alle Muslime und für alle Zeiten, so auch für die unsrige, und sie werden als immerwährender Auftrag an alle Muslime verstanden.

  22. Mekka selbst wurde nicht durch die Überzeugungskraft Mohammeds oder seiner ausgedachten Ideologie erobert, sondern durch sein Schwert.
    Mekka war vor dieser Eroberung auf religöser Ebene ein ziemlich toleranter Ort, wo jeder seinen Glauben ausleben konnte, solange er anderen das gleiche zugestand. Teilweise standen bis zu 300 verschiedene Statuen von Gottheiten an der Kaaba. Nach der Eroberung war dieser Ort nie wieder tolerant, heut darf ein Nicht-Moslem Mekka nichtmal betreten.

    Naja und wenn in einem Buch das Wort „töten“ ziemlich genau doppelt so oft vorkommt wie das Wort „Liebe“, dann ist das ziemlich eindeutig. Genauso wie die Tatsache dass es eine ganze Sure gibt, die sich „die Beute“ nennt, aber keine die zB. „Frieden“ heißt.

  23. „Gepaart mit der kompromisslosen Gewaltausübung wurde er zu einer der erfolgreichsten Ideologien der Menschheitsgeschichte und wird aufgrund der verhängnisvollen demographischen Entwicklungen, die ja auch durch diese Ideologie ausdrücklich unterstützt werden, diesen Planeten früher oder später beherrschen.“

    %%%%%%%%%%%%%%%

    Um das Geschehen der Gegenwart richtig bewerten und einordnen zu können, sollte man erkennen, dass ein neuer Totalitarismus im Gewande des Islam sich zu etablieren anschickt, ein Totalitarismus, der mächtiger und gefährlicher ist als Kommunismus und Nationalsozialismus.

    Wir stehen heute in Deutschland vor einer ähnlichen Situation wie seinerzeit, als der Nationalsozialismus heraufzog. Auf Grund einer merkwürdigen Erkenntnisblindheit und Erkenntnisverweigerung versagen Politik und Kirchen heute wieder.

    Auch wenn man es nicht wahrhaben will und sich durch „taqiya“ täuschen lässt, der wahre Feind des Westens und des Christentums ist der Islam, der sich von Anfang an als die einzig wahre, jeder Zivilisation überlegene und für die gesamte Menschheit bestimmte Religion verstanden hat – als eine Religion, die den Auftrag Allahs, wenn nötig mit Gewalt durchsetzt.

    Da schon an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist der permanente religiöse Krieg zur Unterwerfung Andersdenkender unter das Gesetz Allahs ein Wesenszug des Islams.
    So erfahren wir folgerichtig aus dem Koran, dass den Muslimen der Kampf gegen die Ungläubigen von Allah anbefohlen wird, sowohl der mit der Waffe in der Hand, was durch das arabische Wort „qital“ ausgedrückt wird, als auch der mit einem Gesamteinsatz von Zeit, Kraft, Geld und Leben für die Sache Allahs, was der arabische Terminus „djihad“ ausdrückt.
    „Der Kampf mit der Waffe (qital) ist für euch (Muslime) vorgeschrieben, obwohl er euch zuwider ist“, lesen wir im 216. Vers der 2. Sure.

    Zweifellos sind die Aussagen im Koran letztlich die Ursache des radikalen Islams und des islamischen Terrorismus unserer Tage.
    Zum Andern wird der Weltmachtanspruch, wie er heute wieder besonders laut wird, mit der Aussage Mohammeds begründet, dass er von Allah, und mit ihm alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen wurde, die Menschen zu bekämpfen, bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben.

    Uneingeschränkt gilt auch bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung: „Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!“
    Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der „einzig wahren Religion“.

  24. Nachdem ich alles gelesen habe, kann ich mir die in #20 gestellte Frage nun selbst beantworten. Da hätte ich aber auch selbst drauf kommen müssen!

    Der neu hinzugewonnene Djihadist wurde durch andere Djihadisten djihadisiert. Und wieder ist der Islam davongekommen. Es ist zum Verzweifeln.

    Damit ziehen nämlich auch die letzten einem islamophoben Rassisten noch verbliebenen Trümpfe nicht mehr (die Argumentation, dass die Djihadisten den Koran wörtlich umsetzen zieht ja auch nicht):

    Wieso ist der Islam so leicht von Djihadisten zu missbrauchen? Wieso versuchen die Autoritäten des Islam nicht diesem Missbrauch entgegenzutreten? Aber da der Djihad nach Eisvogel keine Schnittstelle zum Islam hat, zieht das auch nicht.

    Aber ein letzter Trumpf bleibt: Wieso protestieren die Moslems nicht mit derselben Verve, mit der sie gegen die Karikaturen ihres Propheten auf die Straße gehen, gegen den Missbrauch ihrer Religion?

  25. “Zur Gewaltanwendung reicht es schon, wenn die Ausbreitung des Islams erschwert wird.”

    %%%%%%%%%%%%%

    Der Schariaspezialist M. Sabuni, einst Professor an der Universität Mekka, bringt unmissverständlich zum Ausdruck:
    „Wenn jemand sich der Propaganda des Islam in den Weg stellt und versucht, den Islam an seinem Vormarsch zu hindern, wird es notwendig, ihn zu zertrümmern und die Erde von seinem Schmutz zu reinigen, damit die Rechtleitung Allahs die Menschen erreicht und damit jeder Mensch in aller Sicherheit seine religiöse Freiheit genießt“.

    Alle, meist gebetsmühlenartig von den Dialogschwärmern wiederholten „Beweise“ für die Toleranz des Islams, halten einer historischen Faktenanalyse nicht stand, selbst nicht das viel zitierte Paradebeispiel eines toleranten mittelalterlichen Spanien. Die Schädelminarette aus dem Jahre 1086, aufgeschichtet aus 24000 Köpfen, die man den gefallenen Christen nach der Schlacht von Zallaqa bei Badajoz abgeschlagen hatte, sprechen eine andere Sprache.

    „In keiner Phase ihrer Geschichte jedoch, und dies gilt es festzuhalten, waren die Muslime in der Lage, den Dominanzzwang des Islam zu durchbrechen und den Dhimmis Lebensbedingungen ohne Repressalien zuzugestehen“ (Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S.70).

  26. Das 6. Bild ist bezeichnend für diese Leute…
    – AK57 aus Russland
    – Laptop aus Japan
    – Muffige Klamotten und gewalbereite Gesinnung
    aus einem beliebigen islamischen SchurkenStaat.

    Die Technik der Ungläubigen nutzen, aber nicht nachdenken warum man selbst soetwas nicht zusammengebaut bekommt…

  27. Der Islam ist die einzige Religion, die schon von ihrem Begründer mit Gewalt verbreitet wurde. Das trifft auf keine andere Religion zu, auch nicht aufs „alttestamentarische“ Judentum. Denn Juden wollen nicht ihre Religion verbreiten, haben kein Interesse daran, dass alle Menschen zum Judentum „übertreten“. Bei der Gewalt im alten Testament geht es darum, das „heilige Land“ zu erobern, nicht die ganze Welt dem Judentum zu unterwerfen.

    Das Christentum wurden zwar in weiten Teilen seiner Geschichte mit Gewalt verbreitet, aber Jesus selbst, so wie er in der Bibel beschrieben wird, ruft ausdrücklich zur gewaltlosen Mission auf, nicht zum „heiligen Krieg“.

    Der Islam aber ist die einzige Religion, deren Begründer bereits offensive Gewalt angewendet hat, um sie zu verbreiten.

    D.h. Die „Kriminalgeschichte des Christentums“ ist eine Kriminalgeschichte der christlichen Kirchen, nicht aber eine „Kriminalgeschichte von Jesus“.

    Die „Kriminalgeschichte des Islam“ jedoch fängt schon mit der „Kriminalgeschichte von Mohammed“ an. Mohammed selbst war schon der erste Kriminelle des Islam: ein Räuber, Mörder, Kriegstreiber, Sklavenhalter und Kinderschänder.

  28. “Wer auf den Krieg vorbereitet ist, kann den Frieden am Besten wahren.”

    George Washington Erster US Präsident

  29. „Es bedarf nicht mehr eines militärischen Angriffs, einer Schmähung Mohammeds oder einer Koranverbrennung. Auch eine individuelle Demütigung oder Beleidigung kann der Gewaltrechtfertigung dienen.“

    %%%%%%%%%%%%%%%%

    Die mit Fakten belegte Wahrheit über den Islam und speziell über Mohammed auszusprechen, wird von den Muslimen bereits als Provokation Allahs und Beleidigung Mohammeds verstanden.
    In islamischen Ländern wird es darüber hinaus als Angriff auf die Umma und den Staat betrachtet und als strafbare Handlung verfolgt.
    Noch haben wir in unserem Staat das Recht die Wahrheit auszusprechen, ja sogar die moralische Pflicht, das zu tun.

  30. Gut geschrieben Herr Stürzenberger!

    Aber bedenken Sie bitte, dass die katholische Kirche seit Bestehen des Christentums vor allem im Mittelalter fürchterlich unter denen – insbesondere in Europa und Südamerika – gewütet hat, welche sich dem Glauben – sprich der Kontrolle der Pfaffen und des Vatikans nicht bedingungslos unterwarfen. Ein falsches Wort und man wurde als Ketzer durch „die heilige Inquisition“ gefoltert, verbrannt , gevierteilt, gepfählt und noch vieles Andere an heute unvorstellbaren Verbrechen wurde im Namen der Kirche – unserer Kirche – milionenfach verübt…!!!
    Es ist überliefert, das ganze Orte bzw. Landstriche im Namen der Kirche ausgelöscht wurden da deren Bewohner sich der „Barmherzigkeit“ der Kirche widersetzten.

    Mit Angst vor dem Teufel und der Hölle hielt man das Volk in Schach und trieb es massenhaft in die Kirchen…um somit Macht und Kontolle zu erlangen.
    In alle Welt schwärmen die katholischen Missionare noch heute aus, um vor allem wehrlose, mit der Hinterhältigkeit unserer „Zivilisation“ nicht vertraute Naturvölker zu christianisieren…!!!!

    Viel gibt es heute nicht mehr zu christianisieren,denn das perfide Zerstörungswerk der katholischen Missionare ist global fast abgeschlossen ! Was im Namen Jesus Christus zu zertrampeln ging , hat man zertrampelt – rücksichtslos ! Denn willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein – amen !
    Das dabei die eigene jahrtausende alte kulturelle Identität dieser Völker zugrunde ging und geht sowie viele dieser Menschen – ja man kann hier von Opfern sprechen – in eine für sie sich fatal auswirkende, existenzbedrohende Lage geraten, kann und konnte „unserer“ Kirche nur recht sein.Schwache Menschen lassen sich besser kontrollieren und lenken…
    Von daher sollten wir uns auch einmal kritisch mit dem Christentum und seinem noch vor kurzem recht brutalen Expansionsdrang auseinander sezten bevor wir mit Steinen auf Andere schmeissen…

  31. Darf man eigentlich einen Aufklärungsstand vor einer Moschee machen, vollkommen
    unaufgeregt mit Fakten aus dem Koran?
    ….da soll doch ein türkischer Film herausgekommen sein, der die
    Eroberung Ostroms verherrlicht? Da wäre so ein Stand auch aufklärerisch.
    Tenor: Bravo mit Überzahl die Minderheit bekriegen!
    Wie viel Information nötig ist zeigen die Kommentare hier:
    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2012/02/404474/hacker-angriff-auf-fetih-1453-website/

  32. Online Dschihad, welch ein Unwort. Ab in ein Land wo Sie alleine sind für sich, mit der Hoffnung eines wirtschaftswunders.

    Wenn mich heute jemand fragen würde was ich von denen halten würde, dann zeige ich deren Länder wo Sie dominieren, und wo kein Diktator regiert, und frage dann: Nochwas ?

  33. „Ach, Arabischer Frühling!“ seufzt Frank A. Meyer, und hat wohl auch ein paar Illusionen verloren, besonders über Tunesien.

    Ein paar ganz Böse sitzen ja bekanntlich in Saudi-Arabien. Die bekommen schon ein paar saftige Sätze verpasst. Etwa: „Die Front gegen Assad wird angeführt von Saudi-Arabien, der rückschrittlichsten Religionsdiktatur neben dem Iran. Das Königshaus der 9000 Prinzen fordert Freiheit für Syrien – und hält selbst 50000 politische Gefangene hinter Gittern.“ Oder: „Saudi-Arabien ist finsteres Mittelalter, ausgestattet mit modernster ­Technologie.“

    Die Schlussfolgerung hat er vielleicht von PI übernommen: „So stellen sich die Religionskrieger des Propheten auch in anderen Ländern die rechtgläubige Gesellschaft vor.“

    http://www.blick.ch/news/politik/fam/erst-rebellion-dann-religion-id1773187.html

  34. Der Verfassungschutz sollte endlich begreifen, daß nicht beobachten sondern handeln, d.h. den Islam als das zu bezeichnen, was er ist, nämlich ein sich einschleichendes Gift, was jede demokratische Gesellschaft zerstört auf unwiderbringliche Weise. Es ist sicher bequem, den Islam zu unterscheiden in moderate Moslems und islamische Dschihadisten, und genau so sicher wird uns das in die Katastrophe führen! Bei Kommunisten und Faschisten war es immer klar, wie der feind beschaffen war und wie er sich klar formulierte. Das fiese am Islam ist, daß seine Anhänger mit der List und Täuschung arbeiten, solange sie noch als Minderheit gelten. Und wir, in unserer Gefühlsduselei, glauben ernsthaft, das eine als gut und das andere als böse zu bezeichnen; in der Zwischenzeit aber läuft das zersetzende Programm des Islam, wie er im Koran verkündet wird seit 1400 Jahren, unermüdlich weiter- und wir analysieren und teilen weiterhin, weil nicht sein kann, was nicht sein darf! Und die kritische Marke rückt zunehmend näher, wenn dieser Prozeß nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.

  35. #42 Kriemhild (19. Feb 2012 18:40)

    Gut geschrieben Herr Stürzenberger!
    teilzitat
    ….Aber bedenken Sie bitte, dass die katholische Kirche seit Bestehen des Christentums vor allem im Mittelalter fürchterlich unter denen – insbesondere in Europa und Südamerika – gewütet hat, welche sich dem Glauben – sprich der Kontrolle der Pfaffen und des Vatikans nicht bedingungslos unterwarfen.
    #43 PeterT. (19. Feb 2012 18:40)
    teilzitatende
    @kriemhild
    ist es ihnen nicht aufgefallen, dass sie von den untaten der christen nur in der vergangenheit schreiben konnten? derartige schweinereien werden heute von der christenheit und den kirchen nicht mehr befohlen. vor den damaligen kirchenfürsten braucht heute kein mensch mehr angst zu haben, die sind nämlich alle schon tot.
    anders sieht es mit heutigen lebenden imamen aus. viele von ihen verbreiten hass und unfrieden. also, überdenken sie bitte noch einmal ihren post. und wer heute noch mit steinen schmeisst, ist ja wohl vorzugsweise der islam. frauen sind da ein besonders beliebtes ziel.

  36. #47 UP36 (19. Feb 2012 19:05)

    Der Verfassungschutz sollte endlich begreifen, daß nicht beobachten sondern handeln, d.h. den Islam als das zu bezeichnen, was er ist, nämlich ein sich einschleichendes Gift, was jede demokratische Gesellschaft zerstört auf unwiderbringliche Weise.
    —————-
    Schön wäre es ja, aber…..

    Der VS ist Gewalt-/Machtinstrument der Politik, die uns an den Islam verraten und verkauft hat.
    Er untersteht dem jeweiligen Innenminister! Er schafft seit Jahren Klassenfeinde, wie auch die NPD. Er bezahlt provokateure, die schwere Straftaten begehen.

    Er ist also nur ausführendes organ, kann also nicht selbst entscheiden, was und wen er überwacht, auch wenn einige das so sehen sollten.

    Im Gegenteil, er hat sich das linke Auge ausgerissen und trommelt nur ein Thema: Gegen Rechts.

    So kann man auch das erbärmlich Spektakel gegen den erfundenen NSU. Hier schrieb vor ein paar Tagen, daß die Tschäpe umkommen sollte, aber Glück hatte.
    Das macht ihnen ja die Schwierigkeiten mit der Anklage. Obwohl in fast jeder anderen Sache von UNSCHUOLDSVERMUTUNG gefaselt wird, hieß es gestern bei BLÖD:

    Die Killernazis der NSU: Jahrelang raubten, bombten und mordeten sie quer durch die Bundesrepublik. Jetzt muss sich die einzige Überlebende des Killer-Trios verantworten: Die Bundesanwaltschaft wird voraussichtlich im Herbst Anklage gegen Beate Zschäpe (37) erheben.“

    Wenn das alles so klar ist, warum dann bis Herbst warten?

    Eher erfinden sie bis dahin eine neue NSU-Schandtat, bevor die etwas gegen den Islam uns seine Verbrechen in der BRD unternehmen.

  37. Nach wie vor gilt es, die technologieorientierten Vorschläge zu unterstützen:

    Bahnbrechende wissenschaftliche Fortschritte

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/20-Wovon-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=5633

    Thorium-Reaktor

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/20-Wovon-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=3063

    Oder soll Merkel besser mit den Kommunisten “Neue Wege zum Kommunismus” diskutieren?

  38. Für Dschihadisten dreht sich alles darum, ihr Handeln zu rechtfertigen. Sie wollen nicht als monströse Gewalttäter dastehen. Dafür missbrauchen sie die Religion des Islam: Die Gewalt dient nicht mehr zur Verteidigung einer Religion, sondern Religion dient zur Herleitung von Gewalt.

    Also diese Aussage (von Argumentation will ich nicht sprechen) ist tatsächlich verrückter, als ich es beim ersten Lesen wahrgenommen habe.

    Es wird also davon ausgegangen, dass der Dschihadist ein monströser Gewalttäter ist (zumindest will ich das mal unterstellen).

    Selbstverständlich liegt es außerhalb jeder Betrachtung, dass der „Islamist“ die Anstiftung zu seinen Taten direkt im Koran vorfindet.

    Darüberhinaus wird aber auch nicht mehr unbedingt davon ausgegangen, dass der Dschihadist seine Taten als überzeugter „Misunderstander“ des Islam ausführt (hier wird also versucht jede inhaltliche Schnittstelle zum Islam zum Verschwinden zu bringen), sondern es wird unterstellt, dass dieser, es quasi als strafmindernd geltend machen will, im Namen Allahs zu handeln.

    Wie kann man einem Dschihadisten eine solche Naivität unterstellen? Das ist sicherlich eine schwere Beleidigung für einen Dschihadisten.

  39. Nahostkenner Heinz Gstrein redet einmal mehr Klartext: Ägypten vor Tyrannei der islamistischen Mehrheit?

    Wenn in der führenden Tageszeitung Al-Ahram gewarnt wird: „Rettet Ägypten vor sich selbst!“, kennen diese Leute die Situation wohl besser als unsere Medien, die von den „gemässigten“ Moslembrüdern schwafeln:

    http://www.zukunft-ch.ch/de/themen/islam/?newsid=1085

  40. Zu den 1400 Jahren und der Expansion bis 1000 würde ich mal „Goodbye Mohammed“ lesen. Der Autor beschreibt darin, dass der Islam als Religion unter diesem namen nicht vor 1000 nachgewiesen ist. Um 600 hätte es die arabische Sprache noch gar nicht gegeben, man sprach aramäisch (wie Jesus). Die Qraish waren arabische Statthalter im Auftrag Byzanz‘, der Qran ein übersetztes Kompedium christlicher Texte (die medinischen Suren) und Muhamad kein Eigenname, sondern ein Titel Jesu (der Gepriesene). Die arabische Hochblüte war eine jüdisch.christliche (wobei diese Christen nicht an die Trinität glaubten … „und sagt nicht drei“). Also historisch hat es offenbar gar keinen Muhamad gegeben.

  41. „Alles geht vorüber“. Wie unterschiedlich ist doch die Bedeutung dieses Satzes! In einer glücklichen Stunde wirkt er ernüchternd, angesichts von Kummer und Schmerz hingegen tröstlich. „Alles geht vorüber“.

    Abraham Lincoln, (1809 – 1865 (ermordet)), 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

  42. Alexander Eisvogel, der Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, soll uns doch einfach mal öffentlich einen Koran seiner angeblich „Fehlgeleiteten“ vorlesen.

    Das vergleichen wir dann öffentlich mit einem „herkömmlichen“ Koran, der in jeder Moschee rezitiert wird, von den Mohammedanern als das „ewiggültige, unverfälschte und nicht anzuzweifelde Wort Allahs“ verehrt wird und dem Folge geleistet werden muss, um in Allahs verheissenes Paradies der „zweiundsiebzig Jungfrauen mit nachwachsender Unschuld“ Eingang zu finden.

    Und siehe da, es gibt gar keinen „Koran der Fehlgeleiteten“, das ist alles dieselbe Sosse.

    Alexander Eisvogel, der Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, weiss das natürlich so gut wie jeder von uns hier, soviel Naivität darf man ihm nicht unterstellen.

    Das Problem ist, Alexander Eisvogel, der Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, ist nichts weiter als ein Befehlsempfänger, der nicht das sagen darf, was er weiss.

    Die Frage ist nur, warum darf er nicht sagen, was er weiss?

    Warum muss Alexander Eisvogel, der Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, seine Mitbürger wissentlich belügen?

    Warum lässt er sich dahingehend missbrauchen, wieder Wissen und Gewissen Lügen zu verbreiten?

    Welches Interesse haben seine Vorgesetzten und deren Vorgesetzte daran, diese Lügen über den Islam in die Welt zu setzen und ihre Untertanen über die wahre Natur dieser, als „Religion“ getarnten Polit-Ideologie im Unklaren zu lassen?

    Deeskalation?

    Weil die Regierung nicht weiss, wie sie mit Millionen von beleidigten Mohammedanern umgehen soll, die sich gegen ein plötzliches und rechtsstaatlich! problemlos! begründbares! Koran- und Islamverbot mit Gewalt „wehren“ würden?

    Oder gehts doch „nur“ um die Angst der Regierenden, was die Oberhoheit EUdSSR dazu sagen würde, wenn unsere Regierung nationale Gesetze und die nationale Souveränität über die Anweisungen der EUdSSR stellt, wie es sich gehört und wie es das Recht des Staates und des Staatsbürgers ist?

    Fragen über Fragen…

  43. Was, ehrlich gesagt, meinen Horizont übersteigt ist die Tatsache, dass es in einem liberalen und aufgeklärten Land (was Deutschland immer noch möglich ist), junge Menschen derart zu indoktrinieren, für eine Ideologie bzw. Religion in den Krieg zu ziehen und sterben zu wollen.
    Selbst in der DDR hatte man in dem Alter andere Dinge wie Party, Sport, Musik und Bräute im Kopf.

  44. #57 Das_Sanfte_Lamm (19. Feb 2012 23:35)

    Korrektur (da ich im Halbdunkel tippe) :

    …. ist die Tatsache, dass es in einem liberalen und aufgeklärten Land (was Deutschland immer noch ist) möglich ist, junge Menschen ….

  45. Hinter den Kulissen scheinen entweder Angst oder knallhartes Kalkül zu regieren, möglicherweise auch beides.

    Wer mit Islam kalkuliert, wird es bitter bereuen – diesen Tiger kann man nicht reiten.

  46. Der VS sollte eines bedenken.

    Aus islamischer Sicht sieht Verteidigung des Islam so aus:

    Jeder Winkel der Erde gehört Allah und seinen Anhängern,den Muslimen.
    Allah hat den Muslimen befohlen die Welt vor dem Unglauben,der Teile Allahs Erde besiedelt zu verteidigen und sie davon zu befreien,bis jeder Winkel der Erde zu Allah betet.

    Die 1. Phase der „Verteidigung“ vor dem Unglauben auf Allahs Welt ist die Missionierung:
    Muslime müssen die Botschaft des Islam an Ungläubige übermitteln.
    Nehmen Ungläubige den Islam an,gehören sie zu Allahs Dienern und werden bei Muslimen als gleichwertig betrachtet.

    Die 2. Phase der Verteidigung des Islam ist die Dhimma:
    Das Angebot an Ungläubige,sich den Muslimen als Minderwertige zu unterwerfen und regelmässig Tribut zu zahlen.
    Wer das annimmt KANN als jemand,der sich nicht aktiv gegen den Islam steht geduldet werden.
    Wobei die Anwendung der Dhimma aber in verschiedenen Strömungen umstritten ist und teilweise eher bei zu erobernden Ländern gilt.

    Die 3. Phase der Verteidigung des Islam ist die Tötung oder Vertreibung der Feinde:

    Wer sich auf irgendeine Art gegen den Islam stellt,oder weder zum Islam konvertiert,noch die Dhimma akzeptiert,wird als Feind und Angreifer gegen den Islam gesehen,vor dem sich der Islam mit allen Mitteln,auch bewaffnet „verteidigen“ muss,je nachdem Muslime in der Lage dazu sind.

    Zusätzlich gibt es aber auch noch Elemente im Islam,die im Jihad auch legitimieren Ungläubige Zivilisten ohne vorherige „Angebote“ zu töten,wenn es dem Ziel des Islam hilfreich ist,was aber eher umstritten ist ob und wann es angewendet werden soll.
    Aus islamischer Sicht befindet sich der Islam jedenfalls im Jihad,auch gegen den Westen und Israel.

  47. #42 Kriemhild (19. Feb 2012 18:40)
    ———————

    brav, kopferstreichel, eine steigbügelhalterin des islam.

    bedenke, als frau, so du eine sein solltest, zählst du, wenn du konvertierst, nichts und als dhimmifrau nichtser als nichts und als ungläubige hast nicht einmal das recht zu leben.

    hauptsache, du hast dich über das christentum ausgekotzt. mit so vielen fehlern, dass es ein jammer ist. wissen null.

  48. Dieser Artikel ist beeindruckend!

    Und es gibt tatsächlich noch Menschen die den Islam als harmlose Religion bezeichnen?

    Irre!

    semper PI!

  49. Gepaart mit der kompromisslosen Gewaltausübung wurde er zu einer der erfolgreichsten Ideologien der Menschheitsgeschichte und wird aufgrund der verhängnisvollen demographischen Entwicklungen, die ja auch durch diese Ideologie ausdrücklich unterstützt werden, diesen Planeten früher oder später beherrschen.

    Genau an dieser Stelle wird berechtigte Isamkritik zur Islamphobie. Ist das sinnvoll?

  50. Hört, hört, neue Töne aus dem Justizdepartement von Bundesrätin Sommaruga:

    „Drittstaaten sollen künftig nur dann Entwicklungsgelder erhalten, wenn sie bei der Rückführung abgewiesener Asylbewerber mit der Schweiz zusammenarbeiten.“

    http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/kooperation_wird_staerker_gewichtet_1.15167372.html

    Der Vorschlag ist alles andere als neu, aber in einem von der SP geführten Departement braucht es halt schon eine Weile, bis man über den eigenen Schatten springen kann. Wenn jetzt der neue Aussenminister auch etwas auf den Tisch klopft, könnten die „Flüchtlinge“ bald merken, dass die Reise in die Schweiz nicht mehr so attraktiv ist.

  51. Austria.
    #5 mabank (19. Feb 2012 16:19)
    Vorsich vor der Radikalisierung über das Internet: Christen werden immer christlicher, Schwule immer schwuler, Pazifisten werden immer friedlicher, Atheisten glauben gar immer weniger an Gott

    Eifriger Bibelleser???

  52. @ #63 Dhimitri (20. Feb 2012 12:04)
    „Gepaart mit der kompromisslosen Gewaltausübung wurde er zu einer der erfolgreichsten Ideologien der Menschheitsgeschichte und wird aufgrund der verhängnisvollen demographischen Entwicklungen, die ja auch durch diese Ideologie ausdrücklich unterstützt werden, diesen Planeten früher oder später beherrschen.“

    Genau an dieser Stelle wird berechtigte Isamkritik zur Islamphobie. Ist das sinnvoll?

    %%%%%%%%%%%%%%

    Dhimitri, Sie haben den Islam nicht verstanden!!

    Es gilt zu erkennen, dass der Islam neben rituell-religiösen Bestandteilen, die man mit den so genannten „Fünf Säulen des Islams“ in Verbindung bringen kann, auch einen unabdingbaren politischen und einen ebenso wichtigen eschatologischen Aspekt wesenhaft mit einschließt.

    So wie Marx von einem paradiesischen Urzustand ausgeht, der atheistisch, klassenlos und konfliktlos gedacht wird, und der sich nach immanenten dialektischen Entwicklungsgesetzen entfaltet, bis er sich am Ende, nach langem Kampf zwischen den neu entstandenen Klassen und Religionen, zu einer erdumspannenden klassenlosen Brudergemeinschaft entwickelt, so liegt auch dem Islam die Idee und der Impuls einer zielstrebigen Menschheitsentwicklung mit einem Endzustand zu Grunde.

    Allah ist letztlich die Ursache und sein Wille der Antrieb für das menschliche Geschehen. Abgesehen davon, dass jeder der sich Allah unterwirft ein Moslem ist, und somit Adam, nach islamischer Auffassung, der erste Moslem war, liegt doch erst im so genannten „Medina Modell“ der Keim und das Vorbild der künftigen Ausgestaltung und das Urbild des Endzustandes beschlossen.
    Gesetz und Antrieb sind die Scharia und der gottgewollte Djihad. Das Ziel aber ist die Menschheit als „umma“ mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden an der Spitze.
    Der Djihad, der Einsatz für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und der Kampf gegen alles Unislamische, ist somit ein unverzichtbarer dynamisch-expansiver Bestandteil des Islams und jedem Moslem als allzeit gebotener Auftrag und Antrieb von Allah mit auf den Lebensweg gegeben.

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