1

PRO NRW-Demo gegen salafistische Umtriebe

Während in Frankreich die Analyse über den ideologischen Background des islamischen Terroristen von Toulouse beginnt, gibt die Bürgerbewegung PRO NRW ihre eigene Antwort auf die zunehmende Gefahr durch Islamisierung und radikale Islamvarianten wie den Salafismus. Zur Erinnerung: Auch der Al-Kaida-Dschihadist Mohammed Merah aus Toulouse stammt offenbar aus einem salafistischen Umfeld!

PRO NRW demonstriert morgen deshalb gegen die Ausbreitung dieser brandgefährlichen Denkschule des Islams in Solingen. Um 14 Uhr findet eine Kundgebung mit der belgischen Abgeordneten Annick Ponthier auf der Kasinostraße in Höhe der Kreuzung Hauptstraße statt. Zuvor macht die PRO-Bewegung im benachbarten Remscheid mit einer Demonstration gegen die Moscheebaupläne der türkisch-islamischen Union DITIB mobil. Startpunkt hierfür ist um 11 Uhr in der Bismarckstraße, von wo aus es dann über die Presoverstraße zur Weststraße / Papenberger Straße geht. Zu beiden Veranstaltungen im „Bergischen Städtedreieck“ erwartet PRO NRW insgesamt mehrere hundert Teilnehmer. Dem gegenüber werden wohl einige tausend Gegendemonstranten stehen: Angefangen von der örtlichen Islamlobby, über gutmenschliche Islamversteher der etablierten Parteien, Kirchen und Gewerkschaften, bis hin zu eingefleischten und gewaltbereiten Linksextremisten, wie z.B. der berüchtigten Wuppertaler Antifa-Szene.

Zum bevorstehenden, hoffentlich friedlich bleibenden „PRO-NRW-Großkampftag“ erklärte der Parteivize Jörg Uckermann bereits gestern:

“Wir sind alle zutiefst erschüttert über den grausamen islamistischen Terroranschlag auf jüdische Kinder und französische Soldaten in Toulouse. Ich habe in meiner langjährigen Tätigkeit als Bürgermeister von Köln-Ehrenfeld im Rahmen von Städtepartnerschaften auch viele israelische Freunde kennen lernen dürfen und fühle daher mit den Menschen, die gestern in Israel die Opfer von Toulouse zu Grabe getragen haben.”

Besonders erschreckend sei es laut Uckermann, dass der islamistische Attentäter offenbar der radikalislamischen Strömung der Salafisten angehört. “Eine Strömung, die auch in Deutschland und Nordrhein-Westfalen immer stärker wird und immer aggressiver auftritt. So z.B. in Mönchengladbach, wo PRO NRW im Jahr 2011 zusammen mit den Anwohnern die Entstehung eines großen Salafistenzentrums verhindern konnte, und jetzt auch wieder in Solingen.”

PRO NRW gäbe auf diese Bedrohung unserer Gesellschaft laut Uckermann nunmehr die passende Antwort: “Mit unserer Doppeldemo gegen Salafisten und Islamisten in Solingen und Remscheid, die zugleich der Auftakt zum Landtagswahlkampf sein wird. Und zum Höhepunkt unseres Landtagswahlkampfes wird es sogar eine Tour für die Freiheit geben, die uns zu Brennpunkten der Islamisierung in 25 Städten in Nordrhein-Westfalen führen wird. Dort werden wir unmittelbar vor protzigen Großmoscheen und umstrittenen Islamistenzentren Flagge zeigen für unsere Werte. Für die Meinungsfreiheit, die Gleichberechtigung von Mann und Frau, unsere deutsche und christlich-abendländische Leitkultur.“

Die morgige Doppeldemo ist zugleich der öffentliche Auftakt zum PRO NRW Landtagswahlkampf, der intern bereits am Dienstag in Gelsenkirchen mit einem Parteitag eingeläutet wurde, auf dem auch die 28 Landtagskandidaten der Bürgerbewegung nominiert wurden:




Moishes Kommentar zum Kommentar




Chemiebranche in Sorge wegen Energiewende

Der Konjunkturboom in der chemischen Industrie ebbt ab. Die Chemieverbände Baden-Württembergs rechnen für dieses Jahr nur noch mit einem Wachstum von ein bis zwei Prozent. Große Sorgen bereitet insbesondere „eine auf Kante genähte Energieversorgung“ und die Kostensteigerungen für Energie und Rohstoffe.

Die Südwest Presse berichtet:

Nach den Worten des Verbandschefs Backes trifft die Energiewende den Südwesten in besonderem Maße: „Wir leben hier von der größten Industriedichte bundesweit. Zusätzlich sind wir vom Ausstieg aus der Kernenergie überdurchschnittlich stark betroffen.“ Der EU-Emissionshandel sowie die Gesetze zu Erneuererbaren Energien, Energiesteuer und Kraft-Wärme-Kopplung belasteten die Branche im Südwesten mit mehr als 100 Mio. EUR. Für die Chemiebranche im Südwesten wie für die gesamte Industrie sei eine sichere und bezahlbare Energieversorgung aber eine Grundvoraussetzung, um wettbewerbsfähig zu bleiben, sagt Backes.

[…]

Seit der Stilllegung der ersten Kernkraftwerke habe es Probleme bei der Regelbarkeit der Stromnetze gegeben. „Bisher konnte die Spitzenlast zwar noch abgedeckt werden. Allerdings haben die Netzbetreiber immer weniger Puffer für Ausgleichsmöglichkeiten oder Notfälle“, erläuterte Backes. Solange es zu wenig Speichermöglichkeiten für erneuerbare Energien gebe, lasse sich die Versorgungssicherheit nur durch Gas- und Kohlekraftwerke gewährleisten. Auch bedürfe es große Kraftanstrengungen der Politik, um die Infrastruktur der bis zum Ende der Kernenergie in Deutschland im Jahr 2022 entsprechend auszubauen.

Bedeute ein kurzfristiger Stromausfall für Verbraucher ein Flackern der Glühbirne, so könne dies für Firmen teuer werden, sagte Backes, der im Hauptberuf Geschäftsführer der Sigma-Aldrich GmbH in Steinheim (Kreis Heidenheim) ist. Dort, so Backes, würden in Kesseln Spezialchemikalien hergestellt, deren Wareneinsatz zwischen 5000 EUR und 250 000 EUR betrage. Nach einem Stromausfall müsse das Unternehmen in Steinheim (Kreis Heidenheim) nach geltendem Recht für eine geordnete Abschaltung der chemischen Reaktion sorgen. „In den allermeisten Fällen müssten wir dann die Ansätze wegwerfen“, sagte Backes. Das sei für mittelständische Unternehmen nicht zu verkraften.

Zwei Drittel der Firmen rechnen für 2012 mit einer Nettoumsatzrendite von mehr als 3 Prozent, 9 Prozent allerdings mit Verlusten. Die Branche beschäftigt im Südwesten etwa 100.000 Mitarbeiter und macht geschätzte 30 Milliarden Euro Umsatz, davon 12 Milliarden in Betrieben mit weniger als 20 Mitarbeitern.




DIE FREIHEIT fordert Koran-Erlass

Die Mordserie von Toulouse liefert eindeutige Belege, wie Islam, Koran & Terror direkt miteinander zu tun haben. Der Täter, Moslem Mohammed Merah, tötete kaltblütig und ohne Reue. Er war zutiefst überzeugt, nach dem Willen seines Gottes Allah zu handeln. Damit ist er aber weder ein „Extremist“ noch ein „Islamist“, sondern lediglich ein gläubiger Moslem, der die klaren Vorschriften in seinem Heiligen Buch ernst nimmt. Es ist daher höchste Zeit, die islamische Ideologie zu entschärfen. Die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT fordert daher die Bundesregierung auf, zum Schutze der deutschen Bevölkerung endlich zu agieren und nicht weiter die Bedrohung durch den Islam zu vertuschen.

Hier die Pressemitteilung der FREIHEIT, die heute auch an die Mitglieder des Deutschen Bundestages versendet wurde:

DIE FREIHEIT fordert Koran-Erlass von Bundesregierung

Der muslimische Terrorist Mohamed Merah hat in Toulouse innerhalb acht Tagen sieben Menschen kaltblütig ermordet, darunter drei Kinder. Nach den Morden rief er triumphierend:

„Allahu Akbar!“ (Allah ist größer).

Den Polizisten, die ihn umstellt hatten, teilte Merah mit:

„Wenn ich sterbe, komme ich ins Paradies – wenn ihr sterbt, Pech für euch!“

Diese Gewissheit, dass er von seinem Gott mit dem Paradies belohnt wird, wenn er als kämpfender und tötender Moslem selbst ums Leben kommt, hat er direkt aus dem Koran:

„Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet.“ (Sure 9, Vers 111)

Der französische Staatsanwalt François Molin berichtet, Merah habe sich während seiner 21-monatigen Gefängnisstrafe zwischen Dezember 2007 und September 2009 intensiv dem Koranstudium gewidmet.

Zum Anschlag von Toulouse der Bundesvorsitzende der FREIHEIT, René Stadtkewitz:

„Das atmet den Geist des weltweiten islamischen Terrors. Es ist leider nicht auszuschließen, dass es in Deutschland Trittbrettfahrer gibt. Die muslimischen Fundamentalisten sind in den verschiedenen Staaten gut untereinander vernetzt. Der fundamentale Islam ist in Europa inzwischen auf dem Vormarsch in die Mitte der Gesellschaft. Wir haben nicht den Eindruck, dass jüdische und christliche Einrichtungen in Deutschland ausreichend geschützt sind. Wir fordern die Sicherheitsbehörden dazu auf, die Sicherheitsvorkehrungen gegen die rund tausend potentiellen muslimischen Terroristen in Deutschland zu verschärfen.“

Die Gefahr islamisch motivierter Anschläge in Deutschland ist enorm hoch. Die Quelle des Terrors ist der Koran, der voll von Gewalt-, Kampf- und Tötungsversen ist, von denen sehr viele davon in der Befehlsform gehalten sind. Nach muslimischer Auffassung ist der Koran das direkte Wort Allahs und nicht veränderbar.

Es ist höchste Zeit, dass diese tickende Zeitbombe entschärft wird. Daher fordern wir die Bundesregierung auf, einen Koran-Erlass ins Leben zu rufen. Demnach werden alle muslimischen Verbände, Organisationen, Moscheegemeinden und Koranschulen aufgefordert, folgende Erklärung zu unterschreiben:

„Wir distanzieren uns von der Gewalt- und Tötungslegitimation, wie sie im Koran formuliert ist. Wir bekennen uns zur Gleichheit aller Menschen und definieren Andersgläubige nicht als minderwertig, die es zu unterwerfen gilt. Wir bekennen uns zur Gleichheit von Mann und Frau und distanzieren uns vom Gebot des Korans, Frauen bei Widerspenstigkeit zu schlagen. Wir distanzieren uns ebenfalls vom totalitären Machtanspruch des Islams, werden uns nicht dem Ziel verschreiben, den Islam über alle anderen Religionen siegen zu lassen und erkennen das Grundgesetz für alle Zeiten als für uns bindend an. Die Scharia ist für uns keine Grundlage der Rechtssprechung. Diese Erklärung ist zeitlos gültig.“

Erst wenn diese Erklärung unterzeichnet wird, sind die Voraussetzungen für einen modernen und aufgeklärten „Euro-Islam“ gegeben. Bisher haben wir in dieser Hinsicht nur inhaltsleere Lippenbekenntnisse gehört. Erst durch das Inkrafttreten dieser Erklärung kann es auch eine umfassende Integration der muslimischen Bevölkerung geben. Muslime, vor allem die Frauen, werden so von den Fesseln einer 1400 Jahre alten Ideologie befreit.

Wir fordern die Bundeskanzlerin auf, diese Erklärung umgehend an die entsprechenden muslimischen Adressaten zu leiten. Nur so kann erheblicher Schaden von der deutschen nichtmuslimischen Bevölkerung abgewendet werden.

Der Islam hat in seiner Geschichte nach Schätzungen des amerikanischen Shoebat-Institutes 270 Millionen Menschen das Leben gekostet. Es wird höchste Zeit, dem Töten im Namen der Religion ein Ende zu bereiten.

München, den 23.3.2012
Michael Stürzenberger
Mitglied des Bundesvorstandes DIE FREIHEIT
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit




„Bjerke“-Bildungsexperiment spaltet Norwegen

Im „Ersten Russischen Fernsehen“, dem Hausfernsehsender der russischen Regierung, der auch in Europa ausgestrahlt wird, sah ich heute einen Nachrichtenbeitrag, der die Situation an extrem bereicherten toleranten norwegischen Schulen behandelt und zweifellos auf PI gehört.
(Foto l.: Gro Flaten, die Rektorin der Bjerke-Schule)

Hier die Übersetzung des Berichts:

Ein Experiment im Bildungsbereich spaltete Norwegens Gemüter. Nachdem man in einer der Schulen beschlossen hatte, die Schülerinnen und Schüler in den Klassen nach Rassen- und Nationszugehörigkeit zu trennen, wurden Probleme landesweiten Maßstabs ans Tageslicht gefördert.

Die meisten Schüler der Bjerke Videregående-Schule sind Kinder von Immigranten. Für das östliche Oslo ist es typisch – hier gibt es Dutzende von ähnlichen Lehreinrichtungen. Berühmt im ganzen Land wurde die Schule aus anderem Grund – genau hier hat man vor einigen Monaten versucht, das Schülertrennungsmodell nach ethnischer Zugehörigkeit einzuführen. Zwei Klassen wurden nur aus Immigrantenkindern gebildet, und eine dritte nur aus ethnischen Norwegern. Die Idee gehörte der Gymnasiumsrektorin und wurde von vielen Schülern unterstützt.

„Das ganze wurde ins Leben gerufen, um die Abwanderung der weißen, also ursprünglich aus Norwegen stammenden Kinder aus dieser Schule aufzuhalten. Viele fanden die Idee gut, weil die fremde Einwirkung einfach übermäßig war“, sagt Lars, ein Schüler des Bjerke-Gymnasiums.

Aus der Sicht eines ethnischen Norwegers handelt es sich um fremde Einwirkung, wenn die Mehrheit der Mädchen in der Klasse Hidschabs trägt, wenn die Kinder aus muslimischen Familien in den Pausen beten, sich weigern zu lernen und Schlägereien provozieren. Zum Beispiel musste in einem benachbarten Gymnasium einer Afrikanerin Personenschutz zugeteilt werden – aber nicht, um sie vor Klassenkameraden zu schützen, sondern die Klassenkameraden vor ihr. Die Zöglinge einer anderen Kultur, die den anderen ihre eigenen Regeln aufzwingen, sind ein Problem, das auf vielen norwegischen Schulen gut bekannt ist.

Aber auch die Immigranten beschweren sich. „Die Muslime dürfen kein Schweinefleisch essen, und in den ‚Essen und Gesundheit’-Stunden serviert man manchmal nichts anderes. Das macht uns traurig“, sagte der Schüler Sarim Nadim. „Man bekommt den Eindruck, als würde man nicht an uns denken. Die Norweger meinen, es wäre dumm, dieses Fleisch nicht zu essen, aber das gehört zu unserer Religion. Genau wie der Hidschab – einige der Klassenkameraden können nicht verstehen, wieso ich ihn trage“, sagt Michelle Nurin.

Manchmal werden die Skandale auch von Norwegern verursacht. Alexandra Diakonowa hatte ein Gymnasium abgeschlossen, in dem die Skandinaven ähnlich wie in der Bjerke Videregående Skole in der Minderheit waren. Sie sagt, einige von norwegischen Kindern suchten Streit mit allen Immigranten, unabhängig von deren Hautfarbe. „Die Norweger aus reichen Familien verachten uns grundsätzlich. Sie sahen uns immer schief an und konnten zum Beispiel einer Somalierin das Kopftuch runterreißen. Das war sehr grob – schließlich ist es ein Religionssymbol“, erzählt Alexandra.

Nach der Klassentrennung war es gelungen, die häufigen Wechsel der Norweger auf das andere Gymnasium mit weniger Immigrantenkindern zu stoppen. Die Rektorin Gro Flaten brüstete sich sogar mit ihren Erfolgen, bis man sie des Rassismus beschuldigt hatte – zuerst waren es die Reporter, und dann auch die Beamten, die sagten, dass „Apartheid“ in einer Schule unzulässig sei. Die „norwegische“ Klasse, die nur ein paar Monate lang existiert hatte, musste aufgelöst werden.

„Viele Kinder aus Immigrantenfamilien sind faktisch Norweger, sie sind hier geboren. Die Schüler müssen zusammen lernen. Wir sind gegen die Trennung der Schüler nach ihrer nationalen Zugehörigkeit. Es stimmt, dass in einigen Schulen die norwegischen Kinder eine Minderheit bilden. Aber wie dem auch sei, die gemeinsame norwegische Sprache gilt für uns alle“, sagte der stellvertretende norwegische Ombudsmann für Kinderrechte Knut Haanes.

„Es geht nicht nur um die norwegische Sprache, die die Kinder lernen. Einige Immigranten haben eindeutige Probleme mit der geistigen Entwicklung und gehen von anderen kulturellen Grundsätzen aus. Es ist uns gelungen, die Kriminalität in den Griff zu kriegen, doch die kulturellen Unterschiede sind einfach viel zu groß“, sagt der ehemalige norwegische Bildungsminister Robert Wright. „Norwegen ist ein Land mit christlichen Traditionen. Und im Moment ist die Situation so, dass man sich in einigen Schulen nicht mal mehr an Weihnachten erinnert.“ Wright ist einer der wenigen, die keine Angst haben, mit der offiziellen Meinung zu streiten. Seine zwei Kinder sind gerade im Schulalter, und nach nur ein paar Jahren hat sich der Anteil von norwegischen Kindern in ihrer Klasse von der Hälfte auf ein Viertel reduziert. Und in Oslos Zentrum erschienen ganze muslimische Quartale, die nach ihren eigenen Regeln leben. Da gibt es eigene Imbissbuden, Geschäfte und Werkstätten. Nur die Schule ist für alle die gleiche.

Im Bildungsministerium besteht man darauf, dass die gemeinsame Bildung das wichtigste Element der Integration sei – aber es wird immer schwieriger, es den Eltern zu erklären. „In unserer Schule beträgt der Anteil ethnischer Norweger zehn bis 15 Prozent. Es gibt norwegische Eltern, die sich weigern, ihre Kinder auf diese Schule zu schicken, auch wenn wir immer versuchen, sie davon zu überzeugen, dass ihre Kinder hier keinesfalls eine schlechtere Bildung als in einem anderen Gymnasium erhalten“, sagt der Rektor des „Fel“-Gymnasiums, Jan Moen.

Die Geschichte der vorübergehenden „Apartheid“ in Bjerke beleuchtet das Problem, über das man in diesem Land lieber schweigt. Heute passen die Lehrer sogar außerhalb des Gymnasiums auf, dass die Schüler nichts über das Leben in der Schule erzählen. Noch vor kurzem veranstalteten die Schüler Demonstrationen und verlangten, die norwegische Klasse wieder herzustellen – für das tolerante Norwegen ein außerordentlicher Vorfall. Kein Wunder, dass sich momentan sogar die Bjerke-Rektorin weigert, über dieses Problem zu sprechen. „Wir haben dazu nichts zu sagen und nichts vorzuführen. Meine Schüler müssen sich auf eine wichtige morgige Prüfung vorbereiten“, verkündete Gro Flaten. Im Übrigen weigert sie sich auch nach der Prüfung, ein Interview zu geben. Allem Anschein nach möchte man das Problem so tief wie möglich vor fremden Blicken verstecken – in der Schule selbst hat man nicht vor, etwas zu verändern.

Anton Tschetschulinskij

Man sollte das russische Fernsehen schon allein dafür loben, dass es ein solches Thema überhaupt behandelt, und zwar nicht erst nach 0 Uhr, sondern zur Hauptsendezeit. Dennoch: Die eindeutig politisch korrekte Berichterstattung, der fast schon hörbare Applaus, der an die ach so weisen und weitsichtigen norwegischen Schlipsträger adressiert ist, und der genauso spürbare Tritt, den man der Björke-Rektorin Gro Flaten verpasst, dessen alleinige Schuld darin besteht, dass sie ihren Schülern das Lernen angenehmer gestalten wollte und vor der (bestimmt übermächtigen) „offiziellen Meinung“ eines „demokratischen“ Ministeriums weichen musste (eine eigene darf man in einem demokratischen Land selbstverständlich nicht haben), verschleiert das Ausmaß der siegreich voranschreitenden Islamisierung. Wie man sieht, hat Norwegen genau die gleichen Probleme wie das restliche Europa – extrem bereicherte Schulen, Scharia-Zonen bis in die Hauptstadt und die wachsende Unmut der Bevölkerung, die von den Politikern und Beamten genauso weichgespült, totgeschwiegen und „nazifisiert“ wird. Für eine derartige Toleranz gibt es in Russland längst den treffenden Begriff – nämlich „Tolerastie“ (Toleranz + Päderastie), wobei die „Prediger“ der Tolerastie selbstverständlich als Tolerasten anzusehen sind.

(Übersetzung: M.K.)




Kleine-Hartlage: Warum ich kein Linker mehr bin

Im islamkritischen Spektrum gibt es sehr viele Menschen, die von Hause aus links waren, sich aber heute als Konservative oder Rechtsliberale verstehen, weil sie erkannt haben, dass Political Correctness eine Krankheit ist, die für die westlichen Gesellschaften tödlich endet. Für viele von uns war die Konfrontation mit der muslimischen Masseneinwanderung der Punkt, an dem wir völlig neu nachdenken mussten.

Leider sind wir immer noch eine kleine Minderheit. „Neu nachzudenken“ heißt in unserer Gesellschaft nämlich: Man riskiert seine Freundschaften, seine bürgerliche Reputation, seinen Arbeitsplatz und seine persönliche Sicherheit, wenn dieses Nachdenken zu Ergebnissen führt, die politisch unerwünscht sind, und man kann noch froh sein, wenn man keine Bekanntschaft mit dem Staatsanwalt macht.

Für die Zukunft unseres Landes kommt es aber entscheidend darauf an, dass es viele Menschen gibt, die ihre verständliche Angst vor solchen Konsequenzen überwinden und den Mut haben, sich des eigenen Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Was kann man tun, um sie zu ermutigen?

Wenn man die Auslöser versteht, die dazu führen, dass Linke plötzlich ihr politkorrektes Weltbild über Bord werfen und von links nach rechts wandern, dann kann man diesen Prozess vielleicht beschleunigen.
Der Islamkritiker Manfred Kleine-Hartlage (Foto oben) ist ein Ex-Linker mit rund 15 Jahren SPD-Mitgliedschaft, der heute zur Rechten zählt. Gegenüber PI hat er angekündigt, in seinem Vortrag „Warum ich kein Linker mehr bin“ am kommenden Samstag in Berlin Tacheles zu reden und mit der Linken abzurechnen. Dabei wird er auch auf seinen eigenen politischen Werdegang eingehen, zeigen, wie er sich selbst von den Fesseln des linken Dogmensystems befreit hat, Anregungen geben, wie man andere dazu bringen kann, sich ebenfalls zu befreien, und allgemein die Achillesfersen der Linken aufzeigen.

Kleine-Hartlage spricht als Gastredner auf der Kreismitgliederversammlung von Pro Deutschland in Berlin Spandau. Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt frei. Sie findet statt am Samstag, dem 24. März 2012 um 15.30 Uhr im Seniorenclub Südpark, Weverstr. 38, 13595 Berlin. (Zu erreichen ab U-/S-Bahnhof Rathaus Spandau mit Bus 134, 135, 136 und 639).




Moishes Schwabenstreich

© 2012 by Daniel Haw

Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Autor, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachar in Hamburg. Der Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI. Zuletzt erschien sein Bildband „Ein Hundejahr: Moishe Hundesohn“.

» Alle Moishe-Cartoons auf PI


Für alle Moishe-Fans: Band 2 von „Deutschland. Ein Trauermärchen“ ist fertig und bei BoD, Norderstedt, erschienen. Mit Moishe ironisch und politisch inkorrekt – durchs Jahr! Es ist wieder ein Buch in der Stärke von 92 Seiten – zum selben Preis von 18,90 Euro. Erhältlich im Buchhandel und im Internet. ISBN: 9783844802092.




FAZ und Islam-Terror

Klaus-Dieter FrankenbergerIn einem Kommentar zum islamischen Terroristen Mohamed Merah aus Toulouse schreibt Klaus-Dieter Frankenberger (Foto), Jahrgang 1955, verantwortlicher Redakteur für Außenpolitik in der FAZ: Dieser Terrorismus hat sich nicht erledigt, von ihm geht noch immer eine Gefahr aus, die monströs sein kann. Was an dem Satz stört, ist dieses unsinnige Wörtchen „noch“. Wo bitte kommt denn die Hoffnung her, daß der Islam irgendwann anders wird und die Gefahr weg ist? Was deutet denn darauf hin, daß der mohammedanische Terror im Sinken begriffen ist. Das „noch“ muß raus, und der Satz müßte korrekt heißen: Vom islamischen Terrorismus geht IMMER eine Gefahr aus!




Warum ist eigentlich Bundespräsident Köhler zurückgetreten?

Die EU-Verteidigungsminister haben entschieden, die Atalanta-Mission auszuweiten. Künftig können Ziele an der Küste von Somalia auch an Land angegriffen werden. Darauf haben sich die Verteidigungsminister der EU-Staaten am Donnerstag in Brüssel grundsätzlich geeinigt. Dies berichtet die ZEIT. War da nicht mal was? Warum ist denn Horst Köhler als Bundespräsident zurückgetreten? Richtig! Genau wegen der unsäglichen Kritik an ihm für Selbstverständlichkeiten, wie eben genau diese Atalanta-Mission zur Sicherung unserer Handelswege.

Robert Leicht schrieb im Tagesspiegel schon vor Wulffs Rücktritt das zu Köhlers Rücktritt:

… niemand stellt das Prinzip infrage, das mit dem Einsatz auf hoher See schon längst zur Praxis geworden ist: dass wir nämlich als ein in den internationalen Handel verflochtener Staat die Freiheit der Handelswege auch mit militärischen Mitteln sichern – dies mit Rückendeckung des Völkerrechts; und dass wir im Übrigen auch der Gefährdung regionaler Stabilität gegebenenfalls mit Macht entgegentreten, das Letztere mit Rückendeckung des Weltsicherheitsrates. Lauter Selbstverständlichkeiten!

Doch was geschah, als der damalige Bundespräsident Horst Köhler diese Selbstverständlichkeit aussprach? Hohn und Spott wurden über ihm ausgegossen! Die SPD verkündete: „Wir wollen keine Wirtschaftskriege!“ Am schlimmsten trieb es namens der Grünen deren Fraktionschef Jürgen Trittin, der Mann, der inzwischen Journalisten glauben macht, er könne der nächste Außenminister werden wollen, ausgerechnet der. Köhler habe sich „auf den Pfaden seines Vorgängers Heinrich Lübke vergaloppiert“ – was übrigens auch gegenüber den krankheitsbedingten Ausfallerscheinungen Lübkes noch nachträglich extrem taktlos gewesen war. Und: „Es ist mit unserer Verfassung nicht zu vereinbaren, Kanonenbootpolitik zu betreiben“ – gerade so, als habe Horst Köhler als Wiedergeburt Wilhelms II. neuerlich zum Panthersprung nach Agadir ansetzen wollen.

Nun kann sich ja jeder gerne so gründlich blamieren, solange er sich nur selber damit schadet. Aber wo blieb damals die auch verfassungsrechtlich gebotene Solidarität der Bundesregierung mit ihrem, mit unserem Staatsoberhaupt – ist es doch die Pflicht der Regierung, den Bundespräsidenten herauszupauken, zumal dann, wenn er nur korrekt die amtliche Politik vertritt? Wo blieb der Außenminister, der Köhler mit kreiert hatte? Wo der Verteidigungsminister mit einem knallharten Statement? Wo die Kanzlerin, die später den Verteidigungsminister noch verteidigte, als dessen gefälschte Doktorarbeit schon zutage lag?

Genauso war es, und nun ist es offizielle EU-Politik!




Bekennerschreiben von Jund al Khilafa

Die kasachische moslemische Terrorgruppe Jund al Khilafa, Tariq bin Ziad Brigade, hat die Verantwortung für die in Frankreich von ihrem Mitglied Mohammed Merah verübten Morde übernommen, den sie einen islamischen Ritter, Bruder Yusef al Fransi, nennen. Mit seiner Operation habe er die Grundfesten des zionistischen Kreuzzuges erschüttert. Die Terroristen fordern Frankreich auf, seine Politik gegenüber den Mohammedanern in aller Welt zu überdenken. Eine besondere Drohung geht an die Juden: “Wir werden euch bald treffen, und wir verlangen danach euch zu treffen, mehr als die schönste aller Bräute zu heiraten. Unser Termin mit euch ist nah und ihr werdet staunen, was wir euch zu bieten haben, so Allah will.” Mehr auf Quotenqueen…




Video: Antrittsrede von Gauck




Nachbarin warnte jahrelang vor Merah

Mohammed Merah war offensichtlich eine lang tickende Zeitbombe, und die französische Polizei hätte es wissen müssen. Laut eines Artikels von „Le Telegramme„, den SOS Österreich in deutscher Fassung veröffentlicht hat, warnte eine Nachbarin mehrfach vor dem Moslem, der ihre Tochter sexuell belästigte und ihren Sohn mit islamischer Hass-Propaganda zu indoktrinieren versuchte. Zwei Anzeigen habe sie gegen Mohammed Merah erstattet und sich x-mal über ihn beschwert. Der Rechtgläubige soll auch schon einmal mit einem Schwert durch einen Vorort von Toulouse gelaufen sein und dabei „Allahu Akbar“ geschrieen haben. Aber all dies wurde von der Polizei offensichtlich kultursensibel ignoriert. Jetzt bekamen die französischen Multikulti-Fetischisten die knallharte Rechnung für ihr fahrlässiges Wegschauen präsentiert.

(Von Michael Stürzenberger)

SOS Österreich berichtet über skandalöse Vorgänge in Toulouse:

Am Tag zuvor war der Sohn von Aisha, damals 15 Jahre alt, von Mohamed Merah angesprochen worden. “Er saß mit ihm in seinem Wagen und bekam von ihm eine CD mit Rezitationen zu hören, wobei er meinem Sohn vormachte, es handle sich um Rezitationen aus dem Koran.” Tatsächlich handelte es sich dabei um Kampfaufrufe zum Dschihad. “Er fuhr mit meinem Sohn zu sich nach Hause, dort, wo er sich jetzt verschanzt hat. In seiner Wohnung hatte er einen riesigen Koran in seinem Wohnzimmer und an der Wand hingen mehrere große Schwerter. Er nahm eines davon herunter und ließ meinen Sohn dann Videos von Al-Qaida sehen.” Die Szenen waren “grässlich”. Frauen wurden mit einer Kugel in den Kopf hingerichtet, Männern wurde die Kehle durchgeschnitten. “Mein Sohn hat mich angerufen, als er endlich von dort wegkam. Er war von Mohamed Merah von 17 Uhr an bis Mitternacht in seiner Wohnung festgehalten worden…”.

Hinrichtungen, Kopf abschneiden, alles korangemäß in Ordnung. Warum sollten sich also französische Sicherheitsbehörden beunruhigen? „Rezitationen aus dem Koran“ und „Kampfaufrufe zum Dschihad“ sind im übrigen ein und dasselbe. Der Islam gehört nun doch auch zu Frankreich, und da hat man sich jetzt eben kulturell anzupassen.

Aisha machte Anzeige, was Mohamed Merah nur zu Wutausbrüchen reizte. “Er kam bis vor unsere Wohnung und hat mich bedroht und geschlagen. Er sagte, ich sei Atheistin und würde dafür bezahlen müssen wie alle anderen Franzosen. Er wiederholte unaufhörlich, dass er ein Mudschahidin sei und als Märtyrer sterben wolle. Er würde die Erde auslöschen und zugleich alle jene, die gegen Muslime kämpften… Er sagte auch, dass er und seine Freunde meinen Sohn holen und dass ich dann nichts mehr von ihm sehen würde, auch wenn ich mir die Augen ausweinen sollte.” Zwei Tage später hätte sich Mohamed Merah neuerlich ihren Sohn vorgenommen und ihm vorgeworfen, dass er seiner Mutter alles erzählt habe. Aisha weiter: “Er schlug ihn, bis meine Tochter eingriff. Er versetzte auch ihr ein paar Hiebe. Es waren etliche Leute um uns herum, aber keiner hat eingegriffen.”

„Alle auslöschen, die gegen Muslime kämpfen“? Kein Grund zur Aufregung, das gehört zum Islam, das muss man eben aushalten. Und so ist auch die Anzeige gegen Merah Dhimmi-konform im Sande verlaufen:

Aishas Anwalt, Maître Mouton, bestätigt, dass er eine “sehr detaillierte Strafanzeige” eingebracht habe. “Das war am 25. Juni 2010,” erklärt uns Aisha. “Ich habe mehrmals nachgefragt, aber man hat mir nie mitgeteilt, welchen Verlauf die Sache genommen hat”, fährt die Mutter fort. Der Anwalt, der “die Aufrichtigkeit seiner Klientin” unterstreicht, erklärt weiters: “Man hat meine Klientin zwar angehört, aber von einer nachfolgenden behördlichen Untersuchung oder sonstigen Folgemaßnahmen habe ich bis heute nichts gehört.”

Bei Mohammed Merah zeigt sich auch ein Phänomen, das man schon bei vielen muslimischen Terroristen beobachtet hat: Sie können harmlos, friedlich, nett und sympathisch wirken – und nur Augenblicke später ihre wahre aggressiv-brutale Fratze zeigen:

Seit Aisha erfuhr, dass es sich bei dem Mörder von Montauban und Toulouse um Mohamed Merah handelte, war sie “entsetzt”. “Er hat uns mit dem Tod bedroht. Er deutete mir an, wie er mir den Hals abschneiden würde. Ich versuchte, meine Familie zu schützen, aber ich hatte natürlich Angst.” Sie erzählt weiter über Mohamed Merah. “Wenn man ihn trifft und ihn auf einen Kaffee einlädt, verhält er sich friedlich wie ein Lamm und man hat das Gefühl, man könne ihm volles Vertrauen schenken… Er hat zwei Gesichter. Er kann von einem Augenblick auf den anderen sein Verhalten ändern. Er kann ein Bier trinken und zwei Minuten später zu seinen Gebeten eilen.”

Rechtgläubige sind eben nach dem Vorbild ihres Gottes die besten Listenschmiede. Interessantes wird auch über den Bruder von Mohammed berichtet:

Dennoch ist es für Aisha nicht Mohamed, sondern sein Bruder Abdelkader, der “das Gehirn” ist. “Er hat ihm den Kopf mit all dem Zeug angefüllt. Er war auch ständig unterwegs im Ausland, etwa in Ägypten.”

Da sieht man mal wieder, wozu Koran im Kopf führen kann. Die Nachbarin klagt das Versagen der französischen Polizeibehörden empört an:

“Warum, frage ich mich, ist Mohamed Merah trotz aller meiner Anzeigen nicht verhaftet worden? Wir haben ihn noch letzte Woche gesehen. Er hat uns verhöhnt. Ich habe alles bei der Polizei und auf der Präfektur gemeldet, mehr als einmal. Passiert ist nichts und heute sehen wir, wohin das geführt hat. Mir ist das völlig unverständlich, es ist einfach empörend.”

Vielleicht hätte ein Ermittlungsverfahren der Polizei ja den „sozialen Frieden“ in Toulouse gestört. So sieht man lieber weg und lässt aggressive Moslems gewähren. Es könnte schließlich der Deckel vom brodelnden Kessel der ständig wachsenden Gegengesellschaften fliegen. Da sieht man einmal wieder, wohin Appeasement gegenüber einer totalitären Bedrohung führt. Bloß nicht aus der Geschichte lernen, denn im Umgang mit der existenziellen Gefahr Islam gilt nunmal die Marschroute: Ignorieren und Kopf in den Sand stecken.

Die Warnungen des Ex-Moslems Nassim Ben Iman sind eindringlich und sollten nicht länger ignoriert werden:

„Der Islam ist gefährlich! Im Koran stehen klare Tötungsbefehle ! Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist !“

Europa steht vor der nächsten Katastrophe und die meisten Politiker sowie Medien steuern es sehenden Auges auf den Abgrund zu..