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Skurrile WELT-Antwort auf einen Leserbrief

Die Antwort auf seinen Leserbrief, die PI-Leser „gut iss“ vom Welt-Online-Mitarbeiter Pablo Zerm erhielt, ist eine genauere Betrachtung wert.

(Von JimPanse, PI-Münster)

Zunächst Zerms Antwortschreiben:

Sehr geehrter Herr xxx,

Leider muss ich Sie in allen wesentlichen Punkten korrigieren.

Es gibt nicht „den“ Islam. Es gibt keine zentrale Instanz der Auslegung des Korans in der islamischen Welt. So wie die überwältigende Mehrheit der Christen sicherlich nicht durch evangelikale Christen repräsentiert werden will, kann man auch nicht von „dem“ Islam sprechen, wenn radikale Gruppen Anschläge verüben. Im 21. Jahrhundert sollte das langsam Allgemeinbildung sein, wird zumindest in unserem Kommentarbereich vorausgesetzt.

Daraus ergibt sich logischerweise dann, dass jede Interpretation des Korans nicht Verallgemeinert werden kann.

Die Unvereinbarkeit des Islam mit der Demokratie ist empirisch widerlegt und auch wegen Punkt 1 nicht konsistent herzuleiten.

Religion und Ideologie sind durch wesentliche Merkmale unterscheidbar. Menschenverachtend ist sicherlich mangelnde Toleranz und Diffamierung gegenüber Dritten.

Unser GG schützt ausdrücklich die Religionsfreiheit, wenn Sie diese jemandem absprechen, stehen Sie außerhalb dieser Ordnung.

Ich hoffe, Ihnen einige Anregungen gegeben zu haben, sich mit dem Islam näher zu befassen. Bis dahin muss ich Sie leider bitten, Ihre aktuellen Ansichten nicht mehr auf WELT Online zu verbreiten.

Mit freundlichen Grüßen
Pablo Zerm

WELT Online /Ressort Meinung
WELT-Gruppe Berlin
Axel Springer AG

Axel-Springer-Straße 65
10888 Berlin

Zu den Einzelheiten:

Leider muss ich Sie in allen wesentlichen Punkten korrigieren.

Klar, Linke wissen alles und vor allem besser. Sie müssen keine andere Meinung vertreten, sie müssen andere belehren.

Es gibt nicht „den“ Islam.

Da ist Herr Erdogan aber ganz anderer Meinung.

Es gibt keine zentrale Instanz der Auslegung des Korans in der islamischen Welt.

Der Islam ist nicht interpretierbar, er enthält klar formulierte Handlungsanweisungen.

So wie die überwältigende Mehrheit der Christen sicherlich nicht durch evangelikale Christen repräsentiert werden will, kann man auch nicht von „dem“ Islam sprechen, wenn radikale Gruppen Anschläge verüben.

Die radikalen Gruppen verüben ihre Anschläge im Namen „des Islam“. Wo sind die Anschläge, die von evangelikalen Christen verübt werden? Diese könnten sich nicht auf das Neue Testament berufen.

Im 21. Jahrhundert sollte das langsam Allgemeinbildung sein

Schon dreist, sich angesichts einer „Religion“, die geistig im 14. Jahrhundert verharrt, auf das 21. Jahrhundert zu berufen.

… wird zumindest in unserem Kommentarbereich vorausgesetzt.

Ach so, deshalb wird der Kommentarbereich auch bei diffizilen Themen immer schon nach drei Minuten abgeschaltet.

Daraus ergibt sich logischerweise dann, dass jede Interpretation des Korans nicht Verallgemeinert (sic) werden kann.

Die Leier kennen wir: Die Attentäter haben wohl die falsche Übersetzung.

Die Unvereinbarkeit des Islam mit der Demokratie ist empirisch widerlegt…

Interessant. Von wem? Von der DITIB? Von der Friedrich-Ebert-Stiftung? Ha-ha-ha.

…und auch wegen Punkt 1 nicht konsistent herzuleiten.

Siehe Punkt 2.

Religion und Ideologie sind durch wesentliche Merkmale unterscheidbar.

Ach ja? Die Ideologen töten Ungläubige, die Religiösen nur Ehefrauen, Töchter, Freundinnen, oder wie?

Menschenverachtend ist sicherlich mangelnde Toleranz und Diffamierung gegenüber Dritten.

Kann man so stehen lassen. Vor allem gegenüber „Ungläubigen“, Frauen, Juden, Homosexuellen, etc.

Unser GG schützt ausdrücklich die Religionsfreiheit, wenn Sie diese jemandem absprechen, stehen Sie außerhalb dieser Ordnung.

Richtig, wer Apostaten oder Moslems, die zum Christentum konvertieren, das Recht auf Leben abspricht, stellt sich außerhalb des Grundgesetzes.

Ich hoffe, Ihnen einige Anregungen gegeben zu haben, sich mit dem Islam näher zu befassen.

Danke. Haben wir schon getan. Darum besuchen wir PI.

Bis dahin muss ich Sie leider bitten, Ihre aktuellen Ansichten nicht mehr auf WELT Online zu verbreiten.

Wie war das noch mit dem „herrschaftsfreien Diskurs“?

Übrigens: Jungspund Zerm widmet sich an der HU Berlin dem Promotionsthema »Chinas erfolgreiche Autokratie oder die Überwindung des demokratischen Imperativs«. Passt! Die Pekinger KP nimmt solche totalitären, intoleranten Betonköpfe sicher mit Kusshand.




Bus-Route zum Counter-Jihad nach Aarhus

Morgen beginnt unsere Busfahrt zum European Counter-Jihad Meeting nach Aarhus um 16 Uhr in München. Die Route steht und mit den meisten Mitreisenden sind auch die Zustiegsorte vereinbart. Wir freuen uns auf eine schöne Tour durch Deutschland, bei der wir von Stadt zu Stadt überzeugte Islamkritiker aufnehmen, denen bewusst ist, dass man jetzt bei der ersten europaweiten Kundgebung Gesicht zeigen muss. Nur so kann der Widerstand in die nächste Phase zur Volksbewegung treten. In den behaglichen vier Wänden an der Tastatur wird das nicht gelingen. Wir müssen auf der Straße präsent sein, mit den Menschen sprechen, unsere Botschaft vermitteln, Plakate zeigen und Überzeugungsarbeit verrichten.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier sind die bisherigen Zustiegsmöglichkeiten:

München – Stuttgart – Heilbronn – Heidelberg – Frankfurt – Dortmund – Hannover.

Wer mit uns noch keinen Zwischenstopp vereinbart haben sollte und auch noch keine Unterkunft in Aarhus reserviert hat, melde sich bitte unter dieser email-Adresse:

» info@blue-wonder.org

An dieser Stelle möchten wir noch einmal dem Bundesvorsitzenden Willi Schwend und dem Bundesgeschäftsführer Conny Axel Meier von der Bürgerbewegung Pax Europa ganz herzlich danken. Sie haben uns das Sonderkonto der BPE zur Verfügung gestellt, um aus ganz Deutschland die Geldeingänge für die Busfahrt sammeln zu können. Es ist völlig klar, dass die BPE bei einer Veranstaltung, die in Dänemark stattfindet und bei der man aus der Ferne keine Kontrolle über Organisation & Ablauf hat, nicht offiziell auftreten kann. Aber wir haben uns telefonisch intensiv abgestimmt und wissen den Geist dieser Bürgerbewegung, die die Islamkritik in Deutschland von Anfang an begleitet und unterstützt hat, mit auf unserem Weg zu einer historischen Veranstaltung, die einmal als der Beginn des European Counter Jihads in den Geschichtsbüchern stehen wird.

All denen, die immer noch Bedenken haben, können wir sagen: Wir vertrauen auf Anders Gravers von der Danish Defence League, der vielen Islamkritikern seit Jahren als verlässlicher und integrer Mitstreiter bekannt ist. Wenn er uns versichert, dass an den Gerüchten über teilnehmende Rechtsradikale nichts dran ist, können wir uns darauf verlassen.

Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie uns selbst „seriöse“ Zeitungen in Deutschland immer wieder in die rechtsradikale, rassistische und ausländerfeindliche Ecke stellen. Jedem Insider ist bekannt, dass es ein elementarer Bestandteil der Mainstream-Propaganda ist, die Islamkritik mit diesen Diffamierungen mundtot zu machen. Das Islam-Appeasement reicht in unserem Land bis ins Bundeskanzleramt, und die meisten Politiker und Medien spielen brav auf dieser Klaviatur mit.

Anders Gravers ist ein treuer Freund Israels und einer von uns. Wir zeigen mit unserer Fahrt nach Aarhus, dass wir solidarisch an seiner Seite stehen und ihn bei seiner Großveranstaltung unterstützen. All denen, die sich von der brodelnden Gerüchteküche nicht haben irritieren lassen, gilt unser herzlicher Dank. Ihr seid Mitstreiter der ersten Stunde auf europäischer Ebene. Den wenigen, die in den letzten Tagen kurzfristig abgesprungen sind, können wir nur sagen, dass sie sich zu Unrecht haben verängstigen lassen. Die Hetzkampagne hatte ihren Ursprung in der linksradikalen Szene, wurde aus unerfindlichen Gründen von einigen Personen aus den eigenen Reihen übernommen und als Fakten weitergegeben. Sie wurden allesamt von Anders Gravers dementiert.

Das Statement von Anders Gravers zu dem destruktiven Störfeuer aus den eigenen Reihen in Hessen:

In the last week SIAD, SIOE and Anders Gravers has been attacked by a person from the organisation Pax Europa. It is not first time that SIOE has been attacked by a person from Pax Europa. First time it was Udo Ulfkotte who on Belgian TV cancelled an international SIOE demonstration in Bruxelles without informing the SIOE leadership. The demonstration never became as big as planned because of Udo Ulfkotte’s treason.

Now a big international demonstration is planned in Århus, Denmark organised by DDL (Danish Defence League) and just a little more than a week before the demonstration is taking place another Pax Europa guy is trying to destroy this international demonstration. His name is Norbert Gehrig. He has got information from a net-newspaper that allows bloggers to put up posts on their own blog on the newspaper.

Norbert Gehrig has found an article from the far-left intelligence group called Redox that tries to connect us with different persons and tells lies about them. The blog post is from 2009 and they have tried to spread it all over to different newspapers blogs and fora. The group who has spread the lies is now under charge for murder attempt, fire attack on the Danish Police Intelligence’ data-central, threats, violence and hacking. Nice people mr. Norbert Gehrig trust and refer to.

If there had been any meat on this story SIAD and Anders Gravers would have been slaughtered publicly by the Danish media who will grab any chance to destroy the group and its leader. But not one newspaper, radio or TV has brought the story because it is extreme leftwing propaganda.

Da ein Norbert Gehrig keinesfalls im Namen der Bürgerbewegung Pax Europa agiert, hier die Stellungnahme von Conny Axel Meier:

Mr. Gehrig does not represent the board of the BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA (BPE) in this. He stands only for himself. On the other hand, there are several other members of BPE who will be glad to attend the Aaarhus-meeting. Everybody is free to have his own opinion about the event and BPE will not question that. The actions taken by Mr. Gehrig are not constructive and do not help anybody. I trust in Anders Gravers in this statement and agree with him.

Conny Axel Meier
General Executive Manager
BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA

Diesem Statement von Conny Axel Meier ist nichts hinzuzufügen. Auch wir Aarhus-Fahrer vertrauen Anders Gravers. Wir kreuzbraven Islamkritiker aus der Mitte der Gesellschaft von BPE und der FREIHEIT kennen diese linksradikalen Diffamierungskampagnen zur Genüge. Sie prallen mittlerweile von uns ab wie Regentropfen von der Windschutzscheibe eines immer schneller fahrenden Autos. Wer jahrelang das Dauerfeuer der politisch-medialen Szene Deutschlands ausgehalten hat, wird sich auch nicht durch Querschüsse von hyperventilierenden Übereifrigen aus den eigenen Reihen irritieren lassen.

All denen, die in den vergangenen Wochen ihre ganze Energie dafür aufgewendet haben, in ganz Deutschland und bis in die USA bösartige Gerüchte zu streuen, um diese Veranstaltung in Aarhus in schlechtes Licht zu rücken, sei gesagt:

Wir vergessen nichts.

Eure hartnäckigen Aktionen waren keine konstruktive Kritik, sondern zersetzend und destruktiv. Hinter den Kulissen wurden sogar schon Messer gewetzt, um Rücktrittsforderungen stellen zu können, falls in Aarhus etwas aus dem Ruder laufen sollte. Da darf man sich schon fragen, worin die Motivation für dieses Störfeuer bestand. Solche Figuren sind Gift für jede Bewegung.

Anders Gravers spielt in der Champions League der internationalen islamkritischen Szene. Wir werden in Aarhus die Sache selber in die Hand nehmen und gemeinsam an der Seite von Anders Gravers sowie Tommy Robinson nicht nur gegen die Islamisierung auftreten, sondern auch gegen die schändlichen Versuche, uns in radikale Ecken stellen zu wollen. Falls unerwünschte und uneingeladene Personen auftauchen sollten – was man bei einer öffentlichen Kundgebung nie ganz verhindern kann – werden wir eigenhändig zusammen mit dem Sicherheitspersonal dafür sorgen, dass sie sich von uns zu entfernen haben.

Die Zeichen der Zeit stehen auf Widerstand. Wer sich zuhause verkrümelt, in der Angst, es konnte irgend etwas falsch laufen, wird auch den Zeitpunkt verpassen, an dem er sich gegen die Islamisierung vor seiner eigenen Haustür zur Wehr setzen muss. Die Zeit der Bedenkenträger, Zauderer, Zögerer und sich von allem-und jedem-Distanzierer ist vorbei. Jetzt gilt es, den Widerstand öffentlich zu organisieren.

Aarhus wird der Anfang sein.

Allen großzügigen Spendern gilt unser herzlicher Dank. Ihr tragt dazu bei, dass jüngere Islamkritiker, die nicht so viel Geld zur Verfügung haben, mitfahren können. Und auch unermüdliche Idealisten wie ein Michael Mannheimer, der seine gesamte Zeit für die Sache aufbringt und sich rein aus Spenden finanziert. Ihr Spender seid auch im Geiste morgen bei unserer Fahrt nach Aarhus dabei.

NEVER SURRENDER !




Bewährungsstrafe für Berliner U-Bahn-Schläger

Ein halbes Jahr nach der tödlich verlaufenen Flucht eines jungen Berliners ist ein U-Bahn-Schläger zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt worden. Das Berliner Landgericht blieb damit am Donnerstag weit unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die viereinhalb Jahre Gefängnis für den 21-Jährigen gefordert hatte. Das Urteil lautete auf Körperverletzung mit Todesfolge. Ein mitangeklagter Schläger bekam eine Bewährungsstrafe von vier Monaten. Das Opfer Giuseppe M. war im September 2011 nach einer Schlägerei in einem U-Bahnhof auf die Straße und dann vor ein Auto gerannt, er wurde tödlich verletzt. Der Vorsitzende Richter Ralf Ehestädt sprach von einer Kurzschlussreaktion des Opfers: „Es war eine Flucht Hals über Kopf. Wenn er etwas langsamer gelaufen wäre, wäre es nicht passiert.“ (Quelle: BILD)




Schweden: Mann mit Burka überfällt Juwelier

In der schwedischen Stadt Västerort wurde ein Juwelier auf ganz besondere Weise kulturbereichert. Als der Angestellte das Geschäft gerade öffnen wollte, klingelte es an der Tür. Er sah eine Person mit einer Burka bekleidet, daneben ein Kinderwagen. Als er die Tür öffnete, stürmte die Person mit Burka, sowie zwei Männer in das Geschäft. Später stellte sich heraus, dass alle drei Männer waren. Einer von ihnen trug eine Pistole mit sich. Das Trio zerschlug die Vitrinen, und stahl unter anderem Goldschmuck. Anschließend flüchteten sie auf einem Moped.




Malmö: „Wo willst du hin? Das ist meine Straße!“

Ilmar Reepalu ist seit 1994 Bürgermeister von Malmö und damit nicht ganz unverantwortlich für die desaströsen Zustände in seiner Stadt. PI berichtete bereits mehrfach über die rapide Islamisierung Malmös mit all ihren Begleiterscheinungen. Kürzlich wurde der Sozialdemokrat bei einem Rundgang mit einem Fernsehteam durch ein bereichertes Viertel in Malmö mit zwei Mohammedanern konfrontiert, die zuerst neben ihm aus dem BMW rausrufen, dann aussteigen, ihre Kapuzen hochziehen und ihn fragen, „was er in ihrer Straße macht“. Der „freundliche“ Dialog, der sich daraus entwickelt, wurde mit einer Kamera festgehalten.

Hier die Übersetzung (Quelle: avpixlat / Übersetzung: Michael L.):

Mohammedaner: Nimm das Teil [den Filmausschnitt] weg, auf dem ich drauf bin, ich habe gesehen, dass ihr mich gefilmt habt. Von welchem Programm seid ihr?

Janne Josefsson [TV-Mann]: ‚Uppdrag granskning‘ [Auftrag Untersuchung].

Mohammedaner: Wo willst du hin? Das ist meine Straße!

JJ: Was soll das heißen ‚deine Straße‘?

Ilmar Reepalu [Bürgermeister]: Auf welche Weise ist das deine Straße, Junge?

Mohammedaner: Das geht dich einen Scheiß an!

MohammedanerDu, du gefällst mir, he warte, warte, wie heisst er? Wie heisst du?

JJ: Janne Josefsson.

Reepalu: Ich heiße Ilmar Reepalu.

Mohammedaner: Was? Bist DU Ilmar Reepalu!? Ich habe viel Scheiss über dich gehört!

Reepalu: Soso, warum habe ich dann keinen Scheiß über dich gehört?

Mohammedaner: Du weißt nicht, wer ich bin.

Reepalu: Du weißt auch nicht, wer ich bin.

Mohammedaner: Ich weiß, wer du bist, du bist Malmös… (unhörbar).

Die beiden Mohammedaner fahren weiter und parken. Dann gehen sie auf Reepalu und Josefsson zu und ziehen die Kapuzen hoch.

Mohammedaner: Ich sehe immer ‚Debatt‘, die reden Scheiße über dich.

Reepalu: Ja?

Mohammedaner 1: Warum machen die das? Die sagen es ist dein Fehler, und rechts und links.

Reepalu: Ist es mein Fehler…? Ist es mein Fehler, dass in diesem Stadtteil Unheil getrieben wird?

Mohammedaner: Das weiß ich nicht, ich frage dich.

Reepalu: Kann ich dich fragen…

Mohammedaner 2: Halt’s Maul, Maul.

Reepalu: Nein, so redest du nicht.

Mohammedaner 2: (unhörbar)

Reepalu: Nein, so redest du nicht.

Mohammedaner 2: Fuck you!

Reepalu: Hör zu, jetzt reden wir miteinander.

Mohammedaner 1: Rede, sag wo du hinwillst.

Mohammedaner 2: (unhörbar)

Reepalu: Nun reden er und ich miteinander.

Mohammedaner 1: Psst, er filmt dich, psst.

Mohammedaner 2: Ich rede…

Reepalu: Du sollst normal reden, du und ich können normal miteinander reden, aber so nicht. Ich höre dir zu, und du hörst mir zu.

Mohammedaner 1 (zu Janne Josefsson): He, du gefällst mir. Weisst du warum?

JJ: Nein.

Mohammedaner 1 [in merkwürdigem schwedisch]: Du gehst gut auf Menschen [?], so sollst du sein.

Gleichzeitig streiten sich Ilmar Reepalu und der andere Mohammedaner weiter.

Mohammedaner 2: Diese Morde da [es hat in Malmö in den letzten Monaten viele Morde gegeben], weisst du warum die…?

JJ und Reepalu:
Nein.

Mohammedaner 2:
Das war, weil es in dieser fucking Stadt krank ist. Ok?

Reepalu: Hör zu jetzt, hör zu jetzt. Was meinst du, sollen wir machen?

Mohammedaner 2: Was ihr machen sollt? Wir wollen zum Beispiel… (unhörbar)

Mohammedaner 1: Warte, halt’s Maul, rede nicht…

Die beiden Mohammedaner setzen sich in ihr Auto und verschwinden.

Tja, das war doch mal ein „interkultureller Dialog“ vom Feinsten. Das Traurige daran: Es ist nicht zu erwarten, dass Reepalu nach diesem Erlebnis auch nur einen Jota von seiner bisherigen Multikultipolitik abrückt.




“Gegen die Verjudung Jerusalems”

Während israelische Sicherheitskräfte sich für die für Freitag geplanten massenhaften Grenzverletzungen durch fanatische Araber und ihre internationalen antisemitischen Handlanger wie die Deutsche Evelyn Hecht-Galinski vorbereiten, werben Kommunisten, Mohammedaner und Pfaffen auch in Deutschland für antisemitische Aufmärsche gegen die Vejudung Jerusalems – wie ihre Väter noch gesagt hätten. Ganz im Geiste des SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel greift man dabei dessen Wort vom israelischen “Apartheidsregime” auf. So schnell geht die Saat geistiger Brandstifter auf. Die Revanchisten haben der Veranstaltung an Israels Grenzen den beziehungsreichen Namen “Tag des Bodens” gegeben. Sicher hofft man, dass auch genügend Blut fließen wird. Weiter auf Quotenqueen…




CrossTalk: Toulouse Echos

Wie reagiert die Politik nach den Attentaten in Toulouse? Eine sehr interessante Diskussion auf Russia Today, unter anderem mit dem Schwedendemokraten Kent Ekeroth. Mohammed Shafiq stellt den dauerbeleidigten Muslim sehr gut dar.

(Quelle: avpixlatde.wordpress.com)




Die Schweiz schafft sich ab

Die Schweiz schafft sich ab. Das ist keine überspannte Journalistenmetapher, sondern eine realistische Beschreibung der Situation mit Blick auf die wirtschaftlichen Erfolgsfaktoren des Landes. Das Problem, von dem wir sprechen, ist eine direkte Folge der letzten Wahlen (Linksrutsch) und der Neubesetzung des Finanzdepartements durch eine unangreifbare, von ihren Anhängern zur Lichtgestalt hochgedeutete und für phänomenal erklärte Finanzministerin (Widmer-Schlumpf), die in Frage zu stellen sich einfach nicht gehört. (Fortsetzung in der neuen WELTWOCHE. Man kann sich als Ausländer nur wundern und Roger Köppel in allen Punkten recht geben.)




Gott segne unsere Streitkräfte

Die Bundeswehr ist ein Nichts. Die Linken hassen sie, dem Rest ist die Armee egaler als egal. Das ist nicht überall so. Das Foto zeigt die Leuchtschrift eines Hotelcasinos am Hoover-Damm. „Gott segne unsere Streitkräfte“ wird immer wieder eingeblendet zwischen den Sonderangeboten für Übernachtung $29,99 und Essen für $9,99. Das Casino ist nicht allein.

In jedem Walmart und bei manchen anderen Kaufhäusern ist irgendeine Ecke für die Armee, egal welche Skandale in Afghanistan gerade hochgekocht werden. In den meisten Hotels übernachten Soldaten billiger, und es gibt andere Vergünstigungen.

Der alte Panzer oben steht nicht etwa vor einem Militärmuseum, sondern mitten im kleinen Dorf Overton am Lake Mead zur Verschönerung des Ortes. Und es ist nicht der einzige alte Panzer und das einzige alte Flugzeug, das man bei Überlandfahrten in den USA als Denkmal stehen sieht.

Sogar die Indianer sind stolz auf ihren Wehrdienst. Das Foto zeigt einen Zug Navajo-Funker 1942, die im Pazifik eingesetzt wurden. Sie funkten einfach Klartext, aber in Navajo, und die Japaner verstanden nichts. Das Foto ist aus dem Monument-Valley-Museum. Aber auch der Burger King in Kayenta macht in großer Leuchtschrift auf die Navajo-Funker aufmerksam und hat eine Gedenkecke innen eingerichtet. Kayenta in Arizona liegt im Reservat und alle Geschäfte dort sind von Indianern betrieben.

In Deutschland darf die Bundeswehr nicht einmal 45 Minuten in manche Schulen und ein bißchen Werbung betreiben. Entsprechende Verbote von verblödeten Schulmeistern werden vom Staat klaglos hingenommen.




Fidel Castro und Papst Benedikt

Das sieht man auch nicht alle Tage: Altkommunist und Papst. Hat Fidel Castro eine Bibel gekriegt? Laut Presse soll er beim Papst mehrere Bücher bestellt haben. Feststeht, den Kommunismus gibt es seit 100 Jahren, das Papsttum seit 2000 Jahren. Nicht mehr einzuholen!