1

England muss jordanischen Terroristen behalten

Ein Interesse, das diesmal wirklich nichts mit dem Islam zu tun hatte, führte mich gestern auf die Homepage der altehrwürdigen „Central London Debating Society“. Doch der Islam scheint mich zu verfolgen. Diesen Eindruck hatte ich zumindest, als ich das Thema einer Debatte vom 15. März las. Hierbei sollte es um die Frage gehen, ob man potentielle islamische Terroristen wie den aus Jordanien stammenden Abu Qatada (Foto) auch dann in ihre Heimatländer abschieben solle, wenn ihnen dort Folter drohe.

(Von Florian Euring, PI München)

Im Text heißt es:

Am 13. Februar 2012 entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in einem historischen Urteil, dass Abu Qatada, ein verdächtiger islamistischer Extremist, der Mittäterschaft bei der Planung terroristischer Akte angeklagt, nicht aus GB in sein Heimatland Jordanien abgeschoben werden könne. Dies wurde damit begründet, dass er in Jordanien keinen fairen Prozess erhalten würde und er gefoltert werden könne.

Die Entscheidung führte in britischen Medien und politischen Kreisen sowie bei vielen Briten zu Empörung. Sie wurde als eine klassisch nicht hilfreiche und ungerechte Einmischung von europäischen Moralaposteln in Sachen Menschenrechte gesehen: dass das Risiko für ein Individuum gefoltert zu werden das Recht des Aufenthaltslandes dieses Individuums überwiegt, ihn im Falle eines Terrorverdachts auszuweisen.

Wenn ich so etwas lese, überkommt mich purer Neid. Ein Land, in dem solche Debatten noch möglich sind, hat noch lange nicht fertig. So und nicht anders muss die Diskussion mit den linksreaktionären Gutmenschen (Zitat Broder) geführt werden. Natürlich ist unser Land auf einer Zivilisationsstufe, wo die Folter, auch bei schlimmsten Verbrechern, überwunden ist und das ist auch gut so.

Aber was ist mit den Menschenrechten auf Leben und körperliche Unversehrtheit der potentiellen Terroropfer? Sind die weniger wert? Ich gestehe es ganz ehrlich, dass ich in Sachen Menschenrechte ganz eindeutige Prioritäten zugunsten unschuldiger „Ungläubiger“ setze, die durch eine Ausweisung von Leuten wie Abu Qatada vor Tod und Verstümmelung durch islamische Bomben bewahrt werden.

Ein hartes Vorgehen würde im Übrigen in Richtung Islam eindeutige Signale aussenden, dass wir unsere Freiheit und unsere Rechtsordnung verteidigen. Die ist die einzige Sprache, die der Islam versteht. Es ist an der Zeit, sie zu erlernen. In England und im übrigen Europa.




Gerichtsvollzieher lässt türkische Hochzeit platzen

So gehts, wenn man seine Schulden nicht bezahlt: Der Türke Feschak Onur G. (35) wollte mit Yasemin (25) vergangenen Samstag Hochzeit feiern. Im kleinen Kreis, es waren gerade mal 2000 Gäste geladen. Geld scheint der Mann zu haben: Er mietete das schmucke „Pyramiden Hotel“ im niederösterreichischen Vösendorf. Wie heute.at berichtet, dachte der Bräutigam an vieles – nur nicht an einen verlorenen Gerichtsstreit mit einem Ex-Geschäftspartner, aus dem ein Pfändungstitel resultierte. Der Gerichtsvollzieher hingegen überlegte sich wohl, dass man bei solch einer Hochzeit doch endlich mal Kasse machen könnte. So tauchte er dort auf, aber wohlwissend nicht alleine: Im Begleittrupp hatte er 30 Polizisten und vier Rettungswagen. Er kennt dieses Klientel anscheinend recht gut und plante den Tumultfaktor umsichtig ein.

(Von Michael Stürzenberger)

Heute.at über die spannende Aktion des „Exekutors“:

Es gibt Schuldner, die Gerichtsvollzieher verhöhnen: „Das Einzige, was Sie bei mir nehmen können, ist Platz!“ Es gibt aber auch Exekutoren, die säumigen Zahlern alles nehmen. Sogar die Freude am schönsten Tag im Leben. Resultat: eine Albtraum-Hochzeit mit weinender Braut. (..)

Onurs Pech: Der zuständige Exekutor vom Bezirksgericht Ebreichsdorf leckte sich die Lippen beim Gedanken an die üppigen Hochzeitsgeschenke – und schritt zur Tat. Allerdings war ihm wohl mulmig. Denn er forderte 30 Polizisten und zur Sicherheit auch vier Rettungswägen an.

Offensichtlich nicht zu knapp gedacht, denn es gab wohl diverse Rangeleien, nachdem die Hochzeitsfeier geplatzt war:

Einsatzbericht: Chaos. 1000 geballte Fäuste, 300 verschreckte Kinder, eine tränenüberströmte Braut. Nur die Besonnenheit der Cops verhinderte eine Massenkeilerei. Beute des Exekutors: 600 Euro. Die decken gerade die Gerichtsgebühren.

Ohne massive Polizeipräsenz hätte das eine zünftige Prügelei werden können, denn die Stimmung war mächtig aufgeheizt. Hier das Video:

(Videobearbeitung & Spürnase: theAnti2007)




1000 Kreuze-Marsch in Münster – die Zweite

Am Samstag fand im westfälischen Münster der Gebetszug für das Leben statt. PI berichtete gestern bereits über den „1000 Kreuze“-Marsch – hier eine weitere Nachbetrachtung von TomcatK, PI-Köln.

Etwa 100 Lebensrechtler folgten dem Aufruf von pro Life und fanden sich am Samstag gegen 14:30 Uhr auf dem Ägidii Kirchplatz ein. Hier hielt der Organisator Wolfgang Hering (Foto l.) eine Ansprache, um die Teilnehmer zu begrüßen und auf den folgenden Zug einzustimmen. Er betonte u.a., sich nicht von den aufmarschierten Linksfaschisten provozieren zu lassen und immer das Motiv des Gebetszuges im Herzen zu tragen.

Geschützt durch zwei Hundertschaften der Polizei und begleitet durch ein Trillerpfeifenkonzert der Gegendemonstranten setzte sich dann der Zug um ca. 15 Uhr in Bewegung. Direkt nach Verlassen des Kirchenplatzes kam es seitens der Linken zu gewalttätigen Übergriffen gegen die Teilnehmer, bei denen u.a. Sachschaden an den mitgeführten Kreuzen und Plakaten entstand. Die Polizisten griffen aber sofort beherzt ein und verhinderten schlimmeres, indem sie die Gewalttäter abführte.

Begleitet durch die Trillerpfeifen und diverser Sprechchöre sowie der üblichen, eher peinlichen Plakate und Spruchbänder mit den immer wieder gleichen dummen Parolen, bewegte sich der Gebetszug durch die Fußgängerzonen der Münsteraner Altstadt. Diverse Versuche der Linksextremisten, sich in den Zug einzuschleichen, um ihn von innen heraus zu stören, wurden durch die Polizei, welche sich wohl der Gewaltbereitschaft der Störer bewusst war, direkt, klar und unmissverständlich unterbunden.

Vor der Münsteraner Synagoge stoppte der Gebetszug, um kniend eine Schweigeminute in Gedenken an die jüdischen Opfer des Holocaust abzuhalten. Nichtsdestotrotz skandierten die Linken weiterhin ihre Parolen wie „Nazis raus“, welches den ganzen Anachronismus linken Denkens offenbarte.

Nachdem sich der Zug bis zur Aabrücke weiterbewegt hatte, wurden hier symbolisch für die 1000 an jedem Werktag in Deutschland im Mutterleib ermordeten Kinder 100 Rosen bei Nennung von 100 Kindernamen in die Aa geworfen. Nach einem weiteren stillen Gedenken, das durchweg durch Schreien der dumpfen Parolen der Gegenseite begleitet wurde, setzte man sich wieder in Bewegung und gelangte schließlich zum Zielpunkt – dem Denkmal von Kardinal von Galen auf dem Domplatz.

Hier hielt Wolfgang Hering seine Abschlussrede, in der er den Wert eines jeden Lebens betonte und dass uns nicht gegeben ist, über das Lebensrecht anderer Menschen zu entscheiden. Auch dankte er den Polizisten für ihren vorbildlichen Einsatz.

Viele der Teilnehmer blieben noch längere Zeit vor Ort und tauschten sich in Gesprächen aus. Die Linksfaschisten gaben währenddessen ihren unseeligen Protest auf und trollten sich.

Die polizeiliche Bilanz beläuft sich auf zwei Strafanzeigen, weil die Gegendemonstranten Widerstand gegen die Polizei leisteten, eine Strafanzeige, weil ein Gegendemonstrant Reizgas dabei hatte und fünf Platzverweise.

Alles in allem war es eine gute und wichtige Veranstaltung, bei der sich mal wieder vortrefflich die Unwissenheit gepaart mit latenter Gewalt und der nichtvorhanden Offenheit der Linksextremisten einer anderen Meinung gegenüber offenbarte.

Beati pauperes spiritu.




Aufruf zur Brandstiftung nicht strafbar

Der öffentliche Aufruf, Gebäude in Brand zu setzen ist nach Auffassung der Freiburger Staatsanwaltschaft nicht strafbar. Aber bevor Übereifrige jetzt glauben, man könne auch laut über den warmen Abriss von Moscheen, Asylantenheimen oder ähnlichem nachdenken, ist Vorsicht geboten. Die juristische Einschätzung bezieht sich selbstverständlich nur auf den Aufruf, Kirchen in Deutschland niederzubrennen. Dies hatte sich zu Weihnachten die Freiburger Antifa gewünscht. Weiter auf Quotenqueen…




Erdogan-Ehrung: Giordano schreibt an Schröder

Sehr geehrter Herr Altbundeskanzler, „Ich bin auch Euer Präsident!“ – „Lernt Deutsch, aber bleibt, wer ihr seid!“ – „Bildet einen Staat im Staat, aber nennt es nicht so“. Diese Kriegserklärungen an die Integration vom Februar 2008 in Köln und vom März 2011 in Düsseldorf feuerte vor einer aufgeheizten Menge von 18000 Menschen der Mann ab, der am 17. März in der Jahrhunderthalle Bochums den „Steiger Award für Toleranz, Menschlichkeit und das Zusammenwachsen Europas“ verliehen bekommt – Recep Tayyip Erdogan, Ministerpräsident der Türkei. Weiter auf der Achse…




Richter als Gesetzesbrecher und Kumpane

Ein Hindernis nach dem anderen für die türkische Invasion Europas wird geschleift. Türkische Staatsbürger, die aus geschäftlichen Gründen in die Niederlande reisen, müssen künftig kein Einreise-Visum mehr vorzeigen. Darüber hinaus ist ihnen gestattet, auch ohne eine dreimonatige Aufenthaltserlaubnis vorzulegen, zu bleiben. Das hat das hohe niederländische Verwaltungsgericht am vergangenen Donnerstag entschieden. Dies berichten die DTN. Die Folgen sind klar.

Erstens kann nun jeder Türke sagen, er sei Geschäftsmann, auch wenn er nur zwei Feigen im Hosensack hat, und auf diese Weise in Holland einreisen. Von Holland kommt er unbeschwert nach Deutschland und sonstwo hin. Zweitens wird mit der Rechtsprechung in einem Land, die Rechtsprechung im anderen angeregt, dasselbe zu tun. Interessant auch, wie auf Verträge von vor einem halben Jahrhundert zurückgegriffen wird. Es sind immer wieder linke Richter, die sich um das geltende Recht keinen Dreck scheren, sondern es brechen, um moslemische Ausländer hereinzuholen. Die JF hat gestern das berichtet:

Mehrere deutsche Verwaltungsgerichte haben das Bundesinnenministerium daran gehindert, Flüchtlinge nach Italien abzuschieben. Grund sei die angeblich menschenrechtswidrige Behandlung, welche Asylbewerber in dem Land befürchten müssten. Doch eigentlich sind die Gerichte nach dem Asylverfahrensgesetz gar nicht dafür zuständig.

Der Braunschweiger Verwaltungsrichter Wolfgang Bartsch gab als Motiv einen psychologischen Druck an, den man dadurch auf die Abschiebepraxis des Staates ausüben wolle. „Wie in jedem anderen Prozeß auch, muß sich ein Prozeßbeteiligter, der hin und wieder in einer gleich gelagerten Frage eine Niederlage vor Gericht einsteckt, überlegen, ob er so weiter macht, oder daraus eine Konsequenz zieht, um sich nicht immer wieder durch die Gerichte anhalten lassen zu müssen“, sagte er dem ARD-Fernsehmagazin „Panorama“. Nach „Panorama“-Informationen beteiligen sich rund ein Dutzend Verwaltungsgerichte an der Kampagne.

Diese Robenträger brechen eindeutig Gesetze und Verträge und halsen dem Steuerzahler Illegale und Verbrecher auf! Sie sind Kumpane. Es ist empörend! Aber keinen regt es auf, die Herren Gesetzesbrecher gelten als Widerstandshelden!




Islamische Kampflieder kommen auf den Index

Lang hat die Erkenntnis gedauert, aber immerhin: Welt online berichtet, dass erstmals drei „islamistische“ Kampflieder des bekennenden Rechtgläubigen Denis Mamadou C. (Foto) jetzt als „jugendgefährdend“ eingestuft werden und auf den Index kommen. Aber: Warum sind diese Djihad-Songs nur jugend-gefährdend? Wirkt die islamische Gehirnwäsche bei Erwachsenen etwa nicht? Der erste geglückte islamische Terroranschlag auf deutschem Boden wurde schließlich von dem 21-jährigen Arid verübt, der sich kurz zuvor noch mit solchen Liedern allahgerecht eingestimmt hat. Außerdem: Warum sollen sie „islamistisch“ sein? Die Texte dieser Songs stehen in bester Tradition der Schriften von Koran und Sunna.

(Von Michael Stürzenberger)

Dieser Denis Mamadou C., der als Gangster-Rapper früher unter dem Pseudonym „Deso Dogg“ bekannt war und sich jetzt „Abu Talha“ nennt, gehört laut welt online der radikalislamischen Salafiten-Szene an und veröffentlicht über die Videoplattform Youtube regelmäßig Acapella-Songs mit „militant-islamistischem“ Inhalt.

Autor Florian Flade schreibt bei Welt Online im weiteren:

„Diese in Deutschland produzierten und verbreiteten Kampf-Naschids erklären den militanten Dschihad zu einem untrennbaren Bestandteil muslimischer Glaubenspraxis“, heißt es in einer Mitteilung der Bundesprüfstelle. „Sie fordern junge Muslime zur Teilnahme am Dschihad auf und bewerben den ‚Märtyrertod‘ als nachzuahmend.“

Seit Ende 2010 hatte Denis C., der sich mittlerweile „Abu Talha“ nennt, eine Reihe von Anashid über Youtube und islamistische Webseiten veröffentlicht und teilweise auch öffentlich bei Islam-Seminaren in Moscheen gesungen.

In den Songtexten preist C. den Kampf gegen die Ungläubigen und fordert Muslime zur Auswanderung nach Afghanistan und Somalia auf. Den getöteten Al-Qaida-Führer Osama bin Laden nennt der Islamisten-Rapper, gegen den die Staatsanwaltschaft Berlin aktuell wegen des Verdachts der Volksverhetzung ermittelt, „den schönsten Märtyrer dieser Zeit“.

Naja, ob man den Langbart als „schön“ bezeichnen kann, darüber lässt sich streiten, aber wirkungsvoll im Sinne seiner Religion war er allemal. Die Inhalte der drei Djihad-Lieder haben es in sich:

Drei Anashid von C. gelten nun offiziell als jugendgefährend – „Mu´mina“ (Gläubige), „Wofür wir stehen“, „Mujahid lauf“. Letzteres wurde von der Bundesprüfstelle sogar in Teil D („schwer jugendgefährdend“ mit möglicher strafrechtlicher Relevanz) auf die Liste jugendgefährdender Medien aufgenommen, die anderen beiden Lieder werden unter Teil C („jugendgefährend“) geführt.

Im Liedtext von „Mujahid lauf“ heißt es: „Mujahid lauf, Mujahid kämpf! Guck‘ wie der Kafir stirbt und brennt! (…) Allah hat versprochen, der Sieg wird kommen (…) Shahada ist der Lohn, ja Shahada ist der Lohn! (…) Wir halten die Linie, bis der Tod zu uns kommt! Unser Ziel ist die Scharia, bis der Tod zu uns kommt!“

Das Lied „Wofür wir stehen“ sieht der Berliner Verfassungsschutz als eindeutige Glorifizierung von Krieg und Märtyrertod. Darin singt Denis C.: „Mein Herz schlägt für Dschihad, bis zum jüngsten Tag! (…) Der Weg ins Paradies – der beste Sieg! Das Schwert, das niemals ruht – aus Liebe geben wir unser Blut!“

Wenn das mal keine klaren Ansagen sind. Abu Talha hat wohl bisher noch keine Taqiyya-Schulung erhalten, denn wir befinden uns doch noch in der ersten Islamisierungsphase der Täuschung und der List. Die Zeit ist noch gar nicht reif für den offiziellen Djihad, aber manchen kann es eben gar nicht schnell genug gehen, um als Märtyrer ins Paradies zu den 72 Junfgrauen zu kommen. Der Verfassungsschutz scheint so langsam aufgewacht zu sein:

Eine Analyse des Landesamtes für Verfassungsschutz Berlin warnt vor der Wirkung der islamistischen Rap-Songs. Sie radikalisieren junge Muslime mit ihrem extremistischen Inhalt und der vermeintlichen Autorität ihrer Macher. „Der Dschihad wird zum untrennbaren Bestandteil des Islam erklärt und als gerechte Sache verbrämt“, so die Verfassungsschützer.

„Kampf-Naschids zielen insbesondere auf Jugendliche ab – ganz gleich, ob diese als Muslime geboren oder Konvertiten sind“, heißt es in einer Analyse des Berliner Verfassungsschutzes. Den Jugendlichen bleibe beim Hören der Lieder unklar, dass sie mit militant-salafistischer Ideologie indoktriniert werden.

Indoktriniert? Bei begleitender Koranlektüre werden sich die Jugendlichen eher bestätigt sehen, dass die Botschaften in den Liedern absolut islamkonform sind und der Djihad tatsächlich untrennbar zu dieser „friedlichen“ Religion™ dazugehört.

Die islamistischen Kampflieder präsentierten – oft in einer emotional aufgeladenen Situation – eine harmlose und die vermeintlich einzig richtige Praktizierung des Islam.

„Harmlos“, fein beobachtet von Welt Online-Autor Florian Flade. Denn „Guck‘ wie der Kafir stirbt und brennt!“ ist korangemäß schon noch steigerbar. Etwa mit „Schlagt ihnen die Hände und Füße kreuzweise ab“ odr „köpft sie“. Die Verfassungsschützer scheinen indes regelrechte „Islamkenner“ zu sein, wenn man sich ihre Statements so durchliest:

„Jugendliche vermögen häufig nicht zu erfassen, dass sie mit Gedankengut indoktriniert werden, das den militanten Dschihad sowie den „Märtyrertod“ zu vermeintlich essenziellen Bestandteilen des Islam erhebt“, so die Verfassungsschützer, „Hierbei spielt C. mit seiner Person und seinen Kampf-Naschids eine besondere Rolle“.

„Vermeintliche essentielle Bestandteile“? Wir empfehlen den Verfassungsschützern in diesem Fall die ausgiebige Koranlektüre, dann wissen sie, was im Islam essentiell ist.

Der Rechtgläubige Arid U., der in Frankfurt die Befehle des Korans folgsam ausgeführt hat, sah es klar und deutlich:

„Und selbst wenn jemand zum Dschihad aufrufen würde. Na und? Das ist nun mal Teil dieser schönen Religion. Man darf nun mal Kuffar (Ungläubige) bekämpfen“, schrieb Arid U. am 07. Januar 2011 auf seine Facebook-Seite, „Abou Maleeq, ich liebe dich für Allah!“

Ihm hätte vorher seiner Tat vielleicht eine Dosis „Hass-Frei“ geholfen:




Ansichtssache

© 2012 by Daniel Haw

Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Autor, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachar in Hamburg. Der Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI. Zuletzt erschien sein Bildband „Ein Hundejahr: Moishe Hundesohn“.

» Alle Moishe-Cartoons auf PI


Für alle Moishe-Fans: Band 2 von „Deutschland. Ein Trauermärchen“ ist fertig und bei BoD, Norderstedt, erschienen. Mit Moishe ironisch und politisch inkorrekt – durchs Jahr! Es ist wieder ein Buch in der Stärke von 92 Seiten – zum selben Preis von 18,90 Euro. Erhältlich im Buchhandel und im Internet. ISBN: 9783844802092.




Open Doors: Christenverfolgung in Pakistan

Immer wieder müssen in Pakistan Christen ins Gefängnis, weil sie angeblich den Islam beleidigt haben. Wie das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors beobachtet, löst nicht selten ein Streit oder die Weigerung eines Christen, zum Islam überzutreten, eine Blasphemieanklage aus. Ein faires Gerichtsverfahren können Christen in der Regel nicht erwarten. Zudem lösen derartige Fälle in der Gesellschaft und bei Islamisten scharfe Reaktionen gegen die christliche Gemeinschaft aus. Dies setzt Richter unter Druck, so dass beschuldigte Christen nur geringe Aussichten auf ein faires Verfahren oder gar einen baldigen Freispruch haben. Ohnehin gelten Christen in Pakistan nur als Bürger zweiter Klasse und werden regelmäßig diskriminiert… (Fortsetzung bei Open Doors. Warum haben Christen bei uns keine Lobby?)




Koran verbrennen schlimmer als Kinder erschießen

In Afghanistan wurden vor ein paar Wochen von Amerikanern ein paar alte Schmuddel-Korane aus einem Gefängnis entsorgt und verbrannt. Das führte zu heftigsten Protesten. Vor ein paar Tagen lief ein US-Soldat in Afghanistan Amok und killte 16 Menschen, darunter auch Kinder. Die Proteste hielten sich bislang in Grenzen. Dies deutet darufhin, daß der Koran wichtiger ist als ein paar Menschenleben. Genau dieser Frage ging auch die New York Times nach und befragte einen Mullah.

Darauf hörte sie:

“How can you compare the dishonoring of the Holy Koran with the martyrdom of innocent civilians?” said an incredulous Mullah Khaliq Dad, a member of the council of religious leaders who investigated the Koran burnings. “The whole goal of our life is religion.”

„Wie können Sie die Entehrung des Heiligen Koran mit dem Martyrium unschuldiger Zivilisten vergleichen?“ sagte ein erstaunter Mulla Kaliq Dad, ein Mitglied des Rates der religiösen Führer, welche die Koranverbrennung untersuchten. „Das ganze Ziel unseres Lebens ist Religion.“

Die Nytimes gab sich zerknirscht, ob des amerikanischen Unwissens und forschte weiter nach. Vielleicht kann man das aber auch abkürzen. Wer eine alte verschmierte Schwarte für wichtiger findet als ein Menschenleben, ist nicht ganz dicht. Was ist das für eine irre Religion?




Muslim-Taxi: PI zeigt Wirkung

Muslim-Taxi: PI zeigt WirkungAm 26. Januar hat PI über das „Muslim-Taxi“, in dem  Frauen und Männer getrennt transportiert werden sollen, berichtet. Und nun berichtet die ZEIT, was seither mit dem Taxi passiert ist. 

Cigdem Akyol schreibt:

Als Reid im Februar der taz ein Interview gab, begann ein Wirbel, mit dem er nicht gerechnet hatte. Natürlich gab es schon vorher Kritik an seiner Idee. Im Internet wurde er von Anfang an regelmäßig beschimpft. Apartheid wurde ihm vorgeworfen, er wurde als „Moslem-Nazi“ und „Muselmane mit niederem Intellekt“ beschimpft. Dann wurde auch noch das islamfeindliche Blog Politically Incorrect auf das Projekt aufmerksam und die Empörung war groß. Die Reaktionen waren so heftig, als hätte Reid den Kopftuchstreit gewonnen, zehn neue Moscheen an einem Tag gebaut und im Vorbeigehen die rechtlichen Fundamente des Abendlandes untergraben.

Das ist ja unglaublich! Und wir sollen das gewesen sein? Und warum ist man islamfeindlich, wenn man berichtet, was der Islam so alles denkt und plant und tut? Die Anzahl der Kommentare in der ZEIT läßt auch tief blicken!