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DIE FREIHEIT fordert Koran-Erlass

Die Mordserie von Toulouse liefert eindeutige Belege, wie Islam, Koran & Terror direkt miteinander zu tun haben. Der Täter, Moslem Mohammed Merah, tötete kaltblütig und ohne Reue. Er war zutiefst überzeugt, nach dem Willen seines Gottes Allah zu handeln. Damit ist er aber weder ein „Extremist“ noch ein „Islamist“, sondern lediglich ein gläubiger Moslem, der die klaren Vorschriften in seinem Heiligen Buch ernst nimmt. Es ist daher höchste Zeit, die islamische Ideologie zu entschärfen. Die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT fordert daher die Bundesregierung auf, zum Schutze der deutschen Bevölkerung endlich zu agieren und nicht weiter die Bedrohung durch den Islam zu vertuschen.

Hier die Pressemitteilung der FREIHEIT, die heute auch an die Mitglieder des Deutschen Bundestages versendet wurde:

DIE FREIHEIT fordert Koran-Erlass von Bundesregierung

Der muslimische Terrorist Mohamed Merah hat in Toulouse innerhalb acht Tagen sieben Menschen kaltblütig ermordet, darunter drei Kinder. Nach den Morden rief er triumphierend:

„Allahu Akbar!“ (Allah ist größer).

Den Polizisten, die ihn umstellt hatten, teilte Merah mit:

„Wenn ich sterbe, komme ich ins Paradies – wenn ihr sterbt, Pech für euch!“

Diese Gewissheit, dass er von seinem Gott mit dem Paradies belohnt wird, wenn er als kämpfender und tötender Moslem selbst ums Leben kommt, hat er direkt aus dem Koran:

„Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet.“ (Sure 9, Vers 111)

Der französische Staatsanwalt François Molin berichtet, Merah habe sich während seiner 21-monatigen Gefängnisstrafe zwischen Dezember 2007 und September 2009 intensiv dem Koranstudium gewidmet.

Zum Anschlag von Toulouse der Bundesvorsitzende der FREIHEIT, René Stadtkewitz:

„Das atmet den Geist des weltweiten islamischen Terrors. Es ist leider nicht auszuschließen, dass es in Deutschland Trittbrettfahrer gibt. Die muslimischen Fundamentalisten sind in den verschiedenen Staaten gut untereinander vernetzt. Der fundamentale Islam ist in Europa inzwischen auf dem Vormarsch in die Mitte der Gesellschaft. Wir haben nicht den Eindruck, dass jüdische und christliche Einrichtungen in Deutschland ausreichend geschützt sind. Wir fordern die Sicherheitsbehörden dazu auf, die Sicherheitsvorkehrungen gegen die rund tausend potentiellen muslimischen Terroristen in Deutschland zu verschärfen.“

Die Gefahr islamisch motivierter Anschläge in Deutschland ist enorm hoch. Die Quelle des Terrors ist der Koran, der voll von Gewalt-, Kampf- und Tötungsversen ist, von denen sehr viele davon in der Befehlsform gehalten sind. Nach muslimischer Auffassung ist der Koran das direkte Wort Allahs und nicht veränderbar.

Es ist höchste Zeit, dass diese tickende Zeitbombe entschärft wird. Daher fordern wir die Bundesregierung auf, einen Koran-Erlass ins Leben zu rufen. Demnach werden alle muslimischen Verbände, Organisationen, Moscheegemeinden und Koranschulen aufgefordert, folgende Erklärung zu unterschreiben:

„Wir distanzieren uns von der Gewalt- und Tötungslegitimation, wie sie im Koran formuliert ist. Wir bekennen uns zur Gleichheit aller Menschen und definieren Andersgläubige nicht als minderwertig, die es zu unterwerfen gilt. Wir bekennen uns zur Gleichheit von Mann und Frau und distanzieren uns vom Gebot des Korans, Frauen bei Widerspenstigkeit zu schlagen. Wir distanzieren uns ebenfalls vom totalitären Machtanspruch des Islams, werden uns nicht dem Ziel verschreiben, den Islam über alle anderen Religionen siegen zu lassen und erkennen das Grundgesetz für alle Zeiten als für uns bindend an. Die Scharia ist für uns keine Grundlage der Rechtssprechung. Diese Erklärung ist zeitlos gültig.“

Erst wenn diese Erklärung unterzeichnet wird, sind die Voraussetzungen für einen modernen und aufgeklärten „Euro-Islam“ gegeben. Bisher haben wir in dieser Hinsicht nur inhaltsleere Lippenbekenntnisse gehört. Erst durch das Inkrafttreten dieser Erklärung kann es auch eine umfassende Integration der muslimischen Bevölkerung geben. Muslime, vor allem die Frauen, werden so von den Fesseln einer 1400 Jahre alten Ideologie befreit.

Wir fordern die Bundeskanzlerin auf, diese Erklärung umgehend an die entsprechenden muslimischen Adressaten zu leiten. Nur so kann erheblicher Schaden von der deutschen nichtmuslimischen Bevölkerung abgewendet werden.

Der Islam hat in seiner Geschichte nach Schätzungen des amerikanischen Shoebat-Institutes 270 Millionen Menschen das Leben gekostet. Es wird höchste Zeit, dem Töten im Namen der Religion ein Ende zu bereiten.

München, den 23.3.2012
Michael Stürzenberger
Mitglied des Bundesvorstandes DIE FREIHEIT
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit