Die Bundeswehr ist ein Nichts. Die Linken hassen sie, dem Rest ist die Armee egaler als egal. Das ist nicht überall so. Das Foto zeigt die Leuchtschrift eines Hotelcasinos am Hoover-Damm. „Gott segne unsere Streitkräfte“ wird immer wieder eingeblendet zwischen den Sonderangeboten für Übernachtung $29,99 und Essen für $9,99. Das Casino ist nicht allein.

In jedem Walmart und bei manchen anderen Kaufhäusern ist irgendeine Ecke für die Armee, egal welche Skandale in Afghanistan gerade hochgekocht werden. In den meisten Hotels übernachten Soldaten billiger, und es gibt andere Vergünstigungen.

Der alte Panzer oben steht nicht etwa vor einem Militärmuseum, sondern mitten im kleinen Dorf Overton am Lake Mead zur Verschönerung des Ortes. Und es ist nicht der einzige alte Panzer und das einzige alte Flugzeug, das man bei Überlandfahrten in den USA als Denkmal stehen sieht.

Sogar die Indianer sind stolz auf ihren Wehrdienst. Das Foto zeigt einen Zug Navajo-Funker 1942, die im Pazifik eingesetzt wurden. Sie funkten einfach Klartext, aber in Navajo, und die Japaner verstanden nichts. Das Foto ist aus dem Monument-Valley-Museum. Aber auch der Burger King in Kayenta macht in großer Leuchtschrift auf die Navajo-Funker aufmerksam und hat eine Gedenkecke innen eingerichtet. Kayenta in Arizona liegt im Reservat und alle Geschäfte dort sind von Indianern betrieben.

In Deutschland darf die Bundeswehr nicht einmal 45 Minuten in manche Schulen und ein bißchen Werbung betreiben. Entsprechende Verbote von verblödeten Schulmeistern werden vom Staat klaglos hingenommen.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!
TEILEN
Vorheriger ArtikelFidel Castro und Papst Benedikt
Nächster ArtikelDie Schweiz schafft sich ab

74 KOMMENTARE

  1. Auch mir ist während meines Wehrdienstes im Jahre 2010 aufgefallen, wie blöd man teilweise angeglotzt wird, wenn man nach Dienst in Uniform nach Hause geht. Lediglich ein paar Jungs im Alter von 12-14 hatten mal einige Fragen und einmal hatte ich ein sehr aufschlussreiches Gespräch mit einem Veteran der Nord-vietnamesischen Volksarmee der hier in der Gegend lebt.

    Mir war schnell klar, für dieses Volk gebe ich meine Knochen nicht, auch wenn unser Personaler mir ein sehr attraktives Angebot gemacht hat, aber mehr als wie ein Reservist werd ich nicht mehr.

  2. Ulfkotte schreibt heute auf EuropeNews, das der Laden hier in den nächsten Jahren aus Finanzgründen zusammenbricht. Die Meinung vertrete ich bereits seit Jahren. Allein Target 2 (Kredite der Bundesbank an andere Zentralbanken der EU) hat jetzt ein Volumen von 550 Mrd. Euro. Wer von den Südländern hat je was zurück gezahlt? Unser Geld geht zum Teufel, der Rettungsschrim tut sein übriges.

    Dann, wenn das Geld alle ist, die Renten nicht mehr bezahlt werden können, Harz IV nicht mehr kommt, dann werden die Muslemanen teilweise selber gehen, oder von denen, die noch weniger haben gegangen werden. Und keine Bundeswehr oder Polizei wird eingreifen – weil es sie fast nicht mehr gibt. Und dann werden alle die sie abgeschafft haben danach rufen…

  3. Keiner der Linken hat so viel gegen Hitler geleistet wie von Stauffenberg und die Widerstandskämpfer in der militärischen Abwehr, mit denen Dietrich Bonhoeffer arbeitete.

    Alles keine Linken, sondern rechtskonservative.

  4. Ich war 1993 beim Bund, bin einmal in Stuttgart nach der Heimfahrt Uniformiert kurz in die Kaufhalle gleich beim Hauptbahnhof. Wurde gleich von Ausländern ausgelacht und von Deutschen dämlich angeglotzt. Bin nie wieder in Uniform unterwegs gewesen wenns ausserhalb vom Dienst war. Wenn man bedenkt das ich sogar etwas stolz war damals……… war

    Im Gegensatz zu Stuttgart war ich nach einer Übung in Bayern bei Murnau (1993) hungrig und wollte kein Kasernenessen. Ich ging also nach Murnau, ein kleines verschlafenes Städchen und kehrte in eine kleine Gaststätte in Uniform ein. Der Wirt freute sich einen Soldaten als Gast zu haben und überschüttete mich mich allem was ich wollte, Schnitzel, Pommes, Salat, Cola und ein Eis. Am Ende hat er nur 5 Mark verlangt und gesagt er unterstütze gerne junge Deutsche Soldaten. Ich war stolz und freute mich.

    Es kommt darauf an wo man als Soldat ist und wie die Leute denken. Ich glaube je näher an einer Stadt desto egaler ist es den Leuten. Wärend in Ländlicheren Gegenden ein Soldat noch geachtet wird.

  5. Naja. Wenn diese Streitkräfte de facto das Land USA verteidigen würden, könnte ich so einen Satz unterschreiben. Da sie aber, mehr oder weniger, als Marionette in fernen Ländern für noch mehr Chaos und Zerstörung sorgen, als es dort vorher schon gab, bin ich anderer Ansicht.
    Versteht mich nicht falsch: Ich liebe die USA, aber der Imperialismus ist ja nun mal leider eine Tatsache, keine linke Erfindung. Und den lehne ich ab. Die USA gebärden sich ähnlich, wie das römische Reich es tat. Die Amerikaner und wir sollten raus aus Afghanistan, dem Irak (auch die privaten Paramilitärs) und sollten die islamische Welt in Ruhe lassen. Denn unter anderem ist die Besetzung ihrer Länder ja eine der Ausreden für die Selbstmordmärtyrer des Islam.

  6. Als jemand, der 4 Jahre beim „Bund“ war, kann ich mit Bestimmtheit schreiben:
    „Ich mag diesen Suffladen nicht!“

  7. Es geht mir nicht in den Kopf, wie man sich selbst so zu grunde richten kann. Wo bleibt das logische Denken der Menschen, wo bleibt der Verstand?

    @ #2 deutscher-michl

    Was Du da schreibst klingt fast noch zu gut, wenn die Polizei und andere Einrichtungen dieser Art aufgrund mangelnder Finanzmittel abbaut, dann steigt die Kriminalitätsrate auf ein Niveau, welches ich lieber nicht am eigenen Leib erfahren möchte.

    @ Kewil

    Auch wenn ich jetzt solche Schilder nicht unbedingt haben muss, ich kann in solchen Fällen den Patriotismus der Amis nur beneiden, die halten als Volk wenigstens einigermaßen zusammen, unserem deutschen Michl ist der Wohlstand einfach zu Kopf gestiegen um die Realität zu erkennen, die Geschichte wiederholt sich, Zyklus für Zyklus.

  8. Wen wundert’s. Amerikaner haben nach wie vor ein gesundes Nationalbewusstsein, das wurde uns Deutschen über die Jahre erfolgreich ausgetrieben und diese anerzogene Selbst-Verachtung bekommt eben auch die Bundeswehr zu spüren.

  9. >Gott segne unsere Streitkräfte

    Die ungarische Nationalhymne beginnt mit:
    „Gott segne den Ungarn“.

    EUdSSR-technisch geht das ja nun gar nicht.
    Hier muss der „Menschenrechtsfaschismus“ (abendlaender11) dringend aktiv werden.

  10. Kein Land braucht die Vergötterung seiner Streitkräfte. So etwas kennen wir, außer bei den USA, sonst nur von totalitären Regimen!

  11. Bei uns freuen sich die LinkInnen über in Afghanistan gefallenen Bundeswehrsoldaten mit Plakaten wie „Wieder Einer weniger!“

    Die Linkspartei freute sich übrigens 1980 als einzige „Partei“ über den Einmarsch der Sowjets dort!

    Wir geben alles auf, schaffen uns ab, Claudia Fatima Roth singt zum Schluss der Bundesversammlung nicht das Lied der Deutschen, wie Özil es auch nicht tut, und unsere Sprache verhunzt, wie sich die steuerfinanzierte W4-GeringsnutzIn „Prof.“ Heile Wiese bei der x-ten Neuvorstellung ihres Skandalbuches freut:

    http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,824386,00.html

    29.03.2012

    Plädoyer einer Professorin

    Kiezdeutsch rockt, ischwör!

    Sprachbewahrer kämpfen verbissen gegen Kiezdeutsch. Der Schulhof-Slang verhunzt unsere Sprache, meinen sie. Alles Quatsch, sagt die Sprachforscherin Heike Wiese. Denn Kiezdeutsch sei genauso ein Dialekt wie Bayerisch und Schwäbisch. Ein Gastbeitrag.

    Kiezdeutsch als Beispiel für gelungene Integration

    …..

    Kiezdeutsch bereichert das Standarddeutsche

    …….

  12. Nachdem die Wehrpflicht de facto abgeschafft wurde, wird der Rückhalt der Bundeswehr in der Bevölkerung noch weiter sinken.

  13. Ich stimme dem voll zu.
    Unsere Bundeswehr ist ein schutzoser Haufen im Verhältnis zu den 70. und 80ern. Aber Schuld sind nicht unsere Soldaten, sondern ein Volk, welches zuläßt, das ihr Ansehen in der Öffentlichkeit verunglimpft wird (Soldaten sind Mörder z.B.).
    Seien wir doch mal Patrioten und grüßen wir hiermit unsere Soldaten. Wer weiß, wann wir sie brauchen werden?
    Und auch deshalb laßt uns eine vernünftige Einwanderungspolitik machen. 🙄

    Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

    Leute, Entschuldigt bitte das ich hier des öfteren werbe. 😳 Aber wie wir gesehen und auch gehört haben, wird die Reihenfolge was vorne liegt, von anderen bestimmt. 😥
    Also sollten wir mehrere Positionen, die unsere Interessen vertreten, ganz vorne haben.
    Wir würden uns auch um weitere Unterstützung sehr freuen. 😆
    Danke für euer Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Euer Daddy

  14. die Amis sind halt sehr patriotisch. Ich finde das gut.
    War schon oft in Amerika, überall hängen Flaggen in Fenstern, Autos, Gärten…

    Ich schaue auch häufig Amerikanisches Fernsehen, zb Autorennen und dort wird bei größeren Veranstaltungen erstmal gebetet, dann „God bless America“ gesungen und danach die Nationalhymne mit anschließenden Überflug von ein paar F16 Tomcats oder B2 Bombern 🙂

    Ich finds einfach klasse.

    Man stelle sich sowas in Deutschland vor, z.b. bei einem WM Spiel…

  15. #18 DerHinweiser (29. Mrz 2012 10:16)

    Bekommt doch keiner mit wenn sowas in Deutschland wäre, da sind die Fans Gegner und schon längst am Schimpfen und Schlägern…
    Dann würde es sofort Klagen wegen Diskriminierung hageln weil wir ja in Deutschland die DEUTSCHE Hymne gespielt haben, die Grünen würden auf die Barikaden gehen wegen der Umweltverschmutzung durch die Kampfjets beim Showfliegen, ach wirklich, es reicht mir langsam in so einem Land zu leben – wie soll man hier noch Patriotismus und Nationalstolz entwickeln? Ich sehe hier nichts mehr auf was ich Stolz sein könnte und das tut mir weh.

    Wenn ich da an den Zusammenhalt bei der letzten WM in Deutschland denke, so einen Zusammenhalt habe ich in D noch nie zuvor erlebt und danach auch nie mehr!

  16. Was für Blödsinn! Die Bundeswehr hat nichts in unseren Schulen verloren. Wenn man seine Kinder in die Schule schicken muss, dann geht es nicht an, dass dort Werbung fürs Militär gemacht wird.

    Soll sich die Bundeswehr um Frauenquoten und Quotenfrauen kümmern, aber die Kinder in Ruhe lassen.

  17. der hier von Vielen verehrte KTvG ( ehem.Dr.)
    ist übrigens Einer der Verantwortlichen für die Abschaffung der Wehrpflicht

    außerdem hat er sein Wort gebrochen

    nach einigen tödlichen Anschlägen von Koran-Schülern in AFG versprach er, der BW dort nur das beste und sicherste Material zur Verfügung zu stellen

    das ist bis heute nicht geschehen, und wenn es brenzlich wird, ziehen sich unsere Truppen lieber zurück

    der Tiger Hubschrauber wird in der BW Version immer noch nur mit Raketen bestückt zur Auslieferung kommen, wenn er überhaupt kommt, wie vor 30 Jahren zur Abwehr der riesigen Ostblock-Panzerarmeen geplant

    in AFg braucht man aber die 20mm Kanone zur Personenbekämpfung, da die Koranschüler über keine Panzer verfügen
    die Franzosen haben diese Ausführung schon seit längerem erfolgreich im Einsatz

    das interessiert aber die BW Führung nicht, der Tiger kommt nur mit Raketen und ohne Kanone, geplant ist geplant, und so bleibt es auch

    außerdem sind die Motoren zu schwach für die Überwindung der hohen Berge dort
    das muss man sich nur einmal vorstellen, wie dort seit Jahrzenten ( !!!) rumgepfuscht wird

  18. OT

    SZ, Seite R 1 (München-Teil):

    „München will die Gaygames – Iniativen bewerben sich um das größte schwul-lesbische Sportfest“

    Da haut’s einen doch glatt den Maßkrug aus der Hand.

  19. OT
    Gerade beim googeln entdeckt:
    Ahlen in Westfalen hat einen türkischen Anteil bei den unter Fünfjährigen von 51 %.
    Nur allein Türken,andere Ausländer sind da noch garnicht dabei !!

  20. Die Bundeswehr ist ein Nichts. Die Linken hassen sie, dem Rest ist die Armee egaler als egal.
    ————-
    Das ist einfach nur logisch,denn wo der Nationalstaat so langsam zum absterben gebracht wird,dort verliert auch eine Armee Ihre Daseinsberechtigung.

  21. Komme grad von einem 10tägigen Florida-Aufenthalt zurück, und auch dort wird offen der Truppen gedacht. Ich find’s super!! Das hat für mich nichts mit „Vergötterung“ zu tun! Die Amis sind sehr patriotisch, bekennen sich zu ihrem Land, ihren Werten und damit auch ihren Streitkräften! Wenn sie das beibehalten, werden sie nicht untergehen!

    Schlimm jedoch, wieviele meiner (unpolitischen) Kollegen diese Eigenschaften als befremdlich negativ empfinden. Rall ich nicht!

    Und noch etwas: der US-Normalbürger ist unglaublich Europa-affin und -sehnsüchtig (gerade, wenn Vorfahren aus Europa kamen). Wenn die wüßten, was politisch/ideologisch hier abgeht. Ich habe das Gefühl, das wollen die gar nicht wahr haben…

  22. Tja, die Abschaffung der (deutschen) Wehrfähigkeit hat System. Das fing schon mit dem Zivikram an. Jetzt wird die bunte Wehr zur Spaßtruppe abgeschmolzen.
    Ich kann wenigstens noch mit einer AK47 und einer Schnellfeuerkanone 3Y-23 umgehen 🙂

  23. Warum sollte ich hinter einer Armee stehen die im Begriff ist seit Jahren den Drogenanbau in Afganistan und die Wiedermachtergreifung der Taliban zu unterstützen? Geschweigedenn in dieser dienen?
    Den einzigen den ich kenne, der sich verplichtet hat, war der stumpfeste Typ den ich kenne, wollte gerne Kampfpilot werden, als er beim Eignungstest gesehen hat das man wissen muss was ein Sinus und Cosinus ist, ist er lieber zum Heer.

  24. Die Sache ist doch ganz einfach: Die Amerikaner haben seit ihrem offiziellen Bestehen 1776 noch nie einen Krieg verloren (und vorher auch nicht), dadurch ist die Reputation der Armee sehr stark…“Wir“ dagegen, haben gleich 2 in „nur“ 94 Jahren verloren…Gewinner sind halt gefragter als Verlierer…P.S. War auch beim Bund…hatte auch unschöne Erfahrungen „mit Uniform“ gemacht…Obwohl die Kaserne nur 3 Kilometer entfernt war…

  25. Ist doch bei uns genauso … naja, so ähnlich!

    Bei uns heißt es eben nur „Allah segne unsere Streitkräfte“ und mit Streitkräften, sind eher Fachkräfte gemeint, die gemästet von deutschem Steuergeld zur Ertüchtigung in afghanische oder pakistanische Camps fahren, damit sie es den dreckigen Ungläubigen (jene, deren Steuergelder sie vorher verfressen haben) so richtig zeigen können.

  26. Die Bundeswehr ist nur in diesem kaputten und wehrunfähigen Zustand weil sie nicht von fähigen Militärs geführt wird sondern von politischen Verwaltungsbeamten die sie für ihre Machtinteressen missbrauchen..

    Nicht Soldaten fangen Kriege an, sondern Politiker.

    Ich würde meinen Arsch auch nicht für diese Politiker opfern…

  27. Jetzt ist der Islam Disskussionsvorschlag im
    Merkels Dialog tatsächlich von den eigenen Verbündeten überholt worden, nämlich den Assyrern.
    Wenn das keine Ironie der Geschichte ist..

  28. #33 Bauarbeiter

    Ich sehe den Vietnamkrieg, den Afganistankrieg sowie den Irakkrieg als verlorene Kriege.

  29. #30 dresdner

    „Tja, die Abschaffung der (deutschen) Wehrfähigkeit hat System.“

    Der junge Führer … pardon, young leader Guttenberg hat die Anweisungen von oben sehr brav entgegengenommen und vollstreckt.

    Die Entmachtung der Nationalstaaten geht reibungslos vonstatten.

  30. #33 Bauarbeiter

    Die Sache ist doch ganz einfach: Die Amerikaner haben seit ihrem offiziellen Bestehen 1776 noch nie einen Krieg verloren (und vorher auch nicht), dadurch ist die Reputation der Armee sehr stark…**********************************************

    und was ist mit Vietnam?
    als die Amis weg waren ( die letzten sind mit dem Heli vom Dach der Botschaft geflüchtet) war das ganze Land kommunistisch, und ist es bis heute
    gewinnen geht anders……….

  31. #5 Edison (29. Mrz 2012 09:42)
    Wenn man bedenkt das ich sogar etwas stolz war damals……… war

    Das ist auch uberhaupt nichts verwerfliches. Ich war ungefähr zur gleichen Zeit bei der BW und war stolz „wie harry“ als ich endlich das grüne Barett mit goldenem Eichenlaub tragen _DURFTE_.

  32. @ #33 Bauarbeiter

    – Korea-Krieg
    – Vietnam-Krieg
    – Invasion der Schweinebucht
    – Afghanistan

    Ich würde eher sagen, die Amis haben seit dem 2. WK nicht sonderlich viel gerissen.

  33. #37 zarizin (29. Mrz 2012 11:39)
    (…) und was ist mit Vietnam?
    als die Amis weg waren (…) gewinnen geht anders………. ——————
    Richtig! Und warum hat damals der David gegen den Goliath gewonnen?
    Richtig! Weil der Goliath stillgehalten hat!
    Womit ich nicht sagen will, dass der David damals nicht das Recht gehabt hätte, zu gewinnen.
    Und welches Recht haben heute die europäischen Volker, die sich zunehmend in der Position des David und seiner Mannen wiederfinden?

  34. #38 OMG85 (29. Mrz 2012 11:35)
    #40 zarizin (29. Mrz 2012 11:39)
    #42 Tours Poitiers (29. Mrz 2012 11:52)

    „Vietnam“ hat Amerika nicht verloren,
    sondern nicht gewonnen=Unentschieden!
    Südkorea gibt es heute noch=Gewonnen!
    In der „Schweinebucht“ war kein einziger
    US Soldat, dass war eine Operation der Exil Kubaner und des CIA=Außer Konkurrenz!
    Afghanistan und Irak=Läuft noch!

    Wie man auch über diese Auseinandersetzungen denken mag, aber keine hatte zufolge, das Amerika (für Jahre oder Jahrzehnte) unter Besatzung durch den „Feind“ geriet oder Reparationszahlungen leisten musste…Kann natürlich auch mit der Geographischen Lage der USA zusammenhängen, wer weiß…?

  35. @ #43 weanabua1683

    Jedes Volk, das von einem Aggressor angegriffen wird, ohne diesen vorher angegriffen zu haben, hat das Recht, sich zu verteidigen.

    In Vietnam waren die USA jedenfalls der Aggressor, denn kein Vietkong hat zuvor jemals einem US-Amerikaner etwas getan.

    Genausowenig, wie wir den Türken etwas getan haben, die trotzdem in Scharen als Aggressoren in unser Land einfallen, nachdem die erste Vorhut uns als „Gastarbeiter“ aufgezwungen wurde.

  36. #45 Tours Poitiers (29. Mrz 2012 12:23)

    …..nachdem die erste Vorhut uns als “Gastarbeiter” aufgezwungen wurde…..

    Ja aber von wem??? Das ist hier die Frage…Ich mag die Amerikaner, aber das sie uns dieses angetan haben, nur um von der Türkei die Erlaubnis zu bekommen, ihre Raketen in Richtung Russlands zu stationieren, kann ich ihnen nie verzeihen…Aber so ist es nun mal, der Gewinner macht die Regeln und wählt das „kleinere Übel“…

  37. #46 Bauarbeiter (29. Mrz 2012 12:45)

    Ich mag die USA auch. Aber Sie dürfen auch nicht vergessen, dass nicht nur die jetzige Regierung, auch die vorherige den Beitritt der Türkei in die EU befürworten, befürwortet haben. Warum? Es würde die Wirtschaftskraft der EU, besonders Deutschland schwächen. Die USA handeln wie jeder Staat, Staatenbündnis auch nur im Eigeninteresse. Es gibt genügend Krisenherde auf der Welt, wo die ach so lieben „Amis“ nicht eingreifen, weil es nichts zu holen gibt. Bei den anderen, beispielsweise Irak ging, geht es um Kontrolle, meist um Öl. Davon leben wir hier natürlich auch. Ich erinnere mich noch gut an die Hollywoodvorstellung damals von Herrn Powell vor der UN als es um Saddams Massenvernichtungswaffen ging. Kein Staat dieser Welt könnte sich sowas erlauben, ein Witz sondergleichen. Aber die wirtschaftliche Abhängigkeit Deutschlands, was den Export betrifft führte wohl dazu, dass man schön sein Maul hält.

    Vietnam war eine absolute Katastrophe im Namen der „Freiheit“. Die „Amis“ sind gut beraten, den Iran nicht anzugreifen. Sie würden ein Inferno erleben, wogegen der Kampf gegen Charly ein Witz war. Die „Amis“ können da mit konventionellen Waffen, üblichen Luftangriffen nichts holen. Ein Bodenkrieg würde sie zermürben und den US Bürgern sicher auch nicht mehr „verkaufbar“ sein und ich halte sie auch nicht für so irre, eine „Bombe“ zu werfen und warum sollte der „Irre“ aus Teheran eine werfen, falls er mal eine hat, man denke an Saddam, im genauen Wissen der totalen Vernichtung seinerseits.

    Fragen über Fragen, ich antworte gern, bin nur derzeit durch eine Hand-OP sehr „lahm“. Für dieses Pamphlet brauchte ich üble 10 Minuten.

  38. Ich habe meine Wehrpflicht geleistet, weil ich von deren Notwendigkeit überzeugt war!

    Was mir persönlich stank, waren die angeblich Fuß- oder sonstigen Kranken, die in Wirklichkeit aus finanziellen Gründen nicht gedient haben!

    Ich persönlich habe das im laufe der Jahre etwas kompensieren können, indem ich bei der Einstellung von neuen Mitarbeitern grundsätzlich keine Ungedienten genommen hatte.

    Und niemand konnte mir das verbieten!
    Kein Soze, kein Grüner, kein nix! 🙂

    Im Übrigen hätte man man die Ungerechtigkeiten zur Wehrpflicht einschränken können, wenn wie in der Schweiz die Ungedienten entsprechend mehr Einkommenssteuer bezahlen müssten!

  39. @ #46 Bauarbeiter

    Ich mag die Prinzipien und die Verfassung, auf die die USA aufgebaut wurden – nicht ihre Politik.

    Das, was die USA heute darstellen, hat nichts mehr mit dem „Spirit“ zu tun, der zu ihrer Gründung geführt hat. Sollten sie doch ein Hort für politisch und religiös verflogte sein, ein freies Land mit freien Bürgern, die sich ganz selbstverständlich bewaffnen dürfen, um sich selbst zu verteidigen.

    Momentan ringen aber nach meiner Einschätzung 3 entscheidende Kräfte um die Macht und zerstören so, den Charakter der Staaten:

    1. Die Lobbyisten (Öl & Waffen & Finanzen), die für die meisten der von den USA angezettelten Kriege verantwortlich sind

    2. Die linken Gutmenschen, die ähnlich zu unseren alles patriotische einstampfen wollen und jedem, den sie als „unterdrückt“ ansehen, bis zum Anschlag in den Darm kriechen

    3. Die religiösen Fundamentalisten, deren Präsidentschaftskandidat Rick Sanatorium ist und die so sinnvolle Gesetze wie das Verbot von Oralverkehr, Verbot von Homosexualität und flächendeckende Einführung der Kreationismus-Lehre anstreben und somit die Uhr auf die Zeit der „Pilgrims“ zurückdrehen wollen

  40. Hi Kewil, es war 1995 im Frühjahr, wir waren auf dem Weg von S.L.C. zurück nach Phoenix, in der gerade neuen Pyramide von L.V. eingekehrt, um Mitternacht. Nach ein paar Stunden des Automatenfütterns gings weiter in aller Herrgottsfrühe…
    Wir fuhren von L.V. kommend über den Hooverdamm in Richtung Flagsaff. Frühstück gabs eine gute halbe Stunde hinter dem Damm, ein Kaff Namens Kington wenn ich mich recht erinnere. Eine ebenso wie wir übernächtigte Bedienung kredenzte uns Kaffe soviel wir wollten. Und dann haben wir herzlich gelacht als jemand bemerkte, dass es ihr ein wenig am Liebreiz gebräche. Aber mit der amerikanischen Liebe und Respekt vor den ARMED FORCES haben wir die gleichen Erfahrungen gemacht. Auch mit den Indianern, die wir auf dem Weg zum Parkplatz am Abstieg
    in den Grand Canyon trafen und die uns mit Sprit aushalfen.
    Angenehme Erfahrungen, die Einstellung der Amerikaner zu ihrer Armee. Wir fühlten uns pudelwohl und immer sicher unter solchen Leuten.

  41. #45 Tours Potiers

    „Genausowenig, wie wir den Türken etwas getan haben, die trotzdem in Scharen als Aggressoren in unser Land einfallen, nachdem die erste Vorhut uns als “Gastarbeiter” aufgezwungen wurde.“

    USA oder NATO sind tatsächlich die Aggressoren, z.B. in Vietnam, z.B. im Irak, z.B. in Libyen.
    Den Mohammedanern kann man nicht viel Gutes nachsagen, aber im Falle der Invasion der Türken sind die Aggressoren die Menschenrechtsfaschisten in allen wichtigen Schaltzentralen, z.B. der EUdSSR, die die Zerstörung des alten Europas so am Reißbrett geplant haben.
    Irgendeinem Harkan oder Ali, der hier in den 70ern malocht hat, kann man das nun beim allerbesten Willen nicht vorwerfen.
    Im Balkan gab es gleich zwei Kriegsparteien als Aggressoren: NATO und die Dschihadisten im Verbund haben die Serben geschlagen.
    Unser Terroristenfreund und Krawallmacher Josef Fischer in trauter Eintracht mit seinen transatlantischen Freunden.

  42. Mich wundert dass die Armee der USA hier so vergöttert wird. Sie ist schließlich ein Billionen $ Grab ohne Nutzen für die Bevölkerung und der Inbegriff staatlichen Wirtschaftens und Schuldenmachens.

    Oder ist der bekennende Linkenhasser kewil auf einmal ein Linkenfan geworden der die staatliche Misswirtschaft unterstützt solange sie patriotisch motivert ist und die Staatsbediensteten in der Bevölkerung hoch angesehen sind?

    Heftiger kann man sich eigentlich nicht wider- bzw. versprechen.

  43. Ich war schon des öfteren in Amerika und was mich sehr erstaunt hat war:
    Wir waren um 10 Uhr morgens im gerade öffnenden SeaWorld San Diego und es wurde die Nationalhymne gespielt.
    Der Amerikaner stand still, legt die rechte Hand aufs Herz und sang bzw. genoß den Augenblick.
    Man stelle sich vor man würde sowas in Deutschland machen, außer das die meisten nicht mal den Text der Nationalhymne kennen, würde man wahrscheinlich noch als Nazi und rechter NSUler bezeichnet wenn man die Hand aufs Herz legen würde!!!

  44. Vorweg: Ich bin Reserveoffizier und ein Anhänger der allgemeinen Wehrpflicht.

    Aber diese Armee hat völlig fertig. Das Uffzkorps wird gerade kräftig durchgegendert und die Stabsoffiziere sind nicht selten Leisetreter und politisch oberkorrekt.

    Die Offiziere verzichten lieber mal auf eine Durchsage über Schiffslautsprecheranlage, um die Herrn Piraten nicht beim Beten zu stören und der Smut muss einen Hammel auf den Grill schmeißen, damit die Herrn Piraten auch schön Halal essen können. Das einzige was bei diesen Typen noch am Koppel hängt, ist ein Paar Samthandschuhe.

    Seit Abschaffung der Wehrpflicht und des von den Vätern des Grundgesetzes geschaffenen Verbotes, Frauen als Kombattanten einzusetzen, zieht die Armee hauptsächlich Versager jeden Geschlechts und jeder Couleur an.

    Gute Leute werden sich dort sehr schnell fremd fühlen und mit dem Steigen des Frauenanteils sinkt propotional das Ansehen der Armee. Diesen allgemeinen Effekt kann man überall beobachten.

    Soll ich mich etwa zu einer durchgegenderten Söldnertruppe bekennen? Warum? Ich sehe nicht wie und wo von dieser Truppe meine Werte verteigt werden.

  45. @ #51 abendlaender11

    Der „Vorhut“ unterstelle ich auch gar nicht, dass sie wirklich zum Arbeiten kamen. Dass sie nur auf Druck der USA/NATO kamen, ist natürlich eine andere Sache.

    Die, die aber heute zu Millionen mit ihren Kopftuchgeschwadern im Tross in unsere Sozialsysteme strömen sind für mich nichts weiter als Aggressoren/Invasoren, denn sie kommen nicht, um an unserer Gesellschaft oder unseren Leistungen zu partizieren, sondern nur „weil isse gut Hartz IV in Doischelan“.

  46. #50 weanabua1683 (29. Mrz 2012 13:37)

    Angenehme Erfahrungen, die Einstellung der Amerikaner zu ihrer Armee. Wir fühlten uns pudelwohl und immer sicher unter solchen Leuten.

    Meine eigenen Erfahrungen hinsichtlich der Akzeptanz und Unterstützung „aus dem Volk“ sind auch in Deutschland ganz überwiegend positiv!
    Ich habe erlebt, dass vor allem Bauern auf dem Lande bei Manövern unsere Kneipenrechnungen übernommen hatten.
    Bauersfrauen hatten uns häufig spontan Kaffee und Kuchen gebracht, als wir uns in der Nähe von Bauerhöfen aufhielten.

    Bauern z. B. ganz in der Nähe unseres Standortes (Munster) waren weniger entgegenkommend, wenn wir mit unserem Panzerlärm dafür gesorgt hatten, dass der Milchertrag durch die verschreckten Kühe geringer als sonst war. M. E. Verständlich.

  47. #54 Tours Poitiers (29. Mrz 2012 13:50)

    … sondern nur “weil isse gut Hartz IV in Doischelan”.

    Doischelan sein sär guttes Lan.
    Du brauchst nicht gehen zu abeit und krigst trotzdem jädden Monnat 1000 €.

    Ich haben Hassan und Ali in anatolische Heimat schonn Bescheid gesagt, damit die auch noch nach Doischelan kommen!

  48. #54 Tours Poitiers

    „… denn sie kommen nicht, um an unserer Gesellschaft oder unseren Leistungen zu partizieren, sondern nur “weil isse gut Hartz IV in Doischelan”…“

    Isso!
    Aber was soll man von einer Heulsuse schon halten, die irgendwo in einer Großstadt lebt, die Wohnung nicht abschließt, sein Auto nicht abschließt, seine dickgefüllte Börse überall herumliegen läßt und dann noch jammert, daß er ohne Möbel, ohne Fernseher und Elektronik, ohne Geld und ohne Auto dasteht?

  49. #53 Sieg12

    „Soll ich mich etwa zu einer durchgegenderten Söldnertruppe bekennen? Warum? Ich sehe nicht wie und wo von dieser Truppe meine Werte verteigt werden.“

    Na ja, ein durchgegenderter Frauer kann durchaus Heulkrämpfe beim Betrachter erregen und ehe ich mir überlege, wie die neue deutsche Männin auf den potentiellen Feind wirken könnte, ziehe ich mir lieber etwas softere Horrorfilme rein, „chain-saw massacre“ tut es doch auch.

    Vielleicht wirkt es ja doch, soooo starke Nerven wird der normale Taliban auch nicht haben.

  50. #59 abendlaender11 (29. Mrz 2012 14:19)

    Offenbar haben Sie ein Problem mit dem weiblichen Geschlecht. 😉

  51. #60 PetraX

    „Offenbar haben Sie ein Problem mit dem weiblichen Geschlecht.“

    Jein.

    Sicher ist die Frau als solche der natürliche Feind des Mannes.

    Aber das ist sehr abstrakt. In einer Massengesellschaft gehe ich – wie jeder andere auch – an den meisten Frauen und Männern höflich und gleichgültig vorbei, also vollkommen problemlos.

    Begegne ich nun aber einer der wenigen verbliebenen richtigen Ladiez, die wir in Deutschland noch haben, dann bekomme ich in der Tat Probleme.
    Eine richtige Lady erträgt es auch nicht, wenn sie sich mit ihrer Figur, ihrem Outfit und ihrem Charme so viel Mühe bereitet hat und das dem zu besiegenden Feind Mann dann vollkommen gleichgültig ist.
    Um die Probleme näher zu spezifizieren: Erhöhter Blutdruck, die Suche nach dem richtigen Anmachespruch, die Sorge, daß der ganze Eindruck nicht hinreichend sein könnte, den ich ausstrahle.
    Im schlimmsten Fall: Besiegt und gefangen im Netz wird der Lady ein Mitbenutzungsrecht in meinen eigenen vier Wänden eingeräumt, dann geht der ganze Nerf erst richtig los: Wer spült ab, „Beziehungs“-Gequatsche, ordentliches Fernsehprogramm wie Fußball oder tumbe Gerichtsshows, auf dem CD-Player Musik von Stink, Grölemeier oder Walfischgesänge statt Bon Scott, Motörhead, Led Zeppelin, das ganze Elend halt, die volle Packung.

    Zwei kulturfremde Rassen eben, aber die Evolution quält uns mit dem immanenten Trieb, seine Gene an die nächste Generation weiterzureichen. Kann man nix machen gegen.

  52. Schöner Artikel.

    Wenn ich in meinem Dasein nichts finde, das es wert wäre, verteidigt zu werden, wird das entsprechende Konzept in meinem Hirn keine Resonanz finden.

    Genau das ist hierzulande in den letzten 50 Jahren passiert, den Leuten wurde systematisch eingetrichtert, alle Zugehörigkeit, zunächst mal zum Volk, dann zur Gruppe, schließlich zur Familie, sei nichts wert, bei gleichzeitiger Negierung und Ächtung der dem Menschen immanenten Aggressivität und Territorialität.

    Herausgekommen ist eine masochistische Gesellschaft, bei der ich manchmal den Verdacht habe, sie empfindet (zumindestens in Teilen) eine gewisse Freude, einen gewissen Kick daran, wenn sich Zuwanderer eben aufführen wie die Axt im Walde – als ob jene stellvertretend ausagieren dürften, was der kaputtentsozialisierte Michel sich versagt. „Gesünder“ wär’s natürlich zu sagen, „hallo, Moment mal, das lasse ich mir jetzt nicht mehr bieten!“ – Aber Kampf ist ja per se igitt und bäh, und deshalb wollen wir ja auch keine Bundeswehr an der Schule haben.

    Jugendliche Verbrecher werden unter anderem deshalb zu Maßnahmen wie Boxtrainings traktiert: Aggression und Gewalt sind nunmal Teil des Lebens, und sie müssen genauso integriert werden. Es keine Möglichkeit, sich gegen Gewalt durchzusetzen außer der Gegenwehr – oder man gibt eben klein bei, dann aber ist die absolute Herrschaft der Gewalttätigen vorprogrammiert! Und wieder frage ich mich: Liegt bei uns vielleicht, zumindestens teilweise, eine unbewußte Sehnsucht nach Gewaltherrschaft vor, die unser Dhimmitum (nebst einigen anderen Dingen) erklären würde?

    Der Krieger ist genau so ein Archetyp der menschlichen Seele wie der Heiler, und wer versucht, ihn abzuspalten, lebt gefährlich.

  53. #61 abendlaender11 (29. Mrz 2012 15:10)

    Allgemein gesehen muss ich mich wohl „schämen“. Ich bin Mutter von drei Kindern und mache den Job der klassischen Hausfrau. Zierlich wie ich bin sagen Leute, die mich neu kennenlernen immer, dass ich sicher niemals in der Forstwirtschaft tätig war. Das geht durch einen Arbeitsunfall nicht mehr, seit dem ist der Rollstuhl notwendig. Mein Mann ist selbständig und wir kommen gut klar und er trägt mich nun nicht nur mehr sprichwörtlich auf Händen. Lange Rede, kurzer Sinn. Unsere Gesellschaft leidet daran, dass sich niemand mehr traut, Kinder zu bekommen. Wie oft werde ich mit meinen drein doof angeschaut obwohl sie immer sauber, topgekleidet und höflich auftreten. Im Normalfall ist es einfach so, dass ein Verdiener eine Familie nicht mehr passend ernähren kann, leider.

  54. Schönes Thema!
    Wann endet denn in Absurdistan eigentlich die
    Pflicht für Reservisten, im Verteidigungsfall
    noch einzurücken.Da ich nicht bereit bin für diesen Saustall anzutreten,verteidige ich meine Familie und mein Hab und Gut lieber auf eigene Faust.Allerdings glaube ich ,das dieser Lügenstaat einen selbst bei einer
    nachträglichen Verweigerung,
    als Schutzschild für die Rechtgläubigen Zwangs-rekrutieren würde!

  55. #63 PetraX

    „Wie oft werde ich mit meinen drein doof angeschaut obwohl sie immer sauber, topgekleidet und höflich auftreten. Im Normalfall ist es einfach so, dass ein Verdiener eine Familie nicht mehr passend ernähren kann, leider.“

    Hat jetzt keinen Bezug zu meinen frauenfeindlichen Äußerungen und Ihrer vorangegangenen Reaktion auf diese:

    Sie müssen sich NICHT schämen, denn Sie machen es ganz klasse, wie Sie es schildern, alle Achtung, Hut ab!
    Der große unvergessene Alpenmonarch, Eff-Dschie-Selig himself, hat seinerzeit schon prophezeit: Wenn die Zeit kommt, daß es zur Regel wird, daß in Deutschland Ehemann und Ehefrau beide arbeiten müssen, um eine Familie durchzubringen, dann ist ASCHE.

    Nicht, daß ich diesem Gangsta über den Weg getraut habe, aber viele seiner Prophezeiungen sind eingetreten. Er hat einen ganz enormen Intellekt gehabt.
    Auch, daß die Kulturrevolution über die Sprache eintreten und der Kampf verloren sein wird, wenn die linken Zausel die Hoheitsmacht über die Begriffe erobert haben.

    Dieser Fall liegt heute vor, die Begriffe verunmöglichen das Denken, merken tun es die wenigsten.

  56. Die meisten pseudo-gebildeten Deutschen aus dem links-grünen Milieu haben gewaltige Vorurteile gegen die USA, weil es einfach zurzeit chic ist – dabei waren die lautesten Schreihälse noch nie da.

    Ich habe mich im Ausland selten so gut und so sicher gefühlt, wie in Nordamerika. Landschaft, Leute und Kultur (ja, Kultur!) sind einzigartig und dass die Amis so hinter ihren armed forces stehen, ist im Grunde nur beneidenswert. Da schwing viel Stolz und Patriotismus mit. Aber warum nicht? Den etwas einfältigen Nazi-Komplex haben die Amerikaner zum Glück ja nicht, die können sich recht ungezwungen mit ihrer Geschichte auseinander setzen und tun dies auch. Dagegen verkommt die glorreiche BW in unserer Gesellschaft immer mehr zum lebenden Witz. Ich persönlich bereue jedenfalls aber gerade deswegen auch einzigen Tag, den ich bei dem Haufen war (SaZ 2).

    Übrigens: Der alte Panzer ist ein M-41 Walker Bulldog, ein eher nicht so erfolgreiches Modell mit mieser Panzerung aus dem Korea-Krieg…. 😉

  57. #49 Tours Poitiers (29. Mrz 2012 13:35)

    Momentan ringen aber nach meiner Einschätzung 3 entscheidende Kräfte um die Macht und zerstören so, den Charakter der Staaten:

    die arbeiten zusammen und es sind Staaten im eigenen Staat:
    Vatikan– spirituelle Führung
    City of London — Finanzen
    Washington D.C. — Militär-Power
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    der vierte ist Byzanz–nein nicht Stürtzenberger, sondern Athos der sich bisher zurückhält, aber seine Zeit wird kommen.

  58. Sarrazin hat das Dilemma Deutschlands in einem Satz -richtig- zusammengefasst:
    „Deutschland schafft sich ab.“ und offenbar mit einem „Allparteienkonsens“!
    Als K.T. von Guttenberg Verteidigungsminister wurde, war ich überzeugt, wenn der junge Mann auch nur 50% der üblichen grauen Zellen hat, wired er Folgendes machen:
    Alle deutschen Truppen aus Afghanistan, aus allen islam. Ländern abziehen.
    Das Heer vergrössern, statt verkleinern, ordentlich finanzieren und ausstatten, und sich gegen Merkels Islamförderung wehren! ( Die Türkei hat ein 1.2 Mill. Heer und keinen
    Feind weit & breit! Wie kann sich dieses arme Land so etwas leisten?)
    Aber -Guttenberg- erwies sich als williger Diener seiner Herrin, und wurde mit Recht-ausgegliedert!)
    Wie der Herr – so’s Gscher, sagt man doch.
    Was können die Deutschen von dieser Regierung, von diesen Parteien – erwarten.
    Nichts! Und das wissen auch die islam. Djihadisten- dass Merkel die Bevölkerung dauernd belügt, und das Heer nur mehr zum Aufmarsch bei Staatsempfängen noch braucht!
    Bei Merkel und Co. „Lasst alle Hoffnung fahren!“
    Mit dieser islamophilen Frau, mit diesen Ego-Parteien: Hat Deutschland keine Zukunft mehr!

  59. Ich habe einem alten Mann und Weltkriegsteilnehmer vor kurzem erzählt das Deutschland zurzeit nur noch über 385 einsatzfähige Panzer verfügt.

    Völlig irritiert antwortete der ehemaliger Panzermann das dies nicht einmal mehr eine Division sei, denn in seiner Panzerdivision waren 400 Kampfpanzer.

    Braucht irgendjemand in Europa noch ein paar Milliärdchen für nen Rettungsschirm?

    Raubt uns ruhig aus, denn wehren können wir uns sowieso nicht mehr…….

    semper PI!

  60. Ich stimme Ihnen zu Kewil, und ich kann aus eigener Erfahrung zumindest auf einen Teil der Fragen antworten die hier auftauchten:

    Wie und wo gedenkt dieses Deutschland in angemessen würdiger Weise seiner Kriegstoten, wie z.B. die USA mit dem Vietnam Memorial in Washington D.C.?

    Welche Offizierschule hier pflegt einen Ehrenfriedhof für ihre gefallenen Absolventen, wie z.B. West Point mit seinem Cemetery?

    Welche Schule hier erinnert ihre Schüler daran, daß dieses ihr Land ist, dem sie verpflichtet sind, mit einem Akt der auch nur entfernt dem Pledge of Allegiance nahekommen würde?

    Ich habe in der Raumfahrt gearbeitet und bin gute 30 Jahre zwischen Europa und Amerika hin und her gependelt. Ich habe gesehen, wie die Stadt Huntsville in Alabama ihrem Ehrenbürger Wernher von Braun ein Kulturzentrum errichtet hat mit Konzerthalle, Arena etc. Schauen Sie es sich auf Google Map an, es ist eindrucksvoll! ( von Braun hatte übrigens in dieser Woche seinen hundertsten Geburtstag, ohne daß die deutschen MSM davon Kenntnis genommen hätten.)

    Dieses Huntsville hatte auch zum 25. Jubiläum der ersten Mondlandung eine Ausstellung veranstaltet. Zu sehen war u.a. von Brauns Büro mit den Originalmöbeln. Auf dem Schreibtisch lag ein aufgeschlagenes Buch mit einer Widmung auf der ersten Seite: „Thanks a million Wernher for a marvellous vehicle“ mit den Unterschriften von Armstrong, Aldrin und Collins. (Zu dieser Zeit zerriß sich die deutsche Presse das Maul über das Thema Peenemünde und die V2)

    Dieser Patriotismus, und dieses Interesse am technischen Fortschritt ihres Landes zog sich durch das gesamte Bevölkerungsspektrum. Wenn man in Florida die Küstenstraße zwischen Cocoa Beach oder Melbourne bis Cape Canaveral entlang fuhr, sah man überall auf den Grundstücken nicht nur die Fahnen sondern auch die Schilder, die dem nächsten Space Shuttle eine gute Reise wünschten: „Godspeed Discovery“! Und wenn man im Hotel beim Frühstück saß, und die Kellnerin mit scharfem Blick die NASA Plakette an der Brusttasche des Hemdes erkannte, kam oft die Frage nach dem Status: Wie läuft es? Gibt es Schwierigkeiten? Werden Sie starten wie geplant?

    Ja, die beiden Staaten denken und funktionieren unterschiedlich.

  61. Patriotismus war nach dem Ende der mörderischen Nazi-Herrschaft verständlicherweise nicht angesagt. Dass die Japaner dies anders behandelten, heist ja nicht dass wir einen SS-Kult hätten betreiben sollen. Die Siegermächte hatten den wesentlichen Anteil an dieser Umerziehung und Militarismus-Verachtung, bis hin zu der später von ihnen selbst verlangten Schaffung der Bundeswehr.

    Im weiteren Verlauf der Jahre 1950 bis über 1968 hinaus wurde uns Kindern und Jugendlichen immer wieder die „Schande“ des Militarismus eingetrichtert und trotz der Bedrohung aus dem Osten der Pazifismus als Idealbild serviert. Zu unserer Verteidigung waren schließlich die Siegermächte da, zu was denn sonst.

    Mein Vater wurde als armer Bauernjunge (12 Geschwister) zwecks Versorgung, in Uniform gesteckt und nach Russland geschickt, wo er seinen rechten Arm verlor und den „Gnadenschuss“ eines Scharfschützen, zusätzlich schwer verletzt, überlebte.

    Ich habe nie gehört, dass man ihn, einen total unolitischen Mann, einen Helden genannt hätte, was er für mich aber zeitlebens war. Nicht deshalb weil er, ohne danach gefragt worden zu sein, Teil des Überfalles auf unsere östlichen Nachbarländer war, sondern weil er trotz seines unfreiwlligen Opferganges es schaffte, seine Familie trotz allem, vorbildlich durch die restlichen Kriegs- und Nachkriegsjahre zu bringen.

  62. #71 KF

    es gibt Denkmäler für gefallene deutsche Soldaten, nur nicht unbedingt in Deutschland

    ich habe das Mahnmal in der Steppe bei Rossoschka in der Nähe von Wolgograd ( ehem.Stalingrad) besucht, das ist wirklich sehr beeindruckend, die Namen von über 20.000 toten Landsern sind bereits eingraviert, wohl ähnlich wie bei dem Vietnam Memorial in Washington
    die Umbett Maßnahmen sind auch trotz Schwierigkeiten mit den russischen Behörden noch immer im Gange
    es gibt an anderer Stelle auch noch eine extra
    Gedenkstätte für österreichische Soldaten ( die waren so naiv und wollten die Gedankstätte mitten in der Stadt errichten, das haben dann die russichen Veteranen verhindert)

    es sind auch rumänische Soldaten dort begraben, auf der anderen Seite der Straße haben die Russen eine Gedenkstätte, die betten allerdings nicht um, die lassen ihre Gefallenen dort, wo sie gefallen sind, und errichten lieber monumentale Gedenkstätten wie die „Mutter Heimat“ (70 m hoch) auf dem Mamajev Kurgan

    zum 100. von WvB lief in einem ARD extra Programm eine sehr ausführliche Doku, nicht
    neu, aber informativ, vom Anfang bis zum Ende

  63. #3 Theo

    Hallo Theo, wach auf!

    Das Attentat auf Hitler hatte rein gar nichts mit Widerstand gegen den Nationalsozialismus zu tun!
    Es war der reine Selbsterhaltungstrieb einer Schaar von weitsichtigen Offizieren, welche bei der sich anbahnenden Niederlage der deutschen Wehrmacht um den Verlust ihrer Privilegien, Güter und Posten fürchteten….

    Wären die deutschen Armeen 1944 weiterhin erfolgreich auf den Schlachtfeldern gewesen, hätte es diesen sog. Widerstand nie gegeben !!!

Comments are closed.