Prof. Klaus BoehnkeIm WDR 5-Tagesgespräch (Hörfunk) ging es heute von 9:20 bis 10 Uhr um die Integrationsstudie, die Innenminister Friedrich in Auftrag gegeben hat. Und natürlich wurden in der Sendung auch wieder die „bösen Islamkritiker“ thematisiert. Zu Gast war Prof. Klaus Boehnke (Foto), Leiter der Studie „Lebenswelten junger Muslime in Deutschland“ und Sozialwissenschaftler an der Jacobs Universität Bremen. Wer die Sendung verpasst hat, kann sie hier auf der WDR 5-Seite abrufen.

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51 KOMMENTARE

  1. Christen abschlachten ist zwar haram, aber wir sollten dennoch den Islam unter den Generalverdacht der Gewaltaffinität stellen, so die Dhimmi-ProtestantInnen Preußens:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/streit-um-islamstudie-bischof-droege-kritisiert-innenminister-friedrich/6285908.html

    Die Islamstudie kommt für den evangelischen Landesbischof zu einem ganz anderen Schluss, als dies Innenminister Friedrich suggeriert. Dröge warnt davor, „zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen zu spalten“.

  2. Christen abschlachten ist zwar haram, aber wir sollten dennoch nicht den Islam unter den Generalverdacht der Gewaltaffinität stellen, so die Dhimmi-ProtestantInnen Preußens:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/streit-um-islamstudie-bischof-droege-kritisiert-innenminister-friedrich/6285908.html

    Die Islamstudie kommt für den evangelischen Landesbischof zu einem ganz anderen Schluss, als dies Innenminister Friedrich suggeriert. Dröge warnt davor, “zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen zu spalten”.

    Am zweiten Sonntag in der Fastenzeit erinnerte die Evangelische Kirche in Deutschland wie in den beiden Jahren zuvor an die verfolgten und bedrängten Christen in der Welt. Denn 80 Prozent der um ihres Glaubens Willen verfolgten Menschen weltweit sind Christen. Bischof Dröge setzte am Sonntag in der Marienkirche am Alexanderplatz den Schwerpunkt auf die bedrängten Glaubensbrüder und -schwestern in Nigeria – und schlug einen Bogen zur aktuellen Diskussion um Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU).

    In seiner Predigt erinnerte Dröge an den Bombenanschlag auf eine christliche Kirche in der nigerianischen Hauptstadt Abuja am 25. Dezember 2011, bei dem 40 Menschen getötet und über 100 verletzt wurden. Dahinter stecke die Terrorgruppe Boko Haram, die in Nigeria einen islamischen Gottesstaat herbeibomben wolle und arbeitslose Jugendliche mit Hass gegen alles Westliche und Demokratische infiltriere. Der Terror speise sich aus Armut und Chancenlosigkeit, sagte Dröge. „Boko Haram treibt einen Keil in die Gesellschaft.“

    Auch in Deutschland müsse man dafür sorgen, „dass kein Keil zwischen Menschen unterschiedlicher Religion getrieben wird, dass wir nicht Hass mit Hass, Ideologie mit Ideologie beantworten“, sagte der Bischof und kritisierte Bundesinnenminister Friedrich, der aufgrund einer neuen Studie über junge Muslime in Deutschland vergangene Woche vor dem Import von anti-demokratischen und religiös fanatischen Ansichten gewarnte hatte. D

  3. Wie ich Sozial“wissenschaftler“ verachte! Nichts weiter als Schmarotzer, die zur Gesellschaft nichts beitragen – im Gegenteil!

  4. Wieviele Menschen in der DEUTSCHLAND leben eigentlich davon, das sie sich mit dem ISLAM oder der S`HARIA befassen? Und wieviel Geld kostet das die BÜRGER? Könnte mit diesem Geld unsere Infrastruktur saniert oder andere vernachlässigte Projekte durchgeführt werden?

  5. Schade das ich auf Arbeit kein WDR 5 rein bekomme, hoffe ihr schreibt hier ein paar Erkenntnisse nieder… Naja aber was soll da schon bei rauskommen, schuld sind immer die Kritiker!!!

  6. Ah ja, die Gastarbeiter wurden kriminalisiert und deren Kinder sind dadurch nun ungebildete und radikalisiert.

    Warum bin ich da nicht gleich darauf gekommen?

    Aber warum gilt das nicht für Polen, Schweden, Franzosen, Russen, Spaniern, Chinesen, Italiener…?

    Wirklich lustig dass die Anrufer hier wieder einmal handverlesen sind. Aber über Russische Medien sich aufregen.

  7. Zum Schluss bringt der Wissenschaftler politkorrekt die Nazikeule (sinngemäß):

    „Natürlich hat der Islam problematische Seiten, aber haben die Deutschen denn nicht auch problematische Seiten? Vor dem Hintergrund unserer Geschichte, wie jüngst die NSU! Da sollten wir uns wohl nicht so aus dem Fenster hängen“ (letzter Satz bin ich unsicher)

    Irgendwie fehlte die Christenkeule, merkwürdig…

  8. @ #5 schmibrn (05. Mrz 2012 09:51)
    Ah ja, die Gastarbeiter wurden kriminalisiert und deren Kinder sind dadurch nun ungebildete und radikalisiert.

    Da erinnert ein wenig an die Argumentation zum Blackout (Energie). Da prophezeite man, das es zB in Berlin gerade in Stadtteilen mit hohem Migrantenanteil zu Ausschreitungen kommen wird. Aber nicht, weil dort ein gewisses kriminelles Potential lebt, sondern weil die armen Migranten, die sowieso schon verunsichert sind, in so einer Ausnahmesituation schon fast panische Angst hätten.

    Dieses ganze Sozialgeschwurbel wird Deutschland das Genik brechen. Nur damit die in Lohn und Brot bleiben, werden in Deutschland keine Probleme gelöst. Ohne Probleme, hätten sie keinen Job mehr.

    Wichtig: Studien und Institute müßen etwas mit Islam oder Klimaerwärmung zu tun haben.

    Das Paarungsverhalten von Feldhamstern interessiert kein Schwein. Das Paarungsverhalten von Feldhamstern unter Einfluss der Klimaerwärmung wird gefördert und finanziert. (Metafa)

  9. dass war eine schlechte Empfehlung, eine absolute Müllsendung.
    Dort hat ein angeblicher Moslem angerufen der immer wieder „gott sei dank“ sagte, aber mit keinem Wort das Wort „Allah“ aussprach, sondern im absolut akzentfreiem perfekten Deutsch redete wie wir Deutsche und besonders die deutschen Qualitätsmedien immer noch den Islam tabuisieren würden.
    Ich glaube nicht dass dass dies ein Ausländer war, der sprach auch nirgend das Wort „Allah“ aus was Moslems GRUNDSÄTZLICH aber tun, sondern sagte „Gott sei dank“…des war bestimmt nur ein …linker Gutmensch.

  10. #5 schmibrn (05. Mrz 2012 09:51)

    Aber über Russische Medien sich aufregen.

    Na, und wie. Polenz, Steinmeyer und Volker Beck wurden gerade mit ihren kritischen Äusserungen zu Putin zitiert. Nach Beck steht die „Russibellion“ kurz bevor…

  11. Die Sozialschwafler sind heftig am Geraderücken.

    Böhnke sagte im Radio: „Der Islam hat zwar seine problematischen Seiten. Aber das Deutschsein hat ja auch seine problematischen Seiten vor dem Hintergund von NSU und ähnlichen Dingen.“

    Da steckt alles drin, was man wissen muss.

  12. OT

    Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

    Leute, Entschuldigt bitte das ich und einige Gleichgesinnte hier des öfteren werben. Aber wie wir gesehen und auch gehört haben, wird die Reihenfolge was vorne liegt, von anderen bestimmt.
    Also sollten, nein, müssen wir mehrere Positionen, die unsere Interessen vertreten, ganz vorne haben.
    Wir würden uns auch um weitere Unterstützung sehr freuen.
    Danke für euer Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daddy

  13. Mal unterm Strich: alles Deutsche ist schlecht! Mmmmh, da kann ich mit leben, wenn mir einer bitte sagt, wie ich das Deutschsein loswerden kann. Wie werde ich die „besondere Verantwortung der Geschichte“ (Sippen- und Erbschuld)los? So wie eben auch kein Immigrant diese Erbschuld mit seinem deutschen Pass erhält. Ich konnte mir meinen Geburtsort (1960, Bonn) nicht aussuchen. Das „Nazireich“ erstreckte sich auch über das heutige Polen. In Polen, auf ehemaligem Reichsgebiet geborene, haben diese Erbschuld nicht. Wie werde ich den Fleiß los? Denn somit erwirtschafte ich den Überhang, andere weltweit mit durchzufüttern. ICH WILL HIER RAUS!

  14. Habe mir den Stuss jetzt ein paar Minuten angehört. Wie gesagt, nur handverlesene Anrufer. Die meisten davon Moslems, die sich darüber beschweren, dass sie diskriminiert werden und Forderungen stellen…

    Dazu kommt dann der anwesende Wissenschaftler und bedankt sich für diese tollen Anrufe und die „Argumentation“, die er „wissenschaftlich“ nur unterstreiche kann.

    Sehr glaubhaft solche „Wissenschaftler“ in Zusammenarbeit mit dem DDR-WDR…

  15. kam leider nicht durch. Die Anrufer waren aber wirklich vorsortiert. WDR-Gutmenschen-Funk. Wir haben die Türken diskriminiert und wegestoßen, deshalb sind sie nun zu 50% ohne Ausbildung und zu 30% ohne Schulabschluss. Das die Abgrenzung durch die Türken selbst gewählt wird (95% heiraten auch in der 3. Generation Türken), kein Satz dazu. Dazu noch der hohle Satz, dass wir nicht jedem Türkenspross den deutschen Pass in die Wiege legen. Das finde ich nur kinderfreundlich von uns. Die zarte Babyhaut würde Schaden nehmen, wenn Mama damit dem Sohnemann den Arsch abputzt. Das Teil ist aus Plastik. Und das viele Türken den deutschen Pass nur dazu benutzen, dürfte doch selbst dem Rotfunk bekannt sein. Nie wurde die Zensur durch die Medien so deutlich, wie bei diesem Thema.

  16. Offenbar haben fast nur muslimische Migranten dort angerufen und dabei ausdrücklich auf ihren Glauben und ihr Beleidigtsein hingewiesen. Ich habe mich mal eingewählt, kam aber nicht dran. Vielleicht hätte ich denen sagen sollen, dass ich Muslim bin?

    Jedenfalls hätte nur irgendein Anrufer fragen sollen, was ein „moderater Muslim“ ist, und man wäre ins Stottern gekommen…….

  17. Ich konnte nur ca. 15 Minuten mithören, aber da wurde nicht ein einziges Mal über die Befunde der Studie gesprochen.
    Ansonsten erstaunt es mich immer wieder, wie man zu der Wahrnehmung gelangen kann, „die Medien“ berichteten verzerrt negativ über „den Islam“, wie es die jungen türkischstämmigen Anrufer behauptet haben. Das Gegenteil ist der Fall, gefühlte 95% der themenrelevanten Artikel kratzen mit ihrer Kritik nicht mal an der Oberfläche.
    Der von Prof. Boehnke sowie mindestens einem der Anrufer geäußerte Einwand, dass Migranten aus dem türkisch-arabischen Raum per se auf „den Islam“ reduziert würden, ungeachtet ihrer tatsächlichen Religiosität, Kultur und Weltanschauung, ist durchaus berechtigt. Allerdings ist für diese Auffassung gerade die erfolgreiche Lobby-Politik der islamischen Verbände in Deutschland verantwortlich, die sich anmaßt, für „die“ 3,5 Millionen „Muslime“ in Deutschland zu sprechen, um sie möglichst in ihrem islamischen Biotop zu konservieren. Dass zu diesen fast 30% Alewiten gehören, die vom sunnitischen Mehrheitsislam als Abtrünnige bezeichnet werden, ebenso wie bekennende Atheisten usw., geht dabei völlig unter.

  18. Typisch für die WDR-Medienhuren. Jeden Morgen das selbe Spiel, natürlich immer mit handverlesenen Gutmenschen-/Vorzeige-Anrufern.
    Der sich falsch interpretiert fühlende Auftrags-Wissenschaftler musste in seiner armseligen Argumentation perfider Weise sogar auf den „alten Fritz“ zurückgreifen, der schließlich angeboten hatte, im damaligen Preussen solle „jeder nach seiner Fasson selig werden“. Fehlt jetzt nur noch, dass sich die Türken auch noch rechtlich darauf berufen, wo sie doch schon dieses Land allein ab Juni 1945 wieder aufgebaut haben . . .

  19. Ja wir sind nunmal von der Angst gegenüber dem „fremden Islam“ getrieben. Blöd nur, dass es immer schlimmer wird, je mehr man sich mit dem Islam beschäftigt.

    Im Irak wurden wieder einmal 25 Polizisten ermordet. Alahu-Akbar-Rufe dürften man beim Töten wieder einmal vernommen haben:

    http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/ueberfall_der_kaida_im_irak_1.15415598.html

    Solche Meldungen aus den Paradiesen des Friedens sind längst inflationär, dass sie kaum noch jemand wahrnimmt oder sich darüber empört.

  20. #9 achot (05. Mrz 2012 10:04)

    Dieses ganze Sozialgeschwurbel wird Deutschland das Genik brechen. Nur damit die in Lohn und Brot bleiben, werden in Deutschland keine Probleme gelöst. Ohne Probleme, hätten sie keinen Job mehr.

    Wichtig: Studien und Institute müßen etwas mit Islam oder Klimaerwärmung zu tun haben.

    Das Paarungsverhalten von Feldhamstern interessiert kein Schwein. Das Paarungsverhalten von Feldhamstern unter Einfluss der Klimaerwärmung wird gefördert und finanziert. (Metafa)

    Besser hätte man es nicht ausdrücken können…..

  21. Uni überprüft Doktorarbeit von Dominic Stoiber

    Er hat eine Dissertation über die Arbeit seines Vaters geschrieben, jetzt gibt es einen Plagiatsverdacht gegen den Lokalpolitiker Dominic Stoiber: Nach Informationen des SPIEGEL überprüft die Uni Innsbruck dessen Doktorarbeit über die Föderalismusreform.

    http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,819117,00.html

    Nach Wulff überrascht einen ja nicht mehr viel. Aber das finde ich ja doch schräg. Seine Schwester Vroni wurde geplaggt und jetzt ist der Bruder unter Verdacht. Oberpeinlich ist aber der Umstand, dass er als Sohn über seinen Vater dissertiert. Hatten die denn kein anderes Thema für ihn?

    Ähnliches gab es z. B. schon bei den Weizsäckers. Die Tochter Beatrice hat noch zu DDR-Zeiten über was deutsch-deutsches eine Dissertation verfasst und dabei auch RA Vogel (der DDR-Ausreisehändler) höflichst befragt. Der Kontakt wurde über Vater Richard hergestellt.

  22. #8 WahrerSozialDemokrat

    Irgendwie fehlte die Christenkeule, merkwürdig…

    Christenkeulen-Einsatz ist grad ein bissel schwierig. Ein paar von den gutmenschlichen evangelischen Friedenspredigern hat Kenntnis von der weltweiten Christenverfolgung bekommen. Aber man wäre nicht evangelischer Landesbischof, wenn man das nicht entsprechend hinbiegen könnte:

    Bischof Dröge setzte am Sonntag in der Marienkirche am Alexanderplatz den Schwerpunkt auf die bedrängten Glaubensbrüder und -schwestern in Nigeria – und schlug einen Bogen zur aktuellen Diskussion um Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU).

    In seiner Predigt erinnerte Dröge an den Bombenanschlag auf eine christliche Kirche in der nigerianischen Hauptstadt Abuja am 25. Dezember 2011, bei dem 40 Menschen getötet und über 100 verletzt wurden. Dahinter stecke die Terrorgruppe Boko Haram, die in Nigeria einen islamischen Gottesstaat herbeibomben wolle und arbeitslose Jugendliche mit Hass gegen alles Westliche und Demokratische infiltriere. Der Terror speise sich aus Armut und Chancenlosigkeit, sagte Dröge. „Boko Haram treibt einen Keil in die Gesellschaft.“

    Auch in Deutschland müsse man dafür sorgen, „dass kein Keil zwischen Menschen unterschiedlicher Religion getrieben wird, dass wir nicht Hass mit Hass, Ideologie mit Ideologie beantworten“, sagte der Bischof und kritisierte Bundesinnenminister Friedrich, der aufgrund einer neuen Studie über junge Muslime in Deutschland vergangene Woche vor dem Import von anti-demokratischen und religiös fanatischen Ansichten gewarnte hatte.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/streit-um-islamstudie-bischof-droege-kritisiert-innenminister-friedrich/6285908.html

  23. #2 Eurabier (05. Mrz 2012 09:42)

    „Auch in Deutschland müsse man dafür sorgen, „dass kein Keil zwischen Menschen unterschiedlicher Religion getrieben wird, dass wir nicht Hass mit Hass, Ideologie mit Ideologie beantworten“, sagte der Bischof …“

    Was für ein teurer Depp. Immerhin räumt er – wenn auch unfreiwillig – zwischen den Zeilen ein, dass wir es mit einer Hass-Ideologie zu tun haben.
    Und dann rät er, man solle „keinen Keil“ … treiben.
    Ja, wie stellt er sich das denn vor?
    Augen zu und durch? „Das müssen wir aushalten“?

  24. Wenn man schon konstariert, dass Chrsiten weitweit am meisten verfolgt werden, dann könnte man ja auch mal die Frage wagen, wer denn wohl weltweit die größten Verfolger sind …

  25. Sozial“wissenschaftler“ ist einer, der waehrend seines Studiengangs hoechstens mal vor dem „Statistikschein“ Angst haben musste, weil man dort mit Nur-Schwafeln nicht bestand; ansonsten waren die „Scheine“ nichts als Anwesenheitsdokumente. Nullen bestanden „so lala“, wer die Meinung des Dozenten nachpapageite, erhielt eine gute Note.
    Und dann noch einer aus Bremen – wie erbaermlich!

  26. Es ist dasselbe Spiel wie mit den Nationalsozialisten in den 20er und 30er Jahren.

    Jeder sieht die Gefahr, viele machen sich Sorgen und die Verantwortlichen träumen von einer Verständigung.
    Später, wenn andere den Karren aus dem Dreck ziehen mußten, haben die Verantwortlichen „es nicht vorhersehen können“.
    Diese Dummbratzen. Hoffentlich ziehen wir die Verantwortlichen nach dem großen Knall diese Mal wirklich zur Verantwortung …

  27. Wir müssen massenhaft Leserbriefe schreiben – an unsere Lokal- oder Regionalzeitung, um die Diskussion der Essenz der Studie = hunderttausend und mehr potenziell gewaltbereite, den Westen verachtende Muslime unter uns – wachzuhalten.

    Die MSM versuchen nämlich alles, das als „Mißverständnis“, „Fehlinterpretation“ usw abzutun. Und sie wollen eine SCHWEIGEDECKE darüber breiten.

    Unterstützen wir unseren mutigen Innenminister ! Ich bin ihm persönlich äußerst dankbar für seine Initiativen und sein Rückgrat !

  28. #15…Dr.Ungemach…Ich kann ihnen sagen wie sie hier raus kommen! Mit den Füssen voran! Fall sie die ca 6000 € für die Beerdigung bereitgelegt haben. Sonst gibts ein anonymes ARMENBEGRÄBNISS! Vorher wird keiner aus der DEUTSCHEN ewigen Zahlschuld, z.B. für GRIECHENLAND, entlassen!

  29. @ #20 bluewine:

    Der sich falsch interpretiert fühlende Auftrags-Wissenschaftler musste in seiner armseligen Argumentation perfider Weise sogar auf den “alten Fritz” zurückgreifen, der schließlich angeboten hatte, im damaligen Preussen solle “jeder nach seiner Fasson selig werden”.

    Wann immer dieser inzwischen maßlos überstrapazierte und ausgelutschte Ausspruch in diesem Zusammenhang fällt, setze ich im Geiste des „alten Fritz“ hinzu: „…vorausgesetzt, er zahlt Steuern, trägt zum Wohl der Gesellschaft bei, ist produktiv für den preußischen Staat, achtet seine Gesetze, ist loyal zur Krone und mir ein treuer Untertan.“
    Friedrich II., dem man einen „aufgeklärten Absolutismus“ nachsagt, hätte mit Sicherheit Mittel und Wege gefunden, um gewisse Milieus entweder zum Arbeiten oder zum Gehen zu bewegen.

  30. an # 2 Eurabier

    Seit Amtsantritt hat sich Herr Droege für den Islam als „abrahamitische Bruderreligion“ stark gemacht und damit JESUS verraten!

    Tatsächlich gibt es keinen „Bischof“ in Deutschland, der die Einzigartigkeit des christlichen Glaubens vertritt und damit seinem Herrn dient. Es ist mehr und mehr so, dass die Vermischung von Christentum und Islam zu einer Mischreligion „CHRISLAM“ gefordert und gefördert wird. Diese Kirchenfunktionäre haben sich schon lange von der ihnen anbefohlenen Herde entfernt. Sie haben sich – wie der Apostel Paulus es vorraussah, als er sich unter Tränen von den Ältesten in Ephesus verabschiedete – als die reißenden Wölfe entpuppt, die die Gemeinde zu zerstören suchen.

    Bezeichnend ist dabei, dass sich diese Kirchenführer, je mehr sie sich dem Islam unterwerfen, auch Israel verwerfen und ihrem Antisemtismus – ebenso wie der Islam – unverhohlen freien Lauf lassen.

    Kirchenleiter haben zwischen 1933 und 1945 eng mit den Nazis zusammengearbeitet. Danach folgte die Kooperation mit dem Kommunismus, die bis heute andauert (so preist die Magdeburger „Bischofsfrau“ Junkermann die geplante Rückkehr der SED-Nachfolgeorganisation in den „DDR-Sozialismus) und nun unterwerfen sich diese Kirchenleiter dem Islam als dritter zugehöriger Ideologie.

  31. 13 Semester Soziologie studiert oder so, wir können ja mal drüber diskutieren… Das waren Anfang der 1970er schon die faulsten Studenten, sogar von den Linken verspottet.

  32. #20 Maethor (05. Mrz 2012 10:16)

    Dieses aktuelle Gejaule von Mohammedanern „uns auf den Islam reduzieren“ ist verlogen hoch n.

    Ursprünglich war den Deutschen der Islam wumpe. Dann kamen Mohammedaner und betonten bei jedem Furz, wie wichtig ihnen der Islam sei, daß dies und das und jenes und alles islamisch erlaubt (halal) oder verboten (haram) sei und hier und überhaupt und immer ihre islamische Identität wichtig und einzigartig und entscheidend ist.

    Gleichzeitig entfesselten Mohammedaner weltweit Wut-, Mord-, Zerstörungs- und Jaulstürme, wenn ihr Islam kritisiert wurde, weil er ihre einzige, totale, umfassende, für den Westen angeblich nicht zu fassende Essenz ihres Daseins ist. Mit dem einzigen Ziel, den Rest der Welt darauf zu trimmen, daß man den Islam nie niemals kritisiert, wobei Mohammedaner die Deutungshoheit darüber haben, was denn nun Beleidigung des Islams ist.

    Deutsche guckten sich das an, guckten in die islamischen Quelltexte, verglichen sie mit islamischen Verhalten und stellten fest: Das ist so. Diese seltsamen Leute folgen ihrer Ideologie bis zum letzten Komma.

    Und diese Erkenntnis ist nun auch nicht recht. :mrgreen:

    Kurz und knapp:

    Mohammedaner: „Isch Islam. Lieb‘ isch mehr als mein Leben. Mehr als meine Eltern. Schwör isch auf Koran.“

    Deutscher: „Gut. Du identifizierst dich mit dem Islam. Er prägt dich und dein Verhalten, er bestimmt deine Gedanken. Akzeptiert.“

    Mohammedaner: „Nahsi! Faschist! Rassismus! Scheißdeutscher. Ischfiggdainemudda!“

  33. #9 WahrerSozialDemokrat (05. Mrz 2012 10:02)

    Zum Schluss bringt der Wissenschaftler politkorrekt die Nazikeule (sinngemäß):

    “Natürlich hat der Islam problematische Seiten, aber haben die Deutschen denn nicht auch problematische Seiten?…“

    Das immergleiche schwache Argumentationsmuster, wenn solche Leute kein Argument mehr haben:

    Ein Übel durch ein anderes rechtfertigen.

    Kann man sie aber leicht mit festnageln („so argumentieren aber gerne Neonazis, wenn sie die Judenverfolgung durch Vergehen anderer Völker relativieren wollen“, oder so ähnlich).

    Mal gucken, wie er dann guckt, der tol(l)erante Herr Wissenschaftler.
    😉

  34. Mail an: k.boehnke jacobs-university.de

    Schauen Sie dem verstümmelten Mädchen in die Augen, Professor BOEHNKE, dessen Verbrechen allein darin bestand, dass es wagte, bei 40 Grad im Schatten, ohne sich unter Stoffbergen zu begraben und ohne Sklaventreiber, das Haus zu verlassen.

    Dank des Zurückweichens unserer todessehnsüchtigen Dressurelite, devoter Systemschreiberlinge und geist- und gottverlassener“ Wissenschaftler“ wie Sie vor der frühmittelalterlichen Totschlags-Ideologie des Krieges, Hasses, der Gewalt, Unterdrückung und Intoleranz wird genau dieses Schicksal Ihre Urenkelin erleiden. Sie wird Sie für Ihren feigen Verrat verfluchen. Ich, halten zu Gnaden, erlaube mir das bereits heute.

    Die ausgestreckte Hand des kleinen Jungen ist leer. Man nahm die stibitzte Süßigkeit weg, ehe man ihm zur Strafe über den Arme fuhr – das Geschick Ihres Ururenkels im aufdämmernden Reich der Finsternis.

    Bald hat das Krebsgeschwür des Islam alles überwuchert, was uns lebens- und liebenswert ist. Nicht Deutschland schafft sich ab, sondern Sie Gut- und Schönschätzer, ignorant bis ins tiefrote Mark, tragen es zu Grabe. Die Agonie aber muss fürchterlich sein.

    Gleichwohl wünsche ich Ihnen ein langes Leben wachen Geistes, damit Sie die Beglückungen durch islamische Zuwanderer, die das Land, eines der dicht besiedeltsten der Welt, ohne nennenswerte Analphabeten-Jobs, jedoch mit 13 Millionen, die eine auskömmliche Arbeit suchen, ach so dringend benötigt, in vollen Zügen genießen können.

    Vor allem aber gönne ich Ihnen von Herzen die Kultur-bereichernde Hautnähe , die mir im Herbst vergangenen Jahres zuteilwurde, als ich die mir in der S-Bahn feinfühlig gestellte Frage „Wasch guckscht Du?!“ nicht sogleich zur Zufriedenheit ihrer Steller beantworten konnte. Als ob man das von „schlimmsten Tieren“ (Koran 8:22, 8:55), „unreinen“ (9:28) zumal, nicht erwarten könnte. Von unseren jüdischen Mitbürger, “Affen und Schweine“ (5:60), ganz zu Schweigen. Nur eins auf die Fresse? Schwein …äh…Glück gehabt, schließlich ruft das unverfälschte Wort Gotts an 27 Stellen ausdrücklich zum Töten von Kreaturen wie mich auf.

    Tröstlich allein: Lange können Sie und Ihresgleichen sich nicht mehr feige in Ihren Rotweingürteln und Ihre Blagen in Islam-freien Internaten und Privatschulen verstecken. Die Einschläge kommen näher. Bad Godesberg ist soeben gefallen. 80 Prozent der Pforzheimer Dreikäsehochs haben Ausländerhintergrund. Bald ist Rütli-Borat immer und überall. Wenn, absehbar, die Sozialtöpfe leer gefressen sind, holt er sich auch bei Ihnen mit Gewalt, was ihm vermeintlich zusteht.

    Wenn der Islam, nicht zuletzt dank Ihres unsäglichen WDR-Gefasels in Gänze angekommen ist, werden, wie überall auf der Welt, auch HIER glaubenstreue Christen, Demokratie, Freiheit, Recht und Aufklärung Verpflichtete am Baukran hängen. Sie, BOHNKE, gehören mit Sicherheit nicht dazu. Bis dahin haben Sie sich längst, von Konvertieren kann keine Rede sein, zur Frauen-Versteher-Religion des Friedens bekannt und hecheln den 72 Paradies-Jungfrauen entgegen.

    Bilder
    1 Mädchen, dem man die Nase aus dem Gesicht schnitt
    2 Junge, dem man mit einem PKW über den Arm fährt
    3 Verfasser mit schweren Gesichtsverletzungen

  35. #9 WahrerSozialDemokrat (05. Mrz 2012 10:02)

    Zum Schluss bringt der Wissenschaftler politkorrekt die Nazikeule (sinngemäß): “Natürlich hat der Islam problematische Seiten, aber haben die Deutschen denn nicht auch problematische Seiten?…”

    Das kommt auch in privaten Gesprächen öfter. Da pflege ich inzwischen einfach nachzuhaken:

    „Sie meinen sicherlich die große Strafrechtsreform zu Beginn der 70er, die intensive Diskussion um schwarze Pädagogik und die Reformpädagogik in Deutschland, die Abschaffung der Prügelstrafe, die Sanierung der Sondermülldeponie DDR, die Aufnahme von hunderttausenden Balkan-Flüchtlingen, das generöseste Asylgesetz der Welt und den gigantischen Sozialstaaat, der seit Jahren der größte Haushaltsposten ist?“

    http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_124500/DE/BMF__Startseite/Multimedia/Infografiken-Bundeshaushalt/20111206Ausgabenstruktur-BHH-2012.html?__nnn=true

    „Plus der Rettung von ganz Europa samt Finanzierung der UN? Plus der intensiven Förderug von Moscheen, Islamunterricht und Islamstudien an deutschjen Hochschulen? Samt der unzähligen Türken-Verbaände in Deutschland samt einer großen Zahl türkischer Politiker in allen Parteien und Ministerien bis zur Ministerebene?“

    Ich gebe zu – wir Deutschen haben durchaus unsere problematischen Seiten. 😀

  36. #18 Zoopalast; Ich behaupte es gibt keine 3.Generation. Wenn einer seine Importbraut aus Anatolien heiratet, dann sind die Kinder wieder 1.G. Ausnahmen bestätigen die Regel, die lassen sich aber wohl mit den Fingern einer Hand abzählen.

    OT, Zukunftsdialog, aktuell verzichten die auf Captcha, also Voten was das Zeug hält, erfordert bloss mehr 2 Klicks. Nr 309 und 1713 nicht vergessen. Nicht, dass noch die Potliebhaber vorn liegen.

  37. Das WDR5-Geschwurbel muß ich mir nicht antun. Hatte das Tagesgespräch schon früher einige Male gehört, da kommen eh nur gefilterte Anrufer zu Wort.

    Möchte dafür auf das Buschkowsky-Interview beim Deutschlandfunk hinweisen: Er gibt der Islamstudie recht, aber nicht vollumfänglich, das war auch zu erwarten. Trotzdem hier der Link:
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1691859/

  38. Wenn ich mich recht erinnere, sind „nur“ etwa 25 % aller Mohammedaner in Deuts chland nicht gegen Gewwaltanwendung. Das lässt hoffen, sind das bei 4 Mio Mens chen doch „nur“ 1 Mio! Und eine Million potentie43ller Totschläger oder Bombenleger mü´ssen wir sintenden Kuffar dcoh aushalten! Das meinen doch NMria Böhmer, Fatima Roth, die inken, die Grünen und teile aller anderen Parteien im Bundestag. Frau Merkels Dialügveranstaltung gibt ja einen Vorgeschmack auf die Nachrichtenunterdrückung ihn Deutschland. Vielleicht sollten diew „Weisheiten“ des Korans als ausschließliche „Bildungsvrosaussetzung“ in der BRDDR eingeführt werden. Aöls Fühsiklerin weiß FRau Unmerkel doch genau, dass alle naturwissenschlaftlichen Erkenntnisse darin enthaltren sind und wir daher keiner neuen Foraschung mehr bedürfen. Welche Einsparmöglichketie n tun sich da auf!

  39. Bravo Herr Sarrazin!
    Die Islam-Studie des Innenministeriums sorgt weiter für Wirbel. Jetzt geht Berlins ehemaliger Finanzsenator Thilo Sarrazin (67, SPD) im BILD-Interview auf integrationsunwillige junge Muslime los.
    Sarrazin (Buchautor von „Deutschland schafft sich ab“) zu BILD: „Jeder soll so leben wie er möchte, aber nicht unbedingt bei uns. Niemand muss in Deutschland leben, wenn er unsere kulturellen Werte nicht teilt und den Westen verachtet.“
    INTEGRATIONS-DEBATTE

    INNENMINISTER FRIEDRICH
    Die Multikulti-Illusion ist gescheitert?

    NACH SCHOCK-STUDIE
    Muslime besorgt über Extremisten

    BILD: Herr Sarrazin, Innenminister Friedrich erklärt nach der Veröffentlichung der Islam-Studie die „rot-grüne Multikulti-Illusion“ für gescheitert…
    Thilo Sarrazin: „Die Multikulti-Illusion zog sich wohl durch die ganze Gesellschaft. Wer bei uns lebt, muss auch die grundsätzlichen Werte des westlichen Abendlandes akzeptieren, die sich auf Religionsfreiheit, Gewaltverzicht und die Gleichberechtigung der Frau beziehen. Das haben wir nicht ausreichend verdeutlicht und eingefordert.“
    BILD: 20 Prozent aller Muslime in Deutschland, vor allem der jungen, lehnen offenbar eine Integration ab. Was sagen Sie zu den Ergebnissen?
    Sarrazin: „Die Studie zeigt wie mein Buch, dass die muslimischen Einwanderer sehr unterschiedlich zu sehen sind. Viele integrieren sich sehr gut. Aber im Verhältnis zu anderen Gruppen von Einwanderern wollen sich überdurchschnittlich viele Muslime gar nicht integrieren, sondern sich von der Kultur des Gastlandes abgrenzen.“
    BILD: Ist die Integrationspolitik gescheitert?
    Sarrazin: „Wir haben uns Illusionen gemacht und die Augen vor der Wirklichkeit verschlossen. Mahner und Warner werden noch immer diffamiert und runtergemacht, so wie das jetzt die Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger mit Bundesinnenminister Friedrich versucht hat. Die wichtigste Konsequenz wäre eine Einwanderungspolitik, die stärker auf Ähnlichkeit in den kulturellen Werten achtet. Jeder soll so leben wie er möchte, aber nicht unbedingt bei uns. Niemand muss in Deutschland leben, wenn er unsere kulturellen Werte nicht teilt und den Westen verachtet.“
    BILD: Sind die Lebenswelten junger Muslime mit westlichen Werten vereinbar?
    Sarrazin: „Als Folge der Arabellion ergibt sich bei freien Wahlen im Nahen Osten gegenwärtig überall eine Mehrheit islamistischer Parteien, in Ägypten mehr als 60 Prozent. Diese Völker stehen in ihrer breiten Mehrheit gegenwärtig noch den Werten der westlichen Aufklärung fremd bis feindselig gegenüber. Überall in diesen Ländern werden Christen verfolgt oder diskriminiert. Religionsfreiheit in unserem Sinne ist unbekannt.
    Laut Umfragen haben in Ägypten 20 Prozent der Menschen eine positive Einstellung zu al-Qaida. 95 Prozent finden es gut, wenn der Islam eine große Rolle in der Politik spielt, nur zwei Prozent finden das schlecht. 82 Prozent sind dafür, dass Menschen, die Ehebruch begehen, gesteinigt werden sollen, und 84 Prozent wollen die Todesstrafe für den Abfall vom muslimischen Glauben.“
    Sarrazins Fazit: „Integrationsschwierigkeiten junger Muslime sind geradezu zwingend, wenn sie solche Überzeugungen aus ihren Heimatländern mitbringen oder in Deutschland von ihren Familien übernehmen.“

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