Brandanschlag auf Moschee in Anderlecht

Auf eine schiitische Moschee im Brüsseler Stadtteil Anderlecht wurde ein Brandanschlag verübt, der Imam ist tot, gestorben vermutlich durch Rauchvergiftung. Bei Twitter werden Salafisten verdächtigt. Mehr ist im Moment nicht bekannt.




NRW: 50.000 Einbrüche letztes Jahr

Man kann natürlich die Augen zumachen, die Bürger belügen, aber wir lesen es jeden Tag: Die Zahl der Wohnungseinbrüche hat in NRW im Jahr 2011 dramatisch zugenommen. Laut Statistik der Polizei wurden im vergangenen Jahr 50.368 Einbrüche gemeldet. Das sind 12,5 Prozent mehr als im Jahr 2010. Die Aufklärungsquote bei den Einbrüchen betrug 13,6 Prozent. Und die Täter: „Im Blickfeld der Ermittler sind internationale Diebesbanden vor allem aus Osteuropa!“ Schengen gehört abgeschafft!




Demonstration zum Merkel-Besuch in Heidelberg

Damit der „Bürgerdialog“ nicht ganz und gar kampflos zum Merkel-Monolog verkommt, geben wir der Kanzlerin noch eine Chance, aufs Volk zu hören: Beim Bürgergespräch in Heidelberg werden wir den top-gevoteten Vorschlag „Eine offene Diskussion über den Islam!“ (aktuell über 100.000 Stimmen!) auf der Straße wiederholen. Für die Demo treffen wir uns am Mittwoch, 14.3.2012 um 16.30 Uhr am Kongresshaus Stadthalle, Neckarstaden 24, Straßenseite Neckar.

(Von G. Mayer, PI-Gruppe Rhein-Neckar)

Es ist ein bizarres, aber inzwischen gewohntes Szenario: In Deutschland wird der Wille des Volkes von dessen Vertretern eiskalt ignoriert. Ob es um Rettungsmilliarden, die Islamisierung, um Bildung, die EU oder direkte Demokratie geht – alle wissen, was die Bürger wollen und entscheiden konsequent das Gegenteil. Punktum.

Das Internet gilt da als Hoffnung, für jeden erreichbar, ohne Hürden, ein freies Spiel der Demokratie. Wer wird denn da gleich auf die Idee kommen, die Regierenden würde das beeindrucken?

Auch online hat es also noch nicht so gut klappt mit der Demokratie. Aber es wird der Merkel nichts nützen: Wir BLEIBEN das Volk!

» Infos zur Demo: pi-rhein-neckar@gmx.de




Jauchs Millionen und Wulffs Gehalt

Habe die Sendung nicht gesehen, aber offenbar wurden im Zusammenhang mit dem x-ten Wulff-Ehrensold-Gelaber bei Jauch auch des Talkmasters eigene Millionen-Gagen angesprochen. Das war höchste Zeit. Seit Jahrzehnten halten unsere hochbezahlten Fernseh-Schwätzer sozialistische Reden zu sozialer Gerechtigkeit und wie schlimm alles ist in den Suppenküchen, und selber gehören sie zu den unkritisierten Großverdienern und Millionären. Es ist zu hoffen, daß noch mehr davon kommt, dann hört die Neidhammel-Debatte am Fernseher vielleicht auf.

Auch die Politiker, die so gerne über Wulff hergefallen sind, wird es alle treffen. Die Bahn hat ihr Polit-Sponsoring bereits eingestellt, und der letze Bürgermeister, nicht nur Wowereit, wird bald nachweisen müssen, daß er im letzten Urlaub nur in einem Einstern-Hotel übernachtet und einen Döner für 2,50 Euro verspeist hat. Recht so!




Letzter Aufruf zur Anmeldung für Aarhus

Das Reiseunternehmen, das uns mit einem 50-Personen-Bus nach Aarhus bringen wird, hat uns freundlicherweise eine Fristverlängerung für die Reservierung bis kommenden Donnerstag gewährt. Bis dahin müssen die Überweisungen auf das Gemeinschaftskonto eingegangen sein. Es ist also ausreichend Zeit, sich heute oder spätestens morgen noch einen Ruck zu geben und die 99,- Euro zu überweisen, um am 31. März in Aarhus gemeinsam mit Islamkritikern aus ganz Europa friedlich gegen die Islamisierung zu demonstrieren.

(Von Michael Stürzenberger)

In Zeiten, in denen die Bundeskanzlerin dreist die Probleme mit dem Islam verschweigt, in denen uns ein Bundespräsident einreden wollte, dass der Islam zu Deutschland gehört, in denen der rheinlandpfälzische Justizminister schon für eine Einbindung der Scharia wirbt, in denen selbst CSU-Politiker schon vor der demographischen Entwicklung resignieren und erklären, dass in Zukunft ohne muslimische Stimmen keine Wahlen mehr gewonnen werden können und daher Islamkritik für tabu erklärt wird – in solchen Zeiten der kollektiven Selbstaufgabe des politischen und medialen Mainstreams müssen die Bürger raus aus der warmen wohligen Stube und hinaus auf die Straße, um deutlichen Protest gegen diese unheilvollen Entwicklungen zu bekunden.

Jetzt ist ein großes Zeichen nötig, bei dem sich die noch freien islamkritischen Bürger Europas vereinen und entschlossen zeigen, dass sie diese Entwicklungen nicht unwidersprochen hinnehmen wollen. Solange man sich nur am Stammtisch beklagt oder in den Kommentarspalten der Online-Zeitungen seine Meinung äußert, wird diese Bewegung nicht ernstgenommen. Wir müssen uns sichtbar machen, und das wird in diesem Jahr auf europäischer Ebene am Samstag, dem 31. März im dänischen Aarhus sein.

Jeder Islamkritiker ist jetzt aufgerufen, dieses Wochenende zur Verteidigung von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten zu nutzen. Es ist sicherlich keine gemütliche Kaffeefahrt, wir werden von Freitag auf Samstag inklusive der Zwischenstopps ca. 14 Stunden mit dem Bus unterwegs sein und die Nacht im Bus schlafen. Aber wir sind unter Gleichgesinnten, lernen uns während der Fahrt noch besser kennen, stärken unser Gemeinschaftsgefühl und werden so zu einer zusammengeschweißten Einheit, die sich von der kollektiven Islamlobby-Szene niemals unterkriegen lässt.

Wir stehen zu unseren tiefen Überzeugung, die auf unumstößlichen Fakten beruht. Da kann ein Ruprecht Polenz noch so viel verwirrte Reden im Bundestag halten, wir würden unsere Solidarität mit dem israelischen Volk nur vorschieben, um unsere Ausländerfeindlichkeit und unseren Antisemitismus zu kaschieren. Auf so einen Schwachsinn muss man erstmal kommen. Wir stehen zu allen Völkern dieses Planeten, die sich zu Freiheit, Demokratie und Menschenrechten bekennen. Gerade deshalb gilt unsere ganz besondere Verbundenheit dem israelischen Volk, das sich an der härtesten Frontlinie des internationalen Djihad befindet.

Wir wissen, dass eine internationale Allianz gegen die Islamisierung kommen wird. Die European Freedom Alliance hat im Dezember 2010 mit ihrer Reise nach Israel einen Anfang gemacht. Diese Verbindungen werden sich irgendwann zu einer weltweiten Bewegung entwickeln, wenn der Islam faktisch als das erkannt wird, was er ist: Eine totalitäre Ideologie mit alleinigem Machtanspruch, Gewalt- und Tötungslegitimation, Frauenunterdrückung und Minderwertigkeitsbeurteilung aller Andersgläubiger.

Und so treten wir an mit einer historischen Mission: Dem Islam all diese scharfen Zähne zu ziehen. Wenn seine Repräsentanten dies nicht zulassen sollten, wird ihnen unmissverständlich erklärt, dass der Islam dann in Europa unerwünscht ist. Alles andere führt letzten Endes angesichts der unvermeidlichen demographischen Entwicklung zur Selbstaufgabe des freien demokratischen Europa hin zu einem religiös-diktatorischen Kalifat.

Nur auf diese Weise können wir einen wirklich moderaten „Euro-Islam“ schaffen, dessen Anhänger sich dann auch friedlich in die europäischen Länder integrieren und auch mit der andersgläubigen Bevölkerung vermischen können. Erweist sich der Islam als das, was er in den vergangenen 1400 Jahren war – eine starre, unveränderbare, expansive und aggressive Polit-Ideologie im Mäntelchen einer Religion – dann wird er an Europa scheitern.

Seid dabei an diesem historischen Wochenende in Aarhus. Fahrt mit uns ins schöne Dänemark, um an der Geburtsstunde des europäischen Widerstandes teilnehmen zu können. Überweist 99,- Euro auf dieses Konto:

BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V.
Konto-Nr.: 4333020
Volksbank Main Tauber
BLZ: 673 900 00

Stichwort: Busfahrt Aarhus

Und gebt bitte unter

» info@blue-wonder.org

an, ob wir Einzel- oder Doppelzimmer für Euch reservieren dürfen.

Mittlerweile gibt es auch schon zahlreiche Spenden von Islamkritikern, die zwar nicht selbst dabei sein können, aber anderen bei der Teilnahme helfen wollen. Wer also momentan knapp bei Kasse ist, zum Beispiel Studenten oder Arbeitslose, überweist bitte den Betrag, den Ihr erübrigen könnt, und fragt nach Unterstützung. Jeder Mitfahrer ist herzlich willkommen.

Vielleicht haben wir ja am Samstag Abend auch Zeit, um gemeinsam am Strand von Aarhus über die Bewahrung der kulturellen Identität Europas zu diskutieren.

NO SURRENDER !




Fotobericht: Friedenskirche-Demo in Ludwigsburg

Am Sonntag berichtete PI von der “Dona nobis pacem”-Aufführung in Ludwigsburg. Hier nun ein Foto-Bericht über das, was sich außerhalb der Friedenskirche in Ludwigsburg abgespielt hat.

Am Samstag, den 10.3., fanden sich im baden-württembergischen Ludwigsburg ca. 20 Frauen, Männer und Jugendliche zu einer Spontan-Demo ein. Anlass war das angekündigte Singen der Koransure 1, Verse 1-3, in der evangelischen Friedenskirche (Oratorium Dona Nobis Pacem).

Unter den Demonstrationsteilnehmern waren verschiedenste christliche Denominationen vertreten. Auch lag der Altersdurchschnitt weit unter dem der Besucher des Oratoriums. Es gab intensive Diskussionen mit den Besuchern, Sängern und einigen jungen Muslimen aus der Nachbarschaft der Kirche. Im Großen und Ganzen wurden die Gespräche sachlich und ruhig geführt, wenn man von dem ein oder anderen Besucher der Veranstaltung absieht, welche auch meist durch Unkenntnis der Bibel wie des Korans glänzten. Die alte Leier von „überall steht Böses“ wurde ebenfalls wieder abgespielt.

Angelika Baumeister von der Ludwigsburger Kreiszeitung

Die örtliche Presse schoss viele Fotos, Teilnehmer wurden interviewt. Eine Reporterin, Angelika Baumeister von der Ludwigsburger Kreiszeitung (Foto r.), wollte von uns wissen, was es mit der Bombendrohung gegen die Veranstaltung auf sich hatte. Da konnten wir beim besten Willen nicht weiterhelfen. PI war auch Gegenstand des Verhörs Interviews. Ebendiese Angelika Baumeister bezeichnete das Auftreten der engagierten Gruppe als pharisäerhaft. Als „pharisäerhaft“ werden meist jene betitelt, die rein gesetzlich vorgehen. Sie störte wohl in diesem Zusammenhang die Nennung von Fakten. Hier ihr Bericht über die Veranstaltung (zum Vergrößern aufs Bild klicken):

Es tut eben weh, wenn das traute multireligiöse Weltbild angegriffen wird. Was auch manchen Kritiker störte, war das ruhige und bedächtige Auftreten der Demonstrationsteilnehmer. Zitat: „Solche Engelsfreundlichen sind die Schlimmsten“. Na, wenn man sonst nichts kritisieren konnte, waren die Argumente wohl doch überzeugend. Eine Gegendemonstrantin huschte nervös an uns vorbei und hielt uns und vor allem der Presse folgenden Geistesblitz in die Kamera: „Fanatismus verblödet“.

Wir konnten die Erfahrung machen, dass doch einige Besucher durch unser Auftreten, durch die Nennung von Fakten und unserer Motivation schwer ins Nachdenken kamen.

Einige ließen durchblicken, dass sie dies alles so nicht wussten und gingen sich bedankend und nun selbst mit kritischer Haltung in die Vorstellung.

Vielen Dank auch an die örtliche Polizei die immer präsent und freundlich im Hintergrund die Situation gut im Blick hatte.

Wir konnten einige neue Mitstreiter für zukünftige Aktionen gewinnen. Eine so für uns alle sehr gelungene Spontan-Aktion. Nach Ende des Einsatzes kam noch eine fünfköpfige Gruppe junger Muslime vorbei, die ein „Allah uakbar“ zum „Besten“ gaben, aber da war die Frau mit ihrem „Fanatismus verblödet“-Plakat leider schon weg.

Der Einsatz bestätigte wieder einmal: Es gibt mehr Personen als gedacht, die spontan zu solchen Aktionen bereit sind.

Eine klare Sprache, hart in der Sache aber freundlich zum Gegenüber, erzeugt Respekt. Das überraschte vor allem Muslime mit denen wir ins Gespräch kamen. Die „Einheitsreligionsverfechter“ brachten wir allerdings mehr als einmal an den Rand der Verzweiflung. Wir hatten keine Bombe dabei, waren freundlich, hatten mehr Personen mit Migrationshintergrund in unseren Reihen als sie selbst, waren eindeutig besser informiert, überzeugten mehr als einmal unsere Gesprächspartner und wollten somit nicht recht in die vorgefertigten Schablonen passen.




Michael Paulwitz: Fakten unerwünscht

In der Todeszone deutscher Integrationslügen und Ausländertabus wird weiter scharf geschossen. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat bei der Vorstellung einer Studie über „Lebenswelten junger Muslime“ nur kurz den geschützten Bezirk unverbindlichen Schönredens zu verlassen gewagt und dadurch eine tagelange Kanonade unqualifizierter Vorwürfe ausgelöst. „Diskriminierung“, „Stimmungsmache“, „Populismus“ stand auf den Granaten, die Oppositionspolitiker, Islamlobbyisten und deren vorpolitische, mediale und akademische Büchsenspanner im gut geölten Takt einer eingespielten Batterie auf den Minister abfeuerten. Die Botschaft war unmißverständlich: Nach vier Monaten NSU-induzierter Dauerhysterie und verschärfter Einwanderungsverklärung wird jeder, der gewisse unerwünschte Tatsachen auch nur noch zaghaft erwähnt, umgehend sarraziniert und als „Problemminister“ zum Abschuß freigegeben. Weiter auf jungefreiheit.de…

» Migazin: Islam-Verbände: „Innenminister Friedrich ist fehl am Platz“




Los Angeles: Brechts Haus wird abgerissen, Thomas Manns Villa vermietet

Es sieht so aus, als ob Bertolt Brechts Haus in Los Angeles abgerissen wird. Wie man vielleicht weiß oder nicht weiß, mußten viele unserer bedeutendsten Köpfe – Schriftsteller, Komponisten, Filmregisseure und Philosophen – 1933 vor den Nazis aus Deutschland flüchten. Nicht wenige davon landeten in Los Angeles, darunter Thomas und Heinrich Mann, Bert Brecht, Lion Feuchtwanger, Erich Maria Remarque, Hans Habe, Curt Goetz, Alfred Döblin, Vicky Baum, Alfred Polgar, Walter Mehring, Arnold Schönberg, Ludwig Marcuse und viele mehr. Die Adressen der Häuser sind bekannt, sie stehen noch. Bert Brechts Haus in der 26th Street in Santa Monica (Foto) wird nun aber offenbar abgerissen.

Brecht, der „öfters als die Schuhe die Länder wechselnd“ von Prag, Wien, Zürich, Paris, Dänemark, Schweden, Finnland durch die ganze Stalinsche Sowjetunion über Wladiwostok und den Pazifik in Los Angeles gelandet war, wohnte zuerst in Hausnummer 817 in der 25. Straße und danach im abgebildeten Haus Nr. 1063 in der 26. Straße in Santa Monica.

Im ersten Foto sehen Sie unten rechts eine weiße Tafel, ein Baugesuch, das im Foto 2 vergrößert ist. Die Hausbesitzer beabsichtigen, demnächst eine Lizenz zu beantragen, um „Strukturen“ des Gebäudes zu zerstören. Da es noch das einzige Holzhaus der ganzen Umgebung ist, soll es wohl durch ein Massivhaus ersetzt werden. Das Haus machte auch, zumindest heute, einen verlassenen Eindruck.

Während Brechts Haus wohl verschwindet, steht Thomas Manns Villa am 1550 San Remo Drive in Pacific Palisades in alter Schönheit da, nur sieht man nichts. Die Hecke ist dicht, die Bäume am Gartenzaun sind teilweise 25 Meter hoch, und die Bewohner haben mit Mann und deutscher Literatur nichts am Hut und wollen auch nicht gestört werden. Deshalb ist die Villa nun zu vermieten, wie sie auf dem dritten Foto sehen. Von mir geschätzter Mietpreis 15.000 Dollar/Monat.

Nun haben wir aber eben den Griechen viele Milliarden Euro geschenkt. Warum kauft der deutsche Staat das Haus nicht für lächerliche 15 oder 20 Millionen Dollar? Das Geld wäre in dieser Top-Wohnlage sicher angelegt. Einige Leute haben Los Angeles als „das Weimar am Pazifik“ bezeichnet, ein Goetheinstitut ist anscheinend auch in der Stadt, warum kein Geld für Kultur. Allerdings ist aus Feuchtwangers Villa Aurora, 520 Paseo Miramar ebenfalls in Pacific Palisades, eine Kultureinrichtung geworden. Das könnte man ausbauen mit einer Gedenkstiftung. Im übrigen sollte man aus den zwei Villen von Thomas Mann und Lion Feuchtwanger – im Internet sind einige Fotos –  keine falschen Schlüsse ziehen. Den meisten Emigranten damals ging es ziemlich schlecht. Den Kommunisten Brecht zog es nach dem Krieg in die DDR, Thomas Mann übersiedelte ein paar Jahre später nach Zürich, Lion Feuchtwanger blieb bis zu seinem Tod in L.A.




Karsai erlaubt das Schlagen von Frauen

Diese Meldung überrascht nur die naiv-gutmütig-realitätsblinden Islamversteher hierzulande. Islamkritiker hingegen sehen sich bestätigt, dass diese Polit-Ideologie im Mäntelchen einer Religion in vielen Ländern den Weg zur alleinigen Macht findet. Nach der glorreichen „demokratischen“ Revolution des arabischen „Frühlings“ in Ägypten, Tunesien, Libyen & Co wird nun auch Afghanistan Zug um Zug auf das volle koranische Programm eingestellt. Präsident Hamid Karsai verkündet gerade, dass sich Frauen damit abfinden müssen, bei Widerspenstigkeit korankonform geschlagen zu werden. Und ihren Ehemann noch mit drei anderen Frauen teilen müssen sowie bei Ehebruch getötet werden sollen, wie die BILD heute berichtet.

(Von Michael Stürzenberger)

Wollen wir wetten: Keine der selbsternannten „Frauenrechtler_Innen“ bei Grünen / SPD / Linken / CDU wird energischen Protest einlegen. Wir müssen schließlich „Respekt“ zollen vor einer anderen „Kultur“, die Welt ist nun einmal „bunt“ und wir dürften keinesfalls versuchen, anderen unsere Wertbegriffe „aufzuzwängen“. Also, lasst uns darüber freuen, dass die Afghanen auf den Weg des Rechten Glaubens finden:

In einer neuen, von Karzai veröffentlichten Richtlinie über die „Pflichten der Frau“ heißt es: „Der Mann ist ein fundamentales Wesen, die Frau ist ihm untergeordnet.“

Weiter heißt es in dem Dokument, das islamische Religionsgelehrte erstellten: Eine Frau dürfe nur dann „geärgert, belästigt oder geschlagen“ werden, wenn es dafür einen „Grund gibt, der auf islamischem Recht beruht.“ Ohne einen solchen Grund sei es allerdings „verboten“, Frauen zu schlagen.

Den Grund liefert der Koran bekanntlich in Sure 4, Vers 34: Wenn sie „widerspenstig“ sind. Aber der bis in hohe deutsche Regierungskreise geschätzte Imam Münchhausen Idriz hat uns ja schon einmal vorzuschwindeln versucht, dass das arabische Wort für „Schlagen“ richtiger Weise als „Trennt Euch von Ihnen für eine Weile“ übersetzt werden müsse. Bufftää! Das war allerdings keine Büttenrede im Fasching, Idriz bringt dies ganz ernsthaft vor und beruft sich dabei auf einen türkischen „Sprachexperten“.

Weiter mit Karsai, der der Idrizschen Darstellung zufolge eine „falsche“ Übersetzung des Korans besitzen muss:

Denn weiter heißt es in der Erklärung: „Die Frau hat sich den Geboten der Scharia komplett zu unterwerfen.“

Dieser Passus macht westlichen Experten besonders Sorgen, weil die Scharia (islamisches Recht) zum Beispiel die Todesstrafe für Ehebruch vorsieht.

So ein bisschen Steinigen ist doch gar nicht so schlimm. Merke: Der Islam ist barmherzig und bedeutet Frieden. Es sollen hierbei schließlich nicht zu große Steine verwendet werden, denn der Tod soll ja nicht sofort eintreten. Die Frau soll ja noch ein bisschen länger leiden leben dürfen. Allah ist eben gnädig und weise. Wer würde so ausländerfeindlich, rechtsextrem und rassistisch sein, um den Afghanen das Recht abzusprechen, sich auf ihr göttliches Recht zu berufen? Und so wird auch kein Kirchenvertreter hierzulande protestieren, Gegenwetten nehmen wir jederzeit an.

Weiter mit den „Rechten der Frau“ im real existierenden Islam:

Nach den Regeln der afghanischen Regierung ist es Frauen auch verboten, „ohne einen männlichen Verwandten zu reisen“ und sich „am Arbeitsplatz, beim Einkaufen oder bei der Ausbildung mit Männern zu umgeben.“ Das Recht des Mannes „auf mehrere Ehefrauen, so wie im Koran beschrieben“ müssen Frauen hingegen „respektieren“.

Jetzt könnte man noch anführen, dass die Frau im Vergleich zum Mann halb so viel wert ist, nur halb so viel erbt, ihre Zeugenaussage vor Gericht nur halb so viel zählt und dass sie ihrem Mannn jederzeit sexuell zur Verfügung stehen muss. Außerdem dürfen Mädchen geheiratet und sexuell konsumiert werden, sobald sie ihre Menstruation haben:

„Denjenigen Eurer Frauen, welche wegen Ihres Alters an Ihrem Monatlichen verzweifeln, gebt, wenn ihr selbst daran zweifelt, drei Monate Zeit und diesselbe Zeit gewährt denen, welche ihr Monatliches noch nie hatten.“ (Das Heilige Buch der Muslime, Sure 65, Vers 4)

Jetzt aber bitte keine Empörung. Sondern Freude über diese bunte islamische Kultur, die unseren Alltag so schön bereichert. Toleranz, Dialog, Verständnis, ihr bornierten Deutschen! Zeigt Bereitschaft zur Integration! Lasst uns diese wertvollen kulturellen Errungenschaften auch bei uns einführen, denn der Islam gehört schließlich gemäß präsidialer Verkündung zu Deutschland! Lasst uns Respekt vor dieser Weltreligion haben! Und nicht kleinkariert an unseren eigenen Werten festhalten!

Auch Deutschland wird bunt! Scharia für alle! Mut zur Vielfalt!

PS: In der gedruckten BILD hat Julian Reichelt einen Kommentar dazu geschrieben:

„Zehn Jahre nach Beginn des Krieges müssen wir feststellen: Wir wollten Gutes und haben ein Monster geschaffen. Wir wollten aus Afghanistan ein besseres Land machen und stehen nun ratlos vor dem Chaos.“

Herr Reichelt, das „Chaos“ und das „Monster“ hat 5 Buchstaben:

I-S-L-A-M

Auf unser Land übertragen, bedeuten diese fünf Buchstaben:

Integration Scheitert Leider An Mohammed




Harald Martenstein mit drei guten Vergleichen

Die Antiatomkraft-Aktivistin Beate trägt immer ihren Sticker. Auf dem Sticker steht, na klar: „Atomkraft, nein danke“. Als sie bei ihrer Bergwanderung – Nebensaison, Vorbuchung nicht erforderlich – nach einem anstrengenden Tag die Waldmichelhütte erreicht, erlebt sie eine böse Überraschung. Der Waldmichelwirt lässt sie nicht ein. Seine Tochter arbeite zufällig beim Atomkraftwerk unten im Tal. Er hasse diese Anti-Atom-Leute. Außerdem sei gerade eine Wandergruppe von der Firma EON eingetroffen. Beate bietet zähneknirschend an, den Sticker abzulegen. Nützt nichts. Sie muss draußen im Schlafsack übernachten. (Dies ist Martensteins  treffender Vergleich Nr. 1 zum NPD-Urteil des BGH, es folgen noch zwei weitere!)




Ursula Weidenfeld: Der Gelduntergang

Es geht um immer noch größere Konjunkturprogramme und um immer noch mehr Kredite. Widerspruch ist unerwünscht. Unter amerikanischer Führung kämpft die Welt mit eben jenen Methoden gegen die Krise, die sie verursacht haben. (Fortsetzung hier! Einer der wenigen kenntnisreichen Artikel zur Finanzkrise in unserer Presse!)