Die Studie über die hohe Integrationsfeindlichkeit junger Moslems scheint die politisch korrekte Gutmenscheria in den tiefroten Verlagshäusern mächtig zu stören. Kein Wunder, trifft doch hier Realität auf naives Wunschdenken. Es scheint wohl doch nicht so toll zu laufen mit der Eingliederung der mittlerweile vierten Moslem-Generation in Deutschland. Die Entwicklung ist rückläufig, nach dem überall beobachtbaren Prinzip: Je mehr Moslems sich in einer Gesellschaft befinden, desto stärker wird das islamische Band, das sie an ihre Ideologie fesselt. Aber Jonas Nonnenmann von der Frankfurter Rundschau muss das naturgemäß schließlich ganz anders sehen. Sein Kommentar „Politiker und Medien verzerren die Muslim-Studie“ strotzt nur so vor absurden Verdrehungen der Wirklichkeit.

(Von Michael Stürzenberger)

Nonsens aus der Frankfurter Rundschau in Bestform:

Mit so einer Studie über junge Muslime ist es wie mit der Bibel; man kann das Gute herauslesen oder das Schlechte, Liebe deinen Nächsten oder Töte deine Feinde.

Der Nonsensmann scheint also die Bibel mit dem Koran zu verwechseln, zumindest was das „Feinde töten“ anbelangt. Aber es kommt noch besser:

Dann folgte der erhobene Zeigefinger: „Wir akzeptieren nicht den Import autoritärer, antidemokratischer und religiös-fanatischer Ansichten. Wer Freiheit und Demokratie bekämpft, wird hier keine Zukunft haben.“

Wer Friedrichs Zitat liest, der fragt sich, ob er die betreffende Studie auch nur ansatzweise gelesen hat, bevor er dem Volk Kanonenfutter lieferte.

Man fragt sich eher, was der Nonsensmann denn gelesen hat. Die Gewaltbereitschaft, Demokratie- und Integrationsfeindlichkeit von Moslems passen natürlich nicht in sein Weltbild. Daher müssen natürlich auch die Deutschen dafür verantwortlich gemacht werden, dass die bedauernswerten Moslems sich hier nicht integrieren können:

Eine mehrfach wiederholte Erkenntnis der Studie ist, dass die Muslime eben nicht das Gefühl haben, von Deutschen geachtet zu werden – insofern zeigt Friedrichs „Deutschland achtet die Herkunft … seiner Zuwanderer“ vor allem seine Ignoranz. Oder ist es gar kalkuliert, nach den Ehrungen der Terror-Opfer wieder ein paar Sprüche für das bayrische Stammklientel zu klopfen?

Alles klar? Weil die ach so fremdenfeindlichen Deutschen die ach so armen Moslems „nicht achten“, können jene wohl nicht anders, als sich desintegrativ zu verhalten. In der Sichtweise des Nonsensmannes ist es nachvollziehbar, dass sich alle Moslems durch sachlich fundierte Islamkritik angegriffen fühlen dürfen, um dadurch einen Beweggrund zur Absonderung zu haben:

Kein Wunder: Die Teilnehmer der Studie fühlen sich kollektiv als Muslime diskriminiert, schreiben die Autoren– und legen nahe, dass die erlebte Bedrohung der eigenen Identität das eigentliche Problem ist.

„Diese wahrgenommene Islamfeindlichkeit steht regelhaft einer Identifikation mit Deutschland massiv im Wege“, heißt es. Integration sei ein gegenseitiger Prozess, die Einheimischen sind also genauso verantwortlich wie die Zugezogenen.

Die Deutschen sind in dieser verqueren Denkweise also mitverantwortlich, wenn Moslems, die sich letztlich aufgrund der Glaubensgrundlagen ihrer Religion sogar absondern sollen, integrationsunwillig sind. So etwas kann nur einem linksverdrehten Hirn entspringen. Schuld müssen eben immer die Deutschen sein:

Die Islamfeindlichkeit der Deutschen ist nicht nur eingebildet: Die aktuelle Studie verweist auf eine Umfrage: Knapp die Hälfte der Befragten unterschreibt die Aussage, es gebe zu viele Muslime in Deutschland. Es liegt auf der Hand, dass eine solche Haltung auch mit Schlagzeilen wie denen der „Bild“ zu tun hat.

Der Nonsensmann verdreht hier ganz bewusst Ursache und Wirkung. Durch die in ganz Europa beobachtbare integrationsfeindliche Haltung vieler Moslems und auch durchaus nicht selten erlebbare Gewaltaffinität steigt schließlich die Ablehnung zum Islam – und nicht umgekehrt. Aber es reicht ja noch nicht einmal, wenn der deutsche Michel „Achtung“ vor den Integrationsverweigerern zeigt, er muss dafür auch noch „Toleranz“ aufbringen:

Um für mehr Toleranz zu werben, zitieren die Wissenschaftler immer wieder Goethe. Sätze wie diesen: „Toleranz kann nur eine vorübergehende Gesinnung sein. Sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.“ Christoph Titz kritisiert auf Spiegel Online zurecht, dass Innenminister Friedrich den alten Goethe wohl überlesen habe, wenn er jetzt in der Bild-Zeitung nur von „Achtung“ spricht.

An dieser Stelle bringt der Nonsensmann auch noch das Oberopfer Kenan Kolat in Stellung, der doch tatsächlich von einer gesteuerten Kampagne der BILD-Zeitung faselt:

Der Vorsitzende der türkischen Gemeinde beklagt, er habe erst durch den krawalligen Bild-Bericht überhaupt von der Studie erfahren. „Dass die Studie von einer Boulevard-Zeitung an die Öffentlichkeit gebracht wurde, ist vorsätzlich“, glaubt Kenan Kolat, es wundert ihn, dass der Text nicht vorher in einer Arbeitsgruppe der Islamkonferenz diskutiert wurde.

Hierzu der Kommentar „Der Nonsensmann“ von Marc Doll, dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT:

Mittlerweile ist man über einen gut recherchierten und fundierten Artikel in den Mainstream-Medien eher überrascht als umgekehrt, aber selten schaffte es ein Autor in schon nur wenigen Zeilen die Welt auf den Kopf zu stellen wie Jonas Nonnenmann in seinem Werk „Politiker und Medien verzerren die Muslim-Studie“. Allerdings muss zu Nonnemanns Verteidigung gesagt werden, dass er schon im Titel ankündigt, was er gleich vor hat.

Konfrontiert mit der Analyse zweier religiöser Bücher – eins mit der Botschaft der Nächstenliebe, das andere mit 200 imperativen Aufrufen zu Mord und Gewalt an Andersdenkenden – dichtet er der Bibel einfach einen „Töte deine Feinde“ Aufruf hinzu und blendet die zahlreichen, tatsächlichen Anweisungen im Koran aus. Selbst Pippi Langstrumpf wäre ob dieser Realitätsumkehrung sprachlos; die vielen, gläubigen Christen dürften es mit Sicherheit sein.

Weiterlesen auf journalistenwatch..

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50 KOMMENTARE

  1. Das ist nun mal das Los der Lohnschreiber und warum Pi von ihnen so gehasst werden. Hier spielt die Musik zur realen Wirklichkeit. Nicht in den abhängigen Verlagsstuben der Main-Stream-Medien. An diesem Blog kommt kein aufgeklärter Bürger der Mitte mehr vorbei.

  2. Der Autor der FR kommt zu ebenso bizarren wie absurden „Schlußfolgerungen“: 52,5 Prozent der befragten Deutschen stimmen dem Satz „Der Islam ist eine Religion der Intoleranz“ zu – es ist also eher überraschend positiv, dass 78 Prozent der Muslime Integration in solches Feindesland mehr oder weniger befürworten.
    Dazu nur der kurze Hinweis auf den Karikaturisten Westergard, der seit der einen Mohamed-Karikatur nur noch unter Polizeischutz und höchsten Sicherheitsvorkehrungen sein Leben fristen kann. Selbst das ZDF hat bekannterweise bei seinem Lanz-Auftritt nicht gut ausgesehen…….
    Wenn dann gerade bei Anne Will die Vorzeigemigrantin Akbas mal wieder über Wulffs „Islam-gehört-zu-Deutschland“ fast in Tränen ausbricht, kann einem nur noch schlecht werden.

  3. Das was die Studie aufzeigt, ist für jeden nicht verblendeten Bürger sichtbar, und zwar für die in den Städten viel deutlicher und für die auf dem Land noch etwas weniger deutlich.

    Was die Studie nicht anspricht ist, warum sich so viele Mohammedaner nicht „integrieren“ wollen und was das für Konsequenzen für Deutschland hat. Wieso sollte sich jemand „integrieren“ (was auch immer das sein soll), wenn er Europa islamisieren will? Die Konsequenz ist eine wachsende existenzielle Bedrohung der indigenen Bevölkerung.

  4. Wer für dieses Dummblatt noch Geld ausgibt, ist es selbst schuld, wenn er an der Nase herumgeführt wird.

  5. Ja, in den Redaktionsstübchen der Frankfurter Prawda ist es leicht, eitel herumzuschwatzen. Vielleicht sollte der linientreue Lohnschreiberling mal einige Monate U-Bahn fahren, um erweiterte Erkenntnisse zu gewinnen.

    Und wieso erscheint sein Blödkommentar nicht auf türkisch/arabisch? Ist Herr Nonnenmann etwa ein Rassist?

  6. Les den Quran (letze Medina jihadi Kapitel #8 + #9) Nonsensmann

    9:5 „Töte die Ungläubigen (in der Einheit von Allah, mushrikun) wo immer ihr sie findet“

  7. Ich stelle mir immer wieder eine Frage :WARUM eigentlich MÜSSEN wir diese Mohammedaner hier in Deutschland und in Europa unbedingt akzeptieren und annehmen?! WARUM??!.. das ist UNSER Land!!

  8. Ach,wie sagt man so schoen?

    Lieber reinen Gewissens islamfeindlich,als ein Verteidiger von absolut faschistischen Mord und Totschlagsidiologien.

    Es zeigt sich immer deutlicher,warum die DUMONT Presse frueher Hitlerpropaganda geschrieben hat.

  9. Aus der „WELT“ vom 3. 3. 2012, Seite 10:
    Am modernen Pranger
    Wie funktioniert die öffentliche Meinung? Ein Skandal, sagt Hans Mathias Kepplinger, folgt seinen eigenen Gesetzen. Nonkonformisten haben es da immer schwer.
    Wer sich im Skandal der öffentlichen Meinung widersetzt, wird mundtot gemacht oder, falls dies nicht möglich ist, ausgegrenzt. Das betrifft auch Journalisten. Ein Beispiel für die damit verbundenen Prozesse ist ein Interview von Simon Feldmer im Magazin des Deutschen Journalistenverbandes mit dem Chefredakteur der „Stuttgarter Zeitung“, Joachim Dorfs.
    Den Anlass bildete der geplante Abriss des Stuttgarter Hauptbahnhofs, den eine Reihe von einflussreichen Medien monatelang skandalisiert, die „Stuttgarter Zeitung“ aber gerechtfertigt hatte. Feldmer suggerierte mit ganzen Frageserien den Eindruck, Dorfs sei ein irregeleiteter Außenseiter, der der Zeitung wirtschaftlich geschadet und die Pressefreiheit eingeschränkt habe und folglich beruflich fehl am Platz sei. Nachdem er behauptet hatte, Gegner von Stuttgart 21 hätten im Internet die Kündigung ihres Abonnements der SZ dokumentiert, fragte er: „Wie viele Leser haben explizit wegen Ihrer Berichterstattung gekündigt?“ Nachdem Dorfs auf 600 verwiesen hatte, fragte er: „Wie kommen Sie auf diese Zahl? Es können doch viel mehr Leser gekündigt haben …?“
    Nachdem Dorfs höhere Schätzungen zurückgewiesen hatte, fragte Feldmer höhnisch: „Sie haben angefangen, Leserkonferenzen zu organisieren. Wegen 600 Kündigungen?“ Nachdem Dorfs drauf hingewiesen hatte, dass die Zeitung solche Konferenzen schon viel früher veranstaltet hatte, wechselte Feldmer das Thema und suggerierte auf gleiche Weise eine Beschränkung der Pressefreiheit bei der „Stuttgarter Zeitung“. Im Kern handelt es sich bei Praktiken wie der erwähnten um Angriffe auf die Meinungsfreiheit. Sie zielen nicht auf die Etablierung, sondern auf die Unterbindung eines kritischen Diskurses.
    Was sind die Ursachen der Intoleranz von Menschen, die sich selbst wahrscheinlich für tolerant halten? Ein Grund besteht darin, dass jeder Skandal auf dem absoluten Geltungsanspruch von Meinungen beruht. Die Skandalisierung folgt sozialpsychologischen Gesetzmäßigkeiten, die der Psychologe Salomon Asch durch eine Serie von Experimenten aufgezeigt hat. Er ließ seine Testpersonen in mehreren Durchgängen die Länge einer Linie mit der Länge anderer Linien vergleichen. Eine der anderen Linien entsprach unverkennbar der Vergleichslinie, die restlichen unterschieden sich deutlich davon.
    Die Betrachter gaben ihre Urteile nacheinander laut ab. Die eigentliche Testperson urteilte als letzte, alle anderen waren Mitarbeiter von Asch, die nach einigen normalen Durchgängen übereinstimmend eine offensichtlich falsche Linie nannten. Dadurch sah sich die Testperson nun einer homogenen Mehrheit ausgesetzt. Obwohl das Urteil der Mehrheit offensichtlich
    2
    falsch war, schlossen sich ihm drei Viertel der Testpersonen zumindest gelegentlich an. Der gleiche Mechanismus liegt, wie Elisabeth Noelle-Neumann mit Hilfe von repräsentativen Umfragen gezeigt hat, der Entstehung der öffentlichen Meinung zugrunde. Bei öffentlichen Kontroversen über moralisch geladene Themen verfällt die Minderheit in Schweigen oder passt sich der Mehrheitsmeinung an, weil sie die Isolation durch die Mehrheit fürchtet.
    Auf die absolute Größe der Mehrheit kommt es bei den genannten Prozessen nicht an. Entscheidend ist ihre tatsächliche oder vermeintliche Geschlossenheit. So brach im Experiment der Druck der Mehrheit nahezu völlig zusammen, wenn sie nicht homogen war, weil einer der Mitarbeiter Aschs richtige Urteile abgab: In der Gewissheit, nicht alleine zu sein, vertraten die Testpersonen ihre eigene Sichtweise. Genau das darf bei einer erfolgversprechenden Skandalisierung nicht geschehen. Deshalb müssen Andersdenkende, wenn man sie nicht überzeugen oder mundtot machen kann, intellektuell oder moralisch diskreditiert und dadurch gesellschaftlich isoliert werden.
    Die Ächtung der Nonkonformisten hat weniger mit dem Inhalt ihrer Äußerungen zu tun als mit ihrer sozialen Rolle. Die Ächtung der Nonkonformisten dient der Sicherung des Überlegenheitsgefühls der Mehrheit sowie der Unterwerfung der Skandalisierten. Die Skandalisierten müssen, weil nur so die allgemeine Geltung der eigenen Sichtweise gesichert werden kann, isoliert werden. Dies erfordert, dass auch diejenigen, die ihre Isolation durchbrechen, diskreditiert werden.
    Deshalb weisen Skandale totalitäre Züge auf: Sie zielen auf die Gleichschaltung aller, weil die öffentliche Abweichung einiger den Machtanspruch der Skandalisierer und ihrer Anhänger in Frage stellen würde. Die großen Skandale kann man deshalb als demokratische Variante von Schauprozessen betrachten. In beiden Fällen enthält die Anklage fast immer einen wahren Kern. Das Ziel besteht jedoch nicht darin, die Angeklagten nach rechtstaatlichen Regeln zu überführen, sondern sie und alle, die zu ihnen stehen, zu unterwerfen. Deshalb ruft im Skandal – anders als im Strafprozess – nichts größere Empörung hervor als die Weigerung der Angeklagten, ihre Schuld zu gestehen und die Unverfrorenheit von Nonkonformisten, sich zu den Skandalisierten zu bekennen.

  10. Der Begriff „Nonsensmann“ trifft den Nagel auf den Kopf.

    Die Nonsensmänner der Mainstream-Medien stehen angesichts der Zeitenwende vor einem Scherbenhaufen.

    Der Wind hat sich gedreht. Die Nonsensmänner der Mainstream-Medien sind inzwischen – von ihnen selbst offenbar unbemerkt – in der Defensive.

    Sie rechtfertigen, entschuldigen, relativieren, versuchen zu widerlegen, streiten ab. Abstrus, krude, albern, mitleiderregend.

    Die alte Zeit, in der sie die Öffentliche Meinung diktieren konnten, geht zu Ende.

    Sie strampeln trotzdem wie ein Hamster im Hamsterrad weiter, gefangen im eigenen System.

    Arme Kinder.

    Vermutlich kommt die Zeit, in der die ersten MSM-Journalisten „aussteigen“. Anfangs vermutlich die Rentner, die mit „Enthüllungs-Büchern“ den MSM-Journalismus kritisieren.

    Zu einem späteren Zeitpunkt sitzen viele von ihnen sodann in den Talk-Shows und versichern treuherzig, dass sie immer gegen die Islamisierung Deutschlands waren.

    Dürfte noch lustig werden. 🙂

  11. Und wenn die Mainstream-Presse heute glaubt durch versteckte Drohungen die demokratische, islamkritische Bewegung einschüchtern zu können, wenn sie heute glauben unser Grundgesetz und alle Regeln von Aufrichtigkeit und Fairness umgehen zu dürfen. Sie sollen sich hüten! Einmal wird die Geduld der freien Menschen zu Ende sein und dann wird den Journalisten, Juristen und Politikern das
    freche Lügenmaul gestopft werden!

  12. PI:

    Die Studie über die hohe Integrationsfeindlichkeit junger Moslems scheint die politisch korrekte Gutmenscheria in den tiefroten Verlagshäusern mächtig zu stören.

    Umgekehrt: Die Macher der Studie stört mächtig, wie deren Ergebnisse in den Medien, voran in der „Bild“-Zeitung, verwurstet werden, und Jonas (nicht Jens) Nonnenmann hat in einem Punkt doch recht: Kann man so und so sehen, das Glas ist halb voll oder halb leer.

    Peter Holtz, einer der Autoren der Studie, beklagt folglich in einem wehleidigen SPON-Gastbeitrag, dass die Studie „gar nicht gelesen und grob falsch zitiert wurde“. Klaus Boehnke ist im „Cicero“-Interview sachlicher, aber auch er sagt auf die Frage, was er sich bei der „Bild“-Schlagzeile „Junge Muslime verweigern die Integration“ gedacht habe:

    „Als einer der um die 60 Jahre alten Projektleiter ist man schon etwas abgeklärter. Aber besonders die jüngeren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen waren völlig geplättet und umgeworfen. Vor allem wie die Informationen in die Öffentlichkeit gelangt sind, hat irritiert und außerdem, was die Öffentlichkeit und der Minister daraus herausgepickt haben.“ Und (siehe oben): „Man hat das viertelleere Glas dargestellt und nicht das dreiviertel volle.“

    Medienalltag eben, bad news is good news. Boehnke:

    http://www.cicero.de/berliner-republik/integrationsstudie-innenminister-friedrich-redet-sarrazin-nach-dem-mund/48512

  13. Die Frankfurter Rundschau – Die Zeitung, die die FDGO hochhält!

    Sehen Sie, Herr Nonnenmann, wir können das auch. 🙂

  14. Ha ha ha, … da hat der Nonsensmann eine
    tolle Klischeeform ausgelegt, in die man wirklich jeden Mist und jede Külle mit gleich-richtigem Ergebnis hineinkippen kann.

    Mit so einer Studie über junge Nazis
    ist es wie mit der Bibel; man kann das Gute herauslesen oder das Schlechte, Liebe deinen Nächsten oder Töte deine Feinde.


    Eine mehrfach wiederholte Erkenntnis der Studie ist, dass die Nazis
    eben nicht das Gefühl haben, von Deutschen geachtet zu werden – insofern zeigt Friedrichs „Deutschland achtet die Herkunft … seiner Nazis“ vor allem seine Ignoranz. Oder ist es gar kalkuliert, nach den Ehrungen der Terror-Opfer wieder ein paar Sprüche für das bayrische Stammklientel zu klopfen?

  15. Es wird immer absurder und beängstigender, wie linke Medien heute alles bekämpfen, wofür sie sich einmal vehement engagiert hatten: Für Frauenrechte, Menschenrechte, das Recht auf individuelle Freiheit, sexuelle Selbstbestimmung, Meinungsfreiheit in Wort und Bild, in Kunst und Kultur. Religionsfreiheit, vor allem in ihrer passiven Form.
    All das gilt nicht mehr, wenn dauerbeleidigte religiöse Faschisten und Volksverhetzer das fordern!

  16. Hat denn die schwarzgelbe Koalition nicht ein Gesetz inittiert, daß wir bald eine Steuer für die Printmedien abdrücken sollen.

  17. #15 Haram-Kuffar (08. Mrz 2012 01:53)
    @
    Sie wollten formen, was rauskam, sie haben sich selbst bis zur Unkenntlichkeit verformt. 🙄

    Mit frendlichen Grüßen

  18. Nonnenmann spricht mit seltener Offenheit, was ein linker Gutmensch von den Deutschen erwartet. Zwei Beispiele:

    Integration sei ein gegenseitiger Prozess, die Einheimischen sind also genauso verantwortlich wie die Zugezogenen.

    Also, die Deutschen müssen sich an die Zugezogenen anpassen, d.h. die Deutschen müssen sich im eigenen Land integrieren.
    Dann soll man aber das Volk erst fragen, ob es das will.

    …glaubt Kenan Kolat, es wundert ihn, dass der Text nicht vorher in einer Arbeitsgruppe der Islamkonferenz diskutiert wurde.

    Also, bevor eine Studie veröffentlicht wird, muss sie von der Islamkonferenz diskutiert und genehmigt werden.

    VON SOLCHER FRECHHEIT KANN MAN WIRKLICH VOM STUHL FALLEN.

  19. Dabei scheint mir die Muslim-Studie schon von vornherein weich-gespült. Die ersten Worte lauten: „Man geht raus, und wenn ich rausgehe, sehe wie jemand trinkt und jemand macht das und das, was in meiner Religion verboten ist, und ich sehe das und manchmal ist man so deprimiert, man ist so fertig,
    dass man als Einziger das nicht darf und alle anderen machen das. Du bist so durcheinander zwischen den Welten.“
    Vielleicht solle wir auch auf Alkohol verzichten, damit unsere Gäste nicht so deprimiert sind.

  20. Feindesland! Es fällt ihnen schwer, sich ins Feindesland zu integrieren!

    Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!!!

    – WAS WOLLEN SIE DANN HIER?!??!??!?

    Das ist das Muster, was sich mindestens seit Jahren, nicht seit Jahrzehnten durchzieht: Schön alle Vorteile der westlichen Welt in Anspruch nehmen, gleichzeitig aber jammern und klagen, dass man sich nicht willkommen fühlt. Dies als Vorwand für Verbrechen und Kriminalität verwenden.

    Immer wenn ich lese, dass es den armen Einwanderern hier so schlecht geht, kommt mir die Galle hoch.

    Ich hatte einen Kurs an der Uni „Interkulturelle Pädagogik“. Da war auch so ein Gutmensch dabei. Er warnte, dass wenn man hier „französische Verhältnisse“ einführte, bald Autos brennen würden.

    Sehr interessant war, dass in diesem Kurs auch drei weibliche Mitglieder mit Migrationshintergrund waren , namentlich aus Polen. Alle drei sprachen sich für eine strikte Einwanderungspolitik, verpflichtende Deutschkenntnisse und absolut nicht mehr Entgegenkommen bei Migranten aus. „So einfach wie in Deutschland wird’s einem nirgends gemacht, und man hat so viele Chancen.“ Zitat einer derer.

  21. So, so. Die Deutschen sind also Schuld daran, dass sich ihre Gäste wie Scheiße benehmen, äh sorry, an der Desintegration. Da bin ich mal froh, kein Deutscher zu sein. Da hat ein kleines Licht sich mal wieder als Mittelpunkt des Universums festgelegt. Wie singt Pipi-Langstrumpf: Ich mach mir meine Welt, wie es mir gefällt. Geht aber auch nicht, wegen dem Neger-König.

  22. Jedes Mal, wenn ich in den Flieger nach Deutschland steige, fühle ich, wie sich die armen, ach so gescholtenen UNSCHULDIGEN Mohammedaner in Deutschland fühlen müssen.

    Ich und meine Handgepäck werden kontrolliert, als ob wir alle Terroristen wären, und dabei bin ich es nicht, ich bin ein normaler Deutscher, der in seine Heimat reisen möchte.

    Und genau so, wie ich mit diesem Generalverdacht reisen muss, so sollen auch alle Mohammedaner in Deutschland mit diesem Generalverdeacht leben müssen, denn in 99,9 oder mehr Prozent der Fälle sind die Bombenzünder

    MÄNNLICH, JUNG UND MOHAMMEDANER!

    Mir ist übrigens noch kein Fall bekannt, in dem ein Mohammedaner einen anderen Mohammedaner angezeigt hat!

  23. #19 Jeremias
    Das SPD-Blatt „Oberhessische Presse“ (kurz OP) lässt sich neuerdings sogar das Artikellesen im Net bezahlen.

  24. Der Nonsensmann verwechselt sich selbst (sein Selbst) mit (s)einer Weltanschauung, (s)einem Standpunkt. Und weil dieser Zustand „Verzweiflung“ ist, sucht er Leidensgenossen, weil er meint, dass es sich gemeinsam irgendwie besser leidet.

    Junge, Selbstliebe braucht, wie alle Liebe, keine 2000 korrekten Gründe. Man muss sich nur selber wählen/wollen. Und noch was: ohne Selbstliebe bleibt die Nächstenliebe nur eine Illusion.

    Also, laber nicht rum, sondern tu was an dir selbst. Herausarbeitung der Persönlichkeit ist angesagt. Dann kommt auch der „Sense“.

  25. #8 greentara
    >WARUM eigentlich MÜSSEN wir …unbedingt akzeptieren und annehmen?! WARUM??!

    Weil wir in einer Gesinnungsdiktatur leben, in einer Theokratie. Da geht es um Priesterherrschaft, belehrende Herrschaft, Herrschaft über Seelen, um die Befreiung von der eigenen Meinung, dem eigenen Wollen.

    > das ist UNSER Land!!

    Wäre alles Eigentum privat, dann wäre das auch alles kein Thema: Der Eigentümer will nicht, feddich.

  26. #30 Eichsfelder
    >Der Eigentümer will nicht, feddich.

    Ist das nicht egoistisch?
    Nur dann, wenn man den „Ich-Kult“ mit der ethisch-religiösen Individualität verwechselt.

    Diese Individualität hat den Bezug zum Mitmenschlichen „in sich“ (deshalb ist sie auch nie „ausser sich“, wie der wütende Mob oder Claudia F.); und sie ist auch davon überzeugt, dass kein anderer ihr Mitmenschliches besser beurteilen kann als sie selbst in Person.

  27. „…Kenan Kolat, es wundert ihn, dass der Text nicht vorher in einer Arbeitsgruppe der Islamkonferenz diskutiert wurde.“

    Klar Herr Kolat, alle Texte die sich mit dem Islam oder den Moslems befassen müssen erst die Zensur der Islamkonferenz über sich ergehen lassen. Damit die Wahrheit über diese totalitäre und menschenfeindliche Ideologie nicht bekannt wird.
    Für wie blöd halten Sie die eingeborenen Deutschen eigentlich?
    Ohne die „ewige Schuld“ und die damit verbundene Selbstgeisselung der Deutschen würden Sie mit Herrn Nonsensmann längst in Anatolien die Schafe hüten…In einem Land mit selbstbewusster Bevölkerung wären solche Dreistigkeiten nicht möglich.

  28. „Diese wahrgenommene Islamfeindlichkeit steht regelhaft einer Identifikation mit Deutschland massiv im Wege“, heißt es. Integration sei ein gegenseitiger Prozess, die Einheimischen sind also genauso verantwortlich wie die Zugezogenen.

    Nehmen wir – erstmal nur rein hyptohetisch – an: das stimmt.

    Was heißt das dann?

    1. Die Einheimischen können den Islam und/oder die Moslems nicht leiden und haben kein Interesse, zu lügen und zu heucheln, das wäre anders – nur weil das der Integration vielleicht förderlich wäre, an der sie null Interesse haben.

    2. Moslems haben auch null Interesse an Integration.

    Es bleibt festzuhalten: die gesamte Bevölkerung hat kein Interesse an Integration. Die Einheimischen nicht – die Moslems auch nicht.

    Integration muss abe sein. Basta. So will es die Ideologie. Ob’s den Einheimischen passt oder nicht – egal. Ob’s den Moslems passt oder nicht – egal.

    Was schert schließlich in einer „Demokratie“ schon die Meinung oder der Willen der Leute?

    Es ist „undemokratisch“, Integration nicht zu wollen. Deutsche, die kein Interesse daran haben, sind „undemokratische Nazis.“ Moslems, die kein Interesse dran haben, sind „undemokratische Islamisten“.

  29. Wünschen wir ihm eine persönliche kulturelle Bereicherung damit sich der Nebel lichtet und das Hirn etwas klarer wird. Daß er noch ganz zum klaren Denken kommt wird für ihn in diesem Leben wohl eher unwahrscheinlich sein.

  30. Ich weiss nicht was ich eigentlich lieber habe, die Integration oder die Nicht-Integration der Muslime in Deutschland und Europa. Denn wenn sich Muslime integrieren bleiben es immer noch Muslime, und dann, so fürchte ich, versuchen sie die Dinge in ihrem Sinn zu manipulieren.Sie werden natürlich versuchen politische Macht zu erlangen,und versuchen dem „nicht-islamischen Bevölkerungsteil“ (Schäuble)islamische Inhalte aufzuzwingen.Integrieren sie sich nicht, dann leben sie in ihrer Paralellwelt, und sind in dieser Hinsicht jedenfalls keine grosse Gefahr mehr!

    Die Briten könnten davon ein Liedchen singen….top

  31. So sind sie, die hardcore Gutmenschen. Nie der Realität ins Auge sehen wollend. Es ist wie bei „Des Kaisers neue Kleider“. Alle sehen es, die Lüge. Nur der Kaiser darf vor sich selbst nicht eingestehen, dass er nackt ist. Nur ehrliche Menschen, die nicht einem Verbiegungsprozess unterworfen wurden, sprechen die simple Wahrheit aus. Im Märchen war es ein Kind.
    Konstruieren wir uns einen
    Fall von Meinungsbildung:
    Du gehst in eine Bank und wirst von einer Japanerin lächelnd im Kimono auf englisch bedient.
    Wir würden dieses Ereignis sicher positiv aufnehmen. – Hinter dem Bankschalter steht ein Ureinwohner mit Bastrock und Nasering. Ich garantiere, dass auch ein Islamversteher äusserst verunsichert wäre,dies als Spass mit der versteckten Kamera werten würde.- Dabei bieten beide Szenen die gleichen Voraussetzungen: Menschen in Landestracht, ohne Deutschkenntnisse, die sich nicht integrieren.
    Kulturen sind offensichtlich nicht gleichwertig, wäre das Fazit. Auch der beste Gutmensch kann sich zweites
    Szenario nicht vorstellen.
    Dabei hat niemand etwas gegen Buschmänner und Urwaldbewohner, die in der Heimat so leben, wie sie es tun.Im Gegenteil. Sie haben Qualifikationen, die wir nicht haben. Höchste Anerkennung! Wir würden dort nicht überleben.- Sie sollten so nur in Gastländern keine Forderungen stellen und jammern, dass sie keine Teilhabe an der Gesellschaft haben und auch in keiner Kriminalitätsstatistik auftauchen.

  32. @ #37 Loti (08. Mrz 2012 09:16)

    Vermutlich könnte es laut Internet bereits am 31.12.2012 soweit sein.
    Wenn ich mich richtig erinnere, läuft dann nämlich eine nachrangige Bürgschaft von Dumont und der SPD-Holding über rund 60 Mio.(!) aus.
    Das entspricht genau dem Schuldenstand der FR zum Ende diesen Jahres.

  33. Die FR kann sich keine qualifizierten Schreiberlinge mehr leisten, bei der fallenden Auflage und den sonst scheußlichen Artikeln gegen Rechts.
    Reine Gossenjournaille!

  34. @ #15 Heta (08. Mrz 2012 01:22)

    Zu 100% korrekt! Eine Studie, die explizit Moslems in hohem Maße Integrationsfeindlichkeit bescheinigt, kann in Deutschland überhaupt nicht erscheinen. Denn dann wäre ja die Studie selbst rassistisch. Das riskiert niemand.

    Andererseits können anscheinend selbst politisch korrekte, gutmenschliche Sozialwissenschaftler die Studie nicht so anlegen, dass bereits anhand der nackten Zahlen jede rassistische Interpretation dieser Zahlen ausgeschlossen werden kann. Oder sie machen es beim nächsten Mal besser.

  35. Nachtrag zu #39 Thomas d. U. (08. Mrz 2012 11:14)

    Die „FR“ hat die SPD-Medienholding DDVG viel Geld gekostet

    Tribut an die Krise: Die SPD-Medienholding Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG) rutscht wegen Hilfsaktionen für ihre Zeitungsbeteiligungen in die roten Zahlen. Im vergangenen Jahr musste die DDVG erstmals seit fast 20 Jahren einen Verlust nach Steuern verbuchen; der negative Jahresüberschuss betrug 14,3 Millionen Euro.

    „der negative Jahresüberschuss“ 😉

    Die DDVG hält 40 Prozent an der seit Jahren defizitären „FR“ (Verlust 2010: angeblich 19 Millionen Euro)

  36. Sind diese Leute tatsächlich so stinkfaul den Koran zwar nicht zu lesen, aber dessen ungeachtet, über den Islam zu schwadronieren. Oder sind sie so charakter- und gewissenlos, dessen Inhalt bis hin zu seinen Vernichtungsaufträgen zwar zu kennen, aber diese Betriebsanleitung für den gläubigen Muslim einfach zur Seite zu schieben.

    Entschuldigt bitte die Teilwiederholung meines Kommentars zu Sarrazin, aber hierher paast er viel besser:

    “Jeder Vierte” stimmt nie und nimmer. Auch wenn die Umfrage anonym war, so zogen es sicher die Mehrzahl der Befragten vor, eine verlogene Antwort zu geben, von welcher sie meinten, dass diese auf Wohlgefallen stoßen würde.

    Sachkundiger Kommentar hierzu von
    #16 PSI (07. Mrz 2012 17:51)

    Zur Islamstudie, wonach “nur” jeder Vierte der Angesprochenen integrationsresistent sei. Die korrekte Interpretation muss lauten: nur jeder vierte BEKANNTE sich dazu integrationsunwillig zu sein. In der Psychologie (Fragebogentechnik) spricht man von “erwünschter bzw. unerwünschter Antworttendenz”.

    Man müsste zuerst einmal definieren, was “erfolgreich abgeschlossene Integration” bedeutet, wie sich diese äussert. Liege ich denn falsch, wenn ich von erfolgreich integrierten Menschen erwarte, dass sie Gruppen-Aggressivität und Gruppen-Verachtung gegenüber dem sie aufnehmenden Volk strikt ablehnen?
    Wenn man aber die diesbezüglichen besonders delikaten Stellen des Koran kennt, dann würde dies nicht weniger bedeuten, als dass sich die Integrationswilligen von dessen Lehren gelöst haben müssten.
    Erfolgreiche Integration = dem Koran und seinen Lehren abschwören = Verlassen der muslimischen Gemeinschaft, als Konsequenz.
    Wie viele bleiben dann wohl noch übrig, welche sich unter diesen grundlogischen Prämissen selbst als integrationsfähig betrachten, wenn sie denn ehrlich zu sich selbst und zu anderen sind.
    Ich halte es mit denen, welche den Islam grundsätzlich für nicht integrationsfähig erkannt haben.
    Fazit: Aufgrund der genannten religiösen Verpflichtungen kann nichts anderes erwartet werden, als dass die überwiegende Mehrheit die Integration ablehnen müssen. Diejenigen welche glauben, dass die Unterlassung von Gewalttaten, ein bescheidenes Bildungsinteresse und normaler Arbeitsgeist bereits “Integration” bedeutet, liegen schief. Integration verlangt mehr! Integration verlangt vor allem Respekt vor dem aufnehmenden Land, dessen Gesetzen,dessen Verhaltensnormen und dessen Menschen.

    #16 PSI (07. Mrz 2012 17:51)

    Zur Islamstudie, wonach “nur” jeder Vierte der Angesprochenen integrationsresistent sei. Die korrekte Interpretation muss lauten: nur jeder vierte BEKANNTE sich dazu integrationsunwillig zu sein. In der Psychologie (Fragebogentechnik) spricht man von “erwünschter bzw. unerwünschter Antworttendenz”.

  37. Selbst Pippi Langstrumpf wäre ob dieser Realitätsumkehrung sprachlos; die vielen, gläubigen Christen dürften es mit Sicherheit sein.
    ———————-
    Glaub ich nicht so richtig! Auch Christen können ganz schön lospoltern, wenn einer absolut dummes Zeug absondert. Über mehr als ca. 10 Sekunden erstreckt sich die Sprachlosigkeit bei mir nie.

  38. Was erwartet Ihr denn von diesen altbekannten Kommunistenblatt?

    Eigentlich müssten die Strafe zahlen wegen seelischer Grausamkeit solch einen Blödsinn zu verbreiten!

  39. Die Argumentation finde ich immer super: 25 Prozent der jungen Muslime lehnen Deutschland ab, 25 Prozent der Deutschen lehnen aber auch den Islam ab, dann sind wir ja gar nicht besser! 🙂

    Unglaublich auch, wenn immer so getan wird, als sei es per se verwerflich, eine „Religion“ abzulehnen. Die „Rassismusforscher“ interessieren sich immer nur dafür, wie viele Menschen den Islam ablehnen, sie befassen sich aber aus unerfindlichen Gründen nicht damit, ob das vielleicht auch gerechtfertigt ist.

    Wenn es nach diesen Wirrköpfen geht, sind die Deutschen wohl auch „bösere“ Menschen als verurteilte Mörder. Während die meisten Mörder nichts gegen Deutsche haben, lehnen 99,99 Prozent der Deutschen Mörder ab! Wer so diskriminiert wird, kann ja auch nur zum Mörder werden …

  40. Widerliche Schreiberlinge, die bewußt die Wirklichkeit entstellen, um ihrer linken Multikulti-Spaßideologie zu huldigen! Meine Erfahrung zeigt, und die ist ziemlich weit gestreut, daß mindestens jeder zweite! Moslem das westliche System ablehnt und für eine Islamisierung Deutschlands usw. ist.Das ergibt ein riesiges Unruhepotenzial und verschärft sich zunehmend, umso größer die islamische Gemeinde wird. Man kann von niemenden erwarten, daß er dem zustimmt! Schon in 4-5 Jahren wird es zu spät sein.
    Die meisten Muslime leben schon in der Gewißheit, daß in naher Zukunft Deutschland ihnen gehört,- und es wird auch unverhohlen behauptet, wie ich es oft mehrmals hörte!

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