Doch, es gibt sie noch, die Sünde. Als deren größte gilt derzeit der „Rassismus“. Auch diese moderne Sünde beginnt schon im Herzen des Menschen. Jesus lehrte, wer seinen Bruder auch nur einen Narr nenne, sei schon ein Mörder. Zeitgemäß umgeformt heißt es heute: „Wer einen Schwarzen als schwarz wahrnimmt oder flüchtig den Gedanken zulässt, der Islam habe etwas mit dem Islam zu tun, oder in einem unbeherrschten und unbeobachteten Moment dem Fremden gegenüber fremdelt, hat in seinem Geiste schon Völkermord begangen und Auschwitz wiederholt“.

(Von Theobald Krude)

Wie unsere Altvorderen einst nach Heiligung ihres Lebens durch Reinigung von Sünde strebten, so sollen wir aufgeklärten Menschen jetzt dem „Rassisten in uns“ nachspüren, sollen in rigider Gewissenserforschung die geheimsten Winkel unserer Seele ausloten, ob sich nicht irgendwo „Fremdenfeindlichkeit“, „Vorurteile“ und „Rassismus“ getarnt eingenistet und verhärtet haben. Immer wieder bedarf es, damit der Anfänge gewehrt wird, der Läuterung. Kasteiung und Buße sind angesagt. Aufopferungsvolle Selbsthingabe an das Fremde und selbstlose Willkommenskultur sind die Mittel der Katharsis.

Rassismus gibt es, so die Mahn- und Drohbotschaft, nicht nur an den Rändern der Gesellschaft, wo „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ offen zutage tritt. Nein, der Rassismus ist mitten unter uns – mitten in der „Mitte der Gesellschaft“. Wachsamkeit ist gefordert, sich selbst und anderen gegenüber! Im Geiste der Zivilcourage trage einer des anderen Last, sollen die Menschen genau hinschauen und aufeinander aufpassen, damit nur kein falsches Wort fällt, kein sündiger Gedanke sich versehentlich einschleicht. In gegenseitiger Zurechtweisung und solidarisch im „Kampf gegen rechts“ hoffen wir, das Übel austilgen zu können.

Die Wurzel freilich, an der dieses Übel gepackt werden muss, liegt in den Abgründen der vermaledeiten Menschennatur. Quelle des Bösen ist unser kognitiver Zugang zur Welt durch das Gliedern, Strukturieren und Hierarchisieren, ist das Gruppieren, Benennen und Unterscheiden der Dinge. Diese kognitive Ur-Kompetenz, dem Menschen tief ins Gehirn eingesenkt, sie ist die eigentliche Ur-Sünde. Ach, könnte man diesen Ursprungspunkt des Verderbens doch, so die Sehnsucht der Anti-Rassisten, mit einem glühenden Eisen ausbrennen: Alles Elend dieser Welt, alle Entfremdung, Ausgrenzung und Diskriminierung wären dahin.

An der – gefallenen – Menschennatur nämlich hängt die – gefallene – Schöpfung. Das Bewusstsein bestimmt das Sein. Was und wie die Welt ist, hängt davon ab, wie wir über sie sprechen und denken. Feindbilder erzeugen Feinde (nicht umgekehrt), Rassismus erschafft „Rassen“ (nicht umgekehrt), Unterscheidungen erzeugen Unterschiede (nicht umgekehrt). Werfen wir das Joch unserer Ur-Sünde ab, wird die zerklüftete und ungerechte Welt mit erlöst. Dann wird die Welt rassenrein – von Rassen rein – sein und ohne Makel und Runzel in ihrer ursprünglichen und verloren geglaubten Differenzlosigkeit erneuert.

Auf Gnade und Erbarmen brauchen wir bei der Antirassismus-Religion allerdings nicht zu hoffen. Dieser Glaube hat einen Hang zu Feuer und Schwert: Der Rassismus muss ausgerottet werden! Koste es, was es wolle! Deutschland nazifrei! Agent der Erlösung ist dabei nicht ein barmherziger Gott, sondern sind der allmächtige Erziehungs-Staat, die „Zivilgesellschaft“ oder die „Demokratie“, denen sich das Individuum zu seinem und der ganzen Welt Heil ohne Wenn und Aber unterwerfen muss. Wenn diese Zivil-Religion obsiegt und endgültig zur zwingenden Staatsreligion wird – dann Gnade uns Gott!

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78 KOMMENTARE

  1. Wer sich an der neuzeitigen Hexenverbrennung beteiligt, sind die Piraten. Die Piratenpartei hetzt gegen Blogs wie PI und rechtfertigt DOS-Attacken gegen PI oder ist daran sogar beteiligt, weil PI angeblich „rassistisch“ ist. Die Piraten sind nicht antiislamisch, sie machen sich zum Erfüllungsgehilfen der Islamisierung.

  2. Ist Euch schon mal aufgefallen, dass weisse Menschen viel farbiger sind, als Farbige? Sie haben blonde Haare, blaue Augen und weisse Haut. Der Farbige hat schwarze Augen, schwarze haare und schwarze Haut.

    Wer also ist Farbig?

  3. „Rassismus gibt es, so die Mahn- und Drohbotschaft, nicht nur an den Rändern der Gesellschaft, wo „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ offen zutage tritt. Nein, der Rassismus ist mitten unter uns – mitten in der „Mitte der Gesellschaft“.“

    Nun ist gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit eine Konstante, die sich durch die ganze Menschheit zieht.
    Ich als Pöhsmensch pflege meine Haßkappe z.B. gegen alle Weißkittel, gegen alle Sprechsgesangsunterhaltungskünstler mit ihren spastischen Bewegungen und ihrem Pudelmützenchic, gegen sandalenschlurfende Frauer als WeichspülerlehrerIn mit 68er-Hintergrund …
    Ohne Feindbilder wäre mein Blutdruck nicht in Ordnung.

    Trotzdem ist der Kampf gegen den Rassismus eine gute Lösung: Nunmehr kann man sich bei den Antirassist_innen einreihen (das spendet Gruppenzugehörigkeit und Wärme) und dort gemeinsam gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit üben, gegen Rassisten, Natziehs, uneinsichtige Homosexuellen-, Frauen- und Mohammedanerfeinde.

    Groß umstellen muß man sich nicht, eine gewisse Brutalität ist Zivilcourage – schließlich verfolgt man einen guten Zweck.

    Kauft nicht bei Rassisten! Kein Hotelzimmer an Rassisten! Kein Bier für Rassisten!

  4. Wenn Politiker der SPD, Grüne etc. Utopien entwickeln wie z.B. die Zerstörung von Nationalstaaten in der EU oder wahnhafte psychotische Multi-Kulti-Utopien, dann wird es Ihnen wie ihren Vorgängern, den Nazis oder den Stalinisten, ergehen. Utopien wie Rassenwahn der Nazis oder der Vernichtung von Individualität im Stalinismus oder Multi-Kulti-Wahn von Grünen, SPD etc. verkehren sich dialektisch betrachtet in ihr Gegenteil. Wo das bei Stalin und Hitler hinführte, ist bekannt. Der Multi-Kulti-Wahn wird zu Bürgerkriegen führen.

  5. Sehr gut und weitsichtig vorausgeschaut.

    Was und wie die Welt ist, hängt davon ab, wie wir über sie sprechen und denken.

    Ich würde noch anhängen…über sie fühlen, sprechen und denken.

  6. #4 karlvalentin

    „oder Multi-Kulti-Wahn von Grünen, SPD etc. verkehren sich dialektisch betrachtet in ihr Gegenteil.“

    Das klassische Prinzip der Tragik: Gerade weil etwas leidenschaftlich bekämpft wird, muß es allmählich auch eintreten.

    Läuft bereits individualpsychologisch so: Der biedere und eher langweilige Gatte erfährt jeden Abend von seiner Frau, daß er sie eines Tages sicher mal betrügen würde. So sehr der gute Mann das Monat für Monat einfach still duldet, irgendwann hält er die Spannung nicht mehr aus und versucht, diese durch ein außereheliches Abenteuer aufzulösen.

    Was war früher schon gegen einen türkischen Gastarbeiter einzuwenden? Die heutigen Berufstürken im Fernsehen (Mazyek, Daimagüller und Konsorten), die als Opfah des „Rassismus“ von Sendung zu Sendung gereicht werden, haben mich zum Rassisten gemacht.

  7. Ich halte das Prädikat „aufgeklärt“ zur Charakterisierung unserer heutigen Gesellschaft ehrlich gesagt für einen schlechten Witz. Unsere gesamte Geistesgeschichte seit der sogenannten „Aufklärung“ beweist, dass der damalige westliche Mensch nicht aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit herausgegangen ist, wie Kant formulierte, sondern dass er lediglich die Ideologie, die ihn unterworfen hat, (mindestens) eine andere geworden ist, nur dass der menschlichen ach so aufgeklärten Vernunft endlich erlaubt wurde, ihre Gespinste von nun an frei auszuleben.

    Der einzige, der unser Denken wirklich frei macht ist Jesus, es bewahrheitet sich immer wieder im Leben von Menschen, die ihn als ihren Herrn annehmen.

    „Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh 8,32)

  8. #1 NeinZuPiraten

    Ja wie? Ich dachte, die Piraten haben den Slogan „Freiheit für das Internet“. Wohl nur für den Teil des Internets, der denen genehm ist. Scheinheiliges Pack!

  9. Jepp, ich werde zukünftig daran denken, die Zahnpastatube nicht RECHTS herum zu verschließen. Wenn die Gesinnungspolizei es erfährt, könnte dieser Frevel Ärger bedeuten.

    Deswegen gelobe ich Besserung. Versprochen! 🙂

  10. Rassismus ist ein Menschenrecht. Keiner hat mir vorzuschreiben was ich vom wem zu halten habe. Ich kann im Gottes Namen nicht alle mögen den ich „Liebe NICHT alle“ so wie der gute alte Erich.

  11. KDL,

    ja! Nur das, was ihnen genehm ist, soll Freiheit genießen dürfen! Drogenfreigabe und Freiheit für die, die frei zugängliche Drogen ohne Strafbarkeit fordern. Straffreiheit und Meinungsfreiheit nur für Drogendealer und -konsumenten!

    Wer aber der Piratenpartei bei dem Thema (das sie mit illegalen Methoden höher als die „Offene Diskussion über den Islam“-Forderung beim Bürgerdialog zur Nr. 1 gefaket hat) Contra gibt oder wer die Hexenjagd auf alle, die den „Antirassismus“-Mainstream nicht mitmachen, kritisiert, wird rigoros gelöscht. Zensur bei den und durch die Piraten ist an der Tagesordnung.

    „Rassist“ ist, wer den Piraten und Ihresgleichen nicht in den Kram passt!

  12. Leute, nicht lachen. Da die Piraten von 25 % der Erstwähler gewählt wurden wäre es eventuell an der Zeit die “ Freiheit “ in Indianerpartei umzubenennen oder eine “ Die Indianer “ Partei zu gründen. Glaubt mir , viele haben – vor allem Frauen- die Piraten gewählt weil sie dabei an Jonny Depp gedacht haben. Anders ist der Hype nicht zu erklären.

  13. #16 KDL

    Ach, dieser Slogan gilt selbstverständlich nicht im „Kampf gegen Rechts°tm“, da ist bekanntlich alles erlaubt, da man sich sicher sein kann das man von allen Seiten beklatscht wird.

  14. Die Rassismuskeule ist immer gut. Besonders wenn sie bestimmten Menschentypen persönlich Vorteile bringt! In einer Neidgesellschaft wie der Unseren ist man sehr bescheiden, wenn man dafür Andere mit Hilfe des Mainstream ausstechen kann!

  15. #18 Braccobaldo

    „Rassismus ist ein Menschenrecht.“

    Auch die Menschenrechte gehören jetzt zum Heiligen Koran der Antirassist_innen.

    Die Frage: „Was sind die Menschenrechte“ macht den Neugierigen bereits zum Natzieh.

    Geht es um „Du sollst nicht töten“, „Du sollst nicht stehlen“?

    Oder geht es um „Du sollst den Mohammedaner mit Sprengstoff in Dein Land lassen“, „Du sollst die picklige schwarze Lesbe jüdischen Glaubens in Deiner Firma einstellen“, „Du sollst dem benachteiligten arabischen Mongo und Legastheniker eine Eins im Aufsatz geben!“

  16. Und als Indianerpartei kann man ja die Freiheit auf die Segel schreiben. Der Name ist Programm. Indianer sind nicht rechts, garnienicht.

  17. #19 daddy0

    „Glaubt mir , viele haben – vor allem Frauen- die Piraten gewählt weil sie dabei an Jonny Depp gedacht haben. Anders ist der Hype nicht zu erklären.“

    Oder man erteilt nur eine Wahlberechtigung, wenn der Test auf Einnahme von Rauschgift negativ ausgefallen ist und ein Intelligenzquotient von mindestens 75 Punkten nachgewiesen werden kann?

    Mit dem Frauenwahlrecht ist das eh so eine zwiespältige Sache …

  18. Die 7 Haupttugenden in der BRD

    Als Knechtlein mit den Siegern im Triumphe gehn
    das ist so wunderschön, das ist uns angenehm

    Als Zeitungsmann das Lied auf seine Herren singen
    das lässt das Silber klingen, das lässt die Münze springen

    Als Lehrersfrau die Kinder gutes Gender lehrn
    das bringt ihr große Ehrn, das das ist ihr ein Begehrn

    Als Multiplex den Polysex implementiern
    im Umzug mitmarschieren, im Sumpfe demonstrieren

    Als Antifa mit Antifanten Bürger schlagen
    da sind wir voll behagen, die müssen es ertragen

    Als Pastorsmann mit Muslimmann Koran verehren
    das wird dem Bösen wehren, das wird das Gute mehrn

    Als Christusschänder Picknick halten ist so schön,
    man muss die Kunst verstehen und Blasphemie begehn

  19. Jesus lehrte, wer seinen Bruder auch nur einen Narr nenne, sei schon ein Mörder.

    Ich muß Jesus in Schutz nehmen (auch wenn mir das vielleicht nicht durchgängig gelingen würde).

    Wer den anderen nur als Person angreift, statt auf seine Argumente einzugehen „lädt Schuld auf sich“.

  20. Lindgren in Mio, mein Mio: Der böse Ritter Kato sitzt in seiner Burg und denkt Böses. Das Land ist schwarz wie das dunkle Mittelalter. Seine Schergen schweifen überall und zischeln sich zu: Der Feind ist mitten unter uns! Höchste Wachsamkeit.
    Das war unter Stalin so. Sogar die Landkarten waren gefälscht, sofern überhaupt käuflich, um den Klassenfeind in die Irre laufen zu lassen.
    Bei Hitler hieß es u.a. „Feind hört mit“.
    Der Wille der Gender-Ideologen ein kontrollierbares Gedankenetz einzurichten ist deutlich. In GB dürfen Kinder nur noch in Gruppen spielen, um andere nicht zu benachteiligen! Die komplette Gleichheit erzwingt permanenten Terror ohne je sein Ziel zu erreichen.
    Die Genderologen machen Anleihe bei Religionen, saugen aber nur aus deren Abfall.

  21. Marine Le Pen: „Der grüne Faschismus ist auf dem Vormarsch“

    „Ce qui s’est passé n’est pas l’affaire de la folie d’un homme, ce qui s’est passé est le début de l’avancée du fascisme vert dans notre pays“, a-t-elle lancé sous le chapiteau blanc du Port Lavigne, au Bouguenais, près de Nantes, où avaient pris place quelque 1.500 personnes, selon le FN.

    „Wieviele Mohamed Merahs sind in den Booten und Flugzeugen voller Migranten, die jeden Tag Frankreich landen? Wieviele Mohamed Merahs sind unter den Kindern dieser nicht integrierten Migranten?“

    „Combien de Mohamed Merah dans les bateaux, les avions, qui chaque jour arrivent en France remplis d’immigrés ?“, „combien de Mohamed Merah parmi les enfants de ces immigrés non-assimilés ?“, a-t-elle aussi demandé.

    http://www.liberation.fr/politiques/01012398161-merah-est-peut-etre-la-partie-emergee-de-l-iceberg-selon-marine-le-pen

  22. Wenn diese Zivil-Religion obsiegt und endgültig zur zwingenden Staatsreligion wird – dann Gnade uns Gott!

    Da haben wir ja schon zwei Religionen in einem Satz. 😕 Es kommt aber auch immer von allen Seiten!

    Ansonsten aber ein guter Artikel.
    Menschen müssen immer irgendetwas anbeten, fanatisieren oder bekämpfen.
    (Mal abgesehen von mir.)

  23. @#1 NeinZuPiraten

    Hat PI-Kewil nicht auf seinem Blog noch zur Wahlt der Piraten geraten?

  24. Das Problem ist, dass es normalerweise zu Recht als schwachsinnig angesehen wird, Kritik an einer Religion oder Weltanschauung – ob nun Kritik am Christentum, Kommunismus, Zeugen Jehovas, Scientology, am Buddhismus oder sonstwas – als „rassistisch“ anzusehen, der Islam, in Allianz mit der internationalen „politisch korrekten“ Gutmenschenmafia es aber durchgesetzt hat, dass Kritik am Islam (oder „Islamkritik“ – was für ein bescheuertes Wort, spricht man auch von „Kommunismuskritik“?) als „Rassismus“ eingestuft wird.

    Na gut, könnte man sagen, wenn das wenigstens dann für alle Religionen und Weltanschauungen gleichermaßen gelten würden, wenn also zumindest dann Kritik am Christentum oder am Kommunismus oder an den Zeugen Jehovas ebenso als „Rassismus“ angesehen würden. Aber nein, antworten dann Moslems und Gutmenschen unisono, nur der Islam kann Opfer von „Rassismus“ sein, während Moslems selber nicht nur gegen Nicht-Moslems und jede andere Religion/Weltanschauung austeilen dürfen, sondern sich auch über das jüdische Volk in einer Art und Weise äußern dürfen, die, täte das so irgendein Nicht-Moslem, dieser sofort als Nazi angesehen würde. D.h. Moslems verlangen und genießen eine Form von „Narrenfreiheit“ wie sie sonst kein Nicht-Moslem genießt.

    Soll heißen, Moslems wünschen eine „Sonderrolle“, nämlich die Rolle derjenigen, die immer andere kritisieren dürfen und nur potenzielles „Rassismus“-Opfer sein können, aber sich selbst niemals zu kritisieren lassen brauchen und nie „Rassismus“-Täter sein können.

    Und das ist die eigentliche Propagandaschweinerei: Nicht nur, dass Moslems für sich in Anspruch nehmen, Opfer von „Rassismus“ sein zu können (obwohl der Islam bekanntlich keine Rasse ist), sondern dass auch verlangt wird, dass von allen Religionen und Weltanschauungen nur der Islam Opfer von „Rassismus“ werden kann.

    D.h. die Definition des Wortes „Rassismus“ wird hier pervertiert und missbraucht.

  25. Wie „rassistisch“ wäre eigentlich der Koran, wenn man dort die Worte „Christen“, „Juden“ oder „Ungläubige“ durch „Muslime“ ersetzen würde?

  26. Nicht zu vergessen, neben Antirassismus gibt es noch die Ökologie als zweite Ersatzreligion, speziell in Deutschland.

  27. #34 Thomas Paine

    „D.h. die Definition des Wortes “Rassismus” wird hier pervertiert und missbraucht.“

    Mich stört bei der sogenannten „Islamkritik“ die Ortlosigkeit.
    Eigentlich will ich den Islam gar nicht studieren, die Eliten haben den Westen mit den Morgenländern geflutet, diese Flutung lehne ich in jeder Hinsicht radikal ab.
    Nach dem Grundgesetz geht die Macht vom Volke aus, wollte das Volk es nicht, dann müßte hier niemand aufgenommen werden.
    Wenn ich jemand nicht aufnehmen will, der hier kein Wohnrecht hat, dann ist das KEINE Kritik.
    Ein Eigner muß seine Ablehnung nicht begründen, er muß auch nicht lange studieren, warum er den Abgelehnten nicht mag.

    Was der Islam im Irak bewirkt, ist wieder eine ganz andere Sache. Ich bin nicht der Meinung, daß die Welt am deutschen Wesen genesen muß, ich lehne die Angriffe der USA oder der NATO auf souveräne Fremdstaaten ab.
    Es betrifft mich auch nicht persönlich, was die Mohammedaner im Irak machen. Nervös werde ich erst, wenn der gleiche Personenkreis hier mit einer „Willkommenskultur“ begrüßt wird.

    Die Lösung ist ganz einfach: Wenn der Vogel im Käfig (eine Rasse) und die Katze voneinander räumlich getrennt sind, dann herrscht Frieden. Segregation.

    Müßig, darüber nachzudenken, warum die Katze so gefräßig ist und wer nun das bessere Tier sei.

  28. Vortrag und Diskussion im Bertha-Pappenheim-Haus

    Im Bertha-Pappenheim-Haus findet am 29. März, 19 Uhr, ein Vortrag mit anschließender Diskussion zum Thema: Rechtsextremismus – Fremdenfeindlichkeit – Netzwerke, statt. Als Referentin wurde Frau Deborah Krieg eingeladen.

    Immer wieder werden wir mit Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit konfrontiert: der Terror der „Zwickauer Zelle“, gewaltbereite Kameradschaften aber auch populistische Internetplattformen wie Politically Incorrect stehen im Fokus öffentlicher Diskussionen. Sie sind jedoch nicht nur ein Phänomen am Rande der Gesellschaft; fremdenfeindliche und nationalistische Einstellungen reichen weit in die Mitte der Gesellschaft.

    Welche Gruppierungen und Netzwerke sind Träger rechtsextremistischer Ideologien? Welche menschen- und demokratiefeindlichen Einstellungen werden von ihnen propagiert? Wie können solche Positionen im Alltag erkannt werden? Wie kann ihnen sinnvoll begegnet werden? Mit diesen und anderen Fragen will sich die Veranstaltung in der Seminar- und Gedenkstätte Bertha Pappenheim in Vortrag und Diskussion auseinandersetzen.
    Frau Deborah Krieg ist als Bildungsreferentin der Jugendbegegnungsstätte Anne Frank e.V. in Frankfurt für die Arbeitsbereiche „Historisches Lernen“, „Mediation und Konfliktmanagement“ und „Zivile Kräfte stärken (Beratungsarbeit in der Migrationsgesellschaft)“ zuständig und Mitglied des „beratungsNetzwerk hessen – Mobile Intervention gegen Rechtsextremismus“. Der Eintritt ist frei.

    http://www.familien-blickpunkt.de

    http://www.familien-blickpunkt.de/aktuelles/vortrag-und-diskussion-im-bertha-pappenheim-haus.html

  29. #4 karlvalentin (25. Mrz 2012 21:09)
    Der Multi-Kulti-Wahn wird zu Bürgerkriegen führen.

    Zumindest sind wir dem nach der heutigen OB Wahl in Frankfurt/Main wieder ein Stück näher gerückt.
    Boris Rhein wäre da zumindest das kleiner Übel gewesen.

    Auf jeden Fall darf man sich in nächster Zeit in Frankfurt auf Antirassismus-Projekte, Bildungsprojekte, Integrationsprojekte, Umweltprojekte, Klimaprojekte, Projekte, Projekte und nochmals Projekte gefasst machen.

  30. #38 abendlaender11

    Ein Eigner muß seine Ablehnung nicht begründen, er muß auch nicht lange studieren, warum er den Abgelehnten nicht mag.

    Juristisch gesehen gibt es einen Unterschied zwischen Eigentümer und Besitzer:

    Eigentum ordnet einem Rechtssubjekt die umfassende rechtliche Herrschaft über
    eine Sache zu. Der Eigentümer einer Sache kann, soweit nicht das Gesetz oder Rechte
    Dritter entgegenstehen, mit der Sache nach Belieben verfahren und andere von
    jeder Einwirkung ausschließen.Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch
    Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung
    regelt. Eigentum verpflichtet.

    Besitz kennzeichnet die tatsächliche Herrschaft über eine Sache, ohne dass es darauf
    ankommt, ob der Besitzer ein Besitzrecht hat oder gar Eigentümer der Sache ist. Der Besitz, im Gesetz nicht definiert, wird überwiegend verstanden als „die
    vom Verkehr anerkannte tatsächliche Herrschaft einer Person über eine Sache.

    Übertragen auf unser Problem bedeutet dies, dass es keinen mehr interessiert, wer rechtmäßiger Eigentümer dieses Landes ist. Schariazonen in den Innenstädten, Dönerbuden an jeder Ecke, halal im Kindergarten, weithin sichtbare Minarette und mit Petrodollars aufgekaufte Produktionsstätten und Immobilien sowie Koran in den Schulklassen, sind erst der Anfang.

  31. #40 MR-Zelle (25. Mrz 2012 23:33)
    Vortrag und Diskussion im Bertha-Pappenheim-Haus

    Im Bertha-Pappenheim-Haus findet am 29. März, 19 Uhr, ein Vortrag mit anschließender Diskussion zum Thema: Rechtsextremismus – Fremdenfeindlichkeit – Netzwerke, statt. Als Referentin wurde Frau Deborah Krieg eingeladen.

    Ohne dass ich auch nur ein Fünkchen Willen in mir habe, dort hinzugehen, weiss ich bereits jetzt schon, dass es dort die grösste Ansammlung an Crinkle-Schals geben wird 😀

  32. #40 MR-Zelle

    „Wie können solche Positionen im Alltag erkannt werden? Wie kann ihnen sinnvoll begegnet werden?“

    Den Natzieh aus ihrer Firma oder ihrer Nachbarschaft der nächsten AntiFa-Stelle unverzüglich melden.
    In ihrer Firma eine/n Antirassimusobmann/obfrau wählen.
    Bei Besuchen (z.B. Gastgeber abwesend in der Küche) Lektüre kontrollieren (jf-Abonnement, Sarrazin/Eva Hermann im Bücherschrank u.ä.).

    Die Kinder von Anbeginn sensibilisieren, wenn sie auf dem Schulweg vermöbelt, beleidigt wurden, ihnen das Mobiltelephon geraubt wurde.
    Verschieden Kulturen haben verschiedene Auffassungen von Ehre und Eigentum.

  33. Mein Lob an den Verfasser dieses Beitrags. So treffend formulieren können nur Wenige. Bitte mehr davon.

  34. #43 Das_Sanfte_Lamm (25. Mrz 2012 23:40)

    #40 MR-Zelle (25. Mrz 2012 23:33)

    Ohne dass ich auch nur ein Fünkchen Willen in mir habe, dort hinzugehen, weiss ich bereits jetzt schon, dass es dort die grösste Ansammlung an Crinkle-Schals geben wird 😀

    😆 😆 😆 Ach so heißen diese sch… gebundenen Schals !?

    #44 abendlaender11 (25. Mrz 2012 23:42)

    Ich melde das immer meinem „Empörungsbeauftragten_Innen“. 😉

    Empörungsbeauftragter

    Der Empörungsbeauftragte gehört u.a. der Mundmische-Rosenkranzspezialisten-Fraktion an, die zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk stets den üblichen Rosenkranz herunterbetet, sobald ein vermeintlich unbotmäßiger Eintrag in Bezug auf Migranten fällt. Reflexartig und wie aus der Pistole geschossen werden prompt Begriffe wie ‚rassistischer Dreck‘, ‚beleidigend‘, ‚diskriminierend‘ und ‚menschenverachtend‘ heruntergebetet. Der Empörungsbeauftragte nimmt sich als die moralische Instanz schlechthin wahr. Dabei übersieht er jedoch, dass er arglose Mundmischer meist zu Unrecht in die braune Ecke reinmanipuliert – was das eigentliche No-Go daran ist…

    http://mundmische.de/bedeutung/34887-Empoerungsbeauftragter

    #45 Eurakel (25. Mrz 2012 23:42)

    Patchouli und Marihuanadampf

    Waren das nicht die `80iger?

  35. #42 Eurakel

    „Juristisch gesehen gibt es einen Unterschied zwischen Eigentümer und Besitzer:“

    Hochinteressant und sehr nachdenkenswert!

    Eine gewisse Form der Radikalökonomie hat ja ausschließlich noch mit dem temporären Besitz zu tun.

    Das Eigene hingegen (mir immer schon zueigen, habe ich mir zueigen gemacht), ist nicht meßbar, beliebig objektivierbar und verschiebbar. Die alte Uhr, so wertvoll sie auch sein mag, ich kann sie nicht verkaufen, weil ich an meiner Großmutter so hing und sie Familiengeschichte verkörpert.

    Im Grunde ist jede Art von Bindung nur ein Hindernis für die Radikalökonomie, weil sie dem freien Fluß der Waren, der Gelder und der wohlfeilen Arbeitskräfte nur im Wege stehen.

    Vielleicht ist das Beharren auf EigenTUM gar „Tümelei“.
    Habe zwar niemals verstanden, was „Tümelei“ eigentlich ist, Deutschtümelei ist jedenfalls natzieh, wenn sich z.B. Liebhaber unserer deutschen Muttersprache öffentlich äußern in Vorträgen oder Publikationen.

  36. #43 Das_sanfte_Lamm

    „Ohne dass ich auch nur ein Fünkchen Willen in mir habe, dort hinzugehen, weiss ich bereits jetzt schon, dass es dort die grösste Ansammlung an Crinkle-Schals geben wird“

    Lohnt nicht. In meiner Stadt gibt es bestimmt 25 Clubs, in denen man mehr gutaussehende echte Ladiez bewundern kann, als ausgerechnet dort.
    Wen’s interessiert, wie die dort aussehen, kann sich ja die Kandidat_innen der einschlägigen Antirassismusparteien auf den Wahlkampfplakaten ansehen.
    Oder mal gucken, welche Kundinnen so im Reformhaus kaufen.

  37. #1 NeinZuPiraten (25. Mrz 2012 21:01)

    „Wer sich an der neuzeitigen Hexenverbrennung beteiligt, sind die Piraten. Die Piratenpartei hetzt gegen Blogs wie PI und rechtfertigt DOS-Attacken gegen PI oder ist daran sogar beteiligt, weil PI angeblich “rassistisch” ist.“

    Da sieht man wie ernst es die Piraten mit der freien Kommunikation und den freien Gedankenaustausch wirklich nehmen. Die sind nur eine weitere Spielart der weltmissionarischen Idioten und Nachtwächter, die mit ihrer Raubkopiererideologie auf der Bühne des untergehenden Westens ihr Narrenstück aufführen.

  38. Jesus lehrte, wer seinen Bruder auch nur einen Narr nenne, sei schon ein Mörder.

    Wo hast du denn den Schmarrn her? Nenn mal die Bibelstelle.
    PI erfüllt eine wichtige Funktion, indem es Informationen verbreitet, die sonst verschwiegen werden und die verbreitet werden müssen und in dem es den Leuten eine Basis zur Koordination bietet. Aber leider reihen sich immer wieder mal solche Totalausfälle wie dieser hier ein. Das muß wohl so sein.

  39. #47 Funzario (25. Mrz 2012 23:48)

    Mein Lob an den Verfasser dieses Beitrags. So treffend formulieren können nur Wenige. Bitte mehr davon.

    Ich schließe mich Funzario voll an.

  40. Völlig aberwitzig wird es DANN, wenn ein ver(w)irrter „Anti“faschist mit der „Das ist Rassismus…!“-Keule kommt, um einen antirassistischen wertkonservativen Islamkritiker wie mich zum Schweigen zu bringen, der sich jedoch schon immer gegen den _tatsächlichen_ Rassismus bzw. gegen _wirkliche_ Rassisten engagiert hat! Manch angeblicher Antirassist hat sich da schon kräftig blamiert und vergaloppiert, weil er gegen einen ihm nicht links genug stehenden Bürger hetzen wollte!

  41. #48 MR-Zelle

    Patchouli und Marihuanadampf

    Waren das nicht die `80iger?

    —> Das ist Retro. Die Jetzigen haben sich nix Eigenes ausgedacht, machen alles nach, plappern alles nach. Patchouli ist wieder angesagt. Cannabis ja sowieso.

  42. Sehr guter Beitrag, danke.

    #1 NeinZuPiraten (25. Mrz 2012 21:01)
    Die Piraten sind nur eine flüchtige Erscheinung. Wenn ich lese, dass nur ein verschwindend kleiner ihrer Wähler wegen „ihres Programms“ gewählt hat, dann ist doch eins klar: Wer keine Lust auf irgendwelche anderen Parteien und trotzdem wählen wollte, hatte mit den Piraten ein prima „Angebot“.
    In B-W hatten die Republikaner mal 10 Prozent bekommen. Das war zu einer Zeit, als die politisch korrekte Gleichschaltung und Medienkontrolle noch nicht ganz so stark war. Heute wählt man aus Protest dann eben die Piraten, die sind ja schließlich eher „links“ und eigentlich gegen alles. Da sagt der Zeitgeist-Korrektor so schnell nichts.

    Die Piraten werden aber ziemlich bald implodieren. Das sah man jetzt schon in den Anfängen bei ihrem Chaos-parteitag in Münster.

  43. Wie jede gesellschaftliche Paranoia ist „Antirassismus“ brandgefährlich.
    Im entwickelten Stadium werden auch „Antirassisten“ und Initiatoren nicht verschont.

    So während des Großen Stalinistischen Terrors in den 30-ern wurden auch treue Parteimitglieder und Mitarbeiter der Sicherheitsorgane massenweise erschossen (den Chef der NKVD Nikolai Yezhov inklusive).

    Also, „Antirassisten“ haben beste Chancen selbst auf dem Scheiterhaufen zu enden.

  44. #5 Sebastian (25. Mrz 2012 21:10)

    abendlaender11 (
    :mrgreen:

    Fabelhaft .
    ————————-
    eher Wahrhaft (ig)

    in der Tat,immer wieder äusserst lesenswerte Beiträge
    des abendlaender11-s.–Danke!!!

  45. #59 johann (26. Mrz 2012 01:13)

    Hallo Johann!!

    Schon mal was von der Suchmaschine Google gehört???????

    Man kann den Begriff den man nicht kennt dort eingeben und erhält dann ein umfassende Auskunft!
    Was es nicht alles gibt im Internet. Die Welt ist voller Wunder

  46. #61 Lepanto

    „Im entwickelten Stadium werden auch „Antirassisten“ und Initiatoren nicht verschont.“

    Auch Eva Hermann hatte sich früher am Kampf gegen Rääächts beteiligt.

  47. #55 Mag

    „Manch angeblicher Antirassist hat sich da schon kräftig blamiert und vergaloppiert, weil er gegen einen ihm nicht links genug stehenden Bürger hetzen wollte!“

    Mir wollte in der Buchhandlung mal so ein hennarotgefärbte Zeckenzicke fast den „Struwwelpeter“ nicht verkaufen. Bekanntlich werden Kinder durch so eine Lektüre ja schaumatraumatisiert.
    (Aber ist nicht gerade der Struwwelpeter ein vorbildlicher 68er? Hat er nicht den Rainer Langhans vorweggenommen?)

    War damals jede Woche in einer afrikanischen Familie zu Gast, die Kleinste fand es tierisch gei-äll, daß der Niklas die bösen Whiteys eingeschwärzt hatte, als er sah, wie sie den schwarzen Jungen gepiesackt haben. Sie berichtete mir dann ihren dementsprechenden Kummer aus dem Kindergarten, Spitzenreiter in Sachen fieser „Schokolade“-Hänseleien die türkischen Kinder … wer hätte das denn schon gedacht.

    Solche Geschichten sollte man Antirassist_innen aber nicht erzählen, die leben ruhiger mit der Vorstellung, daß Natziehs alleine mit Trachtenhut und Feder am Rechner sitzen und PI lesen oder sich im Schäferhundverein treffen.

    Früher, wenn meine kleinen Neffen auf den Schoß meiner damaligen schwarzen Freundin gesprungen sind, kommentierten sie: „Deine Hände sehen aus wie schrumpelige Schokolade.“
    Da scheinen also bedenkliche Natziehanlagen in der ganzen Familie angelegt zu sein.
    Also höchste Zeit, daß Kinder heute endlich viel früher sensibilisiert werden. England ist da schon viel weiter.

  48. Und wie es sich für eine anstsändige Ersatzreligion gehört, hat sie inzwischen auch die letzten Nischen des Lebens erreicht:

    http://www.schachbund.de/entry/182

    Wahrscheinlich wird Schach bald nur noch auf den schwarzen Feldern gespielt, alles andere wäre rassistisch.

  49. @#66 Bollmann (26. Mrz 2012 09:04)
    Aber nein! Entweder auf grauen oder auf völlig bunten, wobei jedes Feld aus mehreren Farben besteht…

  50. #67 wolfi

    „Martin Herwig-Päutz (er machte das Foto für das Plakat), 1. Vorsitzender der Schachfreunde von 1891 Friedberg, 1. Frauenbundesliga:
    „Wir als Schachfreunde von 1891 Friedberg, einem Verein in dem aktuell mindestens ein Dutzend Nationalitäten friedlich nebeneinander Schach spielen, …“

    Vorbildlich, respect, Martin Binde-Strich!
    Bin ja selber ein leidenschaftlicher Schachspieler, aber gegen Ausländer spielen, dazu hat mir bislang immer der Mut gefehlt.
    Wenn ich mir das vorstelle, ich trete gegen einen Norweger oder einen Portugiesen an und der Ausländer zieht dann womöglich das Messer, nur, weil ich seinen Läufer schlage.

    Aber Achtung, Martin Binde-Strich, es heißt korrekt „Schachfreunde und Schachfreundinnen“, und diese Apartheid, die Ausgrenzung der sogenannten Frauen in der sogenannten Frauenbundesliga, das gefällt mir gar nicht. Solche sexistischen Diskriminierung und Rassismus gehen oft Hand in Hand, auch Geschlechterrassismus ist Rassismus.

    Trotzdem, weitermachen, Sie sind auf dem richtigen Weg, Martin Binde-Strich!

  51. Mit der Einleitung zu dem Thema habe ich meine Schwierigkeiten, die Lehre Jesu wird vollkommen falsch dargestellt. Sünde entsteht dann, wenn ich mich von Gott abwende und denke, ich kann alles alleine, ich bin der Größte, ich fühle mich als Gott. Ich brauche keinen. Das ist die Grundlage des modernen Menschen. Die Folge davon ist : Wenn ich der Größte bin, besitze ich auch die absolute Wahrheit. Alle die nicht meine Wahrheit anerkennen, muß ich bekämpfen. Dies ist auch die Überzeugung des Islam und in diesem Punkt treffen sich der moderne Mensch und der Islam.
    Jesus sagt ich soll auch meine Feinde lieben, daich, wenn ich Gott vertraue, soviel Kraft habe, dies tun zu können. Dies heißt aber nicht, mich meinem Feind anzubiedern, die Ideologie meines Feindes zu übernehmen. Sie heißt vielmehr klare Trennung von dem Denken meiner Feinde. Ich habe den Auftrag sie zu missionieren, das heißt nicht, sie zu meinem Glauben zu drängen, sondern ihnen von Jesus zu erzählen. Die Entscheidung liegt ganz allein bei ihnen. D.h. aber nicht freiwillig die Türen für meine Feinde zu öffnen. Ich soll vielmehr dorthin gehen, wo meine Feinde leben.
    Natürlich gibt es Rassen, auch bei den Menschen, ich soll jemanden wegen seiner Rasse oder Religion nicht unterdrücken, aber ich habe das Recht jemanden nicht in mein Haus zu lassen, wenn ich es nicht will. Deswegen ist es falsch von Rassismus zu sprechen, wenn es z.B. um Islamkritik geht.
    Diese Worte Rassismus, Rechts dienen doch allein nur der Ausgrenzung derjenigen, die nicht meiner Meinung sind.

  52. Je mehr ehemalige Moslems oder Menschen aus dem nahen Osten wir finden können, die Islamkritik üben, desto mehr entkräften wir den Vorwurf des Rassimus, da dieser dann lächerlich erscheinen muss.

  53. #58 johann (26. Mrz 2012 01:13)

    Was sind denn “crinkle-Schals”???

    Im Prinzip nur ein längliches, zerknittertes Stück Stoff , an und an mit Fransen an beiden Enden, das zu jeder Jahreszeit einfach nur um die Schultern gehängt wird oder 3-4 mal um den Hals gewickelt wird, um zu zeigen, dass der Träger intellektuell ist.

  54. #52 kantata

    Der Wortlaut und Zusammenhang ist etwas anders wie angedeutet.Der Artikelschreiber hat wohl etwas missverstanden.
    Matthäus5Vers 21 +folgende.
    Ergänzend1.Johannes3Vers15:Wer seinen Bruder hasst,ist ein Totschläger.
    Es geht tatsächlich um den Anfang der Sünde im Herzen,oder modern-in den Gedanken.Aus Hass kann schnell Totschlag werden,aber in unserer friedvollen Gesellschaft kommt das nicht vor.
    Die Antirassismusreligion benutzt teilweise wirklich religiöse Selbstkontrollmechanismen,indem sie das Gewissen für den angeblichen Rassismus schärfen will,und vor allem,indem sie definiert,was Rassismus ist,und was nicht.
    Die Inquisitoren dieser neuen Religion machen das Volk scharf für jede“rassistische“Äußerung.Diese müssen sofort gemeldet ,und natürlich hart bestraft werden.Um ja keine „Sünde“ in diesem Sinne zu begehen,prüft sich der „Gläubige“ unentwegt in Sprache,Verhalten und Gesten,um nicht gegen die Gesetze der Dolleranz zu verstoßen.Selbstverständlich geht auch die genaue Beobachtung der Mitmenschen damit einher,um sie sogleich,bei Verstoß,zurecht zu weisen.
    Sinnvoll ist,bei wiki-leaks eine Gegenüberstellung von Pi-Kommentatoren mit ihrem richtigen Namen,damit man im WEB nachschauen kann,wer diese“Sünder“sind und wie man ihrer habhaft werden kann.
    Das erleichtert die Planung von Bürgerprotesten gegen rächz.

  55. Guckt mal hier:

    Race am Dresdner Staatsschauspiel

    23.03.2012
    http://www.3sat.de/webtv/?120323_race_kuz.rm

    „David Mamet, mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneter Dramatiker, hat mit „Race“ einen Krimi, ein Anwalts- und Gerichtsdrama geschrieben, das vor dem Beginn eines Vergewaltigungsprozesses spielt. „‚Race‘ ist ein Stück über Lügen“, schreibt Mamet. Ein Weißer könne zu einem Schwarzen nichts über Rassismus sagen, was nicht „herablassend, unangemessen oder einfach falsch“ sei. Burkhard C. Kosminski inszeniert das Stück über Fremdenfeindlichkeit nun am Dresdner Staatsschauspiel.“

  56. @ 42 Das_sanfte_Lamm
    Zu Ihrer Aufzählung der Projekte kommen noch die Projektile (wie in Toulouse).

  57. #64 abendlaender11
    Mein damals 3jähriger Sohn baute sich vor einem schwarzen Pastor auf und sagte:“na du Mohrnkopf“
    Dieser verstand zum Glück kein Deutsch,dafür machten mir andere Gemeindemitglieder den Vorwurf, wir würden zu Hause so über Afrikaner reden,was überhaupt nicht stimmte.
    Während eines Abendessens mit tamilischen Bekannten,stand die Mutter eines kleinen Mädchens auf, um im Wohnzimmer nach ihr zu sehen.Während die übrigen sich unterhielten,räumte unser Sohn, unbemerkt,den Klappstuhl in den Flur.Als sich die Mutter wieder setzen wollte und der Stuhl nicht mehr da war,fragten wir ihn,was das denn bedeuten sollte.Er antwortete“Ich mag die braunen nicht,die sollen wieder gehen“.
    Wir waren alle wie vom Blitz getroffen und wussten nicht,wie unser kleiner zu diesem Spruch kommen konnte.
    Hat er vielleicht ein Nahtzieh-Gen?
    Wir müssen sicher mal mit ihm zum Kinderarzt,bevor die Antirassismusinquisitoren an die Tür klopfen.

  58. #64 abendlaender11 (26. Mrz 2012 08:10)

    Ich kenne schon Ausländer – egal, ob ich jetzt Natzieh bin – , die einen beobachten. Ich habe mich so benommen, wie ich mich immer benehme, wenn ich glaube, daß ich unbeobachtet sind.
    Oh Wunder, die waren dann ganz fröhlich und offen zu mir. Später bemerkte einer, daß sie mich mögen, weil ich mich nicht als Anti-Natzieh verstelle. Und wir lachten zusammen.

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