Professor Dr. Ulrich Schmidt-DenterWie sehen wir Deutsche uns? Welche positiven Selbstbilder können wir Migranten anbieten? In seiner Studie „Die Deutschen und ihre Migranten – Ergebnisse der europäischen Identitätsstudie“ vergleicht Professor Dr. Ulrich Schmidt-Denter (Foto) vom Lehrstuhl für Entwicklungs- und Erziehungspsychologie die Einstellungen zweier Generationen in Deutschland mit derjenigen von zehn europäischen Nachbarländern. Die Studie zeigt: Die Deutschen zweifeln an sich und bieten den Migranten kein positives Selbstbild zur Identifikation an. Den Grund sieht der Wissenschaftler im einseitigen Geschichtsunterricht in Deutschland und Europa.

Professor Schmidt-Denter, was haben Sie in Ihrer Studie untersucht?

Wir haben eine kulturvergleichende Studie zur personalen und sozialen Identität von Jugendlichen und ihren Eltern durchgeführt. Untersucht wurden Deutschland und alle angrenzenden Länder.

Was bedeutet personale und soziale Identität?

Unter personaler Identität versteht man die Beschreibung der eigenen Person. Man geht aus von der Frage: Wer bin ich? Die soziale Identität ergibt sich aus der Frage nach den Gruppen, denen man sich zugehörig fühlt, und solchen, von denen man sich abgrenzen möchte. Also die Frage: Wozu gehöre ich, wozu gehöre ich nicht? Ausgangspunkt der Studie waren die unübersehbaren Europäisierungs- und Internationalisierungstendenzen, aus denen man ableiten konnte, dass sich solche Identitäten mindestens innerhalb eines Kulturkreises wie dem europäischen zunehmend annähern müssten.

Gibt es solche Tendenzen?

Solche Annäherungstendenzen haben wir auch in einigen Bereichen gefunden. Meistens in Bezug auf die personale Identität: Wie man seine Fähigkeiten und persönlichen Eigenarten (z.B. Selbstwertgefühl, Leistungsehrgeiz oder Depressionswerte) einschätzt. Bei der personalen Identität kam als durchschlagender Effekt eigentlich nur heraus, dass die Deutschen häufiger eine kritische Selbstreflexion angeben als die Befragten in allen anderen Ländern. Zahlreichere Unterschiede gab es dagegen bei der sozialen Identität. In diesem Bereich fanden wir viele unserer Erwartungen nicht bestätigt.

Was heißt das?

Zum Thema Fremdenfeindlichkeit gibt es z.B. in Deutschland eine sehr viel intensivere Forschungstätigkeit als bei unseren Nachbarn. Wir dachten somit, dass dies ein spezifisches deutsches Problem darstellt und dass die Deutschen da schlecht abschneiden würden. Das war nicht der Fall, da lagen wir im europäischen Mittelfeld. Bei der Xenophilie, der Offenheit gegenüber allem Fremden, war es sogar so, dass die Deutschen eine sehr starke Ausprägung aufwiesen und einen europäischen Spitzenplatz einnahmen. Besonders interessant war die Beschreibung der Eigengruppe. Wir wussten aufgrund von sozialpsychologischen Theorien, dass Menschen eigentlich dazu neigen, sich mit der eigenen Gruppe zu identifizieren und diese aufzuwerten, weil man natürlich lieber einer attraktiven als einer unattraktiven Gruppe angehört. Da ist es aber so, dass sich die Deutschen selbst abwerten, also eine geringe Eigengruppenfavorisierung aufweisen.

Sie haben auch Migranten befragt. Was bedeutet diese deutsche Eigenart für sie?

Für die Migranten stellt die Eigenart, das Eigene eher skeptisch zu betrachten und ständig zu problematisieren, ein Integrationshemmnis dar. Man mutet ihnen sozusagen zu, sich mit etwas zu identifizieren, was wenig attraktiv ist. Das ist besonders dann eine schwierige Aufgabe, wenn sie aus Ländern kommen, in denen es absolut selbstverständlich ist, das eigene Land hoch zu schätzen. Eine positiv besetzte soziale Identität soll dann gegen eine negativ besetzte ausgetauscht werden. Und das ist ja wirklich ein unattraktives Angebot.

Müsste es da nicht andere positive Angebote geben, im Sinne eines positiven Selbstbildes?

Dem würde ich zustimmen. Die Art, wie Deutsche mit Patriotismus umgehen, macht auch für die deutschen Jugendlichen die Entwicklung einer sozialen Identität schwieriger. Wir haben ja nicht ohne Grund speziell Jugendliche untersucht. Sie befinden sich nach entwicklungspsychologischen Gesichtspunkten in der Altersphase, in der sich die Identität formt. Wir haben dabei gesehen, dass viele Jugendliche darunter leiden, dass sie so eine unattraktive Identität zugeschoben bekommen. Sie würden lieber eine andere Nationalität haben. Wir haben die Frage gestellt: Wenn es die Möglichkeit einer „Wiedergeburt“ gäbe – möchten Sie da wieder Deutsche/r sein oder lieber etwas anderes. Da sagen rund 70 Prozent, sie würden lieber als jemand anderes geboren werden. Von den jugendlichen Migranten möchten 84 Prozent nicht als Deutsche geboren werden.

Hier gehts zum kompletten Interview…

(Spürnase: Arno D.)

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73 KOMMENTARE

  1. Niemand wird hier gezwungen zu leben. Wenn ein Türke so stolz ist ein Türke zu sein dann soll er in die Türkei zurückgehen und da leben.. So ist es mit den anderen Nationalitäten auch.

    Hier werden Ausländer nur mit Sozialleistungen gefoltert…

    Seit wann müssen sich die Gastgeber anpassen?

  2. Deutschland hat keine Probleme mit „Fremden“. Zu offen sind die Grenzen, zu heterogen die Bevölkerung. Aber mit Kulturen, die keinerlei Anpassungsbereitschaft haben, haben Deutsche Probleme wie es jede andere Nation hätte. Nur, man greift nicht zu den richtigen Mitteln, um Rechtsstaatsverächter in die Schranken zu weisen. Und durch den „postmodernen Verzicht“ auf ein eigenes nationales Narrativ zwingt man Migranten fast dazu, ihren eigenen zu stricken, und sei er noch so billig…

    http://ethischer-realismus-workgroup.blog.de/2010/11/17/billige-argumentation-xenophobie-9988742/

  3. Wenn deutsche Gerichte gegen Ausländer härter aburteilen und ausweisen würden, dann würde der Respekt vor der deutschen Gesellschaft auch viel größer.. aber so können die Türken/Araber und andere alles machen was sie wollen weil sie wissen das der Staat Angst hat rassistisch und ausländerfeindlich zu gelten.. Und das ist ein Fehler..
    So wird bei vielen Straftaten einfach weggeschaut oder beide Augen zugedrückt..
    Das rächt sich jetzt schon und wird noch schlimmer..

  4. Es fällt mir regelmässig auf, dass wir Deutschen über uns selbst in der Dritten Person sprechen.

    Im Fernsehen sprechen Moderatoren von „den Deutschen“, im normalen Leben heisst es von normalen Deutschen „die Deutschen“, „den Deutschen“, aber nie „wir Deutsche“ oder „uns Deutsche“.

    Brav zum Nichtbekennen und Verleugnen erzogen, würde ich sagen.

    Und sogar der Prof. Schmidt-Denter verfällt in diese Formulierungen, achtet mal beim Lesen darauf. 😉

    Braver Bello, spring schön, wenn mans Dir sagt, mach Platz, wenn mans Dir sagt, pass auf, wenn mans Dir sagt, geh arbeiten und zahl Steuern, wenn mans Dir sagt und halte gefälligst brav die Schnauze, wenn mans Dir sagt.

  5. „Eine positiv besetzte soziale Identität soll dann gegen eine negativ besetzte ausgetauscht werden.“

    Ein viel zu wenig beachteter Aspekt bei der Integrations- und Einbürgerungsdebatte! Übernehmen die Migranten mit der deutschen Staatsbürgerschaft, die so freizügig vergeben wird, auch die deutsche Erbschuld? Oder gilt die nur für die blöden Biodeutschen?

  6. Das wird den linken Islambekuschelern und sich-selbst-Hassern aber gar nicht passen.

    Es ist offensichtlich, dass gut mit dem ANDEREN nur umgehen kann, wer SICH SELBST liebt, auch als kulturelles Kollektiv.

    Der Geschichtsunterricht in Deutschland ist eine erschreckende Gehirnwäsche. Ab der 5 Klasse sind gefühlte 80 % des Geschichtsunterrichts mit dem Nationalsozialismus und dessen Verbrechen befasst. Man impft den Deutschen ein, dass es böse ist ein Deutscher zu sein, positives Bekenntnis zur eigenen Kultur könne schnell in Rassismus.

    Der hieraus erwachsende Selbsthass macht es erst möglich, dass salafistische Zauselbärte hier derart aggressiv auftreten. Sie spüren, dass man es mit den schuldkomplexbeladenen Deutschen machen kann.

  7. Bezeichnend, geradezu ein Menetekel, die Arschkriecherei, Linksblindheit, Dummblödheit, der Selbsthass der – wieder mal eine, wir haben für jedes Miniprobleme eine – Beauftragten für die Dönermorde oder wie auch immer – jede Straftat gegen Ausländer müsse auf ihren fremdenfeindlichen Hintergrund untersucht werden.
    Natürlich soll die Allgemeinheit jeden Angehörigen bis ans Lebensende alimentieren.
    Nicht dass ich die Taten verniedlichen will, aber jedes Jahr werden weit mehr Deutsche von Ausländern ermordet als in 10 Jahren Ausländer von der NSU.

    In welche Rubrik fallen Straftaten von Ausländern gegen Einheimische? Gibt es dafür überhaupt eine Kategorie? Sind die überhaupt noch strafbar? Wer unterstützt die Angehörigen und Opfer? Die Türkei z. B. ganz bestimmt nicht.

    Übrigens wird niemand auf diesem Planeten diesen Beauftragtenposten je wieder abschaffen. Ihm blüht eine ähnlich ewige Zukunft wie z. B. der kaiserlichen Sektsteuer zum Bau der Hochseeflotte oder der Stast-Unterlagenbehörde mit ihren 2500 beamteten Aktenstaub abwedelnden Kostgängern.

  8. Die meisten Deutschen werden zu recht von den Einwanderern bestimmter Kulturkreise für weinerliche Waschlappen gehalten, für pseudo- intellektuelle Vollpazifisten, die vor allem Angst vor drei Dingen haben:

    1. Als Nazi zu gelten.

    2. Als Nazi zu gelten.

    3. Gewalt, egal in welcher Form und Intensität. Dazu gehört auch eine konsequente Vermeidung von Auseinandersetzungen jedweder Ausprägung, ja schon die Tatsache, dass man nicht mal „anderer“ Meinung sein darf, als es Mainstream und Medien vorgeben. Weich, biegsam und ohne Kanten, so ist er, der moderne Deutsche.

    Diese tief sitzende Psychose macht „den Deutschen“ aus Sicht der Mohamedaner zu einem lächerlichen Weichei, das natürlich alles andere als Vorbild sein kann. Die Verachtung ist da nur eine logische Folge.

    Der Hass, der uns aus dieser Ecke entgegenkommt, ist also z. T. hausgemacht.

  9. An diesem negativen Selbstbildnis haben ja auch sämtliche Politiker und Pädagogen seit 60 Jahren hart gearbeitet.
    Schuldkomplexe einimpfen, jeden Ausländer heilig sprechen, immer zuerst schauen, dass sich der Rest der Welt hier wohlfühlt und gut versorgt wird.
    Wenn hier deutsche Fahne fröhlich geschwenkt werden fangen Typen wie Ströbele und Co. an zu hyperventilieren.

    Leben wir unseren Kindern fröhlichen Patriotismus vor. Er ist auf jeden Fall ausländischem Nationalismus vorzuziehen.

    Wenn 84% der jugendlichen Migranten nicht als Deutsche geboren sein wollen, kann ich sie nur bemitleiden. Weil sie in ihren Heimatländern nicht dazu in der Lage sind,müssen sie sich in einem Land, das diese Möglichkeit bietet,leben, beschulen und z.T. lebenslang ernähren lassen.
    Das kratzt natürlich am Ego. Ohne deutsche Hilfe klappt nichts, folglich macht man auf dicke Hose und versucht, die Aufnahmegesellschaft verächtlich zu machen und arbeitet seinen Frust über so viel Unvermögen in der Schule und auf der Straße ab. So viel Stolz, dieses ungeliebte Land zu verlassen, haben sie natürlich nicht.
    Ihnen ist vermutlich ganz klar, daß die „geliebte Heimat“ sie gar nicht will. Da kommt der Führer lieber hierher und wiegelt sie auf.

    Da habe ich ein anderes Selbstbewußtsein. Ich habe es nicht nötig, in ein Land zu ziehen,oder in einem Land zu leben, das ich ablehne.
    Wenn ich es denoch tue,suche ich mir ein Land, das meinen Vorstellungen entspricht, tauche mit Begeisterung in diese fremde Gesellschaft, gliedere mich gern ein und sorge auch für mich.

    Es wächst aber eine neue Generation Deutscher heran, die ihre Erfahrungen mit bestimmten Migranten gemacht haben und auch bald Verantwortung für dieses Land übernehmen. Hoffentlich sind die selbstbewußt genug, einige Weichen anders zu stellen.

  10. Wir Deutsche dürfen geschichtliche Prozesse nicht zu Ende denken bzw hinterfragen.Stets werden werden wir von der Elitären Schicht mit Hilfe ihrer Institutionen bevormundet und gegängelt. Schone eine freie Meinungsäusserung kann Konsequenzen haben.Das nagt gehörig am Selbstbewusstsein.Allein die Überlegung „Darf ich das sagen“, ist (eigentlich) ein Merkmal der Diktatur!!! Wählen zwischen Entweder-Oder— Fehlanzeige.In dieser Beziehung kann ich absolut keine Unterschiede zur Ex-DDR feststellen.Doch einen gibt es,in der Ex- DDR war es quasi eine Leidensgemeinschaft, während hier und jetzt jeder so für sich hin leidet.Das spielt den „Oberen“ in die Hände und macht eine wesentliche Veränderung äusserst schwierig.
    Das Duckmäusertum der Selbstwertlosen hat Konjunktur.Diese Gesellschaft wird krank gemacht.

  11. Alles nicht ganz neu, das hat der Muslim und gebürtige Syrer Prof. Bassam Tibi (Göttingen) schon vor 15 Jahren geschrieben, als er den Begriff der „europäischen Leitkultur“ schöpfte:

    „Ich mache meine deutschen Mitbürger auf die Tatsache aufmerksam, daß Selbstrespekt und Selbstbewußtsein unerlässliche Voraussetzungen (für den Dialog) sind… Gerade im Sinne des inneren Friedens ist es wichtig, daß Europäer Selbstrespekt beweisen, indem sie zu ihren westlich-demokratischen Werten verbindlich stehen“
    (Tibi: Europa ohne Identität?, 1998/2001, S. 51)

  12. Danke an die Spürnase und PI!
    Als Zugezogener (nicht Migrant) lebe ich 32 Jahre schon in Deutschland. Meine anfängliche Verwunderung wandelte sich im Laufe der Jahre in Mitleid angesichts der freiwilligen Selbstaufgabe der deutschen Nation. Politisch korrekt wird jedem von klein auf eingetrichtert, dass „deutsch“ etwas Schlechtes, alles Fremde dagegen nur gut ist. Die sozialistischen und kommunistischen Demagogen haben ohne eigene, dafür aber mit einer „internationalen“ Identität in diesem schönen Land die totale Deutungshoheit übernommen. Seit 68 wurde systematisch eine Gesinnungsdiktatur aufgebaut, die freies Denken, eigene Meinungen und einen gesunden Patriotismus mit allen Mitteln unterdrücken will.
    In meiner alten Heimat z.B. singen Alt und Jung zu vielen Anlässen (Schulfeier, Betriebsversammlung, Nationalfeiertag) mit Inbrust und fehlerfrei die Nationalhymne. In Deutschland ist die richtige Antwort auf die Frage nach dem Text der Nationalhymne bei Jauch 4000 Euro wert…Zu beantworten nur mit Joker…

    In was und in welche Kultur soll sich ein integrationswilliger Ausländer einfügen?
    In die permanente Selbstgeisselung?
    In die endlosen Selbstvorwürfe wegen Adolfs Sünden und Verbrechen?
    In die linke Doppelmoral, die linke Verbrechen verharmlost und „rechte“ Meinungen bekämpft?

    Kein Wunder, wenn sich hier geborene junge Männer mit deutschem Pass und Bereichererhintergrund lieber als „stolzer Türke“ fühlen wollen, statt sich mit dem politisch korrekt „entmannten“ und durchgegenderten Michel zu identifizieren!

    Deutschland sollte sich ein Vorbild suchen, das stolz auf die eigene Identität und auf die Zusammengehörigkeit der Nation ist. Orbán und Ungarn wären schon mal als Vorbild gut brauchbar…
    Nur der gesunde Patriotismus und die Einheit als deutsche Nation kann auf Dauer anziehend und erstrebenswert wirken. Niemand will seine angeborene Identität gegen die Mitgliedschaft in einem bunten, korrupten und verlogenen Loserverein eintauschen…

  13. #4 StefanLaurin (09. Mrz 2012 18:28)

    Eigentlich 10 Kommentare zum Vorgang, aber neunmal steht da:

    Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

    Botschaft an die Leser: Egal was auch passiert, die Sache geht euch eigentlich nichts an. Und wagt es ja nicht, wegen eines solchen unnbedeutenden „Zwischenfalls“ eine konsequente Abschiebungspraxis zu fordern. Ausnahme: Der brave Bürger darf sich als Zeuge zur Verfügung stellen. Für diesen Zeugen gibt es dann auch eine wirklich tolle Belohnung: Er darf nämlich, nach dem bekannt absurden Circus im Gerichtssaal mit Forderungen nach Freispruch durch die Verteidiger und der Verhängung kultursensibler Bewährungstrafen durch die Richter – um Gesundheit und Leben fürchten, um ein Leben, das wegen der der tagtäglichen Angst, die Bereicherer könnten ihn erwischen, sowieso keins mehr ist.

    Frage: Wer möchte Teil einer Gesellschaft werden, die ihre Mitglieder nicht beschützt und ihnen die Opferrolle zudiktiert? Deren Journalisten die eigene Bevölkerung abwechselnd beschimpfen, bedrohen und das Ausland vor ihnen, vor den eigenen Leuten also warnen (Paradebeispiel: 3Sat-Magazin) Also wenn ich die Wahl hätte, ich würde mir das auch ganz genau überlegen, ob ich mich einer derart degenerierten „Loser-Community“ anschließen würde.

  14. #13 Hausener Bub (09. Mrz 2012 19:05)

    Habe mir die Fotos angeschaut… wenn die alle schon so schön beisammen sind, dann könnte man sie doch geschlossen zurück ins Morgenland verfrachten. Da werden sie bestimmt besser behandelt als hierzulande.

  15. #13 Hausener Bub (09. Mrz 2012 19:05)

    Nein, ich würde mich nie mit normalen Nahssis gleichmachen und dieses Bild mit dem Gaza-Streifen vergleichen.
    In Gaza sind die Fronten klar abgesteckt, die Hasskappenträger werden nicht als „Bereicherung“ deklariert und müssen auch nicht mit Toleranz überkübelt werden.

    Ich vergleiche dieses Bild mit Beirut und mache mich damit sicher zum „Extrem-Nahssi“. 😀

    http://www.geo-reisecommunity.de/bild/312720#gallerySlider

  16. 67 Jahre Umerziehung zeigen ihre verheerende Wirkung. Der Dank gebührt unseren „Befreiern“ und deren Vasallen in Deutschen Parlamenten. Hoffentlich begreifen heute wieder 2-3 Leutchen mehr, dass wir ein besetztes Land sind, in dem wir nichts zu melden haben. Wer uns regiert, was man uns beibringt, was hier im Fernsehen läuft und in der Zeitung steht, welche Urteile gefällt werden, bestimmt hier in letzter Instanz immer noch Washington. Ich denke, es ist KEIN Zufall, dass unsere „Fachkräfte aus dem Morgenland“ vor deutschen Gerichten höchstens mit der Mindeststrafe abgeurteilt werden, wenn es sich bei den Opfern um „Bio-Deutsche“ handelt. Sind die Opfer hingegen US-amerikanische Soldaten, wen wundert´s(?), wird die Höchststrafe vergeben. Wir Deutsche werden in unserem eigenen Lande als Menschen 2. wenn nicht 3. Klasse behandelt. Uns nimmt man, anderen gibt man. Wir müssen, andere dürfen. Der Wahnsinn hat längst Methode. Dass es unbedarften Gemütern schwer fällt, einen positiven Bezug zu einem Volk zu entwickeln, in dem der niederste Abschaum an den Hebeln der Macht sitzt und sich selbst als moralische Höchstinstanz feiern lässt, kann eigentlich niemanden wundern.

  17. Es sollte wie in den USA laufen. Dort wird auch nicht nur american history behandelt. Ich bin dort 1 Jahr zur Schule gegangen.

  18. Ach Unsinn, das ist doch nur Feuilletongerede!

    Das Problem in Deutschland als einem Land, das die radikalen Ideologien nur so am Fliessband produziert, ist nach wie vor das gleiche wie immer schon:

    KEIN MENSCH hegt irgendwelche Zweifel an seiner Ideologie und somit an sich selbst!

    Am allerwenigsten die Vertreter jener Parteien, Fraktionen und Gruppierungen, die ständig von der deutschen Vergangenheit schwafeln, selbst aber jederzeit dazu bereit sind, Andersdenkenden „keinen Zentimeter Raum zu geben“, wie sie es selbst so nett ausdrücken.

  19. Gesehen in der WELT:

    Deutschland – Ein Land der Muttersöhnchen?Überall Warnungen, Ratschläge: Wer hierzulande Radio hört, muss glauben, in Deutschland wohnten nur Muttersöhnchen. Das ist fatal.

    Radio is good for you. Aber ein Übermaß schadet der Gesundheit. Denn Radio schrumpft. Zum Beispiel Deutschland: Während alle Welt behauptet, das Land sei so reich und so mächtig, dass man Angst vor ihm und seinem unbändigen Drang nach Größe haben müsse – ein Titan, der beständig alle Ketten sprengt und dabei „Nein! Nein! Nein!“ ruft –, weshalb das Land an- und eingebunden gehöre, also ab ins Laufgeschirr oder in harte Bandagen.

    Foto: picture alliance / WILDLIFE/WILDLIFE
    Deutschland ist von wirklichen Naturkatastrophen verschont, aber wer hierzulande Radio hört, der hat einen anderen Eindruck Während wir also in den Augen der Welt ganz schön was hermachen, schrumpft Radio den Titanen auf Erdmännchengröße. Nach vier Stunden sanfter Moderation zwischen Oberhessen und Berlin weiß man, dass alle Welt keine Ahnung von uns hat. Deutschland ist nicht mächtig und nicht Titan und schon gar nicht gefährlich – und Weltmeister auch nur alle Jubeljahre.

    Wir beißen nicht und wir wollen noch nicht einmal spielen. Schalt dein Radio ein: Deutschland ist Mamaland. Bevölkert von Mamasöhnchen und von Frauen, die möglichst schnell zu Mama mutieren möchten.

    „Gentechnisch verändert“ rangiert direkt hinter „atomar verseucht“

    Mama ist nichts Böses. Mama passt nur auf. Nach der Erdbebenkatastrophe in Japan, die hierzulande „Atomkatastrophe“ hieß, fragten sich Tausende gehobener Schreibtischinhaber, ob der Verzehr ihres geliebten Sushis zu Mittag noch zuträglich sei. Mama riet ab von rohem Fisch, da man ja nicht wisse, ob der im atomar verseuchten Gewässer von Fukushima schon vorgegart wurde. So wie sie vor Salatgurken aus Spanien warnte, von denen man auch nichts Genaues weiß.

    Ein erstes Fundament für den Wiederaufbau ist gelegt. Man sollte Mama nicht unterschätzen: Sie kann ganze Volkswirtschaften niedermachen, wenn es um ihre Lieben geht. Um deren Sicherheit und die Gesundheit, das wichtigste von allem. Denn Freiheit und Risiko hatten wir. Und was hat es uns und der Welt gebracht? Eben.

    Radio macht klein und friedlich. Wer dem öffentlich-rechtlichen eine Weile zugehört hat, könnte auf die Idee kommen, seine Landsleute gingen alle mit dem Schnuller ins Bett – nicht ohne sich zuvor vergewissert zu haben, dass der Honig, der ihn schmackhaft macht, nicht durch unwissend an gentechnischen Pollen naschenden Bienen verseucht ist. „Gentechnisch verändert“ rangiert hierzulande direkt hinter „atomar verseucht“ und löst Urängste aus.

    Mamas schützende Hand ist eine echte Plage

    Radio sorgt dafür, dass sowas in Mamaland nicht auf den Tisch kommt. Oder gar nicht erst ins Haus. Die Muttination erfasst alle Lebensbereiche. Keine Internationale Automobilausstellung ohne die Warnhinweise sanfter Moderatorinnenstimmen, dass PS-starke Autos Umweltzerstörer und Phallussymbole sind und wir es doch bitte lieber nachhaltig und klein hätten.

    Schlimm genug, dass aufstrebende Länder gentechnisch verändert essen und aufgemotzte Boliden fahren wollen, aber wenigstens an Deutschland soll die Welt nicht mehr zugrunde gehen. Schon der Kinder wegen, auch wenn man hierzulande immer weniger davon bekommt. Und das ist vielleicht auch besser so.

    Denn für kleine Jungs, die schon im Sandkasten einen Fahrradhelm tragen müssen, ist Mamas schützende Hand eine echte Plage. Übrigens auch für kleine Mädchen, die solche Mamasöhnchen später mal heiraten sollen, und für eine Alternative dankbar wären.

    Ja, Deutschland schafft sich ab

    Also schalt dein Radio aus und gib Gas, damit wir endlich wieder in Deutschland und bei der Alternative sind. Klar doch: Man kann gegen Männer vieles einwenden, vor allem, dass sie es so wahnsinnig gerne krachen und stinken und explodieren lassen, wenn sie sich einer Sache mal richtig angenommen haben. Doch genau das spricht eben auch für sie.

    Ohne ihre Risikofreude wäre Deutschland nie das Land der Tüftler, Erfinder und Ingenieure geworden – ohne sie und all die Frauen, die ihnen für ihre Experimente den Küchentisch freiräumten oder ihre Mitgift plünderten. Wie einst Bertha Benz, die sich für ein gewagtes Menschenexperiment zur Verfügung stellte, indem sie sich auf eine unbekannte Höllenmaschine setzte, über deren Spätfolgen man noch nichts wusste.

    Sowas käme heute nicht mehr vor. Ja, Deutschland schafft sich ab. Da muss man gar nicht an die Geburtenrate denken. Ein Land, in dem „Risiko“ zum Inbegriff des Schreckens geworden ist, verdient nichts anderes.

    Erfindergeist stinkt und macht Krach

    Doch halt. Ist Deutschland nicht noch immer der Wachstumsmotor Europas? Das Land der Erfinder? Der Ingenieure und Maschinenbauer? Das Reich des Mittelstands, wo handfeste Männer und Frauen dafür sorgen, dass der Schornstein möglichst schadstoffarm raucht?

    Die Zahlen sprechen für diesen Befund. Doch die produktive Klasse waltet im Verborgenen. Mamaland jedenfalls nimmt sie nicht zur Kenntnis. Den unsichtbaren Heinzelmännchen scheint das ganz recht zu sein. Sie sind die neue schweigende Mehrheit, der Mittelstand, das unbekannte Wesen. Sie reden nicht über ihr abenteuerliches Leben voller Chancen und Risiken, mit oder ohne Fukushima-Sushi und Gen-Honig.

    Sie klagen nicht über mangelnde Aufmerksamkeit. Denn Erfindergeist stinkt und macht Krach, hinterlässt Schmauch- und Bremsspuren und ist nie, niemals ohne Risiko zu haben. Und er ist eher selten der Liebling von Krötenschützern und Frauenbeauftragten.

    Ich komme hier wieder einmal nicht vor

    In Mamaland gibt es nicht nur ein oder zwei Parallelgesellschaften. Politik und Öffentlichkeit blenden die interessantesten gerne aus. Weshalb man davon ausgehen kann, dass der Erfindergeist seine Heimat heute in der größten Partei von allen findet: in der der Nichtwähler.

    Weil er bei fast allen relevanten Debatten in der Öffentlichkeit intonieren müsste, was einst Minderheiten zu behaupten pflegten: Ich komme hier wieder einmal nicht vor. Doch das sollte besser so bleiben. Denn es spricht nicht für den festen Glauben ans eigene Produkt, wenn Möbelhäuser Kunden mit dem Versprechen werben, einen Teil ihres Umsatzes den Armen zu spenden.

    Entweder haben sie für den Kauf ihrer Waren keine guten Argumente. Oder sie wollen aller Welt beweisen, dass man sich vor deutscher Wertarbeit nicht fürchten muss. Doch das wüsste alle Welt längst – wenn sie unser Radio einschalten würde. Gut, dass sie es nicht tut.

  20. Es ist immer die Rede von „Integrationsproblemen“.

    Richtiger wäre eigentlich „Migrationsproblem“.

    Denn es kommen die Falschen, die nicht integrierbar sind, weil sie sich nicht integrieren wollen.

    Die Überfremdungshypothek, die wir unseren Kindern und Kindeskindern ohne Not auferlegt haben, ist so eine Katastrophe, dass man verzweifeln könnte. Aber Verzweiflung ist ein schlechter Ratgeber. Besser ist Aktivität!

    Also: Weiterhin Mails schicken, Briefe schreiben, Flyer verteilen und im Bekanntenkreis diskutieren. Die Mehrheit denkt logischerweise so wie wir. Sie muss nur wissen, dass sie die Mehrheit ist!

  21. #13

    Wunderschön bunte Bilder von heute aus Berlin in Sachen “Zusammenleben der Kulturen”:

    http://www.tagesspiegel.de/mediacenter/fotostrecken/berlin/fotostrecke-der-fall-jusef-el-a-/6310372.html

    Wer da meint es sähe ja eher aus wie im Gaza-Streifen und gar von Überfremdungsgefühlen schwafelt, der ist freilich ein Nazi.

    Ganz ohne Zweifel begreifen die Muslime in Deutschland sich nicht in erster Linie als Deutsche, sondern als Muslime. Diese Bilder zeigen es.

    Die Parallelgesellschaft ist Realität. Ein Sarrazin beschrieb nur, was er tagtäglich als Finanzsenator erleben musste.
    Ist natürlich für die linken Traumtänzer zu realitätsnah, also schon „Nazi“ oder doch zumindest „Rassist“.

  22. Massenauflauf in berlin. Wegen messerstich mit todesfolge. Heute beerdigung.
    Tausende in moschee. Montag soll grosse deo sein.

    Wann gehen soviele auf die strassen, wenn deutsche niedergemetzelt werden?

    Keiner geht. Nicht mal bei merkels obskurer kerzenschein-party.

  23. @ #26 cremon (09. Mrz 2012 19:41)

    Erst von der mauermörder-partei gesponsert. Jetzt von den gleichen verbrechern auf den quasi-thron gehoben.

    Ein schlag ins gesicht aller opfer der kommunisten.

  24. #13 Hausener Bub (09. Mrz 2012 19:05)
    Wunderschön bunte Bilder von heute aus Berlin in Sachen “Zusammenleben der Kulturen”:

    http://www.tagesspiegel.de/mediacenter/fotostrecken/berlin/fotostrecke-der-fall-jusef-el-a-/6310372.html

    Wer da meint es sähe ja eher aus wie im Gaza-Streifen und gar von Überfremdungsgefühlen schwafelt, der ist freilich ein Nazi.

    So sehr OT zu diesem Thema ist die Geschichte aus Berlin nicht anzusehen; es hat sich (endlich) einmal ein Deutscher gewehrt und nun schafft es nicht einmal die politisch linke Presse, es in der Darstellung zu negieren, so seht man sich auch bemühte.

  25. Derartige, ähnliche Studien erschienen schon vor einigen Jahren in den Niederlanden, wurden aber auch betrachtet als Vorwand zur Integrationsverweigerung.

  26. PIler haltet euch fest , der in Notwehr erstochene Jusef El – Abed soll einen Gedenkstein erhalten .Es ist doch ungeheuerlich das jetzt auch vorbestrafte Asoziale geehrt werden sollen , zumal die Hintergründe noch gar nicht vollständig geklärt wurden . Sie haben eine scheißende Angst vor den Vertretern der „Friedensreligion“.

  27. #22 ind 2

    Leute wie Du, die sich und Deutsche überhaupt, arschkriecherisch und vorauseilend unterwürfig „Kartoffel“ nennen, sind maßgeblicher Teil des Selbstzweifel-Problems.
    Tut mir leid.
    Lasst auf PI die türkkotzige Herabsetzung „Kartoffel“ einfach weg!

  28. Hoffentlich zieht Beate nicht ihre Kandidatur zurück. Dass Gauck in der Bundesversammlung gewählt wird, ist ja sicher, wen allerdings Beate ohrfeigen wird, das ist offen.

  29. @ #4 StefanLaurin

    Brutale Schlägerei in der U 11 – Polizei fahndet nach fünf Männern

    Nach Angaben der Zeugen soll es sich um fünf etwa 20 bis 30 Jahre alte Türken oder Libanesen gehandelt haben.

    Hier will ich noch einmal an den Mord auf offener Straße in Konstanz vor einer Woche erinnern: Aus zwei „Männern“ wurden ziemlich schnell – immerhin! – zwei Asylbewerber aus dem arabischen Raum, von denen einer den anderen aus Eifersucht auf offener Straße erstochen hat. Weitere Details:

    Der Verdächtige wollte sich, wie Büche bestätigt, nach Frankreich absetzen. Dort, in den Milieus der Vorstädte, hört man unter Beamten, hätte man wohl keine Chance gehabt, den 22-Jährigen zu fassen.

    Klarheit gibt es zumindest in einem Punkt: Der Polizei ist er kein Unbekannter. Wegen Eigentumsdelikten und Körperverletzung hatte man schon mit ihm zu tun, „auch eine Bedrohung war dabei“, sagt Büche.

    Also mitten in Europa kann ein arabischer Mörder jederzeit so untertauchen, dass er nicht mehr gefunden werden kann! Wie viele hunderttausend leben wohl seit Jahrzehnten so bei uns?

    Und wieder einmal war ein Asylbewerber, wahlweise sonstiger Ausländer bei unserer Polizei „bekannt“ – ohne dass er jemals irgendeine Konsequenz der Bekanntschaft erfahren hat? Das Gewese um Wulff ist riesengroß, alle die Wichser sind hellauf empört:

    Wie viele Milliarden geben wir jedes Jahr aus für unauffindbare und polizeibekannte Ausländer, die wir nicht belangen oder rauswerfen dürfen, weil wir sonst rassistisch, fremdenfeindlich oder rechtsextrem sind? Inzwischen bin ich lieber rechts als doof!

  30. @ #1 unverified__5m69km02

    “Wie Du kommst gegangen, so wirst Du empfangen !”

    Also — Kopf hoch, Brust raus.
    “Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein !”

    Auch das, ganz bestimmt! Aber zuallererst sollten wir diesen Satz auf Schildern an der Grenze anbringen! Zuwanderung, vor mir aus auch Einwanderung ist auch in Deutschland erst einmal eine Bringschuld und keine Holschuld!

    Kannst du was, hast du was, dann komm! Kannst du nichts, hast du nichts, dann beweise, dass du verfolgt wirst. Ein weggeworfener Pass und eine Fahrt mit dem Bus aus Afghanistan oder dem Boot übers Mittelmeer reichen leider nicht mehr aus! Das habt ihr euren Mitflüchtlingen und den Schleppern zu verdanken, die aus dem Asylrecht einen Zirkus gemacht haben!

  31. #22 Islam-Nein-Danke II (09. Mrz 2012 19:31)
    zitat
    OT: Und dieser Scheiß Typ war gegen Gewalt? Haben aber 2 “Scheiß” Kartoffeln durch den Kiez gejagt.
    zitatende
    dieser typ war auch ein verurteilter straftäter wegen schwerem diebstahl. wird natürlich von den guties und moslems unter den teppich gekehrt.

  32. #5 FluxKompensator (09. Mrz 2012 18:36)
    INTEGRATION…..Integration…..Integration…..ich kann es nicht mehr hören.

    Integration ist wie eine Fata Morgana, eine Illusion die, wie es einmal Heinrich Lummer treffend in Bezug auf den wahren Kommunismus formulierte, irgendwo und irgendwann hinter den sieben Bergen wahr werden könnte.
    Kurzum: es gibt sie nicht. Das Anwerbeabkommen mit der Türkei und die versuchte Integration der durch den kollektiven Vertragsbruch hiergebliebenen Anatolier ist schlicht und ergreifend gescheitert.
    Ebenso mit den aus humanitären Gründen aufgenommenen Libanesen. Da kann man pro Jahr jeden Schulabgänger zum Sozialpädagogen ausbilden und noch mehr Milliarden in Integrationsprojekten verbrennen, es ist bis heute nicht gelungen und wird in 5 Jahrzehnten nicht gelingen..

  33. Es ist zum Erbrechen…es quirlt mit aus den Ohren…
    Ich glaube es einfach nicht… 🙁

  34. #33 Fensterzu (09. Mrz 2012 20:19)
    Also mitten in Europa kann ein arabischer Mörder jederzeit so untertauchen, dass er nicht mehr gefunden werden kann! Wie viele hunderttausend leben wohl seit Jahrzehnten so bei uns?

    Es lässt sich nicht beziffern.
    Man sollte sich an den Absturz einer israelischen Frachtmaschine auf einen Wohnblock in Schipol erinnern. Man kann bis heute nicht genau sagen, wieviele Menschen ums Leben kamen, weil man nicht wusste, wieviele in diesem Wohnblock überhaupt lebten.
    Heute sind diese Block übrigens umzäunt und werden überwacht.

  35. „…Die Deutschen zweifeln an sich und bieten den Migranten kein positives Selbstbild zur Identifikation an. Den Grund sieht der Wissenschaftler im einseitigen Geschichtsunterricht in Deutschland und Europa….“

    …………………………………………………………………………………………….

    Leider eine Tatsache, seid die Deutschland haSSenden 68er „Humanist_innen“ dieses Land im Würgegriff halten.

    Hier noch mal die „alternative weltoffene“ Deutschlandhymne der „humanistischen“ DeutschlandhaSSer. :mrgreen:

    http://www.leitkultur-humanismus.de/hymne.htm

    Den „Humanismus“ in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf ! :mrgreen:

    http://img806.imageshack.us/img806/7016/humn.png

  36. #4 StefanLaurin

    Peter Hintze hat gestern im Morgenmagazin gesagt:“ Wir brauchen Jeden der zu uns kommt“

    Dann werden wir dieses P… wohl auch brauchen, wenn er`s sagt…..:-(

  37. #14 Hausener Bub

    Fast nur Männer, sie alle schwarz gekleidet, Polizeiangaben zufolge rund 3000 Menschen. Es sind so viele gekommen, dass die Polizei schließlich die gesamte Straße sperren muss und die BVG ihre Busse umleitet. „Es gibt keinen Gott außer Allah!“, skandieren ein paar Männer und immer mehr stimmen ein. „Es gibt keinen Gott außer Allah!“

    „Warum sind diese 3.000 Männer gekommen? Warum haben so viele gesunde Männer mitten am Tag Zeit, zu einer Beerdigung zu kommen?“ fragt der kleine Sven seine Mutter.

    Die Mutter antwortet geduldig: „Weißt du Sven, das sind Muslime! Das sind heilige Männer, die aus der Türkei und aus Arabien zu uns gekommen sind, um uns ihre Weisheit zu lehren. Deswegen müssen sie nicht arbeiten, und wir geben ihnen viel Geld, damit sie angenehm leben und vier Frauen haben können und so durch die Kraft ihrer Schwänze immer mehr weise muslimische Jünglinge bei uns erzeugen können!

    „Und warum keine Mädchen“ fragt der dumme kleine Sven.

    „Weil Mädchen Dreck sind!“ antwortet seine kluge Mutter Fatimah, die früher Gertrud hieß, bis sie ihren Mann Omar geheiratet hat, den sie jetzt mit seinen anderen drei Frauen teilt.

    Sven runzelt die Stirn. Ach, was ist er noch dumm, der kleine Sven. Aber bald wird er verstehen.

    Die Vorgeschichte übrigens zu diesem Trauermarsch: Ein Sven hat einen Jusef erstochen, weil der ihn und seinen Freund mit 20 anderen Türkenlümmeln angegriffen hat.

    Bringt ein Jusef einen Sven um, versucht halb Deutschland, Sven zum Nazi zu erklären. Bringt ein Sven einen Jusef um, proben die Moslems den Aufstand und halb Deutschland versucht, Sven zum Nazi zu erklären. Deutschland, du hast höchstens noch fünf Jahre Zeit!

  38. #28 cremon (09. Mrz 2012 19:41)

    Die “Nazi-Jägerin” Klarsfeld gibt zu, 2000 D-Mark vom SED Politbüro für die Störung einer Veranstaltung mit Kiesinger 1968 bekommen zu haben.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13913556/Politbuero-Geld-bringt-Beate-Klarsfeld-in-Bedraengnis.html

    ……………………………………………………………………………………………

    Es gehört in Deutschland leider schon seit Jahrzehnten zur „Tradition“, daß Polit- Kriminelle öffentliche Ämter bekleiden, und selbst in Regierung und BUNTEstag „sitzen“ ; siehe Fischer, Ströbele, Trittin, Gisy etc.

    Den „Humanismus“ in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf ! :mrgreen:
    http://img806.imageshack.us/img806/7016/humn.png

  39. Wer die Bilder aus Berlin gesehen hat, sollte spätestens jetzt erkennen, was wir hier auf PI seit Jahren schreiben: Mohammedaner wollen sich nicht „integrieren“. Und wenn sich Deutsche auf den Kopf stellen, mit den Füßen wackeln und das Atmen einstellen, integrieren sie sich immer noch nicht.

    Mohammedaner wollen Islam. Und mehr Islam. Überall Islam. Und das möglichst in einer Umgebung, in der Dhimmis ohne zu Mucken für die ach so angenehme Infrastruktur und Technik bis hin zur Müllabfuhr sorgen, die Mohammedaner selber nirgendwo auf die Reihe kriegen.

  40. @ #42 Das_Sanfte_Lamm

    Man sollte sich an den Absturz einer israelischen Frachtmaschine auf einen Wohnblock in Schipol erinnern. Man kann bis heute nicht genau sagen, wieviele Menschen ums Leben kamen, weil man nicht wusste, wieviele in diesem Wohnblock überhaupt lebten.

    Heute sind diese Block übrigens umzäunt und werden überwacht.

    Vielleicht sind die Holländer nicht so dumm wie wir und lassen ein Ludwigshafen nicht zu, wo im Türkenhaus seltsamerweise vier Frauen und fünf Kinder verbrannten, wo ein schwer gehbehinderter Türke von seiner Frau aus dem Haus getragen wurde, während die Töchter oben im Haus starben.

    Diesen Satz müsste man an alle Türkenhäuser meißeln: Der Pascha wird von der Frau unter Lebensgefahr auf ihrem Rücken aus dem Haus getragen, die Töchter lässt die tüchtige Mutter ersticken!

    Das ist Islam, das sind die Moslems, das ist ihre dreckige Kultur! Das ist Integration!

    Gestern war übrigens Weltfrauentag. Demnächst ist Equal-Pay-Day. Wann ist Töchterverbrennungstag?

  41. #43 Das_Sanfte_Lamm (09. Mrz 2012 20:36)

    War ein Wohnblock in Amsterdam Süd-Ost („Bijlmer“). Es gab offiziel 43 Toten. Ca. 2.000 (sogar aus Belgien, Deutschland und noch weiter weg)illegale „Bewohner“ meldeten zich für eine vom damaligen amsterdamer Bürgermeister versprochene Aufenthaltsgenehmigung für betroffene illegale Bewohner.

  42. #43 Fensterzu

    Wegen Eigentumsdelikten und Körperverletzung hatte man schon mit ihm zu tun, „auch eine Bedrohung war dabei“, sagt Büche.

    http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Tatverdaechtiger-ist-kein-Unbekannter;art372448,5409822

    Da sieht man wieder einmal, dass die Staatsanwaltschaft Konstanz bei einem Kulturbereicherer so ziemlich alles einstellt, was unterhalb eines Tötungsdelikts liegt. Das bedeutet im Landkreis Konstanz und im Landkreis Villingen-Schwenningen können die Kulturbereicherer sich viel leisten, wie man ja bei Steffen Wagner schon gesehen hat, und die Staatsanwaltschaft schaut untätig zu. Meiner Ansicht nach ist diese Staatsanwaltschaft eine der rechtstaatsfeindlichsten in Baden-Württemberg.

  43. Professor Dr. Ulrich Schmidt-Denter ist mit Sicherheit auch ein Polenz-Nazi, oder zumindest von Polenz-Nazi’s bestochen.

  44. Was sich heute in Berlin abgespielt hat, ist der (noch leise) Vorbote grosser Unruhen in dieser Stadt und Deutschen Grosstädten allgemein.

    Wenn das eskaliert, bekommt es so schnell keiner mehr in den Griff. Ich befürchte, es könnte zu einem regelrechten Bürgerkrieg ausarten…!

    Da werden dann ganze Stadtteile abgefackelt…Bürgerwehren bilden sich, weil die Polizei vollkommen überfordert ist und die Sicherheit der Bevölkerung nicht mehr gewährleisten kann !!!

    Der Kessel ist schon am brodeln…

  45. TV-Tipp gleich um 22:25 auf 3Sat:

    Spielfilm über den Völkermord der Türken an den Armeniern.

    Das Haus der Lerchen (Italien,Spanien,Frankreich,Bulgarien 2007):

    Die Stimmung gegen die meist wohlhabenden armenischen Kaufleute in der Türkei wird zu Beginn des 20. Jahrhunderts immer feindseliger. Das bekommt auch die Familie des Großgrundbesitzer Aram Avakians zu spüren. Der junge türkische Offizier Egon kennt die grausamen Pläne der Regierung und will mit Arams Schwester Nunik fliehen. Der Film der Brüder Taviani behandelt den Völkermord an den Armeniern in den Jahren 1915 bis 1917.(…)

    Der Völkermord an den Armeniern ist ein politisch brisantes Thema. Noch heute tut sich die türkische Regierung schwer damit, die Gräueltaten aus den Jahren 1915 bis 1917, bei denen unterschiedlichen Schätzungen zufolge zwischen 300.000 und 1,5 Millionen Armenier umkamen, offiziell als Genozid zu bezeichnen. Mit ihrem bewegenden Historiendrama versuchen die Gebrüder Paolo und Vittorio Taviani, bekannt für ihr politisch ambitioniertes Kino, die Verbrechen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. (…)

    Die poetischen Bilder, mit denen der Film zunächst einfühlsam das geruhsame Leben einer großbürgerlichen armenischen Familie schildert, weichen jäh einer Eruption der Gewalt. Die Tavianis legen den Fokus auf die minutiöse Darstellung menschlicher Schicksale,…

    Weitere Infos:
    http://www.3sat.de/page/?source=/film/160939/index.html

  46. #58 Kriemhild (09. Mrz 2012 22:13)
    Was sich heute in Berlin abgespielt hat, ist der (noch leise) Vorbote grosser Unruhen in dieser Stadt und Deutschen Grosstädten allgemein.

    Wenn das eskaliert, bekommt es so schnell keiner mehr in den Griff. Ich befürchte, es könnte zu einem regelrechten Bürgerkrieg ausarten…!

    Das wird passieren, wenn sich Widerstand bei den Deutschen regen wird und noch mehr dem Beispiel des Berliners folgen werden, sich zu wehren, anstatt wegzurennen oder den Kopf einzuziehen, sobald das Wort „Nazi“ fällt.
    Ohne ihn selber persönlich zu kennen muss man schon sagen, dass einiges an Selbstvertrauen dazugehört, in einer derartigen Unterzahl sich erst auf dem Fussballplatz gegen eine ganze Meute zu behaupten und dann gegen über 20 bewaffnete Migranten anzutreten.
    Interessant ist, dass man versucht hat, ihn in den Medien zu
    diskreditieren, was aber nicht recht gelingen wollte, nachdem sich herausstellte, dass er höchstwahrscheinlich in Notwehr handelte.
    Ich gehe soweit zu behaupten, dass er ging einen ersten Schritt ging, deutsche Selbstzweifel zu beseitigen.

  47. #58 Kriemhild (09. Mrz 2012 22:13)
    ….es könnte zu einem regelrechten Bürgerkrieg ausarten…!

    Da werden dann ganze Stadtteile abgefackelt…Bürgerwehren bilden sich, weil die Polizei vollkommen überfordert ist und die Sicherheit der Bevölkerung nicht mehr gewährleisten kann !!!

    Der Kessel ist schon am brodeln…

    Ich war vorletzte Woche das erste mal seit bestimmt 17 Jahren wieder im Frankfurter Stadtteil Bergen Enkheim. Früher ein durchschnittliche Frankfurter Wohngegend und den heutigen Zustand zu beschreiben erübrigt sich. Wenn ich solche Gegenden heute sehe, wundert es mich, dass es nicht schon lange losgegangen ist.
    Und das Makabere ist, Bergen Enkheim zählt noch zu den harmlosen Gegenden Frankfurts.

  48. Der Durchschnittsdeutsche fuehlt sich immer noch kastriert und gedemuetigt durch das staendige Aufwaermen der alten pauschal Beschuldigungen von Naziverbrechen, die er nicht mehr rueckgaenig machen kann.

    Man versprach nach Nuernberg, dass die Zeit der Kriege nachdem Deutschland und Japan ausgeschaltet sind, der Vergangenheit angehoeren. Weit gefehlt, es gibt Kriege wie eh und je, es gibt Menschenrechtsverbrechen, es gibt Laender die sich weigern, (Russland) ihre schlimme Vergangenheit aufzuarbeiten und in Schulen zu lehren – Putin laesst Stalin wieder als Held aufbauen.

    Wenn Leute der CDU die Leitkultur fuer Muslemeinwanderer forderten, wegen der sich bereits damals abzeichnenten Problemen, wurden diese niedergemacht, natuerlich von allen Links/Gruenschattierungen und den PC Medien.
    Merkel duldet nur schwache Abnicker um sich, eigene Meinung, besonders kritische, ist nich gefragt.

    Dass so einem Land sogar die Kraft ausgeht, sich demografisch zu erhalten, die eigenen Interessen zu vertreten, ist immerhin nachvollziehbar, in den Auswirkungen katastrophal
    die Mahnung von Sarrazin „Ein Volk schafft sich selbst ab“ bewahrheitet sich.

  49. #55 Stekel (09. Mrz 2012 21:28)

    War ein Wohnblock in Amsterdam Süd-Ost (“Bijlmer”). Es gab offiziel 43 Toten. Ca. 2.000 (sogar aus Belgien, Deutschland und noch weiter weg)illegale “Bewohner” meldeten zich für eine vom damaligen amsterdamer Bürgermeister versprochene Aufenthaltsgenehmigung für betroffene illegale Bewohner.

    Ich nehme an, damals gab es bereits eine sehr grosse Diskrepanz zwischen der offiziellen Berichterstattung und den tatsächlichen Zustanden in solchen, was die Kriminalität von Marokkanern anging.

  50. Am weitesten von selbstzweifeln zernagt ist die Kölner Justiz.Richter u.Staatsanwälte sollten sich vor Beginn der Verhandlung gegen einen Kulturbereicherer eine Narrenkappe aufsetzen,passt schon.

  51. #63 Das_Sanfte_Lamm (09. Mrz 2012 22:36)

    In der Bijlmer wohnten damals wie auch heute hauptsächlich Surinamer, Arubaner und andere Leute der Karibikinseln, sowie Afrikaner, kaum Marokkaner. Die meisten weissen Einwohner waren schon weggezogen (die sgn. „weisse Flucht“). Die Marokkaner leben hauptsächlich in Amsterdam-West. Und ja, tatsächlich gab es eine sehr große Diskrepanz zwischen der offiziellen Berichterstattung und den tatsächlichen Zustanden in solchen, was die Kriminalität dieser Einwohner sowie der Marokkaner anging.

  52. #63 Das_Sanfte_Lamm (09. Mrz 2012 22:36)

    In der Bijlmer wohnten damals wie auch heute hauptsächlich Surinamer, Arubaner und andere Leute der Karibikinseln, sowie Afrikaner, kaum Marokkaner. Die meisten weissen Einwohner waren schon weggezogen (die sgn. „weisse Flucht“). Die Marokkaner leben hauptsächlich in Amsterdam-West. Und tatsächlich gab es eine sehr große Diskrepanz zwischen der offiziellen Berichterstattung und den tatsächlichen Zustanden in solchen, was die Kriminalität dieser Einwohner sowie der Marokkaner anging.

  53. Der Geschichtsunterricht in Deutschland ist eine erschreckende Gehirnwäsche. Ab der 5 Klasse sind gefühlte 80 % des Geschichtsunterrichts mit dem Nationalsozialismus und dessen Verbrechen befasst. Man impft den Deutschen ein, dass es böse ist ein Deutscher zu sein, positives Bekenntnis zur eigenen Kultur könne schnell in Rassismus.

    Der Geschichtsunterricht wird völlig verzerrt dargestellt. In der 5. Klasse hatte ich überhaupt keinen Geschichtsunterricht, der Nationalsozialismus war Stoff der 10. Klasse – und natürlich auch nicht in beiden Halbjahren. Also erst überlegen, dann schreiben – oder nichts schreiben, wenn Fakten fehlen. Dass es überdies wichtig ist, die Zeit des NS-Regimes zu kennen, um ähnliches zu verhindern und um aus der Geschichte lernen zu können, sollte unstrittig sein.

    Der hieraus erwachsende Selbsthass macht es erst möglich, dass salafistische Zauselbärte hier derart aggressiv auftreten. Sie spüren, dass man es mit den schuldkomplexbeladenen Deutschen machen kann.

    Die Engländer und Franzosen verfügen bekanntermaßen über einen sehr großen Patriotismus, den einige schon als Nationalismus bezeichnen würden. Der Selbsthass dürfte also gering sein, trotzdem gibt es in beiden Ländern größere Probleme mit den „Zauselbärten“, die bei uns vielleicht 0,001% der Bevölkerung ausmachen. Ihre Erklärung?

  54. Eigentlich ist in diesem Interview nichts Neues.
    Neu ist nur, dass die Wahrheit so offen ausgesprochen wird.
    Das ist noch ein Zeichen dafür, dass sich das gesellschaftliche Klima ändert.

    Dieses Thema ist mit dem Thema „Bunte Propaganda“ verwandt
    http://www.pi-news.net/2012/01/braune-rote-bunte-propaganda-ein-vergleich/

    Wie ich schon damals geschrieben habe:
    DER BUNTEN PROPAGANDA MANGELT ES AN POSITIVEN.
    Die bunte Propaganda kämpft hauptsächlich gegen irgendetwas.
    (Rechte, Arbeitslosigkeit, Fremdenfeindlichkeit).
    Und sorgt auch für Verdummung / Ablenkung (Shows, Spiele, Feste usw.)

    Das erklärt, warum diese Propaganda nur bei Erzeugen von Angst / Feindbilden und Verdummung erfolgreich ist. SIE ERREICHT NUR, DASS DIE MENSCHEN PASSIV BLEIBEN. Aktivieren kann sie aber nur wenigen.

  55. es gibt Laender die sich weigern, (Russland) ihre schlimme Vergangenheit aufzuarbeiten und in Schulen zu lehren – Putin laesst Stalin wieder als Held aufbauen.

    Russen sind seit 19. Jahrhundert noch kritischer zu sich selbst als die Deutschen jetzt. Allerdings mit einem wesentlichen Unterschied: sie mögen es nicht, wenn die Kritik von Außen kommt.

    „Freilich verachte ich mein Vaterland vom Kopf bis zu Füssen, aber es ist für mich ärgerlich, wenn ein Ausländer mit mir dieses Gefühl teilt.“
    A.S. Pushkin (der größte russische Dichter)

    Es ist zwar auch keine gesunde Einstellung, aber immer noch besser als deutsche Selbstgeißelung.

  56. #68 Euro-Vison (10. Mrz 2012 02:54)

    … trotzdem gibt es in beiden Ländern [England, Frankreich] größere Probleme mit den “Zauselbärten

    Die Franzosen haben einen höheren Anteil und die „ganz harten“ also die Nordafrikaner. In der Schweiz veranstalten ja auch die Tunesier den größten Terror. Die Türken in Deutschland sind dagegen relativ gemäßigt.

  57. #50 Fensterzu
    Das hast du gut geschrieben.
    Dazu ist noch zu sagen das in keinem anderen
    Land der EU die Migrantenarschkriecherei so
    extrem ist wie in Deutschland.

  58. Ich denke diesen Aspekt kann man nicht genug unterschätzen. Man muss Einwanderer eine neue Identität anbieten, die zum einen offen für sie ist und zum anderen genug attraktiv ist, diese auch anzunehmen. Weil dies nicht gegeben ist, gibt es hier Menschen, bei denen der Grossvater oder der Urgrossvater eingewandert ist, und sie sich trotzdem noch mit deren Land identifizieren, obwohl ihr Lebensmittelpunkt hier ist.
    Diese Identifikation ist viel wichtiger als die ewigen Diskussionen über Sprachen oder Bildung. Jemand, der sich mit dem Land und dessen Werten identifiziert, baut auch keine Gegengesellschaft auf.

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