1

7.500 Morde durch Einwanderer

Der Blog „RealGeld“ hält den von Indymedia seit der Wiedervereinigung beklagten 180 Opfern rechter Gewalt 7500 Opfer von Ausländergewalt entgegen. Zudem 3,0 Millionen gewalttätige Übergriffe durch Einwanderer an der deutschen Urbevölkerung. Solche Zahlen nähren den Verdacht, dass die Hysterie, die in Sachen NSU gerade in Medien und Politik am Kochen gehalten wird, nur dazu dient, gegen Bürger zu hetzen, die vom linken Mainstream abweichen. Es scheint ganz offensichtlich Opfer erster und zweiter Klasse zu geben.

(Von Florian Euring, PI München)

Realgeld schreibt:

Zwischen 1990 und 2010 wurden in der BRD 21.467 Tote durch Mord- und Totschlag gezählt. Bei Körperverletzung, sowohl gefährlicher/schwerer als auch vorsätzlicher leichter gab es 2009 und 2010 jeweils etwa 600.000 Delikte. Der Anteil von verurteilten Ausländern bei Mord und Totschlag betrug in den beiden Jahren 2009 und 2010 durchschnittlich 29,35 %, bei Körperverletzungen etwa 21 %. Wir nennen nachfolgend auch den Totschlag Mord, denn für das Opfer ist das Ergebnis das gleiche. Somit wurden in 21 Zähljahren in der BRD überschlägig etwa 6300 Morde und 2.800.000 Körperverletzungsdelikte durch Ausländer begangen. Zählt man die Eingebürgerten hinzu und nimmt an, daß sie genauso morden und verletzen wie ihre Volksgeschwister ohne BRD-Pässe, sind es bis zu 9.000 Ermordete und 4.000.000 Verletzte durch Migranten.

Die Gewalttaten von Migranten an Migranten sollte man von diesen Werten allerdings abziehen, will man die Folgen der Einwanderungspolitik betrachten. Denn ausländische Opfer wären vielleicht auch in ihrer Heimat von ausländischen Kriminellen heimgesucht worden, nicht aber unbescholten in ihrer Heimat lebende Deutsche. Wollte man die Morde von Migranten an autochthonen Deutschen also abschätzen, könnte man pauschal deren Bevölkerungsanteil von den Opfern der Ausländergewalt abziehen.

Das wären dann etwa 7.500 Morde und 3,0 Millionen gewalttätige Übergriffe durch Einwanderer an der deutschen Urbevölkerung seit der Wiedervereinigung. Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt.

Selbstverständlich bleibt auch für uns Mord gleich Mord, aber dass die inländischen Opfer oft noch durch die milden Urteile linker Gesinnungsjuristen ein weiteres Mal verhöhnt werden, ist unerträglich. Unser Ziel sollte es sein, in einem Land zu leben, in der sich jeder unabhängig von Volkszugehörigkeit, Geschlecht, Hautfarbe, Religion, sexueller Ausrichtung etc. ohne Angst vor Gewalt auf den Straßen unserer Städte frei bewegen kann.

Das wird dadurch erreicht, dass der Staat von seinem Gewaltmonopol zum Schutz der Bürger gegen Rechtsbrecher rigoros Gebrauch macht, worin ja der Sinn und die Rechtfertigung dieses Gewaltmonopols besteht. So etwas nennt man Rechtsstaat. Aber genauso, wie Mitglieder der NSU – sofern sie nicht bereits vor einem höheren Richter stehen – hinter Schloss und Riegel gehören, muss Gleiches auch für ausländische Gewalttäter, linke und islamische Terrorbanden sowie deren Unterstützer gelten.

Der passende Cartoon von Götz Wiedenroth:

(Quelle Titelbild: pro-sarrazin.net)




Heidelberg: Demo gegen Lügen im Bürgerdialog

Sie kam in Knallgrün, sah weg und rauschte davon: Zwecks rhetorischer Wahlkampfpropaganda hielt Angela Merkel am Mittwoch beim Bürgerdialog in Heidelberg Hof vor einem handverlesenen Publikum. Sie wurde von einer Demonstration (hier beim Aufbau) für die top-gevoteten Themen „Islam-Diskussion“ und „Völkermordgesetz“ und mit lauten Rufen „Lügen, Lügen, Lügen!“ empfangen – aber von Mehrheitsbekundungen nehmen wir selbstverständlich keine Notiz im demokratischen Staate Deutschland. Was auch niemand mehr anders erwartet hatte.

(Von M. Mies, PI-Rhein-Neckar)

Stattdessen war Wahlkampfrhetorik à la DDR angesagt: „Heute machen wir in gewisser Weise verkehrte Welt: Normalerweise fragen Sie mich aus, was meine Vorstellungen sind; heute frage ich Sie, was Ihre Vorstellungen sind. Denn bevor wir uns entscheiden, was wir auf Regierungsebene machen, sollten wir die Bürger und Bürgerinnen fragen, was sie wollen. Denn die haben ja auch Vorstellungen davon, wie das Leben aussehen soll“, verkündete sie ihrem Publikum.

Ach, wirklich? Haben wir solche Vorstellungen? Haben Sie nicht immer und überall aktuelle Umfragen in Ihrer Jackettasche? Ach so, Sie wussten gar nicht, was das Volk will? Nun gut, dank Online-Dialog wissen Sie es – und tun so, als wüssten Sie von nix. Sauber.

Das Schlimme ist, dass wir – das Volk – uns an diesen Stil längst gewöhnt haben. Und mehrheitlich schweigen.

Frau Merkel, wir probieren es noch mal: Nehmen Sie das Problem Islam ernst. Wenn Ihnen die demografischen Daten bekannt sind, werden Sie wissen, dass in absehbarer Zeit der Islam durch eine Bevölkerungsmehrheit in unserem Land das Heft in die Hand nehmen wird. Und der Islam kennt nun mal weder Religionsfreiheit noch Geschlechtergleichberechtigung, weder Demokratie noch Wohlstand, weder Selbstbestimmungsrechte noch allgemeingültige Menschenrechte, weder freie Homosexualität noch die Trennung von Kirche und Staat. Statt dessen die Scharia, Zwangsehen, eine mittelalterliche, menschenverachtende Moral, Armut, Verfall.

Warum verweigern Sie sich der Diskussion darüber? Wenn Sie schon dem Volk nicht „aufs Maul“ schauen wollen, so setzen Sie sich mit Religionswissenschaftlern und Historikern zusammen und lassen Sie sich beraten.

Ganz umsonst war die Demonstration übrigens nicht. Auf dem Weg vom Auto zum Eingang der Stadthalle hatte unsere liebe Mutti ein paar Sekunden Zeit für einen Blick auf das Volk am Wegesrand gehabt. Und man sah und spürte sehr deutlich, dass ihr die Demonstranten unangenehm waren und sie so schnell wie möglich ins Gebäude wollte.

Ein Anfang?




Japan: AKWs gehen wieder ans Netz

Ein Jahr nach Fukushima, ein Jahrestag, der im deutschen Blätterwald mit grünen Horrorstories gebührend und ausgiebig „gefeiert“ wurde, ist man in Japan dabei, die abgeschalteten AKWs wieder anzufahren. Einen Atomausstieg wie in Deutschland werde es nicht geben, sagte die Regierung. Die Versorgungssicherheit sei bedroht und der laufende Import von Öl und Gas viel zu teuer, so daß der Industriestandort gefährdet sei. Alle diese Probleme hat Deutschland anscheinend nicht, die Betonung liegt dabei auf ‚anscheinend‘! Nur die FAZ berichtet derzeit!

» Abstimmung auf WELT.de: War es richtig, nach Fukushima die Energiewende in Deutschland einzuleiten?




Die Busreise zur Aarhus-Demo findet statt

Wir haben heute dem Busunternehmen grünes Licht für die Durchführung der Reise zum „European Counter Jihad Meeting“ im dänischen Aarhus gegeben. Es sind aber noch freie Plätze im Bus zu vergeben. Wer mitfahren möchte, kann sich jetzt noch anmelden. Dieser 31. März in Aarhus wird als Beginn des gemeinsamen europäischen Widerstandes gegen die Islamisierung in die Geschichte eingehen. Jeder Islamkritiker, dem die Verteidigung von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten am Herzen liegt, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen und im Kreise von Gleichgesinnten aus ganz Europa dabei sein.

(Von Michael Stürzenberger)

Wer sich seine Teilnahme in den vergangenen Tagen noch überlegt hat, kann jetzt immer noch aufspringen. Durch Überweisung von 99.- Euro auf dieses Sonderkonto ist man dabei:

BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V.
Konto-Nr.: 4333020
Volksbank Main Tauber
BLZ: 673 900 00

Stichwort: Busfahrt Aarhus

Für Auslandsüberweisung:
IBAN: DE83 6739 0000 0004 3330 20
BIC: GENODE61WTH

Und teilt bitte unter

» info@blue-wonder.org

mit, bei welcher Stadt Ihr zusteigen werdet.

Wer es aus zeitlichen Gründen vom Freitag, den 30. März bis Sonntag, den 1. April leider nicht schafft, kann trotzdem seinen Teil für dieses europaweite Großereignis beitragen: Durch eine Spende wird die Teilnahme für Arbeitslose, Schüler und Studenten erschwinglicher. Wir haben einige Anfragen gerade auch von jungen Leuten für Zuschüsse erhalten. Wer also ein paar Euros locker machen kann, das Geld ist für einen sinnvollen Zweck im Dienste unserer Sache gut angelegt.

Außerdem müssen wir auch die Hotelunterkunft und die Verpflegung für unsere beiden Busfahrer finanziell stemmen, daher können wir jeden Euro gebrauchen.

Vergesst nicht: Unsere Gegner aus dem linken Lager laben sich an den Zuwendungen aus dem vermeintlichen „Kampf gegen Rechts“. Wir Bürgerlich-Konservativen hingegen bekommen nicht nur keinerlei Zuschüsse für unsere Informations- und Aufklärungsarbeit, wir sehen uns bekanntlich auch noch Diffamierungen und Anfeindungen ausgesetzt. Aber wir wissen eines mit unerschütterlicher Gewissheit: Wir stehen auf der Seite der Wahrheit und der Fakten. Unsere Sache wird sich durchsetzen, wenn wir alle zusammenhalten und uns für das Erreichen unseres Zieles kompromisslos einsetzen.

Lasst Euch auch nicht verunsichern durch die ewigen Bedenkenträger und Miesmacher: Die Veranstalter von Aarhus sorgen dafür, dass keine unerwünschten Personen aus irgendwelchen extremen Lagern bei unserer friedlichen Demonstration gegen die Islamisierung Europas auftauchen. Hierzu auch die offizielle Erklärung der Danish Defence League.

Die Fahrt startet am Freitag, den 30. März um 16 Uhr in München und geht dann über Augsburg – Ulm – Stuttgart – Karlsruhe – Heidelberg – Darmstadt – Köln – Dortmund – Münster – Osnabrück – Bremen – Hamburg – Flensburg nach Aarhus.

Auf dieser Route können die Teilnehmer an Raststätten und Tankstellen an der Autobahn zusteigen. Die einzelnen Stopps werden wir in den kommenden Tagen nach Absprache mit den Teilnehmern festlegen.

Was die Hotelzimmer anbelangt: Die Kosten scheinen in Aarhus recht hoch zu sein (ab 100 – 120 Euro für ein Einzelzimmer), daher tendieren wir jetzt zur Unterbringung in Jugendherbergen. Wir werden nach der Kundgebung am Abend ohnehin lange zusammensitzen und dann müde ins Bett fallen. Wer jedoch nicht in 4er oder 6er Gemeinschaftszimmern übernachten möchte und höhere Kosten nicht scheut, kann uns dies mitteilen. Wir buchen dann für diese Mitfahrer auch gerne Einzel- und Doppelzimmer.

NO SURRENDER !




Lebensrechtler demonstrierten in Münster

Am Samstag fand in Münster wieder der „1000-Kreuze-für-das-Leben“-Marsch statt. Rund 110 Lebensrechtler hatten sich eingefunden, um ausgestattet mit weißen Holzkreuzen durch einen Gebetszug auf die massenhafte Tötung von ungeborenen Kindern in der Bundesrepublik – allein 2011 waren es mindestens 108.900 – hinzuweisen. Die Teilnehmerzahl lag zwar etwas unter jener des letzten Jahres, als Ausgleich wurde der Aufzug dieses Jahr jedoch nicht durch Blockaden behindert. Die Polizei war mit zwei Hundertschaften im Einsatz.

(Von Gartenzwerg, PI-Münster)

Nachdem sich die Teilnehmer auf dem Aegidii-Kirchplatz versammelten hatten, folgte gegen 14:30 Uhr die Begrüßung durch den Veranstalter Wolfgang Hering, der in München ein Lebenszentrum aufgebaut hat. Hering wies darauf hin, dass es sich beim Gebetszug nicht um eine politische Veranstaltung handele und bat um ein entsprechendes Verhalten. Auch riet er, auf Provokationen durch Gegendemonstranten nicht zu reagieren. Anschließend setzte sich der Marsch in Bewegung.

Im Gegensatz zu 2011 und 2009 gab es in diesem Jahr keine Blockaden, gleichwohl wurde der Gebetszug von rund 150 Linkstotalitaristen mit Trillerpfeifen und Sprechchören massiv gestört. Die Abtreibungslobbyisten skandierten unter anderem angestaubte Parolen wie „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat!“ und „Hätt‘ Maria abgetrieben, wärt‘ ihr uns erspart geblieben!“.

Mehrere Linksextremisten wurden vorläufig festgenommen. Gegen zwei wurden Strafanzeigen wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt, gegen einen weiteren wird wegen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz ermittelt, weil er verbotenerweise Pfefferspray bei sich geführt hatte.

Einmal mehr bescherten die Wiedergänger der SA, die sich selbst als „Antifa“ bezeichnen, unserem Anliegen die notwendige Aufmerksamkeit. Am Rande des Aufzuges sammelten sich ganze Menschentrauben an, die sich das Spektakel aus der Nähe ansehen wollten. Dass die Gegendemonstranten mit ihren primitiven Niederbrüllversuchen und Eierwürfen bei diesen Passanten einen guten Eindruck hinterlassen haben, ist nicht anzunehmen.

Der Gebetszug selbst bewegte sich an beiden Seiten abgeschirmt von Polizeiketten durch die Fußgängerzone, vorbei an der Synagoge hin zu einer Brücke über der Aa. Hier wurden in Erinnerung an die getöteten Ungeborenen Blumen ins Wasser geworfen und fiktive Namen verlesen. Doch selbst hier konnten die linksfaschistischen Kinderhasser sich nicht zurückhalten und klatschten stattdessen bei jedem Namen und jeder Blume Beifall. Ein makaberes Schauspiel.

Am Von-Galen-Denkmal vor dem Paulus-Dom endete die Veranstaltung schließlich. Anmelder Wolfgang Hering erinnerte in seiner Verabschiedung daran, wie viel mehr Kardinal Von Galen mit seinem Widerstand gegen das Euthanasie-Programm der Nationalsozialisten riskiert hatte.

Unter die Lebensrechtler mischten sich mit der Zeit immer mehr Gegendemonstranten, darunter auch die (nun ehemalige) grüne Landtagsabgeordnete Josefine Paul. Als ich eine Gegendemonstrantin fragte, warum man ein fremdes Herz stoppen dürfe und diese zögerte, drängte mich ein Drohungen ausstoßender Antifant unsanft von der jungen Frau weg. So sieht also der viel beschworene „herrschaftsfreie Diskurs“ in der Realität aus…

Weitere Fotos gibt es hier!

Weitere Berichte zum Thema:

» Westfälische Nachrichten: „Ungeborenem Leben verpflichtet“
» Münstersche Zeitung: „Abtreibungsbefürworter stören Demo massiv“
» Bocholt-Borkener Volksblatt: „Widerstand gegen „1000 Kreuze““
» Charismatismus: „Linksradikale Randale bei 1000-Kreuze-Aktion am 10.3.2012 in Münster“




CBN-Interview: Islamischer Terrorist wird Christ

In der neuesten Ausgabe von „Stakelbeck on Terror“ (CBN)  geht es um die Geschichte des Kamal Saleem, der als islamischer Terrorist zum Christentum konvertierte. Saleem, der im Libanon geboren wurde, arbeitete für eine Vielzahl von bekannten islamistischen Ideologen im Nahen Osten, einschließlich der Muslimbruderschaft, Saddam Hussein und Jassir Arafat. Als junger Mann kam er nach Amerika, mit dem Ziel, dabei zu helfen, das Land von innen heraus zu zerstören.

Stattdessen wurde er Christ und ließ sein altes Leben hinter sich. Heute widmet er sein Leben dafür, um vor der islamischen Dschihad-Bedrohung zu warnen und seinen Glauben an Jesus Christus zu bezeugen.

In dem Interview mit Erick Stakelbeck stellt Kamal Saleem auch sein aktuelles Buch „The Blood of Lambs“ vor.

Sehen Sie hier das komplette Interview:




Der Hammer: Katzenaugen gegen Klimawandel

Da alle möglichen technischen Veränderungen gegen den Klimawandel nicht viel bringen, überlegen Wissenschaftler, wie man den Menschen selber genetisch und medizinisch verändern könnte, damit er dem Klima nicht schadet. Die Vorschläge sind absolute Hämmer:

Leuten, die gerne Fleisch essen, könnte man zusammen mit dem Steak Pillen verabreichen, die Ekel erzeugen, sodaß man Fleisch und Ekel verbindet. Die menschlichen Augen könnten gentechnisch in Katzenaugen verwandelt werden, damit sie nachts besser sehen und man nicht mehr soviel Licht braucht. Eltern könnte man genetisch so manipulieren, daß sie kleinere Kinder auf die Welt bringen, die klein bleiben und nicht soviel essen müssen. Dann könnte man in der Familienpolitik den Eltern gnädig die Wahl geben, ob sie zwei mittelgroße Babies wollen oder lieber drei kleine. Mit Tabletten könnten die Menschen empathischer gemacht werden, damit sie eher einen Spendenscheck für Greenpeace unterschreiben. Und so weiter!

Das ist kein Witz! Solcher Mist spukt bei Wissenschaftlern rum. Aber warum macht der sich soviele Gedanken über die Produktion von kleinen Menschen? Man könnte doch zwei Drittel der Menschheit oder notfalls 99% gleich mit CO2 vergasen, dann wäre der Mensch als Klimafaktor weg und das CO2 auch! (Artikel gefunden bei der Achse, die noch mehr Links dazu hat!)




Kubas Kommunisten diskriminieren Schwarze

In Castros Kuba werden nach 60 Jahren Kommunismus, Sozialismus und Bolschewismus die einheimischen Schwarzen diskriminiert und als Bürger zweiter Klasse behandelt. Dabei ist der Kommunismus doch das Paradies auf Erden!

Die NZZ berichtet:

«Palestinos» werden die Zugezogenen aus dem Osten genannt, und das ist alles andere als freundlich gemeint. Es ist ein diskriminierender Begriff für vorwiegend schwarze Menschen, die ihr Glück in Havanna suchen und denen dies ganz offiziell verwehrt wird. Das Gesetz 217 verbietet den Zuzug von nicht in Havanna geborenen Personen in die kubanische Hauptstadt, wenn sie nicht eine Erlaubnis haben. Eine ganze Armee von Polizisten, Inspektoren und Nachbarschaftsvertretern achtet auf die Einhaltung dieser Regelung…

Kuba und der greise Castro haben immer noch viele Freunde in Deutschland, obwohl jeder sehen könnte, daß die Roten wie überall auf der Welt auch dort auf der ganzen Linie versagen. Die Insel lebt von kapitalistischen Überweisungen aus Miami!




USA: Mecca und Kopftuchindex

Man denkt an nichts Böses, schaukelt auf dem Highway hinter Palm Springs der Sonne entgegen, und was sieht man – eine Abzweigung nach Mecca. Es ist Mecca, Kalifornien, und es ist nicht das einzige Mecca in den USA. Weitere sind Mecca (Indiana), Mecca (Missouri), Mecca (Ohio), Mecca (Tennessee) und Mecca (Texas). Dies behauptet Google Deutsch, weiß aber sonst nichts Näheres. Man ist eingeladen, darüber zu schreiben. Das englische Google nennt nur zwei Meccas, aber vom Islam ist nirgends die Rede. Keine Ahnung, wer die Flecken warum so getauft hat. 

Habe nach rund zwei Wochen USA, 1500 km auf der Straße, darunter längere Stadtrundfahrten in Los Angeles und San Francisco, nur in Las Vegas ein einziges Kopftuch gesehen. Zur Wiederholung: 1 Kopftuch (in Worten: eins)! In jedem schwäbischen Kaff mit 15.000 Einwohnern sieht man schon vor dem Frühstück zwei. Wir brauchen in Deutschland jetzt mindestens auch ein Mekka. Welche Stadt opfert sich freiwillig, bevor die Böhmer kommt?